Liste der Kulturgüter in Baden
Die Liste der Kulturgüter in Baden enthält alle Objekte in der Gemeinde Baden im Kanton Aargau, die gemäss der Haager Konvention zum Schutz von Kulturgut bei bewaffneten Konflikten, dem Bundesgesetz vom 20. Juni 2014 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten<ref name="KGSG">Bundeskanzlei: Bundesgesetz über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSG). SR 520.3. In: Systematische Rechtssammlung SR. Bundesversammlung der Schweizerischen Eidgenossenschaft, 20. Juni 2014, abgerufen am 30. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).</ref> sowie der Verordnung vom 29. Oktober 2014 über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten<ref name="KGSV">Bundeskanzlei: Verordnung über den Schutz der Kulturgüter bei bewaffneten Konflikten, bei Katastrophen und in Notlagen (KGSV). SR 520.31. In: Systematische Rechtssammlung SR. Schweizerischer Bundesrat, 29. Oktober 2014, abgerufen am 30. August 2017 (Stand am 1. Januar 2016).</ref> unter Schutz stehen.
Objekte der Kategorien A und B sind vollständig in der Liste enthalten, Objekte der Kategorie C fehlen zurzeit (Stand: 1. Januar 2023). Unter übrige Baudenkmäler sind weitere geschützte Objekte zu finden, die in der Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde verzeichnet und nicht bereits in der Liste der Kulturgüter enthalten sind.
Kulturgüter
| Foto | Objekt | Kat. | Typ | Standort | Beschreibung | |
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| Stationsgebäude des Bahnhofs Baden | Bahnhof Baden KGS-Nr.: 37 |
A | G | Bahnhofstrasse 25 665520 / 258767{{#coordinates:47.476407|8.307825 |
name=Bahnhof Baden, Bahnhofstrasse 25|region=CH-AG|type=building}} | Das 1847 nach Plänen von Ferdinand Stadler erbaute Stationsgebäude des Bahnhofs Baden ist das älteste der Schweiz, welches im Originalzustand erhalten geblieben ist und heute noch für den Bahnbetrieb genutzt wird.<ref>Bahnhof Baden im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Vorderfassade der Villa Langmatt | Villa Langmatt mit Gartenanlage KGS-Nr.: 38 |
A | G | Römerstrasse 30 665499 / 259329{{#coordinates:47.48147|8.30762 |
name=Villa Langmatt, Römerstrasse 30|region=CH-AG|type=building}} | 1900/01 nach Plänen von Karl Moser und Rober Curjel erbaute Villa, im Auftrag von Jenny und Sidney Brown. Stilistisch einem englischen Landhaus nachempfunden, ergänzt um Elemente des Jugendstils und des Heimatstils. Wird seit 1990 als Museum genutzt.<ref>Villa Langmatt im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Rückseite des Rathauses | Stadthaus mit Tagsatzungssaal KGS-Nr.: 39 |
A | G | Rathausgasse 1 665619 / 258404{{#coordinates:47.47314|8.30908 |
name=Rathaus mit Tagsatzungssaal, Rathausgasse 1|region=CH-AG|type=building}} | Aus vier Gebäuden bestehende gotische Häuserzeile in der Altstadt, die im Kern bis ins 14. Jahrhundert zurückreicht. Repräsentative Ostfassade, die auf den Abhang zur Limmat hin ausgerichtet ist. Der Saal im zweiten Obergeschoss war von 1426 bis 1712 der wichtigste Versammlungsort der Tagsatzung der Eidgenossenschaft. Hier wurde 1714 der Friede von Baden unterzeichnet.<ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 492 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Vorderfassade des Hotels Verenahof | Hotel Verenahof KGS-Nr.: 43 |
A | G | Kurplatz 1 665945 / 259250{{#coordinates:47.48071|8.31353 |
name=Hotel Verenahof, Kurplatz 1|region=CH-AG|type=building}} | 1844/45 von Joseph Caspar Jeuch erbautes, luxuriöses Badhotel im klassizistischen Stil. 1872–1874 erweitert und umgebaut. Verenastatue von Robert Dorer.<ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 473 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Ruine der Festung Stein, von Südwesten her gesehen | Ruine Stein KGS-Nr.: 44 |
A | F/G | 665327 / 258411{{#coordinates:47.47323|8.30521 |
name=Ruine Stein|region=CH-AG|type=building}} | Ruine einer mittelalterlichen Höhenburg über der Altstadt. Die vor dem Jahr 1000 entstandene Burg diente als Archiv der Habsburger. 1415 von den Eidgenossen zerstört, zwischen 1657 und 1670 als Festung neu errichtet, 1712 nach dem Zweiten Villmergerkrieg endgültig zerstört.
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| Holzbrücke, von der Hochbrücke aus gesehen | Holzbrücke KGS-Nr.: 46 |
A | G | Untere Halde 665738 / 258357{{#coordinates:47.47270|8.31065 |
name=Holzbrücke, Untere Halde|region=CH-AG|type=building}} | Holzbrücke über die Limmat an der engsten Stelle der Klus zwischen Schlossberg und Lägern. Das heutige Bauwerk entstand 1810, die steinernen Widerlager aus dem 17. Jahrhundert.<ref>Holzbrücke im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Vorderfassade des Hauses zum Schwert | Haus "Zum Schwert" KGS-Nr.: 47 |
A | G | Schwertstrasse 1 665664 / 258889{{#coordinates:47.47749|8.30975 |
name=Haus zum Schwert, Schwertstrasse 1|region=CH-AG|type=building}} | 1790 errichtete Villa, frühestes Beispiel klassizistischer Bauweise in der Stadt. Nutzung als Wohnhaus, Gaststätte, Clubhaus der Brown, Boveri & Cie., Bankfiliale und Bürogebäude.<ref>Haus zum Schwert im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Turm der Stadtkirche Baden, links die Sebastianskapelle | Katholische Stadtkirche und Sebastianskapelle (ehemaliges Beinhaus) mit
Kirchenschatz |
A | G | Kirchplatz 1, 11 665601 / 258349{{#coordinates:47.47264|8.30883 |
name=Katholische Stadtkirche und Sebastianskapelle, Kirchplatz 1, 11|region=CH-AG|type=building}} | In ihrer heutigen Form basiert die Kirche auf den im 15. Jahrhundert errichteten gotischen Neubau, der erste Vorgängerbau reicht in die zweite Hälfte des 9. Jahrhunderts zurück. Innenausstattung im Wesentlichen aus dem 17. und 18. Jahrhundert. Veranstaltungsort der Badener Disputation von 1526.<ref>Katholische Stadtkirche im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref> Nebenan Sebastianskapelle von 1509.<ref>Sebastianskapelle im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Ansicht von der Strasse her | Villa Boveri KGS-Nr.: 53 |
A | G | Ländliweg 5 665537 / 258071{{#coordinates:47.47015|8.30794 |
name=Villa Boveri, Ländliweg 5|region=CH-AG|type=building}} | Neugotische Villa, erbaut zwischen 1895 und 1897 nach Plänen von Karl Moser für die Familie des Industriellen Walter Boveri. Umgeben von einer Gartenanlage, eine für die Schweiz seltene Kombination von englischem Landschaftsgarten und Neobarockgarten. Seit 1943 Clubhaus für Angestellte der Brown, Boveri & Cie. (heute ABB).<ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 475 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Paul Cézanne: Les Baigneuses | Museum Langmatt Stiftung Sidney und Jenny Brown KGS-Nr.: 8491 |
A | S | Römerstrasse 30 665502 / 259326{{#coordinates:47.48144|8.30767 |
name=Museum Langmatt Stiftung Sidney und Jenny Brown, Römerstrasse 30|region=CH-AG|type=building}} | Umfangreiche Sammlung von Gemälden des französischen Impressionismus, zusammengetragen von Jenny und Sidney Brown.
