Zum Inhalt springen

Priesterseminar Mainz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Mainz BW 2012-08-18 12-51-13.JPG
Augustinerstraße 34, die Postadresse des Priesterseminars, im Hintergrund die Seminarkirche.
{{#if: | {{#if: | {{#if: Augustinerstraße 34Mainz55116| {{#if: | {{#if: Deutschland| {{#if: Bistum Mainz| {{#if: 1568
Neugründung 1804| {{#if: 11| {{#if: | {{#if: | {{#if: Michael Leja| {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: | {{#if: Philipp Müller| {{#if: Homepage des Seminars|
{{#if: Bischöfliches Priesterseminar St. Bonifatius | Bischöfliches Priesterseminar St. Bonifatius | Priesterseminar Mainz }}
[[Datei:|250x200px|zentriert|]]

colspan="2" style="display:none" | {{#ifeq: | |x}}

}}

Seminartyp {{{Typ}}}

}}

Anschrift Augustinerstraße 34 {{#if: {{#invoke:Expr|TemplateBooland}}|
}} 55116 Mainz

}}

Bundesland {{{Bundesland}}}

}}

Land Deutschland

}}

Träger Bistum Mainz

}}

Gründungsjahr 1568
Neugründung 1804

}}

Seminaristenzahl (ges.) 11

}}

Direktor {{{Direktor}}}

}}

Vizerektor {{{Vizedirektor}}}

}}

Regens Michael Leja

}}

Repetenten {{{Repetenten}}}

}}

Studienleiter {{{Studienleiter}}}

}}

Subregens

}}

Rektor {{{Rektor}}}

}}

Spiritual Philipp Müller

}}

Webadresse Homepage des Seminars

}}

Das Mainzer Priesterseminar ist die Ausbildungsstätte des römisch-katholischen Bistums Mainz für Priesteramtskandidaten, die keinem Orden angehören.

Die Priesterausbildung findet ergänzend zum Studium der Katholischen Theologie an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz statt und soll Bereiche der priesterlichen Ausbildung sicherstellen, die nicht Inhalt wissenschaftlicher Theologie sind.

Lage

Die Gebäude des Priesterseminars befinden sich in der Mainzer Altstadt, auf dem und um das Gelände des ehemaligen Augustinereremitenklosters von Mainz. Es grenzt südlich an das Augustinergässchen, südwestlich an die Augustinerstraße, nordwestlich an die Grebenstraße und östlich an den Erbacher Hof und die Weintorstraße; das Gelände wird von der Himmelgasse durchquert. In seiner Franziskuskapelle befindet sich das sogenannte Mainzer Gnadenkreuz, ein gotisches Holzkruzifix, das 1542/1543 vom Hl. Petrus Faber besonders verehrt wurde.<ref>Webseite des Bistums Mainz zur Franziskuskapelle mit dem Gnadenkreuz</ref>

Geschichte

Das Mainzer Priesterseminar geht auf das erste Jesuitenkolleg der Stadt zurück, das erstmals eine akademische Priesterausbildung anbot. Bereits 1561 holte Erzbischof Daniel Brendel von Homburg die Jesuiten nach Mainz, um die Gegenreformation zu bestärken, die durch Professoren wie Johann Dietenberger nicht vorankam.<ref>Wolfgang Dobras: Die kurfürstliche Stadt (1462-1648) in: {{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Brendel verschaffte den Jesuiten gegen Widerstände des etablierten Lehrkörpers mehrere Lehrstühle an der Universität. Der Beginn der akademischen Priesterausbildung fiel ins Jahr 1586, in dem Erzbischof Wolfgang von Dalberg Bistum und Erzstift vorstand. Die Bauten der Jesuiten, die mit der Leitung des Seminars betraut wurden, wurden bis zum Einmarsch schwedischer Truppen am 23. Dezember 1631 nahezu völlig zerstört. Bis zur Rückkehr des hohen Klerus unter Anselm Casimir Wambolt von Umstadt 1636 war im schwedisch besetzten Mainz an Priesterausbildung nicht zu denken. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde das Jesuitenkolleg 1648 niedergelegt.

