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Erick van Egeraat

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Erick van Egeraat anlässlich einer Vernissage 2007 in Leipzig

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Erick van Egeraat (* 27. April 1956 in Amsterdam) ist ein niederländischer Architekt, Autor und Leiter eines Architekturbüros mit Niederlassungen in Rotterdam, Moskau, Budapest und Prag. Im Laufe der Karriere hat er über 100 Bauten errichtet und wurde mehrfach international ausgezeichnet.

Beruflicher Werdegang

Mecanoo

Im letzten Studienjahr an der Technischen Universität Delft gewann Erick van Egeraat 1984 ein Wettbewerb für flexibles junges Wohnen am Kruisplein in Rotterdam, worauf er zusammen mit Henk Döll, Francine Houben, Roelf Steenhuis und Chris de Weijer das Büro „Mecanoo architecten b.v.“ in Delft gründete.<ref name="mecanoo">In Holland wird Baukunst zum Volkssport. Art Magazine, April 1997, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015;.</ref> Die junge Firma betätigte sich auf verschiedenen Feldern und gewann bald Anerkennung.<ref name="various">Kampf dem Kubus. (PDF) Quartier magazin, August 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 7. Februar 2016;.</ref> Im sozialen Wohnungsbau in Stadterneuerungsbereichen stachen hervor der „Hillekop“ in Rotterdam (1986–1989) und „Herdenkingsplein“ in Maastricht (1990–1994); im freien Wohnungsbau das „Haus 13“ der IGA Stuttgart 1993 (1990–1993), ausgezeichnet mit dem Hugo-Häring-Preis 1994<ref name="hugo">Hugo-Häring-Preis. In: enhancedwiki.altervista.org. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2015;.</ref> und dem BDA-Preis Guter Bauten 1994. Beachtenswert auch das kleine Uferrestaurant „Boompjes Pavilion“ in Rotterdam (1990).<ref name="10Years6">P. Jodidio, E. van Egeraat: 10 years Erick van Egeraat: realized works. The Images Publishing Group, Australia 2005, ISBN 1-86470-131-5, S. 6.</ref>

Erick van Egeraat associated architects (EEA)

Datei:Erick van Egeraat- Tropenpunt, 2002.jpg
„Tropenpunt“ an der Mauritskade in Amsterdam (2002)

Auf der Höhe des Erfolges verließ Erick van Egeraat Mecanoo 1995, um in seinem eigenen Büro „Erick van Egeraat associated architects (EEA)“ in Rotterdam<ref name="10Years6" /> zu arbeiten: weiterhin stadterneuernd, aber sich nicht mehr allein auf Sozialwohnungsbau beschränkend.<ref>P. Jodidio, E. van Egeraat: 10 years Erick van Egeraat: realized works. The Images Publishing Group, Australia 2005, ISBN 1-86470-131-5, S. 7.</ref> Die Bauaufgaben erstreckten sich nunmehr auf Lehre- und Forschungsbauten („InHolland“-Fachhochschule in Rotterdam, 1996–2000),<ref name="inholland" /> Musik („Mezz“ in Breda, 1996–2002)<ref name="breda">Popstage Mezz Breda. In: erickvanegeraat.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, hochwertiges Wohnen („Tropenpunt“ an der Mauritskade in Amsterdam, 1996–2002)<ref name="mauritzkade">Luxury Apartments Mauritzkade Amsterdam. In: erickvanegeraat.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 24. September 2015; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, Verwaltung (Rathaus Alphen aan den Rijn, 1997–2002) und Ausstellungsbauten (städtische Kunstgalerie in Cork, 1996–2000); Institut für moderne Kunst in Middlesbrough 2003–2007.

