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Ilse Aigner

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Ilse Aigner (2023)

Ilse Aigner (* 7. Dezember 1964 in Feldkirchen-Westerham) ist eine deutsche Politikerin (CSU) und seit November 2018 Präsidentin des Bayerischen Landtags, dessen Mitglied sie seit 2013 ist. Außerdem ist sie seit 2011 Vorsitzende des größten CSU-Bezirksverbandes Oberbayern.

Nachdem Aigner in den Jahren 1994 bis 1998 bereits Mitglied des Bayerischen Landtags war, zog sie mit der Bundestagswahl 1998 in den Deutschen Bundestag ein, dessen Mitglied sie bis 2013 blieb. Von Oktober 2008 bis September 2013 war Aigner Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (Kabinett Merkel I und Merkel II). Mit der Landtagswahl in Bayern 2013 wechselte sie sowohl als Abgeordnete als auch als Regierungsmitglied wieder von Berlin nach München. Von 2013 bis 2018 war Aigner Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie sowie stellvertretende Bayerische Ministerpräsidentin im Kabinett Seehofer II, vom 14. bis 16. März 2018 übte sie kommissarisch die Amtsgeschäfte des Bayerischen Ministerpräsidenten aus. Von März 2018 bis November 2018 fungierte sie weiter als stellvertretende Ministerpräsidentin sowie als Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr im Kabinett Söder I.<ref>Abgeordnete Ilse Aigner. Bayerischer Landtag, abgerufen am 1. Juli 2023.</ref>

Datei:Ilse Aigner (2026, Foto- Christian Brecheis).jpg
Ilse Aigner (2026, Foto: Christian Brecheis)

Leben

Herkunft, Ausbildung und Privates

Aigners Eltern führten einen mittelständischen Elektro-Handwerksbetrieb.<ref name=":0" /> Ihr Vater war Elektriker und viele Jahre Gemeinderat in Feldkirchen-Westerham.<ref name=":0">o. V.: Ilse Aigner. In: Website https://www.munzinger.de. Munzinger-Archiv GmbH, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Sie wuchs mit drei älteren Schwestern auf.<ref name=":0" /> Sie wechselte vom Gymnasium, das ihr „zu theoretisch“ war, auf die Wilhelm-Leibl-Realschule in Bad Aibling,<ref name="FAZ">Almauftrieb. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. August 2013, abgerufen am 24. Oktober 2024.</ref> auf der sie 1981 die Mittlere Reife erwarb. Im Anschluss absolvierte Aigner bis 1985 eine Berufsausbildung zur Radio- und Fernsehtechnikerin im elterlichen Betrieb, die sie mit der Gesellenprüfung im Elektrohandwerk abschloss.<ref>Bayerisches Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst: Biografien Menschen aus Bayern: Ilse Aigner Staatsministerin. In: Website https://hdbg.eu. Haus der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Bis 1988 arbeitete sie im elterlichen Betrieb als Handwerksgesellin.<ref>Susanne Hornberger: Ilse Aigner. In: Website. Hanns-Seidel-Stiftung e. V., abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Von 1988 bis 1990 belegte sie an einer Fachschule für Technik eine Aufstiegsfortbildung zur Staatlich geprüften Technikerin, Fachrichtung Elektrotechnik.<ref>Julia Janssen: Ilse Aigner Stimmkreis: Miesbach. In: Website https://www.csu-landtag.de. CSU-Fraktion im Bayerischen Landtag, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Anschließend war sie bis 1994 bei Eurocopter Deutschland in Ottobrunn in der Entwicklung von Systemelektrik für Hubschrauber tätig.<ref>Franziska von Mutius, Wolfgang Ranft: Oberbayern pur: Landtagspräsidentin Ilse Aigner: Sie ist die Geheimwaffe der CSU. In: Website https://www.bild.de. BILD, 8. Oktober 2023, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Aigner ist römisch-katholisch, ledig und kinderlos.<ref name="FAZ" />

