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Liste der Kulturgüter in Walzenhausen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Liste der Kulturgüter in Walzenhausen enthält alle Objekte in der Gemeinde Walzenhausen im Kanton Appenzell Ausserrhoden, die gemäss der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten, dem Bundesgesetz vom 20. Juni 2014 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten<ref name="KGSG">Bundeskanzlei: Bundesgesetz über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSG). SR 520.3. In: Systematische Rechtssammlung SR. Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, 20. Juni 2014, abgerufen am 30. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).</ref> sowie der Verordnung vom 29. Oktober 2014 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten<ref name="KGSV">Bundeskanzlei: Verordnung über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSV). SR 520.31. In: Systematische Rechtssammlung SR. Schweizerischer Bundesrat, 29. Oktober 2014, abgerufen am 30. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).</ref> unter Schutz stehen.

Objekte der Kategorie A sind im Gemeindegebiet nicht ausgewiesen, Objekte der Kategorie B sind vollständig in der Liste enthalten, Objekte der Kategorie C fehlen zurzeit (Stand: 1. Januar 2023). Unter übrige Baudenkmäler sind zusätzliche Objekte zu finden, die gemäss Angaben des kantonalen Denkmalschutzes als kommunale Kulturobjekte eingestuft wurden und nicht bereits in der Liste der Kulturgüter enthalten sind.

Kulturgüter

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Foto   Objekt Kat. Typ Standort Beschreibung
Bauernhaus Ledi Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 568
B G Ledi 643
762602 / 257396{{#coordinates:47.44725|9.59478
name=Bauernhaus, Ledi 643|region=CH-AR|type=building}} Bauernhaus, 17. Jh., mit Rillenfriesen, mit durch Halbrundstäben und Hohlkehlen feingliedrig profilierten Pfettenköpfen und -konsolen wie auch mit markanten seitlichen Zierbrettern an den Ladenschössen der drei Estrichfenster. Ostwärts gerichtete Giebelfront mit symmetrischem Satteldach. Reihenfenster. An der Südseite ein traufständiger Wohnanbau. «Stadel» an der Rückseite in gleicher Giebelstellung wie das Wohnhaus («Gadenhaus»). Am ersten Obergeschoß Mondglasscheiben. Im Inneren zwei altertümliche Türgerichte.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 344-345 . (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>


Reformierte Kirche Walzenhausen Datei:Commons-logo.svg
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Reformierte Kirche
KGS-Nr.: 569
B G Dorf 111
763346 / 257814{{#coordinates:47.45082|9.60479
name=Reformierte Kirche, Dorf 111|region=CH-AR|type=building}} Reformierte Kirche, 1638; 1764 Neubau Heim und Glockenstube durch Johannes Grubenmann. Klassizismus Umgestaltung 1884, Innenraumgestaltung 1927, farbige Decke, unverfälschtes Zeugnis der Dekorationsmalerei in der Schweiz. Innenrenovierung 1962-1963. 1998-1999 sorgfältige restauriert von Huldi Schreiber mit Einbau von abtrennbarem Raum für profane und kirchliche Nutzung mit Nebenräumen. Neue Vorhalle, architektonisch schlichte Lösung aus Glas und Metall.


Doppelbauernhaus Datei:Commons-logo.svg
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Doppelbauernhaus
KGS-Nr.: 570
B G Leuchen 426, 427
765287 / 256932{{#coordinates:47.44241|9.63019
name=Doppelbauernhaus, Leuchen 426, 427|region=CH-AR|type=building}} Zwei Bauernhäuser, 17. Jh., mit den «Stadeln» in Gegenstellung zueinander. Beide Häuser mit Rillenfriesen an der sonnengebräunten, nur am unteren Wohngeschoss getäferten Front. Das erste, größere mit einem unverschalten Klebdach über den Reihenfenstern des ersten Obergeschosses. Darüber ursprüngliche schwenkbare Tafelläden.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 346-347 . (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>


Ferggerhaus Datei:Commons-logo.svg
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Ferggerhaus
KGS-Nr.: 11510
B G Almendsberg 580
762633 / 258057{{#coordinates:47.45318|9.59543
name=Ferggerhaus, Almendsberg 580|region=CH-AR|type=building}} Ferggerhaus, wohl zweite Hälfte 17. Jh. Fronttäfer, durch vier ionische Pilaster gegliedert, die mit Rauten und Sternen besetzt sind, 19. Jh. An der Stelle des 1899 neu erbauten frei stehenden «Stadels» seit 1973 ein Lagerhaus.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 343. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>


Ehemaliger Rebbauernhof Datei:Commons-logo.svg
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Ehemaliger Rebbauernhof
KGS-Nr.: 11511
B G Almendsberg 585
762605 / 258178{{#coordinates:47.45428|9.59510
name=Ehemaliger Rebbauernhof, Almendsberg 585|region=CH-AR|type=building}}


