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Liste der Naturschutzgebiete im Burgenland

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Im Burgenland gibt es 29 Naturschutzgebiete, die auf Grund einzelner Landesgesetze ausgewiesen sind.

Das Naturschutzgebiet im Burgenländischen Naturschutz- und Landschaftpflegerecht

§ 21 Burgenländisches Naturschutz- und Landschaftpflegegesetz (NG 1990)<ref name="NG 1990">Gesetz vom 15. November 1990 über den Schutz und die Pflege der Natur und Landschaft im Burgenland – Burgenländisches Naturschutz und Landschaftspflegesetz. LGBl. Nr. 27/1991</ref> bestimmt Art des Naturschutzgebietes:

„§ 21. (1) Gebiete,

a) die sich durch völlige oder weitgehende Ursprünglichkeit auszeichnen und in denen der Ablauf einer natürlichen Entwicklung gewährleistet ist (§ 1 Abs. 1 [Zielsetzungen, Anm.] lit. b ),
b) die seltene oder gefährdete Tier- oder Pflanzenarten oder die nach Ablauf natürlicher Entwicklungen solche beherbergen können (§ 1 Abs. 1 lit. c),
c) die seltene oder gefährdete Lebensgemeinschaften von Tieren oder Pflanzen aufweisen oder mit bzw. nach Ablauf natürlicher Entwicklungen solche aufweisen können (§ 1 Abs. 1 lit. c) oder
d) in denen seltene oder wissenschaftlich interessante Mineralien und Fossilien vorkommen (VIII. Abschnitt [Schutz von Mineralien und Fossilien, Anm.]),

können durch Verordnung der Landesregierung zu Naturschutzgebieten erklärt werden.“

Die Schutzbestimmungen werden in § 21a<ref name="NG 1990" /> ausgeführt, und umfassen, wie „es zur Erreichung des Schutzzweckes erforderlich ist“, Maßnahmen von „jeden menschlichen Eingriff in das Schutzgebiet, einschließlich des Betretens, [zu] untersagen“, Beschränkung auf bestimmte Wege (Wegegebot) bis hin zu Ausnahmen für „zeitgemäße, nachhaltige land- und forstwirtschaftliche Nutzung, die rechtmäßige Ausübung der Jagd und der Fischerei, die notwendige Instandhaltung und Wartung behördlich genehmigter Anlagen sowie für Maßnahmen zur Erhaltung oder Verbesserung des Schutzzweckes“, sowie „Eingriff für wissenschaftliche Zwecke oder zum Zwecke der Ausbildung an wissenschaftlichen Institutionen“, immer vorausgesetzt, dass „damit keine nachhaltige Beeinträchtigung des Schutzzweckes verbunden ist“ – „langfristige ökologische Forschungen und Untersuchungen“ sind dabei ausdrücklich Teil des Schutzzwecks (§ 21 Abs. 1).

Abweichend zu meisten anderen Bundesländern setzt das Burgenland ganz allgemein strenge Kriterien an den Umwelt- und Landschaftsschutz (II. Abschnitt Allgemeiner Natur- und Landschaftsschutz NG).<ref name="NG 1990" /> Besonders ist auch die ausdrückliche Voraussetzung einer günstigen Prognose der Entwicklung. Die ausdrücklicher Erwähnung der Mineralien und Fossilien ähnelt den Regelungen in Niederösterreich und Vorarlberg, solche Areale fallen sonst meist unter der Naturdenkmalsbegriff.

Liste

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Foto   Name ID Bezirk Standort Beschreibung

