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Mykola Rudyk

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Mykola Rudyk 3LaenderMarathon Sieger2003.JPG
Mykola Rudyk als Sieger im Ziel des Halbmarathons beim Dreiländer-Marathon, 2003

Mykola Rudyk (

  1. WEITERLEITUNG Vorlage:ukS-Cyrl

Die ukrainische Sprache wird in kyrillischer Schrift geschrieben und so auch in der deutschsprachigen Wikipedia dargestellt.

Romanisierung, also lateinische Umschrift, kommt nur sehr selten vor, insbesondere kaum im Zusammenhang mit der Nutzung dieser Vorlage.

In den Artikeln soll deshalb die Form {{ukS}} für kyrillische Schrift benutzt werden und die Weiterleitung nicht aufgelöst werden.

Diese Weiterleitung ist grundsätzlich kein Gegenstand von SLA.; * 20. Dezember 1973) ist ein ukrainischer Marathonläufer.

Werdegang

Bei den Halbmarathon-Weltmeisterschaften belegte er 1996 in Palma den 45. und 1997 in Košice den 86. Platz.

1998 stellte er als Dritter beim Lyon-Marathon mit 2:12:29 h seine persönliche Bestleistung auf. 2000 gewann er den Budapest-Marathon. Im Jahr darauf wurde er Zweiter beim Dębno-Marathon und kam bei der 2001 in Edmonton auf den 31. Platz. 2002 siegte er beim Wachau-Marathon.

2003 siegte er beim Leipzig-Marathon, belegte beim Berlin-Marathon den 18. Platz und gewann beim Dreiländer-Marathon am Bodensee den Halbmarathon-Bewerb. 2004 wurde er Neunter beim Vienna City Marathon und siegte beim Baden-Marathon.

2007 lief er beim Amsterdam-Marathon auf Platz 17 ein.

Weblinks

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