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Oliver Mark

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Datei:Oliver Mark, Berlin 2013.jpg
Oliver Mark (Berlin, 2013)

Oliver Mark (* 20. Februar 1963 in Gelsenkirchen) ist ein deutscher Fotograf und Künstler. Er lebt und arbeitet in Berlin. In seinem Werk widmet er sich insbesondere der Porträtfotografie sowie seriellen, konzeptuellen Arbeiten im Kontext der bildenden Kunst.

Leben

Im Alter von neun Jahren erhielt Mark seine erste Kamera. Anlass war eine Reise zu den Olympischen Spielen 1972 in München, die er als Preis eines Malwettbewerbs der Westdeutschen Zeitung gewonnen hatte. Während dieser Reise fotografierte er unter anderem die Leichtathletinnen Ulrike Meyfarth und Heide Rosendahl. Die Erfahrung der entwickelten Fotografien, die sich deutlich von den ihm bekannten Pressebildern unterschieden, beschrieb Mark später als prägend für sein Interesse an Fotografie als künstlerischem Medium.<ref>Der besondere Kick – Die Portraits von Oliver Mark. 1. Oktober 2021, abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Nach einer Ausbildung zum Fotografen arbeitete Mark zunächst in den Fotostudios des Burda-Verlags in Offenburg und war zeitweise in der Modefotografie tätig. Seit 1992 ist er als selbstständiger Fotograf und Künstler in Berlin tätig.<ref>no show . Oliver Mark. Abgerufen am 31. Januar 2026.</ref> Mitte der 1990er-Jahre begann Mark mit Künstlerporträts. Zu seinen ersten gehören die von A. R. Penck (1994), Emil Schumacher (1995) sowie Jenny Holzer und Louise Bourgeois (1996).<ref>1972–1999. Abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Marks Arbeiten wurden in zahlreichen Publikationen veröffentlicht, darunter Architectural Digest, Der Spiegel, Die Zeit, Les Inrockuptibles, Rolling Stone, Stern, Süddeutsche Zeitung, Magazin, The New York Times, The Wall Street Journal, Time, Vanity Fair, Vogue, Zeit Magazin.<ref>Oliver Mark Portraits | Portraitfotografie. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. März 2019; abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>no show . Oliver Mark. Abgerufen am 31. Januar 2026.</ref>

Mark besuchte als Gaststudent Seminare von Katharina Sieverding (Visual Culture) an der Universität der Künste Berlin. Von 2012 bis 2014 hatte er einen Lehrauftrag für Fotografie an der Hochschule Hannover. Zwischen 2010 und 2022 betrieb er ein Atelier am Tempelhofer Ufer in Berlin.<ref>no show . Oliver Mark. Abgerufen am 31. Januar 2026.</ref>

Werk

Porträtfotografie

Seit den 1990er-Jahren ist die Porträtfotografie ein zentrales Arbeitsfeld von Oliver Mark. Er porträtierte nach eigenen Angaben rund 850 Persönlichkeiten aus Kunst, Politik, Literatur, Musik und Film.<ref>Nadja Sayej: Behind the Lens: Oliver Mark's Astounding Portraits of Your Favorite Artists. In: Vice. 15. Februar 2014, abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Zu den porträtierten Personen zählen unter anderem Anthony Hopkins, Cate Blanchett, Angela Merkel, Papst Benedikt XVI., Joachim Gauck, Yoko Ono, Daniel Barenboim, Sean Scully und Tom Hanks. Marks Porträts entstehen sowohl im Auftrag als auch im Rahmen freier Projekte und wurden international publiziert und unter anderem in der National Portrait Gallery London ausgestellt.<ref>2000–2009. Abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>2020–2025. Abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Technisch arbeitet Mark neben Spiegelreflexkameras und Mittelformatkameras häufig mit einer Polaroid-680-Kamera.<ref>Prominente auf Polaroid. 8. August 2013, abgerufen am 31. Januar 2026.</ref>

Gruppenporträts

Datei:Oliver Mark, Jungbrunnen 2015, Gelatinesilberabzug, 68,0 x 100,5 cm.jpg
Oliver Mark: Jungbrunnen (2015) Gelatinesilberabzug, 68,0 × 100,5 cm.

