Liste der Kulturgüter in Walzenhausen
Die Liste der Kulturgüter in Walzenhausen enthält alle Objekte in der Gemeinde Walzenhausen im Kanton Appenzell Ausserrhoden, die gemäss der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten, dem Bundesgesetz vom 20. Juni 2014 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten<ref name="KGSG">Bundeskanzlei: Bundesgesetz über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSG). SR 520.3. In: Systematische Rechtssammlung SR. Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, 20. Juni 2014, abgerufen am 30. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).</ref> sowie der Verordnung vom 29. Oktober 2014 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten<ref name="KGSV">Bundeskanzlei: Verordnung über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSV). SR 520.31. In: Systematische Rechtssammlung SR. Schweizerischer Bundesrat, 29. Oktober 2014, abgerufen am 30. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).</ref> unter Schutz stehen.
Objekte der Kategorie A sind im Gemeindegebiet nicht ausgewiesen, Objekte der Kategorie B sind vollständig in der Liste enthalten, Objekte der Kategorie C fehlen zurzeit (Stand: 1. Januar 2023). Unter übrige Baudenkmäler sind zusätzliche Objekte zu finden, die gemäss Angaben des kantonalen Denkmalschutzes als kommunale Kulturobjekte eingestuft wurden und nicht bereits in der Liste der Kulturgüter enthalten sind.
Kulturgüter
| Foto | Objekt | Kat. | Typ | Standort | Beschreibung | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Bauernhaus Ledi | Bauernhaus KGS-Nr.: 568 |
B | G | Ledi 643 762602 / 257396{{#coordinates:47.44725|9.59478 |
name=Bauernhaus, Ledi 643|region=CH-AR|type=building}} | Bauernhaus, 17. Jh., mit Rillenfriesen, mit durch Halbrundstäben und Hohlkehlen feingliedrig profilierten Pfettenköpfen und -konsolen wie auch mit markanten seitlichen Zierbrettern an den Ladenschössen der drei Estrichfenster. Ostwärts gerichtete Giebelfront mit symmetrischem Satteldach. Reihenfenster. An der Südseite ein traufständiger Wohnanbau. «Stadel» an der Rückseite in gleicher Giebelstellung wie das Wohnhaus («Gadenhaus»). Am ersten Obergeschoß Mondglasscheiben. Im Inneren zwei altertümliche Türgerichte.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 344-345 . (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>
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| Reformierte Kirche Walzenhausen | Reformierte Kirche KGS-Nr.: 569 |
B | G | Dorf 111 763346 / 257814{{#coordinates:47.45082|9.60479 |
name=Reformierte Kirche, Dorf 111|region=CH-AR|type=building}} | Reformierte Kirche, 1638; 1764 Neubau Heim und Glockenstube durch Johannes Grubenmann. Klassizismus Umgestaltung 1884, Innenraumgestaltung 1927, farbige Decke, unverfälschtes Zeugnis der Dekorationsmalerei in der Schweiz. Innenrenovierung 1962-1963. 1998-1999 sorgfältige restauriert von Huldi Schreiber mit Einbau von abtrennbarem Raum für profane und kirchliche Nutzung mit Nebenräumen. Neue Vorhalle, architektonisch schlichte Lösung aus Glas und Metall.
