Die Vulcania wurde ab 1926 in der Werft Cantiere Navale Triestino in Monfalcone gebaut und war bei ihrem Stapellauf mit 192,2 m Länge und 24,3 m Breite das größte Motorschiff der Welt. Bis 1935 wirkte eine Dieselmaschinenanlage von Burmeister & Wain auf die zwei Propellerwellen.<ref name="liners"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20110710175707
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}}, oceanliners.com</ref> Anfang 1935 wurde das Motonave Vulcania zum Transport von italienischen Truppen in den Abessinienkrieg eingesetzt. Von Mai bis Oktober 1935 wurde die Vermessung von 23.970 auf 24.469 BRT erhöht und die beiden Burmeister & Wain Maschinen durch zwei Fiat 10-ZylinderZweitaktmotoren, jeder mit 18.000 PS, ersetzt. Die Motorleistung war 1935 in der zivilen Schifffahrt unerreicht.<ref>The Motor ship reference book, Temple press ltd., 1965.</ref> Bis 1934 war das Schiff mit 4 Klassen gefahren.<ref name="liners"/> Beim Umbau von 1935 erhielten die Vulcania und ihre Schwesterschiffe allesamt ein Schwimmbad.<ref name="italianliners">Saturnia e Vulcania - Digital Exhibition, italianliners.com</ref>
1940 verkaufte William A. Mosetti (* 25. November 1914 Triest; † 1992 Bern) ehemalige Schiffe des Lloyd Triestino an Aristoteles Onassis, welcher sie in Argentinien ausflaggen ließ. Anfang 1941 wurden mit der Vulcania Flüchtlinge aus Italienisch-Ostafrika unter der Fahne des IKRK über die Häfen Zeila und Berbera in Britisch-Somaliland über Kap der Guten Hoffnung nach Genua evakuiert.<ref>Giulio Grilletta, KR 40-43: cronache di guerra</ref> 1941 wurde das Transatlantik-Schiff von der italienischen Regierung gechartert und transportierte Truppen nach Tripolis. Am 16. September 1941 fuhr sie in einem Verband mit den Schwesterschiffen Neptunia und Oceania, als diese bei Tarent von der Upholder versenkt wurden. Von 1942 bis 1943 war das Schiff für drei Fahrten vom Intergovernmental Committee on Refugees gechartert. Die Fahrten dienten der Evakuierung der italienischen Zivilisten von Äthiopien nach Italien.<ref>Britain Saves Ethiopia's Italian Civilian Population - Evacuated en Masse from Abyssinia, C. 25 May 1942, Imperial War Museum</ref> Im Oktober 1943 fiel sie in deutsche Hände und verbrachte den Rest des Krieges in Venedig.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20120711031635
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}}, btgsanmarco.it</ref><ref name="italianliners"/> Ab September 1945 bis 29. März 1946 wurde sie von der Alliierten als Truppenschiff für die Rückkehr der Soldaten nach Amerika verwendet und danach formell an Italien zurückgegeben.<ref name="italianliners"/>
Von 29. März 1946 bis 4. Oktober 1946 wurde sie von der American Export Lines gechartert, welche sie sechs Mal auf der Route New York City-Neapel-Alexandria einsetzte. Mitte November 1946 wurde sie mit ihrem in New York City ankernden Schwesterschiff Saturnia an den italienischen Reeder zurückgegeben. Von 15. November 1946 bis 21. September 1955 wurde sie von der Italian Line auf der Route New York City-Neapel-Genua eingesetzt. Im Juli 1947 wurde sie vom Intergovernmental Committee on Refugees für eine Fahrt Genua-Barcelona-Las Palmas -Rio de Janeiro-Montevideo-Buenos Aires gechartert.<ref>La Vanguardia, 1947/07/22, hemeroteca.lavanguardia.es</ref>
Von 21. September 1955 bis 1965 wurde sie auf der Route Triest – Venedig – Patras – Neapel – Palermo – Gibraltar – Lissabon – Halifax – New York City eingesetzt. 1965 wurde sie an die Sicula Oceanica Societa per Azioni (Siosa), mehrheitlich im Eigentum der Grimaldis, verkauft, die sie unter dem Namen Caribia einsetzte für Fahrten oft von Auswanderern in die Karibik.<ref>https://www.facebook.com/photo.php?fbid=10158409623071507&id=53663711506&set=a.390654801506</ref><ref name="Karibik"/> Am 23. September 1972 kollidierte das Schiff mit einem Felsen vor Cannes<ref>Grimaldi-SIOSA Line, simplonpc.co.uk</ref> oder Nizza in der Baie des Anges.<ref>Caribia, shipsnostalgia.com, 1. März 2016</ref> Sie wurde zunächst in La Spezia aufgelegt und erreichte am 18. September 1973 geschleppt Barcelona, um verschrottet zu werden. Stattdessen wurde sie nochmals verkauft und verließ Barcelona im Schlepp<ref name="Karibik">The Ocean Liner Enthusiasts The Ocean Liner of The Week,, 10. Februar 2019</ref> in Richtung Taiwan, sie sank am 20. Juli 1974 bei Kaohsiung auf dem Weg zum Schrottplatz.<ref name="liners"/>