Um die Jahrtausendwende gab es eine Reihe von Entwürfen für Deutschland: Wohnbebauung Sternstraße in Dresden (1994–1999<ref name="dresden">Housing Sternstraße Dresden. In: erickvanegeraat.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>), Hauptbahnhof Stuttgart und Umgebung (1996), Bankhaus in Düsseldorf (1997<ref name="duss">Bankbuilding Düsseldorf. In: erickvanegeraat.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>), Büro- und Geschäftshaus Holzmarktstraße in Berlin (2001), Gateway Gardens in Frankfurt am Main (2005). Stuttgart 21 zählt im Städtebau und Entwurf zu den besonders herausragenden Entwürfen dieser Zeit<ref name="S21">Erick van Egeraat: Städtebauliches Gutachterverfahren, Stuttgart 21. youtube.com, abgerufen am 12. März 2015.</ref> („eine jahrhundertalte sterile Innenstadtwüste in der Stadtmitte von Stuttgart wird wieder zum Leben erweckt“, so die Projektbeschreibung).

Darauf folgte der Schritt nach Mitteleuropa und Russland, damals noch ein weißer Fleck für westliche Architekten.<ref name="eea">Aussergewöhnliches machen. In: build-magazin.de. Februar 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 26. März 2015;.</ref> Nach Erick van Egeraat wachen einem in dem Land, wo “alles so neu und aufregend sei, die Sinne auf, und man sieht dasjenige, was den anderen in ihrer täglichen Routine entgeht”<ref>P. Jodidio, E. van Egeraat: 10 years Erick van Egeraat: realized works. The Images Publishing Group, Australia 2005, ISBN 1-86470-131-5, S. 23.</ref> – hier kann man wahrlich anders werden, weil man „in Mitteleuropa weit offener fürs Neue“ sei.<ref>P. Jodidio, E. van Egeraat: 10 years Erick van Egeraat: realized works. The Images Publishing Group, Australia 2005, ISBN 1-86470-131-5, S. 8.</ref> Erick van Egeraat ging hier seiner Vorliebe für die Arbeit an den Altbauten nach (Bürohaus-Erweiterung der ING-Bank und NNH-Versicherung, 1993–1997;<ref name="various" /> „Liget Center“, 2000–2002; „Déak Palota“, 2003–2004, alle in Budapest), für die ihm weite Anerkennung zuteil ward („National Restoration award“ fürs Bürohaus der ING und NNH in Budapest, Ungarn, 1999; „Life in Architecture Award“ fürs beste Gebäude in Warschau 2004–2005, für die königlich-niederländische Botschaft zu Warschau, Polen 2005; Reitter-Ferenc-Preis für den Umbau „Déak Palota“ in Budapest; „For Budapest Award“ für Architekturmeisterwerke in Budapest 2006).<ref name="budapest">Budapest buildings. E-architect, 4. Januar 2007, abgerufen am 14. Mai 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Auch die russischen Entwürfe fanden Anerkennung vor Ort und international, stießen aber auch auf Kritik. So seien die Pläne „so vulgär wie die Leute, für die sie gemacht sind“ (Wohnhochhaus-Komplex „Russian Avant-Garde“ in Moskau, 2001;<ref name="various" /> Stadtteilreparatur „Rotoktober“-Fabrik in Moskau, seit 2007 andauernd; „Capital City“-Hochhäuser in Moskau 2002–2010; „Barvikha Hills“-Villenvorstadt bei Moskau, 2004–2010).

(designed by) Erick van Egeraat

Datei:Universität Leipzig - Neues Augusteum (Juli 2012) 02.JPG
Neues Augusteum, Universität Leipzig, Teil des innerstädtischen Campus (2012)