Datei:Holzhauser und SchönbornJS.jpg
Bartholomäus Holzhauser (links), im Gespräch mit Erzbischof Johann Philipp von Schönborn (Mitte) und König Karl II. von England (rechts). Zeitgenössisches Gemälde.

Es war Johann Philipp von Schönborn, der den finanziellen, kulturellen, religiösen und kirchlichen Wiederaufbau des Erzstifts betrieb. Der ehemalige Schüler des Jesuitenkollegs ließ die „Mainzer“ Seminaristen zunächst am Priesterseminar seines Hochstifts Würzburg ausbilden.

Erst am 7. September 1660 wurde das Priesterseminar von ihm und seinem Großcousin Domdekan Johann von Heppenheim genannt vom Saal neugegründet.<ref>Webseite des Bistums Mainz zu Domdekan Johann von Heppenheim, genannt vom Saal</ref> Anstelle der Jesuiten wurden 1662 die Bartholomiten, welche sich bereits in Würzburg bewährt hatten, mit der Leitung des Seminars im Kronberger Hof beauftragt. Bartholomäus Holzhauser, der Gründer des „Instituts der in Gemeinschaft lebenden Weltpriester“, war ab 1655 Pfarrer bzw. Dekan in Bingen und Berater des Kurfürsten von Schönborn. Nach der Aufhebung des Jesuitenordens erfolgte 1773 der Umzug des Priesterseminars in das nun leerstehende, größere Jesuitennoviziat.

Als am 29./30. September 1792 eine französische Revolutionsarmee unter dem Kommando des Generals Adam Philippe Custine auf Speyer vorrückte, brach in Mainz Panik aus. Kurfürst Friedrich Karl Joseph von Erthal, das Mainzer Domkapitel und die Adelsfamilien verließen mit ihren Bediensteten die Stadt. 1793 wurde eine säkulare Mainzer Republik gegründet. Mainz wurde Hauptdurchgangslager nach Osten für die französischen Revolutionstruppen. Die organischen Artikel regelten ab 1802 den Umgang mit der Religionsausübung in ganz Frankreich und damit auch in Mayence. Am 10. Januar 1803 wurde das Priesterseminar endgültig durch den französischen Präfekten Jeanbon St. André aufgehoben. Die Gebäude wurden für die Gründung einer École centrale nach Maßgabe des „Comité d'instruction publique“ bestimmt.<ref>Holger Michelfeit, La Grammaire générale dans les Écoles centrales en Rhénanie (1798–1804)</ref>

Neustrukturierung und Neuorganisation im 19. Jahrhundert

Bereits im Jahr 1805 wurde Bruno Franz Leopold Liebermann durch den neu eingesetzten Bischof Joseph Ludwig Colmar als Seminarregens zur Neuordnung der Theologenausbildung berufen.<ref>Ludwig Lenhart: Die erste Mainzer Theologenschule des 19. Jahrhunderts (1805–1830)</ref> Für diese Neugründung stellte die Munizipalität unter Franz Konrad Macké „großzügig“ das geräumige, aber stark beschädigte ehemalige Augustinereremitenkloster als Ausbildungsstätte zur Verfügung. Bischof Colmar stellte seine Mitarbeiter aus dem ihm bekannten Elsässer Zirkel, dem später als Mainzer Kreis bekannten Personenkreis, zusammen.

Durch seine persönlich guten Beziehungen zu Napoleon erreichte Colmar, dass die Wiederherstellung der Gebäude von diesem finanziell unterstützt wurde. Am 30. Oktober 1806 begann die Priesterausbildung mit zehn Alumnen in den Räumen des Seminars. Bischof Colmar bestand auf dem Recht, den Regens und die Professoren selbst zu ernennen.<ref>http://bistummainz.de/einrichtungen/priesterseminar/seminar/gebaeude/geschichte.html</ref>

