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Weißer Gänsefuß

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Weißer Gänsefuß
Datei:Melganzenvoet bloeiwijze Chenopodium album.jpg

Weißer Gänsefuß

Systematik
Ordnung: Nelkenartige (Caryophyllales)
Familie: Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae)
Unterfamilie: Chenopodioideae
Tribus: Chenopodieae
Gattung: Gänsefüße (Chenopodium)
Art: Weißer Gänsefuß
Wissenschaftlicher Name
Chenopodium album
L.

Der Weiße Gänsefuß (Chenopodium album), auch Weiß-Gänsefuß genannt,<ref name="BIB" /> ist eine Pflanzenart aus der Gattung Gänsefuß (Chenopodium) in der Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae). In Mitteleuropa meist als landwirtschaftliches Unkraut betrachtet, dient er in anderen Regionen als Gemüse, Pseudogetreide oder Futterpflanze.

Trivialnamen

Weitere Trivialnamen sind Ackermelde, Melde oder Falsche-Melde. Umgangssprachlich verbreitet sind auch Dreckmelde, Mistmelde, Saumelde oder auch Schissmelle, Schissmehl, Schiissmalter und Hundsschiss,<ref name="schroeder"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref> sowie Burket (Chur), Gösche (Altmark), Heimkuhkraut (Tirol im Pongau), Lusenmellen (Unterweser), Mell (Altmark), Mellen (Unterweser), Messmal (Altmark), Messmill (Pommern), Mistmilten, Wild Molten, Säumelde (Eifel), Schissmalter (St. Gallen), Schissmelde, Schissmell (Eifel) und Schissmölten (Schlesien).<ref>Georg August Pritzel, Carl Jessen: Die deutschen Volksnamen der Pflanzen. Neuer Beitrag zum deutschen Sprachschatze. Philipp Cohen, Hannover 1882, Seite 91 (online).</ref>

Beschreibung

Datei:Chenopodium album Sturm27.jpg
Illustration

Vegetative Merkmale

Der Weiße Gänsefuß ist eine einjährige krautige Pflanze, die Wuchshöhen zwischen 10 und 150 (selten bis 300) cm erreicht und bis zu 1 Meter tief wurzelt. Der meist aufrechte Stängel ist gelblich grün, grün gestreift, vor allem im Herbst auch rötlich überlaufen oder mit roten Flecken in den Blattachseln und ist besonders im Blütenstand stark durch Blasenhaare mehlig bestäubt. Er ist oft stark verzweigt, im unteren Teil mit bogig aufsteigenden, im oberen Teil mit aufrechten Seitenzweigen.

Die wechselständigen Laubblätter sind 1 bis 2,5 cm lang gestielt. Die unterseits bemehlte, oberseits meist kahle Blattspreite mit einer Länge von 2 bis 6 (bis 10) cm und einer Breite bis 5 cm ist sehr vielgestaltig: meist rhombisch-eiförmig bis breit lanzettlich, manchmal schwach dreilappig, länger als breit, mit keilförmiger Basis. Der Blattrand ist meist unregelmäßig bogig gezähnt, schwach gesägt oder auch ganzrandig. Die oberen Blätter sind lanzettlich und meist ganzrandig.

Blütenstand und Blüte

Datei:Chenopodium album flowers, Melganzenvoet bloemen.jpg
Blüten
Datei:Chenopodium album seeds, Melganzenvoet zaden.jpg
Samen
Datei:20160813Chenopodium album1.jpg
Weißer Gänsefuß (Chenopodium album)
Datei:20140629Chenopodium album.jpg
Weißer Gänsefuß (Chenopodium album)

Die Blütenstände sind endständige oder in den oberen Blattachseln entspringende, verzweigte ährenartige Rispen. Die zwittrigen Blüten sitzen in Knäueln von 3 bis 4 mm Durchmesser zusammen, Vorblätter fehlen. Die Blütenhülle besteht aus fünf bis fast zur Basis getrennten Tepalen von 1 mm Länge und Breite, die stumpf eiförmig, bemehlt, hautrandig und auf dem Rücken gekielt sind. Die Blüten enthalten fünf Staubblätter mit herausragenden Staubbeuteln und einen Fruchtknoten mit zwei Narben.

