Zum Inhalt springen

Therese Johaug

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 14. April 2026 um 16:50 Uhr durch imported>Bingo123 (Platzierungen im Weltcup).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Therese Johaug Vorlage:SportPicto
Johaug bei den Weltmeisterschaften in Trondheim, 2025

Johaug bei den Weltmeisterschaften in Trondheim, 2025

Nation NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
Geburtstag 25. Juni 1988 (37 Jahre)
Geburtsort Røros, Norwegen
Größe 162 cm
Gewicht 46<ref>Das Bleistifte-Rennen muss aufhören (1. März 2021)</ref> kg
Karriere
Beruf Studentin
Verein Tynset IF
Nansen IL (seit 2008)
Status zurückgetreten
Karriereende 1) 29. März 2022
2) 26. Mai 2025
Medaillenspiegel
Olympische Medaillen 4 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
WM-Medaillen 14 × Goldmedaille 5 × Silbermedaille 4 × Bronzemedaille
JWM-Medaillen 4 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Nationale Medaillen 20 × Goldmedaille 9 × Silbermedaille 4 × Bronzemedaille
Leichtathletik-Meisterschaften 1 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
 Olympische Winterspiele
Gold 2010 Vancouver 4 × 5 km
Silber 2014 Sotschi 30 km Freistil
Bronze 2014 Sotschi 10 km klassisch
Gold 2022 Peking 15 km Skiathlon
Gold 2022 Peking 10 km klassisch
Gold 2022 Peking 30 km Freistil
 Nordische Skiweltmeisterschaften
Bronze 2007 Sapporo 30 km klassisch
Gold 2011 Oslo 30 km Freistil
Gold 2011 Oslo 4 × 5 km
Bronze 2011 Oslo 15 km Skiathlon
Gold 2013 Val di Fiemme 10 km Freistil
Gold 2013 Val di Fiemme 4 × 5 km
Silber 2013 Val di Fiemme 15 km Skiathlon
Bronze 2013 Val di Fiemme 30 km klassisch
Gold 2015 Falun 15 km Skiathlon
Gold 2015 Falun 4 × 5 km
Gold 2015 Falun 30 km klassisch
Gold 2019 Seefeld 15 km Skiathlon
Gold 2019 Seefeld 10 km klassisch
Gold 2019 Seefeld 30 km Freistil
Silber 2019 Seefeld 4 × 5 km
Gold 2021 Oberstdorf 15 km Skiathlon
Gold 2021 Oberstdorf 10 km Freistil
Gold 2021 Oberstdorf 4 × 5 km
Gold 2021 Oberstdorf 30 km klassisch
Silber 2025 Trondheim 20 km Skiathlon
Silber 2025 Trondheim 10 km klassisch
Silber 2025 Trondheim 4 × 7,5 km
Bronze 2025 Trondheim 50 km Freistil
 Nordische Junioren-Ski-WM
Gold 2007 Tarvis Staffel
Bronze 2007 Tarvis Skiathlon
Gold 2008 Mals 5 km klassisch
Gold 2008 Mals 10 km Freistil
Gold 2008 Mals Staffel
 Norwegische Meisterschaften
Gold 2007 Nybygda 30 km klassisch
Bronze 2007 Nybygda Skiathlon
Gold 2008 Selbu 56 km klassisch
Gold 2009 Røros 30 km Freistil
Silber 2009 Vind/Gjøvik Skiathlon
Silber 2010 Stokke Skiathlon
Silber 2010 Tolga 30 km klassisch
Bronze 2010 Stokke 10 km Freistil
Silber 2011 Kvaløysletta 30 km Freistil
Bronze 2011 Steinkjer Skiathlon
Gold 2012 Voss Skiathlon
Silber 2012 Voss 10 km Freistil
Silber 2012 Fauske 30 km klassisch
Silber 2013 Gåsbu 10 km Freistil
Silber 2013 Gåsbu Skiathlon
Gold 2014 Molde 10 km klassisch
Silber 2014 Gålå 30 km Freistil
Bronze 2014 Gålå Teamsprint
Gold 2015 Røros 10 km Freistil
Gold 2016 Beitostølen 5 km Freistil
Gold 2016 Beitostølen 30 km Freistil
Gold 2019 Meråker Skiathlon
Gold 2019 Meråker 10 km klassisch
Gold 2019 Lygna 5 km Freistil
Gold 2019 Lygna 30 km klassisch
Gold 2020 Drammen 10 km Freistil
Gold 2020 Drammen 15 km klassisch
Gold 2021 Trondheim 5 km klassisch
Gold 2021 Trondheim Skiathlon
Gold 2022 Harstad 10 km klassisch
Gold 2022 Harstad 30 km Freistil
Gold 2024 Lillehammer 30 km Freistil
Gold 2025 Gåsbu Skiathlon
Norwegische Leichtathletik-MeisterschaftenVorlage:Medaillen_Wintersport/Wartung/unerkannt
Gold 2019 Hamar 10.000 m
Platzierungen im Skilanglauf-Weltcup
 Debüt im Weltcup 27. Januar 2007
 Weltcupsiege im Einzel 50  (Details)
 Weltcupsiege im Team 18  (Details)
 Weltcupsiege bei Etappen 39  (Details)
 Gesamtweltcup 1. (2013/14, 2015/16, 2019/20)
 Sprintweltcup 16. (2015/16)
 Distanzweltcup 1. (2013/14, 2015/16, 2018/19,
2019/20, 2021/22)
 Tour de Ski 1. (2013/14, 2016, 2019/20, 2024/25)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 Distanzrennen 50 20 19
 Etappenrennen 39 18 14
 Staffel 18 1 3
Platzierungen im Continental Cup (COC)
 Debüt im Continental Cup 15. Dezember 2006
 Continental-Cup-Siege 1  (Details)
 Podiumsplatzierungen 1. 2. 3.
 SCAN-Einzelrennen 1 0 0
letzte Änderung: 23. März 2025

Therese Johaug (* 25. Juni 1988 in Røros) ist eine ehemalige norwegische Skilangläuferin. Sie gewann 14 Weltmeistertitel und ist vierfache Olympiasiegerin. Durch den Gewinn der Bronzemedaille bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2007 wurde sie zur jüngsten WM-Medaillengewinnerin im Langlauf. Bei den Olympischen Winterspielen 2010 in Vancouver konnte sie die Goldmedaille mit der Staffel gewinnen. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2011 in Oslo wiederholte sie den Erfolg mit der Staffel und gewann zudem ihr erstes Einzelgold. Bei den Weltmeisterschaften 2013 im Val di Fiemme gewann sie die Goldmedaille über 10 Kilometer Freistil vor Marit Bjørgen; 2015 wurde sie in Falun Weltmeisterin im Skiathlon und im 30-km-Rennen im klassischen Stil sowie erneut mit der Staffel. In der Saison 2013/14 gewann sie den Gesamtweltcup. Dies gelang ihr erneut in der Saison 2015/16. 2019/20 konnte sie den Gesamtweltcup zum dritten Mal gewinnen. Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking gewann sie im Skiathlon, im 10-km-Rennen im klassischen Stil und im 30-km-Rennen im Freistil jeweils die Goldmedaille. Durch ihre Erfolge ist sie eine der erfolgreichsten Skilangläuferinnen der Geschichte.
Nach einer positiven Dopingkontrolle auf das Steroid Clostebol wurde Johaug beginnend mit Oktober 2016 für 18 Monate gesperrt.<ref name="xc-ski.de">Mario Felgenhauer: Dopingsperre abgelaufen: Therese Johaug wieder startberechtigt, xc-ski.de, vom 18. April 2018. Abgerufen am 20. Mai 2018.</ref>

