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T-26

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Datei:T26 parola 1.jpg

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Finnischer T-26 Modell 1933 Vorlage:Infobox AFV/Wartung/Bild ohne Beschreibung

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Allgemeine Eigenschaften
Besatzung 3
Länge 4,60 m
Breite 2,45 m
Höhe 2,65 m
Masse 9,6 Tonnen
Stückpreis {{{Kosten}}}
{{#if: |Bewaffnung|Panzerung und Bewaffnung}}
Panzerung ca. 7–16 mm
Hauptbewaffnung 1 × 45-mm-Kanone Model 32
Sekundärbewaffnung bis zu 3 × 7,62-mm-DT-Maschinengewehre
Schutzsysteme
Panzerung ca. 7–16 mm
Abstandsaktive Systeme {{{Abstandsaktive Systeme}}}
Minenschutzstärke {{{Minenschutz}}}
Beweglichkeit
Antrieb GAZ-Ottomotor T-26
67 kW (91 PS)

{{#if: Blattfeder |

Federung Blattfeder }}
Geschwindigkeit 27,3 km/h
Leistung/Gewicht 9,5 PS/t

{{#if: 345 km (Straße) |

Reichweite 345 km (Straße) }}
Datei:T-26s Big Kievs maneuvers 1935.jpg
T-26, Manöver im Kiewer Militärbezirk 1935.

Der T-26 war der erste in großer Serie produzierte Panzer, der hauptsächlich bei der Roten Armee von 1931 bis 1945 eingesetzt wurde.

Geschichte

Hintergrund

Der Aufbau der sowjetischen Panzertruppen begann erst mit der Übernahme von Renault FT aus der weißrussischen Armee im Rahmen der Oktober Revolution und dann mit dem Nachbau des FT ab 1920.

Als erstes eigenes sowjetischen Modell in der Klasse der leichten Panzer wurde 1926 das Modell T-18, auch MS-1 genannt, eingeführt, was stark am Renault FT angelehnt war. Nachdem für die sowjetischen Streitkräfte ein Modell des Renault NC beschafft worden war, wurde daraus Ende der 1920er Jahre der Typ T-19 entwickelt.

Entwicklung

Im Jahr 1929 bildete das maßgebliche Gremium für die Ausrüstung der sowjetischen Streitkräfte, der Revolutionäre Rat eine spezielle Panzer-Kommission und der Leitung von Innokentiy Khalepskiy, dem Leiter des Direktorat für Mechanisierung und Motorisierung der Roten Armee (UMM) und dem Ingenieur Semyon Ginsburg. Die Kommission reiste durch Europa und ließ sich bei vielen Rüstungs- und Fahrzeugfirmen technische Entwürfe vorführen. Dazu gehörten Krauss-Maffei, Linke-Hoffmann, SOMUA, Schneider & Cie., Citroën, Vickers, Skoda, Christie, Cunningham und Timken.

Teil der späteren politischen Einflüsse im Entscheidungsprozess war die Information, dass Polen, mit dem die Sowjetunion in den vorherigen Jahren einen Krieg geführt hatte, beabsichtigte die Lizenz für den Vickers 6-ton Panzer zu erwerben.

Auch in der Sowjetunion viel die Entscheidung nach dem Vergleich der verfügbaren Panzermodelle zugunsten des Vickers 6-ton Typ A aus. Am 28. Mai 1930 wurde ein Kontrakt zum Kauf unterzeichnet. Insgesamt kaufte die Sowjetunion, 26 Carden-Loyd Tanketten, 8 amphibische, leichte Panzer, 15 Vickers 6-ton Mark A und 15 mittlere Panzer Medium Mk IIA. Das Vertragsvolumen entspricht heute umgerechnet 9 Millionen Dollar (2015). Allerdings war für einige Fahrzeuge, nicht der Vickers 6-ton, eine Exportgenehmigung der britischen Regierung erforderlich, da diese Fahrzeuge auch von den britischen Streitkräften genutzt wurden.

Der Revolutionäre Militär Rat (Revvoensovet) entschied im August 1930 das Panzer-Programm für die Rote Armee für die Jahre 1931 bis 1933. Es sollten 1.100 K-25 Tanketten (Carden-Loyd), 4.270 T-19/T-20 Leichte Panzer und 1.600 T-24 Mittlere Panzer beschafft werden. Die immensen Ausmaße dieses Projekt werden erst verständlich wenn man sieht, dass alle anderen Länder im gleichen Zeitraum etwa 900 Panzer fertigen ließen.

