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Neckarbrücke (Stuttgart 21)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Neckarbrücke
Neckarbrücke
Neckarbrücke
Bauzustand April 2022 mit untergehängtem Fußgänger- und Radsteg
Gesamtlänge ca. 345 m<ref name="db-2017-08-14">Erster Takt der neuen Neckarbrücke über den Neckar geschoben – 250 Tonnen Stahl bewegt. In: Bahnprojekt Stuttgart Ulm. Deutsche Bahn, 14. August 2017, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Dezember 2024; abgerufen am 20. Oktober 2024.</ref>
Breite ca. 25 m<ref name="db-2017-08-14" />
Baubeginn November 2014
Eröffnung 2021 (Fußgängersteg),
2027 (Eisenbahnverkehr, geplant) Die Kategorie Kategorie:Wikipedia:Veraltet nach Jahr 2027 existiert noch nicht. Lege sie mit folgendem Text {{Zukunftskategorie|2027}} an.
Lage
Koordinaten 48° 48′ 7″ N, 9° 12′ 32″ OKoordinaten: 48° 48′ 7″ N, 9° 12′ 32″ O
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Die Neckarbrücke ist eine im Zuge des Projekts Stuttgart 21 errichtete Eisenbahnbrücke zwischen dem Hauptbahnhof Stuttgart und dem Bahnhof Stuttgart-Bad Cannstatt, die die bestehende viergleisige Rosensteinbrücke, die südlich des neuen Bauwerks steht, ersetzen soll.

Verlauf

Das Bauwerk überbrückt den Neckar, die Schönestraße, die Neckartalstraße (Bundesstraße 10) und eine von der U14 genutzte Strecke der Stuttgarter Stadtbahn<ref>Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle Karlsruhe/Stuttgart (Hrsg.): <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Planfeststellungsbeschluss nach § 18 Abs. 1 Allgemeines Eisenbahngesetz (AEG) für den Umbau des Bahnknotens Stuttgart „Projekt Stuttgart 21“ Planfeststellungsabschnitt 1.5: Zuführung Feuerbach und Bad Cannstatt (Memento vom 16. August 2010 im Internet Archive), Seite 69.</ref> mit acht Feldern (Durchlaufträger).<ref name="tunnel-2009-7-12" />

Auf dem Bauwerk sollen S-Bahn und Fernbahn gemeinsam parallel mit insgesamt vier Gleisen geführt werden. Die S-Bahn soll auf dem nördlichen Brückenteil mit einer Entwurfsgeschwindigkeit von 80 km/h verkehren, die Fernbahn auf dem südlichen.<ref name="s21-pfa15-1III-2006-06-09_10" />

Auf der Seite des Rosensteinparks werden die Gleise auf zwei getrennten, je zweigleisigen Überbauten liegen, bevor sie anschließend in die je zweigleisigen Röhren des neuen Rosensteintunnels und des Tunnels Bad Cannstatt übergehen.<ref name="tunnel-2009-7-12">Hany Azer, B. Engel: Stuttgart 21 und NBS Wendlingen–Ulm. In: Tunnel. Nr. 7, 2009, ISSN 0722-6241, S. 12–24 (tunnel-online.info [PDF; 290 kB]).</ref>

Aufgrund beengter räumlicher Verhältnisse soll am östlichen Widerlager eine Überleitstelle zwischen den durchgehenden Fernbahngleisen angeordnet werden.<ref name="s21-pfa15-1III-2006-06-09_10" />

Geschichte

Planung

Die Brücke wurde durch das Stuttgarter Ingenieurbüro Schlaich Bergermann und Partner entworfen. Das Büro ging mit seinem Modell von 1998 aus einem Ideenwettbewerb hervor, zu dem vier Stuttgarter Ingenieurbüros eingeladen worden waren.<ref name="db-pfa15-2003" /> Nachdem zunächst ein Pfeiler im Neckar vorgesehen war, wurde auf diesen im weiteren Planungsprozess verzichtet.<ref name="db-2008-20">DB Netze (Hrsg.): Leitfaden Gestalten von Eisenbahnbrücken. 1. Auflage 2008, S. 20.</ref> Die Brücke ist Teil des Planfeststellungsabschnitts 1.5 des Projekts Stuttgart 21, für den der Planfeststellungsbeschluss am 29. Mai 2008 vorlag.

