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Nakamura Teruo

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Nakamura Teruo (jap. {{#invoke:Vorlage:lang|flat}}; * 8. Oktober 1919 in Toran, Landkreis Taitung auf Taiwan; † 15. Juni 1979 in Donghe auf Taiwan) war ein Soldat der Kaiserlich Japanischen Armee, der nach dem Kriegsende als Holdout in Indonesien blieb und sich erst 1974 ergab.

Sein Name in seiner Muttersprache war Attun Palalin; die nationalchinesische Presse nannte ihn Lee Guang-Hui ({{#invoke:Vorlage:lang|flat}}), ein Name, dessen chinesische Aussprache er erst nach seiner Rückkehr 1975 erfuhr.<ref name=":0" details="S. 164." />

Militärdienst

Nakamura war ein Ureinwohner, vermutlich ein Ami, aus dem japanisch besetzten Taiwan,<ref name=":0" details="S. 164." /> der im November 1943 in eine taiwanische Einheit der kaiserlich japanischen Armee zwangsrekrutiert wurde.

Er war ab Mitte 1944 auf der indonesischen Insel Morotai stationiert. Die Insel wurde ab dem 15. September 1944 von den Alliierten eingenommen.<ref name=":0" details="S. 160.">Beatrice Trefalt: Japanese Army Stragglers and Memories of the War in Japan, 1950–1975. Routledge, London 2003, ISBN 0-415-31218-3.</ref> Anfang 1945 gaben die Offiziere der verbliebenen japanischen Verteidiger ihren Untergebenen den Befehl, sich in die Dschungel der Insel zurückzuziehen, dort autark zu überleben und von dort den Kampf fortzusetzen. Nakamura wurde am 15. März 1945 für „vermisst, vermutlich tot“ erklärt. Zu diesem Zeitpunkt hatte er sich mit einer Gruppe japanischer Soldaten ins Inselinnere zurückgezogen.<ref name=":0" details="S. 162." /> Die Gruppengröße variierte; Nakamura lebte ab 1946/47 zunächst allein, schloss sich dann 1950 erneut der Gruppe an, nur um sich um 1954 erneut und diesmal endgültig von der Gruppe zu trennen. Als er nach seiner Rückkehr gefragt wurde, warum er sich von seinen Kameraden getrennt habe, gab er an, einige hätten ihm nach dem Leben getrachtet, was von drei anderen Kameraden aus der Gruppe, die bereits in Dezember 1955 entdeckt und Anfang 1956 repatriiert worden waren, jedoch bestritten wurde.<ref name=":0" details="S. 163, 168." />

Nach der Einnahme der Insel lebte Nakamura zurückgezogen bis in die 1950er-Jahre mit anderen auf Morotai verbliebenen japanischen Soldaten zusammen, wobei er sich phasenweise für längere Zeit in den Dschungel zurückzog. 1953/54 setzte er sich von den übrigen japanischen Soldaten ab.<ref name=":0" details="S. 160." /> Er baute ein kleines Lager, das aus einer Hütte und einem 20 m × 30 m großen umzäunten Feld bestand und welches später von der Presse Nakamura City getauft wurde.<ref name=":0" details="S. 161." /> Er baute sich erfolgreich eine Selbstversorgung auf, die auf Fischfang und Gemüseanbau basierte. Zwar hatte er sein Gewehr mit Munition bei sich, vermied aber seine Benutzung, um nicht auf sich aufmerksam zu machen.<ref name=":0" details="S. 163." />

Mit Yokoi Shōichi (auf Guam, 1972) und Onoda Hirō (auf Lubang, Anfang 1974) gab es noch weitere japanische Soldaten, die erst Jahrzehnte nach dem Kriegsende lebend entdeckt wurden. Auch der Tod von Onodas Kameraden Kinshichi Kozuka nach einem Feuergefecht mit philippinischen Behörden auf Lubang im Jahr 1972 hatte weltweit und insbesondere in Japan Aufsehen erregt und das Interesse an Holdouts gesteigert.<ref name=":0" details="S. 160." /> Im Gegensatz zur sehr aktiven Gruppe um Onoda gab es jedoch kaum Gerüchte und Anzeichen darauf, dass auf Morotai ein japanischer Soldat überlebt haben könnte, da Nakamura jeden Kontakt vermieden hatte.<ref name=":0" details="S. 161." /> Zwischen 1954 und 1974 hatte Nakamura weder Sprech- noch Sichtkontakt mit anderen Menschen.<ref name=":0" details="S. 160." /> Lediglich das Personal der indonesischen Luftwaffenbasis Morotai hatte nach Überflügen vereinzelt Vermutung geäußert, dass auf Morotai unentdeckte Menschen leben könnten.<ref name=":0" details="S. 161." />