Karriere

Johaug startet seit Ende November 2005 bei internationalen Rennen. Dabei konnte sie zunächst bei FIS-Rennen und ab 2006 auch im Scandinavian Cup bei fast allen Rennen, in denen sie antrat, vordere Ränge belegen. Zwei der FIS-Rennen und ein Rennen des Skandinaviencups gewann sie. Im Januar 2007 trat sie erstmals bei den Norwegischen Meisterschaften, die im Grova Skisenter in Meråker stattfanden, an. Nachdem sie bereits über 10 km im Freistil den fünften Platz belegt hatte, gewann sie am 20. Januar 2007 hinter Marit Bjørgen und Kristin Størmer Steira Bronze in der Doppelverfolgung. Obwohl die damals 18-Jährige als noch zu jung für den Weltcup galt, wurde sie eine Woche später versuchsweise beim Weltcup in Otepää eingesetzt.<ref name="xc">Porträt – Therese Johaug (NOR) xc-ski.de</ref> Bei ihrem Debütrennen über 10 km in der klassischen Technik konnte sie auf Anhieb den achten Platz belegen. Bei zwei weiteren Weltcups Anfang Februar in Davos verpasste sie zwar knapp die Punkteränge, wurde aber dennoch in das norwegische Team für die Nordischen Skiweltmeisterschaften 2007 in Sapporo berufen. Entgegen den Vermutungen der Presse wurde sie dort jedoch nicht in der Staffel, sondern im Massenstartrennen über 30 km in der klassischen Technik eingesetzt.<ref name="xc" /> Bei diesem Rennen, ihrem ersten über die lange Distanz auf internationaler Ebene, konnte sie hinter Virpi Kuitunen und Steira die Bronzemedaille gewinnen. Durch diesen Erfolg wurde sie zur jüngsten Medaillengewinnerin im Skilanglauf bei Nordischen Skiweltmeisterschaften. Bei den anschließenden Juniorenweltmeisterschaften in Tarvisio gewann sie Bronze in der Verfolgung, die Goldmedaille mit der Staffel und wurde Vierte über 5 km. Zum Ende der Saison erreichte Johaug in Falun als Dritte in der Doppelverfolgung erstmals einen Podestplatz im Weltcup und gewann die Norwegische Meisterschaft über 30 km in Nybygda. Im April 2007 gewann sie erstmals den Skarverennet über 38 km Freistil von Finse nach Ustaoset.<ref>Ergebnis Skarverennet 2007</ref>

Zu Beginn des Winters 2007/08 konnte sich Johaug bei Vorsaisonrennen in Beitostølen für das norwegische Weltcup-Team 2007/08 empfehlen und eine Woche später an gleicher Stelle mit der Staffel ihren ersten Weltcupsieg feiern. Zwei Wochen danach gewann sie in Davos ein weiteres Rennen mit der Staffel. Bei den Einzelrennen im ersten Abschnitt der Saison belegte sie Plätze im vorderen Teil des Feldes. Zum Jahreswechsel nahm sie an der Tour de Ski teil. Bei der fünften Etappe in Nové Město konnte sie dabei den dritten Platz holen, in der Tour-Gesamtwertung wurde sie Vierzehnte. An den im Anschluss an die Tour stattfindenden Weltcups im Kanadischen Canmore nahm Johaug nicht teil, bei den folgenden norwegischen Meisterschaften in Trondheim verpasste sie die Podestplätze knapp. Nach weiteren Weltcupstarts, bei denen sie mit dem dritten Platz in Ötepää eine weitere Podestplatzierung erzielte, nahm sie an den Juniorenweltmeisterschaften im italienischen Mals teil. Hier konnte sie, obwohl sie krank angereist war,<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Johaug er blitt syk (Memento vom 26. Februar 2011 im Internet Archive) Aftenposten, 20. Februar 2008 (norwegisch)</ref> bei allen drei Rennen, in denen sie startete, die Goldmedaille gewinnen (5 km klassisch, 10 km Freistil sowie die Staffel gemeinsam mit Celine Brun-Lie, Ingvild Flugstad Østberg und Marthe Kristoffersen). Nach den Juniorenweltmeisterschaften erreichte sie Anfang März beim 30-km-Rennen am Holmenkollen noch den vierten Platz, beim Weltcup-Finale 2007/08 in Bormio schaffte sie aber nur Plätze im Mittelfeld. Im April 2008 siegte sie wie im Vorjahr beim Skarverennet.<ref>Ergebnis Skarverennet 2008</ref>

Im Sommer 2008 beendete sie ihre Ausbildung an einer weiterführenden Schule in Tynset und begann ein Studium an der Universität Trondheim. Da sie dort keine Verbindung mehr zum Sportverein Tynset IF hatte, für den sie bis dahin gestartet war, wechselte sie den Verein und startete fortan für den Verein Nansen IL aus ihrem Heimatdorf Dalsbygda in der Gemeinde Os.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein. ostlendingen.no, 16. August 2008 (norwegisch)</ref> In den Fokus der norwegischen Medien gelangte Johaug Anfang November 2008, als zunächst auf der Internetplattform YouTube ein Video eingestellt wurde, das kurz darauf auf die Internetseite der Onlinezeitung Nettavisen und auf die Seiten der Boulevardzeitungen VG und Dagbladet übertragen wurde. Das von Astrid Jacobsen während eines Trainingslagers im Schnalstal aufgenommene Video zeigt Kristin Størmer Steira, Ingri Aunet Tyldum und Johaug in Gymnastikkleidung und Sportunterwäsche zum Lied Skiippagurra Babylon, einem Rivers-of-Babylon-Cover der Gruppe Banana Airlines, in den Wäldern tanzen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Video auf dagbladet.no (Memento vom 23. Juni 2009 im Internet Archive) (norwegisch)</ref> Die Idee das Video zu drehen hatte Johaug. Zu Beginn des Videos erklären die Sportlerinnen, dass sie russische Prostituierte darstellen, die sich auf dem Weg zum Skiippagurra-Festival in Skiippagurra in Tana befinden. Dies brachte dem Video in den Medien den Namen Horevideo (Hurenvideo) ein. Das von den Sportlerinnen als Spaß gedachte Video wurde in den folgenden Tagen durch die Veranstalter des Festivals und durch eine Frauenorganisation kritisiert und als stigmatisierend bezeichnet, worauf sich in den Medien eine Debatte über das Video entlud.<ref>Skijentene får kjeft for «horevideo». Abgerufen am 1. Januar 2014. Nettavisen, 11. November 2008 (norwegisch)</ref><ref>Slakter langrennsjentenes Skiippagurra-video VG.no (norwegisch) 11. November 2008</ref><ref>Therese Johaug – Kan ikke slutte å ha det artig Nettavisen, 12. November 2008 (norwegisch)</ref>