CSU-Politikerin

Aigner trat im Jahr 1983 in die Junge Union (JU) und 1985 auch in die CSU ein.<ref>o. V.: Politische Karriere von Ilse Aigner : "Ich beiß' mich da durch". In: Website https://www.sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 17. September 2012, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Sie war von 1993 bis 1999 stellvertretende JU-Landesvorsitzende in Bayern und von 1995 bis 1999 stellvertretende Vorsitzende des CSU-Kreisverbandes von Rosenheim-Land.<ref>Online-Redaktion: Mitglied im Parteivorstand: Ilse Aigner, MdL. In: Website https://www.csu.de. Christlich-Soziale Union in Bayern e. V., abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Von 1999 bis 2011 war sie stellvertretende Vorsitzende des CSU-Bezirksverbandes von Oberbayern. Am 23. Juli 2011 wurde sie mit 98,2 % der Delegiertenstimmen zur Bezirksvorsitzenden gewählt.<ref>Steffen Range: 98,2 Prozent der Delegierten stimmten für die Bundesministerin: Aigner zur Vorsitzenden der CSU Oberbayern gewählt. In: Website https://www.deutsche-handwerks-zeitung.de. Holzmann Medien, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Den Vorsitz hatte sie seit 17. März 2011 auf Vorstandsbeschluss hin kommissarisch inne. Seit 1995 gehört sie dem CSU-Parteivorstand und seit 2007 dem CSU-Präsidium an.<ref>https://www.ilse-aigner.de/</ref>

Abgeordnetentätigkeit

Von 1990 bis 1998 gehörte Aigner dem Gemeinderat Feldkirchen-Westerham an und von 1990 bis 1999 dem Kreistag des Landkreises Rosenheim.<ref>Alexander Hoffmann MdB: Ilse Aigner. In: Website https://www.csu-landesgruppe.de. CSU-Landesgruppe, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Von 1994 bis 1998 war sie Mitglied des Bayerischen Landtages.<ref>Bundesrat: Ilse Aigner | CSU. In: Website https://www.bundesrat.de. Bundesrat, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Dort war sie unter anderem im Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport tätig sowie im Ausschuss für Eingaben und Beschwerden und im Landessportbeirat.<ref name="Lebenslauf">Ilse Aigner. Abgerufen am 7. November 2018 (dort Reiter „Lebenslauf“ anklicken; leider kein Deeplink verfügbar).</ref>

Aigner war von 1998 bis 2013 direkt gewählte Abgeordnete des Bundestagswahlkreises Starnberg (Nr. 224, vormals 225; umfasst die Landkreise Bad Tölz-Wolfratshausen, Miesbach, Starnberg) für den Deutschen Bundestag. Hier war sie von 1998 bis 2002 Obfrau der CDU/CSU-Fraktion in der Enquête-Kommission Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements<ref>Maika Jachmann: Ilse Aigner, CDU/CSU. In: Website https://webarchiv.bundestag.de. Deutscher Bundestag, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> und von 2002 bis 2005 stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landesgruppe. Im Haushaltsausschuss war Aigner Berichterstatterin für den Etat des Bundesministeriums für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft. Von 2005 bis zu ihrer Ernennung zur Bundesministerin war Aigner Vorsitzende der Fraktionsarbeitsgruppe Bildung und Forschung.