Für das Bauwerk wurde der für die Bundesgartenschau 1977 errichtete Holzsteg über den Neckar abgerissen,<ref name="swp-2015-02-13">Oliver Schmale: Künftig geht's nicht mehr auf die bequeme Tour. In: Südwest Presse. 13. Februar 2015, ZDB-ID 1360527-6, S. 18 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.).</ref><ref>Maira Schmidt: Abriss des Elefantenstegs im Mai. In: Stuttgarter Zeitung. Nr. 43, 21. Februar 2014, S. 29 (stuttgarter-zeitung.de).</ref> während der etwa vierjährigen Bauzeit gab es für den Steg keinen Ersatz.<ref>Volker Kefer: Wird Holzbrücke abgerissen? In: direktzu.de. 14. Januar 2011, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 29. Juni 2013; abgerufen am 15. Januar 2011.</ref> Als Ausweichmöglichkeiten wurden die Rosenstein- und die König-Karls-Brücke genannt.<ref>Erster Brückenabriss Ende März. In: Esslinger Zeitung. 30. Januar 2014, ZDB-ID 125919-2, S. 3 (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />online [Memento vom 4. März 2014 im Internet Archive]).</ref> Mitte Juli 2013 demonstrierten einige hundert Menschen gegen den Abriss des Holzstegs,<ref>Uli Nagel: Bahn AG: Abriss des Holzstegs unvermeidbar. In: Esslinger Zeitung. 10. September 2013, S. 3 (@1@2Vorlage:Toter Link/www.untertuerkheimer-zeitung.deonline (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Oktober 2015. Suche im Internet Archive )).</ref> im Juni 2016 begannen die Abrissarbeiten.<ref>Der Holzsteg wird abgerissen. In: Stuttgarter Nachrichten, 4. Juni 2016.</ref> Der neue Rad- und Fußweg verläuft unterhalb der neuen Eisenbahnbrücke hängend.<ref name="tunnel-2009-7-12" /><ref>Weg frei für Fußgänger:innen und Radfahrer:innen. In: Bahnprojekt Stuttgart Ulm. DB Projekt Stuttgart–Ulm, 20. April 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Dezember 2024; abgerufen am 20. Oktober 2024.</ref>

Nach Erkundungsbohrungen im Januar 2013 sollten zwei Pfeiler um bis zu drei Meter verschoben werden.<ref name="stz-2013-06-24">Markus Heffner: Änderungsverfahren für Brücke? In: Stuttgarter Zeitung. 24. Juni 2013, S. 17 (ähnliche Version online).</ref>

Durch eine leichtere Fundamentierung wurde das Gewicht der Brücke von 10.000 auf 7.000 t reduziert.<ref name="stn-2020-172-1">Sebastian Gall: Bau der Neckarbrücke liegt im Zeitplan. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 75, Nr. 172, 28. Juli 2020, S. 1 (Stadtteilnachrichten) (cannstatter-zeitung.de).</ref>

Die Planung und Realisierung der Brücke erfolgt mit Building Information Modeling.<ref name="bezug-22-9" />

Ausschreibung und Vergabe

Anfang April 2014 schrieb die Deutsche Bahn den Bau der Brücke europaweit aus. Der zu vergebende Bauauftrag sollte vom 1. Februar 2015 bis 31. Dezember 2018 laufen.<ref name="ted-2014-070-121345">Deutschland-Stuttgart: Bau von Eisenbahnbrücken. Dokument 2014/S 070-121345 vom 9. April 2014 im Supplement zum Elektronischen Amtsblatt der Europäischen Union.</ref> Die geschätzten Kosten der Brücke standen zunächst unter Verschluss (Stand: Februar 2015).<ref name="swp-2015-02-13" /> Im November 2015 vergab die Bahn den Bauauftrag für rund 35 Millionen Euro an das Unternehmen Max Bögl.<ref name="stz-2015-272-18" /> Die Baukosten wurden im Oktober 2017 mit 40 Millionen Euro veranschlagt.<ref name="stn-2017-10-05">Thomas Braun: Bahn beim Brückenschlag im Zeitplan. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 72, 5. Oktober 2017, S. 22 (stuttgarter-nachrichten.de).</ref>

Bau

Nach dem Planungsstand von Mitte 2013 sollten die Bauarbeiten im November 2014 beginnen.<ref name="stz-2013-06-24" /> Der für September 2015 geplante Baubeginn wurde nach Angaben von Juli 2015 verschoben. Zwar sei laut Angaben der Deutschen Bahn die Vergabe weiterhin für das zweite Halbjahr 2015 vorgesehen, eine erhebliche Änderung der Pläne erfordere jedoch eine Genehmigung des Eisenbahn-Bundesamtes. Dabei solle auf eine Stützenreihe verzichtet und eine Reihe am Ufer weiter vom Fluss abgerückt werden. Dadurch könne auf einen Bau unter Druckluft verzichtet und eine übliche Pfahlgründung erfolgen.<ref name="stn-2015-155-18">Konstantin Schwarz: Neuer Plan für Neckarbrücke. In: Stuttgarter Nachrichten. Nr. 155, 9. Juli 2015, S. 18 (stuttgarter-nachrichten.de).</ref> Insgesamt sind nunmehr 19 Stützen vorgesehen.<ref name="stz-2015-272-18" />

