Liste der Flaggen in Hessen
Diese Liste zeigt die Flaggen in Hessen mit seinem höheren Kommunalverband, mit seinen Landkreisen und kreisfreien Städten. Weitere Flaggen der kreisangehörigen Städte und Gemeinden sind über die Navigationsleiste am Ende der Seite erreichbar. In Hessen gilt die Genehmigung für alle Flaggenarten, so gilt die Beschreibung auch für alle.
Bis zur Aufhebung der Genehmigungspflicht 1996 war das Innenministerium die genehmigende Behörde für kommunale Hoheitszeichen. Zur Genehmigung gehörten mehrere farbige Entwürfe, die in den Staatsarchiven aufbewahrt werden. Bei der Genehmigung wurde eine Urkunde mit der amtlichen Beschreibung der Flagge erstellt. Diese Beschreibung enthielt keine Angaben über das Format der Flagge, die Streifenbreite wurde meistens nur mit Worten wie „schmale Randstreifen“ angedeutet.
Landesflagge und Landesdienstflagge
| Bundesland | Hissflagge | Banner | Kommentare |
|---|---|---|---|
| Hessen Datei:Deutschland Lage von Hessen.svg |
Landesflagge Datei:Flag of Hesse.svg 3:5 Datei:FIAV normal.svgDatei:FIAV 100100.svg |
Datei:Flag red white 2x5.svg | Die Farbgebung der Landesflagge folgt dem § 66 der Verfassung des Landes Hessen aus dem Jahr 1946: „Die Landesfarben sind rot-weiß.“<ref>Verfassung des Landes Hessen vom 1. Dezember 1946. In: Der Hessische Ministerpräsident (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1946 Nr. 34, S. 229, § 66 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,4 MB]).</ref>
Festgelegt durch die Verfassung vom 1. Dezember 1946 und durch das „Gesetz über die Hoheitszeichen des Landes Hessen vom 4. August 1948“ Die Farbgebung der Landesflagge folgt dem § 66 der Verfassung des Landes Hessen aus dem Jahr 1946: „Die Landesfarben sind rot-weiß.“<ref>Verfassung des Landes Hessen vom 1. Dezember 1946. In: Der Hessische Ministerpräsident (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1946 Nr. 34, S. 229, § 66 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,4 MB]).</ref> Landesdienstflaggen als Banner werden benutzt, sind aber nicht im Gesetz vorgesehen. |
| Landesdienstflagge Datei:Flag of Hesse (state).svg 3:5 Datei:FIAV normal.svgDatei:FIAV 010000.svg |
Höherer Kommunalverband
| Kommunalverband | Banner | Kommentare |
|---|---|---|
| Landeswohlfahrts- verband Hessen Datei:Deutschland Lage von Hessen.svg |
Datei:Landes wohlfahrtsverband Hessen.png |
Das Wappen wurde 1954 genehmigt; die Flagge wurde am 5. Januar 1955 genehmigt, Nachweis zuletzt 1995:<ref>Deutsche Gesellschaft für Flaggenkunde: Flaggen der Höheren Kommunalverbände</ref> „Das Wappen des Landeswohlfahrtsverbandes zeigt im blauen Schild einen oben rot-weiß gestreiften, unten goldenen steigenden Löwen. Die Flagge des Landeswohlfahrtsverbandes zeigt im rot-weiß geteilten Feld einen blauen Schild mit einem oben rot-weiß gestreiften, unten goldenen steigenden Löwen.“<ref>§ 3 Absatz 1 und 2 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung des Landeswohlfahrtsverbandes Hessen ( des Vorlage:IconExternal vom 17. Dezember 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> |
Landkreise
| Landkreis | Banner | Hissflagge | Kommentare |
|---|---|---|---|
| Bergstraße Datei:Hesse HP.svg |
Datei:Flagge Kreis Bergstrasse.svg |
Genehmigt * am 5. Juni 1955: „Auf der weißen Mittelbahn des rot-weiß-roten Flaggentuches das Wappen des Kreises Bergstraße.“<ref name="HP">Genehmigung einer Flagge des Landkreises Bergstraße im Regierungsbezirk Darmstadt vom 5. Juni 1955. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1955 Nr. 25, S. 616, Punkt 667 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 2,8 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „Das gevierte Schild zeigt im 1. blauen Feld einen silbernen Zinnenturm auf silbernem Berg; im 2. silbernen Feld eine rote fünfblättrige Blüte mit goldenen Butzen; im 3. silbernen Feld das rote Lorscher Nagelspitzkreuz und im 4. blauen Feld den hessischen Löwen.“<ref name="HP-Wappen">Genehmigung eines Wappens des Landkreises Bergstraße im Regierungsbezirk Darmstadt vom 27. Oktober 1954. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1954 Nr. 46, S. 1086, Punkt 1125 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,1 MB]).</ref> | |
| Darmstadt-Dieburg Datei:Hesse DA(district).svg |
Datei:Flagge Landkreis Darmstadt-Dieburg.svg |
Genehmigt * am 3. Juli 1980: „Auf weißer Flaggenbahn mit blauen Randstreifen in der oberen Hälfte aufgelegt das Kreiswappen.“<ref>Genehmigung einer Flagge des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Regierungsbezirk Darmstadt vom 3. Juli 1980. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1980 Nr. 29, S. 1270, Punkt 800 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 4,7 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „In einem von Gold und Blau geteilten Schild oben ein blau-bewehrter und -bezungter Löwe, in den Pranken ein rotes sechsspeichiges Rad haltend, unten 23 silberne Sterne.“<ref>Genehmigung eines Wappens des Landkreises Darmstadt-Dieburg, Regierungsbezirk Darmstadt vom 16. Juni 1978. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1978 Nr. 27, S. 1249, Punkt 791 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 5,4 MB]).</ref> | |