Zwischen September 1930 und Januar 1931 wurden die gekauften Panzer geliefert und als V-26 von den sowjetischen Streitkräften in die Erprobung genommen. Die sowjetische Konzeption sah den V-26 als Fahrzeug für die Infanterie vor. Während man gleichzeitig für die Kavallerie ein amerikanisches Christie-Modell beschaffen wollte. Doch noch war noch nicht entschieden, ob der V-26 oder eine Weiterentwicklung des zu diesem Zeitpunkt sehr kritisierten T-19 gebaut werden sollte. Der T-19 Entwurf wurde vom Entwicklungsbüro der Kharkower Lokomotiven Fabrik unter der Leitung von Konstantin Skukalow in der Zusammenarbeit mit dem Bolschewik-Werk in Leningrad (ehemaliges Obukhow Werk, das bis dahin alle sowjetischen Panzer entwickelt hatte) betreut und präsentiert.

Im Jahr 1931 schloss die Sowjetunion mit dem britischen Rüstungskonzern Vickers einen Lizenzvertrag zur Fertigung des leichten Panzers Vickers 6-ton.

Am 13. Februar 1931 wurde der Nachbau des Vickers 6-ton mit der Bezeichnung T-26 offiziell bei der Roten Armee eingeführt.

Grundtypen

T-26 Modell 1931

Datei:T-26 Model 1931 1.jpg
T-26 M1931

Das erste eingeführte Modell des T-26 basierte zum überwiegenden Teil auf dem Entwurf des Vickers 6-ton Mark E Type A mit zwei Maschinengewehrtürmen. Dieses Modell entsprach der Vorstellungswelt vieler militärischer Führer der 1930er Jahre, in der Panzer die Feuerkraft von Maschinengewehren in die gegnerische Abwehrstellung hineintrug. Diesem Gedanken folgten auch verbleichbare Panzermodelle anderer Nationen, so bauten die polnischen Streitkräfte ebenfalls einen Vickers 6-ton Nachbau, den 7TP dw und in Italien wurde das Konzept des Vickers 6-ton die Grundlage für die Serie der mittleren Panzer, welche mit dem M11/39 begann.

Schon bald nach der Einführung wurde mehr Feuerkraft gefordert und wie bei den FT-Panzern eine 37-mm-Kanone mit Sprenggeschossen verbaut. Diese Version, der T-26 TU, war bis auf die 37-mm-Kanone im rechten Turm baugleich und folgte damit in gewisser Weise den britischen Hermaphroditen-Panzern des Ersten Weltkriegs, die eine gemischte Bewaffnung aufwiesen. Noch war der Schritt zur koaxialen Bewaffnung nicht gegangen.

T-26 Modell 1933

Datei:Verkhnyaya Pyshma Tank Museum 2011 036.jpg
T-26 M1933 in der Ausführung als Funkpanzer

Der T-26 Modell 1933 stellt den wichtigen Schritt zum Kampfpanzer mit Drehturm da, der in der Lage ist alle Aufgaben zu erfüllen und auch das Duell mit gegnerischen Kampfwagen zu führen. Dies wurde durch den Einbau der 45-mm-Kanone möglich, die sowohl Panzer- als auch Sprenggranaten verschießen kann. Die Konzeption eines auf verschiedenen Fahrzeugen zu verwendenden Turm ist aus rüstungstechnischer Sicht ein erstes Beispiel für eine resourcenschonende Standardisierung und optimierte industrielle Massenproduktion.

Die frühzeitige Überlegung im zylindrischen Turm Raum für zusätzliche Munition oder Funkgeräte zu schaffen, ist auch in heutigen Modellen zu finden. Die Einführung der Zweitbewaffnung in Form eines 7,62-mm-Maschinengewehr im Turm und ab 1935 mit einem weiteren Maschinengewehr auch noch in der Rückseite des Turms verliehen dem Fahrzeug eine gute Bewaffnung zur Selbstverteidigung und Bekämpfung von gegnerischer Infanterie. Mit der Einführung der Maschinengewehrlafette P-40 zur Fliegerabwehr ab 1937, erhielten etwa ein Fünftel der Fahrzeuge zusätzliche Feuerkraft.

Datei:T-26 in the Kubinka Tank Museum pic2.JPG
Später T-26 M1938 des Panzermuseum Kubinka

T-26 Modell 1938

Die Kriegserfahrungen mit den nach Spanien verkauften T-26 und den unterstützenden sowjetischen Mechanikern und Instrukteuren, die teils an Kämpfen teilnahmen, wurden bei der Überarbeitung des T-26 berücksichtigt. Es wurde die Panzerung verstärkt und der Turm erhielt eine nach oben konisch verlaufende angeschrägte Form. Im zweiten Schritt ab 1939 erhielten die seitlichen Wannenaufbauten eine seitliche schräge Panzerung.