Fläche Datum
1Bubanj Datei:Commons-logo.svg
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Bubanj 10111011Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Eisenstadt-Umgebung Hornstein
KG: Hornstein
GrStNr: 6125, 6132
Standort{{#coordinates:47.891345|16.42379
name=Bubanj, Hornstein (1011)|region=AT-1|type=landmark}} Das Naturschutzgebiet Bubanj ist eine Geländekante zwischen Hornstein und Landegg, die steil in nordwestlicher Richtung abfällt. Der Terrassenabbruch wird von pannonen Sanden aufgebaut und beherbergt eine artenreiche Hutweide mit zahlreichen bedrohten Tier- und Pflanzenarten wie beispielsweise Echtes Federgras (Stipa pennata), Graues Sonnenröschen (Helianthemum canum), Frühlings-Adonisröschen (Adonis vernalis), Brand- und Helmknabenkraut (Orchis ustulata, O. militaris) und Goldschopf-Aster (Aster linosyris). 1987
0BW Datei hochladen Fronwiesen und Kuhlacke 10091009Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Eisenstadt Eisenstadt
KG: St. Georgen
GrStNr: 5075–5094, 5096–5098, 5099–5105
Standort{{#coordinates:47.838877|16.567767
name=Fronwiesen und Kuhlacke, Eisenstadt (1009)|region=AT-1|type=landmark}} Das Naturschutzgebiet Fronwiesen und Kuhlacke setzt sich aus Wiesen und kleinen Brachflächen mit verteilten Feldgehölzen zusammen. Umgeben von Ackerland stellt das Naturschutzgebiet eine der größten zusammenhängenden Wiesenflächen im Wulkatal dar. Die Wiesen werden vom Glatthafer (Arrhenatherum elatior) dominiert, hinzukommen Bruch-Weiden (Salix fragilis), seltener von Hunds-Rosen (Rosa canina).
1Goldberg Datei:Commons-logo.svg
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Goldberg 10141014Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Eisenstadt-Umgebung Schützen am Gebirge
KG: Schützen am Gebirge
GrStNr: 1572/2, 1572/3
Standort{{#coordinates:47.841058|16.642146
name=Goldberg, Schützen am Gebirge (1014)|region=AT-1|type=landmark}} Das Naturschutzgebiet Goldberg beherbergt Trockenrasen, der auf Grund des Weinbaus am Ruster Höhenzug selten geworden ist. Neben den kleinräumigen Trockenrasenflächen sowie Reste von Flaum-Eichen (Quercus pubescens), die die Kuppenregion vor der Rodung dominierten. 1973
1Thenau Datei:Commons-logo.svg
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Thenau 10101010Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Eisenstadt-Umgebung Breitenbrunn am Neusiedler See
KG: Breitenbrunn
GrStNr: 1946, 1947, 1948, 1967, 1970, 1971, 1949/1 (tw)
Standort{{#coordinates:47.940216|16.713948
name=Thenau, Breitenbrunn am Neusiedler See (1010)|region=AT-1|type=landmark}} Der Thenau-Riegel umfasst mit rund 41 ha eine der größten Trockenrasenflächen im Burgenland. Er befindet sich am Südfuß des Leithagebirges und war ursprünglich von wärmeliebendem Eichenmischwald bedeckt. Durch Weidenutzung entstand eine artenreiche Trockenvegetation, der unter anderem Berg-Gamander (Teucrium montanum), Heide-Ginster (Genista pilosa), Zwerg-Sonnenröschen (Fumana procumbens) und Graues Sonnenröschen (Helianthemum canum) beherbergt. Die tiefergründigen Plateauflächen und höher gelegene Talböden werden von Tragant-Pfriemengras-Trockenrasen dominiert, in dem unter anderem die Zwerg-Schwertlilie (Iris pumila), die Sibirische Glockenblume (Campanula sibirica) und die Große Kuhschelle (Pulsatilla grandis) vorkommen.
1Zylinderteich Datei:Commons-logo.svg
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Zylinderteich Eisenstadt-Umgebung1012Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Eisenstadt-Umgebung Hornstein
KG: Hornstein
GrStNr: 3352, 3353, 3354
Standort{{#coordinates:47.887384|16.422492
name=Zylinderteich, Hornstein (1012)|region=AT-1|type=landmark}} Das Naturschutzgebiet Zylinderteich ist der Rest einst weiträumiger Wiesen und Hutweiden, die durch Aufforstungen und intensivere landwirtschaftliche Nutzung weitgehend verschwanden. Im Zentrum des Naturschutzgebietes befindet sich ein künstlich angelegter Weiher, der ursprünglich als Viehtränke und Eisteich angelegt wurde. Seit Aufgabe der Beweidung um 1960 wurde er einer natürlichen Entwicklung überlassen. Der Weiher beherbergt eine Vielzahl an Amphibien ist auch als Rastplatz für durchziehende Vögel von Bedeutung.
1Siegendorfer Pußta und Heide Datei:Commons-logo.svg
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Siegendorfer Pußta und Heide 10151015Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Eisenstadt-Umgebung Siegendorf
KG: Siegendorf
Standort{{#coordinates:47.780305|16.583394
name=Siegendorfer Pußta und Heide, Siegendorf (1015)|region=AT-1|type=landmark}} Die Siegendorfer Sandpußta ist eine Geländekante zwischen der Ebene des Wulkabeckens und des Ruster Höhenzuges. Am Nordrand des nahe gelegenen Oberseewaldes schließt sich die Siegendorfer Heide an ein stark mit Weidesträuchern verwachsenes Gelände.
0BW Datei hochladen Frauenwiesen 10131013Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Eisenstadt-Umgebung Leithaprodersdorf
Standort{{#coordinates:47.920681|16.532997