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| Gebäude des ABB-Unternehmensarchivs | ABB Schweiz, Sammlung Archiv KGS-Nr.: 9163 |
A | S | Dättwil, Husmatt 7 663644 / 256308{{#coordinates:47.454476|8.28259 |
name=ABB Schweiz, Sammlung Archiv, Dättwil, Husmatt 7|region=CH-AG|type=building}} | Das Archiv dokumentiert die Unternehmensgeschichte der ABB, die aus der 1891 in Baden gegründeten Brown, Boveri & Cie. hervorging. Enthält ebenfalls Akten der Maschinenfabrik Oerlikon.<ref>Historisches Archiv. ABB, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 19. Juli 2017; abgerufen am 6. November 2015. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
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| Ansicht von der Weiten Gasse aus | Bernerhaus KGS-Nr.: 9391 |
A | G | Weite Gasse 13 665491 / 258301{{#coordinates:47.472219|8.307372 |
name=Bernerhaus, Weite Gasse 13|region=CH-AG|type=building}} | Ehemaliger Amtssitz der Berner Gesandten an die in Baden stattfindende Tagsatzung der Alten Eidgenossenschaft. 1678 von Abraham Dünz im Barockstil erbaut.<ref>Bernerhaus im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Vorderfassade des Kurtheaters | Kurtheater mit Glasfoyer KGS-Nr.: 9508 |
A | G | Parkstrasse 20 665691 / 259196{{#coordinates:47.48025|8.31015 |
name=Kurtheater mit Glasfoyer, Parkstrasse 20|region=CH-AG|type=building}} | 1939 von Lisbeth Sachs entworfen, 1952 ausgeführt. Erstes Schweizer Theatergebäude der Nachkriegszeit. Volumetrisch nach Funktionsbereichen gegliedert, passt sich mit seiner zurückhaltenden Aussengestaltung in den Kurpark ein.<ref>Kurtheater im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Archäologische Arbeiten im Bäderquartier | Aquae Helveticae, römischer Vicus / mittelalterliche / neuzeitliche Stadt KGS-Nr.: 9532 |
A | F | 665850 / 259220{{#coordinates:47.480448|8.31227 |
name=Aquae Helveticae|region=CH-AG|type=building}} | Archäologische Fundstellen im Bereich der Badener Thermalquellen, von der Zeit der römischen Siedlung Aquae Helveticae über die mittelalterliche Bädersiedlung bis hin zum frühneuzeitlichen Bäderviertel.
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| Vorderfassade des Restaurants Paradies | Restaurant Paradies KGS-Nr.: 9758 |
A | G | Mittlere Gasse 3 665451 / 258321{{#coordinates:47.47241|8.30684 |
name=Restaurant Paradies, Cordulaplatz|region=CH-AG|type=building}} | Repräsentatives barockes Wohnhaus, 1756 durch Vereinigung und Umbau zweier spätgotischer Vorgängerbauten entstanden. Gastronomiebetrieb im Erdgeschoss. In den Obergeschossen drei frühbarocke Räume aus dem Zeitraum um 1660 bis 1670, eingebaut für den damaligen Besitzer Caspar Ludwig Schnorff.<ref>Restaurant Paradies im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Gesamtansicht des Gemeinschaftshauses Martinsberg | Ehemaliges Gemeinschaftsgebäude der Brown Boveri Co. KGS-Nr.: 9826 |
A | G | Wiesenstrasse 32 664820 / 259092{{#coordinates:47.479399|8.298587 |
name=Ehemaliges Gemeinschaftshaus Martinsberg der BBC, Wiesenstrasse 32|region=CH-AG|type=building}} | Ehemaliges Mehrzweckgebäude für die Arbeiter der Brown, Boveri & Cie. 1952/53 von Armin Meili erbaut. Gilt als eines der bedeutendsten Bauwerke der Schweizer Nachkriegsmoderne. Heute Schulgebäude der Berufsfachschule Baden.
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| Wirtshausschild des Hotels zum Wilden Mann | Hotel zum wilden Mann KGS-Nr.: 9829 |
A | G | Obere Gasse 33 665496 / 258364{{#coordinates:47.47279|8.30745 |
name=Hotel «zum wilden Mann», Obere Gasse 33|region=CH-AG|type=building}} | Im Kern ein mittelalterlicher Wohnturm aus dem 13. Jahrhundert. Heutiger äusserer Zustand im Wesentlichen nach dem Umbau von 1600 entstanden. Im Innern um 1800 von einem Bürgerhaus zum Gasthof bzw. Hotel umgebaut.<ref>Hotel zum Wilden Mann im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Abdankungshalle des Friedhofs Liebenfels | Krematorium mit Abdankungshalle KGS-Nr.: 9833 |
A | G | Zürcherstrasse 1938 665357 / 257112{{#coordinates:47.461539|8.305421 |
name=Krematorium mit Abdankungshalle, Zürcherstrasse 108|region=CH-AG|type=building}} | Die Gesamtanlage aus Friedhof, Krematorium und Abdankungshalle im Quartier Liebenfels wurde vom Architekturbüro Lanners und Wahlen aus Zürich entworfen. Sie gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen der Schweizer Architektur der 1950er Jahre.<ref name="verzbaud">Verzeichnis der Baudenkmäler. (PDF) Stadt Baden, 2010, abgerufen am 6. November 2015.</ref>
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| Vorderfassade der Reformierten Kirche | Reformierte Pfarrkirche KGS-Nr.: 9835 |
A | G | Bahnhofplatz 8 665615 / 258796{{#coordinates:47.47666|8.30909 |
name=Reformierte Pfarrkirche, Bahnhofplatz 8|region=CH-AG|type=building}} | Symmetrisch angelegte, barocke Saalkirche; Länge und Breite stehen im Verhältnis des Goldenen Schnitts zueinander, ebenso Saalbreite und Höhe des Dachs. In die Frontfassade eingebundener, 32 Meter hoher Kirchturm. 1714 nach dem Villmergerkrieg aus dem Abbruchmaterial der geschleiften Festung Stein errichtet.<ref>Reformierte Kirche im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Vorderseite der Regionalwerke Baden | Regionalwerke Baden (Ehemalige Städtische Werke) KGS-Nr.: 9836 |
A | G | Haselstrasse 15 665436 / 258951{{#coordinates:47.47807|8.30673 |
name=Regionalwerke Baden (Ehemalige Städtische Werke), Haselstrasse 15|region=CH-AG|type=building}} | Dieser dreigliedrige Sichtbetonbau ist das bedeutendste Beispiel des Neuen Bauens in der Region Baden. 1931 von Robert Lang entworfen und 1934 in Zusammenarbeit mit Hans Loepfe ausgeführt. Hauptvolumen ist ein sechsgeschossiger Verwaltungs- und Wohntrakt. Davor ein viergeschossiger Trakt mit Ladenlokal, entlang der Güterstrasse zweigeschossiger Werkstättentrakt.<ref name="verzbaud" />
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| Ostfassade der Synagoge | Synagoge KGS-Nr.: 11609 |
A | G | Parkstrasse 17 665595 / 259020{{#coordinates:47.47868|8.30886 |
name=Synagoge, Parkstrasse 17|region=CH-AG|type=building}} | 1912/13 im Auftrag der Israelitischen Kultusgemeinde Baden entstandene Synagoge, entworfen von Otto Dorer und Adolf Füchslin. Zentralbau im Jugendstil mit grossen halbkreisförmigen Fenstern und einem reich geschmückten Innenraum.<ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 485 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Villa Burghalde KGS-Nr.: 15174 |
A | G | Burghaldenstrasse 8 665191 / 258282{{#coordinates:47.47208|8.30339 |
name=Villa Burghalde, Burghaldenstrasse 8|region=CH-AG|type=building}} | 1904/05 erbaute herrschaftliche Villa des Ingenieurs Conrad Baumann-Stockar. Von den Villen, die Karl Moser und Rober Curjel für die Besitzerfamilien der Brown, Boveri & Cie. entwarfen, ist diese am vollständigsten im Originalzustand erhalten. Über der langen Stützmauer erhebt sich die grossvolumige Villa, die Motive des Jugendstils mit abstrahierten historischen Bauformen verbindet.<ref>Villa Burghalde im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Altes Schulhaus (Bezirksgebäude) von der Ruine Stein aus gesehen | Bezirksgebäude (altes Schulhaus) mit Brunnen KGS-Nr.: 40 |
B | G | Ländliweg 2 665457 / 258181{{#coordinates:47.47115|8.30690 |
name=Bezirksgebäude (altes Schulhaus) mit Brunnen, Ländliweg 2|region=CH-AG|type=building}} | 1856/57 nach Plänen von Robert Moser als städtisches Schulgebäude errichtet (am Standort des aufgehobenen Kapuzinerklosters), 1983 vom Kanton Aargau übernommen und zu einem Verwaltungsgebäude umfunktioniert. Grossvolumiger, spätklassizistischer Bau mit drei Flügeln und zurückhaltend ornamentierten Fassaden.<ref>Bezirksgebäude (altes Schulhaus) im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref> Auf dem Vorplatz steht ein 1866 von der Stadtverwaltung entworfener und vom italienischen Steinmetzen Comi geschaffener Brunnen. Über dem Brunnentrog mit ovalem Becken erhebt sich auf quadratischem Sockel ein fünf Meter hoher Obelisk.<ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 477 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Rückseite des Hotels Bären | Badhotel "Bären" KGS-Nr.: 42 |
B | G | Bäderstrasse 36 665912 / 259268{{#coordinates:47.48088|8.31310 |
name=Badhotel Bären, Bäderstrasse 36|region=CH-AG|type=building}} | 1361 erstmals erwähntes Badhotel, 1569 nach Brand wiederaufgebaut. Besteht in seiner heutigen Gestalt seit dem von Kaspar Otto Wolff durchgeführten Umbau im Jahr 1881. Die neunachsige, reich gegliederte Schaufront zählt zu den eindrücklichsten Beispielen der Neorenaissance in der Schweiz.<ref name="insa448-36" group="i">INSA Baden. Band 1, S. 448, Bäderstrasse 36 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Vorderfassade der Dreikönigskapelle | Dreikönigskapelle in den Bädern KGS-Nr.: 45 |
B | G | Parkstrasse 348 665874 / 259287{{#coordinates:47.48105|8.31260 |
name=Dreikönigskapelle, Parkstrasse|region=CH-AG|type=building}} | 1882 von Robert Moser im neugotischen Stil erbaute Kapelle im Bäderquartier. An einem stark abschüssigen Hang auf einer Terrasse stehend. Altarblatt von Joseph Balmer gemalt.<ref>Dreikönigskapelle im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Ansicht des Landvogteischlosses von Südosten | Landvogteischloss KGS-Nr.: 49 |
B | G | Wettingerstrasse 2 665763 / 258375{{#coordinates:47.47286|8.31099 |
name=Landvogteischloss, Wettingerstrasse 2|region=CH-AG|type=building}} | Schloss am rechten Ufer der Limmat, dessen Vorgängerbau bis ins 12. Jahrhundert zurückreicht. Wohnsitz der Landvögte der Grafschaft Baden. Das heutige Gebäude entstand zwischen 1487 und 1490 durch Werkmeister Jakob Hegnauer. 1579 um einen Treppenturm ergänzt, 1733/34 Anbau des Ostflügels. Seit 1912 Nutzung als Historisches Museum.<ref>Landvogteischloss im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Stadtarchiv Baden KGS-Nr.: 8856 |
B | S | Wettingerstrasse 2 665759 / 258403{{#coordinates:47.47311|8.31094 |
name=Stadtarchiv Baden, Landvogteischloss|region=CH-AG|type=building}} | Das Archiv verwahrt städtische Unterlagen von etwa 1300 bis heute, hinzu kommen Bestände von Kirchen und Privaten. In Räumen unter dem Historischen Museum untergebracht.