Der als Pensionär in Speyer wohnhafte Geistliche Damian Hugo Philipp von Lehrbach (1738–1815) hinterließ bei seinem Tod rund 150.000 Gulden, die er dem damals für seine Stadt zuständigen Mainzer Priesterseminar stiftete. 1819 sollte das Geld ausgezahlt werden, was jedoch die bayerische Regierung untersagte, da kurz zuvor das Bistum Speyer neu gegründet worden war und somit auch hier die Einrichtung eines Priesterseminars nötig wurde. Nach längerem Rechtsstreit kam es zu einem Vergleich, wobei das Mainzer Seminar 1844 aus der Lehrbach-Stiftung den Betrag von 60.000 Gulden erhielt, während 90.000 Gulden an das Speyerer Seminar flossen.<ref>Franz Xaver Remling: Neuere Geschichte der Bischöfe zu Speyer, Speyer, 1867, S. 136 u. 137 (Fußnoten); (Digitalscan)</ref>

Johann Friedrich Heinrich Schlossers Vermächtnis

Eine bedeutende Zuwendung bibliophiler Kostbarkeiten erhielt das Bistum Mainz durch testamentarische Verfügung des Kaiserlichen Rates Johann Friedrich Heinrich Schlosser, auch Fritz genannt, der seine 35.000 Bände umfassende Bibliothek dem Mainzer Priesterseminar vermachte.

Während der Dauer der Berufung Christoph Moufangs zum Regens des Priesterseminares stand auch diese bedeutende, nun wesentlich erweiterte, Bibliothek des Seminars in Christoph Moufangs Obhut.

Unter der Ägide von Regens Christoph Moufang wurde das Seminar im Kulturkampf von 1877 geschlossen, die Studenten mussten auf das Bischöfliche Lyzeum Eichstätt ausweichen.<ref>Erwin_Gatz: Priesterausbildungsstätten der deutschsprachigen Länder zwischen Aufklärung und Zweitem Vatikanischem Konzil: mit Weihestatistiken der deutschsprachigen Diözesen. Herder, Freiburg/Br. u. a. 1994, ISBN 978-3-451-22567-3, S. 140</ref> Die Wiedereröffnung war am 3. November 1887.<ref>Geschichte des Mainzer Priesterseminars, Website des Priesterseminars</ref>

Das 20. Jahrhundert

In den folgenden Jahrzehnten konsolidierte sich das Seminar wieder. 1908 trat Romano Guardini ein, er wurde nach seinem Studium im Mai 1910 zum Priester geweiht. Nach dem Ersten Weltkrieg prägte die französische Besatzung die Geschicke des Priesterseminars. In der Zeit des Nationalsozialismus fanden Repressionen von staatlicher Seite gegen das Seminar statt, im Zweiten Weltkrieg diente es als Quartier für Kriegsflüchtlinge.

1946 wurde die Johannes Gutenberg-Universität Mainz neugegründet. Während die Pastoralausbildung im Priesterseminar verblieb, fanden seitdem viele Vorlesungen an der Universität statt. In der Nachkriegszeit prägte Regens Josef Maria Reuß (bis 1968) durch seine Reform der Priesterausbildung das Mainzer Seminar.<ref>Weihbischof Regens Josef Maria Reuß, Webseite des Priesterseminars</ref>

Regenten

Die nachfolgende Liste zeichnet die Regenten seit der Neugründung unter Bischof Colmar auf:

  1. Bruno Franz Leopold Liebermann (1805–1823)
  2. Andreas Räß (1823–1829)
  3. Markus Fidelis Jäck (1830–1832)
  4. Martin Dotzheimer (1832–1835)
  5. Markus Adam Nickel (1835–1851)
  6. Christoph Moufang (1851–1890)
  7. Johann Baptist Holzammer (1890–1903)
  8. Georg Heinrich Maria Kirstein (1903)
  9. Joseph Blasius Becker (1904–1920)
  10. Philipp Jakob Mayer (1920–1922)
  11. Joseph Schneider (1922–1928)
  12. Ernst Thomin (1928–1945)
  13. Josef Maria Reuß (1946–1968)
  14. Nikolaus Reinhardt (1969–1984)
  15. Rainer Borig (1984–1997)
  16. Horst Schneider (1997–2007)
  17. Udo Markus Bentz (2007–2017)
  18. Tonke (Anton) Dennebaum (2017–2023)<ref>Tobias Blum: Tonke Dennebaum als Regens eingeführt Nachfolger von Weihbischof Bentz als Leiter des Mainzer Priesterseminars, Pressemeldung Bistum Mainz vom 18. Oktober 2017</ref>
  19. Sebastian Lang (2023)
  20. Michael Leja (ab 1. April 2024)<ref>Tobias Blum: Pfarrer Michael Leja wird Regens des Mainzer Priesterseminars Pfarrer Simon Krost wird Nachfolger in der Pfarrgruppe und Pastoralraumleiter, Pressemeldung Bistum Mainz vom 4. Februar 2024</ref>

