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Liste der Baudenkmäler in Freising

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:DEU Freising (Oberbayern) COA.svg

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der oberbayerischen Großen Kreisstadt Freising zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde.<ref group="Anm.">Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht.

Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmalschutz genießen, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.</ref>

Datei:Freisinger Dom (von St. Georg).jpg
Der Dom in Freising

Ensemble Domberg und Altstadt Freising

Aktennummer E-1-78-124-1

Datei:Altstadt Freising Luftbild.png
Die Altstadt von Freising aus der Luft

Der Freisinger Domberg ist seit urgeschichtlicher Zeit besiedelt. Die ältesten Siedlungsspuren reichen bis in die Jungsteinzeit zurück. Besondere Bedeutung besaß der Domberg bereits in der Bronze und Urnenfelderzeit, als hier eine überregional wichtige Höhensiedlung bestand. Weitere Funde lassen eine Siedlungskontinuität bis zum Frühmittelalter vermuten, in der der Freisinger Domberg schließlich in das Licht der geschichtlichen Überlieferung trat.

Unter den agilolfingischen Herzögen gründete der hl. Korbinian 739 das Bistum und spätere Hochstift und richtete bei der herzoglichen Pfalzkapelle St. Marien die erste Bischofskirche ein, die seit 903 durch einen ersten Neubau, bis 1205 durch den jetzigen, in späteren Jahrhunderten ausgebauten Dom ersetzt wurde. Der Domberg war spätestens seit dem 10. Jh. befestigt und bildet eine eigenständige städtebauliche Gesamtanlage von landschaftsbeherrschender Wirkung. Auf dem Berg entfaltete sich ein Kranz von zum Teil abgegangenen Kirchen (ehemalige Peterskapelle, um 845; ehemalige Stiftskirche St. Andreas, nach 1062; ehemalige Martinskapelle, romanisch; Benediktuskirche, 1347; Stifts- und Taufkirche St. Johannes, 1321). Dieser wird umlagert von Residenzbauten, Domherrenhöfen und Wirtschaftsbauten, die vom hohen Mittelalter bis zum Barock und darüber hinaus ihre Gestalt mehrfach veränderten.

In der Folge der Säkularisation wurde als gravierendster Eingriff auf dem Domberg die Stiftskirche St. Andreas abgebrochen und nach der Mitte des 19. Jahrhunderts der stattliche Bau des erzbischöflichen Knabenseminars (jetzt Museum) errichtet. Der bisher von Bebauung freigehaltene, teilweise steil abfallende Hang trennt bis jetzt deutlich sowohl zur Umgebung als auch zur bürgerlichen Stadt. Zwei Tore führen in den ehemaligen Dombezirk beherrscht vom Dom und der ehemaligen Residenz in freier Anordnung mit den ehemaligen Bauten der Kirchenverwaltung besetzt.

Umgeben werden die Bauten von Freiflächen, verbunden u. a. mit Alleen. Schon für die agilolfingische Zeit ist eine teilweise Bebauung des Nordhanges sowie des nördlichen und westlichen Bergfußes anzunehmen, sogenanntes Suburbium, Ausgangspunkt der Stadtentwicklung. Im 10. Jahrhundert war der Domberg befestigt und vom Suburbium auf seiner Nordseite durch zwei Zugänge zu erreichen. Dieses Suburbium im Tal der Moosach gewann seit dem 10./11. Jahrhundert als Bürgerstadt Gestalt. Ab 1159 erhalten Domberg und Siedlung einen gemeinsamen Bering, der um 1480 durch die eigens errichtete Befestigung des Domberges wieder getrennt wurde.

Die Bürgerstadt entwickelt sich entlang der offenen Moosacharme. Entlang des ehemals offenen Verlaufs der Stadtmoosach und des sogenannten Nierenbachs bildete sich die Hauptverkehrsader, die Obere und Untere Hauptstraße, im Westen einst abgeschlossen durch das Veitstor, im Osten durch Gabelung des Straßenverlaufs zwei Tore, das Landshuter Tor (auch Murn- oder Judentor) und das Isartor (auch Erdinger Tor). Am Marienplatz führt der Straßenzug längs der südlichen Häuserzeile, die vom ehemaligen Lyzeum beherrscht wird, vorbei. Aus dem Zentrum des Platzes gerückt scheidet die Mariensäule den Straßenverlauf und den Platz. Parallel zur Unteren Hauptstraße entsteht am Hang des Domberges an einem Moosacharm die Fischergasse.

Datei:Freising - Marienplatz mit Rathaus, Brunnen.jpg
Freising – Marienplatz mit Rathaus, Mariensäule und Stadtpfarrkirche St. Georg

Im Mittelpunkt der Bürgerstadt, doch vom Marktverkehr abgewendet, erhebt sich die spätgotische Stadtpfarrkirche. Um die Kirche, an Marienplatz und Hauptstraße, reihen sich die stattlichsten Bürgerhäuser der Stadt, meist des 17.–19. Jahrhunderts; rückwärtig waren die großen Parzellen noch bis ins 19. Jahrhundert mit Gärten durchsetzt; im 18. Jahrhundert treten auch einige Domherrenhäuser hinzu, die den Residenzstadt-Charakter auch im bürgerlichen Bereich sichtbar machen. Mit dem Neubau des Rathauses setzt die Stadt Anfang des 20. Jahrhunderts an zentraler Stelle am Marienplatz ein deutliches Zeichen städtischer Repräsentation.

Die spätmittelalterliche Stadtbefestigung ist im nördlichen und nordwestlichen Verlauf durch die ihr folgende Wohnhausbebauung des 18./19. Jahrhunderts gut erkennbar. Im Süden und Osten ergeben sich die Dombergbefestigung (bzw. der Domberg-Südhang) und die barocke Fürstendamm-Promenade längs eines Armes der Moosach als historische Begrenzungen der Stadt.

Baudenkmäler nach Ortsteilen

Freising

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Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild Datei hochladen
Alte Poststraße 5
(Standort{{#coordinates:48.40392|11.75005
name=Alte Poststraße 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kleiner zweigeschossiger Schopfwalmbau mit Erker, Zwerchhaus und aufwändiger Fassadengliederung im Stil der Neurenaissance, erbaut 1888 D-1-78-124-1 Wohnhaus
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Am Büchl 2
(Standort{{#coordinates:48.40235|11.74865
name=Am Büchl 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach und Putzgliederung, wohl noch 18. Jahrhundert, später vereinfacht D-1-78-124-4 Wohnhaus
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Amtsgerichtsgasse 1
(Standort{{#coordinates:48.40202|11.74504
name=Amtsgerichtsgasse 1, Ehemaliges Amtsgericht, jetzt städtisches Ämtergebäude|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Amtsgericht, jetzt städtisches Ämtergebäude Stattlicher zweigeschossiger Walmdachbau mit reicher spätklassizistischer Gliederung, um 1880/90 D-1-78-124-6 Ehemaliges Amtsgericht, jetzt städtisches Ämtergebäude
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Amtsgerichtsgasse 3
(Standort{{#coordinates:48.40225|11.74491
name=Amtsgerichtsgasse 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Eckbau mit reicher historisierender Fassade und Polygonalerker mit Relieftafeln, spätes 19. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-7 Wohnhaus
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Am Wörth 1
(Standort{{#coordinates:48.3991|11.7421
name=Am Wörth 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin und reicher spätklassizistischer Fassadengestaltung, erbaut 1881 D-1-78-124-8 Wohnhaus
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Am Wörth 41
(Standort{{#coordinates:48.3988|11.74136
name=Am Wörth 41, Ehemaliges Stadtbrunnenhaus, nach 1888 städtisches Eichamt|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Stadtbrunnenhaus, nach 1888 städtisches Eichamt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Klassizisierend gestalteter Turmbau. Südlich zweigeschossiger Anbau, beide mit flachem Walmdach, an der Stelle eines Vorgängerbaus 1844 von Carl Klumpp neu errichtet D-1-78-124-293 Ehemaliges Stadtbrunnenhaus, nach 1888 städtisches Eichamt
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Bahnhofstraße 1
(Standort{{#coordinates:48.39961|11.74259
name=Bahnhofstraße 1, Ehemalige Fleischbank, dann Magistratsgebäude mit Stadtschreiberei|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Fleischbank, dann Magistratsgebäude mit Stadtschreiberei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Eckbau mit steilem Walmdach und Eckpilastern, nach 1691 durch Umbau und Erweiterung des ehemaligen Kanonikerhofes zu St. Andreas (17. Jahrhundert) und einem spätmittelalterlichen Anwesen (dendrochronologisch datiert 1443/49) entstanden D-1-78-124-14 Ehemalige Fleischbank, dann Magistratsgebäude mit Stadtschreiberei
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Bahnhofstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.39946|11.74213
name=Bahnhofstraße 2, Ehemalige fürstbischöfliche Hofsattlerei und Domherrenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige fürstbischöfliche Hofsattlerei und Domherrenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher zweigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach und Giebel mit Putzgliederung, im 17. Jahrhundert über älterem Kern umgebaut D-1-78-124-15 Ehemalige fürstbischöfliche Hofsattlerei und Domherrenhaus
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Bahnhofstraße 3
(Standort{{#coordinates:48.3993|11.7426
name=Bahnhofstraße 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus Wohn- und Geschäftshaus, stattlicher dreigeschossiger Schopfwalmdachbau, westlich mit Schweifgiebel und Flacherker, im Reformstil, von Alois Steinecker, bez. 1907. D-1-78-124-307 Wohn- und Geschäftshaus
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Bahnhofstraße 8
(Standort{{#coordinates:48.39895|11.74229
name=Bahnhofstraße 8, Gasthof Zur Gred|region=DE-BY|type=building}}) Gasthof Zur Gred
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Eckbau im barockisierenden Jugendstil, um 1900 über älterem Kern umgebaut D-1-78-124-17 Gasthof Zur Gred
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Bahnhofstraße 13
(Standort{{#coordinates:48.39672|11.74367
name=Bahnhofstraße 13, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Eckgebäude mit abgewinkeltem Satteldach, Erkerturm und Lisenengliederung, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-18 Gasthaus
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Bahnhofstraße 14;
Nähe Bahnhofstraße;
Wörthmoosach
(Standort{{#coordinates:48.39829|11.74302
name=Bahnhofstraße 14;
Nähe Bahnhofstraße;
Wörthmoosach, Ehemalige Druckerei|region=DE-BY|type=building}})
Ehemalige Druckerei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger, villenartiger Eckbau mit Türmchen und reicher Gliederung, nach Plänen von Baumeister Alois Steinecker, um 1890;

Zugehörige Einfriedung, gleichzeitig

D-1-78-124-19 Ehemalige Druckerei
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Bahnhofstraße 20
(Standort{{#coordinates:48.3971|11.74296
name=Bahnhofstraße 20, Ehemaliges Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges gründerzeitliches Eckhaus mit Mezzanin, flachem Walmdach und Fassadengliederung, im späten Maximilianstil, 1876 D-1-78-124-20 Ehemaliges Gasthaus
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Bahnhofstraße 22
(Standort{{#coordinates:48.39676|11.74314
name=Bahnhofstraße 22, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Mansard-Halbwalm, errichtet vor 1810 D-1-78-124-21 Wohnhaus
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Brennergasse 1
(Standort{{#coordinates:48.4002|11.7448
name=Brennergasse 1, Ehemalige Fronveste mit fürstbischöflichem Stadt- und Landgericht|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Fronveste mit fürstbischöflichem Stadt- und Landgericht
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ursprünglich nur mehrgeschossiger Turm mit Zeltdach von 1664, dann um die anschließenden Flügel im 17./18. Jahrhundert erweitert D-1-78-124-150 Ehemalige Fronveste mit fürstbischöflichem Stadt- und Landgericht
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Brunnhausgasse 2
(Standort{{#coordinates:48.39822|11.74334
name=Brunnhausgasse 2, Vinzentinum|region=DE-BY|type=building}}) Vinzentinum Altenpflegeheim, syn. Bürgerhospital, syn. Hospital, syn. Spital, syn. Pflegeanstalt, syn. Pflegeheim, Siechenheim, syn. Siechenhaus, syn. Siechenkobel, syn. Leprosenheim, syn. Leprosenhaus, syn. Blatternhaus, syn. Aussätzigenhaus, syn. Versorgungsheim

Ehem. Spitalstiftung Bruderhaus, seit 1872 Vinzentinum, wohl am Standort des 1307 erstmals genannten Leprosenhauses 1580 errichtet, im 18. Jh. und 19. Jh. um- und ausgebaut, dreigeschossiger Walmdachbau mit Turm und Putzgliederung, nach Schäden im Zweiten Weltkrieg erneuert;

D-1-78-124-24 Vinzentinum
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Brunnhausgasse 2
(Standort{{#coordinates:48.39810|11.74324
name=Brunnhausgasse 2, Altöttinger Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) Altöttinger Kapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Baulich in Vinzentinum einbezogene ehem. Krankenhauskapelle, sog. Altöttinger oder Münchner Kapelle, oktogonaler Kernbau, 1669, südlich um Saalraum erweitert, wohl nach Plänen von Jodok Moosbrugger, 1673, Dachwerk nach Brand von 1798 erneuert; mit Ausstattung. D-1-78-124-24 Altöttinger Kapelle
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Domberg
(Standort{{#coordinates:48.39913|11.7438
name=Domberg, Andreasbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Andreasbrunnen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Achteckiges Becken aus Untersberger Marmor und Brunnensäule mit heiligem Andreas, bezeichnet 1697 D-1-78-124-47 Andreasbrunnen
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Domberg
(Standort{{#coordinates:48.39908|11.7448
name=Domberg, Denkmal|region=DE-BY|type=building}}) Denkmal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Form einer gotischen Fiale für Veit Arnpeck, Rupprecht von Freising und Joachim Haberstock, bezeichnet mit Einsele, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-48 Denkmal
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Domberg
(Standort{{#coordinates:48.39913|11.74549
name=Domberg, Kruzifix|region=DE-BY|type=building}}) Kruzifix
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Inschrift zur Erinnerung an die 1803 abgebrochene Peterskapelle, 1867 D-1-78-124-51 Kruzifix
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Domberg
(Standort{{#coordinates:48.39865|11.74575
name=Domberg, Dombrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Dombrunnen Brunnenfigur des Freisinger Mohren, aus Untersberger Marmor, barock, von Franz Ableithner, 1700; Brunnenbecken rekonstruiert. D-1-78-124-462 Dombrunnen
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Domberg 1
(Standort{{#coordinates:48.39982|11.74637
name=Domberg 1, Forstamtsgebäude|region=DE-BY|type=building}}) Forstamtsgebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mehrgliedrige Anlage aus ehemaligem Wehrturm und Domherrenhof am Schöneck, zweigeschossiger Walmdachbau in abgewinkelter Form, im Kern 15. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert erweitert und 1838 um zwei Geschosse reduziert D-1-78-124-25 Forstamtsgebäude
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Domberg 2
(Standort{{#coordinates:48.39969|11.74662
name=Domberg 2, Östlicher Torturm der Dombergbefestigung|region=DE-BY|type=building}}) Östlicher Torturm der Dombergbefestigung
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossig mit Zinnengiebel, 1479/80 errichtet, umgebaut und erweitert 1954/55 D-1-78-124-26 Östlicher Torturm der Dombergbefestigung
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Domberg 7
(Standort{{#coordinates:48.39936|11.74422
name=Domberg 7, Ehemaliges Nordtor der Dombefestigung und ab 1764 Wohnhaus des fürstbischöflichen Kanzlers, sogenannter Kanzlerbogen|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Nordtor der Dombefestigung und ab 1764 Wohnhaus des fürstbischöflichen Kanzlers, sogenannter Kanzlerbogen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit gewölbter Durchfahrt und Traufgesims, von Dominik Glasl um 1720 neu erbaut D-1-78-124-27 Ehemaliges Nordtor der Dombefestigung und ab 1764 Wohnhaus des fürstbischöflichen Kanzlers, sogenannter Kanzlerbogen
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Domberg 8
(Standort{{#coordinates:48.39939|11.74557
name=Domberg 8, Ehemalige Hofschmiede mit Rossstall, jetzt Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Hofschmiede mit Rossstall, jetzt Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit gewölbtem Erdgeschoss, im Kern 18. Jahrhundert D-1-78-124-386 Ehemalige Hofschmiede mit Rossstall, jetzt Wohnhaus
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Domberg 9 u. 11
(Standort{{#coordinates:48.39938|11.74396
name=Domberg 9 u. 11, Ehemalige Domherrnhöfe des Stiftes St. Andreas, sogenannter Korbinian- und Nonnosushof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Domherrnhöfe des Stiftes St. Andreas, sogenannter Korbinian- und Nonnosushof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Doppelhaus mit Walmdach und reicher Putzgliederung, um 1670 neu erbaut D-1-78-124-28 Ehemalige Domherrnhöfe des Stiftes St. Andreas, sogenannter Korbinian- und Nonnosushof
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Domberg 13
(Standort{{#coordinates:48.39937|11.74371
name=Domberg 13, Ehemaliger Domherrnhof des Stiftes St. Andreas, sogenannter Molitorhof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Domherrnhof des Stiftes St. Andreas, sogenannter Molitorhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Giebelhaus auf winkelförmigem Grundriss mit schmiedeeisernem Hofgitter, erbaut 1737 D-1-78-124-29 Ehemaliger Domherrnhof des Stiftes St. Andreas, sogenannter Molitorhof
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Domberg 14
(Standort{{#coordinates:48.39931|11.74587
name=Domberg 14, Ehemalige Hofwagenremise, jetzt Baustadel|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Hofwagenremise, jetzt Baustadel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher Satteldachbau mit Hochfahrt, von Jodok Moosbrugger 1673 (dendrochronologisch datiert) erbaut D-1-78-124-30 Ehemalige Hofwagenremise, jetzt Baustadel
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Domberg 16
(Standort{{#coordinates:48.39932|11.74623
name=Domberg 16, Ehemalige Dompropstei, jetzt Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Dompropstei, jetzt Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher dreigeschossiger Bau mit Schopfwalmdach, im Kern 16. Jahrhundert D-1-78-124-32 Ehemalige Dompropstei, jetzt Wohnhaus
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Domberg 20
(Standort{{#coordinates:48.39989|11.74827
name=Domberg 20, Ehemalige Domdechantei|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Domdechantei
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Baugruppe mit Ostturm und barocker Hauskapelle, im Kern Ende 17. Jahrhundert, 1984–86 Umbau zum Amtsgericht Freising D-1-78-124-36 Ehemalige Domdechantei
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Domberg 20
(Standort{{#coordinates:48.39972|11.74728
name=Domberg 20, Ehemaliges domkapitelisches Syndikatshaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges domkapitelisches Syndikatshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach und Aufzugsgaube, im Kern 18. Jahrhundert, 1986/87 zum Vermessungsamt und Amtsgericht Freising umgebaut D-1-78-124-34 Ehemaliges domkapitelisches Syndikatshaus
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Domberg 21
(Standort{{#coordinates:48.39899|11.74334
name=Domberg 21, Ehemaliges Erzbischöfliches Knabenseminar, seit 1974 Diözesanmuseum|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Erzbischöfliches Knabenseminar, seit 1974 Diözesanmuseum
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Vierflügelbau mit Mezzanin im Rundbogenstil um einen überdachten Lichthof, von Matthias Berger, 1868–70 D-1-78-124-35 Ehemaliges Erzbischöfliches Knabenseminar, seit 1974 Diözesanmuseum
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Domberg 26; Domberg 26 a; Domberg 26 b
(Standort{{#coordinates:48.39932|11.74779
name=Domberg 26; Domberg 26 a; Domberg 26 b, Ehemaliger Domherrenhof, sogenannter Lerchenfeldhof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Domherrenhof, sogenannter Lerchenfeldhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocke zweigeschossige Dreiflügelanlage mit Traufgesims, Anfang 18. Jahrhundert;