Parallel zur Einzelporträtfotografie setzt sich Mark seit Mitte der 2000er-Jahre intensiv mit Gruppenporträts auseinander. Zu den bekannten Arbeiten zählen u. a. „Kinder im Garten der Prinzessin Mafalda von Hessen“ (Rom, 2006), sowie „Nicole Hackert, Jonathan Meese, Gudny Gudmundsdottir, Marc Brandenburg und Bruno Brunnet“ (Berlin, 2009). Für die Ausstellung „Heimat verpflichtet, Märkische Adlige – eine Bilanz des Neuanfangs in der Brandenburgischen Landeszentrale für politische Bildung“, Potsdam (2012/2013) hat Oliver Mark zwölf zurückgekehrte Adelsfamilien aus verschiedenen Regionen Brandenburgs porträtiert.<ref>Heimat verpflichtet | Brandenburgische Landeszentrale für politische Bildung. 28. März 2014, abgerufen am 31. Januar 2026.</ref>

Die Arbeiten entstehen oft ohne digitales Composing und sind in der Regel sorgfältig arrangiert. Mark fotografiert vom Stativ aus und nutzt Drahtauslöser oder Funkauslöser, um sich auf den individuellen Ausdruck der Beteiligten innerhalb der Gruppe zu konzentrieren.

Mit der Arbeit Jungbrunnen (Berlin, 2015) bezieht sich Mark explizit auf das gleichnamige Gemälde von Lucas Cranach dem Älteren (1546) und überträgt dessen Motiv in einen zeitgenössischen fotografischen Kontext.

Kollaborationen

Datei:Hoischen Mark (Christian Hoischen, Oliver Mark) - Briefkopf, 2017.jpg
Hoischen / Mark: Briefkopf, 36,5 × 42,5 cm, Mischtechnik auf Farbfotografie, 2017

Seit 2017 realisiert Oliver Mark kollaborative Projekte mit anderen Künstlerinnen und Künstlern. Die gemeinsame Arbeit mit Christian Hoischen bildete den Ausgangspunkt.<ref>Hoischen & Mark – pavlov's dog. Abgerufen am 31. Januar 2026.</ref>

2022 konzipierte Mark auf Einladung des Kunstbeauftragten des Erzbistums Berlin, Georg Maria Roers SJ, die Ausstellung Collaborations I für die Guardini Galerie in Berlin. Mark lud 60 Künstlerinnen und Künstler ein, seine Fotografien als Ausgangsmaterial für eigene Interventionen zu nutzen. Die Arbeiten umfassten unter anderem Übermalungen, Zerschneidungen, Collagen und materielle Ergänzungen. Von jedem Werk entstanden zwei Exemplare, eines verblieb bei den beteiligten Künstlern, eines wurde Teil der Serie.<ref>Ausstellung | Collaborations I • Guardini Stiftung e. V. Abgerufen am 31. Januar 2026.</ref>

Die Ausstellung und die Serie thematisieren insgesamt Fragen der Autorschaft, der Bildaneignung und der Grenze zwischen Fotografie und bildender Kunst.

Serielle Arbeiten / Werkgruppen (Auswahl)

Das Langzeitprojekt Die Zeit machen wir später aus<ref>Die Zeit machen wir später aus</ref> (seit 1985) dokumentiert urbane Übergangszustände in Berlin und entstand über mehrere Jahrzehnte hinweg, zuletzt mit Schwerpunkten während der Corona-Lockdowns 2020 und 2021.

In The Artist<ref>The Artist</ref> (2013) porträtierte Mark den Maler Karl Otto Götz 2013 in dessen privatem Umfeld. Die Fotografien wurden gemeinsam mit sieben Gedichten von Götz in den Kunstsammlungen Chemnitz ausgestellt und im Künstlerbuch Aus den Trümmern kriecht das Leben veröffentlicht. (b.frank books, Zürich, 2013)<ref>Oliver Mark - Aus den Trümmern kriecht das Leben by b.frank books. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 28. August 2018; abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Publikation Außenseiter und Eingeweihter<ref>Außenseiter und Eingeweihter</ref> (2013) (Hatje Cantz, Berlin 2013), erschienen zur gleichnamigen Ausstellung, versammelt 32 Polaroid-Porträts, die ohne konkreten Auftrag entstanden. Die Arbeiten zeichnen sich durch eine spontane, intuitive Bildsprache aus.<ref>Prominente auf Polaroid. 8. August 2013, abgerufen am 31. Januar 2026.</ref>