Am 20. Januar 2009 musste Erick van Egeraat für seine global operierende Firma EEA Insolvenz anmelden, nachdem mehrere Großprojekte infolge der Finanzkrise gestoppt worden waren. Sein neu gegründetes Büro firmiert unter dem Namen „(designed by) Erick van Egeraat b.v.“ Seitdem entstand eine Anzahl von Bauten wie das Drents Museum in Assen<ref name="drents">Erweiterung des Drents Museum in Assen. db-bauzeitung.de, 10. April 2013, abgerufen am 14. Mai 2015.</ref>, Niederlande (2007–2011), Müllverbrennungsanlage in Roskilde, Dänemark (2008–2013<ref>Kathedrale für Roskilde Müllverbrennungsanlage von Egeraat. baunetz.de, 2. September 2014, abgerufen am 14. Mai 2015.</ref>), „Columbuskwartier“ in Almere, Niederlande (2008–2014) oder die Sberbank-Sparkassenakademie bei Moskau (2010–2013).<ref name="sberbank">Niederländischer Architekt baut Universitätsgebäude für russische Sberbank. de.sputniknews.com, 22. Dezember 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015;.</ref>

Zwei Wettbewerbsgewinnen folgen über zehn Jahre Arbeit: am Bürogebäude „Sumatrakontor“ (2006–2011), als Teil des „Waterfront“-Masterplans für Hamburgs Überseequartier (2004–2011) und am Hauptgebäude des Innenstadtcampus der Leipziger Universität (2004–2015).<ref name="leipzig" /> Die Uni-Bauten stehen, wo die ehemalige gotische Paulinerkirche (13. Jahrhundert) auf Geheiß der DDR-Führung 1968 gesprengt wurde, und nehmen auf die Kirche wie auf die Sprengung gestalterisch und gedanklich Bezug, ohne ihre jüngste Entstehungszeit zu leugnen. „In allen meinen Arbeiten“, so Erick van Egeraat, „versuche ich, der Starre zu entkommen. In der Universitätskirche von Leipzig werden z. B. die Putzsäulen erst keramisch und dann gläsern-transparent. Manche hängen zudem von der Decke, nicht ganz zum Boden reichend – eine gute Lösung, glaube ich, aber nicht jeder war gleich derselben Meinung: man glaubte, ich würde es zum Spaß machen. In der Entwurfsphase kam es deswegen gar zu einem kleinen Eklat, aber nun ist alles beigelegt. Schön fände ich es, wenn die Bauherren meine Planung auch so belassen, und ganz glücklich wäre ich, wenn die Häuser 100, gar 200 Jahre stünden.“<ref name="leipzig">Universität Leipzig. archi.ru, abgerufen am 26. März 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weitere Aktivitäten

Erick van Egeraat entwirft auch Interieurs wie z. B. für die Rechtsfirma „De Brauw“ im Bürohochhaus „The Rock“ (2006–2009<ref name="rock">Ein Fels in der Stadt. architektourist.de, 29. Januar 2014, abgerufen am 14. Mai 2015.</ref>) oder den Öffentlichkeitsbereichen des Mercury City Tower<ref name="tower" /> (2012–2013) auch die von ihm designte Objekte wie die Vase „Black Max“ (1997–1999) oder Türgriff „Erick“ (2008). „Eine Vase“, so Erick van Egeraat, „ist genauso belangreich wie ein Haus“.<ref>E. van Egeraat, D. Sudjic: Six ideas about architecture. Birkhäuser, Basel 1997, ISBN 3-7643-5639-1, S. 19.</ref>

Ausstellungen begleiten Erick van Egeraat von Anfang an; in Deutschland war er mit „For Russia with Love“ vertreten (Entwurfsarbeiten für Moskau, in Berlin, 2003)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />For Russia with love (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) // erickvanegeraat.com</ref>, „Masterplan“ Überseequartier Hamburg, 2008), sowie „Paulinerkirche und (k)ein Ende“ und „Kontrapunkte“ (Universitätsentwürfe Leipzig, in Leipzig, 2004 und 2007). „Kontrapunkte“ nahm im Kontext des Leipziger Augustplatzes Bezug zum einst dort gewesenen Haus eines anderen holländischen Architekten, Hendrik Petrus Berlage (1856–1934), und verglich seine und Erick van Egeraats Positionen. Im Abstand von 100 Jahren waren beide jeder für sich innovative, aber auch kontrapunktisch.<ref name="kontrapunkte">Kontrapunkte – Hendrik Petrus Berlage und Erick van Egeraat. In: pressrelations.de. 15. März 2007, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Januar 2016;.</ref>