| Fulda Datei:Hesse FD.svg |
Genehmigt * am 9. Dezember 1966, bestätigt am 9. Juli 1973: „Die Flagge zeigt im weißen Feld das von zwei schmalen roten Streifen eingefaßte Wappen des Kreises Fulda.“<ref name="FD">Genehmigung einer Flagge des Landkreises Fulda, Regierungsbezirk Kassel vom 9. Dezember 1966. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1966 Nr. 52, S. 1651, Punkt 1228 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 5,6 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „Von Silber und Blau gespalten, vorne das schwarze fuldische Kreuz, hinten der bunte hessische Löwe.“<ref name="FD1973">Genehmigung eines Wappens und einer Flagge des Landkreises Fulda, Regierungsbezirk Kassel vom 9. Juni 1973. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1973 Nr. 30, S. 1316, Punkt 924 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 4,1 MB]).</ref> | ||
| Gießen Datei:Hesse GI.svg |
Datei:Flagge Landkreis Gießen.svg |
Genehmigt * am 8. Mai 1952,<ref name="GI1952">Genehmigung zur Führung eines Wappens und einer Flagge an den Landkreis Gießen, Regierungsbezirk Darmstadt vom 8. Mai 1952. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1952 Nr. 21, S. 376, Punkt 518 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 5,2 MB]).</ref> bestätigt am 14. Januar 1980: „Auf der weißen Mittelbahn des rot-weiß-roten Flaggentuches das Wappen des Landkreises Gießen.“<ref name="GI">Genehmigung eines Wappens und einer Flagge des Landkreises Gießen, Regierungsbezirk Darmstadt vom 14. Januar 1980. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1980 Nr. 5, S. 212, Punkt 135 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 7,2 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „Schild geteilt, oben in Silber ein rotes Balkendreieck, unten in Blau ein silbernes Antoniterkreuz.“<ref name="GI" /> | |
| Groß-Gerau Datei:Hesse GG.svg |
Datei:Flagge Kreis Groß-Gerau.svg |
Genehmigt * am 25. Januar 1967: „Auf breiter weißer Mittelbahn, beseitet von schmalen roten Seitenbahnen, im oberen Teil aufgelegt das Kreiswappen.“<ref name="GG">Genehmigung eines Wappens und einer Flagge des Landkreises Groß-Gerau, Regierungsbezirk Darmstadt vom 25. Januar 1967. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1967 Nr. 7, S. 224, Punkt 152 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,0 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „In gespaltenem Schild vorn zehnfach von Rot und Silber geteilt, hinten 2 schwarze Balken in Silber, in der Schildmitte aufgelegt ein blauer Herzschild mit drei Silbernen Rauten (2:1).“<ref name="GG" /> | |
| Hersfeld-Rotenburg Datei:Hesse HEF.svg |
Datei:Hissflagge des Landkreises Hersfeld-Rotenburg.svg |
Genehmigt * am 10. September 1976: „Die Flagge des Landkreises Hersfeld-Rotenburg zeigt auf zwei gleich breiten Bahnen von Rot und Weiß in der oberen Hälfte das Wappen des Landkreises.“<ref name="HEF">Genehmigung einer Flagge des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, Regierungsbezirk Kassel vom 10. September 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 39, S. 1731, Punkt 1248 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,1 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „Das Wappen des Landkreises Hersfeld-Rotenburg zeigt im von Silber und Rot gespaltenen Schilde vorne das rote Hersfelder Doppelkreuz, hinten einen waagerechten silbernen Ast, aus dem ein Zweig mit drei silbernen Lindenblättern emporwächst.“<ref name="HEF-Wappen">Genehmigung eines Wappens des Landkreises Hersfeld-Rotenburg, Regierungsbezirk Kassel vom 29. März 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 15, S. 669, Punkt 512 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 7,5 MB]).</ref> | |
| Hochtaunuskreis Datei:Hesse HG.svg |
Datei:Flagge Hochtaunuskreis.svg |
Genehmigt * am 6. September 1974: „Die Flagge zeigt die Farben Rot und Weiß, im oberen Drittel belegt mit dem Wappen des Kreises.“<ref name="HG">Genehmigung einer Flagge des Hochtaunuskreises, Regierungsbezirk Darmstadt vom 6. September 1974. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1974 Nr. 39, S. 1735, Punkt 1239 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 5,1 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „In blauem, vorn mit silbernen Eisenhüten, hinten mit goldenen Kleeblättern bestreutem Feld ein gespaltener, vorn neunmal von Silber und Rot geteilter, hinten goldener Löwe.“<ref name="HG-Wappen">Genehmigung eines Wappens des Hochtaunuskreises, Regierungsbezirk Darmstadt vom 12. Juli 1974. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1974 Nr. 30, S. 1333, Punkt 958 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 5,3 MB]).</ref> | |
