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Schwimmweltmeisterschaften 2009

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Medaillenspiegel
(Endstand nach 65 Entscheidungen)
Pl. Land G S B Gesamt
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 11 11 7 29
2 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg VR China 11 7 11 29
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 8 8 4 20
4 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 7 4 1 12
5 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 4 5 10 19
6 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Großbritannien 4 3 2 9
7 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 4 1 5 10
8 SerbienDatei:Flag of Serbia (2004-2010).svg Serbien 3 1 4
9 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 2 1 3 6
10 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien 2 1 1 4
11 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien 1 7 3 11
12 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 1 2 1 4
13 TunesienDatei:Flag of Tunisia.svg Tunesien 1 2 3
14 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark 1 1 2
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 1 1 1
SimbabweDatei:Flag of Zimbabwe.svg Simbabwe 1 1 2
17 SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 1 3 4
18 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 1 1 2
19 MexikoDatei:Flag of Mexico.svg Mexiko 1 1
20 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 4 5 9
21 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 3 3 6
22 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland 1 1
PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen 1 1
24 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich 1 1
KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien 1 1
KubaDatei:Flag of Cuba.svg Kuba 1 1
LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen 1 1
MalaysiaDatei:Flag of Malaysia.svg Malaysia 1 1
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen 1 1
RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien 1 1
Gesamt 65 65 67 197
Verteilung bei Zeitgleichheit:
* 3 × 1. Platz = 3 × Gold, 0 × Silber, 0 × Bronze
* 2 × 1. Platz = 2 × Gold, 0 × Silber, 1 × Bronze
* 2 × 2. Platz = 1 × Gold, 2 × Silber, 0 × Bronze
* 2 × 3. Platz = 1 × Gold, 1 × Silber, 2 × Bronze

Die 13. Schwimmweltmeisterschaften fanden vom 17. Juli bis zum 2. August 2009 in der italienischen Hauptstadt Rom statt. Der Schwimmweltverband (FINA) vergab die Veranstaltung am 16. Juli 2005 am Rand der Schwimmweltmeisterschaften 2005 in Montreal. Die Bewerbung Roms setzte sich gegen die Kandidaturen von Athen, Moskau und Yokohama durch. Die Stadt war damit nach 1994 zum zweiten Mal Gastgeber von Weltmeisterschaften.

Veranstaltungsorte waren das Foro Italico und der Lido di Ostia.

Die Schwimmweltmeisterschaften 2009 waren die letzten, bevor ab 2010 das Tragen eines High-Tech-Schwimmanzugs verboten wurde. Insgesamt wurden bei diesen Meisterschaften 42 Weltrekorde in 31 Disziplinen aufgestellt. Damit wurden über drei Viertel der insgesamt 40 möglichen Langbahnweltrekorde gebrochen. 6 der 31 sind noch bis heute gültig (Stand vom 31. Juli 2024). 14 der 42 aufgestellten Weltrekorde wurden bereits in den Läufen der Halbfinale erzielt.

Zeitplan und Sportarten

Legende zum nachfolgend dargestellten Wettkampfprogramm:

    Eröffnungs- und Abschlusszeremonie         Qualifikationswettkämpfe      2  Finalentscheidungen

Letzte Spalte: Gesamtanzahl der Entscheidungen in den einzelnen Sportarten

Zeitplan der Schwimmweltmeisterschaften 2009 (mit Anzahl der Entscheidungen)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Zeitplan (Memento vom 24. Juli 2009 im Internet Archive), online bei der offiziellen Webpräsenz der Schwimm-WM 2009; Stand: 29. Juni 2009</ref>
Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So Mo Di Mi Do Fr Sa So
Juli/August 17. 18. 19. 20. 21. 22. 23. 24. 25. 26. 27. 28. 29. 30. 31. 1. 2. Gesamt
Eröffnung
Langstreckenschwimmen 2 2 2 6
Schwimmen 4 4 5 4 5 5 6 7 40
Synchronschwimmen 1 1 1 1 1 1 1 7
Wasserball 1 1 2
Wasserspringen 1 2 2 2 1 1 1 10
Abschluss
Finalentscheidungen 1 2 3 1 5 3 2 3 4 4 4 5 4 5 6 7 7 65

