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Pützer Elster

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Pützer Elster
Elster B, WNr. 006, G-APVF, 1995 (16157401517)
Britische Pützer Elster G-AVPF mit falschem Kennzeichen 97+04
Typ Sportflugzeug
Entwurfsland
Hersteller Alfons Pützer KG
Erstflug 11. November 1957
Produktionszeit

1959–1967

Stückzahl 45

Die Pützer Elster ist ein einmotoriger Schulterdecker für die allgemeine Luftfahrt der deutschen Firma Alfons Pützer KG.

Geschichte

Im Jahr 1957 schrieb die deutsche Luftwaffe einen Auftrag für ein Sportflugzeug mit zwei nebeneinander liegenden Sitzen aus. Dafür entwickelte die Firma Alfons Pützer KG in Bonn zusammen mit Fritz Raab und Gerhard Siegel aus der Motorraab (Moraa), einer motorisierten Weiterentwicklung des Segelflugzeuges Doppelraab, die Pützer Elster. Sie übernahm von der Doppelraab das (allerdings verstärkte) Tragwerk und den 52 PS starken Porsche-678/3-Motor, bekam aber einen neuen Rumpf in Sperrholz-Schalenbauweise mit nebeneinander angeordneten Pilotensitzen, die durch zwei große nach oben öffnende Klapptüren zu erreichen waren. Über einen Handgriff im Cockpit konnte das Bugrad gesteuert und über Seilzüge die Trommelbremsen der Haupträder betätigt werden. Die Elster V1 (D-EJOB) wurde gerade noch rechtzeitig vor dem Vorführungstermin fertig und startete am 11. November 1957 auf dem Flugplatz Bonn/Hangelar zu ihrem Erstflug.

Datei:Pützer Elster B (Luftwaffe) at Pferdsfeld 1972 (2).jpg
Elster B der Luftwaffe (97+05), Fliegerhorst Pferdsfeld, 1972

Am dreitägigen Vergleichsfliegen der Bundeswehr im November 1957 waren neben der Pützer Elster, eine Klemm Kl 107 von der Bölkow GmbH, eine Blume Bl 502 von der Walter Blume Leichtbau und Flugtechnik GmbH, eine Meindl M.150 vom Flugzeugbau Burg Lengenfeld, eine Scheibe SF 23A von Egon Scheibe und eine Rheinflug RW-3 von Hanno Fischer beteiligt.<ref name="PZL-Pützer">Paul Zöller, Hanns-Jakob Pützer: Pützer-Flugzeuge. Norderstedt, 2018, ISBN 978-3-7481-2096-4.</ref><ref name="Schneider">Heinz Dieter Schneider: Von der Elster zum Bussard Flugzeug Classic 4/2007</ref> Die Elster setzte sich dabei gegen die anderen Maschinen durch und konnte einen Auftrag von 24<ref>Pützer Elster B. In: geschichte.luftwaffe.de. Bundeswehr, abgerufen am 27. Dezember 2018.</ref> Maschinen durch die Bundeswehr verbuchen.

Im Mai 1958 wurde die Pützer Elster V1 auf der Luftfahrtschau in Hannover einer breiteren Öffentlichkeit vorgestellt. Auch am Deutschlandflug 1958 nahm die Elster V1 mit der Startnummer „Z2“ teil. Da sich der Porsche-678/3-Motor als zu schwach erwies, wurde die V1 noch 1958 versuchsweise auf einen Porsche 678/1 mit 65 PS umgerüstet. Das Flugzeug erhielt daraufhin die Bezeichnung Elster A65. Eine weitere Elster (Elster A65, V2, D-EFYP) wurde direkt mit dem stärkeren Porsche 978/1 mit 48 kW im April 1959 fertiggestellt. Aber auch der stärkere Porsche-Motor führte zu keinen befriedigenden Leistungen. Daraufhin erhielt die Elster V1 Ende 1958 den Continental C90-8F, mit dem die Maschine am 10. Januar 1959 zum ersten Mal als Elster B V1 flog.<ref name="PZL-Pützer" />

Elster B

Datei:Pützer Elster B (Luftwaffe) at Pferdsfeld 1972 (4).jpg
Elster B der Luftwaffe (97+05) als Schleppmaschine, Pferdsfeld, 1972