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| Hotel Limmathof von Ennetbaden aus gesehen | Ehemaliges Badhotel Limmathof KGS-Nr.: 9392 |
B | G | Limmatpromenade 28 665975 / 259190{{#coordinates:47.48017|8.31392 |
name=Ehemaliges Badhotel Limmathof, Limmatpromenade 28|region=CH-AG|type=building}} | 1834/35 erbautes Badhotel am Ufer der Limmat, das mit seinen strengen klassizistischen Formen die Silhouette des Bäderquartiers an exponierter Stelle prägt. Viergeschossiger Baukörper mit 13 Achsen; Foyer und Saal im Obergeschoss 1910 im Stil des Neobarocks gestaltet.<ref>Badhotel Limmathof im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Das Kornhaus vom gegenüberliegenden Limmatufer aus gesehen | Ehemaliges Kornhaus KGS-Nr.: 9827 |
B | G | Kronengasse 10 665688 / 258395{{#coordinates:47.47305|8.31000 |
name=Ehemaliges Kornhaus, Kronengasse 10|region=CH-AG|type=building}} | Früheres Getreidelager am Ostrand der Altstadt, erbaut im Jahr 1511. Viergeschossiger verputzter Mauerbau mit langem Satteldach zwischen zwei spätgotischen Treppengiebeln. Heute als Kleintheater und Jugendhaus genutzt.<ref>Kornhaus im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Ansicht des Primarschulhauses von Westen | Primarschulhaus Dorer und Füchslin KGS-Nr.: 9828 |
B | G | Ländliweg 3 665505 / 258123{{#coordinates:47.47062|8.30753 |
name=Primarschulhaus Ländli, Ländliweg 3|region=CH-AG|type=building}} | Von Otto Dorer und Adolf Füchslin entworfenes, 1902/03 erbautes Schulgebäude im späthistoristischen Stil. Breit gelagerter Baublock mit Seitenrisaliten und Treppenhausturm. An der Schulhausmauer steht ein Wandbrunnen von Carl Sattler.<ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 474, Ländliweg 3 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Hauptfassade des Hotels Blume | Hotel Blume KGS-Nr.: 9830 |
B | G | Kurplatz 4 665949 / 259216{{#coordinates:47.48041|8.31358 |
name=Hotel Blume, Kurplatz 4|region=CH-AG|type=building}} | Dieses Badhotel geht auf ein im Jahr 1421 erstmals erwähntes Gasthaus zurück. Geprägt wird das Bauwerk vom Nebeneinander verschiedener Bauphasen, die vom Spätmittelalter bis zum 19. Jahrhundert reichen. Erwähnenswert sind insbesondere die 1872 von Robert Moser ausgeführten Gebäudeteile (Südtrakt, glasüberdachter Atriumhof).<ref>Hotel Blume im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Hotel Ochsen mit Dépendance | Hotel Ochsen mit Dépendance KGS-Nr.: 9831 |
B | G | Bäderstrasse 34 665913 / 259239{{#coordinates:47.48062|8.31310 |
name=Hotel Ochsen mit Dépendance, Bäderstrasse 34|region=CH-AG|type=building}} | In seinem spätgotischen Kern geht dieses Gebäude auf den Gasthof «Zum Roten Ochsen» zurück, der im 14. Jahrhundert erstmals erwähnt und 1569 nach einem Brand neu errichtet worden war. Im Laufe der Zeit mit drei benachbarten Häusern zu einem Ensemble zusammengefügt und mit klassizistischen Fassaden ergänzt.<ref>Hotel Ochsen im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref> Wirt Joseph Diebold ersetzte 1845 den «Kleinen Ochsen» auf der gegenüberliegenden Strassenseite, der erstmals 1518 erwähnt worden war, durch einen Neubau von Joseph Caspar Jeuch. Bei dieser Dépendance handelt es sich um einen feingliedrigen, klassizistischer Hotelbau mit ausgeglichenen Proportionen und zurückhaltend ornamentierten Fassaden.<ref>Dépendance Hotel Ochsen im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Hallerbau, Gebäude 1 der Kantonsschule | Kantonsschule KGS-Nr.: 9832 |
B | G | Seminarstrasse 1–13 665905 / 258085{{#coordinates:47.47024|8.31283 |
name=Kantonsschule, Seminarstrasse 3|region=CH-AG|type=building}} | Entstanden 1962 bis 1964 nach einem Entwurf von Fritz Haller. Fünf modernistische Kuben aus Stahl, Glas und Backstein nach einem modularen System, das auf einem Raster von 8×8 und 2×2 Metern basiert. Zahlreiche Analogien zum Campus der Illinois Institute of Technology von Ludwig Mies van der Rohe.<ref name="verzbaud" />
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| Verwaltungsgebäude Motor-Columbus | MC Verwaltungsgebäude KGS-Nr.: 9834 |
B | G | Parkstrasse 27 665645 / 259199{{#coordinates:47.48028|8.30954 |
name=Verwaltungsgebäude Motor-Columbus, Parkstrasse 27|region=CH-AG|type=building}} | Hauptsitz der ehemaligen Motor-Columbus, 1905 nach Plänen von Arthur Betschon erbaut. Monumentales Gebäude, das mit seiner Schaufassade ausdrücklich Wert auf Repräsentation legt. Stilistisch zwischen Späthistorismus, Jugendstil und Heimatstil angesiedelt. Heute im Besitz der Axpo.<ref name="verzbaud" />
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| Gasthaus zur Rose | Gasthaus zur Rose KGS-Nr.: 9837 |
B | G | Weite Gasse 23 665514 / 258339{{#coordinates:47.47256|8.30768 |
name=Gasthaus zur Rose, Weite Gasse 23|region=CH-AG|type=building}} | Viergeschossiger spätgotischer Mauerbau in der westlichen Häuserzeile der Weiten Gasse, genaues Baudatum unbekannt.<ref>Gasthaus zur Rose im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Terrassenschwimmbad | Terrassenschwimmbad KGS-Nr.: 9838 |
B | G | Pfisterstrasse 1 665680 / 257629{{#coordinates:47.46616|8.30978 |
name=Terrassenschwimmbad, Pfisterstrasse 1|region=CH-AG|type=building}} | 1934 von Alfred Gantner erbaute städtische Schwimmbadanlage an terrassierter Lage am Abhang der Limmat. Zwei winkelförmige Garderobentrakte als Abschluss gegen das angrenzende Wohngebiet, dazwischen markanter Eingangsbereich mit vorkragendem Dach. Hohe gestalterische Qualität im Stil des Neuen Bauens.<ref name="verzbaud" />
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| Häuser Obere Gasse | Häuser Obere Gasse KGS-Nr.: 9839 |
B | G | Obere Gasse 13–19 665430 / 258335{{#coordinates:47.47253|8.30657 |
name=Häuser Obere Gasse, Obere Gasse 13-19|region=CH-AG|type=building}} | Ensemble von spätgotischen Wohnhäusern aus der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts. Dazu gehören das «Haus zum Mohren» (Nr. 13), das Haus Nr. 15, das «Haus zum Rosengarten» (Nr. 17) und das «Haus zum Kupfernagel» (Nr. 19).<ref>Haus zum Mohren im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref><ref>Obere Gasse 15 im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref><ref>Haus zum Rosengarten im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref><ref>Haus zum Kupfernagel im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Landhaus KGS-Nr.: 15120 |
B | G | Dättwil, Dorfstrasse 9 663883 / 256189{{#coordinates:47.453386789|8.285739920 |
name=Landhaus, Dättwil, Dorfstrasse 9|region=CH-AG|type=building}} |
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| Doppelwohnhaus KGS-Nr.: 15121 |
B | G | Dättwil, Dorfstrasse 33 663989 / 256015{{#coordinates:47.451811582|8.287120521 |
name=Doppelwohnhaus, Dättwil, Dorfstrasse 33|region=CH-AG|type=building}} |
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| Rütihof KGS-Nr.: 15122 |
B | G | Birchstrasse 16 662709 / 254624{{#coordinates:47.439424963|8.269953056 |
name=Rütihof, Birchstrasse 16|region=CH-AG|type=building}} |
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| Alte Schmiede ABB Fabrikareal | Alte Schmiede ABB Fabrikareal KGS-Nr.: 15123 |
B | G | Schmiedstrasse 1 664973 / 259154{{#coordinates:47.479945811|8.300624279 |
name=Alte Schmiede ABB Fabrikareal, Schmiedstrasse 1|region=CH-AG|type=building}} | Für das beginnende 20. Jahrhundert charakteristischer Fachwerkbau der Industriearchitektur, 1906 vollständig in Eisen ausgeführt. Letzte erhaltene Werkhalle der ehemaligen Brown, Boveri & Cie. (heute ABB).<ref>Alte Schmiede ABB im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Schützenhaus | Schützenhaus KGS-Nr.: 15124 |