Im Deutschen Bundestag war sie

Erststimmenergebnisse (Wahl zum Deutschen Bundestag)
Bundestags-
wahl
Wahlkreis Ilse Aigner Vorsprung
1998 Starnberg 57,0 % 30,8 %pkte
2002 63,5 % 41,6 %pkte
2005 59,7 % 37,7 %pkte
2009<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Wahlkreisergebnis Bundesland Bayern Wahlkreis 224 – Starnberg.] Der Bundeswahlleiter, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 9. November 2018.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 54,0 % 38,2 %pkte

Bei den Bundestagswahlen 2005 und 2009 erreichte Aigner die meisten Erststimmen unter den deutschen Bundestagskandidatinnen. Zur Bundestagswahl 2013 trat sie nicht wieder an. Sie wechselte wieder in die bayerische Landespolitik<ref>Und mit uns geht die Zeit. Frankfurter Allgemeine Zeitung, 25. Januar 2013, abgerufen am 24. Oktober 2024.</ref> und kandidierte bei der Landtagswahl in Bayern am 15. September 2013, am 14. Oktober 2018 und am 8. Oktober 2023 erfolgreich im Stimmkreis Miesbach.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Einigkeit im Wahlkreis.] Das Gelbe Blatt, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. März 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Erststimmenergebnisse (Wahl zum Bayerischen Landtag)
Landtags-
wahl
Wahlkreis Ilse Aigner Vorsprung
2013<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Stimmkreis 120 Miesbach.] Der Landeswahlleiter des Freistaates Bayern, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. März 2014.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Miesbach 56,8 % 42,8 %pkte
2018<ref>Landtagswahl am 14. Oktober 2018. Stimmkreis 121 Miesbach. In: www.landtagswahl2018.bayern.de. Landeswahlleiter Bayern, 15. Oktober 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 16. Oktober 2018; abgerufen am 9. November 2018.</ref> 45,7 % 29,0 %pkte
2023 42,6 % 23,6 %pkte

Öffentliche Ämter

Datei:Ilse Aigner.jpg
Ilse Aigner (2009)

Am 31. Oktober 2008 wurde Aigner als Nachfolgerin von Horst Seehofer zur Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ernannt.<ref>Die neue bayerische Staatsregierung. (PDF) In: www.csu-allgaue.de. 30. Oktober 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. März 2014; abgerufen am 27. August 2018.</ref> Ihre Vereidigung vor dem Deutschen Bundestag erfolgte am 4. November 2008. Auch im Kabinett Merkel II (2009–2013, CDU/CSU-FDP-Koalition) blieb Aigner Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.<ref>Deutscher Bundestag: 185. Sitzung Berlin, Dienstag, den 4. November 2008. In: Website https://dserver.bundestag.de. Deutscher Bundestag, abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Aigner trat auf eigenen Wunsch am 30. September 2013 von ihrem Amt als Bundeslandwirtschaftsministerin zurück, um wieder in die bayerische Landespolitik zu wechseln. Dort wurde sie im Oktober 2013 stellvertretende Ministerpräsidentin sowie Wirtschaftsministerin im Kabinett Seehofer II. Sie führte den Vorsitz der „Plattform Energie Bayern“, einer von der CSU-Landesregierung eingerichteten Dialogplattform zur Ausgestaltung der Energiewende. Im Kabinett Söder I wurde Aigner im März 2018 Bayerische Staatsministerin für Wohnen, Bau und Verkehr und erneut Stellvertreterin des Ministerpräsidenten.