Die erste für die Sportfluggruppen der Bundeswehr vorgesehene Serienmaschine mit der WNr. 003 erhielt als Änderung gegenüber den V-Mustern kürzere und kleinere Querruder und ein größeres Seitenleitwerk. Die als zivile Exportversion vorgesehene Elster B, WNr. 010 wurde als Versuchsträger für den 70 kW starken Continental C90-12F verwendet. Als D-EDEZ flog sie mit diesem Motor erstmals am 7. April 1959 und wurde im Mai 1959 auf der Luftfahrtschau in Hannover der Öffentlichkeit als Pützer Elster B präsentiert. Die bereits im Bau befindlichen WNr. 003 bis 009 wurden im Laufe des Jahres 1959 auf den C90-12F umgerüstet. Auch die Elster V2 wurde im August 1959 auf diesen Motor als Elster B V2 umgerüstet. Am 20. August 1959 erteilte das Luftfahrt-Bundesamt die Musterzulassung L584 für die Pützer Elster B.<ref name="LBAGKB">Luftfahrt-Bundesamt – Gerätekennblatt L584, Braunschweig, 1994</ref>

Die beiden V-Muster wurden im Oktober 1959 zur praktischen Einsatzerprobung an die Motorsportfliegerschule in Bonn-Hangelar und die Fliegergruppe Sigmaringen übergeben. Die ersten Serienmaschinen (WNr. 003-009) für die Sportfluggruppen der Bundeswehr wurden am 21. Dezember 1959 übergeben. Insgesamt wurden neben den beiden V-Mustern 33 Exemplare der Elster B gebaut und davon neun an Privatpersonen verkauft.

In England wurde die Pützer Elster B als „Magpie“ von Flair Aviation Sales Co. in Bromley ab 1960 vertrieben. Verkäufe ins europäische Ausland konnten mit der Elster allerdings nicht erzielt werden. Erst im Gebrauchtflugzeugmarkt kamen zwei Elster später nach England, die dort als „Magpie“ betrieben wurden.

Elster C

Datei:Putzer Elster C Private D-EBFY, EDXE Rheine-Eschendorf, Germany PP1122747436.jpg
Pützer Elster C, WNr. 022, D-EBFY in Rheine-Eschendorf

Ab 1962 sollte die Maschine als Elster C auch als Schleppflugzeug zum Einsatz kommen. Dafür wurde die Elster B WNr. 009, D-EDIQ als Testmuster mit einem Lycoming-O-320-A2B Motor mit 110 kW ausgerüstet, die am 28. Juli 1963 erstmals flog. Die Musterzulassung für die Elster C erteilte das Luftfahrt-Bundesamt am 30. Juli 1964. Die Elster C wurde in elf Exemplaren gebaut und einige Elster B auf diesen Standard umgerüstet. Die letzten Elster C entstanden nicht mehr bei der Alfons Pützer KG in der Bornheimer Straße in Bonn, sondern wurden bereits in den neuen Hallen der Sportavia-Pützer auf der Dahlemer Binz gefertigt.

Die Elster gehört zu den ersten in der BRD nach dem Zweiten Weltkrieg entwickelten und in größeren Stückzahlen produzierten Motorflugzeugen. Es wurden bis 1967 insgesamt 46 Exemplare hergestellt. Für die Wanderausstellung „Unsere Luftwaffe“ entstand eine 1:1-Attrappe der Pützer Elster. Das Flugzeug wurde neben dem Einsatz in der Bundeswehr für Schulungszwecke in den Luftwaffensportgruppen auch im zivilen Bereich verwendet.<ref name="FR1010">FliegerRevue: Die Konstruktionen des Alfons Pützer – Kurzer Höhenflug der Elster Oktober 2010, S. 56–59</ref>

Seit 17. September 2010 fungiert die restaurierte Pützer Elster B WNr. 32, D-ELKY von Jürgen Gassebner als „Fliegender Botschafter“ des Porsche-Museums in Stuttgart-Zuffenhausen.<ref name="Reflektion">Reflektion.info - Pützer Elster B wirbt für das Porsche-Museum</ref>