Erick van Egeraat hat eine Professur an der Internationalen Architekturakademie in Sofia, Bulgarien und tritt weltweit mit Vorträgen, Entwurfswerkstätten und Meisterklassen auf. Aus seiner Feder stammen einige Bücher, z. B. ein architekturtheoretisches „Six ideas about architecture“ (zusammen mit Deyan Sudjic),<ref>E. van Egeraat, D. Sudjic: Six ideas about architecture. Birkhäuser, Basel 1997, ISBN 3-7643-5639-1.</ref> ein Bautenrückblick “10 years Erick van Egeraat: realized works” (zusammen mit Philip Jodidio)<ref>P. Jodidio, E. van Egeraat: 10 years Erick van Egeraat: realized works. The Images Publishing Group, Australia 2005, ISBN 1-86470-131-5.</ref> und „Life without Beauty“, ein provokatives Zusammenspiel von Ästhetik und Ökonomie.<ref>E. Van Egeraat: Life Without Beauty. TATLIN, Ekaterinburg 2012, ISBN 978-5-903433-49-0.</ref>

Ausgewählte Entwürfe

  • 1980–1985, Wohnbebauung Kruisplein, Rotterdam, Niederlande (im Mecanoo)
  • 1985–1989, Wohnbebauung Tiendplein, Rotterdam, Niederlande (im Mecanoo)
  • 1989–1990, Uferrestaurant “Boompjes”, Rotterdam, Niederlande (im Mecanoo)
  • 1990–1992, “Parkhotel”, Rotterdam, Niederlande (im Mecanoo)
  • 1990–1993, Experimentelles Wohnen auf der IGA Stuttgart, Stuttgart, Deutschland (im Mecanoo)
  • 1992–1995, Naturkundemuseum, Rotterdam, Niederlande<ref>architecturetoday.co.uk: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Erick van Egeraat: Natural History Museum, Rotterdam, The Netherlands (Memento vom 5. April 2015 im Internet Archive) (englisch)</ref> (im Mecanoo)
  • 1992–1994 / 1993–1997 Bürohaus ING / NNH mit Anbau, Budapest, Ungarn
  • 1994–1997, Mode- und Grafikschule, Utrecht, Niederlande<ref>detail-online.com: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />School of Fashion and Graphic Design in Utrecht, Netherlands (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive) (englisch)</ref>
  • 1994–1999, Wohnbebauung Sternstrasse, Dresden, Deutschland
  • 1996–2000, Städtische Kunstgalerie, Cork, Irland
  • 1996–2000, „InHolland“-Fachhochschule (zur Bauzeit, „Ichthus“-Fachhochschule), Rotterdam, Niederlande<ref name="inholland">InHolland University Rotterdam. In: erickvanegeraat.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 1996–2005, Wohnbebauung „Vijverpark Westzijde“, Papendrecht, Niederlande
  • 1996–2002, Popstage „Mezz“, Breda, Niederlande<ref name="breda" />
  • 1997–2002, Rathaus, Alphen aan den Rijn, Niederlande
  • 1998–2002, Wohnhaus „Tropenpunt“, Amsterdam, Niederlande<ref name="mauritzkade" />
  • 1999–2003, Wohnbebauung “Villa Bianca”, Prag, Tschechien<ref>Villa Bianca: Uphill, upscale. In: praguepost.cz. 18. September 2002, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 1999–2004, ING-Hauptverwaltung, Budapest, Ungarn
  • 2000–2004, Königlich-niederländische Botschaft in Warschau, Polen
  • 2000–2011, “The Rock”-Bürohochhaus, Amsterdam, Niederlande<ref name="rock" />
  • 2001–2005, Wohnbebauung “Crescent”, Nieuw Vennep, Niederlande
  • 2002–2010, Büro- und Wohnhochhäuser Capital City, Moskau, Russland