Bei den Saisoneröffnungsrennen der norwegischen Mannschaft in Beitostølen, die nur wenige Tage nach dem Video-Skandal stattfanden, präsentierte sich Johaug in einer guten Form und konnte bei beiden Rennen einen Podestplatz erzielen. Bei den Weltcuprennen im November und Dezember 2008 konnte sie stets auf vordere Plätze belegen und ein Rennen mit der Staffel gewinnen. Nachdem sie mit Ergebnissen im vorderen Mittelfeld in die Tour de Ski gestartet war, konnte sie sich zu deren Ende steigern und die abschließende Bergetappe zur Alpe Cermis gewinnen, was ihr den sechsten Platz in der Tourwertung einbrachte. Bei den sich anschließenden Norwegischen Meisterschaften in Gjøvik konnte sie die Silbermedaille in der Doppelverfolgung gewinnen. Bei den Weltcups Ende Januar in Otepää und Valdidentro belegte sie den fünften und den 17. Platz. Danach nahm sie an den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2009 in Liberec teil, wo sie mit zwei vierten Plätzen ohne Medaille blieb. Bei den folgenden Weltcuprennen in Lahti und Trondheim belegte sie bei den Distanzrennen Platzierungen unter den besten Zehn, verpasste jedoch im Sprint die Qualifikation. Beim Weltcup-Finale 2009 konnte sie sich für den Sprint in Stockholm zwar qualifizieren, wurde jedoch Letzte im Wertungsrennen. Nach einem 15. Platz im Prolog konnte sie bei beiden Distanzrennen in Falun den zweiten Platz belegen und somit auch Zweite in der Gesamtwertung des Finales werden. Im Gesamtweltcup erreichte sie als Achte ihr bislang bestes Ergebnis. Bei der nach Saisonende in Røros stattfindenden norwegischen Meisterschaft über 30 km gewann sie eine weitere Goldmedaille. Im April 2009 siegte sie erneut beim Skarverennet.<ref>Ergebnis Skarverennet 2009</ref>

Im Sommer 2009 startete Johaug auch bei einem Rennen des Rollski-Weltcups in Kristiansund, landete jedoch abgeschlagen auf dem letzten Platz. Im ersten Abschnitt des Weltcupwinters 2009/10 konnte Johaug konstant die Punkteränge erreichen. Zum Jahreswechsel nahm sie auch an der Tour de Ski 2009/10 teil, brach die Tour aber ab der siebten Etappe ab. Während der folgenden Wochen bereitete sie sich auf die Olympischen Winterspiele 2010 in Vancouver vor und nahm an keinen Weltcuprennen mehr teil.

Olympische Winterspiele 2010

Bei Olympia belegte sie zunächst in der Doppelverfolgung den sechsten Platz. Am 25. Februar 2010 konnte sie schließlich gemeinsam mit Vibeke Skofterud, Kristin Størmer Steira und Marit Bjørgen die Goldmedaille in der 4 × 5-km-Staffel gewinnen. Zum Abschluss der Spiele wurde sie im 30-km-Klassikrennen Siebte. Zum Saisonende konnte sie bei zwei Weltcuprennen in Lahti und Oslo den dritten Platz belegen und beim Staffelrennen in Lahti einen weiteren Sieg feiern. In der Folge nahm sie auch an einigen Sprint- und Kurzstreckenrennen teil, bei denen sie als Distanzspezialistin aber nur mittelmäßige Ergebnisse erzielte. Bei den Distanzrennen des Weltcup-Finales in Falun schaffte sie jedoch konstant den Sprung unter die besten Zehn. Zum Saisonende gewann sie noch die Silbermedaille bei der Norwegischen Meisterschaft in Tolga über 30 km klassisch. Im April 2010 gewann sie zum vierten Mal in Folge beim Skarverennet über 38 km Freistil.<ref>Ergebnis Skarverennet 2010</ref>

Die Tour de Ski 2010/11 beendete Johaug auf Platz zwei der Gesamtwertung, wobei sie erneut die abschließende Bergetappe gewann. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2011 in Oslo erreichte sie Bronze im Verfolgungsrennen und Gold im Massenstartrennen über 30 km in der freien Technik. Sie war damit die einzige Starterin, der es bei diesen Welttitelkämpfen gelang, Marit Bjørgen zu besiegen. Zudem war sie Mitglied der siegreichen norwegischen 4 × 5-km-Staffel. Eine Woche nach dem Gewinn ihres ersten Weltmeistertitels in einem Einzelrennen gelang ihr durch den ersten Platz in der zehn Kilometer Doppelverfolgung in Lahti auch der erste Einzelsieg in einem Weltcuprennen. Beim Weltcup-Finale belegte sie nach Platz 31 bei der Sprintetappe drei dritte Plätze und erreichte damit ebenfalls den dritten Rang in der Gesamtwertung. Im Gesamtweltcup kam sie auf den vierten Platz und im Distanzweltcup auf den dritten Rang. Im April 2011 siegte sie erneut beim Skarverennet.<ref>Ergebnis Skarverennet 2011</ref>

Zu Beginn der Saison 2011/12 konnte Johaug eine Etappe des Nordic Openings gewinnen und wurde in der Gesamtwertung Zweite. In Davos stand sie im 15-km-Freistilrennen als Dritte erstmals in der Saison auf dem Podest. Auch im Massenstart im slowenischen Rogla, der folgenden Weltcupstation, kam sie als Zweite aufs Podium. Johaug erreichte bei der Tour de Ski 2011/12 den dritten Platz in der Gesamtwertung. Sie stand bei vier Etappen auf dem Podest, unter anderem war sie wiederum die Schnellste auf der abschließenden Bergverfolgung. In Otepää war sie als Dritte erneut auf dem Podest, bevor sie im russischen Rybinsk und in Lahti mit der Doppelverfolgung ihr zweites und drittes Weltcuprennen gewann. Im Gesamtweltcup der Saison belegte Johaug mit dem dritten Rang erstmals einen Podestplatz in der Gesamtwertung. Im April 2012 siegte sie zum sechsten Mal in Folge beim Skarverennet über 38 km Freistil.<ref>Ergebnis Skarverennet 2012</ref>

Die Saison 2012/13 war für Therese Johaug die bis dahin erfolgreichste. In der Saisonwertung des Weltcups 2012/13 belegte sie erstmals im Gesamt- und im Distanzweltcup jeweils den zweiten Platz. Dabei erreichte sie auch in der Tour de Ski 2012/13 den zweiten Platz der Gesamtwertung und war erneut Schnellste bei der abschließenden Bergetappe. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2013 im italienischen Val di Fiemme gelang ihr, neben dem erneuten Titelgewinn mit der norwegischen Staffel, der Gewinn je einer Gold-, Silber- und Bronzemedaille in den Einzeldistanzrennen. Damit konnte Johaug in allen Wettbewerben, die sie bei diesen Weltmeisterschaften bestritt, jeweils eine Medaille gewinnen. Beim Skarverennet kam sie auf den dritten Platz.<ref>Ergebnis Skarverennet 2013</ref>

Im Skilanglauf-Weltcup 2013/14 gelang Johaug erstmals der Sieg in der Gesamtwertung. Auch die Wertung des Distanzweltcups konnte sie zum ersten Mal für sich entscheiden. Die Grundlage für diese Erfolge schaffte sie vor allem mit ihrem Gewinn der Tour de Ski 2013/14, dem ersten Gesamterfolg einer norwegischen Läuferin bei diesem Etappenrennen. Sie gewann dabei auch zwei Einzeletappen, darunter erneut – zum insgesamt fünften Mal und zum vierten Mal in Folge – die abschließende Bergetappe. Ebenso gewann sie die Gesamtwertung des Weltcup-Finales, wodurch sie ihren Gesamtweltcupsieg vor Marit Bjørgen sicherte.