Teilnehmende Nationen

Insgesamt nahmen 2556 Athleten aus 185 Ländern an den Schwimmweltmeisterschaften teil.<ref>"Teilnehmerrekord bei WM in Rom" online unter sport.orf.at am 7. Juli 2009; Stand: 7. Juli 2009</ref>

Probleme

Zu Beginn der Weltmeisterschaften kam es zu Windproblemen in Ostia. Heftige Stürme, welche schwere Schäden im Start- und Zielbereich der Freiwasserschwimmwettbewerbe verursachten, zwangen die Veranstalter zu Überlegungen diese Bewerbe an den Braccianosee zu verlegen.<ref name="Pleiten-Berlin">Nur Pleiten, Pech und Pannen. In: Berliner Kurier. 20. Juli 2009, abgerufen am 19. August 2015.</ref> Schlussendlich wurden lediglich die Starttermine über 5 km und 10 km auf einen späteren Zeitpunkt verschoben, um die Schäden provisorisch zu beheben.<ref>"Schwimmer Lurz feiert WM-Titel" online bei der Rheinischen Post, am 22. Juli 2009; Stand: 22. Juli 2009</ref> Um einen Start trotz der vom Sturm zerstörten Startbrücke zu gewährleisten, wurden die Schwimmer an einer provisorischen Leine aufgereiht und losgeschickt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />"Schwimm-WM: Lurz landet goldenen Befreiungsschlag" (Memento vom 24. Juli 2009 im Internet Archive) online bei der Süddeutschen Zeitung, am 21. Juli 2009; Stand: 22. Juli 2009</ref>

Zu weiteren Problemen kam es im Vorfeld der Beckenschwimmwettbewerbe im Zusammenhang mit den zunächst montierten Startblöcken, welche von der FINA erst für 2010 genehmigt wurden. Von Seiten der Veranstalter hieß es, dass diese Startblöcke, welche eine größere Neigung aufweisen und dadurch den Schwimmern ein kräftigeres Abstoßen ermöglichen, lediglich zu Testzwecken montiert wurden.<ref name="Pleiten-Berlin" /><ref>"Falsche Startblöcke" online bei der Süddeutschen Zeitung, am 20. Juli 2009; Stand: 22. Juli 2009</ref>

Schwimmen Männer

Freistil

  • Einer der Höhepunkte der Schwimm-WM war das 200-Meter-Freistilfinale der Herren. Die beste Vorlaufzeit erzielte dabei der Deutsche Paul Biedermann. Der haushohe Favorit auf dieser Strecke war jedoch der US-Amerikaner Michael Phelps, der ein Jahr zuvor 8 Goldmedaillen bei den Olympischen Spielen in Peking 2008 erzielte. Phelps war auf der 200-Meter-Freistillstrecke seit 5 Jahren ungeschlagen. Biedermann gewann das Rennen sensationell mit einer Körperlänge Vorsprung vor Phelps und schwamm dabei mit 1:42:00 min einen neuen Weltrekord. Es war zugleich der zweite Weltmeistertitel für Biedermann, nachdem er 2 Tage zuvor bereits den Titel über die 400 Meter Freistil, ebenfalls in neuer Weltrekordzeit, errang.
  • Der schnellste Schwimmer der WM war César Cielo Filho aus Brasilien. Er gewann sowohl die 50 Meter Freistil, als auch das Rennen über die 100 Meter Freistil. Das gleiche Kunststück gelang der Deutschen Britta Steffen bei den Damen.

