Zum Inhalt springen

Peter Faber

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Vorlage:Hinweisbaustein

Datei:Petrus Faber.jpg
Andachtsbildchen des hl. Petrus Faber (Vita Petri Fabri des Niccolò Orlandini, 1617)

Pierre Favre SJ (oder Lefèvre), latinisiert Petrus Faber, eingedeutscht Peter Faber, im Volksmund auch Pater Faber (* 13. April 1506 in Le Villaret, Savoyen; † 1. August 1546 in Rom), war als einer der Gefährten des Ignatius von Loyola ein Mitbegründer des Jesuitenordens. In der katholischen Kirche wird er als Heiliger verehrt.

Leben

Pierre Favre wuchs in einer Bauernfamilie im entlegenen Weiler Le Villaret auf, der zum Pfarrdorf Saint-Jean-de-Sixt gehörte. Seine Eltern betrauten den Siebenjährigen bereits mit dem Hüten ihrer Schafherde auf den Almen des Grand-Bornand im Massif des Bornes. Schulen gab es in den savoyischen Gebirgsdörfern nicht, doch lernte Pierre den Katechismus, vermutlich von seiner Mutter.<ref>Rita Haub: Peter Faber. Globetrotter Gottes. Lahn-Verlag, Kevelaer 2006, S. 11.</ref> Sein Onkel Mamert Favre, der Prior der nahegelegenen Kartause Le Reposoir, erkannte die Begabung seines Neffen und bewirkte, dass dieser bei einem Priester in Thônes Unterricht erhielt. Er lernte so schnell zu schreiben und zu lesen sowie die Grundlagen des Lateinischen, dass er binnen kurzem, nunmehr 12 Jahre alt, die Lateinschule in La Roche-sur-Foron besuchen konnte.<ref>Rita Haub: Peter Faber. Globetrotter Gottes. Lahn-Verlag, Kevelaer 2006, S. 12.</ref>

Schon früh fühlte Pierre sich zum Priestertum berufen. 1525 konnte er trotz widriger finanzieller Umstände am Collège Sainte-Barbe in Paris das Studium beginnen.<ref>Rita Haub: Peter Faber. Globetrotter Gottes. Lahn-Verlag, Kevelaer 2006, S. 13.</ref> Sein Zimmer teilte er mit Ignatius von Loyola und mit Franz Xaver.<ref>Severin Leitner: Peter Faber SJ (1506–1546). Geistliche Gestalt und Spiritualität. In: Geist und Leben, Jg. 79 (2006), S. 89–106, hier S. 90.</ref>

1534 wurde Petrus Faber zum Priester geweiht. Im selben Jahr legte er zusammen mit der jungen Gemeinschaft um Ignatius von Loyola (Franz Xaver, Diego Laínez, Alfonso Rodrigues und Nicolás Bobadilla) in Paris Gelübde ab, die 1540 zur Gründung des Jesuitenordens führten. 1537 übersiedelte die Gruppe nach Venedig. In den folgenden Jahren betätigte sich Faber mit Gefährten in Parma und Ravenna.

1541 hielt er sich im Auftrag des Papstes in Worms auf, um am Wormser Religionsgespräch von 1541 teilzunehmen, was ihm aber verwehrt wurde.<ref>Peter Schmidt und Matthias Untermann: Worms, St. Joseph, später St. Xaver. Jesuitenresidenz, dann Jesuitenkolleg. In: Jürgen Keddigkeit, Matthias Untermann, Sabine Klapp, Charlotte Lagemann, Hans Ammerich (Hrsg.): Pfälzisches Klosterlexikon. Handbuch der pfälzischen Klöster, Stifte und Kommenden Band 5 = Beiträge zur pfälzischen Geschichte Band 26.5. Institut für pfälzische Geschichte und Volkskunde, Kaiserslautern 2019. ISBN 978-3-927754-86-7, S. 976–999 (977).</ref> Am Regensburger Religionsgespräch im gleichen Jahr soll er teilgenommen haben. 1542 kehrte er nach einem kurzen Aufenthalt in Spanien wieder nach Deutschland zurück und wirkte in den Bistümern Speyer, Mainz und Köln vor allem als geistlicher Exerzitienmeister. Bei dieser Tätigkeit lernte er in Mainz den jungen Petrus Canisius kennen, der durch die Exerzitien Fabers in seiner zukünftigen Lebensplanung stark beeinflusst und für den Jesuitenorden gewonnen wurde. Er sollte eine wichtige Person der Gegenreformation, später sogar ein Heiliger werden. In Deutschland beobachtete Petrus Faber, dass das unmoralische Verhalten in Teilen des Klerus und das fehlende Glaubenswissen im Volk die Hauptgründe für die Erfolge des Protestantismus seien, was weitreichende Folgen für die apostolische Ausrichtung des ganz jungen Jesuitenordens hatte. Faber pflegte an den verschiedenen Orten seines Wirkens intensive geistliche Kontakte zu Kartäusern, die seine Spiritualität mitprägten. Mit ihrer Hilfe errichtete er in Köln auch die erste Niederlassung des Jesuitenordens auf deutschem Boden. In Mainz verehrte er besonders das sogenannte Gnadenkreuz, das sich heute im dortigen Priesterseminar befindet. Er erwähnte es auch mehrfach in seinem 1542 begonnenen „Memoriale“, dem geistlichen Tagebuch.<ref>Webseite des Bistums Mainz zur Franziskuskapelle mit dem Gnadenkreuz</ref>