mit Ausstattung;
Zugehöriger Garten mit Gitter von 1788

D-1-78-124-38 Ehemaliger Domherrenhof, sogenannter Lerchenfeldhof
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Domberg 27
(Standort{{#coordinates:48.39882|11.7457
name=Domberg 27, Ehemalige Bischofsburg und fürstbischöfliche Residenz, jetzt Kardinal-Döpfner-Haus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Bischofsburg und fürstbischöfliche Residenz, jetzt Kardinal-Döpfner-Haus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossige Vierflügelanlage mit Hofarkaden, Erker, Risalit und reichem Fensterschmuck, ab 1314 errichtet, Umbau zum Renaissance-Schloss ab 1519 durch Stephan Rottaler, 1607–22 umgebaut, 1617–21 Hauskapelle im Nordostturm eingerichtet und 1878 verändert;

mit Ausstattung
Verbindungsgang zwischen Residenz und Dom durch St. Johannes hindurch, sogenannter Fürstengang, errichtet wohl von Antonio Riva, 1682
Belvedere 1682
Gitter an der Terrasse vor dem Südflügel in barockisierenden Formen, bezeichnet mit 1913

D-1-78-124-39 Ehemalige Bischofsburg und fürstbischöfliche Residenz, jetzt Kardinal-Döpfner-Haus
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Domberg 27
(Standort{{#coordinates:48.3986|11.74362
name=Domberg 27, Ehemaliger Archivbau von St. Andreas|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Archivbau von St. Andreas
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Pavillonbau mit Satteldach, 17. Jahrhundert D-1-78-124-37 Ehemaliger Archivbau von St. Andreas
Domberg 28
(Standort{{#coordinates:48.39922|11.7475
name=Domberg 28, Ehemalige Kirche des Domklosters, jetzt katholische Filialkirche St. Benedikt|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Kirche des Domklosters, jetzt katholische Filialkirche St. Benedikt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreischiffige Basilika mit steilem Satteldach und stark eingezogenem polygonalem Chor am Ostflügel des Kreuzganges, ab 1340 neu errichtet, Barockisierung 1716;

mit Ausstattung

D-1-78-124-40 Ehemalige Kirche des Domklosters, jetzt katholische Filialkirche St. Benedikt
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Domberg 28
(Standort{{#coordinates:48.39931|11.74754
name=Domberg 28, Ehemaliger Wasserturm des Domkapitelbrunnhauses|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Wasserturm des Domkapitelbrunnhauses
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mehrgeschossiger Massivbau mit Walmdach, wohl 17. Jahrhundert. D-1-78-124-444 Ehemaliger Wasserturm des Domkapitelbrunnhauses
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Domberg 29
(Standort{{#coordinates:48.39887|11.7457
name=Domberg 29, Ehemalige Stiftskirche, jetzt Katholische Filialkirche St. Johannes|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Stiftskirche, jetzt Katholische Filialkirche St. Johannes
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreischiffige Basilika mit stark eingezogenem polygonalem Chor und dem Fürstengang über dem südlichen Seitenschiff, 1319–21 neu erbaut wohl an der Stelle der ehemaligen Taufkirche;

mit Ausstattung

D-1-78-124-41 Ehemalige Stiftskirche, jetzt Katholische Filialkirche St. Johannes
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Domberg 30
(Standort{{#coordinates:48.39904|11.74725
name=Domberg 30, Domkreuzgang mit ehemaligem Kapitelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Domkreuzgang mit ehemaligem Kapitelhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ein- und zweigeschossige Dreiflügelanlage östlich der Domkirche mit ehemaliger Dombibliothek im ersten Obergeschoss, um 1440 errichtet, 1716 von Johann Baptist Zimmermann ausgestaltet und 1732–34 teilweise neu erbaut;

mit Ausstattung

D-1-78-124-42 Domkreuzgang mit ehemaligem Kapitelhaus
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Domberg 32
(Standort{{#coordinates:48.39892|11.74649
name=Domberg 32, Katholische Domkirche Mariä Geburt und St. Korbinian|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Domkirche Mariä Geburt und St. Korbinian
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Dreischiffige romanische Basilika mit Krypta und Staffelchorabschluss mit östlich angefügter Maximilianskapelle, nach Brand 1159 über Resten des Vorgängers neu erbaut, 1205 geweiht, Westwerk Ende 14. Jahrhundert erneuert und Südturm wohl neu errichtet, ab 1449 Wölbung der Seitenschiffe, 1481/82 von Jörg von Halsbach im Mittelschiff gewölbt, im Inneren ab 1621 und 1723/24 durch die Brüder Cosmas Damian und Egid Quirin Asam umgestaltet, Maximilianskapelle wohl nach Entwurf von Giovanni Antonio Viscardi von 1710;

mit Ausstattung

D-1-78-124-44 Katholische Domkirche Mariä Geburt und St. Korbinian
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Domberg 34
(Standort{{#coordinates:48.3988|11.74695
name=Domberg 34, Domsakristei|region=DE-BY|type=building}}) Domsakristei
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Zweigeschossiger Putzbau mit Halbwalmdach, untere Sakristei zweischiffig mit Rotmarmorsäulen, 15. Jahrhundert, Obergeschoss, 17. Jahrhundert;

mit Ausstattung

D-1-78-124-43 Domsakristei
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Domberg 38; Domberg 40
(Standort{{#coordinates:48.39847|11.74603
name=Domberg 38; Domberg 40, Ehemaliger Marstall und fürstbischöfliche Galerie, dann Domgymnasium und Philosophisch-theologische Hochschule|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Marstall und fürstbischöfliche Galerie, dann Domgymnasium und Philosophisch-theologische Hochschule
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Ehemals zweigeschossiger Putzbau mit oktogonalem Gartenturm von Johann und Jodok Moosbrugger 1670/71 neu errichtet, 1877 aufgestockt;

Inzwischen zur Dombibliothek umgebaut

D-1-78-124-45 Ehemaliger Marstall und fürstbischöfliche Galerie, dann Domgymnasium und Philosophisch-theologische Hochschule
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Domberg 42
(Standort{{#coordinates:48.39832|11.74644
name=Domberg 42, Ehemaliges fürstbischöfliches Beamtenwohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges fürstbischöfliches Beamtenwohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Putzbau mit Zeltdach, 18. Jahrhundert, um 2000 stark erneuert D-1-78-124-46 Ehemaliges fürstbischöfliches Beamtenwohnhaus
Domhof
(Standort{{#coordinates:48.398616|11.746475
name=Domhof, Denkmal für den Bischof und Geschichtsschreiber Otto von Freising|region=DE-BY|type=building}}) Denkmal für den Bischof und Geschichtsschreiber Otto von Freising
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Lebensgroße Vollplastik auf romanisierendem Postament, von Caspar von Zumbusch, 1858; Wurde 2024 vom Domplatz in den Domhof südlich des Doms versetzt. D-1-78-124-49 Denkmal für den Bischof und Geschichtsschreiber Otto von Freising
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Dr.-von-Daller-Straße 5
(Standort{{#coordinates:48.40059|11.75125
name=Dr.-von-Daller-Straße 5, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
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Zweigeschossiger Putzbau mit Mansardwalmdach, Ziergiebeln und Balkonen im Stil des Historismus, Ende 19. Jahrhundert;

Mit Einfriedung

D-1-78-124-53 Stadtvilla
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Dr.-von-Daller-Straße 6
(Standort{{#coordinates:48.40261|11.75421
name=Dr.-von-Daller-Straße 6, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
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Zweigeschossiger Gruppenbau mit spätklassizistischer Putzgliederung und Eckturm, um 1880/90 D-1-78-124-54 Stadtvilla
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Erdinger Straße 12
(Standort{{#coordinates:48.39861|11.75036
name=Erdinger Straße 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger langgestreckter Satteldachbau mit Gesimsgliederung, drittes Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-57 Wohnhaus
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Fischergasse 2
(Standort{{#coordinates:48.40021|11.74552
name=Fischergasse 2, Bürger- und Handwerkerhaus, bis 1803 Kanonikerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Bürger- und Handwerkerhaus, bis 1803 Kanonikerhaus
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Zweigeschossiger, giebelständiger Bau mit steilem Satteldach, 1399 (dendro.dat.), Aufstockung und Dachwerk, 1490/91 (dendro.dat.), unter teilweiser Wiederverwendung der älteren Dachkonstruktion, Versteinerung des Obergeschosses unter partieller Beibehaltung des mittelalterlichen Blockbaus, mit Überformungen des 18. und 19. Jahrhunderts D-1-78-124-312 Bürger- und Handwerkerhaus, bis 1803 Kanonikerhaus
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Fischergasse 3; Fischergasse 5
(Standort{{#coordinates:48.40039|11.74499
name=Fischergasse 3; Fischergasse 5, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
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Zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, mit zwei Erkern und gerahmtem Bildfeld, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-59 Doppelhaus
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Fischergasse 7
(Standort{{#coordinates:48.40039|11.74513
name=Fischergasse 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Schmaler zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, Dachwerk 1396/97 dendrodatiert D-1-78-124-60 Wohnhaus
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Fischergasse 17
(Standort{{#coordinates:48.400384|11.746532
name=Fischergasse 17, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger Giebelbau mit Flacherker auf gestuftem Sockel, 17. Jahrhundert D-1-78-124-62 Wohnhaus
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Fischergasse 18
(Standort{{#coordinates:48.40023|11.74673
name=Fischergasse 18, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger Eckbau mit steilem, einseitig abgewalmtem Dach und traufseitig vorspringendem Dachfuß, 16./17. Jahrhundert D-1-78-124-63 Wohnhaus
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Fischergasse 20
(Standort{{#coordinates:48.400197|11.747163
name=Fischergasse 20, Ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen
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Hanggebäude mit Walmdach, 18. Jahrhundert D-1-78-124-65 Ehemaliges landwirtschaftliches Anwesen
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Fischergasse 29
(Standort{{#coordinates:48.40047|11.74775
name=Fischergasse 29, Ehemaliges Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Handwerkerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiges Eckhaus mit Greddach, wohl 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-67 Ehemaliges Handwerkerhaus
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Fürstendamm
(Standort{{#coordinates:48.39784|11.74325
name=Fürstendamm, Laufbrunnen (Mohrenbrunnen)|region=DE-BY|type=building}}) Laufbrunnen (Mohrenbrunnen)
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Sandsteinkopie einer barocken Marmorfigur (Original von Franz Ableitner, 1700, ursprünglich im Domhof), Unterbau von 1901 D-1-78-124-70 Laufbrunnen (Mohrenbrunnen)
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Fürstendamm 7
(Standort{{#coordinates:48.39673|11.74001
name=Fürstendamm 7, Stadtvilla|region=DE-BY|type=building}}) Stadtvilla
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Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit zwei Zwerchgiebeln im Heimatstil, von Carl Jäger, 1910;

Gartenmauer mit Pavillon, gleichzeitig

D-1-78-124-69 Stadtvilla
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Nähe Fürstendamm
(Standort{{#coordinates:48.39597|11.73738
name=Nähe Fürstendamm, Verfassungsdenkmal, sogenannter Königsstein|region=DE-BY|type=building}}) Verfassungsdenkmal, sogenannter Königsstein
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Zur Erinnerung an das 25-jährige Regierungsjubiläum von Maximilian Joseph (ab 1799 Kurfürst Max IV. Joseph, 1806–1825 König Max I.) und an die Bayerische Verfassung von 1818, Obelisk mit Bronzerelief von Josef Kirchmayr, 1824;

ursprünglicher Standort bis 1853 nahe Heiliggeistspital

D-1-78-124-71 Verfassungsdenkmal, sogenannter Königsstein
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Ganzenmüllerstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.40096|11.73882
name=Ganzenmüllerstraße 2, Mehrfamilienhaus|region=DE-BY|type=building}}) Mehrfamilienhaus
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Mehrgeschossiger Gruppenbau mit reich ornamentiertem Portal und Mansardwalmdach im Jugendstil, Anfang 20. Jahrhundert D-1-78-124-72 Mehrfamilienhaus
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Ganzenmüllerstraße 4 & 6
(Standort{{#coordinates:48.40131|11.73853
name=Ganzenmüllerstraße 4 & 6, Doppelhaus|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaus
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Herrschaftlicher dreigeschossiger Gruppenbau mit Mansardwalmdach sowie drei Fassadenrisaliten mit Loggien und übergiebelten Altanen, in Formen des Reformarchitektur, von Gustav Buschor, 1906–08;

Einfriedung, schmiedeeisern, gleichzeitig

D-1-78-124-397 Doppelhaus
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Gartenstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.3971|11.74233
name=Gartenstraße 2, Villa der Gründerzeit|region=DE-BY|type=building}}) Villa der Gründerzeit
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Zweigeschossiger Walmdachbau mit Eckerker, Ziergiebeln und Traufgebälk, Ende 19. Jahrhundert;