Wettbewerbe

  • Deutschlandflug 1961<ref name="DLF">Renate Heege: Deutschlandflug – Die Chronik, DAeC, 2018</ref>

Horst Geyer und H. Schmetz nahmen mit einer Pützer Elster für die Sportfluggruppen der Bundeswehr am Deutschlandflug 1961 von Braunschweig nach Neubiberg in der Zeit vom 21. bis 25. Juni 1961 teil. In der Gruppe II, Kategorie B belegten sie mit 510,5 Punkten den ersten Platz. In der Gesamtwertung lag die Elster 15 Punkte hinter dem Gesamtsieger Gerd Maier und Paul König mit ihrer Piper PA-18.

  • Burda-Preis der Lüfte 1963<ref name="DLF" />

Peter Hommes und Walter Mohr belegten mit ihrer Pützer Elster des Fliegerclubs Merzbrück bei Aachen 1963 mit 976 Punkten den zweiten Platz beim Burda-Preis der Lüfte. Sie verfehlten den von einer Bölkow Junior erflogenen ersten Platz um drei Punkte.

  • Deutschlandflug 1967<ref name="DLF" /><ref>Flugrevue: Deutschlandflug 1967, FR 8/67</ref>

Die Luftwaffensportgruppe Leipheim wurde mit E. Wuggazer und R. Schmidt beim Deutschlandflug 1967 auf der Strecke von Friedrichshafen nach Mönchengladbach in der Zeit vom 20. bis 25. Juni 1967 mit ihrer Pützer Elster B, WNr. 014, D-EFYL, Startnummer „345“ Gesamtsieger, sowie Sieger in der Gruppe III, Kategorie C.

Zwischenfälle

Laut Aviation Safety Network WikiBase sind bis Dezember 2018 insgesamt 19 Elster B/C irreparabel beschädigt bzw. zerstört worden, davon zwei mit Todesfällen (siehe unten). Vier Elster B der Liste waren im Besitz von Luftwaffen-Sportfluggruppen.<ref name="ASN-Elsterlist">Unfallstatistik Pützer Elster B/C, Aviation Safety Network WikiBase (englisch), abgerufen am 28. Dezember 2018.</ref> Bei<ref name="PZL-Pützer" /> sind 19 Zwischenfälle aufgelistet, davon wurden vier Flugzeuge wieder hergestellt:

  • 18. April 1964, Nörvenich, WNr. 025, D-EBGO, Startunfall<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 4. Juli 1964, Unterkirchnah, WNr. 023, D-EBGE, BfU-Report 810.3-28/64<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 23. Mai 1965, Lechfeld, WNr. 028, D-ELBO, missglückter Durchstartversuch<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 28. Mai 1968, Aachen-Merzbrück, WNr. 022, D-EBFY, beschädigt bei Startabbruch nach Motorausfall, repariert<ref name="PZL-Pützer" />
  • 24. Mai 1970, Steyerberg, WNr. 031, D-ELKU, missglückter Abfangvorgang nach Stall, BFU-Report 810.3-27/70<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 31. Mai 1971, Frechen, WNr. 045, D-EGZC, Stall bei Landung, BFU-Report 810.3-31/71<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 28. September 1975, Eschwege, WNr. 033, D-ENGY, Startunfall<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 12. Juni 1976, Bornheim, WNr. 004, 97+02, abgeschrieben nach Außenlandung<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 12. Juni 1976, Niederöblarn, WNr. 041, D-EDHE, beschädigt bei Bodenkollision, repariert<ref name="PZL-Pützer" />
  • 14. Mai 1978, Langenberg, WNr. 021, D-EFAR, Fehler bei Abfangflug<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 13. April 1980, Borkenberge, WNr. 035, D-EDWE, Startunfall, 1 Toter, BFU-Bericht 3X049-80<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 19. April 1980, Diepholz, WNr. 007, D-ELBU, zerstört durch Sturm am Boden<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 6. Juli 1980, Nienhagen, WNr. 037, D-EDWO, Strukturversagen?, BFU-Bericht 3X235-80<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 29. April 1984, Damme, WNr. 027, D-ENNE, Startunfall<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 31. Mai 1984, …, WNr. 011, D-EDEZ, …, repariert<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 13. Oktober 1985, Ammersee, WNr. 017, D-EDIV, abgeschrieben nach Triebwerksausfall<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 19. Juli 1988, Bohlhof, WNr. 038, D-EDWU, BFU-Bericht 3X337-88, repariert<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 26. Juli 1988, …, WNr. 039, D-EDWY, schwer beschädigt bei Bodenkontakt, repariert<ref name="PZL-Pützer" />
  • 16. Juni 1996, Dinslaken/Schwarze Heide, WNr. 038, D-EDWU, harte Landung<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 31. Juli 1997, Breitscheid, WNr. 039, D-EDWY, BFU-Bericht 3X311-96<ref name="ASN-Elsterlist" />
  • 26. Juni 2010, Konstanz, WNr. 009/038, D-EDIQ, Startunfall, 2 Tote. Die Maschine des Luftfahrt-Vereins Bottrop war auf dem Weg zum Flugplatz Dinslaken/Schwarze Heide, BFU-Bericht 3X084-10<ref>Luftfahrt-Bundesamt, BFU-Bericht BFU 3X084-10</ref><ref name="ASN-Elsterlist" />