Produktion

Im Juni 1931 wurde eine erste Nullserie von 10 Fahrzeugen in Weichstahl produziert, die weitestgehend mit dem britischen Vickers A identisch war. Die erste Herausforderung war die Produktionspläne vom englischen imperialen Maß ins metrische System zu übertragen. Es wurden lediglich Anpassungen für den Einbau der sowjetischen 7,62-cm-Maschinengewehre DT vorgenommen.

Datei:Twin-turreted T-26RT.jpg
T-26 M 1931 mit Funkausrüstung und 37mm Hotchkiss PS-1 im Jahr 1934 beim Manöver

Bei Einführung der nun als Linienpanzer (lineyniy tank) bezeichneten Fahrzeuge, war eine Produktion von 500 Fahrzeugen noch im Jahr 1931 gefordert worden. Diese Fahrzeuge, ab August 1931 in einer ersten Serie gebaut, hatten noch einige kleinere Änderungen erfahren. Auffällig war dabei die neue Turmform der beiden Maschinengewehr-Türme, die nun höher waren und nach hinten verspringend eine Sichtluke zur Gefechtsfeld-Beobachtung aufwiesen. Bis Jahresende wurden nur 120 Fahrzeuge fertiggestellt, die teils erhebliche Qualitätsmängel aufwiesen, so dass die Rote Armee nur 100 Fahrzeuge abnahm. Einige Fahrzeuge wurden mit einer Funkausrüstung (71-TK-1) versehen und erhielten ohne spezielle Namensgebung eine seitlich und vorne umlaufende Rahmenantenne.

Auch die weitere Fertigung im Jahr 1932 blieb von Problemen des Fahrzeugs geprägt. Trotzdem wurde im „Großen Panzer-Programm 1932“ eine Stückzahl von 3.000 Panzern T-26 Modell 1931 festgelegt. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, wurde in Leningrad ein neues Panzerwerk gebaut, das Woroschilow-Werk (Sawod Nr. 174). Die Leitung des dortigen Entwicklungsbüros (OKMO) übernahm der erfahrene Panzerkonstrukteur Semjon Ginsburg. Auch begann man in diesem Jahr im Werk Ischewsk erste Versuche mit dem Schweißen von Panzerplatten. Nunmehr wurden Fahrzeuge mit Schweißnähten und auch genieteten Bauteilen ausgeliefert.

Da die Wirkung eines rein mit Maschinengewehren bewaffneten Panzers gegen Bunker und Feldgeschütze mit Schutzschild unbefriedigend war, wurden etwa 450 Fahrzeuge mit einem modifizierten rechten Turm gefertigt. Bei diesen Fahrzeugen wurde zumeist die 37-mm-Kanone PS-1 und bei etwa 20 bis 30 Fahrzeugen die neue 37-mm-Kanone B-3 der M. Kalinin Artilleriewerk Nr. 8 in Swerdlowsk verbaut.

Ein einzelner Prototyp wurde mit dem Rückstoßfreien Geschütz von Karchevskiy gebaut. Doch dieser Entwurf konnte nicht überzeugen, da ein Vorderlader-Geschütz naturgemäß im Widerspruch zur Grundkonzeption eines Panzers stand.

Datei:T-26 tank with A-43 turret.jpg
T-26 M 1931 mit A-43 Versuchsturm 1933

Die Entwicklung eines Unterstützungspanzers blieb aber im Fokus einiger Entwickler, so wurden eine Ausführung der 76-mm-Regimentskanone M 1927 und die verbesserte Version, das Panzergeschütz 76-mm M 1927/32 in einem großen Turm und alternativ in einem festen Aufbau erprobt. Der A-34 Turm des Entwurfsbüro Dyrenkow erwies sich als zu klein für ein 76-mm-Geschütz. So blieb der Entwurf von Ginzburg von dem 5 Fahrzeuge als T-26-4 für die Erprobung im Werk Nr. 174 gebaut wurden.