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| Doppelbauernhaus | Doppelbauernhaus KGS-Nr.: 570 |
B | G | Leuchen 426, 427 765287 / 256932{{#coordinates:47.44241|9.63019 |
name=Doppelbauernhaus, Leuchen 426, 427|region=CH-AR|type=building}} | Zwei Bauernhäuser, 17. Jh., mit den «Stadeln» in Gegenstellung zueinander. Beide Häuser mit Rillenfriesen an der sonnengebräunten, nur am unteren Wohngeschoss getäferten Front. Das erste, größere mit einem unverschalten Klebdach über den Reihenfenstern des ersten Obergeschosses. Darüber ursprüngliche schwenkbare Tafelläden.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 346-347 . (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>
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| Ferggerhaus | Ferggerhaus KGS-Nr.: 11510 |
B | G | Almendsberg 580 762633 / 258057{{#coordinates:47.45318|9.59543 |
name=Ferggerhaus, Almendsberg 580|region=CH-AR|type=building}} | Ferggerhaus, wohl zweite Hälfte 17. Jh. Fronttäfer, durch vier ionische Pilaster gegliedert, die mit Rauten und Sternen besetzt sind, 19. Jh. An der Stelle des 1899 neu erbauten frei stehenden «Stadels» seit 1973 ein Lagerhaus.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 343. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>
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| Ehemaliger Rebbauernhof | Ehemaliger Rebbauernhof KGS-Nr.: 11511 |
B | G | Almendsberg 585 762605 / 258178{{#coordinates:47.45428|9.59510 |
name=Ehemaliger Rebbauernhof, Almendsberg 585|region=CH-AR|type=building}} |
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| Fromsenrüti | Bauernhaus KGS-Nr.: 11513 |
B | G | Fromsenrüti 780 761417 / 256959{{#coordinates:47.44361|9.57891 |
name=Bauernhaus, Fromsenrüti 780|region=CH-AR|type=building}} |
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| Fabrikantenhaus Gebert | Bäuerliches Fabrikantenhaus KGS-Nr.: 11514 |
B | G | Gebert 842 762634 / 256448{{#coordinates:47.43872|9.59486 |
name=Bäuerliches Fabrikantenhaus, Gebert 842|region=CH-AR|type=building}} |
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| Doppelwohnhaus | Doppelwohnhaus KGS-Nr.: 11516 |
B | G | Grusegg 319, 320 763370 / 256871{{#coordinates:47.44234|9.60477 |
name=Doppelwohnhaus, Grusegg 319, 320|region=CH-AR|type=building}} |
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| Bauernhaus Held | Bauernhaus KGS-Nr.: 11517 |
B | G | Held 787 761455 / 256696{{#coordinates:47.44124|9.57932 |
name=Bauernhaus, Held 787|region=CH-AR|type=building}} | Bauernhaus. In die Balkenwand des Giebelfeldes eingeschnitzt: «1646» und «MBK.HBZ». Strickwand der Front mit Rillenfriesen.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 344. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>
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| Bauernhaus mit Torkel | Bauernhaus mit Torkel KGS-Nr.: 11519 |
B | G | Leuchen 448, 450 764865 / 256966{{#coordinates:47.44282|9.62461 |
name=Bauernhaus mit Torkel, Leuchen 448, 450|region=CH-AR|type=building}} | Nr. 448: Hof seit etwa 1612/13 im Besitz der gleichen Familie Niederer, die Ratsherren und Hauptleute hervorbrachte. Bauernhaus, 17. Jh., mit ostwärts gerichteter Giebelfront. Am Kellereingang ein rundbogiges Sandsteingewände mit der Jahreszahl «1749». Über dem Treppenaufgang des «Schopfs» Deckenmalerei, zweite Hälfte 18. Jh. Verkleidung der Dachuntersicht mit gesägten Zweipässen. Im Inneren zahlreiche altertümliche Türgerichte mit kielbogig geschnitzten Stürzen, teilweise mit den ursprünglichen Türen aus der Bauzeit. Nördlich des langen «Stadels» ein steinernes Giebelhaus. Nr. 449: Die in den 1870er Jahren erbaute Käserei. Im frei stehenden Torkel. Nr. 450: In die Balkenwand eingeschnitzt eine Inschrift von 1712 mit Preisangaben für Rot- und Weißwein, der am Steilhang des benachbarten Gupf bis etwa 1912 kultiviert worden ist.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 346. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>
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| Doppelbauernhaus Rüti | Doppelbauernhaus KGS-Nr.: 11520 |
B | G | Rüti 684, 685 762352 / 256953{{#coordinates:47.44333|9.59130 |
name=Doppelbauernhaus, Rüti 684, 685|region=CH-AR|type=building}} | Doppelwohnhaus mit an der Rückseite in gleicher Giebelstellung angefügtem «Stadel» («Gadenhaus»). An der Strickwand der Front Rillenfriese. An der Front der südlichen Haushälfte seitliche Zierbretter, Überrest einer Täferung des 18. Jahrhunderts.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 346. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>
