Serbische Bohnensuppe
Die im deutschen Sprachraum als Serbische Bohnensuppe<ref>Annemarie Habarta, Gerhard Habarta: Das Santiago-Menü: eine kulinarische Pilgerreise durch die Küchen des Jakobsweges. Edition Mundart, 2008, ISBN 978-3-8370-2863-8, S. 111.</ref><ref>Nelson Müller: Meine Rezepte für Body and Soul. Zabert Sandmann, ISBN 978-3-89883-300-4, S. 22.</ref> bekannte Speise wird im serbokroatischen Sprachraum gewöhnlich als Grah (Грах) oder Pasulj ({{#invoke:Vorlage:lang|full |CODE=sr |SCRIPTING=Cyrl |SERVICE=serbisch{{#if:Пасуљ|{{#if:||-kyrillisch}}}}}}) bezeichnet. Sie ist ein traditionelles Gericht aus Gartenbohnen (gewöhnlich ohne Hülsen als „Weiße Bohnen“), Paprika, Zwiebeln, Wurzelgemüse, Knoblauch und Fleisch, in der Regel Rauchfleisch, Speck oder Wurst, und mit regionalen Gewürzen verfeinert. Der Konsistenz nach kann diese Speise sowohl bei den Suppen, als auch bei den Eintöpfen eingeordnet werden. Varianten der Speise sind auch in anderen Ländern Südosteuropas verbreitet, im albanischen Sprachraum z. B. als „Pasul“<ref>Martin Bock: Kosovo: Natur und Kultur zwischen Amselfeld und Albanischen Alpen. Trescher, Berlin 2017. S. 117 (books.google.de).</ref><ref>Martina Kaspar, Günther Holzmann: kosovo: kultur, natur & abenteuer für individualisten. Hobo, Ksamil, 2017. S. 27.</ref>, aber auch außerhalb der Region, so auch in Deutschland.
Bezeichnungen der Suppe wie Pasulj, Pasul, ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=tr|SCRIPTING=Latn|SERVICE=türkisch}}) Kuru Fasulye („Trocken(e) Bohnen“) beziehen sich auf den Hauptbestandteil der Suppe, die Bohne ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=la |SCRIPTING=Latn |SERVICE=lateinisch}}).
Weblinks
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Quellen
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