Olympische Winterspiele 2014

Beim Höhepunkt der Saison, den Olympischen Winterspielen 2014 in Sotschi, blieb Johaug ohne Sieg, konnte aber mit Silber über 30 km in der freien Technik und Bronze über 10 km klassisch ihre ersten beiden olympischen Einzelmedaillen gewinnen. Zum Saisonende gewann sie beim Skarverennet.<ref>Ergebnis Skarverennet 2014</ref>

In der Weltcupsaison 2014/15 belegte Therese Johaug im Gesamt- und im Distanzweltcup jeweils den zweiten Platz hinter der diesmal wieder dominierenden Marit Bjørgen, ebenso in der Gesamtwertung der Tour de Ski, bei der sie die beiden letzten Etappen – darunter ein weiteres Mal die Bergetappe – gewinnen konnte. Bei den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2015 in Falun war Johaug mit drei Goldmedaillen bei vier Starts – sie wurde Weltmeisterin im Skiathlon, über 30 km in der klassischen Technik sowie mit der norwegischen Staffel – die erfolgreichste Langläuferin. Im März 2015 siegte sie beim Birkebeinerrennet. Im folgenden Monat siegte sie zum achten Mal beim Skarverennet.<ref>Livers und Johaug gewinnen Skarverennet in Norwegen 2015 auf xc-ski.de</ref>

Im Skilanglauf-Weltcup 2015/16 holte sie einschließlich Weltcupetappen 16 Siege, davon 14 Einzelsiege, und belegte viermal den zweiten und einmal den dritten Rang. Ebenso gewann sie das Nordic Opening, die Tour de Ski 2016, bei der sie mit der erneut schnellsten Zeit auf der abschließenden Bergetappe die bis dahin führende Ingvild Flugstad Østberg noch überholte, und die erstmals ausgetragene Ski Tour Canada. Damit gewann sie alle Mehretappenwettbewerbe der Weltcupsaison und zum zweiten Mal den Gesamt- und den Distanzweltcup. Bei den norwegischen Meisterschaften 2016 in Beitostølen siegte sie jeweils über 5 km Freistil und 30 km Freistil. Im April 2016 gewann sie zum neunten Mal das Skarverennet.<ref>Toni Livers und Therese Johaug gewinnen Skarverennet 2016 auf xc-ski.de</ref>

Dopingsperre 2016–2018

Datei:Therese Johaug Nové Město 2016.jpg
Therese Johaug (2016)

Am 13. Oktober 2016 wurde bekannt, dass ein bei Johaug am 16. September 2016 durchgeführter Dopingtest ein positives Resultat bezüglich des androgenen Steroids Clostebol ergeben hat. Nach Angaben des norwegischen Skiverbands soll dies auf die Behandlung eines Sonnenbrands auf ihrer Lippe mit der Creme Trofodermin während eines Trainingslagers in Livigno zurückzuführen sein. Johaug habe diese Creme von dem Mannschaftsarzt Fredrik S. Bendiksen erhalten, der sie in einer örtlichen Apotheke gekauft habe. Der Arzt übernahm die Verantwortung und erklärte, ihm sei nicht bekannt gewesen, dass die Creme Clostebol enthalte,<ref>Siebenfache Langlauf-Weltmeisterin Therese Johaug positiv getestet, derstandard.at, 13. Oktober 2016 (abgerufen am 13. Oktober 2016)</ref> obwohl das Präparat mit einem Doping-Warnhinweis versehen war. Johaugs Anwalt zufolge hat die Athletin den Warnhinweis auf der Verpackung übersehen.<ref>Johaug fick salvan med dopningsvarningen dn.se (17. Oktober 2016)</ref> Am 19. Oktober 2016 wurde Johaug von der norwegischen Anti-Doping-Agentur vorläufig für zwei Monate suspendiert.<ref>Langlauf-Star Johaug vorläufig für zwei Monate gesperrt. In: Spiegel Online. 19. Oktober 2016, abgerufen am 20. Oktober 2016.</ref> Im Februar 2017 wurde sie vom Schiedsgericht des norwegischen Sportbundes für 13 Monate gesperrt.<ref name="Sport1">Strafmaß für Johaug festgelegt, auf sport1.de, vom 10. Februar 2017. Abgerufen am 14. Februar 2017.</ref> Die Sperre galt rückwirkend ab dem 18. Oktober 2016.<ref name="NZZ">Therese Johaug für 13 Monate gesperrt, Neue Zürcher Zeitung, vom 10. Februar 2017. Abgerufen am 14. Februar 2017.</ref> Im August 2017 wurde die Sperre vom Internationalen Sportgerichtshof auf 18 Monate verlängert und verhinderte so ihre Teilnahme an den Olympischen Winterspielen 2018.<ref name="faz"> Olympia-Aus für Ski-Langläuferin Johaug , faz.net, vom 22. August 2017. Abgerufen am 22. August 2017.</ref> Seit dem 18. April 2018 ist Johaug wieder startberechtigt.<ref name="xc-ski.de" />

Comeback und vorläufiges Karriereende

Nach Ablauf ihrer Sperre startete sie zu Beginn der Saison 2018/19 in Ruka wieder im Weltcup und gewann dort das Rennen über 10 km klassisch. Auch die nachfolgende Lillehammer Tour gewann sie mit zwei Siegen. Im weiteren Saisonverlauf holte sie sechs Siege im Weltcupeinzel und zwei Weltcupsiege mit der Staffel. Ende Januar 2019 wurde sie in Meråker norwegische Meisterin über 10 km klassisch und im Skiathlon. Bei den Weltmeisterschaften im österreichischen Seefeld in Tirol setzte sie sich im Februar 2019 im Skiathlon in 36:54,5 min mit 57,6 Sekunden Vorsprung gegen ihre Landsfrau Ingvild Flugstad Østberg durch.<ref>Norwegische Siege bei Ski-WM – Røthe ist Skiathlon-Weltmeister, Johaug dominiert bei den Frauen</ref> Auch im 30-km-Massenstartrennen und über die 10-km-Strecke im klassischen Stil wurde sie Weltmeisterin, diesmal vor der Schwedin Frida Karlsson und erneut Ingvild Flugstad Østberg, die diesmal Dritte wurde. Mit der Staffel holte sie dort die Silbermedaille. Beim Weltcupfinale in Québec lief sie mit dem zweiten Platz im 10-km-Massenstartrennen und dem ersten Rang in der Verfolgung, auf den zweiten Platz und erreichte abschließend den dritten Platz im Gesamtweltcup und den ersten Rang im Distanzweltcup. Ende März 2019 errang sie bei den norwegischen Meisterschaften in Lygna über 5 km Freistil und über 30 km klassisch jeweils den ersten Platz. In der Saison 2019/20 holte sie 20 Weltcupsiege im Einzel. Dabei gewann sie das Ruka Triple, die Tour de Ski 2019/20 und die Skitour 2020 und holte zudem zwei Siege mit der Staffel und errang zweimal den zweiten Platz. Sie gewann damit zum dritten Mal den Gesamtweltcup und zum vierten Mal den Distanzweltcup. Bei den norwegischen Meisterschaften 2020 in Konnerud triumphierte sie über 10 km und 15 km. In der Saison 2020/21 holte sie bei sieben Teilnahmen vier Weltcupsiege und errang damit den neunten Platz im Gesamtweltcup und den fünften Platz im Distanzweltcup. Zudem siegte sie in Lahti mit der Staffel und bei den norwegischen Meisterschaften in Trondheim über 5 km klassisch und im Skiathlon. Beim Saisonhöhepunkt, den Nordischen Skiweltmeisterschaften 2021 in Oberstdorf, wurde sie jeweils Weltmeisterin über 10 km Freistil, im Skiathlon, im 30-km-Massenstartrennen und mit der Staffel.