B | G | Allmendstrasse 1 664963 / 258463{{#coordinates:47.473732324|8.300390974 |
name=Schützenhaus, Allmendstrasse 1|region=CH-AG|type=building}} | 1900/01 durch Richard Kuder und Joseph Müller erbautes Schützenhaus mit aufwändig gestalteter Fassade für einen repräsentativen Anspruch. Die fünfachsige Hauptfassade wird durch einen turmartigen Mittelteil verziert.<ref>Schützenhaus im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Hinterhaus zum Bernerhaus KGS-Nr.: 15125 |
B | G | Mittlere Gasse 12 665473 / 258316{{#coordinates:47.472359680|8.307134286 |
name=Hinterhaus zum Bernerhaus, Mittlere Gasse 12|region=CH-AG|type=building}} | Rückwärtiger Teil des Bernerhauses, 1734/35 nach Plänen von Albrecht Stürler erbaut. Einfach gehaltene, barocke dreigeschossige Fassade. Ehemaliger Audienzsaal der Berner Tagsatzungsgesandten im ersten Obergeschoss.<ref>Hinterhaus zum Bernerhaus im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Römisch-katholisches Pfarrhaus KGS-Nr.: 15126 |
B | G | Kirchplatz 15 665547 / 258304{{#coordinates:47.472244383|8.308114070 |
name=Römisch-katholisches Pfarrhaus, Kirchplatz 15|region=CH-AG|type=building}} | 1564 erbautes spätgotisches Gebäude, seit dem späten 16. oder frühen 17. Jahrhundert als Pfarrhaus genutzt. 1617 mit dem westlich angrenzenden Haus vereinigt.<ref>Römisch-katholisches Pfarrhaus im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Haus KGS-Nr.: 15127 |
B | G | Rathausgasse 7 665559 / 258393{{#coordinates:47.473043602|8.308286324 |
name=Haus, Rathausgasse 7|region=CH-AG|type=building}} | Viergeschossiges Eckhaus an zentraler Lage der Altstadt. Vorgängerbau geht auf das 14. Jahrhundert zurück, in seinem heutigen Umfang kurz nach 1512 entstanden. Im 19. Jahrhundert als Wirtshaus genutzt, spätklassizistische Ladeneinbauten von 1910.<ref>Rathausgasse 7 im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Doppelhaus KGS-Nr.: 15128 |
B | G | Schlossbergplatz 5 665502 / 258424{{#coordinates:47.47333|8.30754 |
name=Doppelhaus, Schlossbergplatz 5|region=CH-AG|type=building}} | Breit gelagertes, spätklassizistisches Wohn- und Geschäftshaus mit Walmdach, um 1870 von Joseph Caspar Jeuch für Dr. Schnebli erbaut.<ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 499, Schlossbergplatz 3-5 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Apotheke Münzel KGS-Nr.: 15133 |
B | G | Badstrasse 5 665513 / 258501{{#coordinates:47.47401948|8.307692033 |
name=Apotheke Münzel, Badstrasse 5|region=CH-AG|type=building}} | 1837/38 durch Joseph Caspar Jeuch als Ladengebäude erbaut, 1890 umgestaltet. 1916 Anbau eines rückwärtigen Labors, seither als Apotheke genutzt.<ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 445, Badstrasse 5 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Zum Schambet | Haus "zum Schwambet" KGS-Nr.: 15134 |
B | G | Kronengasse 11 665673 / 258371{{#coordinates:47.472834365|8.309795217 |
name=Zum Schambet, Kronengasse 11|region=CH-AG|type=building}} | Im späten 16. oder frühen 17. Jahrhundert errichtetes, einfaches Wohnhaus im spätgotischen Stil.<ref>Zum Schwambet im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Hotel Krone | Hotel Krone KGS-Nr.: 15135 |
B | G | Kronengasse 2 665698 / 258352{{#coordinates:47.47266|8.31012 |
name=Hotel Krone, Kronengasse 2|region=CH-AG|type=building}} | Mitte des 17. Jahrhunderts entstandenes, früher als Hotel genutztes Gebäude. Gilt als eines der stattlichsten Bürgerhäuser der Badener Altstadt. Das dritte Obergeschoss und der hohe Giebel sind in der Art ostschweizerischer Weinbauernhäuser in Sichtfachwerk errichtet.<ref>Hotel Krone im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Haus KGS-Nr.: 15136 |
B | G | Untere Halde 6 665663 / 258332{{#coordinates:47.472484620|8.309656832 |
name=Haus Untere Halde 6, Untere Halde 6|region=CH-AG|type=building}} | Um 1606 erbautes, viergeschossiges spätgotisches Wohnhaus mit Gewerbelokal.<ref>Untere Halde 6 im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Haus KGS-Nr.: 15137 |
B | G | Untere Halde 5 665695 / 258321{{#coordinates:47.472382495|8.310079665 |
name=Haus Untere Halde 5, Untere Halde 5|region=CH-AG|type=building}} | Viergeschossiger, gemischter Mauer- und Fachwerkbau. Spätmittelalterliche unregelmässige Achsenintervalle.<ref>Untere Halde 5 im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Haus Zum Affenwagen | Haus Zum Affenwagen KGS-Nr.: 15138 |
B | G | Untere Halde 4 665669 / 258334{{#coordinates:47.472502008|8.309736711 |
name=Haus Zum Affenwagen, Untere Halde 4|region=CH-AG|type=building}} | Schmales spätgotisches Haus von 1606/07 mit fünf Stockwerken.<ref>Zum Affenwagen im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Haus "zum Rosseisen" KGS-Nr.: 15139 |
B | G | Obere Halde 29 665627 / 258315{{#coordinates:47.472335328|8.309176819 |
name=Zum Rosseisen, Obere Halde 29|region=CH-AG|type=building}} | Spätgotisches, viergeschossiges Wohnhaus von 1548 am steil abfallenden Hang zwischen Kirchplatz und Halde.<ref>Zum Rosseisen im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Haus "zum Schlüssel" KGS-Nr.: 15140 |
B | G | Obere Halde 18 665643 / 258309{{#coordinates:47.472279769|8.309388162 |
name=Zum Schlüssel, Obere Halde 18|region=CH-AG|type=building}} | Dreiseitig freistehendes Haus aus dem späten 16. Jahrhundert mit gemauerter Unterpartie und Fachwerk-Aufbau.<ref>Zum Schlüssel im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Nischenbrunnen | Nischenbrunnen KGS-Nr.: 15142 |
B | K | Bäderstrasse 665900 / 259193{{#coordinates:47.480204237|8.312927706 |
name=Nischenbrunnen, Bäderstrasse|region=CH-AG|type=building}} | Klassizistischer Brunnen in der Nische einer Stützmauer neben dem Eingang zum Bäderviertel. 1829/30 erstellt im Zuge einer Trasseeverlegung der Bäderstrasse.<ref>Nischenbrunnen im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Löwenbrunnen | Löwenbrunnen KGS-Nr.: 15143 |
B | K | Löwenplatz 665547 / 258383{{#coordinates:47.47295|8.30813 |
name=Löwenbrunnen, Löwenplatz|region=CH-AG|type=building}} | Grösster Brunnen der Stadt, 1822 von Steinhauer Hieronymus Moser geschaffen. 1918 schuf der Bildhauer Hans Trudel auf der Brunnensäule einen aufgerichteten Löwen.<ref>Löwenplatz, Löwenbrunnen im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref><ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 480, Löwenplatz - Löwenbrunnen (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Verbindungsbrücke zwischen Rat- und Amtshaus | Amtshaus KGS-Nr.: 15147 |
B | G | Rathausgasse 3 665602 / 258400{{#coordinates:47.47310|8.30885 |
name=Amtshaus, Rathausgasse 3|region=CH-AG|type=building}} | Mitte des 14. Jahrhunderts als Markthalle und Salzspeicher erbaut. Seit der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts als Amtshaus genutzt. 1862 durch Joseph Caspar Jeuch im Innern umgebaut. Der gedeckte Brückendurchgang zum gegenüberliegenden Rathaus stammt von 1585.<ref>Amtshaus im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Bäderheilstätte "zum Schiff" KGS-Nr.: 15148 |
B | G | Bäderstrasse 18 665877 / 259077{{#coordinates:47.47916|8.31261 |
name=Bäderheilstätte "zum Schiff", Bäderstrasse 18|region=CH-AG|type=building}} | 1834 für Stadtrat Bernhard Brunner erbaut, als Architekt wird Franz Heinrich Hemmann vermutet. Mit seiner blockhaften Gestalt und seiner absichtlich schmucklosen Fassade steht das später «Quellenhof» genannte Badhotel in der Tradition des strengen Klassizismus des frühen 19. Jahrhunderts. Von 1928 bis 2001 im Besitz der SUVA.<ref name="insa448-18" group="i">INSA Baden. Band 1, S. 448, Bäderstrasse 18 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Bezirksschulhaus KGS-Nr.: 15149 |
