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Liste der Kulturgüter in Gais

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Liste der Kulturgüter in Gais enthält alle Objekte in der Gemeinde Gais im Kanton Appenzell Ausserrhoden, die gemäss der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten, dem Bundesgesetz vom 20. Juni 2014 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten<ref name="KGSG">Bundeskanzlei: Bundesgesetz über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSG). SR 520.3. In: Systematische Rechtssammlung SR. Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, 20. Juni 2014, abgerufen am 30. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).</ref> sowie der Verordnung vom 29. Oktober 2014 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten<ref name="KGSV">Bundeskanzlei: Verordnung über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSV). SR 520.31. In: Systematische Rechtssammlung SR. Schweizerischer Bundesrat, 29. Oktober 2014, abgerufen am 30. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).</ref> unter Schutz stehen.

Objekte der Kategorien A und B sind vollständig in der Liste enthalten, Objekte der Kategorie C fehlen zurzeit (Stand: 1. Januar 2023). Unter übrige Baudenkmäler sind zusätzliche Objekte zu finden, die gemäss Angaben des kantonalen Denkmalschutzes als kommunale Kulturobjekte eingestuft wurden und nicht bereits in der Liste der Kulturgüter enthalten sind.

Kulturgüter

Vorlage:Tabellenstile

Foto   Objekt Kat. Typ Standort Beschreibung
Haus zum Neuen Ochsen Datei:Commons-logo.svg
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Haus zum Neuen Ochsen
KGS-Nr.: 407
A G Dorfplatz 14
752270 / 247732{{#coordinates:47.36283|9.454543
name=Haus zum Neuen Ochsen, Dorfplatz 14|region=CH-AR|type=building}} Beginn der Kuren 1749, Aufschwung 1760-1790, Glanzzeit in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als auch Fürstinnen und königliche Hoheiten aus Deutschland, Frankreich und den Niederlanden sich einstellten. Unter den zahlreichen, dem Kurbetrieb dienenden Gasthäusern, Wirtschaften und Privatpensionen, die sich in der ganzen Gemeinde auf rund sechzig beliefen, war der «Ochsen» führend und damals eines der ersten Gasthäuser der Schweiz.


Gasthof Krone Datei:Commons-logo.svg
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Gasthof «Krone»
KGS-Nr.: 408
A G Dorfplatz 6
752197 / 247698{{#coordinates:47.362541|9.453565
name=Gasthof Krone, Dorfplatz 6|region=CH-AR|type=building}} Die «Krone», die 1814 den Kurbetrieb aufgenommen hatte, wetteiferte seit 1833 mit dem Ochsen. Mit der Anlage von Pärken, Gärten und Alleen trugen deren Inhaber zur Gestaltung des Dorfplatzes und seiner Umgebung bei. 1833 Um- und Erweiterungsbau zu bestehender Grösse und Gestalt. Gusseiserne Veranda von 1860-1870.


Reformierte Kirche Datei:Commons-logo.svg
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Reformierte Kirche
KGS-Nr.: 409
A G Dorfplatz 1.3
752292 / 247671{{#coordinates:47.362276|9.454813
name=Reformierte Kirche, Dorfplatz|region=CH-AR|type=building}} Nach Brand neu erbaut 1781-1782 durch Vater und Sohn Haltiner. Stuckaturen aus dem Umfeld der Moosbrugger; Kanzel 1782 von Isaak Hug. 1865-1866 Gesamtrenovation durch Johann Christoph Kunkler; Innenrest 1969-1970 von Max Rohner.


