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Schloss Schieritz

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Schloss Schieritz (2005)
Datei:SCHIERITZ GRUNDRISS.jpg
Schloss Schieritz Grundriss 2011 – rot ruinös

Schloss Schieritz ist ein Renaissanceschloss im Ortsteil Schieritz der Gemeinde Diera-Zehren im sächsischen Landkreis Meißen.

Namensdeutung

Der Ortsname wird im Allgemeinen auf einen sorbischen Flurnamen zurückgeführt und ist altslawischen Ursprungs (etwa 6./7. Jahrhundert). Er bedeutet Breite. Wegen der Lautverschiebungen, welche möglicherweise im Laufe der Zeit stattgefunden haben, kann Schieritz aber auch Schürtze oder Schurz bedeuten. Ein Schurzfell verhinderte Verletzungen bei der Arbeit als Steinmetz oder Bergmann. Im übertragenen Sinn waren die Herren auf Schieritz somit durch ihre Burg wie mit einer Schürze geschützt, um Schaden abzuwehren.

Geographische Lage

Das Schloss Schieritz befindet sich im Ketzerbachtal, sechs Kilometer östlich von Lommatzsch und sieben Kilometer nordwestlich von Meißen. Das zur Elbe hin breiter werdende Tal des Ketzerbachs führt diesen bei Zehren in die Elbe. Auf dem bis an das Gelände grenzenden Eckhardsberg war bis 1945 ein Weinberg. Im Kirschberg befinden sich Kaoline. Schieritz liegt nur ein Kilometer vom gleichaltrigen Zehren entfernt. Im Jahr 1003 zerstörte von hier aus Bolesław Chrobry Wielki Glomuci, das Zentralheiligtum der hier siedelnden Wenden.<ref name="poenicke" />

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Schloss Schieritz 1856
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Schloss Schieritz 1915

Baubeschreibung

Schloss

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Schloss Schieritz (2003)
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Schloss Schieritz. Wappen Hans von Schleinitz auf Schieritz und Jahna und Ehefrau Maria von Sundhausen.

Das Schloss hat ein über dem Ketzerbachtal hoch aufragendes und markantes Walmdach, das mit Zwerchhäusern erweitert wurde, denen Renaissance-Giebel vorstehen. Der Hauptteil, das frühere Herrenhaus besteht aus einem Keller und zwei Obergeschossen. Der gequaderte Sandsteinbau des Turmportals stammt aus der Bauperiode um 1555. Das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entstandene Wirtschaftsgebäude hat Kreuzgewölbedecken. Im direkt angrenzenden Südflügel war die Branntweinbrennerei untergebracht, bzw. ist eine Säule, genauso wie in der ehemaligen Küche zwei weitere Säulen in toskanischer Ordnung. Die Sockelplatte ist achteckig und hat einen Übergang zum 67 cm starken walzenförmigen Schaft, eine schwache Wulst und gering ausladende Platte, auf der das Gewölbe direkt aufsitzt. Die rundbogige Zugangstür vom Hof trägt im Gewände als Schlussstein das Wappen derer von Schleinitz und Sundthausen und die Jahreszahl 1556.<ref name="gurlitt" /> Im zweiten Obergeschoss des Südflügels war die Kapelle des Schlosses. Der südöstliche Teil war die ehemalige Verwalterwohnung und stammt aus dem 16. Jahrhundert. Der 42,6 m hohe Turm wurde in den Jahren 1882 und 1919 rekonstruiert. In den 70er Jahren wurde die Laterne baufällig, bei einem Sturm am 31. Dezember 1977 wurde diese schwer beschädigt. 1987 musste sie durch den Einsatz von Bergsteigern gesichert, aber 1993 vollständig zurückgebaut werden. Die Fenstergewände sind durchgehend ohne die in der Renaissance typischen Profile und stammen möglicherweise aus einer Fenstervergrößerung aus dem 17. Jahrhundert.<ref name="gurlitt" /> Die weithin sichtbaren Schaugiebel sind möglicherweise ebenfalls ein Werk des historisierenden Zeitgeistes und stammen aus dem 19. Jahrhundert.<ref name="schmidt2" /> Am nordwestlichen Eingang fanden sich Sandsteinpfosten für das Tor, an dem sich das königlich sächsische Wappen und ein Monogramm P.G.H.S. befand, als Bezug auf Prinz Georg, Herzog von Sachsen, der zwischen 1862 und 1869 Eigentümer des Schlosses war.<ref name="gurlitt" />