| Kassel Datei:Hesse KS (district).svg |
Datei:Hissflagge des Landkreises Kassel.svg |
Genehmigt * am 9. Mai 1975: Wappenbeschreibung: „Im von Blau und Gold schräglinks geteilten Schild oben der goldgekrönte und -bewehrte, wachsende hessische Löwe, unten drei fächerförmig gestellte grüne Eichenblätter, denen zwei hintereinander liegende, schräglinks gestellte schwarze Wolfsangeln aufgelegt sind.“<ref name="KS" /> Flaggenbeschreibung: „Die Flagge zeigt auf einer von Rot, Weiß und Rot im Verhältnis 1 : 3 : 1 geteilten Flaggenbahn in der oberen Hälfte der weißen Mittelbahn das Wappen des Landkreises.“<ref name="KS">§ 1 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Satzung zum Schutze des Wappens und der Flagge des Landkreises Kassel ( des Vorlage:IconExternal vom 24. Dezember 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref><ref>§ 3 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung des Landkreises Kassel ( des Vorlage:IconExternal vom 25. Dezember 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. lautet lediglich: „Der Landkreis Kassel führt ein Wappen und eine Flagge.“</ref> | |
| Lahn-Dill-Kreis Datei:Hesse LDK.svg |
Genehmigt * am 12. März 1981: „Die Flagge des Lahn-Dill-Kreises zeigt die Farben Blau und Gold, im oberen Drittel verwechselt und im Schnittpunkt mit dem Wappen des Kreises belegt.“<ref name="StAnz1981_13_732">Genehmigung einer Flagge des Lahn-Dill-Kreises, Regierungsbezirk Gießen vom 12. März 1971. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1981 Nr. 13, S. 732, Punkt 453 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,2 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „Geteilt: oben in Gold ein rot bewehrter doppelköpfiger schwarzer Adler, beide Köpfe nimbiert; unten gespalten: vorne (links) in Gold ein blaues Jagdhorn mit rotem Band, hinten (rechts) in Blau ein rot bewehrter goldener Löwe von sieben goldenen Schindeln umgeben.“ | ||
| Limburg-Weilburg Datei:Hesse LM.svg |
Datei:Flagge Landkreis Limburg-Weilburg.svg |
Genehmigt * am 12. März 1976: „Zwischen zwei schmalen blauen Seitenstreifen eine breite goldene Mittelbahn, im oberen Drittel belegt mit dem Wappen des Landkreises.“<ref>Genehmigung einer Flagge des Limburg-Weilburg, Regierungsbezirk Darmstadt vom 12. März 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 13, S. 590, Punkt 445 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 4,6 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „In Blau ein rot-silbern geschachtes Kreuz, belegt mit einem blauen Schild, darin zwischen goldenen Schindeln ein rot bewehrter goldener Löwe.“<ref>Genehmigung eines Wappens des Limburg-Weilburg, Regierungsbezirk Darmstadt vom 18. April 1975. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1975 Nr. 19, S. 827, Punkt 565 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 8,7 MB]).</ref> | |
| Main-Kinzig-Kreis Datei:Hesse MKK.svg |
Datei:Flagge Main-Kinzig-Kreis.svg |
Genehmigt * am 23. November 1992: „Die Flagge des Main-Kinzig-Kreises zeigt auf weißer Flaggenbahn mit roten Randstreifen, diese jeweils mit einem gelben Faden belegt, in der oberen Hälfte das aufgelegte Kreiswappen.“<ref>Genehmigung einer Flagge des Main-Kinzig-Kreises vom 23. November 1992. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1992 Nr. 50, S. 5153, Punkt 1081 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 1,1 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „Das Wappen des Main-Kinzig-Kreises zeigt im geteilten und halbgespaltenen Schild oben in Rot einen aus einem silbernen Fluß wachsenden goldbewehrten Schwan, unten vorn in Gold einen rotbewehrten schwarzen Adler mit einem silbernen Brustschild mit schwarzem Balken, unten hinten in Rot zwei goldene Schrägbalken.“<ref>Genehmigung eines Wappens des Main-Kinzig-Kreises, Regierungsbezirk Darmstadt vom 30. Dezember 1980. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1981 Nr. 3, S. 100, Punkt 91 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,6 MB]).</ref> | |
| Main-Taunus-Kreis Datei:Hesse MTK.svg |
Datei:Flagge Main-Taunus-Kreis.svg |
Genehmigt * am 30. Januar 1956: „In einer breiten weißen Mittelbahn, die von zwei schmäleren roten Seitenbahnen eingefaßt ist, das Wappen des Main-Taunus-Kreises, das im geteilten Schild oben in Rot ein silbernes Rad und unten in Silber drei rote Sparren zeigt.“<ref name="MTK">Genehmigung einer Flagge des Main-Taunus-Kreises vom 30. Januar 1956. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1956 Nr. 7, S. 141, Punkt 136 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,4 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „Im geteilten Schild oben in Rot ein silbernes Rad, unten in Silber drei rote Sparren.“ | |