Gusseiserne Einfriedung, gleichzeitig

D-1-78-124-73 Villa der Gründerzeit
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General-von-Nagel-Straße 1
(Standort{{#coordinates:48.40206|11.74864
name=General-von-Nagel-Straße 1, Ehemalige Schmiede|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Schmiede
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Zweigeschossiger Walmdachbau auf winkelförmigem Grundriss, 18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-74 Ehemalige Schmiede
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General-von-Nagel-Straße 3
(Standort{{#coordinates:48.40218|11.74869
name=General-von-Nagel-Straße 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Mansarddachbau mit reich gegliederter Fassade, um 1860/70 D-1-78-124-75 Wohnhaus
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General-von-Nagel-Straße 8
(Standort{{#coordinates:48.40202|11.74902
name=General-von-Nagel-Straße 8, Ehemaliges Haus des Domkapitel-Rentmeisters, sogenanntes Kapellenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Haus des Domkapitel-Rentmeisters, sogenanntes Kapellenhaus
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Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, seitlichem Kuppeltürmchen und rückwärtigem Kapellenerker, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-78 Ehemaliges Haus des Domkapitel-Rentmeisters, sogenanntes Kapellenhaus
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General-von-Nagel-Straße 12
(Standort{{#coordinates:48.40219|11.74915
name=General-von-Nagel-Straße 12, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Traufseitbau mit Kastengesims, segmentbogigen Fensteröffnungen und Stehgauben, Anfang 19. Jahrhundert, im Kern älter D-1-78-124-79 Wohn- und Geschäftshaus
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General-von-Nagel-Straße 16
(Standort{{#coordinates:48.40227|11.74954
name=General-von-Nagel-Straße 16, Gasthaus Landshuter Hof|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus Landshuter Hof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Langgestreckter zweigeschossiger Satteldachbau mit profiliertem Gurtgesims, wohl Anfang 19. Jahrhundert über älterem Kern neu erbaut D-1-78-124-80 Gasthaus Landshuter Hof
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General-von-Nagel-Straße 18
(Standort{{#coordinates:48.40244|11.74958
name=General-von-Nagel-Straße 18, Ehemaliges Lohnkutscheranwesen|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Lohnkutscheranwesen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit gewölbter Stallung, im Kern erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-292 Ehemaliges Lohnkutscheranwesen
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General-von-Nagel-Straße 28
(Standort{{#coordinates:48.40315|11.74991
name=General-von-Nagel-Straße 28, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Geschossgesims, klassizistisch, erstes Drittel 19. Jahrhundert D-1-78-124-81 Wohnhaus
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Haindlfinger Straße, Nähe Maria-Wörther-Straße
(Standort{{#coordinates:48.4137|11.7363
name=Haindlfinger Straße, Nähe Maria-Wörther-Straße, Grenzmarkstein|region=DE-BY|type=building}}) Grenzmarkstein
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Bezeichnet mit 1639;

hinter der Kleinen Wies

D-1-78-124-83 Grenzmarkstein
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Haindlfinger Straße, Nähe Maria-Würther-Straße
(Standort{{#coordinates:48.4137|11.7363
name=Haindlfinger Straße, Nähe Maria-Würther-Straße, Bildstock des 18. Jahrhunderts|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock des 18. Jahrhunderts
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In alter Form neu errichtet 1954 D-1-78-124-82 Bildstock des 18. Jahrhunderts
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Hans-Unterleitner-Weg 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, Major-Braun-Weg 2, 4, 6, 8, 10, 12, Prinz-Ludwig-Straße 40 a, Vimystraße 1, 1 c, 1 d, 1 e
(Standort{{#coordinates:48.40598|11.74139
name=Hans-Unterleitner-Weg 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12, 13, 14, Major-Braun-Weg 2, 4, 6, 8, 10, 12, Prinz-Ludwig-Straße 40 a, Vimystraße 1, 1 c, 1 d, 1 e, Ehemalige Vimy-Kaserne|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Vimy-Kaserne
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1904–06 für das 1. Königlich Bayerisches Jägerbataillon errichtet, mit Ergänzungsbau von 1914/15;

In der Tradition barocker Schlossanlagen u-förmig um Exerzierplatz angelegt, hinsichtlich Baumassengliederung, Dachausbildungen und Fassadenstrukturen aufeinander bezogene Baugruppe mit Straßenfronten nach Süden (Vimystraße) und Osten (Pallottinerstraße) sowie weiteren, nach Nordwesten (Prinz-Ludwig-Straße) ausgreifenden Bauten;
Bestandteile des Baukomplexes sind im Einzelnen [nach interner Gebäude-Nummerierung]:
- Ehemalige Mannschaftsgebäude [Nr. 20 und Nr. 22], zwei nord-süd-gerichtete dreigeschossige Trakte, Nr. 20 mit übergiebeltem Querflügel im Norden, beide mit viergeschossigen Mansarddach-Kopfbauten nach Süden und reicher neubarocker Fassadengliederung;
- Ehemalige „Doppel-Kompanie-Kaserne“ [Nr. 21], in symmetrischer Disposition ost-west-gerichtet mit dreigeschossigem Längstrakt, erhöhtem Mittelquerbau mit Uhrturm und viergeschossigen Seitenflügeln mit Mansardwalmdächern, Fassaden reich gegliedert in neubarocken Formen mit Jugendstilanklängen;
bildet zusammen mit den flankierenden Kopfbauten von Nr. 20 und 22 eine monumentale Schauseite zur Vimystraße;
- Ehemalige Wirtschaftsgebäude beziehungsweise Casino [Nr. 23], zweigeschossig über hohem Kellergeschoss, mit barockisierenden Fensterumrahmungen, abgewalmten Dächern und höherem Mittelbau mit Ziergiebeln;
- Ehemalige Mannschaftsgebäude [Nr. 25], dreigeschossiger Trakt mit hofseitigen Risaliten, viergeschossigen Mansarddach-Kopfbauten und barockisierend gegliederten Fassaden, 1914/15 nördlich im Anschluss an Nr. 22 und 23 errichtet mit gemeinsamer Flucht an der Pallottinerstraße;
- Ehemalige Militärturnhalle und Exerzierhaus [Nr. 34], erdgeschossig mit barockisierend gegliederten Fassaden und reich gestaltetem Giebel nach Süden, Flachsatteldach mit Stahlbinder-Konstruktion;
- Ehemaliges Magazin [Nr. 35], barockisierend gegliederte Fassaden mit Sockel- und Hauptgeschoß, Flachsatteldach mit Vorschussgiebeln an den Schmalseiten;
- Ehemalige „Offiziers-Speise-Anstalt“ [Nr. 36], asymmetrisch gruppierter und reich gegliederter palaisartiger Neubarockbau, zweigeschossig mit Treppenhausturm, abgewalmten Dächern und Volutengiebel über dem westlichen Risalit;
- Ehemaliges Stabsgebäude [Nr. 37], zweigeschossiger barockisierender Walmdachbau mit Zwerchgiebel und Putzgliederung;
- Ehemaliges Familiengebäude [Nr. 38], dreigeschossig mit Treppenhaus-Rislaiten und Fassadengliederung in barockisierenden und Louis-Seize-Formen;
- Ehemalige Mannschaftsspeiseanstalt mit Küche [Nr. 39], hallenartiger Bau mit barockisierend gegliederten Fassaden und Vorschussgiebeln an den Schmalseiten;
- Nach Aufgabe militärischer Nutzung (1993) ab 2000/2001 mit Ausnahme von Gebäude Nr. 25 in Eigentumswohnanlage „Prinzregenten-Park“ umgewandelt;
- Ehemaliger zugehöriger Wasserturm siehe Prinz-Ludwig-Straße 42

D-1-78-124-296 Ehemalige Vimy-Kaserne
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Haydstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.40308|11.73972
name=Haydstraße 2, Villa Bertha|region=DE-BY|type=building}}) Villa Bertha
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Zweigeschossiger asymmetrischer Bau mit Schopfwalmdach und Zwerchhaus, spätgründerzeitlich um 1890 D-1-78-124-84 Villa Bertha
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Haydstraße 4
(Standort{{#coordinates:48.40291|11.73879
name=Haydstraße 4, Ehemalige Präparandenschule|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Präparandenschule
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Dreigeschossiger Walmdachbau mit reicher neobarocker Putzgliederung, Flacherker und Mittelrisalit, um 1900 D-1-78-124-85 Ehemalige Präparandenschule
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Haydstraße 8
(Standort{{#coordinates:48.40273|11.73776
name=Haydstraße 8, Villa Eiche|region=DE-BY|type=building}}) Villa Eiche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mehrfamilienhaus mit Ecktürmen und -erker, erbaut 1878, zwischen und über den Fenstern zum Teil Jugendstilmalereien, 1903 D-1-78-124-86 Villa Eiche
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Heiliggeistgasse 1
(Standort{{#coordinates:48.40138|11.74891
name=Heiliggeistgasse 1, Ehemalige Knabenschule St. Georg|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Knabenschule St. Georg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Bau auf U-förmigem Grundriss mit flachem Walmdach, in reich verzierter Neugotik, von Rudolf Wilhelm Gottgetreu, bezeichnet mit 1861 D-1-78-124-87 Ehemalige Knabenschule St. Georg
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Heiliggeistgasse 5
(Standort{{#coordinates:48.40086|11.74897
name=Heiliggeistgasse 5, Heilig-Geist-Spital|region=DE-BY|type=building}}) Heilig-Geist-Spital
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Einheitlicher Vierflügelbau mit drei Geschossen und kräftiger barocker Putzgliederung, im Torweg Schlussstein des 14. Jahrhunderts, wohl von Antonio Riva 1686–88

Nach Süden gerichtete Spitalkirche, Saalbau mit stark eingezogener Apsis, Pilastergliederung und Haubenturm, 1697;
mit Ausstattung

D-1-78-124-88 Heilig-Geist-Spital
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Heiliggeistgasse 7
(Standort{{#coordinates:48.40036|11.74866
name=Heiliggeistgasse 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zierfries unterhalb der Traufe, Mitte 19. Jahrhundert, 2004 im Inneren erneuert D-1-78-124-89 Wohnhaus
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Heiliggeistgasse 8
(Standort{{#coordinates:48.40103|11.74836
name=Heiliggeistgasse 8, Ehemaliges Domherrenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Domherrenhaus
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Dreigeschossiger Traufseitbau mit reicher Putzgliederung und Figurennische, erbaut 1707 D-1-78-124-90 Ehemaliges Domherrenhaus
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Heiliggeistgasse 9
(Standort{{#coordinates:48.40022|11.74862
name=Heiliggeistgasse 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Stattlicher dreigeschossiger Eckbau mit Mezzanin und flachem Walmdach, im Maximiliansstil, Mitte 19. Jahrhundert, 2004 im Inneren erneuert D-1-78-124-91 Wohn- und Geschäftshaus
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Heiliggeistgasse 22
(Standort{{#coordinates:48.40007|11.74843
name=Heiliggeistgasse 22, Ehemaliges Zollhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Zollhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Eckbau mit Mezzanin in historisierenden Formen mit flachem Walmdach, erbaut 1863 D-1-78-124-94 Ehemaliges Zollhaus
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Heiliggeistgasse 23
(Standort{{#coordinates:48.4002|11.74974
name=Heiliggeistgasse 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schmaler zweigeschossiger Putzbau mit Schopfwalmdach, im Kern 18./19. Jahrhundert D-1-78-124-95 Wohnhaus
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Heiliggeistgasse 26
(Standort{{#coordinates:48.39989|11.74901
name=Heiliggeistgasse 26, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit reicher spätklassizistischer Gliederung, drittes Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-96 Wohnhaus
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Hummelgasse 14
(Standort{{#coordinates:48.40045|11.74651
name=Hummelgasse 14, Ehemaliges Benefiziatenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Benefiziatenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Eckbau mit kräftiger barocker Gliederung und neubarockem Zwerchhaus, um 1725 D-1-78-124-64 Ehemaliges Benefiziatenhaus
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Ismaninger Straße 90 a
(Standort{{#coordinates:48.37448|11.74248
name=Ismaninger Straße 90 a, Hofkapelle des Vierseithofes (Pförrerhof)|region=DE-BY|type=building}}) Hofkapelle des Vierseithofes (Pförrerhof)
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kleiner rechteckiger Putzbau mit Satteldach, Ende 17. Jahrhundert D-1-78-124-102 Hofkapelle des Vierseithofes (Pförrerhof)
Kammergasse 18; Kammergasse 12
(Standort{{#coordinates:48.40311|11.74561
name=Kammergasse 18; Kammergasse 12, Östliche Einfriedungsmauer des ehemaligen Hofgartens|region=DE-BY|type=building}}) Östliche Einfriedungsmauer des ehemaligen Hofgartens Verputztes Ziegelmauerwerk mit Blendnischen-Gliederung, um 1663 D-1-78-124-432 Östliche Einfriedungsmauer des ehemaligen Hofgartens
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Kammergasse 12
(Standort{{#coordinates:48.40298|11.74441
name=Kammergasse 12, Ehemaliges Krankenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Krankenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger klassizistischer Bau mit Flachgiebel-Risalit und Walmdach, im Kern erstes Viertel 19. Jahrhundert, später verändert. 2011 umgebaut zum Volkhochschulgebäude D-1-78-124-103 Ehemaliges Krankenhaus
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Kammergasse 16
(Standort{{#coordinates:48.40228|11.74317
name=Kammergasse 16, Kinderheim und Waisenhaus St. Clara|region=DE-BY|type=building}}) Kinderheim und Waisenhaus St. Clara
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Stattlicher dreigeschossiger Walmdachbau mit Mezzanin und reich gegliederter Fassade im Stil der Neurenaissance, um 1890

Lourdesgrotte, kleine kapellenartige Andachtsstätte aus aufgeschichteten Bruchsteinen, 1888

D-1-78-124-104 Kinderheim und Waisenhaus St. Clara
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Kammergasse 20
(Standort{{#coordinates:48.40285|11.74219
name=Kammergasse 20, Kloster St. Clara|region=DE-BY|type=building}}) Kloster St. Clara
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossige Einflügelanlage mit Walmdach, Putzgliederung und rückseitig angebauter Kapelle, 1848;

mit Ausstattung

D-1-78-124-105 Kloster St. Clara
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Kammergasse 26
(Standort{{#coordinates:48.40185|11.7426
name=Kammergasse 26, Doppelhaushälfte|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaushälfte
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Zweigeschossiger Satteldachbau mit Flacherker und anschließendem erdgeschossigem Verbindungsbau mit figurbekrönter Balustrade, Wohnhaus erste Hälfte 19. Jahrhundert, Verbindungsbau um 1870 D-1-78-124-106 Doppelhaushälfte
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Kammergasse 26
(Standort{{#coordinates:48.40182|11.74251
name=Kammergasse 26, Ateliergebäude|region=DE-BY|type=building}}) Ateliergebäude zweigeschossige mit straßenseitig zurückversetztem Obergeschoss, mit Attika und Skulptur, nach Plänen von Alois Steinecker, um 1887 D-1-78-124-464 Ateliergebäude
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Kammerhof 5
(Standort{{#coordinates:48.40165|11.74178
name=Kammerhof 5, Wohnhaus des Kammerhofes|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus des Kammerhofes
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Giebelfront mit Wappentafel, bezeichnet mit 1699, und aufgedoppelter Haustür des 18. Jahrhunderts D-1-78-124-110 Wohnhaus des Kammerhofes
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Kammerhof 7
(Standort{{#coordinates:48.40212|11.74161
name=Kammerhof 7, Stadel des Kammerhofes|region=DE-BY|type=building}}) Stadel des Kammerhofes
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossiger Satteldachbau mit Krangauben, 1889 D-1-78-124-112 Stadel des Kammerhofes
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Kirchgasse 3
(Standort{{#coordinates:48.40056|11.74253
name=Kirchgasse 3, Ehemaliges Benefiziatenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Benefiziatenhaus
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Zweigeschossiger Satteldachbau mit geschweiftem Giebel und bekrönendem Dreieck, 18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-114 Ehemaliges Benefiziatenhaus
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Kirchgasse 7
(Standort{{#coordinates:48.40079|11.74317
name=Kirchgasse 7, Katholische Pfarrkirche St. Georg|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Georg
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Dreischiffige Staffelhalle mit eingezogenem polygonalem Schluss und Westturm, um 1440 erbaut und 1491–94 gewölbt, Turm 1679–89 von Antonio Riva;

mit Ausstattung

D-1-78-124-115 Katholische Pfarrkirche St. Georg
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Kirchgasse, Nähe Stadtpfarrkirche
(Standort{{#coordinates:48.40064|11.74347
name=Kirchgasse, Nähe Stadtpfarrkirche, Georgsbrunnen|region=DE-BY|type=building}}) Georgsbrunnen
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Laufbrunnen, bestehend aus Säulenfigur St. Georg mit Drachen und kleinem Bassin, aus Sandstein, nach einem Entwurf von Günther Blumentritt, bezeichnet mit 1907 D-1-78-124-392 Georgsbrunnen
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Lantbertstraße 42
(Standort{{#coordinates:48.39151|11.75999
name=Lantbertstraße 42, Geleitsmarkstein|region=DE-BY|type=building}}) Geleitsmarkstein
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Bezeichnet mit dem Jahr 1718 D-1-78-124-13 Geleitsmarkstein
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Luckengasse 4
(Standort{{#coordinates:48.40109|11.74745
name=Luckengasse 4, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger Giebelbau mit barocker Putzquadergliederung, 18. Jahrhundert D-1-78-124-121 Wohnhaus
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Luckengasse 5
(Standort{{#coordinates:48.401|11.74787
name=Luckengasse 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
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Zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, spätgotischer Kernbau, wohl 15. Jahrhundert, mit straßenseitiger Erweiterung und rückwärtigem Anbau des 17./18. Jahrhunderts D-1-78-124-301 Wohnhaus
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Luckengasse 7
(Standort{{#coordinates:48.40081|11.74793
name=Luckengasse 7, Ehemaliges Alten- und Waisenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Alten- und Waisenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossige Vierflügelanlage mit gewölbten Raumzonen im Erdgeschoss und umlaufenden Gängen zum Innenhof, Anfang 18. Jahrhundert, mit ehemaliger zweigeschossiger Hauskapelle D-1-78-124-298 Ehemaliges Alten- und Waisenhaus
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Luckengasse 9
(Standort{{#coordinates:48.40061|11.74797
name=Luckengasse 9, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit segmentbogigen Fenstern und gewölbtem Erdgeschoss, wohl um 1840/50 über älterem Kern neu erbaut D-1-78-124-299 Gasthaus
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Luckengasse 10
(Standort{{#coordinates:48.40084|11.7476
name=Luckengasse 10, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau mit Mittelerker, 18. Jahrhundert D-1-78-124-122 Wohnhaus
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Luckengasse 12
(Standort{{#coordinates:48.40076|11.74763
name=Luckengasse 12, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau mit Toreinfahrt und seitlichem Erker, im Kern wohl 17. Jahrhundert D-1-78-124-123 Wohnhaus
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Mainburger Straße, Nähe Waldfriedhof
(Standort{{#coordinates:48.41325|11.74761
name=Mainburger Straße, Nähe Waldfriedhof, Bildstock|region=DE-BY|type=building}}) Bildstock
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bildstock zum Gedenken an einen im Ersten Weltkrieg Gefallenen, errichtet vor 1918, renoviert 1964 D-1-78-124-129 Bildstock
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Mainburger Straße 2
(Standort{{#coordinates:48.40356|11.74887
name=Mainburger Straße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit Traufgesims und zurückhaltender Mittenbetonung, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-124 Wohnhaus
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Mainburger Straße 23
(Standort{{#coordinates:48.40484|11.7468
name=Mainburger Straße 23, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung und Dacherker, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-126 Wohnhaus
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Mainburger Straße 26
(Standort{{#coordinates:48.40574|11.74725
name=Mainburger Straße 26, Brauerei Moy, Hofbräuhaus|region=DE-BY|type=building}}) Brauerei Moy, Hofbräuhaus
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Reich gegliederte Baugruppe in barockisierendem Jugendstil mit Pilastern, geschwungenem Eingangsbereich und verschiedenen Dachformen;