Wirtschaftsgut Schieritz

Hinter dem hochaufragenden Schloss liegt das über einen sanft ansteigenden Höhenzug erreichbare Wirtschaftsgut. Der Gerichtsbarkeit des altschriftsässigen Wirtschaftsgutes unterstanden acht Dörfer<ref name="italien" />, Kaisitz, Kleinkagen, Obermuschütz, Seylitz, Zscheylitz, Zehren mit Keilbusch, Ickowitz und ein Teil von Klappendorf und gehörte zum Amt Meißen. Das Rittergut hatte das Patronat bei Kirch- und Pfarrämtern und der Schule des Dorfes Zehren und vergab sechs Stipendien an der Meißner Landesschule St. Afra.<ref name="kirchgalerie" /> Am 1. April 1923 wurde das 153 ha große Rittergut Schieritz mit der Gemeinde Schieritz vereinigt.<ref name="cirin" /> Die große Scheune im Nordosten des Hofes, deren Rückseite über eine Brücke befahrbar war, stammte aus dem Jahr 1600 und wurde im 19. Jahrhundert ausgebaut,<ref name="gurlitt" /> aber 1971 durch einen Großbrand vernichtet.

Schlossmühle

Der Mühlenstandort ist bereits im Ur-Oeder (1589–1602) eingezeichnet, aber vermutlich wesentlich älter. Ursprünglich wurde die Mühle als Holz- und Schneidemühle errichtet, später hauptsächlich als Getreidemühle und zur Stromerzeugung für Schloss Schieritz und die Gemeinde als Wasserkraftanlage genutzt. Von 1905 bis 1917 liefert die eingebaute Spiralturbine 5 kW Elektroleistung für das gesamte Dorf, Rittergut, Brauerei, Schmiede und Gasthof. Das Mühlenrad mit 3,9 m Durchmesser und einer Breite von 2,25 m wird durch den Ketzerbach angetrieben.<ref name="jahn" />

Datei:SCHIERITZ 1793.jpg
Schloss Schieritz 1793

Geschichte

Turmhügelburg Dragonerberg

Die mittelalterliche Turmhügelburg Schieritz mit Abschnittswall, sowie Vorburg und dazugehörigen Abschnittswall, das ganze umfasst mit einem Kehlgraben, ist nicht in Ort und Lage identisch mit dem möglichen Vorgängerbau des Schlosses Schieritz und auch in der derzeit von der Fachwelt eingeordneten Zeit von 1200 bis 1250 ungesichert, einzig aus dem Grunde, da die vorhandenen und zuordenbaren Urkunden erst ab 1260 sprechen. Fest steht, dass die Nutzung der Turmhügelburg Anfang des 13. Jahrhunderts beendet war.<ref>Die Turmhügelburg Schieritz auf www.sachsens-schloesser.de</ref>

Vorgängerbau des Dominus Conradus

1902 fand man bei Pflasterarbeiten am Altar der Kirche Seußlitz eine Sandsteinplatte mit dem Bild eines Ritters, der noch das römische Gewand des 13. Jahrhunderts und in der Linken einen ungespaltenen Schild mit drei fünfblättrigen Rosen trug. Dieses Wappen war identisch mit der Form des Schleinitzer Wappens, das an einer Urkunde Peter von Schleinitz vom 12. Dezember 1350 erhalten ist, durch die er dem Klarissenkloster Seußlitz Geld- und Getreidezinsen in Altlommatzsch verkaufte. Demnach ist der im September 1288 am heiligsten Ort des 1255 durch den Papst bestätigten Klosters dort bestattete Dominus Conradus (der Rest am Stein war abgebrochen) ein de Slinicz.<ref name="schmidt" /> Schieritz ist ein Ort mit sehr alter Geschichte und gehörte zu den zahlreichen Grenzfestungen an der Elbe. Otto Eduard Schmidt stellte darum bereits 1906 die Hypothese auf, dass Konrad von Schleinitz zu Seußlitz im östlichsten Teil der Lommatzscher Pflege eine ähnliche Beziehung zum Klarissenkloster Seußlitz besessen haben muss, wie seine Verwandtschaft im westlichsten Teil zum St.-Afra-Kloster Meißen.<ref name="schmidt" /> Konrad von Schleinitz war möglicherweise mit dem 1003 erwähnten Burgward Zehren belehnt, dessen militärische Nutzung als Burgward aber gesichert zu Beginn des 13. Jahrhunderts endete. Eine mögliche Beziehung des Dominus Conradus de Slinicz zu einem Vorgängerbau (dem Nachfolger der Befestigung Dragonerberg) am militärisch wichtigeren Weg durch das Tal von der rauhen Fuhrt nach Lommatzsch, dem heutigen Standort des Schlosses Schieritz, zwar logisch, aber urkundlich bzw. auch archäologisch ungesichert.<ref name="cirin" />