In der Saison 2021/22 holte sie fünf Weltcupsiege, wurde im Gesamtweltcup Fünfte und gewann zum sechsten Mal den Distanzweltcup. Bei den Olympischen Winterspielen 2022 in Peking gewann Johaug drei Goldmedaillen über 10 km klassisch, im Skiathlon und über 30 km Freistil, damit waren es ihre erfolgreichsten Spiele. In Falun bestritt sie am 13. März 2022 ihr vorläufig letztes Weltcuprennen, in der Mixed-Staffel wurde sie Dritte. Im Weltcup konnte sie bis dahin 100 Siege aufweisen.<ref> – Johaug im letzten Rennen der Karriere geschlagen, auf: sport.de, vom 13. März 2022, abgerufen am 14. März 2022</ref> Ende März 2022 gewann sie über 10 km klassisch und 30 km Freistil ihren 17. und 18. norwegischen Meistertitel.

Am 4. August 2019 gewann sie mit Meisterschaftsrekord den 10.000-Meter-Lauf bei den norwegischen Leichtathletik-Meisterschaften nach 32:20,86 min.<ref>Therese Johaug norwegische Meisterin über 10.000 Meter (5. August 2019)</ref> Damit erfüllte sich auch die Qualifikationsnorm für die Leichtathletik-Europameisterschaften 2020 in Paris, die aber schließlich wegen der Covid-19-Pandemie abgesagt wurden. Am 11. Juni 2020 startete Johaug bei den wegen der Covid-19-Pandemie als „Impossible Games“ ausgetragenen Bislett Games im Programm der Diamond League beim 10.000-Meter-Lauf und steigerte ihre persönliche Bestleistung auf 31:40,67 Minuten.<ref>Jan-Henner Reitze: Weltbestzeit – Karsten Warholm auch von Corona nicht zu stoppen, „Impossible Games“ Oslo, auf: leichtathletik.de, vom 11. Juni 2020, abgerufen am 11. Juni 2020</ref>

Im Dezember 2020 wurde bekannt, dass Johaug mit der wichtigsten Auszeichnung für Sportler in Norwegen, dem Egebergs Ærespris, ausgezeichnet wurde. Aufgrund ihrer Dopingsperre war diese Entscheidung umstritten.<ref>Anders Skjerdingstad, Harald Thingnes, Mikal Emil Aaserud, Synne Sofie Christiansen: Verdensmester reagerer: – Hvis vi skal holde på sånn, kan vi bare legge ned antidopingarbeidet. nrk.no, 4. Dezember 2020, abgerufen am 6. Dezember 2020.</ref> Im Januar 2023 wurde sie als „Sportlerin des Jahres“ bei der Sportgala Idrettsgallaen ausgezeichnet.<ref>Simon Zetlitz Nessler: Prestisjepriser for Haaland: Stemt frem av både utøverne og folket. In: NRK. 7. Januar 2023, abgerufen am 8. Januar 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erneutes Comeback

Im März 2024 wurde bekannt, dass Johaug ein erneutes Comeback bei den nationalen norwegischen Meisterschaften plant.<ref>Olympiasiegerin Therese Johaug vor Comeback. Abgerufen am 20. März 2024.</ref> Bei diesen gewann sie den 30-km-Lauf mit fast drei Minuten Abstand auf die Zweitplatzierte.<ref>Superstar gibt Traum-Comeback. Abgerufen am 23. März 2024.</ref> Zuvor siegte sie beim Engadin Frauenlauf über 17 km. Am 7. August 2024 gab sie zum kommenden Winter offiziell ein Comeback bekannt. Der Hauptgrund hierfür sei der 50-km-Lauf bei den Heim-Weltmeisterschaften in Trondheim 2025.<ref>Hammer-Comeback im Wintersport! 7. August 2024, abgerufen am 8. August 2024.</ref> In der Weltcup-Saison 2024/25 gewann sie sieben Weltcuprennen inklusive der Tour de Ski. Dazu wurde sie dreimal Zweite und einmal Dritte. Bei den Weltmeisterschaften in Trondheim gewann Johaug drei Silber- und eine Bronzemedaille und war hierbei immer sehr knapp hinter der Siegerin platziert.

Am 26. Mai 2025 gab Johaug ihr Karriereende bekannt.<ref>Wintersport: Norwegens Langlauf-Königin verkündet Karriereende. 26. Mai 2025, abgerufen am 26. Mai 2025.</ref><ref>Ski-Ikone macht kurz vor Olympia endgültig Schluss. 26. Mai 2025, abgerufen am 26. Mai 2025.</ref>

Privates

Ihre Cousine ist die ehemalige Nordische Kombiniererin und heutige Skispringerin Gyda Westvold Hansen.

Am 17. Mai 2023, dem Nationalfeiertag Norwegens, brachte Johaug ein Mädchen zur Welt.<ref>Langlauf Kurznews: Mutterglück bei Johaug, Trauer bei Kowalczyk. In: xc-ski.de. 21. Mai 2023, abgerufen am 13. Juni 2023.</ref> Sie trägt den Namen Kristin Hoff Johaug.<ref>Langlauf Kurznews: Neues von Therese Johaug, Statue für Petter Northug, Putin erlaubt neutrale Russen und Terentyeva operiert. In: xc-ski.de. 16. September 2023, abgerufen am 23. August 2023.</ref> Am 31. Dezember 2023 heiratete sie den ehemaligen norwegischen Ruderer Nils Jakob Hoff.<ref>Wie im Märchen: Olympiasiegerin heiratet im Schnee. 5. Januar 2024, abgerufen am 23. August 2023.</ref> Im Januar 2026 wurde ihr Sohn Nils geboren.<ref>Vierfache Olympiasiegerin im Baby-Glück: „Tage wie diese kommen nicht oft“. Münchner Merkur, 13. Januar 2026, abgerufen am 13. Januar 2026.</ref>

Erfolge

Medaillen bei Olympischen Winterspielen

  • 2010 in Vancouver: Gold mit der Staffel
  • 2014 in Sotschi: Silber über 30 km Freistil, Bronze über 10 km klassisch
  • 2022 in Peking: Gold im Skiathlon, Gold über 10 km klassisch, Gold über 30 km Freistil

Medaillen bei Weltmeisterschaften

  • 2007 in Sapporo: Bronze über 30 km klassisch
  • 2011 in Oslo: Gold über 30 km Freistil, Gold mit der Staffel, Bronze im Skiathlon
  • 2013 im Val di Fiemme: Gold über 10 km Freistil, Gold mit der Staffel, Silber im Skiathlon, Bronze über 30 km klassisch
  • 2015 in Falun: Gold im Skiathlon, Gold über 30 km klassisch, Gold mit der Staffel
  • 2019 in Seefeld: Gold im Skiathlon, Gold über 10 km klassisch, Gold über 30 km Freistil, Silber mit der Staffel
  • 2021 in Oberstdorf: Gold im Skiathlon, Gold über 10 km Freistil, Gold über 30 km klassisch, Gold mit der Staffel
  • 2025 in Trondheim: Silber im Skiathlon, Silber über 10 km klassisch, Silber mit der Staffel, Bronze über 50 km Freistil