Nebengebäude, nördlich liegendes Brauereigebäude mit Putzgliederung, Schopfwalmdach und kleinem Turm
Nebengebäude, südlich liegendes erdgeschossiges Verwaltungsgebäude mit Schopfwalmdach, firsthohen Zwerchhäusern und Schleppgauben;
alle Gebäude nach Plänen von Josef Rank 1905 erbaut

D-1-78-124-127 Brauerei Moy, Hofbräuhaus
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Mainburger Straße 36
(Standort{{#coordinates:48.40746|11.74685
name=Mainburger Straße 36, Gasthaus Peterhof|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus Peterhof
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Zweigeschossiger Bau mit Halbwalmdach und Putzbänderung, 1834 (dendrochronologisch datiert)

Östlich angebunden langgestreckte Kelleranlage auf T-förmigem Grundriss mit Tonnengewölben, in Ziegelmauerwerk, wohl zeitgleich

D-1-78-124-128 Gasthaus Peterhof
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Marienplatz
(Standort{{#coordinates:48.400859|11.743966
name=Marienplatz, Mariensäule|region=DE-BY|type=building}}) Mariensäule
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Aus rotem und weißem Marmor, 1674 errichtet, oftmals erneuert D-1-78-124-134 Mariensäule
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Marienplatz 2
(Standort{{#coordinates:48.40066|11.74388
name=Marienplatz 2, Gasthaus, ehemals "Zum Freischütz"|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus, ehemals „Zum Freischütz“
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach und Erdgeschossarkaden, im Kern 15./16. Jahrhundert D-1-78-124-131 Gasthaus, ehemals „Zum Freischütz“
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Marienplatz 4
(Standort{{#coordinates:48.401257|11.743998
name=Marienplatz 4, Wohnhaus, sog. Geislerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, sog. Geislerhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau mit klassizistisch ornamentierte Fassade, 1810, im Inneren entkernt D-1-78-124-132 Wohnhaus, sog. Geislerhaus
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Marienplatz 7
(Standort{{#coordinates:48.4004|11.74432
name=Marienplatz 7, Asamgebäude, Ehemaliges Fürstbischöfliches Lyceum und Gymnasium|region=DE-BY|type=building}}) Asamgebäude, Ehemaliges Fürstbischöfliches Lyceum und Gymnasium
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocker dreigeschossiger Vierflügelbau mit langer Straßenfront und kleinem Glockenturm, begonnen wohl von Antonio Riva 1695, Westflügel 1707–09, Ostflügel 1737, ab 1764 Südflügel;

mit Ausstattung

D-1-78-124-133 Asamgebäude, Ehemaliges Fürstbischöfliches Lyceum und Gymnasium
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Martin-Luther-Straße 2
(Standort{{#coordinates:48.396684|11.743201
name=Martin-Luther-Straße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Bau mit Halbwalmdach und historisierender Fassadengestaltung der späten Gründerzeit, Ende 19. Jahrhundert D-1-78-124-139 Wohnhaus
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Martin-Luther-Straße 4
(Standort{{#coordinates:48.39652|11.74324
name=Martin-Luther-Straße 4, Mietshaus|region=DE-BY|type=building}}) Mietshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin, geschweiftem Zwerchgiebel und Erker im Stil der Gründerzeit, 1906 D-1-78-124-140 Mietshaus
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Mittlerer Graben 5
(Standort{{#coordinates:48.4013|11.7421
name=Mittlerer Graben 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, zusammen mit Nr. 7, an der Stelle der ehemaligen Stadtmauer, 1554 (dendrochronologisch datiert) D-1-78-124-335 Wohnhaus
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Mittlerer Graben 7
(Standort{{#coordinates:48.4013|11.7422
name=Mittlerer Graben 7, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, zusammen mit Nr. 5, an der Stelle der ehemaligen Stadtmauer,1554 (dendrochronologisch datiert) D-1-78-124-336 Wohnhaus
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Mittlerer Graben 35
(Standort{{#coordinates:48.40168|11.74352
name=Mittlerer Graben 35, Fresko|region=DE-BY|type=building}}) Fresko
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barocke Darstellung Mariens mit dem Jesuskind, 18. Jahrhundert D-1-78-124-135 Fresko
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Mittlerer Graben 47
(Standort{{#coordinates:48.40190|11.74396
name=Mittlerer Graben 47, Ehemaliges Domherrenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Domherrenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Walmdachbau mit segmentbogiger Durchfahrt, im Kern 17./18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-136 Ehemaliges Domherrenhaus
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Münchner Straße 32
(Standort{{#coordinates:48.38850|11.73655
name=Münchner Straße 32, Ehemalige Traktorenfabrik Schlüter|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Traktorenfabrik Schlüter
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Architektonisch sorgfältig gegliederte Anlage bestehend aus:

Ehemaliges Verwaltungsgebäude, zweigeschossiger Walmdachbau in L-Form mit Eckbauten und Erker, im klassizierenden Jugendstil von Jakob Heilmann und Max Littmann erbaut, um 1910;
Ehemaliges Fabrikationsgebäude, Baukomplex aus verschiedenen Gebäudeformen und mit zwei Türmen, teilweise mit Schweifgiebeln, gleichzeitig;
Ehemaliges Pförtnerhaus, erdgeschossiger Walmdachbau mit Eckerkern, gleichzeitig;
Inzwischen wurden die Fabrikationsgebäude umgewandelt in das „Schlüter Einkaufszentrum“

D-1-78-124-143 Ehemalige Traktorenfabrik Schlüter
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Münchner Straße 32
(Standort{{#coordinates:48.38856|11.73730
name=Münchner Straße 32, Sogenanntes Abensbergerdenkmal|region=DE-BY|type=building}}) Sogenanntes Abensbergerdenkmal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Antikisierender Gedenkstein für Nikolaus von Abensberg (+ 1485), in Form eines Grabmals, bezeichnet mit 1804 D-1-78-124-144 Sogenanntes Abensbergerdenkmal
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Münchner Straße 38
(Standort{{#coordinates:48.372871|11.72807
name=Münchner Straße 38, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemals zur Schlüter-Fabrik gehörender erdgeschossiger Zeltdachbau mit Erker, um 1910 D-1-78-124-145 Wohnhaus
Milchstraße 5; Münchner Straße 42
(Standort{{#coordinates:48.37979|11.73189
name=Milchstraße 5; Münchner Straße 42, Ehemaliger Gutshof Schlütergut|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Gutshof Schlütergut
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreiflügeliger und zweigeschossiger Satteldachbau mit Turm, Eckerkern und gartenseitiger Veranda, im historisierenden Stil von Jakob Heilmann und Max Littmann, um 1910;

Turm, heute in Werkshalle integrierter mehrgeschossiger Turm mit Mansardzeltdach, gleichzeitig;
Ehemaliges Bienenhaus, zweigeschossiger massiver Zeltdachbau flankiert von hölzernen Flügeln mit einhüftigem Satteldach, gleichzeitig;
Ehemaliges Taubenhaus, längsgerichteter erdgeschossiger Massivbau mit Walmdach und aufgesetztem Taubenschlag, gleichzeitig

D-1-78-124-146 Ehemaliger Gutshof Schlütergut
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Obere Domberggasse 1
(Standort{{#coordinates:48.39961|11.74281
name=Obere Domberggasse 1, Ehemaliger Domherrenhof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Domherrenhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Giebelbau mit Rauputzgliederung und Kehlgesims, 18. Jahrhundert D-1-78-124-147 Ehemaliger Domherrenhof
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Obere Domberggasse 2
(Standort{{#coordinates:48.39946|11.74294
name=Obere Domberggasse 2, Ehemaliges Domherrenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Domherrenhaus Ehem. Domherrenhaus, im Kern spätgotischer Bau, seit dem 17. Jh. Hofwagnerei, durchgreifender Umbau zum Wohnhaus unter Bewahrung der spätgotischen Umfassungsmauern, dreigeschossiger Satteldachbau, Quergiebel mit Schopfwalm, mit westseitigem Standerker mit Pultdach und Flacherker sowie straßenseitigem Anbau, nach Plänen von Alois Steinecker, reduziert historisierend, 1905. D-1-78-124-340 Ehemaliges Domherrenhaus
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Obere Domberggasse 3
(Standort{{#coordinates:48.3996|11.7430
name=Obere Domberggasse 3, Wohl ehemaliges Kanonikerhaus von Stift St. Andreas|region=DE-BY|type=building}}) Wohl ehemaliges Kanonikerhaus von Stift St. Andreas
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Dreigeschossiger Bau mit Mezzanin und freskierter Giebelwand mit steigenden Spitzbogenblenden (verwendet als Giebelwand von Obere Domberggasse 5), im Kern 15. Jahrhundert, Umbau 20. Jahrhundert D-1-78-124-288 Wohl ehemaliges Kanonikerhaus von Stift St. Andreas
Obere Domberggasse 5
(Standort{{#coordinates:48.39976|11.74324
name=Obere Domberggasse 5, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger Traufseitbau mit stattlicher Satteldach, im Kern 17./18. Jahrhundert;

enthält spätgotische Giebelwand von Obere Domberggasse 3, vergleiche dort

D-1-78-124-148 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Domberggasse 9
(Standort{{#coordinates:48.39982|11.74345
name=Obere Domberggasse 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit Dachwerk und spätgotischer Holzbalkendecke im Obergeschoss aus der Zeit um 1500, Fassade um 1860/70 umgestaltet D-1-78-124-290 Wohnhaus
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Obere Domberggasse 15, 15 a
(Standort{{#coordinates:48.3999|11.7438
name=Obere Domberggasse 15, 15 a, Ehemaliges Domherrenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Domherrenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreiflügelige Anlage, Hauptflügel mit Walmdach, Profilgesims und Fenstern mit geohrter Rahmung, Anfang 18. Jahrhundert D-1-78-124-149 Ehemaliges Domherrenhaus
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Obere Hauptstraße
(Standort{{#coordinates:48.39970|11.74196
name=Obere Hauptstraße, Kriegerdenkmal in der Oberen Hauptstraße|region=DE-BY|type=building}}) Kriegerdenkmal in der Oberen Hauptstraße
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Form eines Obelisken mit Brunnen und bronzenen Löwen, 1905 D-1-78-124-178 Kriegerdenkmal in der Oberen Hauptstraße
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Obere Hauptstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.400625|11.743811
name=Obere Hauptstraße 2, Rathaus|region=DE-BY|type=building}}) Rathaus
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Stattlicher dreigeschossiger Eckbau, malerisch mit Giebeln und Erkern in späthistoristischen Formen asymmetrisch gegliedert, von Günther Blumentritt 1904/05 erbaut;

mit Ausstattung

D-1-78-124-151 Rathaus
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Obere Hauptstraße 4
(Standort{{#coordinates:48.400332|11.743655
name=Obere Hauptstraße 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Traufseitbau mit übergreifendem Erker, im Kern 16. Jahrhundert, in der zweiten Hälfte 19. Jahrhundert aufgestockt, Malereien am Erker bezeichnet mit 1933 D-1-78-124-152 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße (zwischen 4 und 6)
(Standort{{#coordinates:48.40044|11.74322
name=Obere Hauptstraße (zwischen 4 und 6), Ehemaliges Friedhofstor|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Friedhofstor Gotisches Spitzbogenportal zwischen Oberer Hauptstraße und Kirchgasse D-1-78-124-153 Ehemaliges Friedhofstor
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Obere Hauptstraße 6
(Standort{{#coordinates:48.400332|11.743138
name=Obere Hauptstraße 6, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau mit segmentbogigen Fensteröffnungen, 18. Jahrhundert D-1-78-124-154 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 7
(Standort{{#coordinates:48.400177|11.743521
name=Obere Hauptstraße 7, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit barocker Putzgliederung und steilem Satteldach, 18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert vereinfacht D-1-78-124-155 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 9
(Standort{{#coordinates:48.4000875|11.7432234
name=Obere Hauptstraße 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Mansarddachbau mit zwei Zwerchhäusern und neubarockem Dekor, um 1900 wohl über älterem Kern D-1-78-124-156 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 11
(Standort{{#coordinates:48.40015|11.74312
name=Obere Hauptstraße 11, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit barocker Putzbändergliederung, 18. Jahrhundert D-1-78-124-157 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 12
(Standort{{#coordinates:48.400217|11.742668
name=Obere Hauptstraße 12, Ehemaliges Gasthaus zum Hirschen|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gasthaus zum Hirschen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach, klassizistische Fassade mit rundbogigen Fenstern und Stuckreliefs in den Bogenfeldern, Ende 14. Jahrhundert/15. Jahrhundert, zweites Obergeschoss sowie Dachwerk um 1562, klassizistische Fassadendekoration um 1820;

Nebengebäude, traufständiger, dreigeschossiger Satteldachbau, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Umbau um 1820 und 1888

D-1-78-124-158 Ehemaliges Gasthaus zum Hirschen
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Obere Hauptstraße 14
(Standort{{#coordinates:48.400018|11.742368
name=Obere Hauptstraße 14, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher dreigeschossiger Walmdachbau mit biedermeierlicher Fassade, am Portal bezeichnet 1804, Dachwerk um 1723 (dendrochronologisch datiert) D-1-78-124-159 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 18
(Standort{{#coordinates:48.399884|11.742143
name=Obere Hauptstraße 18, Ehemalige Stadt- und Landrichterwohnung, später Posthalterei|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Stadt- und Landrichterwohnung, später Posthalterei
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Zweigeschossiger Giebelbau mit reicher neubarocker Fassade von 1904, im Kern mittelalterlich D-1-78-124-161 Ehemalige Stadt- und Landrichterwohnung, später Posthalterei
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Obere Hauptstraße 19
(Standort{{#coordinates:48.399792|11.742547
name=Obere Hauptstraße 19, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Satteldachbau mit Neurenaissance-Dekorationen und reich verziertem Zwerchhaus, um 1870/80, wohl mit älterem Kern D-1-78-124-162 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 20
(Standort{{#coordinates:48.399792|11.7419029
name=Obere Hauptstraße 20, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger Satteldachbau mit fialengekröntem Treppengiebel, im Kern spätgotisch, im 19. und 20. Jahrhundert verändert D-1-78-124-163 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 22
(Standort{{#coordinates:48.399769|11.741826
name=Obere Hauptstraße 22, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Schmaler dreigeschossiger Bau mit einem über den Dachansatz gezogenen Dreiecksgiebel, Ende 18. Jahrhundert, wohl mit älterem Kern D-1-78-124-164 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 24
(Standort{{#coordinates:48.3996507|11.7415395
name=Obere Hauptstraße 24, Ehemaliges Gasthaus Daurerbräu|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gasthaus Daurerbräu
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Zweigeschossiger Giebelbau mit Fenstererker, im Kern wohl mittelalterlich, Putzgliederung 17. Jahrhundert D-1-78-124-165 Ehemaliges Gasthaus Daurerbräu
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Obere Hauptstraße 26
(Standort{{#coordinates:48.399607|11.741382
name=Obere Hauptstraße 26, Ehemaliger Domherrenhof, sogenanntes Härtingerhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Domherrenhof, sogenanntes Härtingerhaus
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Stattlicher dreigeschossiger palaisartiger Bau mit reicher Fassadengliederung und Arkadenöffnungen am hofseitigen Flügel, spätes 17. Jahrhundert;

mit Ausstattung

D-1-78-124-166 Ehemaliger Domherrenhof, sogenanntes Härtingerhaus
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Obere Hauptstraße 27
(Standort{{#coordinates:48.399398|11.741708
name=Obere Hauptstraße 27, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger Giebelbau mit steilem Satteldach, im Kern wohl spätgotisch D-1-78-124-167 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 34
(Standort{{#coordinates:48.399439|11.741074
name=Obere Hauptstraße 34, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Giebelbau mit neubarockem Schweifgiebel und Putzgliederung, im Kern 17./18. Jahrhundert, um 1900 aufgestockt und historisierend verändert D-1-78-124-168 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 36
(Standort{{#coordinates:48.399434|11.740799
name=Obere Hauptstraße 36, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Traufseitbau mit reicher Neurenaissance-Fassadengliederung, im Kern 17. Jahrhundert, um 1880 aufgestockt und verändert D-1-78-124-169 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 38
(Standort{{#coordinates:48.399279|11.740733
name=Obere Hauptstraße 38, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Zweigeschossiger Eckbau mit steilem Satteldach, im Kern Mitte 16. Jahrhundert (Dendro 1556), im 17./18. Jahrhundert umgebaut, über dem Eingang Apostelrelief, 17. Jahrhundert D-1-78-124-170 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 42
(Standort{{#coordinates:48.399152|11.740440
name=Obere Hauptstraße 42, "Furtnerbräu"; ehemaliger Brauereigasthof|region=DE-BY|type=building}}) "Furtnerbräu"; ehemaliger Brauereigasthof
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Stattlicher dreigeschossiger Eckbau mit flachen Risaliten und klassizisierender Fassadengliederung, nach Brand 1886 neu erbaut