Datei:Madeleine Albright fotografiert von Oliver Mark, Berlin 2013.jpg
Madeleine Albright, Berlin 2013

Benedikt XVI., dem in just dieser Perspektive mit der hohen Lehne seines Sessels Flügel zu wachsen scheinen, ein nackter Torso, dessen Punktum die halb heruntergestreifte BH-Schale ist, das entwaffnende Lachen eines Pissoir-Schnappschusses, Madeleine Albrights geballte Energie im Vorbeigehen, Daniel Richter mit Freunden: drei selbstbewusste, siegessichere Blicke aus der Kunstpartywelt. Der brutalistische Anschnitt macht die Sofortbilder noch hypnotischer. Fehler wie Fingerabdrücke und chemische Verwischungen können ihrer Kraft nichts anhaben. Diese Zeugen sind mit der Flüchtigkeit und dem leichten Irrsinn der Wahrnehmung begabt, akut, evident und doch unwiederholbar.(Ingeborg Harms)<ref>Oliver Mark, Ingeborg Harms: Oliver Mark: Außenseiter und Eingeweihter: outsider and insider (= Instant statements. Nr. 1). Hatje Cantz, Ostfildern 2013, ISBN 978-3-7757-3756-2.</ref>

In der Serie Natura Morta<ref>Natura Morta</ref> (2017) fotografierte Mark beschlagnahmte Objekte aus der Asservatenkammer des Bundesamtes für Naturschutz in Bonn. Die meist aus dem Bereich des Artenschutzes stammenden Gegenstände wurden ursprünglich als Souvenirs eingeführt und vom Zoll sichergestellt. Die Arbeiten wurden 2017 in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien sowie im Naturhistorischen Museum Wien gezeigt und in Beziehung zu historischen Stillleben der Malerei gesetzt.<ref>Natura Morta. 27. April 2017, abgerufen am 31. Januar 2026.</ref>

Während der Sanierung der Neuen Nationalgalerie Berlin entstand eine Serie von 106 Fotografien Neue Nationalgalerie<ref>Neue Nationalgalerie</ref> (2020–2021), die den Umbau nicht dokumentarisch, sondern als künstlerische Untersuchung von Raum, Licht und Struktur begreifen.

Die Serie MUSEO I<ref>MUSEO I</ref> (2021) entstand in italienischen Museen und Kunstinstitutionen. Mark fotografierte aus niedriger Perspektive und richtete den Fokus auf infrastrukturelle Elemente des Ausstellungsbetriebs, wodurch Fragen nach Wahrnehmung und Kontextualisierung von Kunst thematisiert werden.<ref>andrekanya: MUSEO - Oliver Mark. In: Kanya&Kage. 18. August 2021, abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die Werkgruppe Ventotene Pictures<ref>Ventotene Pictures</ref> (2024) entstand im Rahmen des Residenzprogramms IN/SU/LA auf der Insel Ventotene. Die Arbeiten verbinden klassische Silbergelatineabzüge mit malerischen und textilen Eingriffen.<ref>IN/SU/LA - Postcards from the 2024 Ventotene Residency. In: Matèria. 14. Oktober 2019, abgerufen am 31. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>IN/SU/LA – Verena Osthoff. Abgerufen am 31. Januar 2026.</ref>

Sammlungen

Bilder von Oliver Mark befinden sich unter anderem in den Sammlungen des Liechtensteinischen Landesmuseums, der Kunstsammlungen Chemnitz<ref>Kunstsammlungen Chemnitz – Informationen zur Ausstellung. In: www.kunstsammlungen-chemnitz.de. Abgerufen am 14. Oktober 2018.</ref>, des Bukowina-Museums in Suceava<ref>Expoziţia de fotografie „Celebrităţi” l-a adus, la Suceava, pe artistul fotograf german Oliver Mark. El a donat Muzeului Bucovinei una dintre lucrările sale. In: NewsBucovina. 26. Oktober 2017, abgerufen am 15. Oktober 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref name=":2">Spiritualitatea profundă surprinsă în expoziţia „Bucovina – Mănăstirile trăiesc” a artistului fotograf Oliver Mark, vernisată la Muzeul de Istorie din Suceava în prezența autorului. In: NewsBucovina. 11. November 2018, abgerufen am 19. November 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>, des Goethe-Instituts Dublin, der Sammlung Würth<ref>Art Faces – Artist Portraits in the Würth Collection. (PDF) Abgerufen am 7. Februar 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> sowie in privaten Sammlungen. Einige seiner Porträtaufnahmen sind gemäß den Bestimmungen der Creative-Commons-Lizenzen veröffentlicht.