Nach der Landtagswahl vom 14. Oktober 2018 beschloss die CSU, Ilse Aigner als Nachfolgerin von Barbara Stamm für das Amt der Landtagspräsidentin vorzuschlagen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Thomas Kreuzer als Vorsitzender der CSU-Fraktion bestätigt – Dr. Markus Söder soll Ministerpräsident bleiben, Ilse Aigner soll Landtagspräsidentin werden.] CSU-Fraktion Pressemitteilung, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. Oktober 2018.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 5. November 2018 wurde sie bei der konstituierenden Sitzung des Landtags mit 198 von 205 Stimmen als neue Präsidentin gewählt.<ref>Bayern: Aigner ist Landtagspräsidentin, AfD-Kandidat scheitert bei Vize-Wahl. In: Spiegel Online. 5. November 2018 (spiegel.de [abgerufen am 6. November 2018]).</ref> In dieser Funktion ist sie zuständig für die Wahrung der Verfahren und Regeln im Bayerischen Landtag.<ref>„Präsidentin“. https://www.bayern.landtag.de/parlament/praesidentin/. In: bayern.landtag.de. Abgerufen am 14. August 2023.</ref> In ihrer Antrittsrede warnte sie vor einer „Stimmungsdemokratie“, appellierte an die Problemlösungskompetenz der Politik und formulierte ihr Credo: „Demokratie ist nie nur Gabe, sie bleibt immer Aufgabe“.<ref>Antrittsrede als Präsidentin des Bayerischen Landtags. https://www.bayern.landtag.de/webangebot2/webangebot/protokolle?execution=e1s1# 05.11.2018 1. Sitzung [Protokoll als PDF-Datei]. In bayern.landtag.de. Abgerufen am 14. August 2023.</ref> Parlament und Gesellschaft ruft sie zu Respekt und fairem Miteinander auf.<ref>„Ilse Aigner: Frauen sind teamfähiger“. https://www.abendzeitung-muenchen.de/politik/ilse-aigner-frauen-sind-teamfaehiger-art-463241. In: abendzeitung-muenchen.de. Abgerufen am 14. August 2023.</ref> Am 30. Oktober 2023 wurde Aigner erneut zur Landtagspräsidentin des 19. Bayerischen Landtags gewählt. Sie erhielt 164 Stimmen aus dem Kreis der 200 Abgeordneten.<ref>Aigner wiedergewählt. In: Münchner Merkur, merkur.de. 31. Oktober 2023, abgerufen am 2. November 2023.</ref>

Als Präsidentin des Bayerischen Landtags ist Ilse Aigner qua Amt Vorsitzende des für die Überwachung der Geschäftsführung des Bayerischen Rundfunks zuständigen Verwaltungsrats des Bayerischen Rundfunks.<ref>Mitglieder des Verwaltungsrats. br.de, abgerufen am 25. Februar 2022.</ref> Als Verwaltungsratsvorsitzende ist sie auch für den Abschluss und die Aufhebung von Dienstverträgen von über- und außertariflich bezahltem Personal des Senders mit verantwortlich. Kritisiert wurde im Zuge der Diskussion um Gehälter und sonstige Zuwendungen an ARD-Spitzenpersonal im Kontext der fristlosen Entlassung der RBB-Intendantin Patricia Schlesinger im August 2022 Aigners Zustimmung für eine 700.000-€-Abfindung für den BR-Fernsehdirektor Reinhard Scolik. Aigner erklärte gegenüber der B.Z Berlin, dies sei „bislang gängige Praxis und auch zulässig“.<ref>Geheime Mega-Abfindung für ARD-Funktionär - B.Z. – Die Stimme Berlins. 1. September 2022, abgerufen am 7. September 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Der Rundfunkrat hatte im Juli 2020 einer Vertragsverlängerung von Scolik sowie 10 Monate danach der Abfindungsregelung zugestimmt. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung erklärte Aigner, dass eine „Trennung nach Vertragsverlängerung sicher nicht gerade üblich ist“, und räumte ein, sie sei „auch nicht sehr glücklich darüber“.<ref>Aurelie von Blazekovic und Claudia Tieschky: Öffentlich-Rechtliche:Und was ist eigentlich beim BR los? sueddeutsche.de, 31. August 2022, abgerufen am 7. September 2022.</ref>

Eine Aufsichtsratfunktion nimmt Aigner auch in der Technischen Universität München wahr. Dort wurde sie im Oktober 2019 in den Hochschulrat berufen.<ref>Drei neue Mitglieder im Hochschulrat. 2. Oktober 2019, abgerufen am 8. September 2022.</ref> Der Hochschulrat fungiert als Aufsichtsrat der TUM und setzt sich zusammen aus zehn externen Mitgliedern aus Wissenschaft, Wirtschaft und Politik sowie zehn Mitgliedern des Universitäts-Senats.