Siege bei Weltcuprennen

Weltcupsiege im Einzel

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 12. März 2011 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 10 km Skiathlon
2. 5. Februar 2012 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Rybinsk 15 km Skiathlon
3. 3. März 2012 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 15 km Skiathlon
4. 17. Februar 2013 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 10 km Freistil Individualstart
5. 17. März 2013 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 30 km Freistil Massenstart
6. 5. Januar 2014 Datei:Fédération Internationale de Ski Logo.svg Tour de Ski Gesamtwertung
7. 16. März 2014 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun Gesamtwertung Weltcup-Finale
8. 30. November 2014 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka 10 km klassisch Individualstart
9. 13. Dezember 2014 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 10 km klassisch Individualstart
10. 29. November 2015 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka Gesamtwertung Nordic Opening
11. 5. Dezember 2015 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 15 km Skiathlon
12. 12. Dezember 2015 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 15 km Freistil Individualstart
13. 20. Dezember 2015 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Toblach 10 km klassisch Individualstart
14. 10. Januar 2016 Datei:Fédération Internationale de Ski Logo.svg Tour de Ski Gesamtwertung
15. 23. Januar 2016 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město 10 km Freistil Individualstart
16. 7. Februar 2016 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 30 km klassisch Massenstart
17. 13. Februar 2016 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 5 km klassisch Individualstart
18. 14. Februar 2016 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 10 km Freistil Massenstart
19. 21. Februar 2016 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 15 km Skiathlon
20. 12. März 2016 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Ski Tour Canada Gesamtwertung
21. 25. November 2018 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka 10 km klassisch Individualstart
22. 2. Dezember 2018 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer Gesamtwertung Nordic Opening
23. 8. Dezember 2018 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Beitostølen 15 km Freistil Individualstart
24. 16. Dezember 2018 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 10 km Freistil Individualstart
25. 20. Januar 2019 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Otepää 10 km klassisch Individualstart
26. 26. Januar 2019 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Ulricehamn 10 km Freistil Individualstart
27. 10. März 2019 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 30 km Freistil Massenstart
28. 17. März 2019 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 10 km Freistil Individualstart
29. 1. Dezember 2019 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka Gesamtwertung Nordic Opening
30. 7. Dezember 2019 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 15 km Skiathlon
31. 15. Dezember 2019 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 10 km Freistil Individualstart
32. 5. Januar 2020 Datei:Fédération Internationale de Ski Logo.svg Tour de Ski Gesamtwertung
33. 18. Januar 2020 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město 10 km Freistil Individualstart
34. 19. Januar 2020 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město 10 km Verfolgung klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
35. 25. Januar 2020 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf 15 km Skiathlon
36. 9. Februar 2020 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 10 km Freistil Massenstart
37. 23. Februar 2020 SchwedenSchwedenNorwegenDatei:Flag of Norway.svgSki Tour 2020 Gesamtwertung
38. 29. Februar 2020 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 10 km klassisch Individualstart
39. 29. November 2020 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka Gesamtwertung Nordic Opening
40. 23. Januar 2021 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 15 km Skiathlon
41. 28. November 2021 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka 10 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1
42. 12. Dezember 2021 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 10 km Freistil Individualstart
43. 27. Februar 2022 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 10 km klassisch Individualstart
44. 5. März 2022 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 30 km klassisch Massenstart
45. 12. März 2022 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 10 km Freistil Individualstart
46. 6. Dezember 2024 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 10 km Freistil Individualstart
47. 8. Dezember 2024 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 20 km Skiathlon
48. 5. Januar 2025 Datei:Fédération Internationale de Ski Logo.svg Tour de Ski Gesamtwertung
49. 15. März 2025 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Oslo 20 km klassisch Individualstart
50. 23. März 2025 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 50 km klassisch Massenstart
<templatestyles src="FN/styles.css" />
1 
Als Erste im Ziel als Siegerin gewertet.

Etappensiege bei Weltcuprennen

Nr. Datum Ort Disziplin Rennen
1. 4. Januar 2009 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Tour de Ski 2008/09
2. 28. November 2010 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kuusamo 10 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Nordic Opening 2010
3. 9. Januar 2011 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Tour de Ski 2010/11
4. 27. November 2011 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Kuusamo 10 km Verfolgung klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Nordic Opening 2011
5. 8. Januar 2012 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Tour de Ski 2011/12
6. 18. März 2012 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 10 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Weltcup-Finale 2012
7. 6. Januar 2013 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Tour de Ski 2012/13
8. 24. März 2013 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 10 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Weltcup-Finale 2013
9. 4. Januar 2014 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme 5 km klassisch Individualstart Tour de Ski 2013/14
10. 5. Januar 2014 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Tour de Ski 2013/14
11. 15. März 2014 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 15 km Skiathlon Weltcup-Finale 2014
12. 16. März 2014 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Falun 10 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Weltcup-Finale 2014
13. 6. Dezember 2014 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 5 km Freistil Individualstart Nordic Opening 2014
14. 7. Dezember 2014 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 10 km Verfolgung klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Nordic Opening 2014
15. 10. Januar 2015 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme 10 km klassisch Massenstart Tour de Ski 2015
16. 11. Januar 2015 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Tour de Ski 2015
17. 28. November 2015 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka 5 km Freistil Individualstart Nordic Opening 2015
18. 29. November 2015 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka 10 km Verfolgung klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Nordic Opening 2015
19. 2. Januar 2016 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lenzerheide 15 km klassisch Massenstart Tour de Ski 2016
20. 6. Januar 2016 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Oberstdorf 10 km klassisch Massenstart Tour de Ski 2016
21. 10. Januar 2016 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme 9 km Bergverfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Tour de Ski 2016
22. 2. März 2016 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Montreal 10,5 km klassisch Massenstart Ski Tour Canada 2016
23. 1. Dezember 2018 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 10 km Freistil Individualstart Nordic Opening 2018
24. 2. Dezember 2018 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 10 km Verfolgung klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Nordic Opening 2018
25. 24. März 2019 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Québec 10 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Weltcup-Finale 2019
26. 30. November 2019 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka 10 km klassisch Individualstart Nordic Opening 2019
27. 1. Dezember 2019 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka 10 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Nordic Opening 2019
28. 28. Dezember 2019 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lenzerheide 10 km Freistil Massenstart Tour de Ski 2019/20
29. 31. Dezember 2019 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Toblach 10 km Freistil Individualstart Tour de Ski 2019/20
30. 5. Januar 2020 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme 10 km Freistil Massenstart Tour de Ski 2019/20
31. 15. Februar 2020 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Östersund 10 km Freistil Individualstart Ski Tour 2020
32. 16. Februar 2020 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Östersund 10 km Verfolgung klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 1 Ski Tour 2020
33. 18. Februar 2020 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Åre 0,6 km Sprint Freistil Ski Tour 2020
34. 20. Februar 2020 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Meråker 34 km Freistil Massenstart Ski Tour 2020
35. 23. Februar 2020 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Trondheim 10 km Verfolgung klassisch<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Ski Tour 2020
36. 28. November 2020 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka 10 km klassisch Individualstart Nordic Opening 2020
37. 29. November 2020 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Ruka 10 km Verfolgung Freistil<templatestyles src="FN/styles.css" /> 2 Nordic Opening 2020
38. 4. Januar 2025 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme 20 km Skiathlon Tour de Ski 2024/25
39. 5. Januar 2025 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Val di Fiemme 10 km Freistil Massenstart Tour de Ski 2024/25
<templatestyles src="FN/styles.css" />
2 
Auf Grund von Laufbestzeit als Siegerin gewertet.