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| Ehemalige Mühle | Ehemalige Mühle KGS-Nr.: 11521 |
B | G | Sägentobel 551 762711 / 258002{{#coordinates:47.45267|9.59645 |
name=Ehemalige Mühle, Sägentobel 551|region=CH-AR|type=building}} | Ein ostwärts gerichtetes, nur viergeschossiges Giebelhaus mit sehr hohem Sockelgeschoss, mit leicht geschweiften Pfettenkonsolen und seitlichen Zierbrettern am vierteiligen Fensterwagen der Firstkammer. Südseits anstelle eines «Stadels» ein überhöhter traufständiger Wohnanbau.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 348. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>
|
| Heidenhaus Sattel | Heidenhaus KGS-Nr.: 11522 |
B | G | Sattel 712 762158 / 257358{{#coordinates:47.44702|9.58888 |
name=Heidenhaus, Sattel 712|region=CH-AR|type=building}} |
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| Bauernhaus Schurtanne 829 | Bauernhaus KGS-Nr.: 11523 |
B | G | Schurtanne 829 762394 / 256482{{#coordinates:47.43908|9.59169 |
name=Bauernhaus, Schurtanne 829|region=CH-AR|type=building}} |
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| Wohnhaus | Wohnhaus KGS-Nr.: 11524 |
B | G | Schutz 633 762502 / 258483{{#coordinates:47.45705|9.59385 |
name=Wohnhaus, Schutz 633|region=CH-AR|type=building}} |
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| Bauernhaus | Bauernhaus KGS-Nr.: 14917 |
B | G | Fuchsloch 525 763743 / 257672{{#coordinates:47.44945|9.61000 |
name=Bauernhaus, Fuchsloch 525|region=CH-AR|type=building}} |
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| Bauernhaus | Bauernhaus KGS-Nr.: 14918 |
B | G | Leuchen 422 765175 / 256907{{#coordinates:47.44221|9.62870 |
name=Bauernhaus, Leuchen 422|region=CH-AR|type=building}} | Bauernhaus, 17./18. Jh. Im Inneren eine zweifeldrige klassizistische Feuerwand mit lateinischer Kursivinschrift: «Johann Virich Würzer/Elisabeth Künzler 1831» in einem Lorbeerkranz zwischen zwei von Vasen bekrönten kannelierten Säulen im oberen Feld und mit einer bekränzten Vase zwischen zwei ovalen Rosetten im unteren Feld. Aus der gleichen Zeit zwei vierfeldrige Stubentüren aus Nussbaumholz.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 346. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>
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| Bauernhaus | Bauernhaus KGS-Nr.: 14919 |
B | G | Leuchen 429 765259 / 256937{{#coordinates:47.44246|9.62982 |
name=Bauernhaus, Leuchen 429|region=CH-AR|type=building}} |
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| Bauernhaus Schurtanne 831 | Bauernhaus KGS-Nr.: 14921 |
B | G | Schurtanne 831 762359 / 256385{{#coordinates:47.43822|9.59119 |
name=Bauernhaus, Schurtanne 831|region=CH-AR|type=building}} |
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| Mühle Ledi | Ehemalige Mühle KGS-Nr.: 14922 |
B | G | Ledi 645 762654 / 257420{{#coordinates:47.44745|9.59548 |
name=Ehemalige Mühle, Ledi 645|region=CH-AR|type=building}} | 1742 als Mahlmühle mit einem Wassersammler (Weiher) für Hauptmann Bartlime Geiger (Giger) erbaut. Um die Mitte des 19.Jahrhunderts mit einer Beimühle versehen. Auch Wirtschaft und Bäckerei zum Gemsli, dessen Schild noch lange erhalten blieb. Seit etwa 1852 bis 1939 Zwirnerei. Ein fünfeinhalbgeschossiges Giebelhaus. Über den Reihenfenstern drei weit ausladende, verschalte Klebdächer. A jour ausgesägte, barock profilierte Pfettenkonsolen (frühes Beispiel), Stichbalken an den unteren Zwischenpfetten. Schindelschirm auch an der Front (19. Jh.). An der Rückseite zudem Abwürfe und barock geschweifte Seitenbretter. Im Schlussstein des rechteckigen Sandsteinportals eine Brezel in Relief. In der Stube des ersten Obergeschosses ein eigenartiges Büffet mit vielen Schubladen aus Nussbaumholz, wohl Anfang 19. Jh. Im Radschacht des Kellergeschosses ein oberschlächtiges hölzernes Wasserrad, Durchmesser zirka 4 m, in einem Kellerraum das daran angeschlossene Getriebe mit großem hölzernem Kammrad.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 347-348. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>
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| Zwirnerei in Lachen AR | Ehemalige Zwirnerei KGS-Nr.: 14923 |
B | G | Lachen 741 761970 / 256798{{#coordinates:47.44203|9.58618 |
name=Ehemalige Zwirnerei, Lachen 741|region=CH-AR|type=building}} | Erbaut 1835, mit Wasserrad von 7 Meter Durchmesser, 1902. Zeuge der einheimischen Textilindustrie um 1900 (in Walzenhausen 14 Zwirnereien zur Herstellung von Garn für Rideauxfabrikation).
