Montois-la-Montagne
Vorlage:Infobox Gemeinde in Frankreich Montois-la-Montagne ist eine französische Gemeinde mit Vorlage:Str replace Einwohnern (Stand {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}) im Département Moselle in der Region Grand Est (bis 2015 Lothringen).
Geographie
Die Gemeinde Montois-la-Montagne liegt auf einem Plateau über dem Ornetal, etwa 18 Kilometer nordwestlich von Metz und sieben Kilometer südöstlich von Briey an der Grenze zum Département Meurthe-et-Moselle.
Geschichte
Das Dorf gehörte einst zum Herzogtum Bar.<ref name=Huhn >Eugen H. Th. Huhn: Deutsch-Lothringen. Landes-, Volks- und Ortskunde, Stuttgart 1875, S. 270 (google.books.de).</ref> Ältere Ortsbezeichnungen sind Mantoys (15. Jh.), Maontoi (1537) und Montosium, Montois-Malancourt (1811).<ref name=Kraus >Franz Xaver Kraus: Kunst und Alterthum in Elsass-Lothringen. Beschreibende Statistik. Band III: Kunst und Althertum in Lothringen, Friedrich Bull, Straßburg 1886, S. 791 (books.google.de).</ref> Auf der Gemarkung des Dorfs wurde 1824 ein großes fränkisches Gräberfeld gefunden.<ref name=Kraus />
Das Dreieck im Gemeindewappen entstammt der Familie Gauvain, die im 16. Jahrhundert Herren des Ortes waren. Die Steckkreuze sind das Symbol des Herzogtums Bar.<ref>Wappenbeschreibung auf genealogie-lorraine.fr (französisch)</ref>
Durch den Frankfurter Frieden vom 10. Mai 1871 kam die Region an das deutsche Reichsland Elsaß-Lothringen, und das Dorf wurde dem Landkreis Metz im Bezirk Lothringen zugeordnet.<ref name=Huhn />
Nach dem Ersten Weltkrieg musste die Region aufgrund der Bestimmungen des Versailler Vertrags 1919 an Frankreich abgetreten werden und wurde Teil des Département Moselle.
Im Zweiten Weltkrieg war die Region von der deutschen Wehrmacht besetzt.
Der kleine Ort trug von 1940 bis 1944 den verdeutschten Namen Montingen. Die Gemeinde Montoy-Flanville östlich von Metz, die im Ersten Weltkrieg denselben Namen trug, wurde 1940–1944 stattdessen in Monten umbenannt.
Bevölkerungsentwicklung
| Jahr | 1962 | 1968 | 1975 | 1982 | 1990 | 1999 | 2007 | 2019 |
| Einwohner | 3054 | 2654 | 2660 | 2291 | 2759 | 2616 | 2392 | 2732 |
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Kirche St. Nicolaus
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Taubenturm
Literatur
- Georg Lang: Der Regierungs-Bezirk Lothringen. Statistisch-topographisches Handbuch, Verwaltungs-Schematismus und Adressbuch, Metz 1874, S. 83 (books.google.de).
Einzelnachweise
<references/>
Weblinks
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