Rückwärtig ehemaliges Brauereigebäude, hoher Satteldachbau mit versetzt angeordneten Gewölberäumen, zum Teil in zwei Geschossen, und in gleicher Traufhöhe angeschlossenem Bauteil (Malzdarre), im Kern wohl zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Dachwerk mit Lagerböden nach 1886 erneuert

D-1-78-124-171 "Furtnerbräu"; ehemaliger Brauereigasthof
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Obere Hauptstraße 44
(Standort{{#coordinates:48.3989|11.7398
name=Obere Hauptstraße 44, Ehemaliger Dechanthof St. Veit|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Dechanthof St. Veit
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Rückversetzter zweigeschossiger Bau mit steilem Satteldach, 17. Jahrhundert D-1-78-124-172 Ehemaliger Dechanthof St. Veit
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Obere Hauptstraße 51
(Standort{{#coordinates:48.398838|11.740144
name=Obere Hauptstraße 51, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Walmdachbau mit Figurennische, Fassade mit reicher Neurenaissance-Gliederung, um 1870 wohl mit älterem Kern D-1-78-124-173 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 52
(Standort{{#coordinates:48.398997|11.739807
name=Obere Hauptstraße 52, Nördlicher Teil des ehemaligen Domherrenhofes mit Hauskapelle|region=DE-BY|type=building}}) Nördlicher Teil des ehemaligen Domherrenhofes mit Hauskapelle
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Zweigeschossiger barocker Bau mit Walmdach, um 1730;

mit ´Ausstattung

D-1-78-124-174 Nördlicher Teil des ehemaligen Domherrenhofes mit Hauskapelle
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Obere Hauptstraße 62
(Standort{{#coordinates:48.39872|11.73913
name=Obere Hauptstraße 62, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Freistehender dreigeschossiger Bau mit Polygonalerker, 15./16. Jahrhundert, Erdgeschoss 1937 umgebaut D-1-78-124-176 Wohn- und Geschäftshaus
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Obere Hauptstraße 66
(Standort{{#coordinates:48.398599|11.738915
name=Obere Hauptstraße 66, Gasthaus Karlwirt|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus Karlwirt
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Zweigeschossiger Eckbau mit Walmdach und biedermeierlicher Fassadengestaltung, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-177 Gasthaus Karlwirt
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Oberer Graben 2, 4
(Standort{{#coordinates:48.4011|11.7414
name=Oberer Graben 2, 4, Kommunwand von Oberer Graben 2 und 4|region=DE-BY|type=building}}) Kommunwand von Oberer Graben 2 und 4
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Blendnischengegliederte Stadtmauerreste, spätmittelalterlich D-1-78-124-223 BW
Pallottinerstraße 2; Pallottinerstraße 2a
(Standort{{#coordinates:48.40598|11.74343
name=Pallottinerstraße 2; Pallottinerstraße 2a, Pallottinerkloster mit Kirche|region=DE-BY|type=building}}) Pallottinerkloster mit Kirche
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Saalkirche St. Johannes mit Chorscheitelturm und stark eingezogener Apsis im Stil des späten Expressionismus, in Klinkerbauweise als bedeutendes Werk des kirchlichen Expressionismus von Jan Hubert Pinand 1928-30 errichtet, neogotisierende Umgestaltung 1971;

mit Ausstattung;
Klostergebäude, dreigeschossige Dreiflügelanlage in Klinkerbauweise mit Walmdach, von Jan Hubert Pinand, gleichzeitig;
Klostermauer, hohe Klinkermauer, gleichzeitig;
Ehemaliges ökonomisches Nebengebäude, langgestreckter zweigeschossiger Walmdachbau in Klinkerbauweise, gleichzeitig

D-1-78-124-232 Pallottinerkloster mit Kirche
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Parkstraße 7
(Standort{{#coordinates:48.3985|11.7498
name=Parkstraße 7, Städtischer Baustadel|region=DE-BY|type=building}}) Städtischer Baustadel Städtischer Baustadel, stattlicher zweigeschossiger Satteldachbau mit Putzgliederung, wohl 1848. D-1-78-124-436 Städtischer Baustadel
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Prinz-Ludwig-Straße 1; Ganzenmüllerstraße 2; Nähe Kammergasse.
(Standort{{#coordinates:48.40150|11.74095
name=Prinz-Ludwig-Straße 1; Ganzenmüllerstraße 2; Nähe Kammergasse., Kath. Friedhofskirche St. Mariae Himmelfahrt|region=DE-BY|type=building}}) Kath. Friedhofskirche St. Mariae Himmelfahrt
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nachgotischer Saalbau mit polygonalem Chorschluss,1543-45, Barockisierung mit Anbau von Vorhaus und Turm, 1708; mit Ausstattung;

zugehöriger Friedhof St. Georg, zusammen mit der Kirche 1543 über ehem. Pest- und Armenfriedhof der 2. Hälfte des 14. Jh. angelegt, 1835 erste Erweiterung, ummauerte Anlage mit zahlreichen Grabdenkmälern des 17. bis frühen 19. Jh., darunter auch das Grabmal der Familie Oberbucher, frühklassizistisch, 1790, zweite Erweiterung mit Bau der Aussegnungshalle und Gruftarkaden, 1870/71, mit zahlreichen Bestattungen des späten 19. und frühen 20. Jh., darunter die Grab- und Gedenkstätte der Firma Steinecker, späthistoristisch, mit flankierenden Obelisken, 1899

D-1-78-124-179 Kath. Friedhofskirche St. Mariae Himmelfahrt
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Prinz-Ludwig-Straße 4
(Standort{{#coordinates:48.401731|11.741212
name=Prinz-Ludwig-Straße 4, Ehemaliger Grabstein|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Grabstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingemauerter reliefierter Kalkstein, bezeichnet mit 1572 D-1-78-124-181 Ehemaliger Grabstein
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Prinz-Ludwig-Straße 23
(Standort{{#coordinates:48.403353|11.739688
name=Prinz-Ludwig-Straße 23, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
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Zweigeschossiger Schopfwalmbau der späten Gründerzeit mit durchgehendem Zwerchhaus und Putzornament, um 1890 D-1-78-124-182 Villa
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Prinz-Ludwig-Straße 24
(Standort{{#coordinates:48.402754|11.74028
name=Prinz-Ludwig-Straße 24, Wohnhaus der ehemaligen Ziegelei, sogenanntes Steinecker-Haus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus der ehemaligen Ziegelei, sogenanntes Steinecker-Haus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel und breitem Flacherker, 1882 D-1-78-124-183 Wohnhaus der ehemaligen Ziegelei, sogenanntes Steinecker-Haus
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Prinz-Ludwig-Straße 26
(Standort{{#coordinates:48.40334|11.73996
name=Prinz-Ludwig-Straße 26, Portal|region=DE-BY|type=building}}) Portal
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Reich ornamentiertes Jugendstilportal, bezeichnet mit 1906–07 D-1-78-124-184 Portal
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Prinz-Ludwig-Straße 27
(Standort{{#coordinates:48.40376|11.73933
name=Prinz-Ludwig-Straße 27, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger neobarocker Mansarddachbau mit Zwerchhäusern und durchgehendem Eckerker mit Türmchen, um 1890 D-1-78-124-185 Villa
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Prinz-Ludwig-Straße 32
(Standort{{#coordinates:48.4045|11.7395
name=Prinz-Ludwig-Straße 32, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa Villa, malerischer Gruppenbau, zweigeschossig mit Walmdachüber hohem Sockelgeschoss mit halbrundem Treppenturm, Balkonen, übergiebelten Risaliten und Erkern, von Alois Steinecker, in historisierender Formensprache, 1901; Einfriedung mit gemauerten Pfeilern und Tor, gleichzeitig. D-1-78-124-439 Villa
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Prinz-Ludwig-Straße 42
(Standort{{#coordinates:48.407038|11.738994
name=Prinz-Ludwig-Straße 42, Städtischer Wasserturm und Pumpenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Städtischer Wasserturm und Pumpenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Oktogonaler Betonbau mit Haubendach, um 1905;

Dazugehöriges Pumpenhaus; kleiner tempelartiger Bau mit Satteldach und Fußwalm, von Alois Steinecker,

D-1-78-124-187 Städtischer Wasserturm und Pumpenhaus
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Rindermarkt 2; Ziegelgasse 8a
(Standort{{#coordinates:48.401025|11.742296
name=Rindermarkt 2; Ziegelgasse 8a, Ehemaliges Priesterhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Priesterhaus
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Viergeschossiger Eckbau mit Mansarddach und Erker, im Inneren Stuck, im Kern 18. Jahrhundert, Ende 19. Jahrhundert verändert und Fassade neu gestaltet D-1-78-124-188 Ehemaliges Priesterhaus
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Rindermarkt 4
(Standort{{#coordinates:48.401010|11.742339
name=Rindermarkt 4, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit Aufzugsgaube, im Kern um 1700, an der Fassade erneuerte Putzgliederung D-1-78-124-189 Wohn- und Geschäftshaus
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Rindermarkt 10
(Standort{{#coordinates:48.40084|11.74262
name=Rindermarkt 10, Ehemaliges Wohnhaus mit Werkstatt, jetzt Katholisches Pfarramt St. Georg|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wohnhaus mit Werkstatt, jetzt Katholisches Pfarramt St. Georg
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Dreigeschossiger Eckbau auf winkelförmigem Grundriss, im Heimatstil, 1904, 2017 renoviert D-1-78-124-384 Ehemaliges Wohnhaus mit Werkstatt, jetzt Katholisches Pfarramt St. Georg
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Rindermarkt 15
(Standort{{#coordinates:48.401197|11.743050
name=Rindermarkt 15, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Schmaler dreigeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach und Standerker, im Kern 18. Jahrhundert, im 19. und 20. Jahrhundert umgebaut D-1-78-124-190 Wohnhaus
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Rindermarkt 17
(Standort{{#coordinates:48.401271|11.743241
name=Rindermarkt 17, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit zwei Aufzugsgauben, im Kern 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-191 Wohn- und Geschäftshaus
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Rindermarkt 18
(Standort{{#coordinates:48.401077|11.743130
name=Rindermarkt 18, Ehemaliges Wohnhaus des Hofmaurermeisters Lorenz Hirschstötter, sogenanntes Ziererhaus, jetzt Standesamt|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wohnhaus des Hofmaurermeisters Lorenz Hirschstötter, sogenanntes Ziererhaus, jetzt Standesamt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Eckbau mit Zwerchhaus und reich stuckierter Fassade nach Norden, um 1730, Inneres um 1980 entkernt D-1-78-124-192 Ehemaliges Wohnhaus des Hofmaurermeisters Lorenz Hirschstötter, sogenanntes Ziererhaus, jetzt Standesamt
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Saarstraße 1
(Standort{{#coordinates:48.395359|11.741616
name=Saarstraße 1, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau im Heimatstil mit Eckerker und Hausfigur Hl. Florian, wohl um 1910 D-1-78-124-193 Wohnhaus
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Saarstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.3955447|11.7423892
name=Saarstraße 2, Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche Christi Himmelfahrt|region=DE-BY|type=building}}) Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche Christi Himmelfahrt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit Westturm, 1955;

mit historischer Ausstattung

D-1-78-124-141 Evangelisch-Lutherische Pfarrkirche Christi Himmelfahrt
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Sackgasse 9
(Standort{{#coordinates:48.39793|11.73992
name=Sackgasse 9, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ursprünglich zweigeschossiger, reich bemalter Gartenpavillon mit Ständerwänden im Obergeschoss und Walmdach von 1692 (dendrochronologisch datiert), im Kern älter, um 1800 Umbau in zweigeschossiges Wohnhaus mit Satteldach, Ausbau zweite Hälfte 19. Jahrhundert;

südlicher Kopfbau der geschlossenen Häuserzeile mit Sackgasse 3, 5, 7 und 7a

D-1-78-124-390 Wohnhaus
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Schießstättstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.39960|11.75051
name=Schießstättstraße 2, Ehemalige Schießstätte|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Schießstätte
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Bestehend aus einem zweigeschossigen Walmdachbau mit nördlichem erdgeschossigem Anbau mit Satteldach, erstes Drittel 19. Jahrhundert D-1-78-124-195 Ehemalige Schießstätte
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Sondermüllerweg 6
(Standort{{#coordinates:48.39941|11.74858
name=Sondermüllerweg 6, Ehemalige Mühle|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Mühle
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Zweigeschossiger Massiv- und Fachwerkbau mit Steilsatteldach, im Kern wohl 17. Jahrhundert, Mitte 19. Jahrhundert umgebaut D-1-78-124-196 Ehemalige Mühle
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Untere Domberggasse 3
(Standort{{#coordinates:48.400082|11.747775
name=Untere Domberggasse 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Halbwalmbau mit hohem Kellergeschoss, 18. Jahrhundert D-1-78-124-200 Wohnhaus
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Untere Domberggasse 6
(Standort{{#coordinates:48.400162|11.747763
name=Untere Domberggasse 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Eckbau mit reich gegliederter barocker Fassade und Satteldach, 18. Jahrhundert D-1-78-124-201 Wohnhaus
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Untere Domberggasse 8
(Standort{{#coordinates:48.400100|11.747337
name=Untere Domberggasse 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher zweigeschossiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert

Stadel, zweigeschossiger Satteldachbau mit Treppengiebel und Holztor, am Kragstein bezeichnet mit 1835

D-1-78-124-202 Wohnhaus
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Untere Hauptstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.400673|11.744685
name=Untere Hauptstraße 2, Wohn- und Geschäftshaus, sog. "Markushaus"|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, sog. „Markushaus“
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Viergeschossiger Eckbau mit Erker und Dachaufbauten im Heimatstil gestaltet, im Kern Mitte 16. Jahrhundert (dendrochronologisch datiert 1566/67) mit südlichem Erweiterungsbau des 18. Jahrhunderts D-1-78-124-203 Wohn- und Geschäftshaus, sog. „Markushaus“
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Untere Hauptstraße 3
(Standort{{#coordinates:48.401200|11.744899
name=Untere Hauptstraße 3, Hotel Bayerischer Hof|region=DE-BY|type=building}}) Hotel Bayerischer Hof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Straßenseitiger Flügel mit zwei neugotischen Treppengiebeln und Zinnen, Kernbau von 1614, um 1840 und 1860 erweitert und umgestaltet D-1-78-124-204 Hotel Bayerischer Hof
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Untere Hauptstraße 5
(Standort{{#coordinates:48.40128|11.74503
name=Untere Hauptstraße 5, Ehemaliges Hofkastenamt|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Hofkastenamt
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Stattlicher dreigeschossiger Traufseitbau mit steilem Satteldach, Fassade mit erneuerter Bemalung und Rokoko-Balkon, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, wohl über älterem Kern D-1-78-124-206 Ehemaliges Hofkastenamt
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Untere Hauptstraße 7
(Standort{{#coordinates:48.401258|11.745287
name=Untere Hauptstraße 7, Ehemaliges Domherrenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Domherrenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Viergeschossiger Traufseitbau mit Schweifgiebel und aufwändiger Stuckdekoration, um 1725–30 D-1-78-124-207 Ehemaliges Domherrenhaus
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Untere Hauptstraße 17
(Standort{{#coordinates:48.40140|11.74587
name=Untere Hauptstraße 17, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit spätklassizistischer Fassadengliederung um 1870, im Kern wohl um 1500 D-1-78-124-209 Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Hauptstraße 21
(Standort{{#coordinates:48.401544|11.746224
name=Untere Hauptstraße 21, Wohn- und Geschäftshaus, sog. Tritscheler-Haus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus, sog. Tritscheler-Haus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Eckbau mit lisenenbesetztem Giebel und steilem Satteldach, im Kern wohl noch 17. Jahrhundert, erneuert 1951 D-1-78-124-210 Wohn- und Geschäftshaus, sog. Tritscheler-Haus
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Untere Hauptstraße 24
(Standort{{#coordinates:48.401325|11.746303
name=Untere Hauptstraße 24, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Giebelbau mit Steilsatteldach und Putzbänderung sowie Laubengang und Balusterbrettern am östlichen dreigeschossigen Hofflügel, 18. Jahrhundert;