B | G | Burghaldenstrasse 4 665130 / 258229{{#coordinates:47.47161|8.30257 |
name=Bezirksschulhaus, Burghaldenstrasse 4|region=CH-AG|type=building}} | Das Gebäude der Bezirksschule wurde 1927 nach Plänen von Otto Dorer entworfen. Es ist das erste moderne Bauwerk in Baden und ein wichtiges Beispiel des Neuen Bauens im Kanton Aargau. Anbauten von Hug und Joss (1969–1974) sowie Egli und Rohr (1986).<ref name="verzbaud" />
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| Chrüzliberg; Wallanlage unbekannter Zeitstellung KGS-Nr.: 15150 |
B | F | 665140 / 257690{{#coordinates:47.46676|8.30263 |
name=Chrüzliberg; Wallanlage unbekannter Zeitstellung|region=CH-AG|type=building}} | Künstlich aufgeschütteter Wall auf einem Ausläufer der Heitersberg-Hügelkette. Aufgrund verschiedener Gegenstände, die 1972 dort gefunden wurden, vermutlich aus der Römerzeit stammend.<ref>Sondierung auf dem Kreuzliberg bei Baden. In: Badener Neujahrsblätter 1973, S. 111. doi:10.5169/seals-323464</ref>
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| Elektromotorenfabrik (Hallen 31–39) KGS-Nr.: 15152 |
B | G | Bruggerstrasse 56a–d Haselstrasse 16, 18 Brown-Boveri-Platz 1 665282 / 258953{{#coordinates:47.478107498|8.304694095 |
name=Elektromotorenfabrik (Hallen 31-39), Bruggerstrasse 56a-d Haselstrasse 16, 18 Brown-Boveri-Platz 1|region=CH-AG|type=building}} |
1920 als Wicklerei der Brown, Boveri & Cie. erbaut, 1950 von Roland Rohn erweitert. Konstruktiv eine Mischbauweise von Stahlstützen und Betonelementen, die Fassadengestaltung erinnert an das Bauhaus Dessau von Walter Gropius.<ref name="verzbaud" />
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| Geschäftshaus KGS-Nr.: 15153 |
B | G | Theaterplatz 4 665593 / 258450{{#coordinates:47.47355|8.30875 |
name=Geschäftshaus, Theaterplatz 4|region=CH-AG|type=building}} | 1951 von Walter Bölsterli erbautes, viergeschossiges Laden- und Bürogebäude. Schliesst den Theaterplatz gegen die Altstadt hin ab, bewahrt aber die Durchlässigkeit durch Arkaden. Eisenbeton-Konstruktion mit Kunststeinrahmen, grossflächigen Fenstern und farbig bemalten Elementen.<ref name="verzbaud" />
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| Hochspannungslabor | Hochspannungslabor KGS-Nr.: 15155 |
B | G | Haselstrasse 18 665335 / 259016{{#coordinates:47.47867|8.30540 |
name=Hochspannungslabor, Haselstrasse 18|region=CH-AG|type=building}} | 1942 für die Brown, Boveri & Cie. erbautes Laborgebäude, entworfen von Roland Rohn. 2005 von Burkard Meyer zum Stadtsaal «Trafo» umgebaut.<ref name="verzbaud" />
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| Inhalatorium mit Anbau | Inhalatorium mit Anbau KGS-Nr.: 15156 |
B | G | Limmatpromenade 26 665949 / 259151{{#coordinates:47.47982|8.31357 |
name=Inhalatorium mit Anbau, Limmatpromenade 26|region=CH-AG|type=building}} | 1910 von Otto Bölsterli erbautes klassizistisches Gebäude für den Kurbetrieb, unter Verwendung des Sockelgeschosses der 1834 am selben Standort errichteten Trinkhalle.<ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 478 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Häuser Sankt Niklausstiege | Häuser Sankt Niklausstiege KGS-Nr.: 15158 |
B | G | St. Niklausstiege 1–5 665507 / 258392{{#coordinates:47.47304|8.30760 |
name=Häuser Sankt Niklausstiege, St. Niklausstiege 1-5|region=CH-AG|type=building}} | Vom 16. bis 18. Jahrhundert erbaute spätgotische Wohnhäuser am steilen Treppenweg hinauf zur Ruine Stein. Zum Teil direkt auf den hier offen zutage tretenden Fels des Schlossbergs errichtet.<ref>Niklausstiege 1 im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref><ref>Niklausstiege 2 im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Haus Zum Schellen | Haus "Zum Schellen" KGS-Nr.: 15164 |
B | G | Obere Gasse 29 665478 / 258358{{#coordinates:47.47274|8.30720 |
name=Haus Zum Schellen, Obere Gasse 29|region=CH-AG|type=building}} | Dreigeschossiges Wohnhaus mit Gewölbekeller und spätgotischer Unterpartie, die 1604 um zwei Geschosse aufgestockt wurde.<ref>Haus zum Schellen im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Postgebäude KGS-Nr.: 15165 |
B | G | Bahnhofstrasse 31 665541 / 258835{{#coordinates:47.47702|8.30811 |
name=Postgebäude, Bahnhofstrasse 31|region=CH-AG|type=building}} | Eisenbetonbau im Stil der Neuen Sachlichkeit, 1929/30 nach Plänen von Karl Moser erbaut.<ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 452, Bahnhofstrasse 3 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Restaurant "Brunnenstübli" (Bodega) KGS-Nr.: 15166 |
B | G | Cordulaplatz 12 665454 / 258294{{#coordinates:47.47216|8.30688 |
name=Restaurant Brunnenstübli, Cordulaplatz 12|region=CH-AG|type=building}} | Spätgotisches Bürgerhaus des 16. Jahrhunderts. 1952 vollständige Erneuerung durch Auskernen des Inneren.<ref>Restaurant Brunnenstübli (Bodega) im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Kosthäuser Wild KGS-Nr.: 15167 |
B | G | Kanalstrasse 2–12 665798 / 258210{{#coordinates:47.47137|8.31143 |
name=Kosthäuser Wild, Kanalstrasse 2-12|region=CH-AG|type=building}} | Zeile von sechs aneinander gebauten Kosthäusern unter der Hochbrücke. Erstellt in den 1840er Jahren für die Arbeiter der Spinnerei Solivo.<ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 467/1, Kanalstrasse 2–12 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Schulhaus St. Ursus KGS-Nr.: 15168 |
B | G | St. Ursusstrasse 3 665097 / 258550{{#coordinates:47.47450|8.30218 |
name=Schulhaus St. Ursus, St. Ursusstrasse 3|region=CH-AG|type=building}} | 1931 für die Kaufmännische Berufsschule erbautes, durch Gantner und Obergfell entworfenes Schulgebäude. Winkelförmiger dreigeschossiger Baukörper mit gläsernem Treppenturm im Stil des Neuen Bauens, inspiriert durch die Volksschule Römerstadt von Martin Elsaesser.<ref name="verzbaud" />
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| Ansicht der Kapelle von Süden her | St. Annakapelle KGS-Nr.: 15169 |
B | G | Wettingerstrasse 13 665897 / 258294{{#coordinates:47.47212|8.31275 |
name=St.-Anna-Kapelle, Wettingerstrasse 13|region=CH-AG|type=building}} | Katholische Kapelle unweit der Grenze zu Wettingen, 1484 als Gotteshaus des benachbarten Siechenhauses erbaut. Schlichtes einschiffiges Gebäude im gotischen Stil. 1703 Anbau einer Sakristei.<ref>St.-Anna-Kapelle im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Ansicht der St.-Nikolaus-Kapelle | St. Nikolauskapelle KGS-Nr.: 15170 |
B | G | St. Niklausstiege 184 665413 / 258411{{#coordinates:47.47322|8.30635 |
name=St.-Nikolaus-Kapelle, St. Niklausstiege|region=CH-AG|type=building}} | Katholische Kapelle auf dem Grat des Schlossbergs, frühere Hofkapelle der Burg Stein und ihr einziger erhalten gebliebener Teil. Erstmalige Erwähnung 1346, im Jahr 1415 durch die Eidgenossen zerstört und anschliessend neu errichtet. Rechteckiger Kubus mit Satteldach und doppelbogigem Glockenträger.<ref>St.-Nikolaus-Kapelle im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Stadtturm von Süden her gesehen | Stadtbefestigung KGS-Nr.: 15171 |
B | G | Weite Gasse, Schlossbergplatz 665530 / 258415{{#coordinates:47.47324|8.30791 |
name=Stadtbefestigung, Schlossbergplatz|region=CH-AG|type=building}} | Der Stadtturm ist neben dem Landvogteischloss der einzige vollständig erhalten gebliebene Bestandteil der mittelalterlichen Stadtbefestigung. Mit einer Höhe von 56,45 Metern ein markantes Wahrzeichen der Stadt. Entstanden in den 1440er Jahren während des Alten Zürichkriegs. Erhielt seine heutige Gestalt zwischen 1481 und 1483.<ref>Stadtturm im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref> Hinzu kommen einzelne erhalten gebliebene Teilstücke der Stadtmauer.