Das Motorisierungs-Direktorat UMM regte im Jahr 1932 die Entwicklung eines „Panzerzerstörer“ auf der Basis des T-26 vor. In der ursprünglichen Planung dachte man an die 37-mm-Kanone B-3 in einem Einzelturm, doch der für die Panzerplanung an oberster Stelle verantwortliche Mikhail Tukhachvskiy war vom Konzept der Doppelturm-Maschinengewehr-Panzer überzeugt. Das Izhorsky Werk schlug trotzdem einen zylindrischen Standard-Turm für alle neuen T-26- und BT-Panzer vor. Es wurden geschweißte und genietete Versionen eines zylindrischen Turms gefertigt. Bei Beschusstests mit Maschinengewehren schnitten jedoch die geschweißten Türme schlechter ab.

Irgendwann zwischen September und Oktober 1932 akzeptierte das UMM jedoch den Zylinderturm unter der Forderung diesen mit einer hinteren Ausbuchtung für Munition oder Funkgeräte zu bauen.

Im Januar 1933 fertigte das Izhorsk Werk eine erste 0-Serie von 10 Türmen für die noch keine Bewaffnung zur Verfügung stand. Im Mai 1932 war die neue 45-mm-Panzerabwehr-Kanone 19-K im Kalinin Werk Nr. 8 in Swerdlowsk eingeführt worden. Die Entwicklung aus der 37-mm-Panzerabwehr-Kanone M 1930, einem Rheinmetall Nachbau, basierte aus der Forderung nach einem Geschütz für die Infanterie, welches Panzer und sogenannte „weiche Ziele“ wirksam bekämpfen konnte. Die sowjetischen Entwickler vergrößerten das Kaliber der 37-mm-Kanone auf 45-mm. Im März 1933 war die Entwicklung einer entsprechenden 45-mm-Panzerkanone, mit der Bezeichnung 20-K, abgeschlossen. Erste Probleme mit der Waffe führten zur Weiterentwicklung 45-mm-Kanone M 1932/34.

Das Büro von Ginzburg begann daraufhin mit der Entwurfsplanung zur Montage der 45-mm-Waffe im Turm des Izhorsky-Werks. Es zeigte sich das Ginzburg viele Details überarbeiten musste. Eine Änderung war der Einbau eines integrierten Antrieb für den Drehmechanismus des Turms. Noch im Frühjahr 1933 begann die Fertigung des neuen Turmmodells. Doch erst im Juni 1933 waren die ersten Türme fertiggestellt, da die neuen Kanonen spät geliefert wurden. Als Ende 1933 die noch fehlenden Turmoptiken nachgeliefert wurden, waren die ersten T-26 Modell 1933 produziert.

Hierdurch wurden die ersten Doppelturm-Panzer zu „dvukhbashnniy“ T-26 und die Einzelturmpanzer zu „odnobashnniq“ T-26. Die gelegentliche zu findenden Bezeichnungen T-26 A oder T-26 B sind zeitgenössisch nicht verwendet worden.

Erste Erfahrungen mit Waffe und Panzer führten noch im Dezember 1939 zu Nachbesserungen. Die Gase nach Abfeuern der 45-mm-Kanone nahmen der Besatzung die Atemluft und ein pilzförmiger Lüfter wurde auf dem Turmdach montiert.

Am 7. November 1933 wurden erstmals bei einer Parade auf dem Roten Platz in Moskau die neue Funkvariante des T-26 Modell 1933 mit einer Hufeisen-Antennen um den Turm präsentiert. Diese mit dem 71-TK-1 Funkgerät ausgerüsteten Fahrzeuge wurden als radiyniy tank bezeichnet.

Im Projekt des Artilleriepanzer T-26 kam es im September 1934 zu einem fatalen Unfall bei dem während eines Manövers die gesamte Besatzung eines T-26-4 getötet wurde, dies beendete die Erprobung dieses Unterstützungspanzer T-26 endgültig. Doch letztlich wurde der Turm für den BT-Panzer weiterentwickelt und im Modell BT-7A verwendet.

Datei:T-26 Model 1933 1.jpg
Gorki Park Mai 2022 - Ausstellung eines T-26 aus einer technischen Sammlung

Im Jahr 1935 wurde die bis dahin geschweißte Walzenblende durch eine gepresste Stahl-Walzenblende ersetzt. Die Fertigungskapazität reichte jedoch nicht aus, um alle neu produzierten Fahrzeuge damit auszurüsten und so wurden weiter geschweißte Blenden verbaut. Eine auffällige Änderung bei einem Fünftel aller Fahrzeuge ab dem Produktionsjahr 1935 waren die beiden über dem Kanonenrohr platzierten Gefechtsfeldscheinwerfer. Auch wurde ab 1935 eine Maschinengewehrblende auf der Turmrückseite montiert.