Die Brücke sollte im Taktschiebeverfahren in 15 Takten in Richtung Seilerwasen vorgeschoben werden. Dabei werden Brückenteile angeliefert, vor Ort verschweißt und mit einem Rostschutz versehen.<ref name="ez-2017-04-01">Uli Nagel: Riesenpresse schiebt Brückenteile über den Neckar. In: Esslinger Zeitung. 1. April 2017, ZDB-ID 125919-2, S. 3 (cannstatter-zeitung.de).</ref> Die Endstücke an beiden Ufern sollten direkt eingehoben werden.<ref name="bezug-22-9">Bauen in neuen Dimensionen. In: Bahnprojekt Stuttgart–Ulm e. V. (Hrsg.): Bezug. Nr. 22, März 2018, ZDB-ID 2663557-4, S. 8–13 (archive.org [PDF]).</ref>

Am 14. August 2017 wurde der erste Takt von nunmehr 12 Takten eingeschoben.<ref name="db-2017-08-14" /> Anfang 2018 hatte der Vorschubschnabel die Mittelmole erreicht.<ref name="stn-2018-01-26">Erdem Gökalp: Halbzeit für die Brückenbauer. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 73, 26. Januar 2018, S. 1.</ref> Im März 2018 waren sechs von zwölf Takten eingeschoben.<ref name="bezug-22-9" /> Am 17. Mai 2018 erfolgte der neunte Vorschub, mit dem der Vorschubschnabel das südliche Neckarufer erreichte.<ref name="db-2018-05-17">Neckarbrücke in Bad Cannstatt erreicht anderes Neckarufer. In: bahnprojekt-stuttgart-ulm.de. Deutsche Bahn, 17. Mai 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 19. Juli 2018; abgerufen am 18. Mai 2018.</ref> Mit jedem Takt wurde das Bauwerk um 15 bis 25 m vorgeschoben. Der zwölfte und letzte Vorschub von 15 m Länge erfolgte am 7. August 2018.<ref name="cz-2018-08-07">S-21-Brücke erreicht Seilerwasen. In: cannstatter-zeitung.de. 8. August 2018, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 10. August 2018.@1@2Vorlage:Toter Link/www.cannstatter-zeitung.de (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref><ref name="db-2018-08-09">Neckarbrücke:Taktschubarbeiten erfolgreich abgeschlossen. 3.100 Tonnen Stahl beim letzten Taktschub verschoben. In: bahnprojekt-stuttgart-ulm.de. DB Projekt Stuttgart-Ulm GmbH, 9. August 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 11. August 2024; abgerufen am 9. August 2018.</ref> Insgesamt wurden 213 m vorgeschoben.<ref name="db-2018-08-09" />

Bis zu 15 Arbeiter waren mit dem Zusammenbau der aus 30.000 Einzelteilen bestehenden Brücke beschäftigt. Die Brückenteile wurden in Neumarkt in der Oberpfalz gefertigt, die großen Brückenteile nachts an die Baustelle geliefert.<ref name="ez-2017-10-09">Erdem Gökalp: Die Brückenbauer vom Neckar. In: Esslinger Zeitung. 9. Oktober 2017, ZDB-ID 125919-2 (@1@2Vorlage:Toter Link/www.esslinger-zeitung.deonline (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )).</ref>

Noch 2018 sollte die Stahlmontage für den Rohbau sowie der Bau der Widerlager abgeschlossen werden und der Bau der Vorlandbrücken beginnen.<ref name="stn-2018-01-26" /> Die Rohbaufertigstellung war für Ende 2019 geplant.<ref name="ez-2017-04-01" /><ref name="db-2018-08-09" /> Bis Ende 2019 sollte die Betonage der Fahrbahnplatte abgeschlossen werden.<ref name="db-2019-05-17">Baufortschritt Neckarbrücke Bad Cannstatt: Fahrplanplatte wird betoniert. In: Bahnprojekt Stuttgart Ulm. Deutsche Bahn, 17. Mai 2019, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 15. Dezember 2024; abgerufen am 20. Oktober 2024.</ref> Ab Anfang 2022 sollte die Feste Fahrbahn auf der Brücke entstehen.<ref name="stn-2020-172-1" />

Im Sommer 2019 sollte mit dem Bau eines ein 4,5 m breiten<ref name="stn-2020-172-1" /> Stegs für Fußgänger und Radfahrer begonnen werden, der unterhalb des Bauwerks eingehängt ist.<ref name="db-2019-05-17" /> Mitte 2019 war die Eröffnung in der ersten Jahreshälfte 2020 vorgesehen,<ref name="db-2019-05-17" /> der Steg konnte jedoch erst am 20. April 2021 eingeweiht werden.<ref>Steg unter der Neckarbrücke eröffnet. Landeshauptstadt Stuttgart, 20. April 2021, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. Februar 2025; abgerufen am 23. April 2021.</ref>