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| Kloster Grimmenstein | Klostergebäude KGS-Nr.: 14924 |
B | G | Grimmenstein 2 763933 / 256980{{#coordinates:47.44318|9.61226 |
name=Klostergebäude, Platz 249|region=CH-AR|type=building}} | Kapuzinerinnenkloster St. Ottilia. Innerrhodische Exklave. Als Beginenhaus 1378 erwähnt, 1424 an die heutige Stelle verlegt; 1609 Annahme der Kapuzinerinnenreform. Bautätigkeiten 1669-1771, barocker Klosterneubau 1723ff., Anlage mit drei Konventflügeln Süd-, Ost- und Nord-Seite und Kirche nach Nord-Osten gerichtet, über West-Front des Klosters vorstossend. Hauptschmuck der Kirche drei schöne barocke Knorpelstilaltäre von 1672; Gemälde von Johann Sebastian Hersche vereinigen hochbarocke oberitalien., flämische und spanische Tendenzen; passim Stuckaturen von 1728. Neubau klassizistisch Beichtigerhaus im Westen, 1831. Renovierte Anlage 1955 von Albert Bayer; Schwesternchor 1956 angebaut mit Glasfenstern von Johann Albert Schenker. Innenrenovierung Klosterkirche 1998 durch Willy Faisst & Bernhard Vorburger. |
Übrige Baudenkmäler
| ID | Foto | Objekt | Typ | Standort | Beschreibung | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 45 | Hotel Walzenhausen | G | Dorf 45 763043 / 257892{{#coordinates:47.45160|9.60080 |
name=Hotel Walzenhausen, Dorf 45-45|region=CH-AR|type=building}} | ||
| 97 | Wohn- und Geschäftshaus | G | Dorf 97 763230 / 257826{{#coordinates:47.45096|9.60326 |
name=Haus, Dorf 97-97|region=CH-AR|type=building}} | ||
| 109 | Haus | G | Dorf 109 763312 / 257774{{#coordinates:47.45047|9.60433 |
name=Haus, Dorf 109-109|region=CH-AR|type=building}} | ||
| 110 | Wohnhaus | G | Dorf 110 763320 / 257804{{#coordinates:47.45074|9.60444 |
name=Haus, Dorf 110-110|region=CH-AR|type=building}} | ||
| 112 | Pfarrhaus | G | Dorf 112 763355 / 257776{{#coordinates:47.45048|9.60490 |
name=Haus, Dorf 112-112|region=CH-AR|type=building}} | ||
| 113 | Rheinburg | G | Dorf 113 763376 / 257826{{#coordinates:47.450920|9.605190 |
name=Rheinburg-Klinik, Dorf 113-113|region=CH-AR|type=building}} | ||
| 152 | Haus | G | Stich 152 763460 / 257710{{#coordinates:47.44986|9.60627 |
name=Haus, Stich 152-152|region=CH-AR|type=building}} | ||
| 692 | Fabrikantenhaus | G | Moos 692 762364 / 257155{{#coordinates:47.44514|9.59153 |
name=Haus, Moos 692-692|region=CH-AR|type=building}} | ||
| 749 | Haus | G | Lachen 749 761882 / 256680{{#coordinates:47.44099|9.58497 |
name=Haus, Lachen 749-749|region=CH-AR|type=building}} | ||
| 766 | Ehemaliges Gasthaus Säntis | G | Lachen 766 761754 / 256707{{#coordinates:47.44126|9.58329 |
name=Haus, Lachen 766-766|region=CH-AR|type=building}} |
Legende: Siehe Legende der Liste der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung. Anstelle der KGS-Nummer wird als Objekt-Identifikator (ID) die Gebäudenummer der kantonalen Denkmalpflege angegeben.
Weblinks
- Vorlage:Kulturgüter Schweiz Weblink
- Alle Schutzobjekte im Kanton Appenzell Ausserrhoden
- Liste der Kulturgüter in Walzenhausen (ohne Übrige Baudenkmäler) auf Wikidata (Interaktive Karte)
Einzelnachweise
<references responsive />
Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten
Vorlage:Klappleiste/Anfang Bühler | Gais | Grub | Heiden | Herisau | Hundwil | Lutzenberg | Rehetobel | Reute | Schönengrund | Schwellbrunn | Speicher | Stein | Teufen | Trogen | Urnäsch | Wald | Waldstatt | Walzenhausen | Wolfhalden Vorlage:Klappleiste/Ende