| Marburg-Biedenkopf Datei:Hesse MR.svg |
Genehmigt * am 11. Juli 1975: „Die Flagge zeigt auf zwei rot-weiß gedrittelten Feldern in verwechselten Farben das Wappen des Landkreises.“<ref name="MR">Genehmigung eines Wappens und einer Flagge des Landkreises Marburg-Biedenkopf vom 11. Juli 1975. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1975 Nr. 30, S. 1348, Punkt 1003 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 7,8 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „Das Wappen zeigt im blauen Schild den goldgekrönten und -bewehrten, neunmal von Silber und Rot geteilten hessischen Löwen, der in seinen Pranken den Schild des Deutschen Ordens – in Silber ein durchgehendes schwarzes Kreuz.“<ref name="MR" /> | ||
| Odenwaldkreis Datei:Hesse ERB.svg |
Datei:Flagge Odenwaldkreis.svg |
Genehmigt * für den Landkreis Erbach am 3. Januar 1966: „Auf schwarz-rot-goldenem Flaggentuch im Rot, das sich oben in gestürzter heraldischer Spitze bis zur Mitte von Schwarz und Gold hineinschiebt, aufgelegt das Kreiswappen.“<ref name="ERB">Genehmigung einer Flagge des Landkreises Erbach, Regierungsbezirk Darmstadt vom 3. Januar 1966. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1966 Nr. 4, S. 107, Punkt 72 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 2,9 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „In goldenem Schild eine schwarzbewurzelte Eiche, begleitet von 3 sechsstrahligen roten Sternen(1:2).“<ref name="ERB-Wappen">Genehmigung eines Wappens des Landkreises Erbach i. Odw. im Regierungsbezirk Darmstadt vom 20. November 1956. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1956 Nr. 49, S. 1254, Punkt 1115 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 4,4 MB]).</ref> | |
| Offenbach Datei:Hesse OF(district).svg |
Der Landkreis Offenbach führt eine inoffizielle Flagge:
Wappenbeschreibung: „In silbernem Schild ein grüner Eichbaum mit drei goldenen Eicheln, belegt mit einem von Silber und Rot gespaltenem Schildchen, darin vorn zwei schwarze Balken, hinten ein halbiertes silbernes Rad am Spalt.“<ref>Verleihung des Rechts zur Führung eines Kreiswappens an den Landkreis Offenbach a. M., Regierungsbezirk Darmstadt vom 8. Februar 1951. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1951 Nr. 8, S. 86, Punkt 151 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 2,5 MB]).</ref> | ||
| Rheingau-Taunus-Kreis Datei:Hesse RÜD.svg |
Datei:Flagge Rheingau-Taunus-Kreis.svg |
Genehmigt * am 25. August 1981: „Die Flagge des Rheingau-Taunus-Kreises zeigt die Farben Blau und Gelb, in der oberen Hälfte mit dem Wappen des Kreises belegt.“<ref name="StAnz1981_36_1742">Genehmigung einer Flagge des Rheingau-Taunus-Kreises, Regierungsbezirk Darmstadt vom 25. August 1981. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1981 Nr. 36, S. 1742, Punkt 1013 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,5 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „Das Wappen des Rheingau-Taunus-Kreises zeigt im schräglinks geteilten Schild oben in blauem mit goldenen Schindeln bestreutem Feld einen wachsenden rotbewehrten goldenen Löwen, unten in silbernem Feld ein rotes Rad.“<ref name="StAnz1981_6_342">Genehmigung eines Wappens des Rheingau-Taunus-Kreises, Regierungsbezirk Darmstadt vom 22. Januar 1981. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1981 Nr. 6, S. 342, Punkt 205 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 6,8 MB]).</ref> | |
| Schwalm-Eder-Kreis Datei:Hesse HR.svg |
Datei:Flagge Schwalm-Eder-Kreis.svg |
Genehmigt * am 22. Januar 1976: „Die Flagge zeigt auf rot-gelb-roter Flaggenbahn im Verhältnis 1 : 3 : 1 in der oberen Hälfte der Mittelbahn das Wappen des Schwalm-Eder-Kreises.“<ref>Genehmigung einer Flagge des Schwalm-Eder-Kreises, Regierungsbezirk Kassel vom 22. Januar 1976. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1976 Nr. 8, S. 346, Punkt 243 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 4,8 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „Das Wappen zeigt im blauen Feld über drei erniedrigten silbernen Wellenbändern den gold-gekrönten und -bewehrten, fünfmal von Silber und Rot geteilten, wachsenden hessischen Löwen.“<ref>Genehmigung eines Wappen des Schwalm-Eder-Kreises, Regierungsbezirk Kassel vom 4. September 1975. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1975 Nr. 38, S. 1761, Punkt 1285 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 5,9 MB]).</ref> | |
| Vogelsbergkreis Datei:Hesse VB.svg |
Datei:Flagge Vogelsbergkreis.svg |