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| Verwaltungsgebäude KGS-Nr.: 15172 |
B | G | Parkstrasse 23 665606 / 259103{{#coordinates:47.479424245|8.309014220 |
name=Verwaltungsgebäude Axpo, Parkstrasse 23|region=CH-AG|type=building}} | 1927 von Otto und Werner Pfister entworfenes, dreigeschossiges Verwaltungsgebäude der damaligen Nordostschweizerischen Kraftwerke (heute Axpo). Stilistisch steht der lang gezogene Walmdachbau im Übergang zwischen Neoklassizismus und Neuer Sachlichkeit.<ref name="insa487-23" group="i">INSA Baden. Band 1, S. 487, Parkstrasse 23 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Villa KGS-Nr.: 15173 |
B | G | Parkstrasse 25 665626 / 259157{{#coordinates:47.47991|8.30928 |
name=Villa, Parkstrasse 25|region=CH-AG|type=building}} | 1906 für Clotilde Lewin erbaute Villa, entworfen von Otto Dorer und Adolf Füchslin. Stilistisch zwischen romantischem Späthistorismus und modernerem Heimatstil stehend, Fachwerk im Obergeschoss. Landhaus mit zehn Zimmern, Veranda und Halle.<ref name="insa487-25" group="i">INSA Baden. Band 1, S. 487, Parkstrasse 25 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref>
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| Villa Funk | Villa Funk KGS-Nr.: 15175 |
B | G | Ländliweg 7 665524 / 258018{{#coordinates:47.46967|8.30777 |
name=Villa Funk, Ländliweg 7|region=CH-AG|type=building}} | Villa von Fritz Funk, dem ersten administrativen Leiter der Brown, Boveri & Cie. Erbaut 1904 nach Plänen von Otto Dorer und Adolf Füchslin, Stilistisch angelehnt an die Architektur italienischer Landhäuser.<ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 476 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref> Seit 2000 beherbergt die Villa Funk das Schweizer Kindermuseum.
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| Ansicht der Kapelle von Nordwesten her | Wallfahrtskapelle Maria-Wyl KGS-Nr.: 15176 |
B | G | Bruggerstrasse 143.1 663995 / 259515{{#coordinates:47.48329|8.28770 |
name=Wallfahrtskapelle Maria Wil, Bruggerstrasse 143.1|region=CH-AG|type=building}} | 1661/62 erbaute barocke Kapelle, die einen sechs Jahrzehnte früher entstandenen Vorgängerbau ersetzte. Rokoko-Innenausstattung aus den 1760er Jahren.<ref>Wallfahrtskapelle Maria Wil im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Haus "zum Schwarzen Widder" KGS-Nr.: 15177 |
B | G | Weite Gasse 32 665545 / 258346{{#coordinates:47.47262|8.30809 |
name=Haus "zum Schwarzen Widder", Weite Gasse 32|region=CH-AG|type=building}} | Spätgotisches Bürgerhaus mit fünfgeschossiger Front, genaues Baujahr unbekannt. Nutzung als Bäckerei, seit 1986 als Bankfiliale. Im Innern aufgemaltes Wappen des späteren Zürcher Bürgermeisters Johann Konrad Grebel von 1668.<ref>Haus zum Schwarzen Widder im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Wohnhaus KGS-Nr.: 15178 |
B | G | Mühlbergweg 10 666079 / 258376{{#coordinates:47.47284|8.31518 |
name=Wohnhaus, Mühlbergweg 10|region=CH-AG|type=building}} | 1929 von Alfred Gantner realisiertes Einfamilienhaus an steiler Südhanglage. Das Gebäude im Stil des Neuen Bauens ist eines der ersten Flachdachhäuser in Baden.<ref name="verzbaud" />
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| Wohnhaus KGS-Nr.: 15179 |
B | G | Mühlbergweg 14 666030 / 258412{{#coordinates:47.47317|8.31454 |
name=Wohnhaus, Mühlbergweg 14|region=CH-AG|type=building}} | 1930 von Otto Dorer realisiertes Einfamilienhaus an steiler Südhanglage. Dorer erweiterte Gantners Konzept (Mühlbergweg 10) und nutzte die Südfront ausschliesslich für Wohn- und Schlafzwecke, während Nebenräume und Küche gegen den Hang platziert sind.<ref name="verzbaud" />
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| Wohnhaus KGS-Nr.: 15180 |
B | G | Mühlbergweg 27 666026 / 258448{{#coordinates:47.47349|8.31449 |
name=Wohnhaus, Mühlbergweg 27|region=CH-AG|type=building}} | 1934 von Hans Loepfe realisiertes Einfamilienhaus an steiler Südhanglage, mit Balkon und Dachterrasse. Letzte im Stil des Neuen Bauen errichtete Villa des Ensembles am Mühlbergweg, sticht durch ihre formale Radikalität hervor.<ref name="verzbaud" />
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| Ludwigskapelle | Ludwigskapelle KGS-Nr.: 15833 |
B | G | Turgi, Wildenstichstrasse 1 661688 / 260368{{#coordinates:47.49118|8.25721 |
name=Ludwigskapelle, Wildenstichstrasse 1, Turgi|region=CH-AG|type=building}} | Kapelle in parkähnlicher Grünanlage, 1894 erbaut nach Plänen eines unbekannten Architekten. An der Chorwand aussen Jugendstilstatue von Richard Kissling.<ref>Kapelle St. Ludwig im Denkmalschutzinventar des Kantons Aargau</ref>
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| Historisches Museum Baden | Historisches Museum KGS-Nr.: 16000 |
B | S | Wettingerstrasse 2 665758 / 258423{{#coordinates:47.47329|8.31093 |
name=Historisches Museum Baden, Wettingerstrasse 2|region=CH-AG|type=building}} | Die Dauerausstellung des Museums beschäftigt sich mit der 2000-jährigen Stadtgeschichte, der Entwicklung der Bäder und der Industrie; hinzu kommen Wechselausstellungen. Museum und Archiv befinden sich im Landvogteischloss und einem modernen Anbau. |
Übrige Baudenkmäler
| ID | Foto | Objekt | Typ | Standort | Beschreibung | |
|---|---|---|---|---|---|---|
| B1 | Haus Castell | G | Bäderstrasse 6 665763 / 258961{{#coordinates:47.47813|8.31108 |
name=Haus Castell, Bäderstrasse 6-B1|region=CH-AG|type=building}} | <ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 446-447, Bäderstrasse 6 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref> | |
| B2 | Bankgebäude | G | Badstrasse 12 665545 / 258529{{#coordinates:47.47427|8.30812 |
name=Bankgebäude, Badstrasse 12-B2|region=CH-AG|type=building}} | <ref group="i">INSA Baden. Band 1, S. 446, Badstrasse 12 (Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline#Vorlage:InvSchweizArch/Seiteonline e-periodica.ch).</ref> | |
| B3 | Wohn-/Geschäftshaus | G | Badstrasse 12 665553 / 258524{{#coordinates:47.47422|8.30822 |
name=Wohn-/Geschäftshaus, Badstrasse 12-B3|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B4 | Wohnhaus | G | Münzlishausen, Baldeggstrasse 65 663486 / 258646{{#coordinates:47.47552|8.28082 |
name=Wohnhaus, Münzlishausen, Baldeggstrasse 65-B4|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B6 | Alte Spedition | G | Brown Boveri Platz 3b 665473 / 259015{{#coordinates:47.47865|8.30724 |
name=Alte Spedition, Brown Boveri Platz 3b-B6|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B7 | Kesselhaus | G | Bruggerstrasse 665168 / 259213{{#coordinates:47.48046|8.30322 |
name=Kesselhaus, Bruggerstrasse-B7|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B8 | Merker-Areal | G | Bruggerstrasse 37 665230 / 258688{{#coordinates:47.47573|8.30397 |
name=Merker-Areal, Bruggerstrasse 37-B8|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B9 | Pförtnerhaus Merker-Areal | G | Bruggerstrasse 37a 665294 / 258701{{#coordinates:47.47584|8.30482 |