  • 2003–2004, Umbau des Bürogebäudes “Deak Palota”, Budapest, Ungarn<ref>Budapest buildings, Hungary, Erick van Egeraat. E-Architect, abgerufen am 26. März 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2003–2005, “ABC-Fakultät” der Universität Utrecht, Utrecht, Niederlande
  • 2003–2006, Bürogebäude “Zilverparkkade”, Lelystad, Niederlande<ref>Office building in Zilverparkkade Lelystad. erickvanegeraat.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2003–2006, „Metzo“-Kolleg, Doetinchem, Niederlande<ref>Metzo College. In: phaidonatlas.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Dezember 2014; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2003–2007, Institut für Moderne Kunst, Middlesbrough, Großbritannien
  • 2003–2008, Stadttheater, Haarlem, Niederlande<ref>Erick van Egeraat completes municipal theatre Haarlem. Theatre Architecture, 1. Dezember 2008, abgerufen am 14. Mai 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2003–2012, Masterplan “Milanofiori”, bei Mailand, Italien<ref>Milanofiori North, Milan. E-Architect, 23. Mai 2007, abgerufen am 14. Mai 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2004–2010, Masterplan “River Park”, Bratislava, Slowakei<ref>What is River Park? In: riverpark.sk. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2004–2010, Privatvilla, Rotterdam, Niederlande<ref>Client moves into private residence. erickvanegeraat.com, 22. April 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 21. September 2013; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2004–2015, Innerstadtcampus mit Hauptgebäude und Aula der Leipziger Universität, Leipzig, Deutschland<ref name="uni">Die Zukunft beginnt mit gestern. DBZ, abgerufen am 26. März 2015.</ref>
  • 2005–2009, “Lyon Confluence”, Lyon, Frankreich<ref>Van Egeraat’s Lyon Monolith opens. bdonline.co.uk, 15. Oktober 2010, abgerufen am 14. Mai 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2005–2010, Einkaufszentrum “Werschina”, Surgut, Russland
  • 2006–2011, “Sumatrakontor”, Hamburg, Deutschland
  • 2006–2014, “Bay Mansion”-Villa bei Moskau, Russland<ref>Bay Mansion. In: erickvanegeraat.com. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2007–2011, Drents Museum, Assen, Niederlande<ref name="drents" />
  • 2008–2010, Schachakademie, Chanty-Mansijsk, Russland
  • 2008–2013, Müllverbrennungsanlage, Roskilde, Dänemark<ref>Incineration line 6. competitionline.com, 2. September 2014, abgerufen am 14. Mai 2015 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2009–2012, Wohn- und Geschäftsbebauung „Columbuskwartier“, Almere, Niederlande<ref>Columbuskwartier Almere. erickvanegeraat.com, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. April 2015; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2010–2013, Sberbank-Sparkassenakademie bei Moskau, Russland<ref name="sberbank" />
  • 2010–2013, Umbau des Erasmus-Universitäts-College, Rotterdam, Niederlande<ref name="erasmus">Erasmus University College. competitionline.com, 1. Juli 2014, abgerufen am 14. Mai 2015.</ref>
  • 2012–2013, Öffentliche Bereiche des Mercury City Tower, Moskau, Russland<ref name="tower">Europas höchstes Gebäude des niederländischen Architekten Erick van Egeraat in Russland. focus.de, abgerufen am 18. November 2012.</ref>

