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Trémery

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Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich

Datei:Eglise Tremery.jpg
Kreuzerhöhungskirche (Église de l'Exaltation-de-la-Sainte-Croix)

Trémery ({{#invoke:Vorlage:lang|full|CODE=de|SCRIPTING=Latn|SERVICE=deutsch}}, lothringisch Tremmerchen) ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen). Sie gehört zum Arrondissement Metz und zum Kanton Le Pays messin.

Geographie

Trémery liegt etwa 15 Kilometer südlich von Thionville und sieben Kilometer nordwestlich von Vigy, auf einer Höhe zwischen 160 und 238 m über dem Meeresspiegel, die mittlere Höhe beträgt 178 m. Das Gemeindegebiet umfasst 7,53 km².

Geschichte

1473 wurde der Ort als Trommerchen erwähnt<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>. Die Ortschaft gehörte früher zum Bistum Metz.<ref name="Huhn">Eugen H. Th. Huhn: Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde, Stuttgart 1875, S. 309 (google.books.de).</ref>

Durch den Frankfurter Frieden vom 10. Mai 1871 kam die Region an das deutsche Reichsland Elsaß-Lothringen, und das Dorf wurde dem Landkreis Metz im Bezirk Lothringen zugeordnet. Die Dorfbewohner betrieben Wein-, Obst- und Gemüseanbau.<ref name="Huhn" />

Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Region aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags 1919 an Frankreich abgetreten werden und wurde Teil des Département Moselle.

Im Zweiten Weltkrieg war die Region von der deutschen Wehrmacht besetzt.

1915–1918 trug das Dorf den deutschen Namen Tremerchen und 1940–1944 Tremeringen.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2007 2019
Einwohner 353 482 774 764 816 1146 1107 1047

Wirtschaft

Trémery ist Standort der weltweit größten Produktionsstätte für Dieselmotoren. Der PSA-Konzern produziert hier täglich 8000 Einheiten und beschäftigt rund 3800 Mitarbeiter.<ref>Condamnés pour avoir dérobé des pièces auto l’essentiel, 9. November 2011</ref> Das Industriegebiet erstreckt sich auch auf die angrenzenden Gemeinden Ennery, Ay-sur-Moselle und Flévy.

Literatur

  • Georg Lang: Der Regierungs-Bezirk Lothringen. Statistisch-topographisches Handbuch, Verwaltungs-Schematismus und Adressbuch, Metz 1874, S. 103 (books.google.de).

Weblinks

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Einzelnachweise

<references />

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