Genehmigt * am 26. Juli 1978: „Dreibahnig blau-weiß-rot, in der oberen Hälfte aufgelegt das Kreiswappen.“<ref name="StAnz1978_33_1598">Genehmigung eines Wappen und einer Flagge des Vogelsbergkreises, Regierungsbezirk Darmstadt vom 26. Juli 1978. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1978 Nr. 33, S. 1598, Punkt 975 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 4,6 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „Im durch eine Silberleiste schräglinks geteilten Schild oben in Rot zwei silberne Türkenbundlilien, unten in Blau der dreimal von Silber und Rot geteilte Löwenkopf mit goldener Krone.“<ref name="StAnz1978_33_1598" /> | |
| Waldeck-Frankenberg Datei:Hesse KB.svg |
Datei:Flagge Landkreis Waldeck-Frankenberg.svg |
Genehmigt * am 26. Januar 1975: „Der Landkreis Waldeck-Frankenberg führt folgendes Kreiswappen: Der von Blau und Gold schräg links geteilte Schild zeigt oben den wachsenden von Silber und Rot gestreiften Löwen und unten den acht-strahligen Waldecker Stern. Die Flagge des Landkreises Waldeck-Frankenberg zeigt auf drei gleichbreiten Bahnen von Schwarz, Rot und Gold im oberen Drittel das Wappen des Landkreises.“<ref>§ 1 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung des Landkreises Waldeck-Frankenberg ( vom 5. September 2003 im Internet Archive) vom 6. Mai 1974 in der am 26. April 2001 geänderten Fassung</ref> (Wappen genehmigt am 21. Juni 1974) | |
| Werra-Meißner-Kreis Datei:Hesse ESW.svg |
Datei:Flagge Werra-Meißner-Kreis.svg |
Inoffizell geführt „Die Kreisflagge zeigt auf zwei gleichbreiten Bahnen von rot und weiß in der Mitte das Kreiswappen des Werra-Meißner-Kreises.“<ref>§2 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung des Werra-Meißner-Kreis ( vom 12. November 2022 im Internet Archive)</ref> Wappenbeschreibung: „Über einem grünen, mit einem silbernen Wellenbalken belegten Dreiberg hinter einer silbernen Flanke, darin ein neunblättriger roter Eschenzweig, in Blau eine eintürmige, rot bedachte silberne Burg.“ | |
| Wetteraukreis Datei:Hesse FB.svg |
Datei:Hissflagge des Wetteraukreises.svg |
Genehmigt * am 28. April 1981: „Auf blau-gelb-roter-Flaggenbahn in der oberen Hälfte das Kreiswappen.“<ref>Genehmigung einer Flagge des Wetteraukreises vom 28. April 1981. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1981 Nr. 20, S. 1086, Punkt 640 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,9 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „In dem durch einen blauen Wellenbalken geteilten Schild oben in Gold wachsend der schwarze, rotbewehrte Doppeladler, unten in Silber zwei rote Balken.“<ref>Genehmigung eines Wappens des Wetteraukreises, Regierungsbezirk Darmstadt vom 2. Juli 1975. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1975 Nr. 29, S. 1282, Punkt 982 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 7,5 MB]).</ref> |
Ehemalige Landkreise und historische Kreisflaggen
| Landkreis | Banner | Hissflagge | Kommentare |
|---|---|---|---|
| Biedenkopf Datei:Hesse MR.svg |
Genehmigt am 18. Dezember 1959: „Zwei rot-weiß gedrittelte Bahnen in verwechselten Farben, belegt mit dem Wappen des Landkreises Biedenkopf.“<ref name="BID">Genehmigung einer Flagge des Landkreises Biedenkopf vom 18. Dezember 1959. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1960 Nr. 1, S. 1, Punkt 3 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 2,8 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „In Blau ein silberner, goldgekrönter Löwenkopf, der viermal von Silber und Rot geteilt ist.“<ref name="BID-Wappen">Wappen des Landkreises Biedenkopf</ref> | ||
| Büdingen Datei:Hesse FB.svg |
Genehmigt am 26. August 1965: „Auf breiter weißer Mittelbahn – beseitet von zwei schmalen roten Seitenbahnen – im oberen Teil aufgelegt das Kreiswappen.“<ref>Genehmigung einer Flagge des Landkreises Büdingen, Regierungsbezirk Darmstadt vom 26. August 1965. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1965 Nr. 37, S. 1070, Punkt 971 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,9 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „In Blau auf rotem Berg ein silberner Quaderturm mit goldenem Tor.“ | ||
| Darmstadt Datei:Hesse DA(district).svg |
Genehmigt am 7. August 1962: „In der Mitte des von Rot und Weiß geteilten Flaggentuches aufgelegt das Kreiswappen.“<ref name="StAnz1962_34_1122">Genehmigung einer Flagge des Landkreises Darmstadt im Regierungsbezirk Darmstadt vom 7. Oktober 1962. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1962 Nr. 34, S. 1122, Punkt 935 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 5,3 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „In Blau 41 silberne Sterne um einen aufgelegten goldenen Herzschild mit rotem, blau-bezungten und -bewehrten Löwen.“<ref>Genehmigung eines Wappens des Landkreises Darmstadt, Regierungsbezirk Darmstadt vom 5. April 1962. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1962 Nr. 16, S. 535, Punkt 535 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 3,8 MB]).</ref> | ||
| Dieburg Datei:Hesse DA(district).svg |