Ehemaliges Kaufmannshaus Gruber Datei:Commons-logo.svg
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Ehemaliges Kaufmannshaus Gruber
KGS-Nr.: 411
A G Schwantlern 5
752300 / 247757{{#coordinates:47.363048|9.454949
name=Ehemaliges Kaufmannshaus Gruber, Schwantlern 5|region=CH-AR|type=building}} Schönstes Haus von Gais; prächtiger, freistehender, symmetrischer Holzbau mit geschweiftem Mansarddach und kielbogigem unten doppelt geschweiftem Quergiebel mit besonders ausgeprägter vergipster Traufhohlkehle; getäferte Hauptfassade durch vier toskanische Pilaster gegliedert. Schönes Rokokoportal. Supraporte mit Wappen der Familie Gruber.


Gasthaus Zum Falken Datei:Commons-logo.svg
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Gasthaus «Zum Falken»
KGS-Nr.: 9908
A G Dorfplatz 15
752282 / 247722{{#coordinates:47.362737|9.454703
name=Gasthaus Zum Falken, Dorfplatz 15|region=CH-AR|type=building}} Was die Privathäuser und deren Baumeister anbetrifft, so existiert nur die erst 1825 mitgeteilte Nachricht, dass Baumeister Konrad Langenegger «sechzehn von den jetzt stehenden Häusern» wiederaufbaute, darunter den «Gasthof zum Ochsen» und das «Haus des Herrn Bruderer». Beim ersteren handelt es sich entweder um den 1781/82 erbauten alten «Ochsen», den heutigen «Falken», Nr. 179, oder um den 1796 als Kurhaus erbauten neuen «Ochsen», Nr. 173.


Bauernhaus Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus Ballmoos mit Kornspeicher und Scheune
KGS-Nr.: 9909
A G Ballmoos 747
754878 / 247799{{#coordinates:47.362824|9.489079
name=Bauernhaus, Ballmoos 747|region=CH-AR|type=building}} Mit rund 50 Heidenhäusern besitzt Gais von diesem ältesten Haustypus mehr als alle anderen Ausserrhoder Gemeinden zusammen. Im östlichen Gemeindegebiet sind einige besonders schöne noch erhalten.


Bauernhaus Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 11306
B G Buchen 2
752487 / 247554{{#coordinates:47.361178|9.457348
name=Bauernhaus, Buchen 2|region=CH-AR|type=building}} Bauernhaus wohl aus dem 18. Jahrhundert an der alten Landstrasse über Buchen nach Hebrig und Stoss. Wohnhaus des Landammanns Johannes Zuberbühler (1837-1904). Mansardgiebel an der nordöstlichen Traufseite, letztes Viertel 18. Jahrhundert. Fronttäfer mit Rauten auf den Lisenen, um 1830 bis 1840. Südwestseitlich in Traufstellung angebauter Stadel in «Schwemmi»-Konstruktion.<ref name="KdS - AR I 1973 Bd 061">Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 1: Der Bezirk Hinterland. Birkhäuser, Basel 1973. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 61). S. 231 Digitalisat </ref>


Bauernhaus Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 11307
B G Zwislenstrasse 1
752237 / 247343{{#coordinates:47.359339|9.453968
name=Bauernhaus, Zwislenstrasse 1|region=CH-AR|type=building}} Bauernhaus Zwislenstrasse zwischen Haus Zwislenstrasse 1b und 1a


Typisches Heidenhaus mit angebauter Stallscheune Datei:Commons-logo.svg
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Heidenhaus
KGS-Nr.: 11308
B G Hebrig 469
753004 / 247672{{#coordinates:47.36212|9.46424
name=Heidenhaus, Hebrig|region=CH-AR|type=building}} Aus dem 16. Jahrhundert.<ref name="KdS - AR I 1973 Bd 061" />


Das Bauernhaus Luser, oberhalb von Gais Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 11309
B G Luser 592
752031 / 248210{{#coordinates:47.36718|9.45154
name=Bauernhaus, Luser|region=CH-AR|type=building}}