Ab Februar 1936 montierte das Werk Nr. 185 auf dem Turm in einer Versuchsserie eine Halterung für ein Flugabwehr-Maschinengewehr vom Typ DT. Diese Änderung wurde 1937 als Halterung P-40 standardisiert vielen Fahrzeugen montiert. Eine nochmals verbesserte Ausführung P-40-UM wurde ab 1938 verwendet. Es ist für diese Fahrzeuge die Bezeichnung „lineyniy tank zenitniy“ und für Funkpanzer mit dieser Halterung die Bezeichnung „radiyniy tank zenitniy“ zu finden.

Die letzten der insgesamt 12.000 T-26 wurden Anfang 1941 produziert.<ref>Steven Zaloga, 1984, S. 55</ref>

Fertigungsmodelle

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Spezifikation des T-26 in verschiedenen Modellen (nach Daten des Werk Nr. 174)<ref>Kolomiets, Maxim: Tanki v Zimnei voine 1939–1940 (Panzer während des Winterkrieg 1939–1940), Frontline Illustration Nr. 3 (in Russisch), 2001, Moskau, Strategiya KM, ISBN 978-5-699-20928-6, S. 207</ref>
Gewicht, t Frontpanzerung, mm Seiten- und Rückpanzerung, mm Obere Panzerplatte, mm Turmpanzerung, mm Bewaffnung Munitionsvorrat
(Hauptwaffe Schuss / MG Schuss)
Motorleistung, PS Reichweite (Straße/Gelände), km
Doppelturm T-26, 1931 8,2 13–15 13–15 6 13–15 2 × 7.62mm DT}} —/ 6615 90 130–140 / 70–80
Doppelturm T-26, 45mm KwK + MG, 1932 8,7 13–15 13–15 6 13–15 1 × 37mm +
1 × 7.62mm DT
222/3528 90 130–140 / 70–80
T-26 Zyl. Turm und Funk, 1933–1934 9,4 15 15 6–10 15 1 × 45mm +
1 × 7.62mm DT
124 (84) / 2961 90 130–140 / 70–80
T-26 Zyl. Turm, Zusatztank, Funk, 1935–1936 9,6 15 15 6–10 15 1 × 45mm +
1 × 7.62mm DT
122 (82) / 2961 90 220–240 / 130–140
T-26 Zyl. Turm, Rück-MG, 1935–1936 9,65 15 15 6–10 15 1 × 45mm +
2 × 7.62mm DT
102/2961 90 220–240 / 130–140
T-26 Zyl. Turm, Funk, P-40 Fla-MG, 1937 9,75 15 15 6–10 15 1 × 45mm +
2 × 7.62mm DT
111 (107) / 2772 (3024) 93 220–240 / 130–140
T-26 Kon. Turm, Rück-MG,
Funk, geneigter Panzer der Oberwanne, 1938
9,8 15 15 6–10 15 1 × 45mm +
2 × 7.62mm DT
107/2772 95 220–240 / 130–140
T-26 Kon. Turm, Rück-MG,
geneigter Panzer der Oberwanne, 1939
10,25 15–20 15 6–10 15–20 1 × 45mm +
2 × 7.62mm DT
185/3528 95 220–240 / 130–140

Einsatz

Zum Einsatz kam der T-26 unter anderem im Spanischen Bürgerkrieg, im Japanisch-Sowjetischen Grenzkonflikt, im Winterkrieg zwischen der Sowjetunion und Finnland und im Zweiten Weltkrieg. In den Konflikten der 1930er-Jahre erwies sich der T-26 als zeitgemäß und war den gegnerischen Fahrzeugen teilweise überlegen.

Spanischer Bürgerkrieg

Im Spanischen Bürgerkrieg, in den deutsche Panzereinheiten ab Herbst 1936 unter dem Kommando von Oberst Ritter von Thoma und das italienische Corpo Truppe Volontarie eingriffen, traf der T-26 auf den deutschen Panzer I und die italienischen L3/33 und L3/35. Der T-26 bewährte sich hierbei gut, da ihm der Panzer I und die italienischen Tanketten wegen ungenügender Bewaffnung und schwacher Panzerung nicht gewachsen waren. Erwähnenswerte Einsätze des T-26 in Diensten der spanischen Republikaner geschahen während der Schlacht am Jarama, wo 50 T-26 (mit sowjetischem Personal bemannt) zum Einsatz kamen,<ref>Beevor, Antony: Der spanische Bürgerkrieg. Wilhelm Goldmann Verlag. München 2008, S. 270.</ref> gleichwohl traten durch Luftangriffe und Artilleriefeuer empfindliche Verluste ein. Auch bei der Schlacht bei Guadalajara im März 1937, die mit einem Erfolg der republikanischen Seite endete, kam eine Einheit mit rund 25 T-26-Panzern zum Einsatz. Dieser gelang es am 13. März 1937, eine komplette italienische Kolonne, die nur mit leichten Tanketten ausgestattet war, auf der Straße nach Saragossa zu überrollen.<ref>Beevor: Der spanische Bürgerkrieg, S. 281.</ref>