Rückgebäude, westlicher Hofflügel, erdgeschossiger Satteldachbau, 18. Jahrhundert

D-1-78-124-211 Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Hauptstraße 26
(Standort{{#coordinates:48.401351|11.746453
name=Untere Hauptstraße 26, Ehemaliges Wohnhaus des fürstlichen Oberjägermeisters|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wohnhaus des fürstlichen Oberjägermeisters
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher dreigeschossiger Traufseitbau mit zwei Erkern und Figurennische und Arkaden am östlichen Hofflügel, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-212 Ehemaliges Wohnhaus des fürstlichen Oberjägermeisters
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Untere Hauptstraße 27, Apothekergasse 4
(Standort{{#coordinates:48.401580|11.746693
name=Untere Hauptstraße 27, Apothekergasse 4, Ehemaliges Hofkanzlerhaus, später Sitz des Stadtprokurators|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Hofkanzlerhaus, später Sitz des Stadtprokurators
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Stattlicher viergeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach und Eckerker, 17. Jahrhundert, mit geschnitzter Rokokohaustüre in neuer Verwendung;

Rückgebäude mit Gewölben, im Kern wohl 16. Jahrhundert, 1985–88 erneuert

D-1-78-124-213 Ehemaliges Hofkanzlerhaus, später Sitz des Stadtprokurators
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Untere Hauptstraße 30
(Standort{{#coordinates:48.40136|11.74673
name=Untere Hauptstraße 30, ehemaliges Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) ehemaliges Handwerkerhaus dreigeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach, Dachtragwerk 15. Jh. (dendro.dat.), straßenseitige Aufstockung und Fassadengestaltung in historisierender Formensprache, nach Plänen von Baumeister Johann Baptist Grässl, 1887, Dachterrasse mit schmiedeeisernem Geländer, 1902 D-1-78-124-364 ehemaliges Handwerkerhaus
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Untere Hauptstraße 32
(Standort{{#coordinates:48.40135|11.74681
name=Untere Hauptstraße 32, ehemaliges Handwerkerhaus|region=DE-BY|type=building}}) ehemaliges Handwerkerhaus zweigeschossiger Traufseitbau mit hohem Satteldach, Dachtragwerk um 1400 (1374/75 oder 1404/05 dendro.dat.), rückwärtig mit ehem. Seilerei, 18./19. Jh. D-1-78-124-365 ehemaliges Handwerkerhaus
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Untere Hauptstraße 31
(Standort{{#coordinates:48.401539|11.747295
name=Untere Hauptstraße 31, Ehemalige Katholische Mädchenschulkirche St. Korbinian|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Katholische Mädchenschulkirche St. Korbinian
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Saalbau mit Rundbogenfenstern und Mezzanin auf Arkadengang stehend, von Johann Baptist Bernlochner unter Verwendung des ehemaligen Franziskanerklosters von 1661 errichtet, 1842/1843;

mit Ausstattung;
Ehemalige Mädchenschule, jetzt Grundschule, dreigeschossiger Walmdachbau auf hohem Kellergeschoss mit Freitreppe, 19. Jahrhundert, später vereinfacht

D-1-78-124-215 Ehemalige Katholische Mädchenschulkirche St. Korbinian
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Untere Hauptstraße 37
(Standort{{#coordinates:48.40155|11.74783
name=Untere Hauptstraße 37, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Ehemalige Bäckerei, dreigeschossiger Traufseitbau mit Mittelrisalit und Fassadengliederung der Neurenaissance, erbaut 1879 D-1-78-124-216 Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Hauptstraße 38
(Standort{{#coordinates:48.4013431|11.747447
name=Untere Hauptstraße 38, Ehemaliges Wohnhaus der Propstei von Neustift|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Wohnhaus der Propstei von Neustift
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Stattlicher zweigeschossiger spätgotischer Steilsatteldachbau mit Inschrift und Wappen des Propstes von Neustift an der Giebelfassade, bezeichnet mit 1433–34 D-1-78-124-217 Ehemaliges Wohnhaus der Propstei von Neustift
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Untere Hauptstraße 39
(Standort{{#coordinates:48.4015833|11.748031
name=Untere Hauptstraße 39, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach und zwiebelbekröntem Eckturm, bezeichnet mit 1890 D-1-78-124-218 Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Hauptstraße 42
(Standort{{#coordinates:48.401392|11.747620
name=Untere Hauptstraße 42, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Traufseitbau mit Mezzanin und spätklassizistischer Putzgliederung, Dendrochronologischen Untersuchungen weisen auf eine Errichtung des Gebäudes um das Jahr 1526.

Es wurde als ein dreigeschossiges Haus mit einem zur Straße hin traufseitig stehendem Satteldach gebaut. Die Namen der damaligen Bauherren sind nicht bekannt. Die früheste Erwähnung findet sich im Salbuch des Heiliggeistspitals in einem Eintrag vom 28. April 1550. Damals waren Georg Seilmair und seine Frau Agatha die Eigentümer.

D-1-78-124-220 Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Hauptstraße 44
(Standort{{#coordinates:48.4013712|11.7477022
name=Untere Hauptstraße 44, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Traufseitbau mit Dachgeländer und reicher, neugotischer Fassadengliederung.

Dendrochronologische Auswertung zeigen, dass die für den Bau verwendeten Hölzer im Winter 1566/67 geschlagen wurden und somit das Haus in diesen Jahren errichtet wurde. Der Bau ersetzt einen Vorgängerbau, dessen Dachansatz sich an der Trennwand zum westlichen Nachbargebäude noch abzeichnet. Die ab dem zweiten Dachgeschoss erhaltene Dachkonstruktion zeigt, dass das Gebäude zunächst als zweigeschossiger Bau in Ziegelmauerwerk gebaut wurde. Die Aufstockung zu dem heute dreigeschossigen Gebäude erfolgte erst im 19. Jahrhundert in zwei Schritten. In den Archivalien ist verzeichnet, dass 1572 der Schneider Fridrich Unnas und seine Frau Katharina das Haus besaßen. Vielleicht waren sie auch die Bauherren.

D-1-78-124-221 Wohn- und Geschäftshaus
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Untere Hauptstraße 54
(Standort{{#coordinates:48.401439|11.748335
name=Untere Hauptstraße 54, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit Mezzanin und reicher spätklassizistischer Putzgliederung, drittes Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-222 Wohn- und Geschäftshaus
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Unterer Graben 25
(Standort{{#coordinates:48.402747|11.746479
name=Unterer Graben 25, Ehemaliger Wachturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung, sogenannter Bürgerturm, dann Gefängnis und Armenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Wachturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung, sogenannter Bürgerturm, dann Gefängnis und Armenhaus
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Viergeschossiger Turm mit einachsiger Befensterung, Mitte 14. Jahrhundert erbaut, seit dem 16. Jahrhundert bewohnt, im 18. Jahrhundert Zeltdach aufgesetzt D-1-78-124-223 Ehemaliger Wachturm der mittelalterlichen Stadtbefestigung, sogenannter Bürgerturm, dann Gefängnis und Armenhaus
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Unterer Graben 33
(Standort{{#coordinates:48.402881|11.746878
name=Unterer Graben 33, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Bogengliederung über den Erdgeschossfenstern, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-224 Wohnhaus
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Unterer Graben 67
(Standort{{#coordinates:48.402668|11.749287
name=Unterer Graben 67, Wohnhaus, sogenanntes Torpachthaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus, sogenanntes Torpachthaus
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Zweigeschossiger Walmdachbau mit Mezzanin und Reliefschmuck an den Brüstungsfeldern des Obergeschosses, 1875 von Baumeister Heinrich Lang D-1-78-124-225 Wohnhaus, sogenanntes Torpachthaus
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Veitsmüllerweg 2
(Standort{{#coordinates:48.3967414|11.736552
name=Veitsmüllerweg 2, Grenzstein|region=DE-BY|type=building}}) Grenzstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bayern-Freising, barock D-1-78-124-227 Grenzstein
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Veitsmüllerweg 3
(Standort{{#coordinates:48.398096|11.738642
name=Veitsmüllerweg 3, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kleiner zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, 18./19. Jahrhundert D-1-78-124-228 Wohnhaus
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Veitsmüllerweg 4
(Standort{{#coordinates:48.39611|11.7363
name=Veitsmüllerweg 4, Wohnhaus der Veitsmühle|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus der Veitsmühle
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Zweigeschossiger Putzbau mit Mansardgiebeldach, 18. Jahrhundert D-1-78-124-229 Wohnhaus der Veitsmühle
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Veitsmüllerweg 4
(Standort{{#coordinates:48.39613|11.73531
name=Veitsmüllerweg 4, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) Hausfigur Hausfigur St. Wendelin aus Holz, barock D-1-78-124-229 Hausfigur
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Veitsmüllerweg 6
(Standort{{#coordinates:48.395788|11.735498
name=Veitsmüllerweg 6, Städtisches Elektrizitätswerk|region=DE-BY|type=building}}) Städtisches Elektrizitätswerk
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger kubischer Bau mit flachem Walmdach und Neurenaissancefassade sowie eingeschossigem Anbau nach Norden, erbaut 1888 D-1-78-124-230 Städtisches Elektrizitätswerk
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Vöttinger Straße 6
(Standort{{#coordinates:48.3983|11.7376
name=Vöttinger Straße 6, Doppelhaushälfte|region=DE-BY|type=building}}) Doppelhaushälfte
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Zweigeschossiger Satteldachbau in Neurenaissanceformen mit Zwerchhaus und Fensterband, erbaut 1887 D-1-78-124-233 Doppelhaushälfte
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Weihenstephaner Straße
(Standort{{#coordinates:48.3978|11.7381
name=Weihenstephaner Straße, Bierkeller|region=DE-BY|type=building}}) Bierkeller Bier- und Sommerkeller, sog. Sporrerkeller, teils weit verzweigtes Kellersystem teils einräumige gewölbte Anlagen unter dem Veitsberg entlang der Weihenstephaner Straße, aus Ziegelmauerwerk mit mächtigen Scheitelhöhen, ab 1809, während des Zweiten Weltkriegs Nutzung als Luftschutzkeller. D-1-78-124-437 Bierkeller
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Weihenstephaner Straße 16
(Standort{{#coordinates:48.39726|11.73695
name=Weihenstephaner Straße 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Massivbau mit Schopfwalmdach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-239 Wohnhaus
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Ziegelgasse 3
(Standort{{#coordinates:48.400299|11.742063
name=Ziegelgasse 3, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Eckbau mit Satteldach, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, Erdgeschossbögen von 1912 D-1-78-124-243 Wohn- und Geschäftshaus
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Ziegelgasse 5
(Standort{{#coordinates:48.4003|11.7415
name=Ziegelgasse 5, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Freistehender zweigeschossiger Satteldachbau mit Standerker, 1552 (dendrochronologisch datiert), Ausbau des ersten Dachgeschosses um 1771 (dendrochronologisch datiert), im 19. Jahrhundert und 1935 umgebaut, Haustür mit geschnitzten Feldern, zweite Hälfte 18. Jahrhundert

Das Gebäude erhielt im Jahr 2016 den Denkmalpflegepreis der Bayerischen Ingenieurekammer in Bronze.<ref>Bayerischer Denkmalpflegepreis 2016 – Die Preisträger. Bayerische Ingenieurekammer-Bau, abgerufen am 16. Oktober 2016.</ref>

D-1-78-124-403 Wohnhaus
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Ziegelgasse 8
(Standort{{#coordinates:48.40067|11.74211
name=Ziegelgasse 8, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossig mit hohem Satteldach und gebänderter Putzfassade, 18. Jahrhundert, Erdgeschoss erneuert D-1-78-124-244 Wohnhaus
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Ziegelgasse 9
(Standort{{#coordinates:48.40055|11.74208
name=Ziegelgasse 9, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossig mit Erker über getreppter Konsole und Lisenengliederung am Giebel, 17./18. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert D-1-78-124-245 Wohn- und Geschäftshaus
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Ziegelgasse 13
(Standort{{#coordinates:48.40069|11.74196
name=Ziegelgasse 13, Ehemaliges Domherrenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Domherrenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Stattlicher dreigeschossiger Giebelbau mit bekrönendem Dreiecksabschluss und Putzbänderung, 17./18. Jahrhundert, wohl mit älterem Kern D-1-78-124-246 Ehemaliges Domherrenhaus
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Ziegelgasse 16
(Standort{{#coordinates:48.40143|11.74175
name=Ziegelgasse 16, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Eckbau mit Walmdach und reich gegliederter klassizisierender Fassade, um 1900 D-1-78-124-247 Wohnhaus
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Ziegelgasse 17
(Standort{{#coordinates:48.400958|11.741891
name=Ziegelgasse 17, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Traufseitbau mit barocker Putzbänderung und geschmiedetem Oberlichtgitter, 18. Jahrhundert D-1-78-124-248 Wohn- und Geschäftshaus
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Ziegelgasse 19
(Standort{{#coordinates:48.40105|11.74182
name=Ziegelgasse 19, Haustür|region=DE-BY|type=building}}) Haustür
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zugehörig geschnitzte Haustür, bezeichnet mit 1760 D-1-78-124-249 Haustür
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Distrikt III Unterer Forst, Abt. 5 Siebeneichenholz
(an der Wippenhauser Straße)
(Standort{{#coordinates:48.41928|11.71544
name=Distrikt III Unterer Forst, Abt. 5 Siebeneichenholz
(an der Wippenhauser Straße), Markstein|region=DE-BY|type=building}})
Markstein
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Hochstift Freising-Kurfürstentum Bayern, Natursteinstele, bezeichnet mit "1773" und "1783" D-1-78-124-252 Markstein
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Distrikt IV Oberer Forst
(Standort{{#coordinates:48.41211|11.72067
name=Distrikt IV Oberer Forst, Grenzstein|region=DE-BY|type=building}}) Grenzstein Grenzstein zwischen der Stadt Freising und der Gemeinde Vötting, 19. Jahrhundert D-1-78-124-434 Grenzstein
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Distrikt IV Oberer Forst, Abt. 1 Erlschlag
(im Wald westlich der Wippenhauser Straße)
(Standort{{#coordinates:48.4129|11.71881
name=Distrikt IV Oberer Forst, Abt. 1 Erlschlag
(im Wald westlich der Wippenhauser Straße), Grenzmarkstein (Nr. 6)|region=DE-BY|type=building}})
Grenzmarkstein (Nr. 6) Hochstift Freising-Kurfürstentum Bayern, Sandstein, bezeichnet mit "1639" und "1773" D-1-78-124-251 Grenzmarkstein (Nr. 6)
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Gereut
(Standort{{#coordinates:48.412|11.72086
name=Gereut, Grenzschild|region=DE-BY|type=building}}) Grenzschild Grenzschild der ehemaligen Bezirksamtsgrenze Stadt Freising und des königlichen Bezirksamtes Freising, um 1860/70 D-1-78-124-433 Grenzschild

Achering

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Jägersteig 5
(Standort{{#coordinates:48.3417|11.7087
name=Jägersteig 5, Ehemaliges Hirten- beziehungsweise Gemeindearmenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Hirten- beziehungsweise Gemeindearmenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossiger Greddachbau mit originalen Türen und Fenstern, spätes 18. Jahrhundert D-1-78-124-289 Ehemaliges Hirten- beziehungsweise Gemeindearmenhaus
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Nähe Kirchenpoint
(Standort{{#coordinates:48.343913|11.706576
name=Nähe Kirchenpoint, Katholische Filialkirche St. Peter und Paul|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Filialkirche St. Peter und Paul Kleiner Saalbau mit eingezogenem gerade schließendem Chor des frühen 16. Jahrhunderts, sonst neugotischer Bau mit Dachreiter von Johann Marggraf 1860;

mit Ausstattung

D-1-78-124-254 Katholische Filialkirche St. Peter und Paul
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Altenhausen

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Nähe St.-Valentin-Straße
(Standort{{#coordinates:48.42050|11.7726874
name=Nähe St.-Valentin-Straße, Katholische Filialkirche St. Valentin|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Filialkirche St. Valentin
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Hoher Saalbau mit leicht eingezogenem Apsidenchor und gotischem Chorflankenturm, sonst barocker Neubau wohl von Dominikus Glasl, 1717;

mit Ausstattung

D-1-78-124-255 Katholische Filialkirche St. Valentin
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Attaching

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Dorfstraße 11
(Standort{{#coordinates:48.37976|11.77621
name=Dorfstraße 11, Kapelle, sogenannte Hungerkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Kapelle, sogenannte Hungerkapelle Offener Satteldachbau, frühes 19. Jahrhundert;

mit Ausstattung

D-1-78-124-431 Kapelle, sogenannte Hungerkapelle
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Dorfstraße 12
(Standort{{#coordinates:48.379595|11.774867
name=Dorfstraße 12, Katholische Filialkirche St. Erhard|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Filialkirche St. Erhard
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Einheitlicher Saalbau mit leicht eingezogenem Apsidenchor, Westturm mit Fundamenten des 15. Jahrhunderts und angefügter Sakristei, 1718 geweiht;

mit Ausstattung

D-1-78-124-256 Katholische Filialkirche St. Erhard
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Dürnast