Ausstellungen (Auswahl)

Oliver Marks Arbeiten wurden international in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen ausgestellt. Zu den wichtigen institutionellen Einzelausstellungen zählen still…lesen (2014) am Goethe-Institut Irland in Dublin sowie Aus den Trümmern kriecht das Leben – Porträts von Karl Otto Götz (2014) in den Kunstsammlungen Chemnitz.<ref>Exhibitions. Abgerufen am 1. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Oliver Mark. Abgerufen am 1. Februar 2026.</ref>

Internationale Aufmerksamkeit erhielt Mark zudem durch die Werkserie Natura Morta, die 2017 in der Gemäldegalerie der Akademie der bildenden Künste Wien sowie im Naturhistorischen Museum Wien gezeigt wurde.<ref>Naturhistorisches Museum Wien - Ausstellung Detail. Abgerufen am 1. Februar 2026.</ref><ref>Natura Morta. 27. April 2017, abgerufen am 1. Februar 2026.</ref> Seine Arbeiten waren mehrfach in der National Portrait Gallery London vertreten, darunter in den Jahren 2007/08 sowie 2013/14 im Rahmen des Taylor Wessing Photographic Portrait Prize.<ref>Exhibitions. Abgerufen am 1. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weitere zentrale Stationen sind die Einzelausstellung No Show (2019) in der Villa Dessauer, Museen der Stadt Bamberg<ref>no show . Oliver Mark. Abgerufen am 1. Februar 2026.</ref>, Präsentationen in musealen Kontexten wie der Kunsthalle Würth in Schwäbisch Hall (2024)<ref>Kunsthalle Würth, 2024. 24. Januar 2024, abgerufen am 1. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> sowie die Teilnahme an internationalen Kunstmessen, darunter Paris Photo im Grand Palais.<ref>Exhibitions. Abgerufen am 1. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2022 konzipierte Mark zusammen mit Isa Melsheimer die Duo-Ausstellung DELIVERY HERO im Open Berlin, ein Projektraum von Amélie Esterházy.<ref>Delivery Hero – Isa Melsheimer. Abgerufen am 1. Februar 2026.</ref> 2025 entwickelte er gemeinsam mit Matthias Bitzer die Duo-Ausstellung HIERSEIN IST HERRLICH. im Galerienhaus Berlin.<ref>HIERSEIN IST HERRLICH. Abgerufen am 1. Februar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Einzelausstellungen

Kollaborationsausstellungen

  • 2022: Treshold – Tim Plamper & Oliver Mark, a °CLAIRbyKahn Exclusive at photo basel<ref>Tim Plamper & Oliver Mark. In: ºCLAIRbyKahn. 31. Mai 2022, abgerufen am 2. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2022: Collaborations I, Guardini Stiftung und Galerie Berlin
  • 2018: Ein Turm von Unmöglichkeiten – Oliver Mark in Collaboration with Christian Hoischen, König Galerie Berlin
  • 2018: Der kleine Tod und das pralle Leben (Hoischen & Mark), pavlov's dog, Berlin

Duo- und Gruppenausstellungen

Kuratierte Ausstellungen

  • 2019: small, Schau Fenster, Berlin<ref>Lukasz: SMALL. In: Das Arty. 23. April 2019, abgerufen am 29. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2018: Raum XVII, Werkhalle Wiesenburg, Berlin<ref>Exhibitions 2018 | Werkhalle Wiesenburg. Abgerufen am 29. Juli 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
  • 2017: Alles oder Immer, Schau Fenster, Berlin
  • 2012: Der arge Weg der Erkenntnis, Gloria, Berlin

Auszeichnungen und Stipendien (Auswahl)

Publikationen

Datei:Oliver Mark - No Show (book cover), Distanz Verlag, Berlin 2019.png
Cover von no show, Distanz Verlag, Berlin 2019

Galerie

Weblinks

Artikel

Einzelnachweise

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