name=Frauenwiesen, Leithaprodersdorf (1013)|region=AT-1|type=landmark}} Die Frauenwiesen liegen am Nordrand des Leithagebirges in der Nähe von Loretto. Sie gehören zu den botanisch wertvollsten Wiesen im Burgenland. Die Wiesentypen reichen von einem Kopfbinsen-Kalkflachmoor und Kleinseggen-Ried über Pfeifengras-Streuwiesen bis zu Trespen-Halbtrockenrasen. 1976
1Auwiesen Zickenbachtal Datei:Commons-logo.svg
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Auwiesen Zickenbachtal 10201020Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Güssing Rohr im Burgenland
KG: Eisenhüttel, Rohr, Heugraben
Standort{{#coordinates:47.113846|16.182346
name=Auwiesen Zickenbachtal, Rohr im Burgenland (1020)|region=AT-1|type=landmark}} Das Naturschutzgebiet umfasst eine Fläche von etwa 40 ha und erstreckt sich über eine Länge von gut 1,8 km. Die geschützten Flächen beherbergen Wiesen und Großseggen-Rieden sowie bachbegleitende Grauweiden-Gebüsche (Kugelweiden). Die gemähten Wiesen des Schutzgebietes sind als Bachkratzdistel-Feuchtwiesen ausgebildet. 1993
1Bachaue Lug Datei:Commons-logo.svg
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Bachaue Lug 10391039Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Güssing Neuberg im Burgenland
KG: Neuberg
GrStNr: 5992
Standort{{#coordinates:47.148223|16.268372
name=Bachaue Lug, Neuberg im Burgenland (1039)|region=AT-1|type=landmark}} Die Bachaue Lug stellt den Rest einer ehemals für das Südburgenland typischen Tallandschaft dar, der infolge Entwässerung und landwirtschaftlicher Intensivierung großteils verschwunden ist. Das Areal wird von einem Nebengerinne des nahen Lukabaches durchflossen und ist von Feuchtwiesen und Kugelweiden begleitet. Vorherrschende Pflanzengesellschaften sind Großseggen-Riede und Bachkratzdistel-Feuchtwiesen. 1991
1Luka Großmürbisch Datei:Commons-logo.svg
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Luka Großmürbisch 10191019Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Güssing Großmürbisch
KG: Großmürbisch
GrStNr: 2137, 2138, 2141, 2142, 2145, 2146
Standort{{#coordinates:47.025175|16.351831
name=Luka Großmürbisch, Großmürbisch (1019)|region=AT-1|type=landmark}} Das Naturschutzgebiet liegt in einem kleinen Tal des Reinersdorfer Baches. Es ist hangseitig von Wäldern umgeben und umfasst bachbegleitende Feuchtwiesen. Das Areal beherbergt das größte in Österreich bekannte Vorkommen der Gelben Taglilie (Hemerocallis lilioasphodelus). 1991
1Schachblumenwiesen Datei:Commons-logo.svg
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Schachblumenwiesen 10171017Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Güssing Heiligenbrunn
KG: Hagensdorf, Luising
GrStNr: 2217–2233, 2092–2124, 2127–2134 (Hagensdorf) bzw. 808–814
Standort{{#coordinates:47.00456|16.488606
name=Schachblumenwiesen, Heiligenbrunn (1017)|region=AT-1|type=landmark}} Die Schachblumenwiesen bestehen aus zwei voneinander getrennten Arealen, wobei neben der Ried Hutweiden an der Strem auch ein größeres Wiesengebiet mit den Rieden Auwald, Tuif-, Krait- und Escherwiesen unter Schutz gestellt wurde. Das Naturschutzgebiet ist auf Grund des größten Vorkommen der in Österreich vom Aussterben bedrohten Schachblume (Fritillaria meleagris) von Bedeutung.
1Dolnji Trink Datei hochladen Dolnji Trink 10161016Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Güssing Güttenbach
KG: Güttenbach
GrStNr: 6734, 6810
Standort{{#coordinates:47.168397|16.308161
name=Dolnji Trink, Güttenbach (1016)|region=AT-1|type=landmark}} Das Naturschutzgebiet Dolnji Trink (Beim Trunk) ist eines der letzten Feuchtgebiete am westlichen Rand des Südburgenländischen Hügellandes. Ein kleiner, künstlicher Weiher im Südteil des Gebietes besteht ebenso wie ein kleiner Waldbestand mit Eichenüberhältern. 20 km²
1Teichwiesen Datei:Commons-logo.svg
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Teichwiesen Mattersburg Rohrbach bei Mattersburg
KG: Rohrbach
Standort{{#coordinates:47.717304|16.456899
name=Teichwiesen, Rohrbach bei Mattersburg|region=AT-1|type=landmark}} Das Natur- und Landschaftsschutzgebiet Teichwiesen umfasst die großteils verschilfte Tallandschaft am Fuße des Rohrbacher Kogels. Im Südwesten des Schutzgebietes besteht eine kleine Wasserfläche, die von Sickerwässern gespeist wird. Der Schilfbereich ist von einem Gürtel mit stark vernässten bis wechselfeuchten Wiesen umgeben.
1Rohrbacher Kogel Datei hochladen Rohrbacher Kogel 10181018Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Mattersburg Rohrbach bei Mattersburg, Loipersbach im Burgenland, Draßburg
KG: Rohrbach, Loipersbach, Draßburg
Standort{{#coordinates:47.724189|16.446084
name=Rohrbacher Kogel, Rohrbach bei Mattersburg, Loipersbach im Burgenland, Draßburg (1018)|region=AT-1|type=landmark}} Das Naturschutzgebiet umfasst die höchsten Lagen des Rohrbacher (Marzer) Kogels. 1973
1Hutweide Mönchhof Datei hochladen Hutweide Mönchhof 10261026Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Neusiedl am See Mönchhof
KG: Mönchhof
GrStNr: 6497
Standort{{#coordinates:47.919286|16.975187
