Trendelmühle
Trendelmühle Markt Dürrwangen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(0)&title=Trendelm%C3%BChle 49° 6′ N, 10° 24′ O
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| Höhe: | 437 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 0 (2017)<ref name="Dürrwangen"/> | |||||
| Postleitzahl: | 91602 | |||||
| Vorwahl: | 09856 | |||||
| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Trendelmühle ist ein Gemeindeteil des Marktes Dürrwangen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Trendelmühle liegt in der Gemarkung Dürrwangen.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 4. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Die aus zwei Wohngebäuden bestehende Einöde liegt an der Sulzach. Im Süden erhebt sich der Lerchenbuck (451 m ü. NHN). Ein Anliegerweg führt nach Dürrwangen (0,4 km südwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Die Fraisch über Trendelmühle war strittig zwischen dem ansbachischen Oberamt Feuchtwangen und dem oettingen-spielbergischen Oberamt Dürrwangen. Das Oberamt Dürrwangen war Grundherr der Mühle.<ref>Nach der Vetterischen Beschreibung des Oberamtes Feuchtwangen von 1732 (s. a. Trendelmühle (Grundherrschaft) auf der Website geschichte-feuchtwangen.de).</ref> An diesen Verhältnissen änderte sich bis zum Ende des Alten Reiches (1806) nichts.<ref name="N466">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 466.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Dreutelmühl. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 184 (Digitalisat). (= J. K. Bundschuh: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken, Bd. 1, Sp. 644.)</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Feuchtwangen.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 556.</ref>
Infolge des Gemeindeedikts wurde Labertswend 1809 dem Steuerdistrikt und der Ruralgemeinde Dürrwangen zugeordnet.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 532f. und 537.</ref><ref>Dürrwangen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 15. April 2025.</ref>
Baudenkmal
- Haus Nr. 2: Ehemalige Mühle, eingeschossiger massiver Putzbau mit Zwerchhaus, frühes 18. Jahrhundert, im 19. Jahrhundert verändert; Stall- und Scheunengebäude 2. Hälfte 19. Jahrhundert.<ref>Denkmalliste für Dürrwangen (PDF) beim Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege</ref>
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Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist römisch-katholisch geprägt und war ursprünglich nach St. Peter und Paul (Halsbach) gepfarrt,<ref name="N466"/> seit Ende des 19. Jahrhunderts ist die Pfarrei Maria Immaculata (Dürrwangen) zuständig.<ref name="OV 1900"/> Die Protestanten sind nach Zur Lieben Frau (Dorfkemmathen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Dreutelmühle. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 1: A–Ei. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1799, DNB 790364298, OCLC 833753073, Sp. 644 (Digitalisat).
- August Gebeßler: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 15). Deutscher Kunstverlag, München 1962, DNB 451450930, S. 200.
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665628 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Trendelmühle in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Trendelmühle im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
<references responsive />
Dattelhof | Dürrwangen | Flinsberg | Halsbach | Haslach | Hirschbach | Hopfengarten | Labertswend | Lohmühle | Neuses | Rappenhof | Sulzach | Trendelmühle | Witzmannsmühle
Sonstige Wohnplätze: Goschenhof | Obermühle | Wiesenhof