Datei:Peter Faber.JPG
Peter Faber – Portraitbüste in der Kirchenruine St. Christoph in Mainz

1543 kam Peter Faber nach Löwen und Antwerpen in Flandern. 1544 wurde er nach Portugal und Spanien gesandt und von dort nach Italien gerufen, um als päpstlicher Theologe am Konzil von Trient teilzunehmen. Am 17. Juli 1546 traf er in Rom ein, infolge seiner unablässigen, weiten Reisen zu Fuß völlig entkräftet.<ref>Severin Leitner: Peter Faber SJ (1506–1546). Geistliche Gestalt und Spiritualität. In: Geist und Leben, Jg. 79 (2006), S. 89–106, hier S. 96.</ref> Dort verstarb er, der Überlieferung zufolge in den Armen des Ignatius.

Seligsprechung und Heiligsprechung

Am 5. September 1872 wurde Petrus Faber seliggesprochen, sein Gedenktag ist der 1. August. Am 17. Dezember 2013 sprach ihn Papst Franziskus unter Verzicht auf formale Erfordernisse und Zeremonien per Dekret heilig.<ref>Katholische Nachrichten-Agentur (KNA), 18. Dezember 2013</ref>

Patronate

In Berlin-Kladow besteht die Seniorenresidenz Peter-Faber-Haus als Jesuiten-Kommunität.

Die Kölner Jesuitenkommunität hat das „Peter-Faber-Haus“ neben den Gemeinderäumen von St. Peter, der ältesten Pfarrkirche Kölns, im Herbst 2015 neu bezogen.

Peter Faber ist Patron der Kölner Jesuiten.<ref>Peter-Faber-Haus Köln, abgerufen am 1. Oktober 2022.</ref>

In Daressalam gibt es eine Pfarrkirche mit dem Patronat St. Peter Faber.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#if:MuPhilip Media|MuPhilip Media: }}{{#if:|Show }}[https://www.youtube.com/{{#if:

|user/ Mwanakondoo wa Mungu kwaya ya Ukwakata Parokia ya Mt.Peter Faber Mabibo Dar es salaam]
|{{#if:
 |channel/ Mwanakondoo wa Mungu kwaya ya Ukwakata Parokia ya Mt.Peter Faber Mabibo Dar es salaam]
 |{{#if:
  |c/ Mwanakondoo wa Mungu kwaya ya Ukwakata Parokia ya Mt.Peter Faber Mabibo Dar es salaam]
  |{{#if:
   |@ Mwanakondoo wa Mungu kwaya ya Ukwakata Parokia ya Mt.Peter Faber Mabibo Dar es salaam]
   |{{#if:
    |show/ Mwanakondoo wa Mungu kwaya ya Ukwakata Parokia ya Mt.Peter Faber Mabibo Dar es salaam]
    |{{#if:
     |show?p= Mwanakondoo wa Mungu kwaya ya Ukwakata Parokia ya Mt.Peter Faber Mabibo Dar es salaam]
     |{{#if:
      |playlist?list= Mwanakondoo wa Mungu kwaya ya Ukwakata Parokia ya Mt.Peter Faber Mabibo Dar es salaam]
      |watch?v=ON840LZpGuo{{#if:|&t={{#if:|{{{h}}}h}}{{#if:|{{{m}}}m}}{{#if:|s}}}} Mwanakondoo wa Mungu kwaya ya Ukwakata Parokia ya Mt.Peter Faber Mabibo Dar es salaam]{{#if:| (ab {{#if:|{{{h}}}:|0:}}{{#if:|{{#ifexpr:{{#invoke:Str|len|{{{M}}}}}>1||0}}:|00:}}{{#if:|{{#ifexpr:{{#invoke:Str|len|}}>1||0}}|00}})|{{#if:| (ab {{#expr: trunc(  / 3600 ) }}:{{#ifexpr:  
 {{#expr:    
   trunc( 
     (  - trunc(  / 3600 ) * 3600 )  
     / 60 )  
 }} < 10 | 0 
 }}{{#expr:  
 trunc(
   (  - trunc(  / 3600 ) * 3600 )  
   / 60 ) 