name=Pförtnerhaus Merker-Areal, Bruggerstrasse 37a-B9|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B11 | Hochbau | G | Bruggerstrasse 71 665089 / 259085{{#coordinates:47.47931|8.30215 |
name=Hochbau, Bruggerstrasse 71-B11|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B12 | Einfamilienhäuser | G | Bruggerstrasse 111/a/b/c/d 664477 / 259496{{#coordinates:47.48307|8.29409 |
name=Einfamilienhäuser, Bruggerstrasse 111/a/b/c/d-B12|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B17 | Einfamilienhäuser | G | Bruggerstrasse 113/a/b/c/d 664459 / 259497{{#coordinates:47.48308|8.29385 |
name=Einfamilienhäuser, Bruggerstrasse 113/a/b/c/d-B17|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B23 | Einfamilienhaus | G | Burghaldenstrasse 24 665182 / 258347{{#coordinates:47.47267|8.30328 |
name=Einfamilienhaus, Burghaldenstrasse 24-B23|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B24 | Altes Schulhaus Dättwil | G | Dättwil, Dorfstrasse 8 663865 / 256211{{#coordinates:47.45359|8.28550 |
name=Altes Schulhaus Dättwil, Dättwil, Dorfstrasse 8-B24|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B25 | Einfamilienhaus | G | Erlenweg 8 664303 / 258551{{#coordinates:47.47459|8.29165 |
name=Einfamilienhaus, Erlenweg 8-B25|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B28 | Einfamilienhaus | G | Föhrenweg 7 664343 / 258559{{#coordinates:47.47466|8.29218 |
name=Einfamilienhaus, Föhrenweg 7-B28|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B29 | Schulhaus Tannegg | G | Grabenstrasse 1 665540 / 258249{{#coordinates:47.47175|8.30801 |
name=Schulhaus Tannegg, Grabenstrasse 1-B29|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B30 | Kursaal / Casino | G | Haselstrasse 2 665714 / 259027{{#coordinates:47.47873|8.31043 |
name=Kursaal, Haselstrasse 2-B30|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B31 | Wohn-/Geschäftshaus | G | Haselstrasse 3 665647 / 258948{{#coordinates:47.47803|8.30953 |
name=Wohn-/Geschäftshaus, Haselstrasse 3-B31|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B33 | Zentrallabor | G | Haselstrasse 18 665328 / 258936{{#coordinates:47.47795|8.30530 |
name=Zentrallabor, Haselstrasse 18-B33|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B34 | Doppelwohnhaus mit Scheune | G | Rütihof, Hofstrasse 16 662759 / 254664{{#coordinates:47.43978|8.27062 |
name=Doppelwohnhaus mit Scheune, Rütihof, Hofstrasse 16-B34|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B36 | Limmatkraftwerk Aue | G | Kanalstrasse 495.1 665754 / 258100{{#coordinates:47.47039|8.31083 |
name=Limmatkraftwerk Aue, Kanalstrasse 14-B36|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B37 | Kapelle Rütihof | G | Kirchgasse 17 662595 / 254699{{#coordinates:47.44011|8.26845 |
name=Kapelle Rütihof, Kirchgasse 17-B37|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B40 | Einfamilienhaus | G | Ländliweg 11 665525 / 257941{{#coordinates:47.46898|8.30777 |
name=Einfamilienhaus, Ländliweg 11-B40|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B41 | Einfamilienhaus | G | Ländliweg 15 665516 / 257860{{#coordinates:47.46825|8.30763 |
name=Einfamilienhaus, Ländliweg 15-B41|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B42 | Einfamilienhaus | G | Mühlbergweg 6 666160 / 258405{{#coordinates:47.47309|8.31626 |
name=Einfamilienhaus, Mühlbergweg 6-B42|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B46 | Einfamilienhaus | G | Mühlbergweg 27a 666033 / 258464{{#coordinates:47.47363|8.31458 |
name=Einfamilienhaus, Mühlbergweg 27a-B46|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B47 | Reformiertes Kirchgemeindehaus | G | Oelrainstrasse 21 665650 / 258850{{#coordinates:47.47714|8.30956 |
name=Reformiertes Kirchgemeindehaus, Oelrainstrasse 21-B47|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B49 | Zweifamilienhaus | G | Haselstrasse 18 665602 / 259053{{#coordinates:47.47897|8.30895 |
name=Zweifamilienhaus, Haselstrasse 18-B49|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B54 | Einfamilienhaus | G | Schellenackerstrasse 10 664477 / 259478{{#coordinates:47.48291|8.29409 |
name=Einfamilienhaus, Schellenackerstrasse 10-B54|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B55 | Einfamilienhaus | G | Schellenackerstrasse 12 664457 / 259481{{#coordinates:47.48294|8.29383 |
name=Einfamilienhaus, Schellenackerstrasse 12-B55|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B56 | Querbau | G | Schleudergasse 2, 2a 665079 / 259071{{#coordinates:47.47919|8.30202 |
name=Querbau, Schleudergasse 2, 2a-B56|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B57 | Geschäftshaus (Nord-, Süd- und Westfassade) | G | Schlossbergplatz 2 665536 / 258438{{#coordinates:47.47345|8.30798 |
name=Geschäftshaus (Nord-, Süd- und Westfassade), Schlossbergplatz 2-B57|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B58 | Rebhäuschen | G | Schlossbergweg 6a 665344 / 258334{{#coordinates:47.47253|8.30543 |
name=Rebhäuschen, Schlossbergweg 6a-B58|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B59 | Einfamilienhaus | G | Schlossbergweg 9 665267 / 258324{{#coordinates:47.47245|8.30440 |
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| B61 | Mehrfamilienhaus | G | Seminarstrasse 12–14 665849 / 258095{{#coordinates:47.47033|8.31209 |
name=Mehrfamilienhaus, Seminarstrasse 12-14-B61|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B62 | Einfamilienhaus | G | St. Annaweg 8 665917 / 258419{{#coordinates:47.47324|8.31304 |
name=Einfamilienhaus, St. Annaweg 8-B62|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B63 | Einfamilienhaus | G | St. Annaweg 10 665892 / 258424{{#coordinates:47.47329|8.31270 |
name=Einfamilienhaus, St. Annaweg 10-B63|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B64 | Einfamilienhaus | G | St. Annaweg 12 665874 / 258410{{#coordinates:47.47316|8.31247 |
name=Einfamilienhaus, St. Annaweg 12-B64|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B66 | AZ-Hochhaus | G | Stadtturmstrasse 19 665334 / 258702{{#coordinates:47.47584|8.30535 |
name=AZ-Hochhaus, Stadtturmstrasse 19-B66|region=CH-AG|type=building}} | ||
| B68 | Regionales Krankenheim (Mittelteil) | G | Wettingerstrasse 27 665960 / 258245{{#coordinates:47.47167|8.31358 |
name=Regionales Krankenheim (Mittelteil), Wettingerstrasse 27-B68|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 901 | Antonius-Kapelle, 1718, erster Bau im 15. Jh. erwähnt | G | Turgi, Baumgartenweg 12.1 662194 / 259931{{#coordinates:47.48720|8.26386 |
name=Antoniuskapelle, Turgi, Baumgartenweg 12.1-901|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 902 | Katholische Pfarrkirche Christkönigkirche, 1957–1959 | G | Wiesenweg 1, 1.1, 1.2 661493 / 260289{{#coordinates:47.49049|8.25461 |
name=Katholische Pfarrkirche, Turgi, Weichlenstrasse 1-902|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 903 | Reformierte Pfarrkirche und Pfarrhaus, 1959–1960 | G | Turgi, Kirchweg 2 661464 / 260553{{#coordinates:47.49286|8.25426 |