Von Gorenzk (1349–1361)

1360 wird als Rittergutsbesitzer ein Ulrich von Gorenzk als dicti de Schyricz und seine Frau Agnes mit ihren fünf Söhnen erwähnt.<ref name="stift1" />

von Schleinitz (1416–1441)

1416 wird ein Ritter Hannes von Slinicz zu Schiricz erwähnt.<ref name="jahn" />

Rosenhain (1411–1457)

Die von Rosenhain (auch von Rosenberg) stammten aus der Oberlausitz.<ref name="knothe" />

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Von Miltitz (1457–1460)

1476 pilgerte Georg von Miltitz mit Herzog Albrecht und Heinrich von Starschedel nach Jerusalem.<ref name="archiv" />

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Von Rechenberg (1460–1490)

An 1460 residierten hier die Herren von Rechenberg.<ref name="jahn" />

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Von Sahlhausen (1409–1513)

1480 wird ein Friedrich von Sahlhausen als Besitzer erwähnt († 1480 Meißen).<ref name="heraldik" /> Sein Sohn war Johann VI. von Saalhausen.

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Von Arras (1513–1549)

Dittrich von Arras stammte aus Thüringen.

Von Schleinitz (1549–1841)

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Schloss Schieritz. Wappen Georg von Schleinitz und seiner zweiten Frau Matha von Starschedel.

Das Geschlecht derer von Schleinitz ist sächsischer Uradel und wurde 1255<ref name="sächsHsta" /> das erste Mal urkundlich erwähnt. Die Besitzkomplexe der Familie reichten bis nach Nordböhmen. 1549 kaufte George von Schleinitz auf Seerhausen das Rittergut Schieritz und erbaute den Westflügel. Sein Nachfolger Hannß von Schleinitz hatte das heute sichtbare Schloss zwischen 1556 und 1601 und somit möglicherweise auf den Fundamenten eines Vorgängerbaus errichten lassen. Die enorme Tiefe der unter dem alten Teil befindlichen Kellergewölbe sprechen dafür. Hannß von Schleinitz war verheiratet mit Maria von Sunthausen. 1841 verkaufte der letzte Schleinitzer, der Königlich-Preußische Regierungs-Oberforstmeister Georg von Schleinitz das Schloss. Mit ihm erlosch das Geschlecht derer von Schleinitz.

Wappen

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Kunert (1841–1862)

Der Schlossbesitzer Christian F. Kunert war als armer Seifensiedergeselle aus Liebenwerda bis nach Odessa gewandert und hatte dort mit wirtschaftlichem Erfolg eine eigene Seifensiederei gegründet, kehrte vermögend in die Heimat zurück und lebte bis zum Tode als reicher Schlossherr in Sachsen.<ref name="italien" />

Prinz Georg von Sachsen (1862–1868)

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Georg von Sachsen als Prinz

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Von Kiel (1868–1891)

Von 1868 bis 1891 war ein Fedor von Kiel Besitzer des Schlosses.<ref name="jahn" />

Günther (1891–1945)