}}:{{#ifexpr:

 {{#expr:  
    - trunc(  / 3600 ) * 3600  
   - trunc( (  - trunc(  / 3600 ) * 3600 ) / 60 ) * 60  
 }} < 10 | 0
 }}{{#expr:  
  - trunc(  / 3600 ) * 3600  
 - trunc( (  - trunc(  / 3600 ) * 3600 ) / 60 ) * 60  

}})}}}}

      }}
     }}
    }}
   }}
  }}
 }}
}} auf {{#ifeq:{{{link}}}|0|YouTube |YouTube}}{{#if: 2023-07-16
    |, {{#invoke:DateTime|format|2023-07-16|T._Monat JJJJ}}
  }}{{#if:2025-01-29
    |, abgerufen am {{#invoke:DateTime|format|2025-01-29|T._Monat JJJJ}}
  }}{{#if:|  ({{#if:
        | {{#invoke:Multilingual|format|{{{sprache}}}|slang=!|split=[%s,]+|shift=m|separator=, }}
      }}{{#if: 
        | {{#if: 
            | ;  
          }}
      }}{{#if: 
        | {{#if: 
            | ;  
          }}Laufzeit: {{{laufzeit}}}
      }})
  }}{{#if: 2023-07-162025-01-29|.}}{{#invoke:TemplatePar|check

|all= |opt= 1= id= 2= title= titel= 3= abruf= zugriff= z= h= m= time= sec= uploader= upl= upload= d= kommentar= k= link= user= channel= c= alias= list= show= showid= sprache= laufzeit= |template=Vorlage:YouTube |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:YouTube |format=@@@ }}{{#invoke:TemplatePar|valid |1=h |2=n |template=Vorlage:YouTube |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:YouTube |format=@@@ }}{{#invoke:TemplatePar|valid |1=m |2=n |template=Vorlage:YouTube |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:YouTube |format=@@@ }}{{#invoke:TemplatePar|valid |1=sec |2=n |template=Vorlage:YouTube |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:YouTube |format=@@@ }}{{#invoke:TemplatePar|valid |1=time |2=n |template=Vorlage:YouTube |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:YouTube |format=@@@ }}{{#invoke:TemplatePar|valid |1=sprache |2=langs |template=Vorlage:YouTube |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:YouTube |format=@@@ }}{{#invoke:TemplatePar|valid |1=link |2=/^[01]?$/ |template=Vorlage:YouTube |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:YouTube |format=@@@ 0 oder 1 erlaubt }}{{#if:ON840LZpGuo||Vorlage:YouTube: Fehlender Typ-Parameter. Entweder id, list, show, showid, user, channel, c oder alias muss angegeben werden. }}</ref>