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Dürnast 6
(Standort{{#coordinates:48.405599|11.692398
name=Dürnast 6, Ehemaliger Maierhof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Maierhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Später Sommer- und Gästehaus des Klosters Weihenstephan, zweigeschossiger Walmdachbau mit Traufgesims, 1722 D-1-78-124-257 Ehemaliger Maierhof
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In Dürnast
(Standort{{#coordinates:48.405599|11.692399
name=In Dürnast, Getreidekasten|region=DE-BY|type=building}}) Getreidekasten
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Blockbau mit Schopfwalmdach und Laube, 17./18. Jahrhundert, 1955 transferiert aus Grub, Gemeinde Niederneuching, Landkreis Erding D-1-78-124-258 Getreidekasten
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Erlau

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Erlau 1
(Standort{{#coordinates:48.440565|11.762619
name=Erlau 1, Ehemaliges Straßenzollhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Straßenzollhaus
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Erdgeschossiger Mansarddachbau mit Putzgliederung und Vorbau, um 1780 D-1-78-124-259 Ehemaliges Straßenzollhaus
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Haindlfing

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Laurentiusweg 4
(Standort{{#coordinates:48.43936|11.7214
name=Laurentiusweg 4, Ehemaliges Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger biedermeierlicher Bau mit Walmdach, nach Plänen von Karl Klumpp 1854/55 D-1-78-124-261 Ehemaliges Pfarrhaus
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Laurentiusweg 6
(Standort{{#coordinates:48.43983|11.72236
name=Laurentiusweg 6, Katholische Pfarrkirche St. Laurentius|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Laurentius
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Niedriger Saalbau mit dreiseitigem Chorabschluss und angefügter Sakristei, nach Plänen von Michael Pröbstl 1738 bis 1740, mit Chorflankenturm des 15. Jahrhunderts;

mit Ausstattung

D-1-78-124-260 Katholische Pfarrkirche St. Laurentius
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Nähe Freisinger Straße
(Standort{{#coordinates:48.439251|11.723527
name=Nähe Freisinger Straße, Wegkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Wegkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
In Form einer Ädikula um 1900;

mit Ausstattung

D-1-78-124-263 Wegkapelle
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Schlossstraße 6
(Standort{{#coordinates:48.43929|11.71955
name=Schlossstraße 6, Ehemaliges Hofmarkschloss|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Hofmarkschloss
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Bau mit beidseitigem Halbwalmdach und Putzgliederung, um 1740 erbaut, zweites Obergeschoss im Inneren und Dachwerk 1850 nach Brand erneuert (dendrochronologisch datiert) D-1-78-124-262 Ehemaliges Hofmarkschloss
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Haxthausen

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Haxthausen 12
(Standort{{#coordinates:48.38012|11.6598
name=Haxthausen 12, Wohnhaus des Bauernhofs|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus des Bauernhofs
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Rustikagliederung und verziertem hölzernem Balkon, bezeichnet 1907 D-1-78-124-264 Wohnhaus des Bauernhofs
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Hohenbachern

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Nähe Ortsstraße
(Standort{{#coordinates:48.39805|11.69192
name=Nähe Ortsstraße, Katholische Filialkirche St. Ulrich|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Filialkirche St. Ulrich
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit gotischem Polygonalchor, Chorscheitelturm und angefügte Sakristei, 1630, barockes Langhaus neu erbaut 1707, erhöht 1716 und nach Westen erweitert 1906;

mit Ausstattung;
an der nördlichen Außenwand hölzernes Kruzifix, um 1530;
mit Friedhofsmauer

D-1-78-124-265 Katholische Filialkirche St. Ulrich
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Ortsstraße 5
(Standort{{#coordinates:48.39803|11.69332
name=Ortsstraße 5, Stadel des Dreiseithofes|region=DE-BY|type=building}}) Stadel des Dreiseithofes
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Massivbau mit Steilsatteldach, Krangaube und drei Stichbogentoren, bezeichnet 1838 D-1-78-124-266 Stadel des Dreiseithofes
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Itzling

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Itzling 1
(Standort{{#coordinates:48.43739|11.73585
name=Itzling 1, Grenzstein|region=DE-BY|type=building}}) Grenzstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Grenzstein Freising-Bayern vom Hocheck, bezeichnet 1773 D-1-78-124-268 BW
In Itzling;
Itzling 6;
Itzling 6b
(Standort{{#coordinates:48.43763|11.73849
name=In Itzling;
Itzling 6;
Itzling 6b, Hofkapelle St. Sebastian|region=DE-BY|type=building}})
Hofkapelle St. Sebastian
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Satteldachbau mit Apsis, 1906 D-1-78-124-267 Hofkapelle St. Sebastian
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Kammermüllerhof

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Kammermüllerwiesen; Kreisstraße 44
(Standort{{#coordinates:48.35684|11.73949
name=Kammermüllerwiesen; Kreisstraße 44, Kilometerstein|region=DE-BY|type=building}}) Kilometerstein Kilometerstein, Sandstein, mit Entfernungsangaben,spätes 19. Jh. D-1-78-124-440 Kilometerstein

Lageltshausen

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Lageltshausen 1
(Standort{{#coordinates:48.38259|11.67057
name=Lageltshausen 1, Hausfigur|region=DE-BY|type=building}}) Hausfigur
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Hl. Sebastian, Anfang 18. Jahrhundert D-1-78-124-269 Hausfigur
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Neustift

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Alte Poststraße 42,
Landshuter Straße 31
(Standort{{#coordinates:48.40619|11.75892
name=Alte Poststraße 42,
Landshuter Straße 31, Kloster Neustift (Freising) Ehemaliges Prämonstratenserkloster Neustift|region=DE-BY|type=building}})
Kloster Neustift (Freising) Ehemaliges Prämonstratenserkloster Neustift
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Vierflügelanlage mit ehemaliger Klosterkirche, jetzt Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul, Wandpfeilerkirche mit leicht eingezogenem Chor und seitlichem Flankenturm, von Giovanni Antonio Viscardi 1700–1715, nach Brand ab 1754 wiederhergestellt;

mit Ausstattung

Ehemaliges Klostergebäude, jetzt Landratsamt, dreigeschossiger vierflügeliger Putzbau mit Walmdach, Aufzugsgauben und Prälatenerker, Saal mit Deckenstuck von Franz Anton Feichtmayr, viertes Viertel 17. Jahrhundert
Ehemalige Klosterökonomie mit Marstall, zweigeschossiger Walmdachbau, viertes Viertel 17. Jahrhundert;
Ehemalige Klosterbibliothek, zweigeschossiger Putzbau mit steilem Satteldach und Fassadengliederung, Erdgeschoss mit Gewölbe, um 1623

D-1-78-124-117 Kloster Neustift (Freising) Ehemaliges Prämonstratenserkloster Neustift
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Nähe Alte Poststraße 42
(Standort{{#coordinates:48.40678|11.75776
name=Nähe Alte Poststraße 42, Kriegerdenkmal|region=DE-BY|type=building}}) Kriegerdenkmal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Offener Pavillon mit Haubendach und mittig darin stehender Vollplastik, um 1925 D-1-78-124-2 Kriegerdenkmal
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Herrenweg 1
(Standort{{#coordinates:48.40486|11.75323
name=Herrenweg 1, Ehemaliger Gerberstadel, später Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Gerberstadel, später Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufständiger, zweigeschossiger, einseitig abgeschleppter Satteldachbau über großen Tonnengewölben im Erdgeschoss, ab 1857 Krämerei und Einbau von Zimmern im Obergeschoss, seit 1864 Gaststätte, Verlegung des Eingangs an die Südseite, Dachwerk 1773 (dendrochronologisch datiert), um 1840 aufgeständert

Ehemalige Kegelbahn, teils massiver, teils verbretterter, langgestreckter Satteldachbau mit massivem Kopfbau, Ende 19. Jahrhundert

D-1-78-124-405 Ehemaliger Gerberstadel, später Gasthaus
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Herrenweg 15
(Standort{{#coordinates:48.405429|11.754809
name=Herrenweg 15, Ehemaliges Gerberhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gerberhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Langgestreckter dreigeschossiger Bau mit hohem Satteldach für Trockenräume, erbaut 1755 D-1-78-124-97 Ehemaliges Gerberhaus
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Ignaz-Günther-Straße 7
(Standort{{#coordinates:48.40768|11.75674
name=Ignaz-Günther-Straße 7, Pfarrhaus Neustift|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus Neustift
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau, nachklassizistisch, 1859 D-1-78-124-68 Pfarrhaus Neustift
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Klebelstraße 4a, 6a
(Standort{{#coordinates:48.40415|11.74894
name=Klebelstraße 4a, 6a, Bierkelleranlage der ehem. Hofweberschen-, später Aktienbrauerei Freising|region=DE-BY|type=building}}) Bierkelleranlage der ehem. Hofweberschen-, später Aktienbrauerei Freising ausgedehnte Anlage aus Eis-, Gär- und Lagerkellern, angelegt ab 1810, bis 1877 mehrfach, teils umfangreich erweitert D-1-78-124-460 BW
Kölblstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.40374|11.753
name=Kölblstraße 2, Ehemaliges Spital, sogenanntes Eckher-Haus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Spital, sogenanntes Eckher-Haus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Satteldachbau mit halbrundem Kapellenanbau und barocken Volutengiebeln, nach Plänen von Johann Jakob Maffiol, 1705 D-1-78-124-116 Ehemaliges Spital, sogenanntes Eckher-Haus
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Landshuter Straße 66
(Standort{{#coordinates:48.40535|11.75767
name=Landshuter Straße 66, Gasthaus zum Löwen|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus zum Löwen
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger biedermeierlicher Walmdachbau mit Bogengliederung im Erdgeschoss, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-119 Gasthaus zum Löwen
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Landshuter Straße 68
(Standort{{#coordinates:48.40541|11.7579
name=Landshuter Straße 68, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Lisenengliederung und gusseisernem Balkon, drittes Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-120 Wohnhaus
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Pallhausen

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Pallhausen 3
(Standort{{#coordinates:48.37435|11.65926
name=Pallhausen 3, Ausstattung der Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) Ausstattung der Kapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Historische Ausstattung im Kapellenneubau von 1971 D-1-78-124-270 Ausstattung der Kapelle
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Pellhausen

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Pellhausen 11
(Standort{{#coordinates:48.39067|11.678268
name=Pellhausen 11, Katholische Ortskapelle|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Ortskapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kleiner Saalbau mit geradem Chorabschluss und Dachreiter, erbaut 1844;

mit Ausstattung

D-1-78-124-271 Katholische Ortskapelle
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Kreisstraße 34, Abzweig Sünzhausen
(Standort{{#coordinates:48.385784|11.680312
name=Kreisstraße 34, Abzweig Sünzhausen, Wegweiser|region=DE-BY|type=building}}) Wegweiser
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Gusseisern, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-272 Wegweiser
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Pettenbrunn

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Pettenbrunn 1, Haidberger Feld
(Standort{{#coordinates:48.428545|11.70938
name=Pettenbrunn 1, Haidberger Feld, Vierseithof|region=DE-BY|type=building}}) Vierseithof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Geschlossene und gut erhaltene Anlage:

Wohnstallhaus, zweigeschossiger Satteldachbau mit schlichter Putzgliederung, erbaut 1905;
Stallstadel, zweigeschossiger Massivbau mit steilem Satteldach, gleichzeitig;
Remise, erdgeschossiger Satteldachbau mit angefügtem Neubau, gleichzeitig;
Stadel, zweigeschossiger Putzbau mit Satteldach, gleichzeitig;
Toreinfahrt, gleichzeitig;
Remise, kleiner Putzbau mit Satteldach, gleichzeitig

D-1-78-124-273 Vierseithof
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Pettenbrunn 5
(Standort{{#coordinates:48.42715|11.71196
name=Pettenbrunn 5, Markstein|region=DE-BY|type=building}}) Markstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Grenzstein Freising-Bayern, bezeichnet mit 1783 D-1-78-124-274 Markstein
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Unterfeld, Nähe Pettenbrunn
(Standort{{#coordinates:48.42313|11.71094
name=Unterfeld, Nähe Pettenbrunn, Markstein|region=DE-BY|type=building}}) Markstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Grenzstein Freising-Bayern, bezeichnet mit 1639 D-1-78-124-395 Markstein
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Pulling

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Pullinger Hauptstraße 26
(Standort{{#coordinates:48.3653445|11.7033829
name=Pullinger Hauptstraße 26, Katholische Pfarrkirche St. Ulrich|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Ulrich
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Historische Ausstattung der neu errichteten katholischen Pfarrkirche St. Ulrich D-1-78-124-275 Katholische Pfarrkirche St. Ulrich
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Schönleutnerhof

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Am Schafhof 1
(Standort{{#coordinates:48.41135|11.72981
name=Am Schafhof 1, Ehemaliger Schafstall, sogenannter Schafhof|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliger Schafstall, sogenannter Schafhof Schafstall für die privaten Merino-Schafe von Max I. Joseph

Zweieinhalbgeschossige, klassizistisch gegliederte Wohnbauten mit giebelseitigen Tennenbrücken beiderseits, mittiger Stalltennenteil 1990–94 ersetzt, 1819/20

D-1-78-124-242 Ehemaliger Schafstall, sogenannter Schafhof
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Sünzhausen

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Bergstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.38969|11.65878
name=Bergstraße 2, Ehemalige Schule|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Schule
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger kubischer Putzbau mit Konsolband und Walmdach, gegen Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-277 Ehemalige Schule
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Pfarrweg 2
(Standort{{#coordinates:48.39066|11.65965
name=Pfarrweg 2, Ehemaliges Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit angefügtem Treppenhaus, um 1860 D-1-78-124-279 Ehemaliges Pfarrhaus
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St.-Georg-Straße 11
(Standort{{#coordinates:48.38906|11.66166
name=St.-Georg-Straße 11, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Breiter zweigeschossiger Putzbau mit Halbwalmdach, Zwerchhaus und Traufband, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-278 Gasthaus
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Schulweg 6
(Standort{{#coordinates:48.389367|11.660920
name=Schulweg 6, Katholische Pfarrkirche St. Georg|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Georg
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Breiter Saalbau aus Sichtziegeln mit stark eingezogener Apsis, angefügter Sakristei und Chorflankenturm, in neuromanischem und -gotischem Stil nach Plänen von Johann Baptist Schott 1906–08 errichtet;

mit Ausstattung

D-1-78-124-276 Katholische Pfarrkirche St. Georg
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Tüntenhausen

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Hirtenweg 15
(Standort{{#coordinates:48.43008|11.75104
name=Hirtenweg 15, Kapelle, ehemaliges Beinhaus|region=DE-BY|type=building}}) Kapelle, ehemaliges Beinhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Offene gewölbte Nischenanlage mit Fassadengliederung, Anfang 18. Jahrhundert, nach 1918 zur Kriegergedächtniskapelle umgewidmet; mit Ausstattung D-1-78-124-281 Kapelle, ehemaliges Beinhaus
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Hirtenweg 15
(Standort{{#coordinates:48.42999|11.75127
name=Hirtenweg 15, Katholische Filialkirche St. Michael|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Filialkirche St. Michael
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Saalbau mit stark eingezogenem polygonalem Chor und Chorflankenturm mit Zwiebelhaube, um 1400 erbaut und 1708 barockisiert;

mit Ausstattung

D-1-78-124-280 Katholische Filialkirche St. Michael
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Hirtenweg 15
(Standort{{#coordinates:48.43013|11.75139
name=Hirtenweg 15, Madonnenskulptur mit Kind|region=DE-BY|type=building}}) Madonnenskulptur mit Kind
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
ehemals farbig gefasste barocke Steinfigur;

im Leichenhaus

D-1-78-124-282 Madonnenskulptur mit Kind
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Zollinger Straße 9
(Standort{{#coordinates:48.42992|11.75237
name=Zollinger Straße 9, Ehemaliges Kuratenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Kuratenhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Flacherker, gusseisernem Balkon und reduzierter Putzgliederung, mit Kartusche des heiligen Eberhart, nach Plänen von Architekt Neidhart, königliches Bauamt München, im Reformstil, 1914;

Waschhaus, erdgeschossiger Satteldachbau mit rückwärtig angefügter Holzlege in Ständerbauweise, gleichzeitig.

