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Simultan (Bachmann)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Simultan ist ein Erzählband von Ingeborg Bachmann aus dem Jahr 1972. Er enthält fünf Erzählungen und zählt zu ihrem Spätwerk.

Inhalt

Simultan

Hauptfigur ist eine erfolgreiche Simultanübersetzerin, die in einer Krise damit beginnt, Reflexionen über ihr Leben anzustellen.<ref name="AlbrechtGöttsche" details="Seite 19" /> Sie reist mit dem gerade erst kennengelernten Diplomaten Ludwig Frankel ein paar Tage durch Mittelitalien, um sich von ihrem anstrengenden Arbeitsleben zu erholen. Zuerst nächtigen sie in einem Hotel in der Nähe von Paestum. Darauf gelangen sie nach einer Autofahrt in einen kleinen Küstenort Maratea, wo sie in einem kleinen Hotel absteigen. Nach einem Bad im Meer unternehmen beide einen Ausflug in die nahe liegenden Berge, wo der Übersetzerin nach der Autofahrt auf den steilen Straßen und beim Anblick einer Christus-Statue übel wird. Nach diesem Ereignis verlassen die beiden das Hotel.

Probleme Probleme

Der Text erzählt „die komisch-abgründige Lebensverweigerung einer Jugendlichen“.<ref name="AlbrechtGöttsche" details="Seite 20" />

Beatrix würde am liebsten den ganzen Tag im Bett liegen. Um ihre sozialen Kontakte aufrechtzuerhalten, muss sie darauf verzichten. Da sie mit 21 noch immer keine Arbeit hat, drängt sie ihr Freund Erich ständig, sie solle sich weiterbilden. Aber das Einzige, was Beatrix gerne macht, ist zum Friseursalon René zu gehen. Als sie sich dort wieder einmal die Haare waschen und sich schminken lässt, verliert sie die Nerven und zerstört die gesamte Schönheitskur, indem sie sich mit einer zum Wegwischen ungeeigneten Creme die Schminke verschmiert und mit ihrer frischen Frisur in den Regen geht. Ihre Lieblingsbeschäftigung ist es zu schlafen.

Ihr glücklichen Augen

Die Erzählung wurde von Dirk Göttsche und Monika Albrecht als „Reflexionsmodell sozialer (Nicht-)Wahrnehmung und Wirklichkeitsausblendung in der Liebe“ gelesen.<ref name="AlbrechtGöttsche" details="Seite 20" />

Miranda ist extrem kurzsichtig, 7,5 Dioptrien samt Astigmatismus, und sieht ihren Augenfehler als Geschenk des Himmels, da sie dadurch nicht die Gräuel der Welt sehen muss. Noch dazu vergisst und verliert sie aus unbewusster Absicht ständig ihre Brillen. Deshalb erkennt sie Leute erst, wenn sie ihr gegenüberstehen, grüßt Laternenmasten und stößt gegen Glastüren.

Das Gebell

Die alte Frau Jordan lebt in einer kleinen Wohnung in Wien und wird von ihrem Sohn, der Arzt ist, nur selten besucht. Franziska, die Frau des Sohnes, erkennt die Einsamkeit der alten Frau und beginnt, sich um sie zu kümmern. Nach einigen Gesprächen erkennt sie, dass sich Frau Jordan vor ihrem Sohn fürchtet. Die alte Frau erwähnt auch immer öfter, dass sie Hundegebell höre, obwohl dieses nicht vorhanden ist. Später erfährt Franziska, dass die alte Dame einmal einen Hund besessen hat, ihn jedoch nur deswegen weggegeben habe, weil ihr Sohn den Hund nicht gemocht habe. Nach diesem Gespräch besuchte Franziska die alte Frau nie mehr und der Sohn ruft wieder öfter bei seiner Mutter an und erzählt von einer neuen Freundin. Am Ende wird noch beiläufig bemerkt, dass sowohl die alte Frau Jordan als auch Franziska kurz darauf verstorben seien.