Verbliebene Exemplare

Bei<ref name="PZL-Pützer" /> sind 16 verbliebene Pützer Elster 2018 aufgelistet, davon vier Flugzeuge in Museen, acht flugfähig:

  • WNr. V1, D-EJOB, befand sich 2012 in Mendig zur flugfähigen Restaurierung
  • WNr. V2, D-EFYP, befand sich 2021 in Murcia-Spanien zur flugfähigen Restaurierung
  • WNr. 005, 97+03/D-ECFM, Exponat im Militärhistorischen Museum Flugplatz Berlin-Gatow
  • WNr. 008, D-ELTY, in Manching
  • WNr. 014, D-EFYL, Museum Leipheim<ref>Klassiker der Luftfahrt: Fliegerhorstmuseum Leipheim: Pützer Elster B für die Ausstellung, 8. Oktober 2010</ref>
  • WNr. 016, D-EMEL, flugfähig, Museum Großenhain
  • WNr. 018, D-ECTI, 2016 abgestellt in Mendig
  • WNr. 019, D-EDYL, 2015 abgestellt in Westerheim
  • WNr. 020, D-EDUH, flugfähig in Pirmasens, Teilnahme 100 Jahre Alfons Pützer, 3. August 2018, Bonn<ref name="100Jahre">PlanePictures.net</ref>
  • WNr. 022, D-EBFY, flugfähig in Rheine
  • WNr. 029, D-EMVB, flugfähig in Memmingen
  • WNr. 030, D-EGWD, flugfähig in Bad Kissingen
  • WNr. 032, D-ELKY, flugfähig im Porsche-Museum<ref name="Reflektion" />
  • WNr. 034, D-EDWA, flugfähig in Pegnitz, Teilnahme 100 Jahre Alfons Pützer, 3. August 2018, Bonn<ref name="100Jahre" />
  • WNr. 042, D-EFPR, flugfähig in Haßfurt
  • WNr. 043, D-EGFH, flugfähig, Teilnahme 100 Jahre Alfons Pützer, 3. August 2018, Bonn<ref name="100Jahre" />
  • WNr. 044, D-EDNO, eingelagert in Nordholz

Status der abgestellten WNr. V2, 003, 006, 009, 011 und 024 ist nicht bekannt.

Technische Daten

Datei:Pützer Elster B (Luftwaffe) at Pferdsfeld 1972 (1).jpg
Elster B der Luftwaffe (97+05) auf dem Fliegerhorst Pferdsfeld, 1972
Kenngröße Elster A<ref name="FR1010" /> Elster B<ref name="Elster-Prospekt">Alfons Pützer KG: Elster-Verkaufsprospekt, Bonn, 1958</ref> Elster C
Besatzung 2
Länge 7,00 m 7,10 m
Spannweite 13,80 m 13,22 m
Höhe 2,50 m
Zuladung 231 kg 230 kg
Leermasse 394 kg 470 kg
max. Startmasse 625 kg 700 kg 750 kg<ref name="LBAGKB" />
Reisegeschwindigkeit 130 km/h<ref name="Elster-Prospekt" /> 150 km/h 180 km/h<ref name="LBAGKB" />
Höchstgeschwindigkeit 150 km/h 180 km/h<ref name="LBAGKB" /> 200 km/h<ref name="LBAGKB" />
Dienstgipfelhöhe 4000 m
Reichweite 780 km 450 km
Triebwerke ein Porsche 678/3; 65 PS (48 kW) ein Continental C90-12F; 70 kW ein Lycoming O-320; 110 kW

