Sōmen
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Sōmen (japanisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), auch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) kana {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) Hanja {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) chinesisch {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) / {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Pinyin {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)) sind sehr feine, lange, runde weiße Fadennudeln aus Weizenmehl mit kurzer Kochzeit. Im Gegensatz zu den meisten anderen japanischen Nudelarten wird der Teig nicht ausgerollt und in Streifen geschnitten, sondern in die Länge gezogen.<ref name="companion"></ref> Neben der Küche in Japan wird Sōmen in der koreanischen Küche als somyeon und in der chinesischen Küche als sumian gegessen.
Herstellung
Der Teig besteht aus Weizenmehl, Salz und Wasser, die genaue Rezeptur wird je nach Wetter bei der Produktion angepasst. Er wird geknetet, zu einer großen Scheibe ausgerollt und spiralförmig in ein langes, flaches Band geschnitten. Um ein Austrocknen des Teiges zu verhindern, wird er während der folgenden Schritte mehrmals mit Pflanzenöl, meist Baumwollsamenöl, eingestrichen. Der Nudelteig wird nun nach und nach länger gezogen und dabei zwischendurch immer wieder stehen gelassen, um zu reifen und zu ruhen. Nun werden die Nudeln über Stäbe gehängt und noch dünner ausgezogen. Nach Erreichen der gewünschten Dicke werden die Sōmen getrocknet, auf die passende Länge geschnitten und in Bündel verpackt verkauft.<ref name="companion" />
Geschichte
Die Nudeln sollen zuerst in der Nara-Zeit (710–794), später während der Kamakura-Zeit (1185–1333) aus China nach Japan gebracht worden sein. Erst in der Edo-Zeit (1603–1868), als die Weizenproduktion zunahm, wurden sie mehr gegessen.<ref name="companion" />
Zubereitung
Wie Hiyamugi sind Sōmen eine Sommerspeise. Sie werden meist kalt gegessen und oft in Eiswasser schwimmend serviert. Dazu wird eine Sauce auf Sojasaucenbasis zum Eintunken der Nudeln serviert.<ref name="companion" /> Gelegentlich werden Sōmen auch im Winter gegessen, dann heiß als Suppe mit Gemüse, Fisch und anderen Zutaten. Sie werden dann Nyūmen genannt.<ref name="companion" />
Varianten
- Cha Sōmen, mit Matcha-Pulver<ref name="companion" />
- Nyūmen, warm in Suppe zubereitete Somen mit Gemüse, Fisch<ref name="companion" />
- Tamago Sōmen, mit Eidotter im Teig<ref name="companion" />
- Ume Sōmen, mit Shiso pink gefärbt<ref name="companion" />
Literatur
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Siehe auch
Weblinks
Einzelnachweise
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