Drei Wege zum See

In der Erzählung zieht eine erfolgreiche Fotojournalistin Bilanz über ihr Leben.<ref name="AlbrechtGöttsche" details="Seite 21" />

Elisabeth Matrei, ungefähr fünfzig Jahre alt, besucht nach einem anstrengenden Aufenthalt in London, wo sie der Hochzeit ihres Bruders beiwohnte, ihren alten Vater in einem Randbezirk von Klagenfurt. Angeregt durch die Schauplätze ihrer Kindheit, verarbeitet sie dort, unter anderem bei Wanderungen zum nahen Wörthersee, geistig ihr ganzes Leben, insbesondere ihre Liebesbeziehungen.

Doch die Heimat steht als Ort für Rückzug und Geborgenheit nicht mehr zur Verfügung: Elisabeths Wege zum See sind von einer Autobahnbaustelle unterbrochen, der See ist durch Massentourismus entstellt. Elisabeth hat sich von Wien aus von einer Journalistin bis zur Starfotografin hinaufgearbeitet und ist dadurch in der ganzen Welt herumgekommen. In Paris hatte sie einen gewissen Trotta, der aus einer Adelsfamilie aus dem ehemaligen Habsburgerreich stammt (vgl. Joseph Roths Radetzkymarsch) kennengelernt. Dies war die einzig wahre Liebe in Elisabeths Leben, doch Trotta löste diese Beziehung nach einiger Zeit auf. Später hat Elisabeth erfahren, dass Trotta Selbstmord begangen hatte. Danach hatte Elisabeth ständig Liebschaften, aber keine davon war auf so einem hohen geistigen Niveau wie die zu Trotta. Als Elisabeth der Aufenthalt in Kärnten zu langweilig wird, reist sie zu Philippe, ihrem derzeitigen Freund, nach Paris. Auf dem Flughafen in Wien trifft sie einen Cousin Trottas, den sie im Laufe der Beziehung zu Trotta flüchtig kennengelernt hatte und der ihr einen Zettel zusteckt, auf dem steht, dass der Cousin sie immer geliebt habe. In Paris beendet Elisabeth die Beziehung zu Philippe und bekommt einen Auftrag in Saigon, den sie annimmt.

Entstehung

Im Winter 1967/1968 arbeitete Bachmann am Todesarten-Projekt. Die Autorin schrieb in dieser Zeit neben dem Kern des Todesarten-Zyklus „komische Geschichten“ über „Wienerinnen“, die „keine großen Tragödien haben“, dennoch aber „ein Abstürzen in die letzten Dinge aufführen“.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> In Frauenporträts wird hier, angelehnt an Honoré de Balzac, eine „Sittengeschichte der Wiener Nachkriegsgesellschaft“ gezeichnet.<ref name="AlbrechtGöttsche" details="Seite 19" /> Nach späterer Aussage Bachmanns war die Arbeit an diesen Erzählungen für sie eine Entlastung.<ref name="AlbrechtGöttsche" details="Seite 20" /> 1969 schrieb sie an dem Fragment Freundinnen, an Probleme, Probleme und Ihr glücklichen Augen.<ref name="AlbrechtGöttsche" details="Seite 20" /> Später widmete Bachmann diese Erzählung dem Psychologen Georg Groddeck. Da der Piper-Verlag nach Bachmanns Wechsel zu Suhrkamp 1967 die Option auf Das Buch Franza behalten hatte, entwickelte sich auf Vorschlag von Bachmanns Anwalt eine Alternative: An Stelle von Das Buch Franza sollte Bachmann einen Band mit Erzählungen bei Piper veröffentlichen lassen, nämlich den späteren Band Simultan.<ref name="AlbrechtGöttsche" details="Seite 20" />

Im ersten Halbjahr 1971 fuhr sie zweimal für eine Beschäftigung mit Schauplätzen für Simultan nach Wien und legte im April mit dem Verlag den Inhalt des Bandes fest. Zwei der dort aufgeführten Erzählungen (Rosamunde und Freundinnen) fielen später heraus. Die Liste gibt Hinweise darauf, dass Bachmann an der Erzählung Das Gebell für Simultan arbeitete. Darin ordnete sie Motive aus Das Buch Franza um die Mutter von Leo Jordan, Franziska Ranners Ehemann, neu an.<ref name="AlbrechtGöttsche" details="Seite 21" /> Wichtige Motive für Drei Wege zum See entwickelte Bachmann während eines Familienbesuchs in Klagenfurt im August/September 1971 in Verbindung mit der Hochzeit ihres Bruders.