Entdeckung

Nakamuras Hütte wurde Mitte 1974 durch Zufall bei einem Überflug durch einen indonesischen Piloten entdeckt, der auch einen Mann sichtete. Im November 1974 forderte die japanische Botschaft in Jakarta, die einen Holdout als Bewohner der Hütte vermutete, die Unterstützung der indonesischen Regierung für eine Suchaktion an, die von der indonesischen Luftwaffe durchgeführt wurde.<ref name=":0" details="S. 161." />

Am 18. Dezember 1974 wurde Nakamura von indonesischen Soldaten gefunden. Ein vierköpfiger Suchtrupp der indonesischen Armee schwenkte die japanische Militärflagge und sang die japanische Nationalhymne Kimigayo, woraufhin ein hagerer, nackter und völlig verstörter Nakamura vor seine Hütte trat und sich widerstandslos ergab.<ref name=":0" details="S. 160." /> Insgesamt hatten elf indonesische Soldaten der Suchgruppe angehört, die sich drei Tage lang durch den dichten Dschungel von Morotai geschlagen hatte. Nakamura wurde zunächst zur Luftwaffenbasis Morotai verbracht, wo er seinen indonesischen Wärtern seinen Namen und seine Zugehörigkeit zur Kaiserlich Japanischen Armee mitteilte.<ref name=":0" details="S. 161." /> Er wurde nach Jakarta geflogen und in ein Krankenhaus eingeliefert, wo ihm den Umständen entsprechend ausgezeichnete Gesundheit attestiert wurde.<ref name=":0" details="S. 165." /> Die japanische Öffentlichkeit erfuhr von ihm am 27. Dezember 1974. Nakamura weigerte sich, sich nach Japan ausfliegen zu lassen, und kehrte nach Taiwan zurück, wo er am 15. Juni 1979 an Lungenkrebs starb.

Nakamura Teruos Kapitulation am 18. Dezember 1974 ist die letzte bestätigte Festnahme eines Holdouts der Kaiserlich Japanischen Armee.<ref name=":0" details="S. 160." />

Wahrnehmung in Japan

Nakamuras Wahrnehmung in der japanischen Öffentlichkeit und die Umstände seiner Repatriierung unterschieden sich beträchtlich von der anderer japanischer Spätheimkehrer wie etwa Onoda Hirō, der wenige Monate zuvor entdeckt worden war.<ref name=":0" details="S. 160." /> Ein Grund war die Frage seiner Nationalität, die in den 1970er-Jahren in der japanischen Öffentlichkeit einige Bedeutung besaß: Da sich seit Richard Nixons Besuch in China 1972 auch Japan der Volksrepublik China annäherte, hatten sich die japanischen Beziehungen zu Taiwan abgekühlt, während die Frage japanischer Kriegsverbrechen in China und insbesondere des Massakers von Nanking (1937) heftige gesellschaftliche Diskussionen in Japan ausgelöst hatte.<ref name=":0" details="S. 163." /> Nakamura betrachtete sich selbst als ‚Subjekt des Japanischen Kaiserreiches‘, ohne sich der politischen Veränderungen seit 1944 bewusst zu sein oder großes Interesse an ihnen zu zeigen.<ref name=":0" details="S. 164." />

In den ersten japanischen Presseberichten zu seiner Entdeckung vom 27. Dezember 1974 wurde Nakamura als „der Taiwaner Nakamura“ bezeichnet.<ref name=":0" details="S. 163." /> Rechtlich war Nakamura staatenlos und wegen seines Geburtsorts auch nicht japanischer Staatsbürger;<ref name=":0" details="S. 164." /> die japanische Botschaft in Jakarta bot ihm zwar die japanische Staatsangehörigkeit an, die er jedoch ablehnte. Zum Zeitpunkt seiner Festnahme sprach Nakamura noch Chinesisch und nur schlechtes Japanisch.<ref name=":0" details="S. 164." />

Die Frage der Repatriierung war aus verschiedenen Gründen prekär: Die Indonesier erwarteten wie selbstverständlich, dass sich Japan um den Holdout kümmern sollte, während die Japaner für den Fall einer Rückkehr in den chinesischen Kulturraum vor der Frage standen, ob man Nakamura eher in sein ethnisches Heimatland Taiwan oder in die kürzlich von Japan als einzig legitimen chinesischen Staat anerkannte Volksrepublik schicken sollte. Direkte Verhandlungen mit Taiwan würden für Japan eine Verstimmung der volksrepublikanischen Behörden bedeuten. Nach einigen Tagen der Verwirrung legte sich Nakamura jedoch immer stärker darauf fest, dass er nach Taiwan zurückkehren wolle, was unter einigen japanischen Beobachtern Unverständnis auslöste. Teile der liberalen japanischen Presse übten Druck auf die Regierung aus, Nakamura nach Japan zu holen. Zu diesem Zweck gründete sich sogar ein Verein, die Nakamura Teruo san o atataku mukaeru kai (»Vereinigung für den Herzlichen Empfang von Nakamura Teruo«).<ref name=":0" details="S. 165." /> Die japanische Regierung wurde aufgefordert, Nakamura zumindest für den Zeitraum der gesundheitlichen Erholungsphase nach Japan zu holen.<ref name=":0" details="S. 165." />