Sowjetisch-Japanische Kämpfe 1938

Der Gegner im Konflikt mit Japan war der leichte Panzer Typ 95 Ha-Gō. Der T-26 besaß die stärkere Kanone und war minimal besser gepanzert, hatte aber einen schwächeren Motor. Während der Gefechte gegen die japanischen Streitkräfte, unter anderem am Chalchin Gol, zeigte sich, dass die genieteten Panzerungsstellen des T-26 infolge schlechter Verarbeitung – selbst bei Treffern, die die Panzerung nicht durchschlugen – zum Aufplatzen neigten und die herausgesprengten Niete im Inneren des Fahrzeuges Gefährdungsmomente für die Besatzungen verursachten.<ref>Bishop, Chris (Hrsg.): Waffen des Zweiten Weltkrieges. Eine Enzyklopädie. Weltbild Verlag GmbH, Augsburg 2000, S. 36.</ref> Aus diesem Grund wurde nachfolgend, ab dem Modell T-26S, das Schweißverfahren für die Wannen- und Turmsegmente eingeführt.<ref>Bishop: Waffen des Zweiten Weltkrieges, S. 36.</ref>

Sowjetischer Überfall Ostpolens 1939

Der Roten Armee Zudem mangelte es im Hinblick auf den Einsatz größerer Panzerverbände an Erfahrung, da die meisten erfahrenen Kommandeure, die an den Konflikten der 1930er-Jahre teilgenommen hatten, während der stalinistischen Säuberungen inhaftiert oder hingerichtet worden waren. Daneben musste die Rote Armee aufgrund des Überraschungseffekts hastig improvisierte und schlecht vorbereitete Gegenangriffe starten. Es kam daher zu keinem wirkungsvollen Einsatz dieses Fahrzeuges.

Sowjetisch-Finnischer Winterkrieg 1939–1940

Die sowjetischen Gebietsforderungen an Finnland im Herbst 1939 wurden von Finnland abgelehnt und am 30. November 1930 griff die Rote Armee Finnland an. Die finnischen Streitkräfte zogen sich hinhaltend auf eine ausgebaute Verteidigungsstellung, die Mannerheim-Linie zurück. Dies führte zu einem langsamen Vormarsch der vielfach überlegenen sowjetischen Kräfte durch eine unwirtliche und verkehrstechnisch schlecht ausgebaute Winterlandschaft in der karelischen Landenge. Die technisch anfälligen T-26 und andere Panzertypen konnten die überlegene Zahl praktisch nicht ausspielen, da die Angriffsbereiche schmal blieben, da sie auf die wenigen Straßen als Nachschublinien angewiesen waren. Im Vergleich zu anderen sowjetischen Panzertypen enttäuschte der T-26 die sowjetische Führung und die Bemühungen dieses Modell zu ersetzten verstärkten sich.

Unternehmen Barbarossa - Deutscher Angriff auf die Sowjetunion 1941

Als am 20. Juni 1941 die deutsche Wehrmacht überfallartig die sowjetischen Grenzstellungen im ehemaligen Polen angriff, stellte der T-26 in seinen verschiedenen Ausführungen immer noch einen großen Teil der Ausrüstung der mechanisierten, sowjetischen Truppen dar. Die 45-mm-Kanone der ab 1933 gefertigten Fahrzeuge war für viele deutschen Panzerfahrzeuge (Panzer II, Panzer III, Panzer IV, Panzer 35 (t) und Panzer 38 (t)) und natürlich für die angreifenden deutschen Infanteristen eine gefährliche gegnerische Waffe. Doch die meisten deutschen Panzertypen verfügten inzwischen über eine Bewaffnung, welche die leichte Panzerung des inzwischen technisch recht alten T-26 erfolgreich durchschlagen konnten. Die stark verbreiteten deutschen Panzerabwehrkanonen im Kaliber 37-mm hatten schon in Spanien gezeigt, dass diese einen T-26 erfolgreich ausschalten konnten. Insbesondere die technische Anfälligkeit von Fahrwerk und Motor und die schnell vorstoßenden deutschen Kräfte ließen viele der leichten Panzer ohne eine ausreichende Versorgungslogistik in den großen Kesseln des ersten Kriegsjahres mit technischen Defekten und ohne Kraftstoff liegenbleiben. Dort, wo er in Abwehr und Gegenangriff eingesetzt wurde, erlitten die motivierten aber oft unerfahrenen Besatzungen meist hohe Verluste gegenüber einem oft technisch und an Führungsmitteln überlegenen, weil erfahrenen, Gegner.