Die Zeit bis zum Sommer 1972 war schwerpunktmäßig durch die Arbeit an dem Band Simultan bestimmt, der im September 1972 bei Piper erschien.<ref name="AlbrechtGöttsche" details="Seite 21" />

Motive

Bachmanns Figuren suchen nach Möglichkeiten, auf neue Weise wahrnehmen und ihre Empfindungen ausdrücken zu können, doch Sehen, Hören und Sprechen sind häufig gestört: Schon in der frühen Lyrik wird die Metapher des Sehens für Erkenntnis, des Nichtsehens für Unwissenheit verwendet.<ref name="Geschlecht" details="Seite 373" /> In Ihr glücklichen Augen ist die Beziehung von Sehen und Wahrheit zentral.<ref name="Geschlecht">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="Geschlecht" details="Seite 373" /> Mirandas Blicke führen wegen der starken Kurzsichtigkeit zu großen Irrtümern, ein Wahrnehmungsfehler ist die Ursache für die Unfähigkeit, die Realität zu erkennen. Georg Groddeck, dem Bachmann die Erzählung später widmete, schrieb in seinem Aufsatz Vom Sehen, von der Welt des Auges und vom Sehen ohne Augen (1932) über das Verdrängen von Gesehenem.<ref name="Geschlecht" details="Seite 373" />

Fehlleistungen auf der akustischen Ebene finden sich in Das Gebell.<ref name="Geschlecht" details="Seite 373" /> Die alte Frau Jordan bildet sich ein, Hundegebell zu hören, was sie an ihren früheren Hund Nuri erinnert; dieser bellte Leo Jordan häufig an und biss ihn sogar. Die Gedanken an ihn stellen eine unbewusste Auflehnung der Mutter gegen ihren erfolgreichen Sohn dar, der sie vernachlässigt.<ref name="Geschlecht" details="Seite 373" />

Literarische Bezüge

Elisabeth Mantrei in Drei Wege zum See hat nach der Lektüre des Essays Über die Tortur den Impuls, dem Autor zu schreiben, findet aber keine Worte. Diese Stelle wurde mit Jean Amérys Essay Die Tortur (1965) des österreichischen Schriftstellers und Widerstandskämpfers Jean Améry in Verbindung gebracht.<ref name="LiterarischeRezeption">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="LiterarischeRezeption" details="Seite 51" /> Die Parallele zwischen psychischer Tortur wie bei Franz Joseph Trotta und physischer Folter wie bei Améry wurde zum Teil vehement kritisiert. Doch Améry selbst sah eine innere Verwandtschaft zu Bachmann.<ref name="LiterarischeRezeption" details="Seite 51" />

Es besteht auch eine Verbindung zu den Romanen Radetzkymarsch und Die Kapuzinergruft von Joseph Roth.<ref name="AlbrechtGöttsche" details="Seite 21" /> Nahe dem Dreiländereck hat Elisabeth Mantrei eine utopische Fantasie, den habsburgischen Mythos; er bewegt sich zwischen „Verklärung der Tatsachen und Aufklärung derselben“. Heimat findet die Figur letztlich in einer literarischen Tradition, die eng mit Joseph Roth verbunden ist, aber bis zu Jean Améry und Paul Celan reicht.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Bearbeitungen

Das Gebell wurde 1976 unter dem gleichnamigen Titel Das Gebell von Wolfgang Glück für das Fernsehen verfilmt.