Genehmigt am 25. April 1961: „Auf der breiten weißen Mittelbahn des rot-weiß-roten Flaggentuches das Kreiswappen.“<ref>Genehmigung einer Flagge des Landkreises Dieburg im Regierungsbezirk Darmstadt vom 25. April 1961. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1961 Nr. 18, S. 497, Punkt 489 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 4,1 MB]).</ref> | ||
| Dillkreis |
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Genehmigt am 3. April 1967:<ref>Genehmigung einer Flagge des Dillkreises, Regierungsbezirk Wiesbaden. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 16, 1967, S. S 457, Punkt 367.</ref>
„Die Flagge zeigt die beiden Farbbahnen Blau und Gold, die im oberen Drittel mit dem Wappen des Dillkreises belegt sind“ | |
| Frankenberg Datei:Hesse KB.svg |
Genehmigt * am 14. August 1962: „Die Kreisflagge besteht aus 3 Querstreifen, oben blau, in der Mitte weiß, unten blau, im Verhältnis 1:3:1, Der mittlere Strefen ist mit dem etwas zum Flaggenstock hin verschobenen Kreiswappen belegt.“<ref>Genehmigung einer Flagge des Landkreises Frankenberg, Regierungsbezirk Kassel (StAnz. 35/1962, S. 1162)</ref> Wappenbeschreibung: „In Blau auf goldenem Dreiberg einander zugewendet und stehend ein mehrfach von Silber und Rot geteilter Löwe und ein rot bewehrter goldener Löwe, die ein sechsspeichiges silbernes Rad halten.“ | ||
| Fritzlar-Homberg Datei:Hesse HR.svg |
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Genehmigt am 12. November 1953:<ref>Genehmigung zur Führung einer Flagge an den Landkreis Fritzlar-Homberg. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 48, 1953, S. 1075, Punkt 1371.</ref> | |
| Hanau |
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Nachweis 1964:<ref name=":0" /> | |
| Hersfeld |
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Genehmigt am 24. Februar 1958:<ref>Genehmigung einer Flagge des Landeskreises Hersfeld im Regierungsbezirk Kassel. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 10, 1958, S. 298, Punkt 253.</ref>
„In einem von Rot und Weiß geteilten Flaggenfeld das Wappen des Landkreises (in Silber ein rotes Doppelkreuz)“ | |
| Hünfeld |
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Genehmigt am 20. März 1967:<ref>Genehmigung einer Flagge des Landkreises Hünfeld, Regierungsbezirk Kassel. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 15, 1967, S. 429, Punkt 345.</ref>
„Die Flagge zeigt auf zwei weiß-blau gedrittelten Flaggenbahnen in verwechselten Farben im oberen Drittel das Wappen des Landkreises Hünfeld“ | |
| Lauterbach |
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Genehmigt am 13. April 1964:<ref>Genehmigung einer Flagge des Landkreises Lauterbach, Regierungsbezirk Darmstadt. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 17, 1964, S. 538, Punkt 460.</ref>
„Auf der breiten, von schmalen, roten Bahnen beseiteten weißen Mittelbahn im oberen Drittel aufgelegt das Kreiswappen“ | |
| Marburg |
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Genehmigt am 8. September 1969:<ref>Genehmigung einer Flagge des Landkreises Marburg, Regierungsbezirk Kassel. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 39, 1969, S. 1644, Punkt 1359.</ref>
„Auf zwei rot-weiß gedrittelten Feldern in verwechselten Farben das Wappen des Landkreises Marburg“ | |
| Obertaunuskreis |
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Genehmigt am 13. April 1965:<ref>Genehmigung einer Flagge des Obertaunuskreises, Regierungsbezirk Wiesbaden. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 18, 1965, S. 473, Punkt 406.</ref>
„Die Flagge zeigt die beiden Farben Rot und Silber, im oberen Drittel auf der Schnittfläche der beiden Farbbahnen belegt mit dem Wappen des Kreises“ | |
| Rheingaukreis |
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Genehmigt am 17. November 1961:<ref>Genehmigung einer Flagge desRheingaukreises im Regierungsbezirk Wiesbaden. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 48, 1961, S. 1405, Punkt 1270.</ref>
„In einem von zwei schmalen roten Seitenbahnen begleiteten weißen Mittelfeld das Wappen des Rheingaukreises“ | |
| Rotenburg |
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Genehmigt am 21. Oktober 1964:<ref>Genehmigung einer Flagge des Landkreises Rotenburg, Regierungsbezirk Kassel. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 45, 1964, S. 1366, Punkt 1266.</ref>
„Die Flagge zeigt im oberen Viertel in Weiß das Wappen des Landkreisesund im übrigen Flaggenfeld gleichmäßige rot-weiße-grüne Streifenteilung“ |
| Schlüchtern |
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Genehmigt am 19. Juni 1956:<ref>Genehmigung einer Flagge des Landkreises Schlüchtern im Regierungsbezirk Wiesbaden. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 27, 1956, S. 665, Punkt 601.</ref>