Weltcupsiege im Team

Nr. Datum Ort Disziplin
1. 25. November 2007 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Beitostølen 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
2. 9. Dezember 2007 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Davos 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 4
3. 23. November 2008 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5
4. 7. März 2010 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 5
5. 21. November 2010 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6
6. 19. Dezember 2010 FrankreichDatei:Flag of France.svg La Clusaz 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6
7. 20. November 2011 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Sjusjøen 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 6
8. 12. Februar 2012 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 3
9. 25. November 2012 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Gällivare 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 7
10. 20. Januar 2013 FrankreichDatei:Flag of France.svg La Clusaz 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 8
11. 8. Dezember 2013 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 8
12. 6. Dezember 2015 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 9
13. 24. Januar 2016 TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg Nové Město 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 10
14. 9. Dezember 2018 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Beitostølen 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 11
15. 27. Januar 2019 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Ulricehamn 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 10
16. 8. Dezember 2019 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Lillehammer 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 12
17. 1. März 2020 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 13
18. 24. Januar 2021 FinnlandDatei:Flag of Finland icon.svg Lahti 4 × 5 km Staffel<templatestyles src="FN/styles.css" /> 14
<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
4 
<templatestyles src="FN/styles.css" />
5 
Mit Marit Bjørgen, Kristin Størmer Steira und Marthe Kristoffersen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
6 
Mit Vibeke Skofterud, Kristin Størmer Steira und Marit Bjørgen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
7 
Mit Vibeke Skofterud, Martine Ek Hagen und Marit Bjørgen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
8 
Mit Heidi Weng, Kristin Størmer Steira und Marit Bjørgen.
<templatestyles src="FN/styles.css" /> <templatestyles src="FN/styles.css" />
10 
Mit Ingvild Flugstad Østberg, Heidi Weng und Astrid Uhrenholdt Jacobsen.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
11 
Mit Heidi Weng, Ragnhild Haga und Ingvild Flugstad Østberg.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
12 
Mit Maiken Caspersen Falla, Astrid Jacobsen und Heidi Weng.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
13 
Mit Tiril Udnes Weng, Ingvild Flugstad Østberg und Heidi Weng.
<templatestyles src="FN/styles.css" />
14 
Mit Tiril Udnes Weng, Helene Marie Fossesholm und Heidi Weng.

Siege bei Ski-Classics-Rennen

Nr. Datum Ort Rennen Disziplin
1. 21. März 2015 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg RenaLillehammer Birkebeinerrennet 54 km klassisch Massenstart

Siege bei Continental-Cup-Rennen

Nr. Datum Ort Disziplin Serie
1. 5. Januar 2007 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Sjusjøen 10 km klassisch Massenstart Scandinavian Cup

Sonstige Siege bei Skimarathon-Rennen

Siege bei Norwegischen Leichtathletik-Meisterschaften

Nr. Datum Ort Disziplin Zeit
1. 4. August 2019 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Hamar 10.000 m 32:20,86 min CR

Auszeichnungen

Statistik

Teilnahmen an Weltmeisterschaften und Olympischen Winterspielen

Olympische Spiele

Jahr und Ort Wettbewerb
10 km Skiathlon 30 km Sprint Staffel Teamsprint
KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg 2010 Vancouver 6. 7. 1.
RusslandRussland 2014 Sotschi 3. 4. 2. 5.
China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg 2022 Peking 1. 1. 1. 5.

Nordische Skiweltmeisterschaften

Jahr und Ort Wettbewerb
10 km Skiathlon 30 / 50 km<templatestyles src="FN/styles.css" /> 15 Sprint Staffel Teamsprint
JapanJapan 2007 Sapporo 3.
TschechienDatei:Flag of the Czech Republic.svg 2009 Liberec 10. 6. 4. 4.
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg 2011 Oslo 4. 3. 1. 1.
ItalienItalien 2013 Val di Fiemme 1. 2. 3. 1.
SchwedenSchweden 2015 Falun 27. 1. 1. 1.
OsterreichÖsterreich 2019 Seefeld 1. 1. 1. 2.
DeutschlandDeutschland 2021 Oberstdorf 1. 1. 1. 1.
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg 2025 Trondheim 2. 2. 3. 2.

<templatestyles src="FN/styles.css" />

15 
2025 als 50-km-Lauf.

Platzierungen im Weltcup

Weltcup-Statistik

Die Tabelle zeigt die erreichten Platzierungen im Einzelnen.

  • 1.–3. Platz: Anzahl der Podiumsplatzierungen
  • Top 10: Anzahl der Platzierungen unter den ersten zehn
  • Punkteränge: Anzahl der Platzierungen innerhalb der Punkteränge
  • Starts: Anzahl gelaufener Rennen in der jeweiligen Disziplin
  • Hinweis: Bei den Distanzrennen erfolgt die Einordnung gemäß FIS.
Platzierung Distanzrennen<templatestyles src="FN/styles.css" /> a Skiathlon
Verfolgung
Sprint Etappen-
rennen<templatestyles src="FN/styles.css" /> b
Gesamt Team
≤ 5 km ≤ 10 km ≤ 15 km ≤ 30 km > 30 km Sprint Staffel
1. Platz 4 30 3 5 2 33 1 11 89 18
2. Platz 1 12 1 4 12 8 38 1
3. Platz 2 12 3 3 10 3 33 3
Top 10 15 74 8 15 2 63 7 27 211 24
Punkteränge 26 82 10 15 2 69 40 28 272 24
Starts 27 83 10 15 2 69 57 28 291 24
Stand: Karriereende
<templatestyles src="FN/styles.css" />
<templatestyles src="FN/styles.css" />
a 
inkl. Individualstarts und Massenstarts gemäß FIS-Einordnung
<templatestyles src="FN/styles.css" />
b 
Gesamtes Rennen, nicht Einzeletappen, z. B. Tour de Ski, Nordic Opening, Saison-Finale


Weltcup-Gesamtplatzierungen

Saison Gesamt Distanz Sprint
Punkte Platz Punkte Platz Punkte Platz
2006/07 92 44. 92 23.
2007/08 403 18. 306 15. 25 47.
2008/09 829 8. 507 7. 2 89.
2009/10 372 17. 274 14. 26 61.
2010/11 1173 4. 671 3. 10 70.
2011/12 1787 3. 1231 3. 56 38.
2012/13 1503 2. 874 2. 49 39.
2013/14 1545 1. 750 1. 75 32.
2014/15 1388 2. 857 2. 51 39.
2015/16 2681 1. 1533 1. 148 16.
2016/17
2017/18
2018/19 1322 3. 956 1. 6 72.
2019/20 2508 1. 1451 1. 157 17.
2020/21 611 9. 410 5. 1 87.
2021/22 735 5. 735 1.
2022/23
2023/24
2024/25 1435 5. 1121 5. 14 96.

Platzierungen bei Weltcup-Etappenrennen

Saison Nordic Opening Tour de Ski Weltcup-Finale Ski Tour Canada Ski Tour 2020
2006/07
2007/08 14. 21.
2008/09 6. 2.
2009/10 WD 7.
2010/11 10. 2. 3.
2011/12 2. 3. 4.
2012/13 4. 2. 2.
2013/14 3. 1. 1.
2014/15 2. 2.
2015/16 1. 1. 1.
2016/17
2017/18
2018/19 1. 2.
2019/20 1. 1. 1.
2020/21 1.
2021/22
2022/23
2023/24
2024/25 1.

