Oberkönigshofen
Oberkönigshofen Markt Bechhofen
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(17)&title=Oberk%C3%B6nigshofen 49° 8′ N, 10° 31′ O
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dim=10000 | globe= | name=Oberkönigshofen | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 460 m ü. NHN | |||||
| Einwohner: | 17 (31. Dez. 2023)<ref name="Bechhofen">Halbjahresstatistik. (PDF; 19KB) Markt Bechhofen, 31. Dezember 2023, abgerufen am 9. Januar 2024.</ref> | |||||
| Postleitzahl: | 91572 | |||||
| Vorwahl: | 09822 | |||||
Oberkönigshofen ist ein Gemeindeteil des Marktes Bechhofen im Landkreis Ansbach (Mittelfranken, Bayern).<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Oberkönigshofen liegt in der Gemarkung Königshofen an der Heide.<ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 5. Oktober 2024.</ref>
Geografie
Unmittelbar nordöstlich des Weilers liegen die Neuweiher, die den Ochsengraben speisen, einen linken Zufluss des Mühlgrabens, der wiederum ein rechter Zufluss der Wieseth ist. Gegen Nordosten fällt das Gelände leicht ab und besteht aus Acker- und Grünland. Die Flurgebiete werden Brändlein und Waltersbühl genannt. Ansonsten ist der Ort von Waldgebieten umgeben, im Westen der Mönchswald, im Südwesten die Bränd und im Südosten das Finsterholz.
Die Staatsstraße 2220 führt nach Königshofen an der Heide (1,5 km nordöstlich) bzw. nach Burk (3 km westlich). Die Kreisstraße AN 50 führt nach Kaltenkreuth (1 km südlich). Eine Gemeindeverbindungsstraße führt nach Meierndorf (1,8 km nordwestlich).<ref>Ortskarte 1:10.000. Darstellung mit Schummerung. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 2. August 2023 (Entfernungsangaben entsprechen Luftlinie).</ref>
Geschichte
Oberkönigshofen lag im Fraischbezirk des ansbachischen Oberamtes Wassertrüdingen. Die Dorf- und Gemeindeherrschaft sowie die Grundherrschaft hatte das Verwalteramt Waizendorf. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts gab es 5 Anwesen (1 Schafhof, 2 halbe Schafhöfe, 2 Halbhöfe) und ein Gemeindeschäferhaus.<ref name="N445">T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 445.</ref><ref>Johann Bernhard Fischer: Oberkönigshofen. In: Statistische und topographische Beschreibung des Burggraftums Nürnberg, unterhalb des Gebürgs, oder des Fürstentums Brandenburg-Anspach. Zweyter Theil. Enthaltend den ökonomischen, statistischen und sittlichen Zustand dieser Lande nach den funfzehen Oberämtern. Benedict Friedrich Haueisen, Ansbach 1790, OCLC 159872968, S. 383 (Digitalisat). (= J. K. Bundschuh, Bd. 4, Sp. 180). Hiernach gab es nur 4 Untertansfamilien.</ref> Von 1797 bis 1808 unterstand der Ort dem Justiz- und Kammeramt Wassertrüdingen.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 568.</ref>
Infolge des Gemeindeedikts wurde Oberkönigshofen dem 1809 gebildeten Steuerdistrikt und Ruralgemeinde Unterkönigshofen zugewiesen.<ref>T. Neumeyer: Dinkelsbühl: der ehemalige Landkreis, S. 534 und 568.</ref> Im Zuge der Gebietsreform in Bayern wurde Oberkönigshofen am 1. Juli 1971 nach Bechhofen eingemeindet.<ref>Bechhofen > Politische Einteilung. In: wiki.genealogy.net. Verein für Computergenealogie, abgerufen am 18. April 2025.</ref>
Einwohnerentwicklung
Religion
Der Ort ist seit der Reformation evangelisch-lutherisch geprägt und bis heute nach St. Maria (Königshofen a.d.Heide) gepfarrt.<ref name="N445"/> Die Einwohner römisch-katholischer Konfession sind nach Herz Jesu (Bechhofen) gepfarrt.<ref name="OV 1961"/><ref>Pfarrverband Burgheide. In: bistum-eichstaett.de. Abgerufen am 18. März 2023.</ref>
Literatur
- Johann Kaspar Bundschuh: Oberkönigshofen. In: Geographisches Statistisch-Topographisches Lexikon von Franken. Band 4: Ni–R. Verlag der Stettinischen Buchhandlung, Ulm 1801, DNB 790364301, OCLC 833753101, Sp. 180 (Digitalisat).
- August Gebeßler: Stadt und Landkreis Dinkelsbühl (= Bayerische Kunstdenkmale. Band 15). Deutscher Kunstverlag, München 1962, DNB 451450930, S. 173.
- Vorlage:Hönn Lexicon Topographicum
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783769665628 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
Weblinks
- Vorlage:Bavarikon Ort
- Oberkönigshofen in der Topographia Franconiae der Uni WürzburgVorlage:Abrufdatum
- Oberkönigshofen im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für ComputergenealogieVorlage:Abrufdatum
Fußnoten
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Aub | Bechhofen | Birkach | Burgstallmühle | Fröschau | Großenried | Heinersdorf | Kallert | Kaudorf | Kleinried | Königshofen an der Heide | Lettenmühle | Liebersdorf | Mörlach | Oberkönigshofen | Reichenau | Rohrbach | Röttenbach | Rottnersdorf | Sachsbach | Selingsdorf | Thann | Voggendorf | Waizendorf | Weidendorf | Weihermühle | Wiesethbruck | Winkel
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