Doppelhaus Datei:Commons-logo.svg
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Doppelhaus
KGS-Nr.: 11311
B G Schlipf 672, 674
753527 / 248721{{#coordinates:47.371434|9.47152
name=Doppelhaus, Schlipf-Rotenwies|region=CH-AR|type=building}} Giebelständiges Doppelwohnhaus mit Tätschdach. Das Baudatum «1539» ist auf Strickbalken im Giebelfeld eingeschnitzt. Zusammen mit dem in Teufen stehenden Althus in der Lortanne das bis jetzt älteste bekannte Bauernhaus Appenzell Ausserrhodens, das mit einem Baudatum gekennzeichnet ist. Nur vom zweiten Obergeschoss an symmetrische Anordnung der Reihenfenster. Neuerer Erweiterungsbau an der Nordostflanke mit noch zwei Fensterpaaren. An der Rückseite Abwürfe. Neuer Stadel an der Stelle des ursprünglichen südöstlich des Wohnhauses.<ref name="KdS - AR I 1973 Bd 061" />


Wirtshaus neben der Schlachtkapelle Datei:Commons-logo.svg
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Wirtshaus
KGS-Nr.: 11313
B G Stoss 762
755314 / 247633{{#coordinates:47.36123|9.49479
name=Wirtshaus, Stoss|region=CH-AR|type=building}}


Schlachtkapelle Datei:Commons-logo.svg
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Schlachtkapelle
KGS-Nr.: 11314
B G Stoss 771.1
755311 / 247608{{#coordinates:47.36101|9.49474
name=Schlachtkapelle, Stoss|region=CH-AR|type=building}} Religiös-patriotische Bedeutung durch jährlich stattfindende staatlich-kirchliche Prozession zur Erinnerung an den Sieg der Appenzeller 1405 über äbtisch-österreichisches Heer. Ersterwähnung 16. Jahrhundert. Umbau 1955, und Mosaik des heiligen Mauritius von Johannes Hugentobler


Schlachtdenkmal Datei:Commons-logo.svg
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Schlachtdenkmal
KGS-Nr.: 11315
B K Stoss
755450 / 247690{{#coordinates:47.36171|9.49661
name=Schlachtdenkmal, Stoss|region=CH-AR|type=building}}


Bauernhaus Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 11316
B G Strahlholz 556
750670 / 248109{{#coordinates:47.36659|9.43350
name=Bauernhaus, Mühlpass|region=CH-AR|type=building}}


Heidenhaus Datei:Commons-logo.svg
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Heidenhaus
KGS-Nr.: 14845
B G Ballmoos 748
754920 / 247808{{#coordinates:47.36290|9.48964
name=Heidenhaus, Ballmoos 748|region=CH-AR|type=building}} Tätschdachhaus


Museum Gais Datei:Commons-logo.svg
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Museum Gais (im Haus zur Blume)
KGS-Nr.: 14846
B S Dorfplatz 2
752245 / 247655{{#coordinates:47.36214|9.45419
name=Museum Gais, Dorfplatz 2|region=CH-AR|type=building}} Das 1972 begründete Lokalmuseum mit Werken wie den Fitzi-Panoramen von Johann Ulrich Fitzi befindet sich im 1781 erbauten Haus zur Blume. Dazwischen ehemaliges Spritzenhäuschen (1871). Heute Kirchgemeindehaus der Gemeinde.


Das Tätschdachhaus, datiert 1551, wurde 1860 an seinen neuen Standort verschoben Datei:Commons-logo.svg
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Tätschdachhaus
KGS-Nr.: 14847
B G Riesern 611
752014 / 247790{{#coordinates:47.36341|9.45117
name=Tätschdachhaus, Riesern|region=CH-AR|type=building}} Tätschdachhaus erbaut 1551. Baujahr in Balken über einer Stubentüre eingeschnitzt. Das Haus stand ursprünglich weiter südwestlich an der Stelle des um 1860 erbauten Erziehungsheims Friedberg, südlich vor dem freistehenden «Stadel». Symmetrisch angeordnete Reihenfenster. Gemauertes Erdgeschoss von ungefähr 1860.<ref name="KdS - AR II 1980 Bd 070">Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. Birkhäuser, Basel 1980. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 70). S. 348 Digitalisat </ref>

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

KGS-Nr: Nummer des Kulturgutes, zu finden in den KGS-Listen des Bundes und der Kantone. KGS ist das Akronym für Kulturgüterschutz
Foto: Fotografie des Kulturgutes. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrösserte Ansicht. Daneben finden sich drei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Direkt zum Wikidata Datenset Link zu den Objekt-Daten auf Wikidata.
Objekt: Name des Objekts. In Einzelfällen kann auch ein allgemein bekannterer Name angegeben sein.
Kat: Kategorie des Kulturgutes: A = nationale Bedeutung; B = regionale/kantonale Bedeutung; C = lokale Bedeutung
Typ: Art des Kulturgutes: G = Gebäude oder sonstiges Bauobjekt; S = Sammlung (Archive, Bibliotheken, Museen); F = Archäologische Fundstelle; K = Kleines Kulturobjekt (z. B. Brunnen, Wegkreuze, Denkmäler); X = Spezialfall
Adresse: Strasse und Hausnummer des Kulturgutes (falls bekannt, im September 2022 bekamen die Strassen neue Namen, die Häuser wurden neu nummeriert), ggf. Ort / Ortsteil
Koordinaten: Standort des Kulturgutes gemäss Schweizer Landeskoordinaten (CH1903).

Der Inhalt der Tabelle ist absteigend nach der Kulturgüterkategorie und innerhalb dieser numerisch aufsteigend sortiert.

Durch Klicken von «Karte mit allen Koordinaten» (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Kulturgüter im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Übrige Baudenkmäler

ID Foto   Objekt Typ Standort Beschreibung
88
Datei:Bahnhof Gais AR.jpg
Bahnhof
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen
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Bahnhof G Bahnhofplatz 88
752017 / 247519{{#coordinates:47.36097|9.45112
name=Bahnhof, Bahnhofplatz 88-88|region=CH-AR|type=building}}
108 BW Datei hochladen Haus G Gaiserau 50
751894 / 247312{{#coordinates:47.35914|9.44942
name=Haus, Gaiserau 50-108|region=CH-AR|type=building}}
163
Datei:Dorfplatz 8 9056 Gais P1031496.jpg
Haus
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen
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Haus G Dorfplatz 8
752226 / 247719{{#coordinates:47.362723|9.453949
name=Haus, Dorfplatz 8-163|region=CH-AR|type=building}} Haus des Ratsherrn Samuel Bruderer, erbaut 1809.<ref name="Eugen Steinmann II"> Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. Birkhäuser, Basel 1980. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 70).</ref>
165
Datei:Dorfplatz 9 9056 Gais P1031498.jpg
Haus
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Haus G Dorfplatz 9
752225 / 247719{{#coordinates:47.362726|9.453948
name=Haus, Dorfplatz 9-165|region=CH-AR|type=building}}
166
Datei:Dorfplatz 10 9056 Gais P1031501.jpg
Mittelhaus
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen
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Mittelhaus G Dorfplatz 10
752232 / 247723{{#coordinates:47.362759|9.454031
name=Mittelhaus, Dorfplatz 10-166|region=CH-AR|type=building}}
168
Datei:Dorfplatz 11 9056 Gais P1031524.jpg
Mittelhaus
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen
Wikidata zu Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Q130212924)
Mittelhaus G Dorfplatz 11
752240 / 247729{{#coordinates:47.362808|9.454147
name=Mittelhaus, Dorfplatz 11-168|region=CH-AR|type=building}} Das Haus wurde 1781 von Ratsherr Johannes Eisenhut erbaut. Es hat einen einfachen geschweiften Giebel und einen Schindelschirm an der Rückseite. Im Erdgeschoss gibt es stichbogige Ofentürgewände und einen kreuzgewölbten Keller. Im ersten Obergeschoss befinden sich Schränke und Türen aus Nußbaumholz sowie ein bemalter Doppelschrank und barocke Türgewände.<ref name="Eugen Steinmann II"> Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. Birkhäuser, Basel 1980. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 70).</ref>
169
Datei:Dorfplatz 12 Gais AR.JPG
Eckhaus
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Eckhaus G Dorfplatz 12
752248 / 247734{{#coordinates:47.362850|9.454255
name=Eckhaus, Dorfplatz 12-169|region=CH-AR|type=building}} Zwischen 1798 und 1808 erbaut auf der Haushofstatt, die schon vor dem Dorfbrand «den Beschluß oben am Blatz» bildete.<ref name="Eugen Steinmann II"> Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. Birkhäuser, Basel 1980. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 70).</ref>
173
Datei:Haus zum Neuen Ochsen Dorfplatz 14 Gais.jpg
Durch die Zunahme der Kurgäste aus dem In- und Ausland, wurde 1796 der neue Ochsen als Kurhaus erbaut.
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen
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Haus (Ditto KGS-Nr.: 00407) G Dorfplatz 14
752271 / 247732{{#coordinates:47.36283|9.45455
name=Haus, Dorfplatz 14-173|region=CH-AR|type=building}} 1796 wurde das Gebäude als «Kurhaus» des alten «Ochsen» für Samuel Heim erbaut. 1825 berichtet das Appenzellische Monatsblatt über den Bau des «Gasthof zum Ochsen». Das viergeschossige Gebäude hat zwei Flügel und einen Turm.<ref name="Eugen Steinmann II"> Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. Birkhäuser, Basel 1980. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 70).</ref>
179
Datei:Dorfplatz 15 Gais AR 1.JPG
Gasthaus Pension Falken am Dorfplatz 15 in Gais.
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen
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Haus (Ditto KGS-Nr.: 09908) G Dorfplatz 15
752282 / 247722{{#coordinates:47.362737|9.454703
name=Haus, Dorfplatz 15-179|region=CH-AR|type=building}} Gasthaus Pension Falken am Dorfplatz 15 in Gais.<ref name="Eugen Steinmann II"> Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. Birkhäuser, Basel 1980. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 70).</ref>
191
Datei:Dorfplatz 1 Gais AR.JPG
Haus
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen
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Haus G Dorfplatz 1
752263 / 247664{{#coordinates:47.36222|9.45442
name=Haus, Dorfplatz 1-191|region=CH-AR|type=building}} Zwischen dem 18- und 19. Jahrhundert entstand neben der reformierten Kirche Gais, dass Pfarrerhaus am Dorfplatz 1. Heute befindet sich im Gebäude das Pfarramt.
194 BW Datei hochladen Haus G Dorfplatz 3
752231 / 247652{{#coordinates:47.36212|9.45400
name=Haus, Dorfplatz 3-194|region=CH-AR|type=building}} Das Giebelhaus unter der Linden wurde 1786/87 neu erbaut. Es hat symmetrische Reihenfenster und toskanische Pilaster. Die Haustüre ist aus Nußbaumholz, innen gibt es ein barockes Treppengeländer und ein Nußbaumbüfett mit Lavabo aus der Bauzeit.<ref name="Eugen Steinmann II"> Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. Birkhäuser, Basel 1980. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 70).</ref>
196
Datei:Dorfplatz 4 Gais AR.JPG
Haus
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen
Wikidata zu Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Q130216095)
Haus G Dorfplatz 4
752208 / 247657{{#coordinates:47.362172|9.453695
name=Haus, Dorfplatz 4-196|region=CH-AR|type=building}}
216
Datei:Geiserau 10 9056 Gais P1031510.jpg
Haus
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen
Wikidata zu Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Q130216258)
Haus G Geiserau 10, 10a
752325 / 247521{{#coordinates:47.360923|9.455202
name=Haus, Gaiserau 10-216|region=CH-AR|type=building}} Das bäuerliche Fabrikantenhaus wurde zwischen 1843 und 1846 erbaut. Es hat Reihenfenster, toskanische Flankenpilaster am Fronttäfer und vergipste Traufhohlkehlen. An der Rückseite befinden sich Abwürfe und an der Nordostseite ein «Stadel». 1937 wurde das Haus außen renoviert.<ref name="Eugen Steinmann II"> Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. Birkhäuser, Basel 1980. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 70).</ref>
251 BW Datei hochladen Haus G Gansbach 8
752418 / 247745{{#coordinates:47.36291|9.45650
name=Haus, Gansbach 8-251|region=CH-AR|type=building}} Nr. 251, «Niederhüsli», ist ein Tätschdachhaus (Typ A 2) aus dem 16. Jahrhundert. Es hat ein volles Wohngeschoss und symmetrisch angeordnete Reihenfenster.<ref name="Eugen Steinmann II"> Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. Birkhäuser, Basel 1980. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 70).</ref>
270
Datei:Gasthof zum Hirschen 9056 Gais.jpg
Gasthof zum Hirschen, nach einem Brand 1796 wieder aufgebaut.
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen
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Gasthof zum Hirschen G Stossstrasse 17
752429 / 247640{{#coordinates:47.36197|9.45661
name=Haus, Stossstrasse 17-270|region=CH-AR|type=building}} Das Gasthaus zum Hirschen ist seit dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts bekannt. Es überstand den Dorfbrand von 1780, wurde jedoch 1796 bei einem weiteren Feuer zerstört. Der Wiederaufbau des Gasthauses erfolgte vermutlich schnell, während andere benachbarte Gebäude nicht mehr errichtet wurden. Der Bau aus dem späten 18. oder frühen 19. Jahrhundert zeichnet sich durch ein Nußbaumbüfett, Rokokobeschläge und ein Tonnengewölbe im Keller aus. Um 1860 wurde ein Saalanbau an der Nordostseite des Gebäudes hinzugefügt.<ref name="Eugen Steinmann II"> Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. Birkhäuser, Basel 1980. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 70).</ref>
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Datei:Schwantlern 23 Gais AR.jpg
Haus
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Anna-Zürcher-Haus G Schwantlern 23
752450 / 247848{{#coordinates:47.36383|9.45696
name=Haus, Schwantlern 23-276|region=CH-AR|type=building}} Das Bäuerliche Fabrikantenhaus vom Typ B 1a in Gais (Schwantlern 23, Kanton Appenzell Ausserrhoden) wurde in der ersten Hälfte des 17. Jahrhunderts erbaut. Es zeigt Merkmale des ländlich-barocken Baustils, etwa einen hervorkragenden Dacherker mit Mansardgiebeldach sowie Giebelhohlkehlen. Umbauten und Erweiterungen stammen aus dem späten 18. bis frühen 19. Jahrhundert.

Das Gebäude war im Besitz einer einheimischen Fabrikantenfamilie<ref name="Eugen Steinmann II"> Eugen Steinmann: Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Band 2: Der Bezirk Mittelland. Birkhäuser, Basel 1980. (= Die Kunstdenkmäler der Schweiz, Band 70).</ref>

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Datei:Schulhaus 9056 Gais P1031504.jpg
Südseite des Schulhaus Dorf in Gais
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Schulhaus Dorf G Schulhausstrasse 3
752124 / 247545{{#coordinates:47.36118|9.45254
name=Haus, Schulhausstrasse 3-469|region=CH-AR|type=building}}

Legende: Siehe Legende der Liste der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung. Anstelle der KGS-Nummer wird als Objekt-Identifikator (ID) die Gebäudenummer der kantonalen Denkmalpflege angegeben.

Weblinks

Commons: Liste der Kulturgüter in Gais – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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