Personen, die am Priesterseminar wirkten

Literatur

  • Nikolaus Reinhardt / Ingobert Jungnitz (Red.), Augustinerstraße 34, 175 Jahre Bischöfliches Priesterseminar Mainz, o. O. o. J. [Mainz 1980].
  • Helmut Hinkel (Hrsg.): Das Seminar. 200 Jahre Mainzer Priesterseminar in der Augustinerstraße und Perspektiven der Priesterausbildung heute im Auftrag des Priesterseminars herausgegeben, Publikationen Bistum Mainz, Mainz 2005, ISBN 3-934450-23-7.
  • Leonhard Hell: Ein Erinnerungsort des beginnenden katholischen Ökumenismus. Das Mainzer Priesterseminar in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts. In: Bibliotheca S. Martini Moguntina. Alte Bücher – Neue Funde Hrsg. von Helmut Hinkel. Echter, Würzburg 2012, S. 489–499.
  • Mathias Miedreich: Beuron am Rhein – oder: Das Studienhaus der Benediktiner beim Mainzer Priesterseminar. In: Bibliotheca S. Martini Moguntina. Alte Bücher – Neue Funde Hrsg. von Helmut Hinkel. Echter, Würzburg 2012, S. 475–488.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

{{safesubst:#ifeq:0|10| {{#switch: Priesterseminar Mainz |Navigationsleiste|NaviBlock|0=|#default= Vorlage:Templatetransclusioncheck Vorlage:Dokumentation/ruler }}}}Vorlage:Klappleiste/Anfang {{#if: Datei:Flag of the Vatican City - 2001 version.svg

|

Überdiözesane Häuser:
Canisianum (Innsbruck) | Collegium Orientale | Herzogliches Georgianum | Priesterseminar Leopoldinum | Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum de Urbe | Priesterseminar Sankt Georgen | Studienhaus St. Lambert | Internationales Priesterseminar St. Petrus

Priesterseminare der deutschen Diözesen:
Priesterseminar Aachen | Priesterseminar Augsburg | Priesterseminar Bamberg | Redemptoris Mater Berlin | Priesterseminar St. Petrus (Berlin) | Collegium Willibaldinum | Priesterseminar Erfurt | Priesterseminar Essen | Collegium Borromaeum (Freiburg im Breisgau) | Priesterseminar Fulda | Priesterseminar Hamburg | Priesterseminar Hildesheim | Priesterseminar Köln | Priesterseminar Limburg | Priesterseminar Mainz | Priesterseminar München | Collegium Borromaeum Münster | Priesterseminar Osnabrück | Erzbischöfliches Priesterseminar Paderborn | Priesterseminar Passau | Priesterseminar Regensburg | Priesterseminar Rottenburg | Priesterseminar Speyer | Priesterseminar Trier | Johanneum Tübingen | Wilhelmsstift Tübingen | Priesterseminar Würzburg
Vorseminare: Ambrosianum Tübingen

Priesterseminare der österreichischen Diözesen:
Wiener Priesterseminar | Burgenländisches Priesterseminar | Priesterseminar St. Pölten | Bischöfliches Priesterseminar der Diözese Linz | Priesterseminar Salzburg | Bischöfliches Priesterseminar der Diözesen Innsbruck und Feldkirch | Priesterseminar der Diözese Gurk in Graz und Klagenfurt

Deutsche Priesterseminare der Katholischen Kirche der Schweiz:
Seminar St. Beat (Bistum Basel) | Priesterseminar St. Luzi (Diözese Chur)