Fromsenrüti Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 11513
B G Fromsenrüti 780
761417 / 256959{{#coordinates:47.44361|9.57891
name=Bauernhaus, Fromsenrüti 780|region=CH-AR|type=building}}


Fabrikantenhaus Gebert Datei:Commons-logo.svg
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Bäuerliches Fabrikantenhaus
KGS-Nr.: 11514
B G Gebert 842
762634 / 256448{{#coordinates:47.43872|9.59486
name=Bäuerliches Fabrikantenhaus, Gebert 842|region=CH-AR|type=building}}


Doppelwohnhaus Datei:Commons-logo.svg
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Doppelwohnhaus
KGS-Nr.: 11516
B G Grusegg 319, 320
763370 / 256871{{#coordinates:47.44234|9.60477
name=Doppelwohnhaus, Grusegg 319, 320|region=CH-AR|type=building}}


Bauernhaus Held Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 11517
B G Held 787
761455 / 256696{{#coordinates:47.44124|9.57932
name=Bauernhaus, Held 787|region=CH-AR|type=building}} Bauernhaus. In die Balkenwand des Giebelfeldes eingeschnitzt: «1646» und «MBK.HBZ». Strickwand der Front mit Rillenfriesen.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 344. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>


Bauernhaus mit Torkel Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus mit Torkel
KGS-Nr.: 11519
B G Leuchen 448, 450
764865 / 256966{{#coordinates:47.44282|9.62461
name=Bauernhaus mit Torkel, Leuchen 448, 450|region=CH-AR|type=building}} Nr. 448: Hof seit etwa 1612/13 im Besitz der gleichen Familie Niederer, die Ratsherren und Hauptleute hervorbrachte. Bauernhaus, 17. Jh., mit ostwärts gerichteter Giebelfront. Am Kellereingang ein rundbogiges Sandsteingewände mit der Jahreszahl «1749». Über dem Treppenaufgang des «Schopfs» Deckenmalerei, zweite Hälfte 18. Jh. Verkleidung der Dachuntersicht mit gesägten Zweipässen. Im Inneren zahlreiche altertümliche Türgerichte mit kielbogig geschnitzten Stürzen, teilweise mit den ursprünglichen Türen aus der Bauzeit. Nördlich des langen «Stadels» ein steinernes Giebelhaus. Nr. 449: Die in den 1870er Jahren erbaute Käserei. Im frei stehenden Torkel. Nr. 450: In die Balkenwand eingeschnitzt eine Inschrift von 1712 mit Preisangaben für Rot- und Weißwein, der am Steilhang des benachbarten Gupf bis etwa 1912 kultiviert worden ist.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 346. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>


Doppelbauernhaus Rüti Datei:Commons-logo.svg
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Doppelbauernhaus
KGS-Nr.: 11520
B G Rüti 684, 685
762352 / 256953{{#coordinates:47.44333|9.59130
name=Doppelbauernhaus, Rüti 684, 685|region=CH-AR|type=building}} Doppelwohnhaus mit an der Rückseite in gleicher Giebelstellung angefügtem «Stadel» («Gadenhaus»). An der Strickwand der Front Rillenfriese. An der Front der südlichen Haushälfte seitliche Zierbretter, Überrest einer Täferung des 18. Jahrhunderts.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 346. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>


Ehemalige Mühle Datei:Commons-logo.svg
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Ehemalige Mühle
KGS-Nr.: 11521
B G Sägentobel 551
762711 / 258002{{#coordinates:47.45267|9.59645
name=Ehemalige Mühle, Sägentobel 551|region=CH-AR|type=building}} Ein ostwärts gerichtetes, nur viergeschossiges Giebelhaus mit sehr hohem Sockelgeschoss, mit leicht geschweiften Pfettenkonsolen und seitlichen Zierbrettern am vierteiligen Fensterwagen der Firstkammer. Südseits anstelle eines «Stadels» ein überhöhter traufständiger Wohnanbau.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 348. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>


Heidenhaus Sattel Datei:Commons-logo.svg
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Heidenhaus
KGS-Nr.: 11522
B G Sattel 712
762158 / 257358{{#coordinates:47.44702|9.58888
name=Heidenhaus, Sattel 712|region=CH-AR|type=building}}


Bauernhaus Schurtanne 829 Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 11523
B G Schurtanne 829
762394 / 256482{{#coordinates:47.43908|9.59169
name=Bauernhaus, Schurtanne 829|region=CH-AR|type=building}}


Wohnhaus Datei:Commons-logo.svg
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Wohnhaus
KGS-Nr.: 11524
B G Schutz 633
762502 / 258483{{#coordinates:47.45705|9.59385
name=Wohnhaus, Schutz 633|region=CH-AR|type=building}}