Siehe auch

Literatur

  • Paul Zöller, Hanns-Jakob Pützer: Pützer-Flugzeuge. Norderstedt, 2018, ISBN 978-3-7481-2096-4.
  • Heinz Dieter Schneider: Von der Elster zum Bussard Flugzeug Classic 4/2007
  • FliegerRevue: Die Konstruktionen des Alfons Pützer – Kurzer Höhenflug der Elster, Oktober 2010, S. 56–59
  • Siegfried Wache: F-40 Flugzeuge der Bundeswehr: Piper L.18C und Elster "B", Flugzeug Publikations GmbH, 1990
  • Rolf Wurster: 50 Jahre Deutsche Motorflugzeuge. ISBN 978-3-8311-1854-0

Weblinks

Allgemeine Links

Commons: Pützer Elster – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Links zu Seiten über verbliebene Pützer Elster

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein

Vorlage:Navigationsleiste Pützer

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Strahlgetriebene Kampfflugzeuge
Schulflugzeuge

Beechcraft T-6 • Cessna T-37 • Fouga Magister • Grob G 120A • Lockheed T-33A • North American T-6 Texan • Northrop T-38 • Piaggio P.149 • Piper PA-18 • Pützer Elster

Verbindungsflugzeuge

Dornier Do 27 • Dornier Do 28 • Dornier Do 28 D Skyservant

Hubschrauber

Aérospatiale SE.3130 Alouette II • Airbus Helicopters H135 • Airbus Helicopters H145M • Bell 47 • Bell UH-1D • Bölkow BO 105VBH / BO 105P • Bristol 171 Sycamore • Eurocopter AS532U2 "Cougar" • Eurocopter Tiger UHT • NH Industries NH90 • Piasecki H-21C • Saunders-Roe "Skeeter" Mk. 50/51 • Sikorski S-58/H-34G • Sikorsky/Westland S-61 „Sea King“ • Sikorsky CH-54A Skycrane • Sikorsky CH-53G/GS • Sud-Ouest SO 1221 Djinn • Westland „Sea Lynx“ Mk.88

ex NVA

Mil Mi-2 • Mil Mi-8 • Mil Mi-24

Transportflugzeuge

Airbus A310 • Airbus A319 • Airbus A321 • Airbus A340 • Airbus A350 • Airbus A400M • Boeing 707-320 • Bombardier Challenger 601 • Bombardier Global 5000 • Bombardier Global 6000 • Convair CV-440 Metropolitan • de Havilland DH.114 Heron • Douglas C-47B/DC-3 • Douglas DC-6B • HFB 320 Hansa Jet • Lockheed JetStar C-140 • Noratlas • Percival C.MK.54 Pembroke • Transall • VFW 614

ex NVA

Antonow An-26 • Iljuschin Il-62 • Let L-410 • Tupolew Tu-134 • Tupolew Tu-154M

Marineflugzeuge

Boeing P-8A Poseidon • Breguet Atlantic (Breguet 1150 M Atlantic) • Bristol 171 Sycamore • Dornier Do 28 D Skyservant • Dornier 228 LM • Fairey Gannet • Grumman HU-16D Albatross • Hawker Sea Hawk • Lockheed F-104G Starfighter • Lockheed P-3 Orion • Tornado

Sonderaufgaben

English Electric Canberra • Tupolew Tu-154M „Open Skies“ • Vermessungsflugzeug HS.748 • Zielschleppflugzeug Rockwell OV-10B Bronco

Unbemannte Flugzeuge

Aladin • CL-289 • EuroHawk • Heron • Heron TP • KZO • Luna • EMT Fancopter

Vorlage:Klappleiste/Ende