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Luftschacht Rote Fuhr

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Luftschacht Rote Fuhr
Allgemeine Informationen zum Bergwerk
Datei:Luftschacht RoteFuhr Nordfassade, Dortmund-Grevel IMGP7996.jpg
Luftschacht Rote Fuhr der Zeche Preußen II
Informationen zum Bergwerksunternehmen
Betriebsbeginn 1925
Betriebsende 1927
Nachfolgenutzung Industriedenkmal, Bildungszentrum
Geförderte Rohstoffe
Abbau von
Geographische Lage
Koordinaten 51° 34′ 5″ N, 7° 33′ 17″ OKoordinaten: 51° 34′ 5″ N, 7° 33′ 17″ O
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Luftschacht Rote Fuhr (Regionalverband Ruhr)
Luftschacht Rote Fuhr (Regionalverband Ruhr)
Lage Luftschacht Rote Fuhr
Standort Grevel
Gemeinde Dortmund
Kreisfreie Stadt (NUTS3) Dortmund
Land Land Nordrhein-Westfalen
Staat Deutschland
Revier Ruhrrevier

Der Luftschacht Rote Fuhr ist ein Wetterschacht im Dortmunder Stadtteil Grevel.

Die Schachtanlage wurde in den Jahren 1925–1927 für die Zeche Preußen II von der Harpener Bergbau AG abgeteuft. Nach der Stilllegung des Bergwerks wurde die Wetteranlage von der Zeche Gneisenau weiterbetrieben.

Die Anlage steht seit 1989 unter Denkmalschutz, verfiel jedoch sehr schnell. Große Teile der Anlage wurden daher 1998 abgerissen, nur das in Stahlbetonbauweise errichtete und mit Ziegeln verkleidete Schachtgerüst blieb erhalten, wurde restauriert und zu einem Schulungs- und Bildungszentrum mit dem thematischen Schwerpunkt „Ökologischer Garten- und Landschaftsbau“ umgebaut. Er ist Sitz der sozialen Stadtteilinitiave Neuer Lernort und des Freien Bildungswerks in Dortmund-Scharnhorst.

Der Luftschacht Rote Fuhr ist als Baudenkmal in die Denkmalliste der Stadt Dortmund eingetragen<ref name="Denkmalliste" /> und Teil der Route der Industriekultur.

Weblinks

Commons: Luftschacht Rote Fuhr – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="Denkmalliste"> Nr. A 0007. Denkmalliste der Stadt dortmund. (PDF) In: dortmund.de – Das Dortmunder Stadtportal. Denkmalbehörde der Stadt Dortmund, 14. April 2014, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 15. September 2014; abgerufen am 16. Juni 2014 (Größe: 180 kB).  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dortmund.de </ref> </references>

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