Sonstiges Engagement

Von 2001 bis 2009 war Aigner Landesvorsitzende der BRK-Wasserwacht. Als Bundesministerin gehörte sie dem Verwaltungsrat der Landwirtschaftlichen Rentenbank an. Sie war von 2019 bis Ende 2022 Mitglied des Kuratoriums der Sepp-Herberger-Stiftung.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Herberger-Stiftung: Neue Gesichter, alte Bekannte im Kuratorium.] Deutscher Fußball-Bund, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Januar 2023.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref><ref name="bayerischer landtag" /> Sie war zudem von 1995 bis 2021 ehrenamtliche Vizepräsidentin des Landesverbandes Oberbayern im Bund Deutscher Karneval (BDK),<ref name="bayerischer landtag" /> seitdem ist sie dort Ehrenpräsidentin.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Das Präsidium.] Landesverband Oberbayern im Bund deutscher Karneval e. V., , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. Januar 2023.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Seit 2009 ist sie Fördervereinsvorsitzende des Caritas Kinderdorf Irschenberg.<ref name="bayerischer landtag">Abgeordnete(r) Ilse Aigner, | Bayerischer Landtag. Abgerufen am 12. Januar 2023.</ref> Aigner ist seit März 2020 Botschafterin des Bayerischen Roten Kreuzes.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig 40. Landesversammlung des BRK: BRK-Präsident Theo Zellner tritt ab.] Bayerisches Rotes Kreuz, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Januar 2023.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sie ist im Vorstand der Hanns-Seidel-Stiftung<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Ilse Aigner.] CSU, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Januar 2023.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und des Wirtschaftsbeirates Bayern.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Vorstand.] Wirtschaftsbeirat Bayern, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Januar 2023.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Zudem ist sie Mitglied im Stiftungsrat der Tegernseer Bürgerstiftung,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Bürgerstiftung nimmt Fahrt auf.] merkur.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Januar 2023.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> der Marianne-Strauß-Stiftung<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Die Stiftung.] Marianne Strauß Stiftung, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Januar 2023.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und der Stiftung Bayerische Gedenkstätten.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Landkreis soll Mitglied im Badehaus-Verein werden.] merkur.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 10. Januar 2023.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Des Weiteren sitzt sie im Kuratorium des Deutschen Museums,<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Das Kuratorium des Deutschen Museums.] Deutsches Museum, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. Januar 2023.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> der Bayerischen Volksstiftung und ist Gründungsmitglied des Beirates des Landesfeuerwehrverbandes Bayern e. V.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Liste der Gründungsmitglieder.] Landesfeuerwehrverband Bayern e. V., , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 12. Januar 2023.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

Politische Positionen

Gemeinsame EU-Agrarpolitik

Ilse Aigner hat die jahrelang andauernden Verhandlungen um die Gemeinsame EU-Agrarpolitik geführt: Im Spannungsfeld zwischen wirtschaftlichen Erfordernissen und umweltpolitisch sinnvollen Zielen plädierte sie für eine Linie ohne Brüche. Insbesondere vor dem Hintergrund der Euro-Krise warnte sie vor massiven Kürzungen bei den Direktzahlungen.<ref> Vgl. https://www.agrarheute.com/management/finanzen/aigner-befuerchtet-kuerzung-eu-direktzahlungen-468474</ref> Umweltaktivisten und Grüne kritisierten ihren Kurs als Greenwashing.<ref> Vgl. https://taz.de/EU-Verhandlungen-Agrarreform/!5071073/</ref> Im Ergebnis sind 2013 die radikale Kürzung der Direktzahlungen als auch die Pläne zu Flächenstilllegungen abgewendet worden. Umweltmaßnahmen wurden stärker belohnt, vor allem kleinere Höfe profitierten von der Neuregelung. Die Leistungen für die deutsche Landwirtschaft sind mit der GAP-Reform, die 2015 in Kraft trat, im Wesentlichen stabil geblieben.<ref> Übersicht über die Agrarreformen unter https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/eu-agrarpolitik-und-foerderung/gap/gap-geschichte.html#doc9800bodyText7</ref>