Preise und Auszeichnungen

  • Hugo-Häring-Preis für experimentelles Wohnen auf der IGA Stuttgart 1993<ref name="hugo" /> (mit Mecanoo)
  • Ehrenmitgliedschaft, Bund Deutscher Architekten (1996)
  • Ehrenmitgliedschaft, Royal Institute of British Architects (1996)
  • MIPIM award”, fürs ING-NNH-Bürohaus, Budapest, Ungarn (1999)
  • “Life in Architecture Award”, fürs beste Gebäude in Warschau 2004–2005, für die Königlich-niederländische Botschaft in Warschau, Polen (2005)
  • Reitter-Ferenc-Preis, für den Umbau des „Déak Palota“ in Budapest, Ungarn (2006)
  • “For Budapest Award”, fürs “Entwerfen architektonischer Meisterwerke in Budapest, Ungarn” (2006)
  • “Renaissance Award” des Royal Institution of Chartered Surveyors, für Institut für Moderne Kunst, Middlesbrough, Großbritannien (2007)
  • RIBA Award North East region”, für Institut für Moderne Kunst, Middlesbrough, Großbritannien (2007)
  • “Rietveldprijs”, für die “ABC-Fakultät” der Universität Utrecht, Utrecht, Niederlande (2007)
  • “Hadrian Award”, für Institut für Moderne Kunst, Middlesbrough, Großbritannien (2007)
  • “Best multi-functional development at Commercial Real Estate Award”, für Capital City, Moskau, Russland (2010)
  • “Emporis Skyscraper Award”, für Capital City, Moskau, Russland (2010)
  • “Best Building of 2011, Russia”, für die Schachakademie, Chanty-Mansijsk, Russland (2011)
  • Grand Prix, “Golden Capital Award Siberia”, fürs Einkaufszentrum “Werschina”, Surgut, Russland (2012)
  • “Best Building of 2012, Siberia”, fürs Einkaufszentrum “Werschina”, Surgut, Russland (2012)
  • “Best Interior”, “Dutch Design Award”, furs Drents Museum, Assen, Niederlande (2012)
  • “Best high-rise architecture in Russia”, “European Property Awards”, für Mercury City Tower, Moskau, Russland (2013)

Literatur

  • E. Van Egeraat: Life without beauty. Tatlin publishers, Ekaterinburg 2011.
  • K. van Leeuwen, W. De Wagt: Het Geschenk: Stadsschouwburg Haarlem 1918–2009. HDC Media, Haarlem 2009.
  • E. Van Egeraat: From making buildings to offering solace to the city. EEA Erick van Egeraat associate architects, Rotterdam 2008.
  • P. Jodidio, E. van Egeraat: 10 years Erick van Egeraat: realized works. The Images Publishing Group, Australia 2005.
  • E. Van Egeraat: Redefining Budapest, Offices for a new era. Pauker Nyomda 2005.
  • D. Sudjic, E. Van Egeraat: For Russia with love. Aedes, Berlin 2003.
  • M. Lammers, W. Spangenberg, W. J. Houweling: Ichthus Hogeschool Rotterdam, een gedurfd project. In: Bouwen aan Zuid-Holland. 2000, S. 11–17.
  • D. Sudjic, E. Van Egeraat: Cool Medium Hot. Berlin, Aedes 1997.
  • E. Van Egeraat, D. Sudjic: Six ideas about architecture. Birkhäuser, Basel 1997.
  • E. Van Egeraat, M. Lammers: The Andrassy Project. Delft 1994.
  • F. Feddes, E. Van Egeraat, F. Houben: Ruimte voor Ruimte. Groningen 1990.
  • E. Van Egeraat, F. Houben, F. De Hillekop: Op zoek naar een poëtische relatie met de haven. In: Rotterdam Stedebouwkundige ontwerpen. 1988, S. 54–62.
  • H. Döll, E. Van Egeraat (Hrsg.): Woningbouw Kruisplein. Anders wonen in Rotterdam. Academia, Delft 1985.

Weblinks

Commons: Erick van Egeraat – Sammlung von Bildern und Videos

Einzelnachweise

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