„Das von Rot und Gold geteilte Flaggenfeld zeigt das Wappen des Kreises Schlüchtern, das im gevierten Schild 1. drei rote hanauische Sparren in Gold 2. den rot-weiß gestreiften hessischen Löwen in Blau 3. das schwarze Fuldaer Kreuz in Silber 4. die beiden Hutten’schen Schrägbalken in Rot darstellt“ | |
| Untertaunuskreis |
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Nachweis 1966:<ref name=":1" /> | |
| Waldeck Datei:Hesse KB.svg |
Datei:Flagge Landkreis Waldeck.svg |
Beschlossen vom Kreistag am 3. Mai 1955<ref>Eine Karteikarte aus der Sammlung Karl Fachinger im Deutschen Schiffahrtsmuseum, Bremerhaven auf kommunalflaggen.de zeigt eine horizontale, im Verhältnis 3:5:3 schwarz-rot-gelb längsgestreifte Flagge, im roten Streifen ein gelber Kreis mit einem achtzackigen schwarzen Stern. Als Quelle ist angegeben: Mitt.Bl.d.Wald.Gesch.Ver. #15 (20.5.1955)</ref>, genehmigt * am 6. Juni 1956: „Auf schwarz-rot-goldenem Flaggenfeld ein achtstrahliger schwarzer Stern auf goldener Scheibe.“<ref>Genehmigung einer Flagge des Landkreises Waldeck im Regierungsbezirk Kassel vom 6. Juni 1955. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1955 Nr. 40, S. 994, Punkt 1052 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 4,5 MB]).</ref> Wappenbeschreibung: „In Gold ein achtstrahliger schwarzer Stern.“ | |
| Wetzlar |
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Genehmigt am 16. September 1957:<ref>Genehmigung einer Flagge des Landkreises Wetzlar im Regierungsbezirk Wiesbaden. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 39, 1957, S. 959, Punkt 973.</ref>
„In einem von Gold und Rot geteilten Flaggenfeld das Wappen des Kreises Wetzlar“ | |
| Ziegenhain |
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Genehmigt am 30. Oktober 1964:<ref>Genehmigung einer Flagge des Landkreises Ziegenhain, Regierungsbezirk Kassel. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 46, 1964, S. 1381, Punkt 1280.</ref>
„Die Flagge zeigt in einem von Schwarz und Gold geteilten Flaggenfeld das Kreiswappen“ |
Kreisfreie Städte
| Stadt | Banner | Hissflagge | Kommentare |
|---|---|---|---|
| Darmstadt Datei:Hesse DA(city).svg |
In Darmstadt darf die Stadtflagge nicht in Inneräumen verwendet werden<ref>Beflaggungsordnung der Wissenschaftsstadt Darmstadt. 25. Oktober 2000, S. Abschnitt 1.5.</ref>, daher wird ein anderes Banner mit drei Streifen<ref name=":2" /> benutzt. Wappen: „geteilt von Gold und Blau; oben ein wachsender, blau bewehrter roter Löwe, unten eine silberne heraldische Lilie; auf dem Schild eine rot gefütterte goldene Großherzogskrone.“ (genehmigt: 1917) | ||
| Frankfurt am Main Datei:Hesse F.svg |
Version mit Wappen im weißen Flaggenhaupt |
Die Hissflagge zeigt im horizontal im Verhältnis 1:1 weiß-rot gestreiften Feld mittig das aufgelegte Stadtwappen. Es gibt auch eine Version, in der sich das Stadtwappen im weißen Flaggenhaupt befindet. Das vertikal im Verhältnis 1:1 weiß-rot gestreifte Banner zeigt im weißen Bannerhaupt das Stadtwappen. Zudem gibt es eine horizontal im Verhältnis 1:1 weiß-rot geteilte Knatterflagge mit mittig aufgelegtem Stadtwappen. (Die heutige Fassung des althergebrachten Wappens der ehemaligen Reichsstadt entwarf im Jahre 1936 der Künstler Adolf Gloyr.) | |
| Hanau Datei:Hesse HU.svg |
Die Flagge der Stadt zeigt das Stadtwappen auf einem von Rot und Gold geteilten Flaggentuch. Nachweis 1962<ref>Stadtarchiv</ref> | ||
| Kassel Datei:Hesse KS (city).svg |
„Die Stadtfarben sind blau-weiß. Das Stadtwappen zeigt auf blauem Schild, der – heraldisch gesehen – durch einen von oben rechts nach unten links führenden silbernen Schrägbalken durchzogen ist, im oberen Feld sechs und im unteren Feld sieben silberne dreiblätterige Kleeblätter.“<ref>§ 2 (Stadtfarben und Stadtwappen) der Hauptsatzung der Stadt Kassel</ref> | ||
| Offenbach am Main Datei:Hesse OF(city).svg |
„Die Stadtflagge ist weiß-blau und in der Mitte mit dem Stadtwappen belegt.“<ref>Anlage zur Verwaltungs- und Dienstordnung der Stadt Offenbach a. M. (VDO) aufgrund eines Magistrats-Beschlusses vom 5. Oktober 1955.</ref> Allerdings zeigen Fotos eine andere Farbfolge.
Wappen: „in Blau ein bewurzelter silberner Eichbaum mit fünf silbernen Eicheln“ | ||
| Wiesbaden Datei:Hesse WI.svg |
Angenommen am 8. November 1935, aber schon seit 1907 benutzt: „Das Stadtwappen zeigt drei (2/1) goldene Lilien – die Lilie mit drei Ringen gezeichnet – in blauem Feld. Die Stadtflagge zeigt entsprechend drei goldene (gelbe) Lilien auf blauem Tuch.“<ref>§ 6 der <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Hauptsatzung der Stadt Wiesbaden ( des Vorlage:IconExternal vom 19. Oktober 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> |
Historische Flaggen
| Stadt | Banner | Hissflagge | Kommentare |
|---|---|---|---|
| Darmstadt |
Die Farben Darmstadts sind seit 1884 nachgewiesen.