Frucht und Samen

Zur Reifezeit wird die flach-eiförmige Frucht größtenteils von der Blütenhülle bedeckt und fällt zusammen mit dieser ab. Die dünne Fruchtwand liegt dem Samen mehr oder weniger an. Der horizontale Same mit einem Durchmesser von 1 bis 1,5 mm ist linsenförmig-eiförmig mit abgerundetem Rand. Die schwarze Samenschale ist glatt und glänzend oder weist schwache radiale Streifen auf.

Chromosomenzahl

Die Chromosomenzahl der Wildform beträgt meist 2n=54 (hexaploid), aber auch Chromosomenzahlen von 18, 36 und 108 wurden gefunden.<ref name ="Tropicos" /> Die in Asien kultivierten Sippen besitzen einen tetraploiden Chromosomensatz (2n=36).<ref name="Emmerling" />

Photosyntheseweg

Der Weiße Gänsefuß ist, wie alle Arten der Gattung Gänsefüße, eine C3-Pflanze.<ref name="Sage" />

Ökologie

Bestäubung- und Ausbreitungsbiologie

Die Blütezeit reicht in Mitteleuropa von Juli bis Oktober, die Bestäubung der vorweiblichen Blüten erfolgt in der Regel durch den Wind.<ref name="BiolFlor" />

Die Ausbreitung der Diasporen erfolgt als Wind- und Tierstreuer, auch Selbstausstreuer und (bei Sturm) ein Ballonflieger, außerdem Bearbeitungsausbreitung durch Sperlinge. Es wurde berechnet, dass eine große Pflanze bis zu 1,5 Millionen Samen produziert. Vielfach finden sich deshalb im Boden reichlich Samen dieser Art, die dazu noch sehr langlebig sind und bis zu 1700 Jahre erhalten bleiben. Die Samen können in mesophil betriebenen (30 °C bis 35 °C) Biogasanlagen bis zu 3 Wochen im Substrat überstehen.<ref name="Biogas" /> Die Samen haben reichlich Nährgewebe. Es ist ein Wärmekeimer.

Nahrungspflanze

Der Weiße Gänsefuß ist eine Nahrungspflanze für die Raupen zahlreicher Schmetterlingsarten. In der HOSTS-Datenbank sind dazu 69 Einträge aufgeführt.<ref name="HOSTS" /> Beispielsweise nutzen die Gemüseeule (Lacanobia oleracea),<ref name="FloraWeb" /> die Dickkopffalter Staphylus hayhurstii und Pholisora catullus, der Bärenspinner Grammia virgo, die Federmotte Emmelina monodactyla und der Eulenfalter Amyna octo diese Art als Nahrung.<ref name="EOL" />

An den Blättern fressen auch die Ameisen der Gattung Pogonomyrmex, die Larve der Blattwespe Ametastegia equiseti und die zu den Minierfliegen gehörende Amauromyza chenopodivora.<ref name="EOL" />

Den Pflanzensaft saugen Orthotylus flavosparsus aus der Familie der Weichwanzen, Peritrechus lundi aus der Familie der Rhyparochromidae und die Schwarze Bohnenlaus (Aphis fabae).<ref name="EOL" />

Die Fruchtkörper (Pyknidien) der Schlauchpilze-Anamorphe Ascochyta chenopodii und Cercospora chenopodii verursachen anfangs bernsteinfarbige, später schwarze Flecken auf den Blättern. Ein Falscher Mehltau (Peronospora farinosa) lebt parasitisch auf dem Weißen Gänsefuß. Die Schlauchpilze Chaetoplea calvescens und Chaetodiplodia caulina leben als Saprobionten auf den toten Stängeln.<ref name="EOL" />

Die Samen sind eine wichtige Nahrungsquelle für zahlreiche Vögel während der Herbst- und Wintermonate, insbesondere für Sperlinge. Die Blätter werden vom Vieh und Rehwild gefressen.<ref name="EOL" />

Vorkommen

Der Weiße Gänsefuß ist heute nahezu weltweit verbreitet, vor allem in den gemäßigten bis subtropischen Zonen, und spaltet sich in zahlreiche regionale Rassen auf. In Amerika gilt er als eingeführte Art. Die Ausdehnung des natürlichen Verbreitungsgebietes in Eurasien ist unklar.<ref name="GRIN" /> Als Ursprungsgebiet wird das Himalaja-Gebiet vermutet.<ref name="Emmerling" /> In Pakistan erreicht er Höhenlagen bis 4300 m.