Ab 1891 war Dr. phil. Emil Franz Günther Eigentümer der Anlage. Er betrieb beim Schloss eine Maiglöckchen-Zucht. Er starb 1944 und wurde in Schieritz bestattet. Die Stadt Dresden hatte ein in den Jahren 1929 bis 1932 im Ergebnis der 8. Jahresschau Reisen und Wandern entstandenes kulturhistorisches Museum, die Sächsische Poststube. Das Museum war in der Reichspostdirektion Am See eingerichtet. Infolge der immer stärker werdenden Luftangriffe wurde dieses Museum ins Schloss Schleinitz ausgelagert. Am 6. Juni 1945 stellte der von der Oberpostdirektion beauftragte Mitarbeiter Kurt Schreiber fest, dass im Schloss mehrere russische Kompanien mit einem Kommandeur Quartier bezogen hatte. Am 12. Juli 1945 informierte die Frau des Schieritzer Postverwalters die Oberpostdirektion Dresden über den Abzug des russischen Militärs. Am 19. Juli 1945 berichtete der Dresdner Archivinspektor Karl Jäger: Das Schloß sei unbewohnt und völlig ausgeplündert, die Akten in wüster Unordnung.<ref name="lvz8" /> Die darauf angereisten Mitarbeiter der Oberpostdirektion fanden Zerstörungen und Verwüstungen des gesamten Schlossinventars vor, dass die historischen Modelle der Postfahrzeuge aus dem ehemaligen Museum den Kindern im Dorf als Spielzeug dienten, dass Bilder in ausgebrannten Ställen umher lagen, vermischt mit Wohnungseinrichtungen und zerfetzten Kleidungsgegenständen. So wurden durch die sowjetischen Truppen, aber auch Einheimischen nicht nur die Gegenstände des ehemaligen Postmuseums, sondern auch die von der Bildergalerie nach Schieritz mitausgelagerten Gemälde und antiken Bücher der Landesbibliothek sinnlos zerstört und geplündert. Jedoch nicht alle Kunstschätze fielen in fremde Hände. Der Dresdner Bibliothekar Helmut Deckert fand noch 1946 folgendes: Von einer wertvollen Handschrift fand ich Reste an einen Nagel gespießt als Toilettenpapier auf dem Klo; andere lagen zerfetzt, verdreckt oder mit abgerissenen Einbänden herum. Historische Karten hatten die Besatzungssoldaten zur Polsterung in ihre Betten gestopft.<ref name="spiegel" />

Kinderferienlager (1945–1953)

Nach den Plünderungen und Abzug des sowjetischen Militärs zogen Heimatvertriebene aus Schlesien, Ostpreußen und dem Sudetenland in das Schloss ein. Dann erfolgte eine Nutzung als DDR-Kinderferienlager Philipp Müller des Kabelwerkes Meißen.

Datei:Bundesarchiv Bild 183-58648-0017, Meißen, Dom.jpg
Der „neue“ sozialistische Mensch – Studenten der LPG-Hochschule Meißen am 26. September 1958

LPG-Hochschule Meißen (1953–1992)

Der Landwirtschaft in der DDR fehlten zu Beginn der 1950er Jahre ausgebildete Fachkräfte. Ursache war die Enteignung landwirtschaftlichen Besitzes von mehr als 100 ha Fläche in der Sowjetischen Besatzungszone und die Vertreibung der früheren Eigentümer. Die SED-Parteiführung war gezwungen, neue Kader zur Leitung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften (LPG) auszubilden. So entstand im September 1953 im Schloss Schieritz die Bezirksschule für LPG, die 1956 von der LPG-Hochschule Meißen übernommen wurde.<ref name="mahlich" /> Das Schloss wurde zum Internat für Fernstudenten der Hochschule.<ref name="heimat" /> Am 11. Dezember 1990 beschloss der Freistaat Sachsen, die Hochschule aufzulösen, und beauftragte die TU Dresden mit deren Abwicklung bis zum 30. September 1992. Es gelang dem Rektor, für die noch studierenden Absolventen eine Regelung zu erwirken, die diesen nach bestandenem Abschluss anstelle eines Diploms der LPG-Hochschule ein Diplomzeugnis der TU Dresden verschaffte.<ref name="tu_dresden" />

