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Neulangegg

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Neulangegg (Dorf)
Ortschaft
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Gmünd (GD), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Gmünd in Niederösterreich
Pol. Gemeinde Schrems  (KG Langegg)
Koordinaten 48° 50′ 14″ N, 15° 2′ 37″ OKoordinaten: 48° 50′ 14″ N, 15° 2′ 37″ O
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Höhe 555 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 03664
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Neulangegg (früher auch Neudeck) ist eine Ortschaft der Stadtgemeinde Schrems im Bezirk Gmünd in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>

Geografie

Der nördlich von Langegg liegende Ort erstreckt sich längs der nach Brand führenden Landesstraße L66 und wird von Braunaubach entwässert, der im Süden verüberfließt. Zur Ortschaft zählt auch die Rotte Mexiko nordöstlich von Neulangegg. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im 18. Jahrhundert befanden sich am „alten Weg“ nach Brand fünf Teiche, die um 1810 aufgelassen und als Wiesen genutzt wurden. Der Ort entstand ab 1835, als der Besitzer der ehemaligen Herrschaftsmühle, Müllermeister Johann Eggert, hier 18 Kleinhäuser errichten ließ und diese an Siedler verkaufte. Jedes Haus war zwei Joch Grund versehen. Gochnat beschrieb den Ort als Gemeinde der Herrschaft Weißenbach, über das die Herrschaft Heidenreichstein die Landgerichtsbarkeit ausübte.<ref>Vorlage:Austria Topographie Gochnat Schematismus 1848</ref> Letzter Inhaber des Ortes war der k. k. Kämmerer Anton Karl (bzw. Antal Karoly) Fürst Pálffy von Erdőd (1793–1879).

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Neulangegg ein Gastwirt, ein Schmied, eine Schneiderin und drei Schuhmacher ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 369</ref>

Literatur

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Schrems