Zudem war Onoda Offizier gewesen, während sich Nakamura als zwangsrekrutierter gemeiner Soldat aus einer japanischen Kolonie weniger dazu eignete, Vorstellungen von Ehre und unbedingtem Durchhaltewillen des japanischen Militärs zu bedienen, sondern eher Diskussionen über Japans Rolle als Kolonialmacht angeregt hätte.

Ein weiterer schwieriger Punkt war die Frage nach der Auszahlung seines ausstehenden Soldes. Da Nakamura keine Offizierspension zustand, erhielt er 1974 gemäß der 1953 angepassten Besoldungsordnung lediglich den Sold eines gemeinen Soldaten von 1945 bis 1953 ausgezahlt, der sich zuzüglich einer Repatriierungsprämie auf nur 68.000 Yen belief (damals 227,59 US-Dollar). Dies löste öffentliche Empörung über die japanische Regierung aus, die sich daraufhin beeilte, ihm eine zusätzliche Entschädigung über mehrere Millionen Yen auszuzahlen, was zu einer öffentlichen Diskussion über die Ungleichbehandlung taiwanischer und japanischer ehemaliger Soldaten einerseits und in den 1950ern und 1970ern repatriierter Spätheimkehrer andererseits führte.<ref name=":0" details="S. 167." />

Nach Nakamuras Gefangennahme entstand ein großes Medieninteresse in Japan an den überlebenden Mitgliedern der Gruppe, von denen er sich um 1954 getrennt hatte und von denen die Mehrheit selbst Taiwaner waren, die aber zumeist nach Japan statt nach Taiwan repatriiert worden waren. Obwohl Nakamuras ehemalige Kameraden zunächst ihre Freude ob seiner Entdeckung zu Protokoll gaben, verweigerte Nakamura jeden Kontakt, da die Gruppe ihn gehänselt und ihm möglicherweise nach dem Leben getrachtet habe. Seine Kameraden bestritten diese Darstellung. Die vier Überlebenden nutzten das Medienecho auch, um sich über die minimalen Zuwendungen der japanischen Regierung zu beklagen, die sie nach der Repatriierung 1956 erfahren hätten.<ref name=":0" details="S. 168." /> In den Folgejahren kam es in Japan wiederholt zu Demonstrationen taiwanesischer Veteranen, die eine Angleichung ihrer Veteranenentschädigung an das Niveau forderten, welches ethnischen Japanern zugedacht wurde.<ref name=":0" details="S. 169." />

Lebensende in Taiwan

Nakamura selbst war an den politischen Prozessen um die Frage taiwanesischer Veteranen in Japan nicht beteiligt. Am 8. Januar 1975 landete er am Flughafen Taipei, womit seine Repatriierung nach Taiwan vollzogen war. Dort traf er seine Ehefrau sowie einen ihm zuvor unbekannten Sohn, der kurz vor seiner Abreise zur Front gezeugt worden war. Nakamura war sehr erzürnt, dass seine Ehefrau zehn Jahre nach seiner Todesmeldung aus dem Jahr 1945 erneut geheiratet hatte. Der neue Ehemann bot Nakamura sogar an, von der Ehe zurückzutreten, was dieser aber ablehnte, weiteren Kontakt mit seiner Frau zunächst ablehnte und stattdessen bei einer Tochter unterkam. Das persönliche Drama wurde von der japanischen Presse verfolgt; im März 1975 meldete die Asahi Shimbun, dass Nakamura und seine Frau sich vertragen und ihre Ehegelübde erneuert hätten. Daraufhin verschwand Nakamura von der Bildfläche und zog sich endgültig ins Privatleben zurück.<ref name=":0" details="S. 176." />

Nakamura Teruo starb im Jahr 1979 an Lungenkrebs.<ref name=":0" details="S. 176." />

Literatur

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  • Beatrice Trefalt: Japanese Army Stragglers and Memories of the War in Japan, 1950–1975. Routledge, London 2003, ISBN 0-415-31218-3, S. 160ff. (Kapitel teilweise online)

Einzelnachweise

<references> </references>

Weblinks

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