Piratepartei Lëtzebuerg
Vorlage:Infobox Politische Partei
Die Piratepartei Lëtzebuerg ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), kurz PPLU, ist eine Partei in Luxemburg. Sie wurde am 4. Oktober 2009 in der Stadt Luxemburg von 23 Interessierten gegründet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Geschicht vun der Piratepartei Lëtzebuerg ( vom 15. Oktober 2018 im Internet Archive), Piratepartei Lëtzebuerg.</ref><ref>Piratenpartei Luxemburg macht klar Schiff. In: Luxemburger Wort. 5. Oktober 2009, abgerufen am 30. September 2021.</ref> Sie trat zur Kammerwahl 2013 erstmals an und erreichte 2,94 % der Stimmen.<ref name="tagblatt">Lucien Montebrusco: Story-Krise in Hollywood. Abgerufen am 17. Oktober 2023.</ref> Bei den Europawahlen 2014 bekam die Piratepartei Lëtzebuerg 4,23 % der Stimmen.<ref>Européennes 2014: Résultats officieux. Abgerufen am 17. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Bei der Kammerwahl 2018 zog sie erstmals ins Luxemburger Parlament ein.
Programmatik
Das Programm der PPLU orientiert sich an dem der schwedischen Piratpartiet und anderer Piratenparteien. Sie setzt sich für Bürgerrechte ein, für einen verbesserten Datenschutz und mehr Privatsphäre für Privatpersonen. Sie fordert mehr Transparenz im Staat, freien Zugang zu Informationen und Bildung. Darüber hinaus fordert sie eine grundlegende Reform des Urheberrechts und Patentwesens und ist gegen jegliche Art von Zensur. Sie hat zum Jahresende 2012 zudem ein Wirtschaftsprogramm aufgestellt und sich zu Themen wie Energie- und Familienpolitik und dem Bankgeheimnis positioniert.<ref>Parteiprogramm. Archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen am 17. Oktober 2023.</ref> Im Wahlprogramm zur Kammerwahl 2013 wird zudem ein Bedingungsloses Grundeinkommen in Form einer negativen Einkommensteuer gefordert.<ref name="tagblatt" />
Grundlegendes Prinzip ist die Basisdemokratie, die es allen Mitgliedern erlaubt, die Zukunft der Partei aktiv mitzubestimmen.<ref>Parteiprogramm vun der Piratepartei Lëtzebuerg. Abgerufen am 28. August 2010.</ref> Wie die meisten Parteien in Luxemburg ist auch die Piratenpartei stark pro-europäisch („Europa ohne Grenzen“).
Organisation
Die Piratepartei hat seit 2011 mit den Bezirken (deckungsgleich mit den Wahlbezirken des Großherzogtums) Norden, Osten, Süden und Zentrum ihre nationale Struktur ausgebaut. In mehreren Gemeinden, wie z. B. Clerf, Esch-Alzette, Kehlen, Luxemburg-Stadt, Petingen und Remich existieren lokale Sektionen. Für die Zukunft wird beabsichtigt weitere lokale Sektionen aufzubauen. Letztere sind deckungsgleich mit den Gemeinden des Großherzogtums.
Der ehemalige Präsident und Mitgründer Sven Clement ist gleichzeitig ein Mitglied der Piratenpartei Deutschland und der Piratenpartei Schweiz. Gründungsmitglied und langjähriger Vize-Präsident Jerry Weyer fungierte von März 2010 bis Februar 2011 auch als einer der beiden Co-Präsidenten der Pirate Parties International (PPI).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Patrick Mächler steps down – Jerry Weyer Steps up! ( vom 16. Juli 2015 im Internet Archive), PPI, 2. März 2010.</ref>
Die Piratepartei Lëtzebuerg ist Mitglied der Pirate Parties International, der Dachorganisation der internationalen Piratenparteien-Bewegung.<ref>ABOUT PPI – Pirate Parties International. Abgerufen am 17. Oktober 2023.</ref> Sie beteiligt sich außerdem an der Gründung der Europäischen Piratenpartei und unterstützt die Organisation Piraten ohne Grenzen.<ref>Pirate Times - Pirate News. 30. März 2020, abgerufen am 17. Oktober 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
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