50 m Freistil

Finale am 1. August

100 m Freistil

Finale am 30. Juli

200 m Freistil

Finale am 28. Juli

400 m Freistil

Finale am 26. Juli

800 m Freistil

Finale am 29. Juli

1500 m Freistil

Finale am 2. August

Schmetterling

50 m Schmetterling

Finale am 27. Juli

100 m Schmetterling

Finale am 1. August

200 m Schmetterling

Finale am 29. Juli

Rücken

50 m Rücken

Finale am 2. August

100 m Rücken

Finale am 28. Juli

200 m Rücken

Finale am 31. Juli

Brust

50 m Brust

Finale am 29. Juli

100 m Brust

Finale am 27. Juli

200 m Brust

Finale am 31. Juli

Lagen

200 m Lagen

Finale am 30. Juli

400 m Lagen

Finale am 2. August

Staffel

4 × 100 m Freistil

Finale am 26. Juli

Platz Land Athleten Zeit
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 03:09,21 CR
2 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 03:09,52
3 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 03:09,89
4 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien 03:10,80
5 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 03:11,93
SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika
7 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Verein. Königr. 03:12,09
8 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 03:12,40

4 × 200 m Freistil

Finale am 31. Juli

Platz Land Athleten Zeit
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 06:58,55 WR
2 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 06:59,15 ER
3 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 07:01,65 OR
4 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 07:02,26
5 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 07:03,19
6 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 07:03,48
7 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Verein. Königr. 07:05,67
8 SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Südafrika 07:08,51

4 × 100 m Lagen

Finale am 2. August

Platz Land Athleten Zeit
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 03:27,28 WR
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 03:28,58 ER
3 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 03:28,64
4 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien 03:29,16
5 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 03:29,73
6 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland 03:30,60
7 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 03:30,91
DSQ Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Verein. Königr.

Freiwasserschwimmen

5 Kilometer

Finale am 21. Juli

10 Kilometer

Finale am 22. Juli

25 Kilometer

Finale am 25. Juli

Schwimmen Frauen

Freistil

50 m Freistil

Finale am 2. August

100 m Freistil

Finale am 31. Juli

200 m Freistil

Finale am 29. Juli

400 m Freistil

Finale am 26. Juli

800 m Freistil

Finale am 1. August

1500 m Freistil

Finale am 28. Juli

Schmetterling

50 m Schmetterling

Finale am 1. August

100 m Schmetterling

Finale am 27. Juli

200 m Schmetterling

Finale am 30. Juli

Rücken

50 m Rücken

Finale am 30. Juli

100 m Rücken

Finale am 28. Juli

200 m Rücken

Finale am 1. August

Brust

50 m Brust

Finale am 2. August

100 m Brust

Finale am 28. Juli

200 m Brust

Finale am 31. Juli

Lagen

200 m Lagen

Finale am 27. Juli

400 m Lagen

Finale am 2. August

Staffel

4 × 100 m Freistil

Finale am 26. Juli

Platz Land Athletinnen Zeit
1 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 03:31,72 WR
2 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 03:31,82
3 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 03:33,01
4 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 03:35,23
5 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden 03:35,35
6 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China 03:35,63
7 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Verein. Königr. 03:36,99
8 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 03:39,53

4 × 200 m Freistil

Finale am 30. Juli

Platz Land Athletinnen Zeit
1 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China 07:42,08 WR
2 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 07:42,56
3 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Verein. Königr. 07:45,51 ER
4 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien 07:46,57
5 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 07:46,85
6 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn 07:48,04
7 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 07:48,44
8 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 07:49,14

4 × 100 m Lagen

Finale am 1. August

Platz Land Athletinnen Zeit
1 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China 03:52,19 WR
2 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 03:52,58
3 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 03:55,79 ER
4 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Verein. Königr. 03:57,03
5 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande 03:57,31
6 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 03:57,87
7 JapanDatei:Flag of Japan.svg Japan 03:57,93
8 BrasilienDatei:Flag of Brazil.svg Brasilien 03:58,83

Freiwasserschwimmen

5 Kilometer

Finale am 21. Juli

10 Kilometer

Finale am 22. Juli

25 Kilometer

Finale am 25. Juli

Synchronschwimmen

Kombination

Finale am 22. Juli

Solo (technisches Programm)

Finale am 20. Juli

Duett (technisches Programm)

Finale am 21. Juli

Team (technisches Programm)

Finale am 19. Juli

Solo (freies Programm)

