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Stoewer Greif Junior

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Cabriolet
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Roadster

Der Stoewer Greif Junior – benannt nach dem Stadtwappen des Herstellungsortes Stettin – ist ein Pkw der Mittelklasse, den die Automobilfirma Stoewer 1935 als Nachfolger des Typs R 180 herausbrachte. Durch den Konkurs der Neuen Röhr AG in Ober-Ramstadt ergab sich die Möglichkeit, Lizenz und Werkzeuge des Tatra 30 von dort zu übernehmen. So ersparte man sich, wie vorher schon die Neue Röhr AG, Kosten und Risiko einer eigenen Neuentwicklung.

Zunächst baute man den Röhr Junior unverändert weiter. Im Frühjahr 1936 erhielt das Modell nach Fertigung von ca. 900 Exemplaren jedoch eine vollkommen neue, elegantere Karosserie eigener Konstruktion.

Die Vorderräder hingen an einer achslosen Konstruktion mit zwei Querblattfedern. Die Hinterräder waren an einer Pendel-Schwingachse mit einer Querblattfeder befestigt. Das Fahrzeug hatte einen luftgekühlten Vierzylinder-OHV-Boxermotor vorne eingebaut, der über ein Vierganggetriebe die Hinterräder antrieb.

Bis 1939 wurden vom Greif Junior genau 4000 Exemplare gebaut.

Technische Daten

Typ Greif Junior
Bauzeitraum 1935–1939
Aufbauten T2, L2, Cb2, R2
Motor 4 Zyl. Boxer 4 Takt
Ventile hängend (OHV)
Bohrung × Hub 75 mm × 84 mm
Hubraum 1484 cm³
Leistung (PS) 34
Leistung (kW) 25
Verbrauch 11 l / 100 km
Höchstgeschwindigkeit 100 km/h
Leergewicht 1035 kg
Zul. Gesamtgewicht 1425 kg
Elektrik 6 Volt
Länge 4380 mm
Breite 1580 mm
Höhe 1580 mm
Radstand 2660 mm
Spur vorne / hinten 1250 mm / 1250 mm
Wendekreis 12 m

Literatur

  • Werner Oswald: Deutsche Autos 1920–1945. 10. Auflage. Motorbuch Verlag, Stuttgart 1996. ISBN 3-87943-519-7

Weblinks

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