Schriften

Literatur

|1=Hamm 1975. 2., unveränderte Auflage. Hamm 1990, ISBN 3-88309-013-1 |2=Hamm 1990, ISBN 3-88309-032-8 |3=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-035-2 |4=Herzberg 1992, ISBN 3-88309-038-7 |5=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-043-3 |6=Herzberg 1993, ISBN 3-88309-044-1 |7=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-048-4 |8=Herzberg 1994, ISBN 3-88309-053-0 |9=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-058-1 |10=Herzberg 1995, ISBN 3-88309-062-X |11=Herzberg 1996, ISBN 3-88309-064-6 |12=Herzberg 1997, ISBN 3-88309-068-9 |13=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-072-7 |14=Herzberg 1998, ISBN 3-88309-073-5 |15=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-077-8 |16=Herzberg 1999, ISBN 3-88309-079-4 |17=Herzberg 2000, ISBN 3-88309-080-8 |18=Herzberg 2001, ISBN 3-88309-086-7 |19=Nordhausen 2001, ISBN 3-88309-089-1 |20=Nordhausen 2002, ISBN 3-88309-091-3 |21=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-110-3 |22=Nordhausen 2003, ISBN 3-88309-133-2 |23=Nordhausen 2004, ISBN 3-88309-155-3 |24=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-247-9 |25=Nordhausen 2005, ISBN 3-88309-332-7 |26=Nordhausen 2006, ISBN 3-88309-354-8 |27=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-393-2 |28=Nordhausen 2007, ISBN 978-3-88309-413-7 |29=Nordhausen 2008, ISBN 978-3-88309-452-6 |30=Nordhausen 2009, ISBN 978-3-88309-478-6 |31=Nordhausen 2010, ISBN 978-3-88309-544-8 |32=Nordhausen 2011, ISBN 978-3-88309-615-5 |33=Nordhausen 2012, ISBN 978-3-88309-690-2 |34=Nordhausen 2013, ISBN 978-3-88309-766-4 |35=Nordhausen 2014, ISBN 978-3-88309-882-1 |36=Nordhausen 2015, ISBN 978-3-88309-920-0 |37=Nordhausen 2016, ISBN 978-3-95948-142-7 |38=Nordhausen 2017, ISBN 978-3-95948-259-2 |39=Nordhausen 2018, ISBN 978-3-95948-350-6 |40=Nordhausen 2019, ISBN 978-3-95948-426-8 |41=Nordhausen 2020, ISBN 978-3-95948-474-9 |42=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-505-0 |43=Nordhausen 2021, ISBN 978-3-95948-536-4 |44=Nordhausen 2022, ISBN 978-3-95948-556-2 |45=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-584-5 |46=Nordhausen 2023, ISBN 978-3-95948-590-6 |47=Nordhausen 2024, ISBN 978-3-689-11006-2 |48=Nordhausen 2025, ISBN 978-3-689-11017-8 }}{{#if:|, Sp. }}{{#if:1585-1586|, Sp. {{#iferror:{{#expr:1585-1586}}|1585-1586|{{#expr:1*1585-1586*0}}–{{#expr:-(0*1585-1586*1)}}}}}}}}{{#if:|}}{{#if:https://web.archive.org/web/20070630005651/http://www.bautz.de/bbkl/f/faber_p.shtml%7C}}.{{#if: 1 | |{{#ifeq:||}}}}

  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • Rudolf Cornely: Leben des seligen Petrus Faber, ersten Priesters der Gesellschaft Jesu. Herder, Freiburg im Breisgau 2. Aufl., verbessert und vermehrt von Heinrich Scheid, 1900.
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • Christoph Nebgen (Hrsg.): Die Zeit ist ein Bote Gottes. Der heilige Peter Faber SJ und sein Wirken in Mainz (= Mainzer Perspektiven: Aus der Geschichte des Bistums, Bd. 7). Echter, Würzburg 2014, ISBN 978-3-429-03723-9.
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}
  • Dominik Terstriep: Peter Faber: Freund - Wanderer - Mystiker (= Ignatianische Impulse 73), Echter-Verlag, Würzburg 2016, ISBN 978-3-429-03985-1

Weblinks

[{{canonicalurl:Commons:Category:{{#if:Petrus Faber|Petrus Faber|Peter Faber}}|uselang=de}} Commons: {{#if:Peter Faber|Peter Faber|{{#if:Petrus Faber|Petrus Faber|{{#invoke:WLink|getArticleBase}}}}}}]{{#switch:1

|X|x= |0|-= |S|s= – Sammlung von Bildern |1|= – Sammlung von Bildern{{#if:

    | {{#switch: {{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}/{{#invoke:TemplUtl|faculty|1}}
        |1/=  und Videos
        |1/1=, Videos und Audiodateien
        |/1=  und Audiodateien}}
    | , Videos und Audiodateien
  }}

|#default= – }}{{#if: Petrus Faber

   | {{#ifeq: {{#invoke:Str|left|petrus faber|9}} 
       | category: 
| FEHLER: Ohne Category: angeben!}}}}

Vorlage:Wikidata-Registrierung

| {{#if: 
    | Vorlage:DNB-Portal – veraltete Parametrisierung 3=
  }}

}}

Einzelnachweise

<references />

{{#ifeq: p | p | | {{#if: 118894439n8961257900125055927090063 | |

}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118894439 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 118894439 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: n89612579 | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: n89612579 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 27090063 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 27090063 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung

{{#if: Faber, Peter | {{#if: | {{#if: Heiliger, Gefährte des Ignatius von Loyola und Mitbegründer der Jesuiten | {{#if: 13. April 1506 | {{#if: Le Villaret, Savoyen | {{#if: 1. August 1546 | {{#if: Rom |

Vorlage:Wikidata-Registrierung