Am 30. März 2022 fuhr erstmals ein Zug über die Brücke, beladen mit Schienen für den anschließenden Tunnel.<ref>„Ludmilla“ und der König. In: Bezug. Nr. 35. Bahnprojekt Stuttgart–Ulm, Juli 2022, ZDB-ID 2663557-4, S. 4–9 (its-projekt.de [PDF]).</ref>

Im Oktober 2024 wurden mit zwei jeweils 480 Tonnen schweren Güterzügen Belastungstests durchgeführt.<ref>S21: Bahn testet Statik der neuen Neckarbrücke in Stuttgart. In: Tagesschau. Norddeutscher Rundfunk, 9. Oktober 2024, abgerufen am 20. Oktober 2024.</ref><ref>Bahnprojekt Stuttgart–Ulm: Stuttgart 21: Belastungstest der neuen Neckarbrücke – Hält sie 1000 Tonnen stand? auf YouTube, 20. Oktober 2024, abgerufen am 20. Oktober 2024.</ref>

Nach Abschluss der Bauarbeiten plant die benachbarte Wilhelma vor ihrem Haupteingang am Neckar eine kleine Anlage für Zwergflusspferde einzurichten.<ref name="stn-2018-02-21">Konstantin Schwarz: Zwergflusspferde im Schaufenster. In: Stuttgarter Nachrichten. Band 73, 21. Februar 2018, S. 21 (stuttgarter-nachrichten.de).</ref>

Technik

Die Brücke ist 345 m lang, 25 m breit und 7000 t schwer. Sie wird von 19 Betonstützen getragen, mit Spannweiten bis zu rund 80 m.<ref name="StZ">Ulla Hanselmann: Powerriegel mit Pfiff. In: Stuttgarter Zeitung. 26. Mai 2021, S. 26 (stuttgarter-zeitung.de).</ref>

Die Stahlsegel des Brückentragswerks bestehen aus hochfestem, 70 bis 125 mm dickem Feinkornstahl.<ref name="StZ" /> Sie sollen auch dem Schallschutz dienen, wie auch ein schallabsorbierend ausgeführter Betontrog sowie Unterschottermatten. Im Anschluss an die Brücke soll ferner eine drei Meter hohe Schallschutzwand entstehen. Dadurch sollen die Lärmimmissionen in den angrenzenden Wohn- und Mischgebieten zurückgehen und allenfalls geringfügig steigen.<ref name="db-pfa15-2003">DB ProjektBau, Projektzentrum Stuttgart 1 (Hrsg.): Stuttgart 21: Zuführung Feuerbach und Bad Cannstatt mit S-Bahn-Anbindung. 14-seitige Broschüre mit Stand von August 2003.</ref>

Auf der Brücke ist ein konventioneller Schotteroberbau vorgesehen.<ref name="s21-pfa15-1III-2006-06-09_10" /> In der Flussmitte und auf der Mole beidseitig des Neckars sind im Uferbereich 3x3 Betonpfeiler ausgeführt, in den Vorlandbereichen Stahlstützen.<ref name="s21-pfa15-1III-2006-06-09_10" />

Der Trog des anschließenden Tunnels ist das landseitige Auflager der Vorlandbrücke und wird mit der Betonfahrbahn der Brücke verbunden.<ref name="bezug-22-9" />

Weblinks

Einzelnachweise

<references> <ref name="s21-pfa15-1III-2006-06-09_10"> DBProjektBau GmbH, Niederlassung Nordwest (Hrsg.): Planfeststellungsunterlagen. Umgestaltung des Bahnknotens Stuttgart. Ausbau- und Neubaustrecke Stuttgart - Augsburg. Bereich Stuttgart - Wendlingen mit Flughafenanbindung. Abschnitt 1.5: Zuführung Feuerbach und Bad Cannstatt. Bau-km -4.0 -90.3 bis -0.4 -42.0 und -4.8 -64.4 bis -0.4 -42.0.
Anlage 1: Erläuterungsbericht. Teil III: Beschreibung des Planfeststellungsbereiches
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Dokument mit Stand vom 9. Juni 2006. Planfestgestellt am 13. Oktober 2009 durch das Eisenbahn-Bundesamt, Außenstelle Karlsruhe/Stuttgart (Aktenzeichen 59160 PAP-PS21-PFA1.5), S. 10, 19, 48 f., 56. </ref> <ref name="stz-2015-272-18"> Holzsteg wird im März abgerissen. In: Stuttgarter Zeitung. Band 70, Nr. 272, 24. November 2015, S. 18 (stuttgarter-zeitung.de). </ref> </references> Vorlage:Artikelfolge Neckarquerungen