Alm- und Alpwirtschaft

Ilse Aigner hat im Zuge der GAP-Verhandlungen bessere Fördermöglichkeiten für die deutsche Alm- und Alpwirtschaft erreicht. Bei der Hauptalmbegehung 2013 verwies sie auf deren schwierige Arbeit in den Berggebieten. Sie profitierten nun von einer starken Ausgleichszulage, der Förderung benachteiligter Gebiete und einer gezielten Weideprämie.<ref> Vgl. https://www.topagrar.com/management-und-politik/news/aigner-almlandwirtschaft-ist-das-rueckgrat-der-bergregionen-9531696.html</ref>

Preisgestaltung der Nahrungsmittelindustrie

Im April 2011 kritisierte Aigner, dass die Nahrungsmittelindustrie jede Preiserhöhung mit gestiegenen Rohstoffkosten begründe. Sie betonte, dass die Kostenfaktoren so unterschiedlich wie die einzelnen Produkte seien, und nannte in diesem Zusammenhang die Höhe des Anteils der Futtermittelkosten an den Produktionskosten eines Rindersteaks als Beispiel: „Während der Anteil der Futtermittelkosten beim Landwirt noch rund 40 Prozent beträgt, sind es nur noch etwa 15 Prozent der Gesamtkosten, wenn das Fleisch in der Kühltheke der Metzgers angekommen ist.“<ref name="fr-online-8332946">Gesa Schölgens: Interview mit Ilse Aigner: „Tank und Teller zählen“. In: fr-online.de. 11. April 2011, abgerufen am 11. Februar 2019.</ref>

Stromtrassen

Auf einem CSU-Parteitag zeigte sich Aigner im Dezember 2014 beim Bau von Stromtrassen kompromissbereit.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Beim Parteitag droht Streit.] Bayerischer Rundfunk, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 24. September 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Im Februar 2015 forderte sie vom Bund subventionierte Gaskraftwerke, damit entweder auf die Trasse Südlink oder auf die Südostlink – oder auf beide – verzichtet werden könne.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Die umstrittenste Frage beantwortet Aigner nicht.] Die Welt, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. Mai 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Ilse Aigner hat sich bereits 2015 für den Bau von neuen Stromtrassen ausgesprochen, ist aber bei Trassen-Gegnern eigenen Angaben zufolge „nicht durchgedrungen“.<ref>tagesschau.de: Aigner kritisiert CSU für Blockadehaltung bei Stromtrassen. Abgerufen am 19. September 2023.</ref> Im Mai 2015 schlug Aigner vor, dass die Trasse Südlink in Gundremmingen und nicht mehr in Grafenrheinfeld enden solle, da Unterfranken sonst zusätzlich zur Thüringer Strombrücke mit einer zweiten Trasse belastet werde. Die Trasse würde dann vor allem durch das Territorium von Baden-Württemberg verlaufen.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Aigner will Stromtrasse nach Westen verschieben.] Süddeutsche Zeitung, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 19. Mai 2015.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Widerstand regte sich nicht nur aus den Reihen der eigenen Partei, sondern auch innerhalb der Bevölkerung und in Bayerns Nachbarländern Baden-Württemberg und Hessen<ref>Stefan Schultz, Björn Hengst: Stromtrassen: Aigners Pläne für SuedLink bremsen Netzausbau. In: Spiegel Online. 18. Mai 2015, abgerufen am 27. Januar 2024.</ref>.