Der Weiße Gänsefuß kommt im gesamten Europa als Archaeophyt oder eventuell einheimische Art vor, nur im äußersten Norden (Island, Spitzbergen) ist er erst in neuerer Zeit eingeführt worden.<ref name="Uotila" />

Man findet ihn in Mitteleuropa verbreitet in Ruderalvegetation und Unkrautfluren, vor allem als Erstbesiedler auf Schuttplätzen, an Wegen, in Äckern und Gärten, auch an Ufern und in Schlägen. Er gedeiht auf allen ausreichend nährstoffreichen Böden. Seit der jüngeren Steinzeit ist er ein Kulturbegleiter. Von der Ebene ist er bis in Höhenlagen von meist 1100 m zu finden.<ref name="Oberdorfer" /> In den Allgäuer Alpen steigt er im Tiroler Teil im Höhenbachtal bei Holzgau bis zu 1200 m Meereshöhe auf.<ref name="Dörr und Lippert" /> Die ökologischen Zeigerwerte nach Landolt et al. 2010 sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2 (mäßig trocken), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 3 (montan), Nährstoffzahl N = 4 (nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 3 (subozeanisch bis subkontinental).<ref name="InfoFlora" />

Im System der Pflanzensoziologie ist er eine Klassencharakterart der Ruderalgesellschaften und der Acker- und Garten-Beikraut-Gesellschaften (Chenopodietea) und kommt besonders in den Ordnungen Polygono-Chenopodietalia und Sisymbrietalia vor.<ref name="FloraWeb" />

Systematik

Die Erstveröffentlichung von Chenopodium album erfolgte 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum.<ref name="SpPl" />

Synonyme von Chenopodium album <templatestyles src="Person/styles.css" />L., die auf demselben Typusexemplar basieren, sind Atriplex alba <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Crantz und Botrys alba <templatestyles src="Person/styles.css" />(L.) Nieuwl.<ref name ="Tropicos" /> Als weitere Synonyme gelten Chenopodium diversifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />(Aellen) F. Dvořák, Chenopodium reticulatum <templatestyles src="Person/styles.css" />Aellen, Chenopodium album subsp. diversifolium <templatestyles src="Person/styles.css" />Aellen, Chenopodium album subsp. reticulatum <templatestyles src="Person/styles.css" />(Aellen) Greuter & Burdet, Chenopodium glomerulosum <templatestyles src="Person/styles.css" />Rchb., Chenopodium griseochlorinum <templatestyles src="Person/styles.css" />F. Dvořák, Chenopodium lanceolatum <templatestyles src="Person/styles.css" />Willd., Chenopodium neoalbum <templatestyles src="Person/styles.css" />F. Dvořák, Chenopodium paganum <templatestyles src="Person/styles.css" />Rchb., Chenopodium viride <templatestyles src="Person/styles.css" />L., Chenopodium viridescens <templatestyles src="Person/styles.css" />(St.-Amans) Dalla Torre & Sarnth., Chenopodium album subsp. fallax <templatestyles src="Person/styles.css" />Aellen, Chenopodium album subsp. ovatum <templatestyles src="Person/styles.css" />Aellen.<ref name="Uotila" />