Drei Wege zum See wurde unter dem gleichnamigen Titel von Michael Haneke verfilmt<ref>Vorlage:IMDb</ref> und 1977 in der ARD gezeigt.<ref>Diese Woche im Fernsehen in Der Spiegel 24/1977.</ref>

Während bereits am 7. Oktober 1968 im NDR eine erste Fassung von Simultan und am 14. November 1969 im WDR eine Aufzeichnung von Ihr glücklichen Augen gesendet wurden, blieben andere Erzählungen aus dem Komplex der „Wienerinnen“ wie Die ausländischen Frauen und Rosamunde zu Bachmanns Lebzeiten unveröffentlicht. In Rosamunde wird die Psychoanalyse mit viel Ironie kritisiert.<ref name="AlbrechtGöttsche">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="AlbrechtGöttsche" details="Seite 19" /> Das Gebell wurde 1976 unter dem gleichnamigen Titel Das Gebell von Wolfgang Glück für das Fernsehen verfilmt. Drei Wege zum See wurde unter dem gleichnamigen Titel von Michael Haneke verfilmt<ref>Vorlage:IMDb</ref> und 1977 in der ARD gezeigt.<ref>Diese Woche im Fernsehen in Der Spiegel 24/1977.</ref>

Rezeption

Marcel Reich-Ranicki kritisierte die Erzählungen als „preziös-anachronistische Prosa“.<ref>Marcel Reich-Ranicki: Am liebsten beim Friseur. In: Die Zeit, 29. September 1972, S. 72.</ref> Das Spätwerk Bachmanns wird in der Frauenforschung als „Paradigma weiblichen Schreibens“ angesehen.<ref>Eintrag zu {{#if: ||Simultan (Bachmann) }} im Austria-Forum{{#if: |, Autor/Redaktion: |}}{{#if: |, }}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|21}}|Wissenssammlungen/ABC| (im ABC zur Volkskunde Österreichs)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|22}}|Wissenssammlungen/Bild| (im Fotoalbum)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|21}}|Wissenssammlungen/Bio| (Biographie)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|23}}|Wissenssammlungen/Brief| (als Briefmarkendarstellung)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|22}}|Wissenssammlungen/Münz| (im Münzenalbum)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|22}}|Wissenssammlungen/Denk| (Denkmäler, Freiplastik und andere bedeutende Kunstwerke)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|24}}|Wissenssammlungen/Essays| (in der Essaysammlung)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|23}}|Wissenssammlungen/Fauna| (Österreichische Fauna)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|23}}|Wissenssammlungen/Flora| (Österreichische Flora)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|23}}|Wissenssammlungen/Musik| (im Musik-Lexikon)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|24}}| Wissenssammlungen/Sakral| (Kapitel Sakralbauten)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|27}}|Wissenssammlungen/Symbole| (in der Sammlung Symbole Österreichs)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|5}}|AEIOU| (im AEIOU-Österreich-Lexikon)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|6}}|Heimat| (im Heimatlexikon)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|50}}|Wissenssammlungen/Bibliothek/Österreichisches_Pers| (im Österreichischen Personenlexikon der Ersten und Zweiten Republik)}}{{#ifeq:{{#invoke:Str|left|AEIOU/Bachmann,_Ingeborg|9}}|Web_Books| (als E-Book)}}</ref>

Als das Züricher Projekt Schriftwechsel - Frauen und Literatur sich 1993 Ingeborg Bachmann widmete, zeigte sich, dass auch in der Schweiz junge Autorinnen ihr überwiegend „mit Respekt, ja Ehrfurcht begegnen“. Die Beschäftigung mit Bachmann unterstützte sie dabei, Probleme ihrer eigenen Subjektivität und ihres Schreibens in Texten zu reflektieren. Anders als in früheren Jahrzehnten wurden Bachmanns Figuren aber nicht mehr als Referenzpunkte für die Verletzung von Frauen durch Männer verwendet. Politische Bezüge zu gegenwärtigen Konflikten waren die Ausnahme; nur Mariella Mehr stellte in ihrem Text eine Verbindung zwischen der Sehverweigerung der Protagonistin Miranda aus der Erzählung Ihr glücklichen Augen mit dem Verdrängen der Verbrechen in Solingen, Mogadischu, Sarajevo und anderswo her.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Einzelnachweise

<references> </references>

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