Bauernhaus Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 14917
B G Fuchsloch 525
763743 / 257672{{#coordinates:47.44945|9.61000
name=Bauernhaus, Fuchsloch 525|region=CH-AR|type=building}}


Bauernhaus Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 14918
B G Leuchen 422
765175 / 256907{{#coordinates:47.44221|9.62870
name=Bauernhaus, Leuchen 422|region=CH-AR|type=building}} Bauernhaus, 17./18. Jh. Im Inneren eine zweifeldrige klassizistische Feuerwand mit lateinischer Kursivinschrift: «Johann Virich Würzer/Elisabeth Künzler 1831» in einem Lorbeerkranz zwischen zwei von Vasen bekrönten kannelierten Säulen im oberen Feld und mit einer bekränzten Vase zwischen zwei ovalen Rosetten im unteren Feld. Aus der gleichen Zeit zwei vierfeldrige Stubentüren aus Nussbaumholz.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 346. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>


Bauernhaus Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 14919
B G Leuchen 429
765259 / 256937{{#coordinates:47.44246|9.62982
name=Bauernhaus, Leuchen 429|region=CH-AR|type=building}}


Bauernhaus Schurtanne 831 Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 14921
B G Schurtanne 831
762359 / 256385{{#coordinates:47.43822|9.59119
name=Bauernhaus, Schurtanne 831|region=CH-AR|type=building}}


Mühle Ledi Datei:Commons-logo.svg
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Ehemalige Mühle
KGS-Nr.: 14922
B G Ledi 645
762654 / 257420{{#coordinates:47.44745|9.59548
name=Ehemalige Mühle, Ledi 645|region=CH-AR|type=building}} 1742 als Mahlmühle mit einem Wassersammler (Weiher) für Hauptmann Bartlime Geiger (Giger) erbaut. Um die Mitte des 19.Jahrhunderts mit einer Beimühle versehen. Auch Wirtschaft und Bäckerei zum Gemsli, dessen Schild noch lange erhalten blieb. Seit etwa 1852 bis 1939 Zwirnerei. Ein fünfeinhalbgeschossiges Giebelhaus. Über den Reihenfenstern drei weit ausladende, verschalte Klebdächer. A jour ausgesägte, barock profilierte Pfettenkonsolen (frühes Beispiel), Stichbalken an den unteren Zwischenpfetten. Schindelschirm auch an der Front (19. Jh.). An der Rückseite zudem Abwürfe und barock geschweifte Seitenbretter. Im Schlussstein des rechteckigen Sandsteinportals eine Brezel in Relief. In der Stube des ersten Obergeschosses ein eigenartiges Büffet mit vielen Schubladen aus Nussbaumholz, wohl Anfang 19. Jh. Im Radschacht des Kellergeschosses ein oberschlächtiges hölzernes Wasserrad, Durchmesser zirka 4 m, in einem Kellerraum das daran angeschlossene Getriebe mit großem hölzernem Kammrad.<ref>Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 3: Der Bezirk Vorderland. Birkhäuser, Basel 1981. S. 347-348. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 72).</ref>


Zwirnerei in Lachen AR Datei:Commons-logo.svg
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Ehemalige Zwirnerei
KGS-Nr.: 14923
B G Lachen 741
761970 / 256798{{#coordinates:47.44203|9.58618
name=Ehemalige Zwirnerei, Lachen 741|region=CH-AR|type=building}} Erbaut 1835, mit Wasserrad von 7 Meter Durchmesser, 1902. Zeuge der einheimischen Textilindustrie um 1900 (in Walzenhausen 14 Zwirnereien zur Herstellung von Garn für Rideauxfabrikation).


Kloster Grimmenstein Datei:Commons-logo.svg
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Klostergebäude
KGS-Nr.: 14924
B G Grimmenstein 2
763933 / 256980{{#coordinates:47.44318|9.61226
name=Klostergebäude, Platz 249|region=CH-AR|type=building}} Kapuzinerinnenkloster St. Ottilia. Innerrhodische Exklave. Als Beginenhaus 1378 erwähnt, 1424 an die heutige Stelle verlegt; 1609 Annahme der Kapuzinerinnenreform. Bautätigkeiten 1669-1771, barocker Klosterneubau 1723ff., Anlage mit drei Konventflügeln Süd-, Ost- und Nord-Seite und Kirche nach Nord-Osten gerichtet, über West-Front des Klosters vorstossend. Hauptschmuck der Kirche drei schöne barocke Knorpelstilaltäre von 1672; Gemälde von Johann Sebastian Hersche vereinigen hochbarocke oberitalien., flämische und spanische Tendenzen; passim Stuckaturen von 1728. Neubau klassizistisch Beichtigerhaus im Westen, 1831. Renovierte Anlage 1955 von Albert Bayer; Schwesternchor 1956 angebaut mit Glasfenstern von Johann Albert Schenker. Innenrenovierung Klosterkirche 1998 durch Willy Faisst & Bernhard Vorburger.