Es handelt sich um eine äußerst formenreiche Art, daher ist ihre Systematik noch nicht abschließend wissenschaftlich behandelt. Zum Chenopodium-album-Aggregat gehören hunderte Kleinarten, Unterarten, Varietäten oder Formen.<ref>Chenopodium album L. — The Plant List. Abgerufen am 1. Juli 2019.</ref> Ohne bessere Kenntnis der zahlreichen beschriebenen infraspezifischen Taxa ist eine befriedigende taxonomische Bewertung kaum möglich. Besonders verschiedene ausländische, eingeschleppte Sippen, die sich vielfach durch ihre Großwüchsigkeit, späte Blütezeit und andere morphologische Merkmale von heimischen Formen abgrenzen, lassen sich schwer fassen, da über ihre Herkunft und ihre Variabilität besonders des ursprünglichen Verbreitungsgebiets oft sehr wenig bekannt ist. Erschwerend kommt hinzu, dass der Weiße Gänsefuß mit verwandten Arten Hybriden bildet.

In Europa kommen nach Uotila (2011) folgende Unterarten (bzw. Kleinarten) vor:<ref name="Uotila" />

  • Chenopodium album subsp. album
  • Chenopodium album subsp. borbasii <templatestyles src="Person/styles.css" />(Murr) Soó
  • Chenopodium album subsp. iranicum <templatestyles src="Person/styles.css" />Aellen
  • Chenopodium album subsp. pedunculare <templatestyles src="Person/styles.css" />(Bertol.) Arcang.
  • Chenopodium zerovii <templatestyles src="Person/styles.css" />Iljin

Nutzung

Nahrungspflanze

Datei:Rice and chenopodium album leaf curry with potatoes and onions40.JPG
Reis und Curry mit Weißem Gänsefuß, Kartoffeln und Zwiebeln

Im Westhimalaja und in Indien wird der Weiße Gänsefuß kultiviert und dort werden seine Blätter und Sprosse wie Spinat als Kochgemüse genutzt. Der Genuss großer Mengen ist jedoch wegen der leicht abführenden Wirkung schädlich.<ref name="Emmerling" />

Größere Mengen der Samen wurden in Pfahlbauten gefunden und legen die Möglichkeit eines prähistorischen Ackerbaus nahe. Die Samen werden in Indien sogar dem Buchweizen vorgezogen. Sie ergeben gekocht eine Grütze. Auch werden sie zu Mehl verarbeitet, das meist als Beimischung zu sogenannten „Hungerbroten“ verwendet wird; z. B. während der Hungersnot in Russland 1891/1892. Als Brot sind sie aber nicht so gut verdaulich wie in gekochtem Zustand.<ref name="Emmerling" />

Die Samen können auch zu Sprossen gekeimt werden und Salaten zugegeben werden. Es wird empfohlen, die Samen über Nacht einzuweichen und vor der Zubereitung gut abzuspülen, um die Saponine zu entfernen. Junge Blütenstände ergeben gekocht ein Brokkoli-artiges Gemüse.<ref name="PFAF" />

Futterpflanze

In einigen Staaten der USA, Kanadas und auf den Hebriden dienen die Kulturen als Schweine- und Schaffutter. Die Samen sind auch als Vogelfutter zu verwenden.<ref name="Emmerling" />

Heilpflanze

Die Blätter wirken gegen Wurmerkrankungen, entzündungshemmend, antirheumatisch und sanft abführend. Als Waschung oder Umschlag wurden die Blätter bei Insektenbissen, Sonnenstich, Rheuma und geschwollenen Füßen angewendet. Eine Abkochung wurde bei kariösen Zähnen verwendet. Die Samen wurden zur Behandlung von urologischen Problemen gekaut. Der Saft des Stängels wurde bei Sommersprossen und Sonnenbrand benutzt. Der Saft der Wurzel wurde bei entzündlichen Durchfallerkrankungen angewendet. Enthält die Nahrung einen hohen Anteil des gepulverten Krautes, kann der weibliche Zyklus unterdrückt werden.<ref name="PFAF" />

Sonstiges

Aus den jungen Sprossen kann ein grüner Farbstoff gewonnen werden. Die zerstoßenen frischen Wurzeln liefern einen milden Seifenersatz.<ref name="PFAF" />

In der Landwirtschaft bereitet der Weiße Gänsefuß häufig Probleme als Unkraut.<ref name="schroeder" />