Legende: WD: Zu einer Etappe im Rennverlauf nicht mehr angetreten (withdrawal).

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Olympiasiegerinnen im Langlauf-SkiathlonVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1954: KosyrewaMaslennikowaZarjowa (URS) | 1956: PolkunenHietamiesRantanen (FIN) | 1958: JeroschinaKoltschinaKosyrewa (URS) | 1960: JohanssonStrandbergEdström (SWE) | 1962: KosyrewaGussakowaKoltschina (URS) | 1964: KoltschinaMekschiloBojarskich (URS) | 1966: BojarskichAtschkinaKoltschina (URS) | 1968: AuflesEngerMørdre (NOR) | 1970: FjodorowaKulakowaOljunina (URS) | 1972: MuchatschowaOljuninaKulakowa (URS) | 1974: BaldytschewaSeljunina, SmetaninaKulakowa (URS) | 1976: BaldytschewaAmossowa, SmetaninaKulakowa (URS) | 1978: ImpiöHämäläinen, RiihivuoriTakalo (FIN) | 1980: RostockAnding, SchmidtPetzold (GDR) | 1982: BøeNybråten, AunliPettersen (NOR) | 1985: TichonowaSmetanina, WassiltschenkoReszowa (URS) | 1987: OrdinaGawriljuk, PtizynaReszowa (URS) | 1989: MäättäKirvesniemi, SavolainenMatikainen (FIN) | 1991: JegorowaSmetanina, TichonowaVälbe (URS) | 1993: VälbeLasutina, GawriljukJegorowa (RUS) | 1995: DanilowaLasutina, VälbeGawriljuk (RUS) | 1997: DanilowaLasutina, GawriljukVälbe (RUS) | 1999: DanilowaLasutina, ReszowaGawriljuk (RUS) | 2001: DanilowaLasutina, TschepalowaGawriljuk (RUS) | 2003: HenkelBauer, KünzelSachenbacher (GER) | 2005: SkofterudPedersen, SteiraBjørgen (NOR) | 2007: KuitunenSaarinen, RoponenManninen (FIN) | 2009: ManninenKuitunen, RoponenSaarinen (FIN) | 2011: SkofterudJohaug, SteiraBjørgen (NOR) | 2013: H. WengJohaug, SteiraBjørgen (NOR) | 2015: H. WengJohaug, JacobsenBjørgen (NOR) | 2017: FallaH. Weng, JacobsenBjørgen (NOR) | 2019: AnderssonKarlsson, KallaNilsson (SWE) | 2021: T. U. WengH. Weng, JohaugFossesholm (NOR) | 2023: T. U. WengSlind, ØstbergKalvå (NOR) | 2025: RibomKarlsson, AnderssonSundling (SWE) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1952: Lydia Wideman | 1954: Ljubow Kosyrewa | 1956: Ljubow Kosyrewa | 1958: Alewtina Koltschina | 1960: Maria Gussakowa | 1962: Alewtina Koltschina | 1964: Klawdija Bojarskich | 1966: Klawdija Bojarskich | 1968: Toini Gustafsson | 1970: Alewtina Oljunina | 1972: Galina Kulakowa | 1974: Galina Kulakowa | 1976: Raissa Smetanina | 1978: Sinaida Amossowa | 1980: Barbara Petzold | 1982: Berit Aunli | 1985: Anette Bøe | 1987: Anne Jahren | 1989: Jelena Välbe | 1989: Marja-Liisa Kirvesniemi | 1991: Jelena Välbe | 2001: Bente Skari | 2003: Bente Skari | 2005: Kateřina Neumannová | 2007: Kateřina Neumannová | 2009: Aino-Kaisa Saarinen | 2011: Marit Bjørgen | 2013: Therese Johaug | 2015: Charlotte Kalla | 2017: Marit Bjørgen | 2019: Therese Johaug | 2021: Therese Johaug | 2023: Jessie Diggins | 2025: Ebba Andersson Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1989: Jelena Välbe | 1991: Ljubow Jegorowa | 1993: Stefania Belmondo | 1995: Jelena Välbe | 1997: Jelena Välbe | 1999: Larissa Lasutina | 2003: Olga Sawjalowa | 2005: Marit Bjørgen | 2007: Virpi Kuitunen | 2009: Justyna Kowalczyk | 2011: Therese Johaug | 2013: Marit Bjørgen | 2015: Therese Johaug | 2017: Marit Bjørgen | 2019: Therese Johaug | 2021: Therese Johaug | 2023: Ebba Andersson Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Weltmeisterinnen im Langlauf-SkiathlonVorlage:Klappleiste/Anfang 1978/79: Galina Kulakowa | 1980/81: Raissa Smetanina | 1981/82: Berit Aunli | 1982/83: Marja-Liisa Hämäläinen | 1983/84: Marja-Liisa Hämäläinen | 1984/85: Anette Bøe | 1985/86: Marjo Matikainen | 1986/87: Marjo Matikainen | 1987/88: Marjo Matikainen | 1988/89: Jelena Välbe | 1989/90: Larissa Lasutina | 1990/91: Jelena Välbe | 1991/92: Jelena Välbe | 1992/93: Ljubow Jegorowa | 1993/94: Manuela Di Centa | 1994/95: Jelena Välbe | 1995/96: Manuela Di Centa | 1996/97: Jelena Välbe | 1997/98: Larissa Lasutina | 1998/99: Bente Martinsen | 1999/2000: Bente Martinsen | 2000/01: Julija Tschepalowa | 2001/02: Bente Skari | 2002/03: Bente Skari | 2003/04: Gabriella Paruzzi | 2004/05: Marit Bjørgen | 2005/06: Marit Bjørgen | 2006/07: Virpi Kuitunen | 2007/08: Virpi Kuitunen | 2008/09: Justyna Kowalczyk | 2009/10: Justyna Kowalczyk | 2010/11: Justyna Kowalczyk | 2011/12: Marit Bjørgen | 2012/13: Justyna Kowalczyk | 2013/14: Therese Johaug | 2014/15: Marit Bjørgen | 2015/16: Therese Johaug | 2016/17: Heidi Weng | 2017/18: Heidi Weng | 2018/19: Ingvild Flugstad Østberg | 2019/20: Therese Johaug | 2020/21: Jessie Diggins | 2021/22: Natalja Neprjajewa | 2022/23: Tiril Udnes Weng | 2023/24: Jessie Diggins | 2024/25: Jessie Diggins | 2025/26: Jessie Diggins Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 2006/07: Virpi Kuitunen | 2007/08: Charlotte Kalla | 2008/09: Virpi Kuitunen | 2009/10: Justyna Kowalczyk | 2010/11: Justyna Kowalczyk | 2011/12: Justyna Kowalczyk | 2012/13: Justyna Kowalczyk | 2013/14: Therese Johaug | 2015: Marit Bjørgen | 2016: Therese Johaug | 2016/17: Heidi Weng | 2017/18: Heidi Weng | 2018/19: Ingvild Flugstad Østberg | 2019/20: Therese Johaug | 2021: Jessie Diggins | 2021/22: Natalja Neprjajewa | 2022/23: Frida Karlsson | 2023/24: Jessie Diggins | 2024/25: Therese Johaug | 2025/26: Jessie Diggins Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Gesamtsieger Nordic Opening DamenVorlage:Navigationsleiste Gesamtsieger des Skilanglauf-Weltcup-Finale Damen

Vorlage:Hinweisbaustein