Ab 1942

Die schwache Panzerung machte den T-26 nach der ersten Phase des deutsch-sowjetischen Kriegs zu einem Panzer, dem man nicht mehr die Hauptlast des Kampfes übertragen konnte. Überwiegend wurden die alten Fahrzeuge nun bei Aufklärungs- und Vorhutaufgaben sowie zur Infanterieunterstützung eingesetzt und nicht als Kampfpanzer, der er bei seiner Einführung ursprünglich sein sollte.

Einsatz bei Streitkräften anderer Nationen

Datei:Испанская 11 интербригада в бою под Бельчите. 1937-edit.jpg
XI. Internationale Brigade bei der Schlacht von Belchite 1937
Datei:Äänislinna capture.jpg
T-26 M1937 bei einer Parade in Finnland am 12. Oktober 1941
Datei:Vickers 6-Ton, Turkey.jpg
T-26 M 1931 bei den türkischen Streitkräften

Außerhalb der Roten Armee fand der T-26 ebenfalls bei anderen Streitkräften Verwendung.<ref>Dieser Abschnitt beruht auf einer Übersetzung des entsprechenden Abschnitts im Artikel T-26 der englischen Wikipedia in der Version vom 18. Januar 2007.</ref>

Spanien

Als es im Spanien zum Bürgerkrieg kam, entschieden sich einige Staaten eine Seite zu unterstützen, während andere sich für eine neutrale Haltung entschieden. Die Sowjetunion entschied sich für die Unterstützung der republikanischen Seite und verkaufte Kriegsgerät für die Ausrüstung der Republikanischen Streitkräfte. Beim Ende der Kämpfe bestand die Ausrüstung der siegreichen Nationalisten aus einer bunten Sammlung von Gerät der Achsenmächte und sowjetischen Geräts. Die T-26-Panzer bildeten das Rückgrat einer neuen spanischen Panzerdivision. Im Jahre 1942 hatte die spanische Armee 139 T-26 M1933 im Bestand.<ref>José Maria García, Lucas Molina Franco: La Brunete. Valladolid Quiron Ediciones 2005, ISBN 84-96016-28-5 (Spanisch): 328.</ref> Deren Dienstende kam 1953, als Spanien mit den USA einen Vertrag über die Lieferung neuerer Modelle abschloss.<ref>Manrique, Franco: La Brunete: Primera Parte. S. 31</ref>

Finnland

Während des Winterkriegs 1939–1940 erbeuteten die finnischen Streitkräfte eine kleinere Anzahl sowjetischer Panzer. Die finnische Armee setzte diese dann auch im Zweiten Weltkrieg ein und erbeutete weitere Fahrzeuge, im Sommer 1944 insgesamt 122 Exemplare verschiedener Baureihen. Nach 1945 blieben 94 davon im Einsatz; als Ausbildungsgerät dienten sie bis zum Jahre 1959, bevor sie durch neuere britische und sowjetische Modelle ersetzt wurden.

Deutsches Reich

Die deutsche Wehrmacht verwendete erbeutete T-26 unterschiedlicher Ausführungen, obwohl sie nicht mehr dem Stand der Technik entsprachen (s. u.). Eine unbekannte Anzahl erbeuteter T-26 wurde das verbündete Rumänien abgegeben.

Sonstige Staaten

In den 1930er-Jahren lieferte die Sowjetunion mindestens 60 Panzer an die Türkei und etwa 82 nach China. Damit wurde die 1938 aufgestellte 200. chinesische Division, die erste chinesische Panzerdivision, ausgestattet. Eine unbekannte Anzahl wurde nach Afghanistan geliefert.<ref>Mikhail Baryatinskiy: Light Tanks: T-27, T-38, BT, T-26, T-40, T-50, T-60, T-70. Hersham, Surrey Ian Allen 2006, ISBN 0-7110-3163-0, S. 35.</ref>

  • Afghanistan: Zahl unbekannt
  • China: 82 T-26
  • Finnland: 126 T-26
  • Spanien: 116 T-26B
  • Türkei: 60 T-26