Leerstand und Planungen ab 1992

Eigentümer des Schlosses wurde aufgrund des Einigungsvertrages der Freistaat Sachsen. Verwaltet wurde die Immobilie durch das Staatliche Vermögens- und Hochbauamt Radeberg. Im Juni 1993 wurde das Schloss erstmals – gegen Sanierungsauflagen – für 1 DM angeboten.<ref name="lvz3" /> Doch alle Bemühungen, es loszuschlagen, schlugen fehl.<ref name="lvz2" /> Im Jahre 2000 beliefen sich die Sanierungskosten bereits auf 1,5 Millionen DM.<ref name="lvz1" /> Am 13. August 2002 brachen nach starken Regenfällen fünfzehn Meter der Stützmauer und achtzehn Kubikmeter des Hanges vom Schlossareal zur Umgehungsstraße der Bundesstraße 6 weg.<ref name="lvz4" /> Schließlich ersteigerte 2005 der Österreicher Hannes Graf das Schloss. Doch sein Vorhaben, im Schloss ein Sanatorium für adipöse Kinder einzurichten, scheiterte an der Finanzierung.<ref name="lvz5" /> 2008 war der Finanzierungsbedarf auf über 2 Millionen Euro gestiegen.<ref name="lvz6" /> Im November 2012 war geplant, Schloss Schieritz zu Luxus-Eigentumswohnungen mit Denkmalförderungsabschreibung umzubauen.

Literatur

  • Otto Eduard Schmidt: Die Lommatzscher Pflege und das Geschlecht derer von Schleinitz. In: Kursächsische Streifzüge. Dritter Band. Aus der alten Mark Meißen. Wilhelm Grunow, Leipzig 1906, S. 77ff.
  • Cornelius Gurlitt: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. Amtshauptmannschaft Meißen-Land. Einundvierzigstes Heft, Meinhold und Söhne, Dresden September 1923, S. 462ff.
  • Schleinitz. In: Walter Schlesinger (Hrsg.): Handbuch der historischen Stätten Deutschlands. Band 8: Sachsen (= Kröners Taschenausgabe. Band 312). Kröner, Stuttgart 1965, {{#if: {{#if: | {{#invoke:TemplUtl|faculty|{{{suffix}}}}} }}
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  • Diplomarbeit Georg Lindenkreuz und Markus Sandner: Restaurierung und Umbau Schloss Schieritz. TU Dresden, 2010.
  • Inge Grimm, Liane Lüders, Wolfgang Schmidt: Cirin – Zeren. 1003–2003. Chronik einer kleinen Gemeinde in Sachsen an der Elbe. Meißner Tageblatt Verlag, Diera-Zehren 2003, ISBN 3-929705-08-7.
  • Heinrich Douffet: Schleinitz, Heynitz und Schieritz. Drei Schlösser im Meißner Land. In: Sächsische Heimatblätter. Nummer: 5, Dresden 1998, S. 293.