Finale am 23. Juli

Duett (freies Programm)

Finale am 24. Juli

Team (freies Programm)

Finale am 25. Juli

Wasserspringen Männer

1 Meter

Finale am 17. Juli

3 Meter

Finale am 23. Juli

10 Meter

Finale am 21. Juli

Synchron 3 Meter

Finale am 18. Juli

Synchron 10 Meter

Finale am 25. Juli

Wasserspringen Frauen

1 Meter

Finale am 19. Juli

3 Meter

Finale am 21. Juli

10 Meter

Finale am 18. Juli

Synchron 3 Meter

Finale am 24. Juli

Synchron 10 Meter

Finale am 19. Juli

Platz Land Athletinnen Punkte
1 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Volksrepublik China 369,16
2 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA 324,66
3 MalaysiaDatei:Flag of Malaysia.svg Malaysia 321,66
4 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada 321,39
5 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien 320,58
6 Vereinigtes KonigreichDatei:Flag of the United Kingdom.svg Vereinigtes Königreich 306,90
7 FrankreichDatei:Flag of France.svg Frankreich 299,28
8 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland 299,22

Wasserball Männer

Alle Spiele, alle Ergebnisse: Wasserball-Weltmeisterschaften 2009
Finale am 1. August

Platz Land Athleten
1 SerbienDatei:Flag of Serbia (2004-2010).svg Serbien Slobodan Soro, Marko Avramović, Živko Gocić, Vanja Udovičić, Slavko Gak, Duško Pijetlović, Slobodan Nikić, Milan Aleksić, Nikola Rađen, Filip Filipović, Andrija Prlainović, Stefan Mitrović, Gojko Pijetlović
2 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Inaki Aguilar, Mario García, David Martin, Blai Mallarach, Guillermo Molina, Marc Minguell, Ivan Gallego, Albert Español, Xavier Vallès, Felipe Perrone, Ivan Perez, Xavier García, Daniel López
3 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Ivo Brzica, Damir Burić, Miho Bošković, Nikša Dobud, Ivan Buljubašić, Srđan Antonijević, Frano Karač, Andro Bušlje, Sandro Sukno, Samir Barač, Igor Hinić, Paulo Obradović, Josip Pavić
4 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Merrill Moses, Peter Varellas, Brian Alexander, Jeffrey Powers, Adam Wright, Justin Johnson, Layne Beaubien, Anthony Azevedo, Ryan Bailey, Timothy Hutten, Jesse Smith, James Krumpholz, Genai Kerr
5 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn István Gergely, Márton Szivós, Norbert Madaras, Dénes Varga, Miklós Gór-Nagy, Norbert Hosnyánszky, Gergely Kiss, Zsolt Varga, Dániel Varga, Péter Biros, Gábor Kis, Balázs Hárai, Viktor Nagy
6 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Alexander Tchigir, Florian Naroska, Fabian Schrödter, Marko Savic, Marko Stamm, Marc Politze, Heiko Nossek, Julian Real, Tobias Preuß, Moritz Oeler, Andreas Schlotterbeck, Sören Mackeben, Roger Kong
7 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Eduard Mihai Drăguşin, Cosmin Alexandru Radu, Tiberiu Negrean, Nicolae Virgil Diaconu, Andrei Ionut Iosep, Dan Andrei Buşilă, Gheorghe Florin Dunca, Alexandru Matei Guiman, Edward Andrei Dina, Ramiro Georgescu, Alexandru Ghiban, Kalman Kadar, Dragoş Constantin Stoenescu
8 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Robin Randall, Constantin Kudaba, Jonathan Ruse, Nicolas Constantin-Bicari, Justin Boyd, Thomas Marks, Brandon Jung, Kevin Graham, Aaron Feltham, Dusko Dakic, Devon Diggle, Jared McElroy, Nicolas Youngblud
  • Finale
  • Serbien – Spanien 14:13
  • Spiel um Platz 3
  • Kroatien – USA 8:6
  • Spiel um Platz 5
  • Ungarn – Deutschland 9:6
  • Spiel um Platz 7
  • Rumänien – Kanada 9:6

