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Pournoy-la-Grasse

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Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich Pournoy-la-Grasse [<templatestyles src="IPA/styles.css" />{{#if:|[}}puʁnwa la ɡʁas{{#if:

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|all= 1= |opt= 2= Tondatei= |template=Vorlage:IPA |errNS= 0 |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:IPA |format=@@@ }}] ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Metz.

Geographie

Pournoy-la-Grasse liegt 13 Kilometer südöstlich von Metz und einen Kilometer nordöstlich von Verny auf einer Höhe zwischen 172 und 246 m über dem Meeresspiegel. Das Gemeindegebiet umfasst 7,19 km².

Geschichte

Die Ortschaft gehörte früher zum Bistum Metz.<ref name="Huhn">Eugen H. Th. Huhn: Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde, Stuttgart 1875, S. 302 (google.books.de).</ref>

Die gold-blauen Sparren im Gemeindewappen weisen darauf hin, dass Pournoy Teil des Metzer Landes (pays-messin) war. Die Pflaumen symbolisieren den Ortsnamen (lateinisch Prunus / französisch Prunier).<ref>Wappenbeschreibung auf genealogie-lorraine.fr (französisch)</ref>

Durch den Frankfurter Frieden vom 10. Mai 1871 kam die Region an Deutschland und das Dorf wurde dem Landkreis Metz im Bezirk Lothringen des Reichslandes Elsaß-Lothringen zugeordnet.<ref name=Huhn />

Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Region aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags 1919 an Frankreich abgetreten werden. Im Zweiten Weltkrieg war die Region von der deutschen Wehrmacht besetzt und stand unter deutscher Verwaltung. Ende 1944 wurde Pournoy-la-Chétive von den Westalliierten eingenommen und dabei schwer zerstört.

Das Dorf trug 1915–1919 und 1940–1944 den eingedeutschten Namen Großprunach.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2019
Einwohner 153 150 244 339 379 414 553 694

Literatur

  • Georg Lang: Der Regierungs-Bezirk Lothringen. Statistisch-topographisches Handbuch, Verwaltungs-Schematismus und Adressbuch, Metz 1874, S. 99 (books.google.de).

Belege

<references/>

Weblinks

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