name=Hutweide Mönchhof, Mönchhof (1026)|region=AT-1|type=landmark}} Das Naturschutzgebiet umfasst im nördlichsten Teil des Gemeindegebietes den letzten Rest der ehemaligen Hutweide. Sie blieb auf Grund des reich strukturierten Reliefs und des karge Sandboden von einer landwirtschaftlichen Nutzung verschont. Die durch Rodung und Beweidung entstandenen Trockenrasenflächen beherbergt eines der wenigen Vorkommen der Zwergmandel (Prunus tenella) im Burgenland. 1988
1Jungerberg Datei:Commons-logo.svg
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Jungerberg 10241024Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Neusiedl am See Jois
KG: Jois
GrStNr: 1737, 1738
Standort{{#coordinates:47.960213|16.778218
name=Jungerberg, Jois (1024)|region=AT-1|type=landmark}} Der Jungerberg ist von Weingärten umgebenen und beherbergt vornehmlich Trockenrasen, die von Schwarz-Föhren, Flaum-Eichen, Trockengebüsch und Robinien umgeben sind. 1968
1Parndorfer Heide Datei hochladen Parndorfer Heide 10281028Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Neusiedl am See Parndorf
KG: Parndorf
Standort{{#coordinates:47.997854|16.874051
name=Parndorfer Heide, Parndorf (1028)|region=AT-1|type=landmark}} Das Naturschutzgebiet Parndorfer Heide nordöstlich von Parndorf entstand durch die jahrhundertelange Beweidung und beherbergt eine große Zieselkolonie. 1992
1Pfarrwiesen Illmitz Datei:Commons-logo.svg
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Pfarrwiesen Illmitz 10231023Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Neusiedl am See Illmitz
KG: Illmitz
Standort{{#coordinates:47.764185|16.818695
name=Pfarrwiesen Illmitz, Illmitz (1023)|region=AT-1|type=landmark}} Die Pfarrwiesen liegen östlich von Illmitz und umfassen ein überwiegend verschilftes Gebiet. Das aus einer verlandeten Lacke, dem Pfarrsee, entstandene Gebiet ist von Pfeifengraswiesen umgeben, es dominieren Schilfröhricht und Schneidbinsenrieder. 1987
1Zurndorfer Eichenwald und Hutweide Datei hochladen Zurndorfer Eichenwald und Hutweide 10291029Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Neusiedl am See Zurndorf
KG: Zurndorf
Standort{{#coordinates:47.956287|17.000565
name=Zurndorfer Eichenwald und Hutweide, Zurndorf (1029)|region=AT-1|type=landmark}} 1969
0BW Datei hochladen Batthyanyfeld 10461046Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Neusiedl am See Bruckneudorf
KG: Kaisersteinbruch
Standort{{#coordinates:48.009657|16.74371
name=Batthyanyfeld, Bruckneudorf (1046)|region=AT-1|type=landmark}} 1998
1Hackelsberg Datei:Commons-logo.svg
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Hackelsberg 10601060Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Neusiedl am See Jois
KG: Jois
Standort{{#coordinates:47.952794|16.773904
name=Hackelsberg, Jois (1060)|region=AT-1|type=landmark}} 1965
1Haidel Nickelsdorf Datei hochladen Haidel Nickelsdorf 10271027Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Neusiedl am See Nickelsdorf
KG: Nickelsdorf
Standort{{#coordinates:47.955291|17.057143
name=Haidel Nickelsdorf, Nickelsdorf (1027)|region=AT-1|type=landmark}} 1979
1Gößbachgraben Datei:Commons-logo.svg
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Gößbachgraben 10311031Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Oberpullendorf Lockenhaus
KG: Hammerteich
Standort{{#coordinates:47.393677|16.44066
name=Gößbachgraben, Lockenhaus (1031)|region=AT-1|type=landmark}} 1979
0BW Datei hochladen Waldteich Deutschkreutz 10301030Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Oberpullendorf Deutschkreutz
KG: Deutschkreutz
GrStNr: 7482, 7483, 7484, 7485, 7486, 7487
Standort{{#coordinates:47.563386|16.628395
name=Waldteich Deutschkreutz, Deutschkreutz (1030)|region=AT-1|type=landmark}} 1979
1Friedhofswiesen Jabing Datei:Commons-logo.svg
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Friedhofswiesen Jabing 10321032Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Oberwart Jabing
KG: Jabing
GrStNr: 5867
Standort{{#coordinates:47.24747|16.279778
name=Friedhofswiesen Jabing, Jabing (1032)|region=AT-1|type=landmark}} 1979
1Galgenberg Rechnitz Datei:Commons-logo.svg
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Galgenberg Rechnitz 10331033Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Oberwart Rechnitz
KG: Rechnitz
GrStNr: 6689
Standort{{#coordinates:47.297061|16.419392
name=Galgenberg Rechnitz, Rechnitz (1033)|region=AT-1|type=landmark}} 1987
1Trockenbiotop beim Friedhof Datei hochladen Trockenbiotop beim Friedhof 298298Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Oberwart Rechnitz
KG: Rechnitz
GrStNr: 10359/2
Standort{{#coordinates:47.305174|16.450509
name=Trockenbiotop beim Friedhof, Rechnitz (298)|region=AT-1|type=landmark}} 1991
1Lafnitz-Stögersbach-Auen Wolfau Datei hochladen Lafnitz-Stögersbach-Auen Wolfau 10351035Vorlage:Wikidata CrossRef Österreich Oberwart Wolfau
Standort{{#coordinates:47.242934|16.089674
name=Lafnitz-Stögersbach-Auen Wolfau, Wolfau (1035)|region=AT-1|type=landmark}} 1990