Wasserball Frauen

Alle Spiele, alle Ergebnisse: Wasserball-Weltmeisterschaft 2009
Finale am 31. Juli

Platz Land Athletinnen
1 Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg USA Elizabeth Armstrong, Heather Petri, Brittany Hayes, Brenda Villa, Lauren Wenger, Tanya Gandy, Kelly Rulon, Jessica Steffens, Elsie Windes, Alison Gregorka, Moriah van Norman, Kameryn Craig, Jaime Komer
2 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kanada Rachel Riddell, Krystina Alogbo, Katrina Monton, Emily Csikos, Joelle Bekhazi, Whitney Genoway, Rosanna Tomiuk, Dominique Perreault, Carmen Eggens, Christine Robinson, Tara Campbell, Marina Radu, Marissa Janssens
3 RusslandDatei:Flag of Russia.svg Russland Jewgenija Prozenko, Nadeschda Glysina, Jekaterina Prokofjewa, Sofja Konuch, Aljona Wylegschanina, Natalja Ryschowa-Alenitschewa, Jekaterina Pantjulina, Jewgenija Sobolewa, Anna Timofejewa, Olga Beljajewa, Jewgenija Iwanowa, Julija Gaufler, Marija Kowtunowskaja
4 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Griechenland Maria Tsouri, Christina Tsoukala, Konstantina Kouteli, Ilektra Psouni, Kyriaki Liosi, Alkisti Avramidou, Alexandra Asimaki, Antigoni Roumpesi, Angeliki Gerolymou, Triantafyllia Manolioudaki, Stavroula Antonakou, Georgia Lara, Eleni Kouvdou
5 NiederlandeDatei:Flag of the Netherlands.svg Niederlande Ilse van deer Meijden, Miloushka Smit, Mieke Cabout, Biurakn Hakhverdian, Sabrina van der Sloot, Nomi Stomphorst, Iefke van Belkum, Noeki Klein, Jantien Cabout, Nienke Vermeer, Rianne Guichelaar, Mieke van der Sloot, Anne Heinis
6 AustralienDatei:Flag of Australia (converted).svg Australien Alicia McCormack, Holly Lincoln-Smith, Sophie Smith, Rebecca Rippon, Jane Moran, Bronwen Knox, Rowena Webster, Kate Gynther, Glencora Ralph, Jemma Dessauvagie, Melissa Rippon, Nicola Zagame, Victoria Brown
7 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn Patricia Horvath, Eszter Tomaskovics, Ildiko Toth, Dora Kisteleki, Gabriella Szucs, Orsolya Takács, Rita Drávucz, Rita Keszthelyi, Fruzsina Bravik, Anikó Pelle, Agnes Valkai, Rita Poszkoli, Anikó Gyöngyössy
8 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Patricia del Soto, Blanca Gil Sorlí, Olga Domenech, Irene Hagen, Miriam Lopez-Escribano, Jennifer Pareja, Cristina López, Pilar Pena, Clara Aller, Ona Meseguer, Maica García, Laura López, Laura Ester
  • Finale
  • Kanada – USA 6:7
  • Spiel um Platz 3
  • Russland – Griechenland 10:9
  • Spiel um Platz 5
  • Niederlande – Australien 12:11
  • Spiel um Platz 7
  • Ungarn – Spanien 11:6

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Schwimmweltmeisterschaften 2009 – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

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Kurzbahnweltmeisterschaften (25 m)

Palma de Mallorca 1993 | Rio de Janeiro 1995 | Göteborg 1997 | Hongkong 1999 | Athen 2000 | Moskau 2002 | Indianapolis 2004 | Shanghai 2006 | Manchester 2008 | Dubai 2010 | Istanbul 2012 | Doha 2014 | Windsor 2016 | Hangzhou 2018 | Abu Dhabi 2021 | Melbourne 2022 | Budapest 2024

Freiwasserweltmeisterschaften

Honolulu 2000 | Scharm El-Scheich 2002 | Dubai 2004 | Neapel 2006 | Sevilla 2008 | Roberval 2010

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