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Dornier Do 10

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Dornier Do 10
Datei:Do 10 46169528.jpg
Typ einmotoriges Jagdflugzeug
Entwurfsland
Hersteller Dornier
Erstflug 25. Juli 1931<ref name=":0" />
Stückzahl 2 Prototypen

Die Dornier Do 10 war ein einmotoriges zweisitziges Jagdflugzeug der deutschen Dornier-Werke.

Geschichte

Entwickelt wurde das Flugzeug 1931 auf Basis früherer Entwürfe von Claude Dornier als schwerer Jäger. Ursprünglich als Seeflugzeug konzipiert, wurde es jedoch später in ein Landflugzeug geändert. Das Flugzeug wurde zuerst als Dornier C-1 deklariert, im Zuge der einheitlichen Bezeichnungsweise für Flugzeugmuster (zwischen 1930 und 1932) aber auf Do 10 geändert. Den ersten Flug des Prototyps mit dem Kennzeichen D-1592 machte Egon Fath am 25. Juli 1931. Im Zuge der Flugerprobung wurde das Seitenleitwerk zweimal vergrößert, einmal trat beim zweiten Prototyp Flattern auf. Beide Flugzeuge wurden an die Erprobungsstelle Staaken abgegeben.<ref name=":0">Dornier Do 10. In: www.luftarchiv.de. Bert Hartmann, abgerufen am 7. September 2020.</ref>

Konstruktion

Datei:Dornier Do 10 from above c1932.jpg
Dornier Do 10

Als Besonderheit verfügte die Do 10 über ein schwenkbares Triebwerk, das die Steigfähigkeit verbessern sollte. Jedoch genügte auch dieses nicht, um die schlechten Flugleistungen der Do 10 zu verbessern.

Das Flugzeug existierte in vier Baureihen C-1 bis C-4, die sich vor allem durch die verschiedenen Motorisierungen unterschieden. So kamen die Motoren Rolls-Royce Kestrel IIIS, BMW VI 7.3 sowie Hispano-Suiza 12 Xbrc in dem Flugzeug zum Einsatz.

Technische Daten

Datei:Dornier Do C4 3-view L'Aerophile July 1934.jpg
Dreiseitenansicht Dornier Do 10 C-4
Kenngröße Daten
Besatzung 2
Länge 10,5 m
Spannweite 15,0 m
Höhe 4,3 m
Flügelfläche 33,0 m²
Flügelstreckung 6,8
Leermasse 2200 kg
Startmasse 2640 kg
Höchstgeschwindigkeit 288 km/h
Steigzeit 12,8 min auf 5000 m
Gipfelhöhe 7500 m<ref name=":0" />
Triebwerk ein BMW VI mit 710 PS (ca. 520 kW)

Siehe auch

Literatur

  • Dornier Stiftung für Luft- und Raumfahrt (Hrsg.): Dornier: Werksgeschichte und Flugzeugtypen. Delius Klasing, Bielefeld 2009, ISBN 978-3-7688-2610-5, S. 89.
  • Heinz J. Nowarra: Die deutsche Luftrüstung 1933–1945. Bernard & Graefe Verlag, Koblenz 1993, ISBN 3-7637-5464-4.

Weblinks

Commons: Dornier Do 10 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vor 1930:

V I • Rs I • Rs II • Rs III • Rs IV • Cs I • Cs II • D.I • Do A • Do B (Merkur) • Do C • Do C III • Do D • Spatz • Do E • Do F • Do H • Do J (Wal) • Do K • Do L • Do L II • Do N • Do P • Do R (Superwal) • Do S • Do Y • Do X

Von 1930 bis 1945:

Do 10 • Do 11 • Do 12 • Do 13 • Do 14 • Do 15 • Do 16 • Do 17 • Do 18 • Do 19 • Do 20 • Do 22 • Do 23 • Do 24 • Do 26 • Do 212 • Do 214 • Do 215 • Do 216 • Do 217 • Do 235 • Do 317 • Do 318 • Do 335 • Do 417 • Do 435 • Do 535 • Do 635 • P 247

Seit 1945:

Do 25 • Do 27 • Do 28 • Do 29 • Do 30 • Do 31 • Do 32 • Do 34 • Dornier 128 • Do 132 • Dornier 228 • Do 231 • Dornier 328 • P 406 • P 410 • Dornier 428 • Dornier 528 • Dornier 728 • Dornier 928

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