Kritik

2012 erhielt Aigner vom Naturschutzbund Deutschland als erste Frau den Negativpreis Dinosaurier des Jahres.<ref>Jessica Becker, Matthias Behr, Bettina Dlubek et al.: Ilse Aigner ist „Dinosaurier des Jahres 2012“. In: Website https://www.nabu.de. NABU (Naturschutzbund Deutschland) e. V., abgerufen am 3. Dezember 2024.</ref> Begründet wurde die Verleihung an die damalige Bundeslandwirtschaftsministerin mit ihrer „rückwärtsgewandten Klientelpolitik“. Das Ministerium wies die Vorwürfe mit Hinweis auf zukunftsweisende Prinzipienwechsel unter ihrer Leitung zurück.<ref>Aigner ist „Dinosaurier des Jahres“. tagesschau.de, 27. Dezember 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Dezember 2012; abgerufen am 27. Dezember 2012.</ref>

Kabinette

Bund

Bayern

Auszeichnungen

Datei:Aschau im Chiemgau, Bank Ilse Aigner.jpg
Ilse-Aigner-Bank in Aschau im Chiemgau

Weblinks

Commons: Ilse Aigner – Sammlung von Bildern und Audiodateien

Fußnoten

<references responsive />

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Datei:Wappen Freistaat Bayern (1923).png

Weimarer Republik:
Prov. Nationalrat (1918–1919): F. SchmittBayer. Landtag (1919–1933): F. Schmitt | H. Königbauer | G. Stang | H. Esser

Datei:Coat of arms of Bavaria.svg

Nach dem Zweiten Weltkrieg:
Bayer. Beratender Landesauschuss (1946): G. StangBayer. Verfassunggebende Landesversammlung (1946): M. HorlacherBayer. Landtag (seit 1946): M. Horlacher | G. Stang | A. Hundhammer | H. Ehard | R. Hanauer | F. Heubl | W. Vorndran | J. Böhm | A. Glück | B. Stamm | I. Aigner Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Wilhelm Niklas (CSU, 1949–1953) | Heinrich Lübke (CDU, 1953–1959) | Werner Schwarz (CDU, 1959–1965) | Hermann Höcherl (CSU, 1965–1969) | Josef Ertl (FDP, 1969–1982) | Björn Engholm (SPD, 1982) | Josef Ertl (FDP, 1982–1983) | Ignaz Kiechle (CSU, 1983–1993) | Jochen Borchert (CDU, 1993–1998) | Karl-Heinz Funke (SPD, 1998–2001) | Renate Künast (B90/Grüne, 2001–2005) | Jürgen Trittin (B90/Grüne, komm. 2005) | Horst Seehofer (CSU, 2005–2008) | Ilse Aigner (CSU, 2008–2013) | Hans-Peter Friedrich (CSU, 2013–2014) | Christian Schmidt (CSU, 2014–2018) | Julia Klöckner (CDU, 2018-2021) | Cem Özdemir (B90/Grüne, 2021-2025) | Alois Rainer (CSU, seit 2025) Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Siehe auch“ ist nicht vorhanden.

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Angela Merkel (CDU) | Frank-Walter Steinmeier (SPD) | Franz Müntefering (SPD, bis 21. November 2007) | Olaf Scholz (SPD, ab 21. November 2007) | Wolfgang Schäuble (CDU) | Brigitte Zypries (SPD) | Peer Steinbrück (SPD) | Michael Glos (CSU, bis 10. Februar 2009) | Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU, ab 10. Februar 2009) | Horst Seehofer (CSU, bis 27. Oktober 2008) | Ilse Aigner (CSU, ab 31. Oktober 2008) | Franz Josef Jung (CDU) | Ursula von der Leyen (CDU) | Ulla Schmidt (SPD) | Wolfgang Tiefensee (SPD) | Sigmar Gabriel (SPD) | Annette Schavan (CDU) | Heidemarie Wieczorek-Zeul (SPD) | Thomas de Maizière (CDU)