Literatur

  • Peter Aubrecht, Karl Christian Petz: Naturschutzfachliche bedeutende Gebiete in Österreich. Eine Übersicht. (M-134). In: Umweltbundesamt (Hrsg.): Monographien. Band 134. Wien 2002, ISBN 3-85457-571-8, 2.1.1.2 Naturschutzgebiet; 3 Nationale Schutzgebiete, S. 21; 26–92 (umweltbundesamt.at [PDF; 423 kB; abgerufen am 27. September 2021]).
  • Maria Tiefenbach: Burgenland, Niederösterreich, Wien. In: Umweltbundesamt (Hrsg.): Die Naturschutzgebiete Österreichs. (M-038a). Band 3. Wien 1993, ISBN 3-85457-089-9.
  • Maria Tiefenbach, Gerlinde Larndorfer, Erich Weigand: Naturschutz in Österreich. (M-091). In: Umweltbundesamt, Bundesministerium für Umwelt, Jugend und Familie (Hrsg.): Monographien. Band 91. Wien 1998, ISBN 3-85457-393-6, 4.4.1 Naturschutzgebiet; Anhang 1: Naturschutzgebiete Österreichs, S. 48; 98–107 (umweltbundesamt.at [PDF; 1,7 MB; abgerufen am 27. September 2021]).

Weblinks

Commons: Naturschutzgebiete im Burgenland – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  • Naturschutzgebiete. In: burgenland.at. Amt der Burgenländischen Landesregierung: Abteilung 5 – Anlagenrecht, Umweltschutz und Verkehr, abgerufen am 9. Juni 2021.

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

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