Deutsches Priesterseminar in Südtirol:
Bischöfliches Priesterseminar der Diözese Bozen/Brixen

 |

Überdiözesane Häuser:
Canisianum (Innsbruck) | Collegium Orientale | Herzogliches Georgianum | Priesterseminar Leopoldinum | Pontificium Collegium Germanicum et Hungaricum de Urbe | Priesterseminar Sankt Georgen | Studienhaus St. Lambert | Internationales Priesterseminar St. Petrus

Priesterseminare der deutschen Diözesen:
Priesterseminar Aachen | Priesterseminar Augsburg | Priesterseminar Bamberg | Redemptoris Mater Berlin | Priesterseminar St. Petrus (Berlin) | Collegium Willibaldinum | Priesterseminar Erfurt | Priesterseminar Essen | Collegium Borromaeum (Freiburg im Breisgau) | Priesterseminar Fulda | Priesterseminar Hamburg | Priesterseminar Hildesheim | Priesterseminar Köln | Priesterseminar Limburg | Priesterseminar Mainz | Priesterseminar München | Collegium Borromaeum Münster | Priesterseminar Osnabrück | Erzbischöfliches Priesterseminar Paderborn | Priesterseminar Passau | Priesterseminar Regensburg | Priesterseminar Rottenburg | Priesterseminar Speyer | Priesterseminar Trier | Johanneum Tübingen | Wilhelmsstift Tübingen | Priesterseminar Würzburg
Vorseminare: Ambrosianum Tübingen

Priesterseminare der österreichischen Diözesen:
Wiener Priesterseminar | Burgenländisches Priesterseminar | Priesterseminar St. Pölten | Bischöfliches Priesterseminar der Diözese Linz | Priesterseminar Salzburg | Bischöfliches Priesterseminar der Diözesen Innsbruck und Feldkirch | Priesterseminar der Diözese Gurk in Graz und Klagenfurt

Deutsche Priesterseminare der Katholischen Kirche der Schweiz:
Seminar St. Beat (Bistum Basel) | Priesterseminar St. Luzi (Diözese Chur)

Deutsches Priesterseminar in Südtirol:
Bischöfliches Priesterseminar der Diözese Bozen/Brixen }} Vorlage:Klappleiste/Ende

{{Coordinate{{#ifeq:|y|Simple|Complex}}|NS=49.997083|EW=8.274711|type=landmark|region=DE-RP|globe=|dim=|elevation=|pop=|lw=|name={{#invoke:Coordinates/kml|kmlTitle|1=}}|article=|text=|sortkey=|tooltip=|tooltipformat=|map=|mapsize=|maplevel=|maptype=|maplabel=|maplayer=|mapcaption=}}{{#if:|{{#switch:5

|1 = Gradzahl-Fehler: {{#iferror:{{{1}}}
 | NS: {{{1}}}
 |
}} {{#iferror:
 | EW: 
 |
}}{{#switch:0
 |0|6|14= 
}}
|2 = nicht im Bereich von {{{1}}}{{#switch:0
 |0|6|14=
}}
|3  = {{#switch: {{{type}}}
 |country|state|adm1st|adm2nd|city|isle|airport|mountain|waterbody|forest|landmark=
 |example={{#if:
  | 
  | falscher Wert ›example‹ im Artikelnamensraum 
 }}
 |#default= {{#ifeq:{{{type}}}|
  | kein Wert
  | falscher Wert ›{{{type}}}‹
 }} in type-Parameter{{#switch:0
  |0|6|14= 
 }}
}} {{#if: {{{rg}}}
 |
 | region-Parameter fehlt{{#if:
  | 6
  | 
 }}
}} {{#iferror: {{{elevation}}}
 | {{{elevation}}}{{#switch:0
  |0|6|14= 
 }}
 |
}} {{#iferror: {{{pop}}}
 | {{{pop}}}{{#switch:0
  |0|6|14= 
 }}
 |
}}
|5 = unbenannte Parameter 1:{{{1}}}{{#if:|, 2:}}{{#if:|, 3:}}{{#if:|, 4:}} {{#if:|usw.}}{{#switch:0
 |0|6|14= 
}}
|8 = Parameter name fehlt in Fließtextkoordinate{{#switch:0
 |0|6|14= 
}}
|10= überflüssige Parameter
|#default=coordinates error

}}}}