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Angela Merkel (CDU) | Philipp Rösler (FDP) | Guido Westerwelle (FDP) | Thomas de Maizière (CDU) | Hans-Peter Friedrich (CSU, seit 3. März 2011) | Wolfgang Schäuble (CDU) | Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) | Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU, bis 3. März 2011) | Rainer Brüderle (FDP, bis 12. Mai 2011) | Ilse Aigner (CSU, bis 30. September 2013) | Franz Josef Jung (CDU, bis 30. November 2009) | Ursula von der Leyen (CDU) | Kristina Schröder (CDU, seit 30. November 2009) | Daniel Bahr (FDP, seit 12. Mai 2011) | Peter Ramsauer (CSU) | Norbert Röttgen (CDU, bis 22. Mai 2012) | Peter Altmaier (CDU, seit 22. Mai 2012) | Annette Schavan (CDU, bis 14. Februar 2013) | Johanna Wanka (CDU, seit 14. Februar 2013) | Dirk Niebel (FDP) | Ronald Pofalla (CDU)

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Muhterem Aras (Baden-Württemberg) | Ilse Aigner (Bayern) | Cornelia Seibeld (Berlin) | Ulrike Liedtke (Brandenburg) | Antje Grotheer (Bremen) | Carola Veit (Hamburg) | Astrid Wallmann (Hessen) | Birgit Hesse (Mecklenburg-Vorpommern) | Hanna Naber (Niedersachsen) | André Kuper (Nordrhein-Westfalen) | Hendrik Hering (Rheinland-Pfalz) | Heike Winzent (Saarland) | Alexander Dierks (Sachsen) | Gunnar Schellenberger (Sachsen-Anhalt) | Kristina Herbst (Schleswig-Holstein) | Thadäus König (Thüringen)

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Bayerische VerkehrsministerVorlage:Klappleiste/Anfang

Karl Lange (1945) | Ludwig Erhard (1945–1946) | Rudolf Zorn (1947) | Hanns Seidel (1947–1954) | Otto Bezold (1954–1957) | Otto Schedl (1957–1970) | Anton Jaumann (1970–1988) | Gerold Tandler (1988) | August Lang (1988–1993) | Otto Wiesheu (1993–2005) | Erwin Huber (2005–2007) | Emilia Müller (2007–2008) | Martin Zeil (2008–2013) | Ilse Aigner (2013–2018) | Franz Pschierer (2018) | Hubert Aiwanger (seit 2018)

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Ehrenvorsitzende:
Edmund Stoiber | Theo Waigel | Horst Seehofer

Gewählte Mitglieder des Parteivorstandes:
Markus Söder | Martin Huber | Dorothee Bär | Melanie Huml | Angelika Niebler | Manfred Weber | Katrin Albsteiger | Tanja Schorer-Dremel | Tobias Schmid | Sebastian Brehm | Hans Reichhart | Markus Pannermayr | Astrid Freudenstein | Alexander Dobrindt | Ilse Aigner | Anja Weisgerber | Alexander Radwan | Albert Füracker | Joachim Herrmann | Klaus Holetschek | Manuel Knoll | Ludwig Spaenle | Volker Ullrich | Mechthilde Wittmann | Christian Bernreiter | Benedikt Lika | Markus Oesterlein | Steffen Vogel | Michael Frieser | Emmi Zeulner | Silke Launert | Martina Englhardt-Kopf | Melissa Goossens | Marlene Mortler | Daniela Ludwig | Bernd Sibler | Winfried Bausback | Siegfried Walch | Thomas Ebeling | Raimund Kneidinger | Sebastian Straubel | Josef Zellmeier | Anna-Maria Auerhahn | Rena Schimmer | Thomas Goppel | Josef Rohrmoser | Daniel Artmann

Kraft Amtes im Parteivorstand:
Alexander Hoffmann | Ulrike Scharf | Petra Högl | Franz Meyer | Bernd Posselt Vorlage:Klappleiste/Ende

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