Fotos aus dem Stadtarchiv zeigen die verschiedenen Flaggen im Laufe der Jahre.<ref>Fotos aus dem Stadtarchiv</ref> | ||
| Frankfurt am Main |
Datei:Flag white red 5x3.svg Stadtfarben Datei:Frankfurt Flagge 1937.svg Flagge 1937–45 |
Die ehemals freie Reichsstadt Frankfurt führt die Stadtfarben seit altes her. Allerdings war die Farbfolge nie fest und sie wechselte zwischen Rot-Weiß und umgekehrt.
Am 1. Dezember 1937 wurde die erste offizielle Stadtflagge genehmigt <ref>Bernd Häußler: Wappen Fahnen Siegel, Zeichen der Frankfurter Stadthoheit in sieben Jahrhunderten. Frankfurt 1981, S. 30–32.</ref> | |
| Offenbach |
Fotos vom Hessentag 1963 zeigen eine Flagge mit blauem Bannerhaupt<ref>Hessisches Hauptstaatarchiv Wiesbaden HHStAW, 3012</ref> | ||
| Wiesbaden |
Bevor die Lilienflagge benutzt wurde, zeigte die Stadt gelb-blaue Farben, Nachweis 1910.<ref>Wiesbaden - Geschichte im Bild. Wiesbaden 1983.</ref> |
Ehemalige Gemeinden
| Gemeinde | Banner | Hissflagge | Kommentare |
|---|---|---|---|
| Biebrich
Am 18. Oktober 1928 zu Wiesbaden |
Die Flagge wird seit dem 20. März 1905 geführt<ref>Wiesbaden - Geschichte im Bild. Wiesbaden 1983.</ref> | ||
| Großauheim
Neugliederung am 31. Dezember 1971 Am 1. Juli 1974 zu Hanau |
Die Flagge wurde am 19. Juni 1950 genehmigt.<ref>Verleihung des Rechts auf Führung eines Wappens und einer Flagge an die Gemeinde Groß-Auheim, Landkreis Hanau, Reg.-Bez. Wiesbaden. In: Staats-Anzeiger für das Land Hessen. Nr. 26, 1950, S. 244.</ref>
Neugenehmigung am 13. September 1973: "Im roten Felde unter drei silbernen Pilgermuscheln ein silbernes sechsspeichiges Rad"<ref>Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Stadt Großauheim, Landkreis Hanau. In: Staats-Anzeiger für das Land Hessen. Nr. 40, 1973, S. 1741.</ref> | ||
| Klein-Auheim
Am 1. Juli 1974 zu Hanau |
Die Flagge wurde am 28. Januar 1957 genehmigt:
"Auf weißer Mittelbahn des rot-weiß-roten Flaggentuches das Gemeindewappen"<ref>Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Klein-Auheim im Landkreis Offenbach, Regierungsbezirk Darmstadt. In: Staats-Anzeiger für das Land Hessen. Nr. 7, 1957, S. 146.</ref> | ||
| Naurod
Am 1. Januar 1977 zu Wiesbaden |
|
genehmigt am 19. Juli 1976<ref>Genehmigung einer Flagge derGemeinde Naurod,Main-Taunus-Kreis. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 32, 1976, S. 1427, Punkt 1047.</ref>:
„Zwischen schmalen blauen, mit einer gelben Leiste belegten Seitenstreifen eine breite gelbe Mittelbahn; im obern Drittel belegt mit dem Gemeindewappen.“ | |
| Steinheim am Main
Am 1. Juli 1974 zu Hanau |
Flagge und Wappen wurden am 14. Februar 1952 genehmigt <ref>Verleihung des Rechts zur Führung eines Wappens und einer Flagge an die Stadt Steinheim am Main, Landkreis Offenbach, Regierungsbezirk Darmstadt. In: Staats-Anzeiger für das Land Hessen. Nr. 10, 1952, S. 153.</ref> | ||
| Wixhausen
Am 1. Januar 1977 zu Darmstadt |
|
genehmigt am 18. Mai 1962<ref>Genehmigung eines Wappens und einer Flagge der Gemeinde Wixhausen, Landkreis Darmstadt. In: Staatsanzeiger für das Land Hessen. Nr. 23, 1962, S. 761, Punkt 635.</ref>:
„Flagge von Gelb und Rot geteilt und gespalten, belegt mit dem Gemeindewappen“ | |
| Wolfgang (Hanau)
am 1. Juli 1971 zu Großauheim |
Die Flagge wurde am 10. November 1970 genehmigt:
"Die Flagge zeigt die beiden Farben Gelb und Rot, im oberen Viertel verwechselt und im Schnittpunkt belegt mit dem Wappen der Gemeinde."<ref>Genehmigung einer Flagge der Gemeinde Wolfgang im Landlreis Hanau. In: Staats-Anzeiger für das Land Hessen. Nr. 48, 1970, S. 2252.</ref> |
Einzelnachweise und Anmerkungen
* durch den Hessischen Minister des Innern <references />
Literatur
- Staatsanzeiger für das Land Hessen (StAnz),
zuvor Großherzoglich Hessisches Regierungsblatt, ab Nr. 27/1918 Hessisches Regierungsblatt (1819–1944)
Siehe auch
<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />
<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
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