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

KGS-Nr: Nummer des Kulturgutes, zu finden in den KGS-Listen des Bundes und der Kantone. KGS ist das Akronym für Kulturgüterschutz
Foto: Fotografie des Kulturgutes. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrösserte Ansicht. Daneben finden sich drei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Direkt zum Wikidata Datenset Link zu den Objekt-Daten auf Wikidata.
Objekt: Name des Objekts. In Einzelfällen kann auch ein allgemein bekannterer Name angegeben sein.
Kat: Kategorie des Kulturgutes: A = nationale Bedeutung; B = regionale/kantonale Bedeutung; C = lokale Bedeutung
Typ: Art des Kulturgutes: G = Gebäude oder sonstiges Bauobjekt; S = Sammlung (Archive, Bibliotheken, Museen); F = Archäologische Fundstelle; K = Kleines Kulturobjekt (z. B. Brunnen, Wegkreuze, Denkmäler); X = Spezialfall
Adresse: Strasse und Hausnummer des Kulturgutes (falls bekannt, im September 2022 bekamen die Strassen neue Namen, die Häuser wurden neu nummeriert), ggf. Ort / Ortsteil
Koordinaten: Standort des Kulturgutes gemäss Schweizer Landeskoordinaten (CH1903).

Der Inhalt der Tabelle ist absteigend nach der Kulturgüterkategorie und innerhalb dieser numerisch aufsteigend sortiert.

Durch Klicken von «Karte mit allen Koordinaten» (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Kulturgüter im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Übrige Baudenkmäler

ID Foto   Objekt Typ Standort Beschreibung
45
Datei:2016-Walzenhausen-Swiss-Dreams-Hotel.jpg
Hotel Walzenhausen
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Hotel Walzenhausen G Dorf 45
763043 / 257892{{#coordinates:47.45160|9.60080
name=Hotel Walzenhausen, Dorf 45-45|region=CH-AR|type=building}}
97
Datei:2016-Walzenhausen-Dorf-97.jpg
Haus Dorf 97
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Wohn- und Geschäftshaus G Dorf 97
763230 / 257826{{#coordinates:47.45096|9.60326
name=Haus, Dorf 97-97|region=CH-AR|type=building}}
109 BW Datei hochladen
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Haus G Dorf 109
763312 / 257774{{#coordinates:47.45047|9.60433
name=Haus, Dorf 109-109|region=CH-AR|type=building}}
110
Datei:2016-Walzenhausen-Dorf-110.jpg
Haus Dorf 110
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Wohnhaus G Dorf 110
763320 / 257804{{#coordinates:47.45074|9.60444
name=Haus, Dorf 110-110|region=CH-AR|type=building}}
112
Datei:2016-Walzenhausen-Dorf-112.jpg
Haus Dorf 112
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Pfarrhaus G Dorf 112
763355 / 257776{{#coordinates:47.45048|9.60490
name=Haus, Dorf 112-112|region=CH-AR|type=building}}
113
Datei:2016-Walzenhausen-Rheinburgklinik.jpg
Rheinburg-Klinik
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Rheinburg G Dorf 113
763376 / 257826{{#coordinates:47.450920|9.605190
name=Rheinburg-Klinik, Dorf 113-113|region=CH-AR|type=building}}
152 BW Datei hochladen
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Haus G Stich 152
763460 / 257710{{#coordinates:47.44986|9.60627
name=Haus, Stich 152-152|region=CH-AR|type=building}}
692
Datei:2016-Walzenhausen-Moos.jpg
Haus Moos 692
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen
Wikidata zu Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Q130311217)
Fabrikantenhaus G Moos 692
762364 / 257155{{#coordinates:47.44514|9.59153
name=Haus, Moos 692-692|region=CH-AR|type=building}}
749
Datei:2016-Walzenhausen-Lachen-749.jpg
Haus Lachen 749
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen
Wikidata zu Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Q130311777)
Haus G Lachen 749
761882 / 256680{{#coordinates:47.44099|9.58497
name=Haus, Lachen 749-749|region=CH-AR|type=building}}
766
Datei:2016-Walzenhausen-Lachen-766.jpg
Haus Lachen 766
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Ehemaliges Gasthaus Säntis G Lachen 766
761754 / 256707{{#coordinates:47.44126|9.58329
name=Haus, Lachen 766-766|region=CH-AR|type=building}}

Legende: Siehe Legende der Liste der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung. Anstelle der KGS-Nummer wird als Objekt-Identifikator (ID) die Gebäudenummer der kantonalen Denkmalpflege angegeben.

Weblinks

Commons: Liste der Kulturgüter in Walzenhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten

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