Einsatz durch die Wehrmacht

Die Rote Armee verlor nach dem Angriff der Wehrmacht im Juni 1941 tausende T-26.<ref>Lüdeke: Beutepanzer der Wehrmacht. 2011, S. 54–57.</ref> Darunter waren viele liegengebliebene Fahrzeuge mit defekten Kupplungen und Lenkgetrieben. Die Instandsetzungseinheiten der Wehrmacht waren nicht in der Lage, größere Mengen von T-26 zu bergen und instand zu setzen. 16 einsatzfähige T-26 wurden wegen des geringen Gefechtswert im Jahr 1941 an Sicherungseinheiten der Wehrmacht und Einheiten der Ordnungspolizei im besetzten Hinterland abgegeben. Die Panzer wurden vorrangig im Hinterland zur Partisanenbekämpfung eingesetzt. Solche Verwendungen im Hinterland der Ostfront lässt sich bis ins Jahr 1944 nachweisen.

Eine unbekannte Anzahl erbeuteter und einsatzfähiger T-26 wurde direkt nach der Erbeutung wieder auf deutscher Seite an der Front eingesetzt. Diese T-26 wurden meist von den Infanterie-Einheiten eingesetzt, welche diese Panzer auch erbeutet hatten. Die bei Wehrmacht und Ordnungspolizei eingesetzten T-26 wurden mit übergroßen Balkenkreuzen an den beiden Turmseiten und am Turmheck markiert, um Beschuss durch eigene Einheiten zu verhindern. Wegen der mangelhaften Qualität des T-26, insbesondere wegen der störanfälligen Kupplung und Steuerung, gab es immer wieder Klagen der deutschen Einheiten.

Deutsche Bezeichnungen für verschiedene Ausführungen und Varianten:

Umbauten:

Eine größere Zahl der erbeuteten T-26 kamen als Zugmaschinen, häufig nach Entfernen des Turm, zum Einsatz.

Die Panzertürme wurden zum Teil für den Bau von Panzerzügen verwendet.

Deutsche Einheiten bauten einige T-26 zu Panzerjägern mit der 7,5-cm-PaK 97/38 um. Die Türme wurden dazu abgebaut und die 7,5-cm-97/38-Pak mit Schutzschild aufgesetzt.

Technische Daten

Panzerkampfwagen T 26C<ref>Thomas L. Jentz: Die deutsche Panzertruppe 1933–1942. Podzun-Pallas Verlag, 1998, ISBN 3-7909-0623-9, S. 282.</ref>
0Allgemeine Eigenschaften
Besatzung drei Mann
Gefechtsgewicht 9,6 t
spez. Bodendruck 0,66 kg/cm²
Länge 4,60 m
Breite 2,45 m
Höhe 2,65 m
Bodenfreiheit 37 cm
Kettenbreite 26 cm
0Bewaffnung
Hauptbewaffnung 45-mm-Kanone L/46
Sekundärbewaffnung 2 MG
Kampfbeladung HW 169 Geschosse
Kampfbeladung MG 2405 Schuss
0Fahrleistung
Motor Vierzylinder-Ottomotor GAZ T-26
Kühlung Luft
Hubraum 6,6 l
Bohrung / Hub 120/146 mm
maximale Drehzahl 2100/min.
Leistung 67 kW (91 PS)
spez. Leistung 13,8 PS/Liter
Gewichtsbezogene Leistung 9,5 PS/t
Getriebe fünf Vorwärts-, ein Rückwärtsgang
Höchstgeschwindigkeit Straße 27,3 km/h
Kraftstoffvorrat 285 l
Reichweite Straße 345 km
Reichweite Gelände 175 km
Lenkung Lenkbremsen
Laufrollen 8
Federung Blattfeder
Wattiefe 76 cm
0Panzerung
Wannenbug 16 mm
Wannenseite 16 mm
Wannenheck 16 mm
Wannendach 7–11 mm
Wannenboden 10 mm
Turmfront 16 mm
Turmseite 16 mm
Turmheck 16 mm
Turmdach 10 mm

Siehe auch

Literatur

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  • Alexander Lüdeke: Beutepanzer der Wehrmacht – Großbritannien, Italien, Sowjetunion und USA 1939–45. Motorbuch, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-613-03359-7.
  • Steven J. Zaloga: T-26 Light Tank - Backbone of the Red Army. New Vanguard 218, Osprey Publishing Plc., 2015, ISBN 978-1-4728-0625-3

Weblinks

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Anmerkungen

<references />

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