name=Reformierte Pfarrkirche und Pfarrhaus, Turgi, Kirchweg 2-903|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 904 | Kosthaus Langhaus, 1828 | G | Turgi, Langhausstrasse 1–3 661350 / 260650{{#coordinates:47.49375|8.25276 |
name=Kosthaus Langhaus, Turgi, Langhausstrasse 1-3-904|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 905 | Kosthaus, 1880 | G | Turgi, Brunnenweg 1 661289 / 260671{{#coordinates:47.49394|8.25196 |
name=Kosthaus mit Ladenlokal, Turgi, Brunnenweg 1-905|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 906 | Ehemalige Baumwollspinnerei Kappeler-Bebié, 1828 und 1833 | G | Turgi, Spinnereistrasse 5 661499 / 260901{{#coordinates:47.49599|8.25478 |
name=Ehemalige Baumwollspinnerei Kappeler-Bebié, Turgi, Spinnereistrasse 5-906|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 907 | Ehemaliges Verwaltungsgebäude Kappeler, Fabrikantenwohnhaus Zai, um 1830 | G | Turgi, Spinnereistrasse 10a–e 661527 / 260879{{#coordinates:47.49579|8.25514 |
name=Ehemaliges Verwaltungsgebäude Kappeler, Turgi, Spinnereistrasse 10a-e-907|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 908 | Ehemaliges Verwaltungsgebäude Bebié, um 1830 | G | Turgi, Spinnereistrasse 2 661385 / 260850{{#coordinates:47.49554|8.25326 |
name=Ehemaliges Verwaltungsgebäude Bebié, Turgi, Spinnereistrasse 2-908|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 909 | Ehemaliges Baumwollager der Spinnerei, 1830 | G | Turgi, Spinnereistrasse 1 661348 / 260850{{#coordinates:47.49555|8.25277 |
name=Ehemaliges Baumwollager der Spinnerei, 1830, Turgi, Spinnereistrasse 1-909|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 910 | Holzbrücke über die Limmat, 1921 | G | Turgi, Bahnhofstrasse 661316 / 260865{{#coordinates:47.49568|8.25234 |
name=Holzbrücke über die Limmat, Turgi, Bahnhofstrasse-910|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 911 | Eisenbahnbrücke Turgi–Untersiggenthal, 1858–1859 | G | Turgi, Dammweg 661045 / 260715{{#coordinates:47.49436|8.24873 |
name=Eisenbahnbrücke Turgi-Untersiggenthal, 1858-1859, Turgi, Dammweg-911|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 912 | Gemeindeschulhaus, 1898 | G | Turgi, Schulhausstrasse 4 661172 / 260670{{#coordinates:47.49394|8.2504 |
name=Gemeindeschulhaus, Turgi, Schulhausstrasse 4-912|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 914 | Villa "Sonnenschein" (Fritz) mit Parkanlage, 1900 von Peter und Nina Zai-Kappeler erbaut | G | Turgi, Kronenstrasse 11 661557 / 260586{{#coordinates:47.49315|8.25550 |
name=Villa Sonnenschein, Turgi, Kronenstrasse 11-914|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 915 | Villa "Flora" (Straub) mit Parkanlage, um 1908 | G | Kronenstrasse 18 661506 / 260649{{#coordinates:47.49372|8.25484 |
name=Villa Flora, Turgi, Kronenstrasse 16-915|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 916 | Villa "Trautheim" (Wild) mit Garten, 1898 | G | Turgi, Bahnhofstrasse 15 661331 / 260699{{#coordinates:47.49419|8.25252 |
name=Villa Trautheim, Turgi, Bahnhofstrasse 15-916|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 917 | Villa "Lägernblick" mit Parkanlage, 1907 | G | Turgi, Lägernblick 2 661127 / 260512{{#coordinates:47.49253|8.24979 |
name=Villa Lägernblick, Turgi, Lägernblick 2-917|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 918 | Restaurant "Diana", um 1900 | G | Turgi, Vogelsangstrasse 1 661346 / 260514{{#coordinates:47.49252|8.25269 |
name=Restaurant Diana, Turgi, Vogelsangstrasse 1-918|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 919 | Wohn- und Geschäftshaus "Bazar", 1873 | G | Turgi, Bahnhofstrasse 12 661372 / 260569{{#coordinates:47.49302|8.25305 |
name=Wohn- und Geschäftshaus, Turgi, Bahnhofstrasse 12-919|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 920 | Kindergarten "Dorf", 1925 | G | Turgi, Wildenstichstrasse 1 661692 / 260363{{#coordinates:47.49113|8.25726 |
name=Kindergarten Dorf, Turgi, Wildenstichstrasse 1-920|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 921 | Haus Schaltenbrand, 16./17. Jh./1900 | G | Turgi, Neumättlistrasse 1, 3B 662252 / 259872{{#coordinates:47.48667|8.26463 |
name=Haus Schaltenbrand, Turgi, Neumättlistrasse 1, 3B-921|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 923 | Wegkreuz, 1673 | K | Turgi, Landstrasse 662199 / 259928{{#coordinates:47.48717|8.26393 |
name=Wegkreuz, 1673, Turgi, Landstrasse-923|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 924 | Transformatorenhäuschen | G | Turgi, nördlich Limmatbrücke 661682 / 260419{{#coordinates:47.49164|8.25714 |
name=Transformatorenhäuschen, Turgi, nördlich Limmatbrücke-924|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 925 | Treppenanlage "im Gut", um 1900 | K | Turgi, südlich Spinnereistrasse 10 661549 / 260841{{#coordinates:47.49545|8.25543 |
name=Treppenanlage im Gut, Turgi, südlich Spinnereistrasse 10-925|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 927 | Kegelradgetriebe des Limmatkraftwerks Turgi, 1889 | K | Turgi, Weichlenstrasse 1 661552 / 260265{{#coordinates:47.49027|8.25539 |
name=Kegelradgetriebe des Limmatkraftwerks Turgi, 1889, Turgi, Weichlenstrasse 1-927|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 928 | Wohnhaus, 1899 | G | Turgi, Poststrasse 6 661410 / 260611{{#coordinates:47.49339|8.25356 |
name=Wohnhaus, 1899, Turgi, Poststrasse 6-928|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 929 | Mehrfamilienhaus, 1901 | G | Turgi, Poststrasse 4 661420 / 260583{{#coordinates:47.49314|8.25369 |
name=Mehrfamilienhaus, 1901, Turgi, Poststrasse 4-929|region=CH-AG|type=building}} | ||
| 931 | Altes Feuerwehrhaus "Musighüsli", um 1895 | G | Turgi, Bahnhofstrasse 23 661336 / 260790{{#coordinates:47.49501|8.2526 |
name=Altes Feuerwehrhaus, Turgi, Bahnhofstrasse 23-931|region=CH-AG|type=building}} | ||
| Römischer Meilenstein | F | Turgi, Unterwil 662086 / 260033{{#coordinates:47.48813|8.26245 |
name=Römischer Meilenstein, Turgi, Unterwil-|region=CH-AG|type=building}} | |||
| Brunnenanlage vom "Hochhaus" | K | Turgi, Bahnhofstrasse 661397 / 260753{{#coordinates:47.49467|8.2534 |
name=Brunnenanlage ehemaliges Hochhaus, Turgi, Bahnhofstrasse-|region=CH-AG|type=building}} |
Legende: Siehe Legende der Liste der Kulturgüter von nationaler und regionaler Bedeutung. Anstelle der KGS-Nummer wird als Objekt-Identifikator (ID) die Inventar- oder Gebäudenummer in der Bau- und Nutzungsordnung der Gemeinde verwendet.
Literatur
<references responsive group="i" />
Weblinks
- Vorlage:Kulturgüter Schweiz Weblink
- Schutzobjekte in der Stadt Baden
- Verzeichnis der Baudenkmäler in der Stadt Baden (PDF; 2,9 MB)
- Verzeichnis der Inventarobjekte Stadt Baden (PDF; 6,6 MB)
- Bau- und Nutzungsordnung Turgi – Anhang 1.2, S. 30 (PDF, 132 kB)
- Vorlage:ISOS
- Liste der Kulturgüter in Baden (ohne Übrige Baudenkmäler) auf Wikidata (Interaktive Karte)
Einzelnachweise
<references responsive />
Vorlage:Hinweis Seiten-Koordinaten
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* Diese Gemeinde besitzt keine Objekte der Kategorien A oder B, kann aber (z. Zt. nicht dokumentierte) C-Objekte besitzen.