Weblinks

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Einzelnachweise

<references> <ref name="sächsHsta"> Sächsisches Hauptstaatsarchiv Dresden (HStA): Urkunde Nummer 550 vom 28. Januar 1255.Bischof Konrad von Meißen bestätigt dem Kloster Altzella den Kauf des Zehnten im Burgwart Mochowe. </ref> <ref name="schmidt"> Otto Eduard Schmidt: Die Lommatzscher Pflege und das Geschlecht derer von Schleinitz. In: Kursächsische Streifzüge. Dritter Band. Aus der alten Mark Meißen. Wilhelm Grunow, Leipzig, 1906, S. 77ff. </ref> <ref name="schmidt2"> Otto Eduard Schmidt: Herrensitz der Lommatzscher Pflege. In: Mitteilungen des Landesvereins Sächsischer Heimatschutz. Dresden, 1932, Heft 1–3, Band 21, S. 57ff. </ref> <ref name="kirchgalerie"> Hermann Schmidt: Sachsens Kirchengalerie. Erster Band. Inspectionen: Dresden, Meissen und St. Afra. Dresden, September, 1836, S. 108. </ref> <ref name="gurlitt"> Cornelius Gurlitt: Beschreibende Darstellung der älteren Bau- und Kunstdenkmäler des Königreichs Sachsen. Amtshauptmannschaft Meißen-Land. Einundvierzigstes Heft, Meinhold und Söhne, Dresden, September, 1923, S. 462. </ref> <ref name="mahlich"> Wolfgang Mahlich: Die Herausbildung der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften in der DDR, dargestellt an der Entwicklung des Kreises Haldensleben, Bezirk Magdeburg (1952 bis 1960). Humboldt-Universität, Berlin, Dissertationsarbeit, 1999, (online), abgerufen am 26. Juni 2011, S. 109. </ref> <ref name="tu_dresden"> Reiner Pommerin: 175 Jahre TU Dresden. Band 1: Geschichte der TU Dresden 1828–2003. Hrsg. im Auftrag der Gesellschaft von Freunden und Förderern der TU Dresden e. V. von Reiner Pommerin, Böhlau, Köln u. a. 2003, ISBN 3-412-02303-5, S. 337 ({{#if: yCODY4HrSbcC | {{#if: {{#if: ||1}} {{#if: yCODY4HrSbcC ||1}} | <0|&pg={{#if:|RA{{{Band}}}-}}PA337|&pg=337}}{{#if:LPG+Hochschule+Meißen|&q=LPG%2BHochschule%2BMei%C3%9Fen}}#v=onepage|{{#if:|&pg=|}}{{#if:LPG+Hochschule+Meißen|&q=LPG%2BHochschule%2BMei%C3%9Fen}}}}{{#if:|q=%7B%7B%7BSuchbegriff%7D%7D%7D}}|{{#if:|q=%7B%7B%7BSuchbegriff%7D%7D%7D}}}} {{#if:|{{#invoke:WLink|getEscapedTitle|{{{Linktext}}}}}|eingeschränkte Vorschau}}{{#if:|| in der Google-Buchsuche}}{{#ifeq:|US|-USA}}{{#if: yCODY4HrSbcC |{{#invoke: Vorlage:GoogleBook|fine |id=yCODY4HrSbcC |errN=Parameter „BuchID“ hat falsche Länge |errC=Parameter „BuchID“ enthält ungültige Zeichen |errH=# in der „BuchID“ |errP=Parameterzuweisungen in der „BuchID“ |class=editoronly |cat={{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Google Buch}} |template= Vorlage:Google Buch}} }} | Es darf nur genau einer der beiden Parameter „Suchbegriff“ oder „BuchID“ ausgefüllt werden. Bitte beachte die in der Vorlage:Google Buch befindliche Dokumentation und prüfe die verwendeten Parameter.{{#ifeq: 0 | 0 | }}}} | Es muss mindestens einer der beiden Parameter „Suchbegriff“ oder „BuchID“ ausgefüllt werden. Bitte beachte die in der Vorlage:Google Buch befindliche Dokumentation und prüfe die verwendeten Parameter.{{#ifeq: 0 | 0 | }}}}{{#invoke:TemplatePar|check |all= |opt= Suchbegriff= BuchID= Seite= Band= SeitenID= Hervorhebung= Linktext= Land= KeinText= |cat= {{#ifeq: 0 | 0 | Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Google Buch}} |template= Vorlage:Google Buch |format= }}{{#if:|{{#if:{{#invoke:WLink|isBracketedLink|{{{Linktext}}}}}|}}}}). </ref> <ref name="lvz1"> Vladimir Hajduch: Schloss Schieritz unter dem Hammer. Immobilie Schloss Schieritz unter dem Hammer. In: Sächsische Zeitung. Meissen, 24. Juli 2000, S. 7. </ref> <ref name="lvz2"> SZ/um: Schloss Schieritz soll versteigert werden. In: Sächsische Zeitung. Meissen, 4. Juli 2000, S. 1. </ref> <ref name="lvz3"> Vladimir Hajduch: Wer kauft für eine Mark das Schloss Schieritz. In: Sächsische Zeitung. Meissen, 9. November 2001, S. 7. </ref> <ref name="lvz4"> {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}} </ref> <ref name="lvz5"> Jürgen Müller: Wird Schloss Kinderklinik? In: Sächsische Zeitung. Meissen, 5. März 2005, S. 15. </ref> <ref name="lvz6"> Jürgen Müller: Schloss Schieritz verfällt. In: Sächsische Zeitung. Meissen, 15. Juli 2008, S. 13. </ref> <ref name="lvz8"> Scheller: Sächsisches Hauptstaatsarchiv Dresden erhält seit 1945 verschwundene Akten und Urkunden zurück. In: Sächsische Zeitung. Dresden, 26. April 2004, S. 13. </ref> <ref name="spiegel"> {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#if:| Zitat: {{

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