Belege

Literatur

  • Steven E. Clemants, Sergei L. Mosyakin: Chenopodium. In: , online (Abschnitte Beschreibung, Vorkommen, Systematik).
  • Pertti Uotila: Chenopodium. In: Helmut Freitag, Ian C. Hedge, Saiyad Masudal Hasan Jafri, Gabriele Kothe-Heinrich, S. Omer, Pertti Uotila: Flora of Pakistan 204: Chenopodiaceae. University of Karachi, Department of Botany/Missouri Botanical Press, Karachi/St. Louis 2001, ISBN 1-930723-10-5, online, (Abschnitte Beschreibung, Vorkommen).
  • Gelin Zhu, Sergei L. Mosyakin, Steven E. Clemants: Chenopodium. In: , online (Abschnitt Beschreibung).

Einzelnachweise

<references> <ref name="SpPl">Carl von Linné: Species Plantarum. Band 1, Lars Salvius, Stockholm 1753, S. 219, Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3Dhttp%3A%2F%2Fwww.biodiversitylibrary.org%2Fopenurl%3Fpid%3Dtitle%3A669%26volume%3D1%26issue%3D%26spage%3D219%26date%3D1753~GB%3D~IA%3D~MDZ%3D%0A~SZ%3D~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D.</ref> <ref name="BIB">Eintrag bei Botanik im Bild / Flora von Österreich, Liechtenstein und Südtirol.</ref> <ref name="BiolFlor">Eintrag bei BiolFlor.</ref> <ref name="Emmerling">Andreas Emmerling-Skala: Sultan der Gemüsegärten? - Der Weiße Gänsefuß (Chenopodium album) als Nahrungspflanze. In: Schriften des Vereins zur Erhaltung der Nutzpflanzenvielfalt. Band 3, Lennestadt 2005, ISBN 3-9807551-2-6, (PDF-Datei; 6,55 MB).</ref> <ref name="EOL">Eintrag bei Encyclopedia of Life, abgerufen am 15. Februar 2012.</ref> <ref name="FloraWeb">Weißer Gänsefuß. auf FloraWeb.deVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="GRIN">Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GRIN“ ist nicht vorhanden. im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> <ref name="HOSTS">Gaden S. Robinson, Phillip R. Ackery, Ian J. Kitching, George W. Beccaloni, Luis M. Hernández: Eintrag bei HOSTS – A Database of the World's Lepidopteran Hostplants, abgerufen am 15. Februar 2012.</ref> <ref name="Oberdorfer"></ref> <ref name="PFAF">Eintrag bei Plants For A Future, abgerufen am 15. Februar 2012.</ref> <ref name="Sage">R. F. Sage, R. W. Pearcy, J. R. Seemann: The Nitrogen Use Efficiency of C(3) and C(4) Plants : III. Leaf Nitrogen Effects on the Activity of Carboxylating Enzymes in Chenopodium album (L.) and Amaranthus retroflexus (L.). In: Plant physiology. Band 85, Nummer 2, Oktober 1987, S. 355–359, DOI:10.1104/pp.85.2.355. PMID 16665701, PMC 1054259 (freier Volltext).</ref> <ref name="Tropicos">Chenopodium album bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Uotila">Pertti Uotila: Chenopodiaceae (pro parte majore): Chenopodium album In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity. Berlin 2011, abgerufen am 15. Februar 2012.</ref> <ref name="Biogas">Barbara Eder (Hrsg.): Biogas-Praxis. Grundlagen, Planung, Anlagenbau, Beispiele, Wirtschaftlichkeit, Umwelt. 5. überarbeitete Auflage. ökobuch, Staufen bei Freiburg 2012, ISBN 978-3-936896-60-2, S. 209.</ref> <ref name="Dörr und Lippert">Erhard Dörr, Wolfgang Lippert: Flora des Allgäus und seiner Umgebung. Band 1, IHW, Eching 2001, ISBN 3-930167-50-6, S. 462.</ref> <ref name="InfoFlora">Chenopodium album L. In: Info Flora, dem nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora. Abgerufen am Vorlage:FormatDateSimple.</ref> </references>

Weblinks

Commons: Weißer Gänsefuß (Chenopodium album) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien