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Liste der Kulturgüter in Trogen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie

Die Liste der Kulturgüter in Trogen enthält alle Objekte in der Gemeinde Trogen im Kanton Appenzell Ausserrhoden, die gemäss der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten, dem Bundesgesetz vom 20. Juni 2014 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten<ref name="KGSG">Bundeskanzlei: Bundesgesetz über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSG). SR 520.3. In: Systematische Rechtssammlung SR. Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, 20. Juni 2014, abgerufen am 30. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).</ref> sowie der Verordnung vom 29. Oktober 2014 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten<ref name="KGSV">Bundeskanzlei: Verordnung über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSV). SR 520.31. In: Systematische Rechtssammlung SR. Schweizerischer Bundesrat, 29. Oktober 2014, abgerufen am 30. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).</ref> unter Schutz stehen.

Objekte der Kategorien A und B sind vollständig in der Liste enthalten, Objekte der Kategorie C fehlen zurzeit (Stand: 1. Januar 2023). Unter übrige Baudenkmäler sind zusätzliche Objekte zu finden, die gemäss Angaben des kantonalen Denkmalschutzes als kommunale Kulturobjekte eingestuft wurden und nicht bereits in der Liste der Kulturgüter enthalten sind.

Kulturgüter

Vorlage:Tabellenstile

Foto   Objekt Kat. Typ Standort Beschreibung
Pfarr- und Gemeindehaus Datei:Commons-logo.svg
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Pfarr- und Gemeindehaus
KGS-Nr.: 525
A G Landsgemeindeplatz 1
752935 / 252735{{#coordinates:47.40766|9.46505
name=Pfarr- und Gemeindehaus, Landsgemeindeplatz 1|region=CH-AR|type=building}} Erbaut 1760–63 als Familiensitz für Jakob Zellweger-Wetter (1723-1808) von Hans Ulrich Grubenmann. Klassizistischer Bau mit schiefem Grundriss, mit Quadersteinfront, Mittelrisalit und feinprofiliertem Dreiecksgiebel. Im ganzen Haus hervorragende Rokokostuckaturen, wohl von einem Moosbrugger gegen 1770; im Treppenhaus bauhistorisch 16 aufschlussreiches Stuckrelief (1769–70) mit Darstellung einer Trogener Landsgemeinde mit der früheren spätgotischen Kirche. Zwei Turmöfen von Johann Heinrich Meyer, um 1765. Ausstellungsraum Kantonsbibliothek im Festsaal. Gesamtrenovierung 1975–77 von Hans Ulrich Hohl, dabei auch Rekonstruktion Bemalung Tafelläden.


Datei:Trogen Landsgemeindeplatz ref. Kirche.jpg Datei:Commons-logo.svg
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Reformierte Kirche
KGS-Nr.: 526
A G Landsgemeindeplatz 1a
752959 / 252797{{#coordinates:47.40821|9.46539
name=, Landsgemeindeplatz 1a|region=CH-AR|type=building}} Neu erbaut 1779–82 von Hans Ulrich Grubenmann; Unterhaltsarbeiten und neue Glasfenster 1877–78 durch Johann Christoph Kunkler und Adolf Müller. Hausteinfassade mit vorgeblendeten, leicht nach innen gestaffelten Säulen im Übergangsstil vom Rokoko zum Klassizistischen Turm mit welscher Haube; Henkerglöcklein mit gotischer Inschrift, älteste Glocke des Kantons, datiert 1465. In der Kirche noch reine Rokokostuckaturen und Kanzel aus Stuckmarmor 1781 von Peter Anton Moosbrugger; aus gleicher Zeit die für eine zwinglianische Kirche ungewohnte Deckenmalerei, u. a. interessante Darstellung von Jes. 45,22. Originale Grubenmann Empore an der Nordwestflanke. Sorgfältige Gesamtrestaurierung 1989–90 von Robert Bamert.


Rathaus Datei:Commons-logo.svg
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Rathaus
KGS-Nr.: 527
A G Landsgemeindeplatz 2
752950 / 252751{{#coordinates:47.40780|9.46526
name=Rathaus, Landsgemeindeplatz 2|region=CH-AR|type=building}} Als letzter grosser Steinpalast am Dorfplatz 1802–05 durch Konrad Langenegger erbaut Wohn- und Geschäftssitz von Landammann und Textilhandelsherr Jakob Zellweger-Zuberbühler (1770-1821), seit 1841 Rathaus, heute Sitz von Polizei und Gericht. Klassizistischer Palast mit streng gegliederten Haupt- und Seitenfronten, Attikageschoss und steilem Walmdach. Prächtiger, zweigeschossiger Fest- und Bibliothekssaal (heute Obergerichtssaal), durch mehrfarbige Wandsäulen aus Stuckmarmor gegliedert und durch eine umlaufende Galerie unterteilt; unten Standesscheiben von 1601, in der Galerie Porträtfolge von Landammännern seit 1597 (älteste Originale, von Herisau aus Platzmangel nach Trogen verlegt; s. Herisau).


Zellwegerscher Doppelpalast Datei:Commons-logo.svg
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Zellwegerscher Doppelpalast
KGS-Nr.: 528
A G Landsgemeindeplatz 5, 6
752924 / 252789{{#coordinates:47.40815|9.46492
name=Zellwegerscher Doppelpalast, Landsgemeindeplatz 5/6|region=CH-AR|type=building}} Grosses Doppelhaus mit barocken Stilmerkmalen. Nordöstliche Hälfte 1747 für Landammann und Kaufherr Johannes Zellweger-Sulser (1695-1774) erbaut, Johannes Grubenmann zugeschrieben, südwestliche Hälfte 1787–89 von Hansjörg Altherr für Landesfähnrich und Kaufherr Johannes Zellweger-Hirzel (1730- 1802). Verbindung der Hausteile durch gemeinsames Walmdach. Im 1. und 2. OG von Nr. 5 Régencestuckaturen, im 3. OG (ehemaliges Mansardgeschoss) Stuck im Übergangsstil von Régence zu Rokoko, um 1747. Renovierung 1988


Fünfeckpalast Datei:Commons-logo.svg
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Fünfeckpalast
KGS-Nr.: 529
A G Landsgemeindeplatz 7
752865 / 252797{{#coordinates:47.40823|9.46415
name=Fünfeckpalast, Landsgemeindeplatz 7|region=CH-AR|type=building}} Als grösster Trogener Palast Sinnbild für Reichtum, Macht und Weltläufigkeit seines Erbauers. Erbaut als Handels- und Wohnhaus 1802–09 von Langenegger für Geschichtsschreiber und Philanthrop Johann Caspar Zellweger-Gessner (1768-1855). Fünfseitiger klassizistischer Flügelbau, zusammengesetzt aus Herrschaftsflügel im Osten, Kontorräumen im Norden und Gesindehaus im Süden, die einen Innenhof bilden; Vorgarten Richtung Dorfplatz. Heute Eigentum des Kantons. Seit 1994 verschiedene Renovierungsetappen durch Paul Knill: 1996 Einbau eines Kulturraums in die Kellergewölbe; 1998 Renovierung der Räume für die Kantonsbibliothek im EG, 2001–03 Renovierung Gesindehaus.


Ehemaliges Haus Zellweger Datei:Commons-logo.svg
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Ehemaliges Haus Zellweger
KGS-Nr.: 532
A G Landsgemeindeplatz 4
752973 / 252776{{#coordinates:47.40802|9.46557
name=Ehemaliges Haus Zellweger, Landsgemeindeplatz 4|region=CH-AR|type=building}} Als Wohnhaus für Handelsherrn Conrad Zellweger-Sulser (1694-1771) über schiefem Grundriss 1760 erbaut von Hans Ulrich Grubenmann. Flaches, leicht geknicktes Walmdach mit Schleppgauben, durchbrachen von Aufzugslukarne mit kielbogigem Quergiebel. Phantasievoll bemalte Tafelläden. Innen hervorragende Moosbrugger-Stuckaturen, um 1783, Übergang von Rokoko zu Klassizismus.


Gasthaus Zur Krone Datei:Commons-logo.svg
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Gasthaus «Zur Krone»
KGS-Nr.: 536
A G Landsgemeindeplatz 3
752964 / 252762{{#coordinates:47.40790|9.46544
name=Gasthaus Zur Krone, Landsgemeindeplatz 3|region=CH-AR|type=building}} 1727 erbaut als Wohnhaus für Conrad Zellweger-Tanner (1659-1749). Holzgiebelhaus mit Erkertürmchen und Klebedächern. Rokokobemalung auf Täfer rekonstruiert 1955 und restauriert 2000. Portal von 1767. In Zimmer 1. OG bemaltes Täfer, wohl 1767. Saalanbau an Rückfront 1867.


Ehemaliges Haus Tobler am Berg Datei:Commons-logo.svg
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Ehemaliges Haus Tobler am Berg
KGS-Nr.: 537
A G Bergweg 1
752867 / 252723{{#coordinates:47.40757|9.46415
name=Ehemaliges Haus Tobler am Berg, Am Berg 1|region=CH-AR|type=building}} Bau von viereinhalb Geschossen mit Walmdach. Über gequadertem Erdgeschoß gestricktes und geschindeltes Gebäude und in der Gliederung der nordnordostwärts auf den Landsgemeindeplatz gerichteten Hauptfassade rhythmisiert, indem die acht Fensterachsen im Wechsel 3-2-3 durch kolossale toskanische Pilaster an den drei oberen Vollgeschossen und, als Fortsetzung, durch Lisenen am Mezzaningeschoß zu Einheiten zusammengefasst sind. Haupteingang an der Nordnordwestfront mit gequadertem, klassizistischem Portal, das von zwei toskanischen Pilastern flankiert ist, mit geschmiedetem klassizistischem Gitter im dreiseitig geschlossenen Oberlicht, mit zwei zweifeldrigen, rautenbesetzten Nußbaumtüren und vergitterten Flurfenstern (Seitenlichter). Auf der Gegenseite das durch einen gewölbten Korridor verbundene Gartenportal in ähnlichem Aufbau, doch mit einem Gitter aus Kreuzbogen (wie a m Treppengeländer, s.d.) im korbbogigen Oberlicht und von kannelierten pfeifenbesetzten Pilastern flankiert.


Ehemaliges Mädchenkonvikt Datei:Commons-logo.svg
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Ehemaliges Mädchenkonvikt
KGS-Nr.: 544
A G Landsgemeindeplatz 10
752877 / 252750{{#coordinates:47.40781|9.46429
name=Ehemaliges Mädchenkonvikt, Landsgemeindeplatz 10|region=CH-AR|type=building}} Ehemaliges Mädchenkonvikt am westlichen Platzabschluss. Stattlicher Appenzeller Holzgiebelbau, um 1650 als Wohnhaus für Conrad Zellweger-Rechsteiner (1630-1705); davor klassizistische Brunnenanlage, Brunnensäule mit Bär, dem Wappentier von Trogen; südlich davon Sandsteinbau, ehemaliges gemeinsames Waschhaus


Sonnenhof Datei:Commons-logo.svg
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Sonnenhof
KGS-Nr.: 545
A G Landsgemeindeplatz 11
752910 / 252689{{#coordinates:47.40725|9.46471
name=Sonnenhof, Bühlerstrasse 1|region=CH-AR|type=building}} Ehemaliger Sonnenhof, heute Café Ruckstuhl. Erbaut 1761 für den späteren Arzt und Landesstatthalter Bartholome Honnerlag-Zellweger (1740- 1815) von Hans Ulrich Grubenmann. spätbarockes Doppelsteinhaus mit Mansarddach. Restaurierung 1975–76 mit Wiederherstellung der Rokokobemalung der Tafelläden.


Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden Datei:Commons-logo.svg
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Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden
KGS-Nr.: 9323
A S Landsgemeindeplatz 7
752932 / 252743{{#coordinates:47.40773|9.46502
name=Kantonsbibliothek Appenzell Ausserrhoden, Landsgemeindeplatz 7|region=CH-AR|type=building}} Bibliothek im Fünfeckpalast.


Bauernhaus Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 530
B G Dicket 1
754283 / 251696{{#coordinates:47.39800|9.48255
name=Bauernhaus, Dicket 1|region=CH-AR|type=building}} In einen Balken des Giebeldreiecks eingeschnitzt das Baujahr «1686». Blauer Himmel mit goldenen Sternen an der Dachuntersicht im Zusammenhang mit einer Erweiterung des Hauses an der Südwestseite wohl 18. Jh., ebenso die seitlichen Zierbretter («Steckbretter») mit einem menschlichen Gesichtsprofil und die Ladenschösse samt Blumengestell an der vierteiligen Fensterreihe der Firstkammer, die noch Butzenscheiben aufweist.


Blaues Haus Datei:Commons-logo.svg
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Blaues Haus
KGS-Nr.: 531
B G Untere Neuschwendi 1
753304 / 252547{{#coordinates:47.40588|9.46987
name=Blaues Haus, Untere Neuschwendi 1|region=CH-AR|type=building}} Seltene Zusammenfassung von Wohnhaus (mit Webkeller) und «Stadel» durch einheitliches Walmdach. Die Bemalung des Fronttäfers mit weißen bis schwarzen Rokokokartuschen auf blauem Grund, wohl letztes Viertel 18. Jh., verlieh dem angeblich von einem Honnerlag erbauten Haus den Namen. Wiederherstellung der Malerei nach originalen Spuren 1978 mit Hilfe des Appenzellischen Heimatschutzes. In einen Balken des Giebelfeldes eingeschnitzt: «17M H / AHBS 51». Nach der Hausüberlieferung soll im 19. Jahrhundert über dem rauchgeschwärzten dritten Obergeschoß das vierte eingeschoben worden sein. In der Stube alte Balkendecke.


Ehemalige Bleiche Datei:Commons-logo.svg
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Ehemalige Bleiche
KGS-Nr.: 538
B G Bleichi 1
753440 / 252817{{#coordinates:47.40828|9.47177
name=Ehemalige Bleiche, Bleichi 1|region=CH-AR|type=building}}


Heidenhaus mit später angebauter Stallscheune. Datei:Commons-logo.svg
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Heidenhaus
KGS-Nr.: 542
B G Ratholz 4
755131 / 251753{{#coordinates:47.39832|9.49380
name=Heidenhaus, Ratholz 4|region=CH-AR|type=building}} Heidenhaus (Typ Al) in SSO-Stellung mit angebautem «Stadel».


Bauernhaus Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 11397
B G Schwendi 2
754402 / 252710{{#coordinates:47.407095|9.484476
name=Bauernhaus, Schwendi 2|region=CH-AR|type=building}} Auf einem Balken des Giebelfeldes aufgemaltes Baujahr 1714. 1975 Erneuerung der Frontfassade.<ref>Steinmann, Eugen, Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Bd. 2, der Bezirk Mittelland, Basel 1980. S. 166.</ref>


Heidenhaus Datei:Commons-logo.svg
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Heidenhaus
KGS-Nr.: 11398
B G Äusserer Unterstadel 1
754144 / 252246{{#coordinates:47.40298|9.48090
name=Heidenhaus, Äusserer Unterstadel 1|region=CH-AR|type=building}} Heidenhaus mit nachträglich angebautem Stall.<ref>Steinmann, Eugen, Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Bd. 2, der Bezirk Mittelland, Basel 1980. S. 166.</ref>


Heidenhaus Datei:Commons-logo.svg
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Heidenhaus
KGS-Nr.: 11484
B G Langenhus 1
753809 / 251216{{#coordinates:47.39380|9.47611
name=Heidenhaus, Langenhus 1|region=CH-AR|type=building}}


Bauernhaus Datei:Commons-logo.svg
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Bauernhaus
KGS-Nr.: 14907
B G Dicket 5
754557 / 251796{{#coordinates:47.39884|9.48621
name=Bauernhaus, Dicket 5|region=CH-AR|type=building}}


Wohnhaus Datei:Commons-logo.svg
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Wohnhaus
KGS-Nr.: 14908
B G Bach 11
754964 / 252367{{#coordinates:47.40388|9.49180
name=Wohnhaus, Bach 11|region=CH-AR|type=building}}


Wohnheim Datei:Commons-logo.svg
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Wohnheim
KGS-Nr.: 14909
B G Wädlerstrasse 4
752996 / 252715{{#coordinates:47.40747|9.46585
name=Wohnheim, Wädlerstrasse 4|region=CH-AR|type=building}}


Holzpalast Sturzenegger Datei:Commons-logo.svg
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Wikidata zu Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Q130268840)
Holzpalast Sturzenegger
KGS-Nr.: 16655
B G Schopfacker 1
752985 / 252898{{#coordinates:47.409112|9.465771
name=Holzpalast Sturzenegger, Schopfacker 1|region=CH-AR|type=building}} Viergeschossiges, über gequadertem Erdgeschoss gestricktes Walmdachhaus, das sich am alten Landweg nach Wald befindet. Erbaut für Ursula-Wolf-Zellweger (1735–1820) und deren Gatten und Theologen Johann Conrad Wolf (1742–1808). Im Erdgeschoss sind Stuckaturen erhalten.<ref>Schopfacker 1, auf: www.jahrhundertderzellweger.ch (abgerufen am 5. Oktober 2023)</ref>


Honnerlagscher Doppelpalast Datei:Commons-logo.svg
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Wikidata zu Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Q130268538)
Honnerlagscher Doppelpalast
KGS-Nr.: 16656
B G Nideren 2, 4
752745 / 252963{{#coordinates:47.409752|9.462615
name=Honnerlagscher Doppelpalast, Nideren 2, 4|region=CH-AR|type=building}} Von Johannes Grubenmann für die beiden Brüder und Kaufleute Sebastian Honnerlag-Zellweger (1735-1801) und Johann Conrad Honnerlag-Zellweger (1738-1818). Walmdach mit aufgegiebeltem Mittelteil, datiert 1763; ligiertes «JHVGMB» (verm. Johann Ulrich Grubenmann) in der rechten Supraporte des spätbarocken Doppelportals; im Hausteil Nr. 116 klassizistischer Stuckaturen, gegen 1790, Peter Anton Moosbrugger zugeschriebener Hausteil Nr. 117 renoviert 1970–71 mit Wiederherstellung der Rokokobemalung an den Läden, Hausteil Nr. 116 und vorgelagerte Gartenhäuschen renoviert 2004.


Sammlung Schützenmuseum Datei:Commons-logo.svg
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Wikidata zu Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 273: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) (Q130269917)
Schützenmuseum
KGS-Nr.: 16663
B S Landsgemeindeplatz 5
752932 / 252787{{#coordinates:47.408127|9.465031
name=Sammlung Schützenmuseum, Landsgemeindeplatz 5|region=CH-AR|type=building}} Das Schützenmuseum befindet sich im obersten Stockwerk des Zellwegerschen Doppelpalasts und präsentiert historische Waffen, Fahnen und Insignien des Ausserrhodischen Schützenwesens welche dort aufbewahrt, dokumentiert und der Öffentlichkeit zugänglich macht werden.<ref>Steinmann, Eugen, Die Kunstdenkmäler des Kantons Appenzell Ausserrhoden, Bd. 2, der Bezirk Mittelland, Basel 1980. S. 52–53.</ref>

Legende

Die Tabelle enthält im Einzelnen folgende Informationen:

KGS-Nr: Nummer des Kulturgutes, zu finden in den KGS-Listen des Bundes und der Kantone. KGS ist das Akronym für Kulturgüterschutz
Foto: Fotografie des Kulturgutes. Klicken des Fotos erzeugt eine vergrösserte Ansicht. Daneben finden sich drei Symbole:
Weitere Bilder auf Wikimedia Commons Hier finden sich weitere Bilder des Objekts auf Wikimedia Commons.
eigenes Werk hochladen Link zum Upload eines neuen Bildes. Bestimmte Parameter sind dabei schon vorausgefüllt.
Direkt zum Wikidata Datenset Link zu den Objekt-Daten auf Wikidata.
Objekt: Name des Objekts. In Einzelfällen kann auch ein allgemein bekannterer Name angegeben sein.
Kat: Kategorie des Kulturgutes: A = nationale Bedeutung; B = regionale/kantonale Bedeutung; C = lokale Bedeutung
Typ: Art des Kulturgutes: G = Gebäude oder sonstiges Bauobjekt; S = Sammlung (Archive, Bibliotheken, Museen); F = Archäologische Fundstelle; K = Kleines Kulturobjekt (z. B. Brunnen, Wegkreuze, Denkmäler); X = Spezialfall
Adresse: Strasse und Hausnummer des Kulturgutes (falls bekannt, im September 2022 bekamen die Strassen neue Namen, die Häuser wurden neu nummeriert), ggf. Ort / Ortsteil
Koordinaten: Standort des Kulturgutes gemäss Schweizer Landeskoordinaten (CH1903).

Der Inhalt der Tabelle ist absteigend nach der Kulturgüterkategorie und innerhalb dieser numerisch aufsteigend sortiert.

Durch Klicken von «Karte mit allen Koordinaten» (rechts oben im Artikel) wird die Lage aller Kulturgüter im gewählten Kartenobjekt angezeigt.

Übrige Baudenkmäler

ID Foto   Objekt Typ Standort Beschreibung
33
Datei:Oberdorf 2 Haus.jpg
Haus
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen Haus G Oberdorf 2
752860 / 252768{{#coordinates:47.40797|9.46407
name=Haus, Oberdorf 2-33|region=CH-AR|type=building}} Das Walmdachhaus an der Reihe vom Dorfplatz beginnend wurde ursprünglich als Giebelhaus errichtet und wies bereits 1823 einen ähnlichen Grundriss auf. Seine klassizistische Gestaltung erhielt es um 1837/38, wobei die traditionellen Reihenfenster beibehalten wurden. Danach folgen sieben gestaffelte Giebelhäuser unterschiedlicher Höhe, die sich entlang des leicht gekrümmten Sträßchens nach Südosten ausrichten.
43a
Datei:Landsgemeindeplatz 10 Waschhaus.jpg
Waschhaus
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen Waschhaus G Landsgemeindeplatz 43a
752892 / 252741{{#coordinates:47.40772|9.46449
name=Waschhaus, Landsgemeindeplatz 43a-43a|region=CH-AR|type=building}} Waschhaus, ein gequaderter Steinbau mit Walmdach, errichtet um 1860.
73
Datei:Trogen Schopfacker.jpg
Haus
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen Haus G Schopfacker 19
753134 / 252920{{#coordinates:47.40928|9.46775
name=Haus, Schopfacker 19-73|region=CH-AR|type=building}}
73a
Datei:Schopfacker 19 Remise.jpg
Remise
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen Remise G Schopfacker 19
753148 / 252908{{#coordinates:47.40917|9.46793
name=Remise, Schopfacker 19-73a|region=CH-AR|type=building}}
74
Datei:Schopfacker 16 Haus.jpg
Haus
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen Haus G Schopfacker 16
753103 / 252908{{#coordinates:47.40918|9.46734
name=Haus, Schopfacker 16-74|region=CH-AR|type=building}}
112b
Datei:Schopfacker Abdankungshalle.jpg
Abdankungshalle
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen Abdankungshalle G Schopfacker
752958 / 253046{{#coordinates:47.41045|9.46547
name=Abdankungshalle, Schopfacker-112b|region=CH-AR|type=building}}
117b
Datei:Kantonsschulstrasse 6 Gartenpavillon.jpg
Gartenpavillon
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen Gartenpavillon G Kantonsschulstrasse 6
752838 / 252948{{#coordinates:47.40960|9.46384
name=Gartenpavillon, Kantonsschulstrasse 6-117b|region=CH-AR|type=building}}
122
Datei:Kantonsschulstrasse 24 Verwaltungsgebäude.jpg
Verwaltungsgebäude der Kantonsschule Trogen
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen Verwaltungsgebäude der Kantonsschule Trogen G Kantonsschulstrasse 24
752538 / 252790{{#coordinates:47.40825|9.45981
name=Verwaltungsgebäude der Kantonsschule Trogen, Kantonsschulstrasse 24-122|region=CH-AR|type=building}} Das ehemalige Knabenkonvikt Nr. 122, ursprünglich um 1804 als Arbeiterbehausung erbaut, wurde bis 1825 als «Kantonsschule» genutzt. Es zeigt eine reizvolle geschindelte Strickkonstruktion mit kielbogigem Satteldach in Traufstellung und Einzelfenstern. Seit 1865 dient das Gebäude ausschließlich als Konvikt.
122d
Datei:Kantonsschulstrasse 24 Remise.jpg
Remise
Datei:Commons-logo.svgDatei hochladen Remise G Kantonsschulstrasse 24
752515 / 252807{{#coordinates:47.40840|9.45952
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Legende: Siehe Legende der Liste der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung. Anstelle der KGS-Nummer wird als Objekt-Identifikator (ID) die Gebäudenummer der kantonalen Denkmalpflege angegeben.

Weblinks

Commons: Liste der Kulturgüter in Trogen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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