D-1-78-124-399 Ehemaliges Kuratenhaus
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Zollinger Straße 11
(Standort{{#coordinates:48.42975|11.75172
name=Zollinger Straße 11, Ehemaliges Schulhaus|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Schulhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Traufseitig erschlossener zweigeschossiger Putzbau mit gegliederten Fassaden und mittelsteilem Satteldach, erbaut 1885 D-1-78-124-297 Ehemaliges Schulhaus
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Vötting

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Hohenbachernstraße 28
(Standort{{#coordinates:48.39813|11.71619
name=Hohenbachernstraße 28, Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) Kapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit eingezogener Apsis und Dachreiter in historisierenden Formen, um 1900 D-1-78-124-98 Kapelle
weitere Bilder
Hohenbachernstraße 31
(Standort{{#coordinates:48.39783|11.71818
name=Hohenbachernstraße 31, Katholische Pfarrkirche St. Jakobus|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Pfarrkirche St. Jakobus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Neogotischer Saalbau mit leicht eingezogenem Polygonalchor, angefügter Sakristei und Westturm, erbaut 1854–57;

mit Ausstattung

D-1-78-124-101 Katholische Pfarrkirche St. Jakobus
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Hohenbachernstraße 37
(Standort{{#coordinates:48.39768|11.71758
name=Hohenbachernstraße 37, Pfarrhaus|region=DE-BY|type=building}}) Pfarrhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger kubischer Putzbau mit flachem Walmdach, erbaut 1854–55 D-1-78-124-100 Pfarrhaus
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Vöttinger Straße 60
(Standort{{#coordinates:48.396192|11.719405
name=Vöttinger Straße 60, Gasthaus|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau mit Außenfresko des Hl. Johann Nepomuk, 18. Jahrhundert D-1-78-124-236 Gasthaus
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Vöttinger Straße 63
(Standort{{#coordinates:48.396168|11.719571
name=Vöttinger Straße 63, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossiger Putzbau mit breitem Traufband und Greddach, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-237 Wohnhaus
weitere Bilder

Weihenstephan

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Alte Akademie 1
(Standort{{#coordinates:48.3949|11.7293
name=Alte Akademie 1, Ehemaliges Benediktinerkloster Weihenstephan|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Benediktinerkloster Weihenstephan
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Ehemaliger Konventbau, dreigeschossiger Westflügel der früheren Vierflügelanlage mit Rest des gotischen Kreuzganges, barockem Hoferker und Stuckdecken, sowie ehemaliger Abtswohnung und Gästetrakt mit barockem Festsaal, um 1700 D-1-78-124-238 Ehemaliges Benediktinerkloster Weihenstephan
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Alte Akademie 2
(Standort{{#coordinates:48.3952|11.7289
name=Alte Akademie 2, Sudhaus der Lehranstalt und des ehemaligen königlichen Staatsgutes Weihenstephan|region=DE-BY|type=building}}) Sudhaus der Lehranstalt und des ehemaligen königlichen Staatsgutes Weihenstephan
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Spätklassizistischer Satteldachbau mit Arkadenstellung, 1878 D-1-78-124-406 Sudhaus der Lehranstalt und des ehemaligen königlichen Staatsgutes Weihenstephan
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Alte Akademie 3
(Standort{{#coordinates:48.3950|11.7286
name=Alte Akademie 3, Ehemalige Klosterökonomie|region=DE-BY|type=building}}) Ehemalige Klosterökonomie
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Satteldachbau, um 1700 D-1-78-124-412 Ehemalige Klosterökonomie
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Alte Akademie 2, 4
(Standort{{#coordinates:48.3952|11.7289
name=Alte Akademie 2, 4, Wassertürme der Brauerei Weihenstephan|region=DE-BY|type=building}}) Wassertürme der Brauerei Weihenstephan Wasserturm, mit Zeltdach, über zweispuriger Durchfahrt des ehem. Arbeiterwohnhauses, nach Plänen des Landbauamtes Freising, 1916/17; Wasserturm, Stahlbetonbau mit Zeltdach, in die ehem. Mälzerei integriert, 1927, Fassade 1938 vereinfacht. D-1-78-124-435 Wassertürme der Brauerei Weihenstephan
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Am Hofgarten
(Standort{{#coordinates:48.3958|11.7315
name=Am Hofgarten, Löwentor|region=DE-BY|type=building}}) Löwentor
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zwei Sandsteintore mit liegenden Löwenfiguren, um 1930 D-1-78-124-408 Löwentor
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Am Hofgarten 8
(Standort{{#coordinates:48.3956|11.7317
name=Am Hofgarten 8, Kriegerdenkmal|region=DE-BY|type=building}}) Kriegerdenkmal
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Sandsteinfigur auf Postament, 1920 D-1-78-124-407 Kriegerdenkmal
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Am Hofgarten 8
(Standort{{#coordinates:48.3954|11.7308
name=Am Hofgarten 8, Ehemaliges Gartenhaus, sogenanntes Salettl|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Gartenhaus, sogenanntes Salettl
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger Walmdachbau mit rekonstruierter Fenstergliederung und Fassadenbemalung, barock D-1-78-124-413 Ehemaliges Gartenhaus, sogenanntes Salettl
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Am Hofgarten 8
(Standort{{#coordinates:48.39559|11.73014
name=Am Hofgarten 8, Brunnenbecken|region=DE-BY|type=building}}) Brunnenbecken
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Brunneneinfassung im Hofgarten, Rotmarmor mit Wappen, um 1700 D-1-78-124-415 Brunnenbecken
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Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile Vorlage:Denkmalliste Bayern Tabellenzeile

Mühlenweg
(Standort{{#coordinates:48.3946|11.7302
name=Mühlenweg, Ruine der von Egid Quirin Asam 1720 errichteten barocken Korbinianskapelle|region=DE-BY|type=building}}) Ruine der von Egid Quirin Asam 1720 errichteten barocken Korbinianskapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit darunterliegendem Stollen des 9. Jahrhunderts und Brunnenfassung des Korbinianbrunnens D-1-78-124-416 Ruine der von Egid Quirin Asam 1720 errichteten barocken Korbinianskapelle
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Weihenstephaner Berg 12
(Standort{{#coordinates:48.3956|11.7292
name=Weihenstephaner Berg 12, Magdalenenkapelle|region=DE-BY|type=building}}) Magdalenenkapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Kleiner zentraler Bau mit Glockendach und Dachreiter, 18. Jahrhundert D-1-78-124-414 Magdalenenkapelle
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Weihenstephaner Berg 14
(Standort{{#coordinates:48.3958|11.7295
name=Weihenstephaner Berg 14, Große Kustermannhalle|region=DE-BY|type=building}}) Große Kustermannhalle Lagerhalle, ehem. Fasshalle und Schäfflerei der Lehranstalt und des ehem. königlichen Staatsgutes Weihenstephan, sog. Große Kustermannhalle, filigran-dekorative Eisenfachwerkkonstruktion mit Ziegelausfachungen, giebelseitigen Lichtbändern und Firstoberlicht, Dachkonstruktion ausfreigespannten Eisenfachwerkbindern, Flachsatteldach, nördlich angeschlossenesKellergebäude, massiver Flachdachbau mit zentralem Aufbau mit Schopfwalmdach und zwei flankierenden turmartigen Aufbauten mit Pyramidendach, um 1896; Bierkeller, weitverzweigte und tonnengewölbte Anlage, 18./19. Jh. D-1-78-124-409 Große Kustermannhalle
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Weihenstephaner Steig 16
(Standort{{#coordinates:48.3953|11.7243
name=Weihenstephaner Steig 16, Versuchs- und Lehrbrennerei|region=DE-BY|type=building}}) Versuchs- und Lehrbrennerei Versuchs- und Lehrbrennerei der Lehranstalt und des ehem. königlichen Staatsgutes Weihenstephan, repräsentativer dreigeschossiger Gruppenbau mit Walm- und Schopfwalmdächern, Dachreiter, Flacherkern und Putzgliederungen, nach Plänen des kgl. Landbauamtes Freising unter Mitarbeit der Gebr. Rank, im Reformstil,1907; mit Ausstattung. D-1-78-124-410 Versuchs- und Lehrbrennerei
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Weihenstephaner Steig 18, 20
(Standort{{#coordinates:48.3953|11.7253
name=Weihenstephaner Steig 18, 20, Versuchs- und Lehrbrauerei|region=DE-BY|type=building}}) Versuchs- und Lehrbrauerei Versuchs- und Lehrbrauerei der Lehranstalt und des ehem. königlichen Staatsgutes Weihenstephan, mehrteiliger Gruppenbau mit Putzgliederungen und zentraler gewölbter Durchfahrt, hoch aufragendem Brauereigebäude mit polygonalem Treppenturm, darin Sudhaus, Mälzerei und Kühlschiff, nach Westen niedrigeres Kessel- und Maschinenhaus mit hohem Kamin, nach Osten firstgedrehtes ehem. Forschungs- und Laborgebäude mit Schweifgiebel, in historisierenderFormensprache, nach Plänen des kgl. Landbauamtes unter Mitarbeit der Gebr. Rank,1904/05. D-1-78-124-411 Versuchs- und Lehrbrauerei
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Wies

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Wies 1
(Standort{{#coordinates:48.419147|11.747217
name=Wies 1, Katholische Wallfahrtskirche Wieskirche|region=DE-BY|type=building}}) Katholische Wallfahrtskirche Wieskirche
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Im Kern querovaler Bau, wohl von Hofbaumeister Johann Lorenz Hirschstötter, 1748, nördlich angefügtes zweigeschossiges Mesnerhaus mit Walmdach, 1751, Anbau des Langhauses 1760/61, Anbau des Turms und Veränderungen der Kirche, 1848, Wiederherstellung der vier 1858 beseitigten Kuppelhauben über dem Choroval, 1984/85; mit Ausstattung; D-1-78-124-283 Katholische Wallfahrtskirche Wieskirche
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Wies 3, 4
(Standort{{#coordinates:48.41906|11.74770
name=Wies 3, 4, Wallfahrtspriesterhaus, sogenanntes Kuratenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wallfahrtspriesterhaus, sogenanntes Kuratenhaus Wallfahrtspriesterhaus, sogenanntes Kuratenhaus, zweigeschossiger Walmdachbau mit Segmentbogenfenstern, um 1750, östlich angeschlossen ehemaliges Augustinereremiten-Kloster, repräsentativer zweigeschossiger Halbwalmdachbau mit traufseitigem Schweifgiebelrisalit und polygonalem Eckturm mit Spitzhelm, von August Riesch, 1904 D-1-78-124-283 zugehörig Wallfahrtspriesterhaus, sogenanntes Kuratenhaus
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Wieswald
(Standort{{#coordinates:48.41321|11.74267
name=Wieswald, Kreuzweganlage durch den Wieswald zur Wallfahrtskirche Wies|region=DE-BY|type=building}}) Kreuzweganlage durch den Wieswald zur Wallfahrtskirche Wies
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
14 Kreuzwegstationen in Form von Nischenkapellen und mit Relieftafeln, in historisierender Formensprache, 1860 D-1-78-124-284 Kreuzweganlage durch den Wieswald zur Wallfahrtskirche Wies
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Xaverienthal

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Hinterfeld
(Standort{{#coordinates:48.419546|11.7656565
name=Hinterfeld, Kapelle|region=DE-BY|type=building}}) Kapelle
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Neugotischer Saalbau mit eingezogenem polygonalem Chor und Dachreiter, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-286 Kapelle
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Zellhausen

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Flur Zellhausen, bei Zellhausen
(Standort{{#coordinates:48.42555|11.75572
name=Flur Zellhausen, bei Zellhausen, Grenzstein|region=DE-BY|type=building}}) Grenzstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit halbrundem Abschluss aus Kalkstein, 18. Jahrhundert D-1-78-124-287 Grenzstein
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Ehemalige Baudenkmäler

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Freising
Oberhalb des Hochgerichts
(westlich der ehemaligen Schlüterfabrik)
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Markstein
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Bezeichnet mit 1639 und 1790 D-1-78-124-250
Freising
Am Wörth 28
(Standort{{#coordinates:48.3987|11.7415
name=Freising, Am Wörth 28, Traufhaus|region=DE-BY|type=building}}) Traufhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit Segmentbogenfenstern, Mitte 19. Jahrhundert, weitgehend entkernt D-1-78-124-10 Traufhaus
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Freising
Bahnhofstraße 6
(Standort{{#coordinates:48.3991|11.7425
name=Freising, Bahnhofstraße 6, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit klassizistischen Gliederungen, erste Hälfte 19. Jahrhundert D-1-78-124-16 Wohnhaus
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Freising
Biberstraße 22 und 24
(Standort{{#coordinates:48.4049|11.7467
name=Freising, Biberstraße 22 und 24, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiges Wohnhaus mit geohrten Fenstern, erstes Drittel 19. Jahrhundert D-1-78-124-22 und 23 Wohnhaus
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Freising
Dr.-von-Daller-Straße 1
(Standort{{#coordinates:48.40055|11.75103
name=Freising, Dr.-von-Daller-Straße 1, Gasthaus Schießstätte|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus Schießstätte
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweiflügeliger Bau mit Walmdach im spätklassizistischen Stil, zweite Hälfte 19. Jahrhundert

Weitgehend umgebaut und verändert

D-1-78-124-52 Gasthaus Schießstätte
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Freising
Dr.-von-Daller-Straße 8
(Standort{{#coordinates:48.40267|11.75448
name=Freising, Dr.-von-Daller-Straße 8, Fassade|region=DE-BY|type=building}}) Fassade
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Nachklassizistische Fassade, drittes Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-55 Fassade
Freising
Dr.-von-Daller-Straße 24
(Standort{{#coordinates:48.403610|11.755494
name=Freising, Dr.-von-Daller-Straße 24, Haustür|region=DE-BY|type=building}}) Haustür
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Um 1900 D-1-78-124-56 BW
Freising
Domberg
(Standort{{#coordinates:48.39935|11.74738
name=Freising, Domberg, Säulenvase|region=DE-BY|type=building}}) Säulenvase Antikisierende Kalksteinskulptur auf Säule stehend, 18. Jahrhundert D-1-78-124-50 Säulenvase
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Freising
Domberg
(am Hang bei Nr. 27)
(Standort{{#coordinates:48.398277|11.74483
name=Freising, Domberg
(am Hang bei Nr. 27), Pietá von Georg Winterstein|region=DE-BY|type=building}})
Pietá von Georg Winterstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Bezeichnet 1772, an der Stelle der 1945 zerstörten Lourdes-Kapelle aufgestellt D-1-78-124-381 Pietá von Georg Winterstein
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Freising
Domberg 15, 17
(Standort{{#coordinates:48.3991|11.7462
name=Freising, Domberg 15, 17, Hiendlhof|region=DE-BY|type=building}}) Hiendlhof
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweiflügeliger Chorherrenhof des 18. Jahrhunderts, mit Stuckdecken D-1-78-124-31 BW
Freising
Domberg 19
(Standort{{#coordinates:48.39935|11.74347
name=Freising, Domberg 19, Chorherrenhaus|region=DE-BY|type=building}}) Chorherrenhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Rest der Fassade und des Dachstuhls des Spangerhofs, ehemaliges Chorherrenhaus, 17./18. Jahrhundert mit älterem Kern D-1-78-124-33 Chorherrenhaus
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Freising
Erdinger Straße 21
(Standort{{#coordinates:48.39923|11.75078
name=Freising, Erdinger Straße 21, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Erdgeschossiger langgestreckter Putzbau mit Schopfwalmdach, Anfang 19. Jahrhundert D-1-78-124-58 Wohnhaus
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Freising
Fischergasse 8
(Standort{{#coordinates:48.400195|11.746076
name=Freising, Fischergasse 8, Schlussstein|region=DE-BY|type=building}}) Schlussstein
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingemauerter, gotischer Schlussstein D-1-78-124-61 BW
Freising
Fischergasse 27
(Standort{{#coordinates:48.400403|11.747626
name=Freising, Fischergasse 27, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Spätklassizistischer Gliederung, Mitte 19. Jahrhundert D-1-78-124-66 Wohnhaus
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Freising
Marienplatz 1
(Standort{{#coordinates:48.400820|11.743596
name=Freising, Marienplatz 1, Rathaus-Nebengebäude|region=DE-BY|type=building}}) Rathaus-Nebengebäude
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barockes Bürgerhaus, jetzt Teil des Rathauses, wohl 18. Jahrhundert

Weitgehend umgebaut und verändert

D-1-78-124-130 Rathaus-Nebengebäude
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Freising
Obere Hauptstraße 15
(Standort{{#coordinates:48.399989|11.742798
name=Freising, Obere Hauptstraße 15, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Dreigeschossiger Traufseitbau mit Fassadengliederung der Zeit um 1925, im Kern älter D-1-78-124-160 Wohn- und Geschäftshaus
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Freising
Rindermarkt 9
(Standort{{#coordinates:48.40109|11.74279
name=Freising, Rindermarkt 9, Inschriftentafel|region=DE-BY|type=building}}) Inschriftentafel
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zugehöriges Relief mit Christus und Maria am Brunnen, klassizistisch, Anfang 19. Jahrhundert;

über dem Eingang

D-1-78-124-383 Inschriftentafel
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Freising
Sonnenstraße 2
(Standort{{#coordinates:48.403237|11.750071
name=Freising, Sonnenstraße 2, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Zweigeschossiger kubischer Walmdachbau des Spätklassizismus mit Gurt- und Traufgesims, zweites Viertel 19. Jahrhundert D-1-78-124-197 Wohnhaus
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Freising
Sonnenstraße 19
(Standort{{#coordinates:48.402935|11.751926
name=Freising, Sonnenstraße 19, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Mit reich gegliederter Fassade und Stichbogenfenstern, um 1870 D-1-78-124-198 Wohnhaus
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Freising
Untere Hauptstraße 40
(Standort{{#coordinates:48.40128|11.74761
name=Freising, Untere Hauptstraße 40, Wohn- und Geschäftshaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohn- und Geschäftshaus
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Dreigeschossiger Eckbau mit Mansardwalmdach und Marienfigur in der Ecknische, im Kern wohl erste Hälfte 19. Jahrhundert, im 20. Jahrhundert erneuert

Nach Umbauten aus der Denkmalliste gestrichen

D-1-78-124-219 Wohn- und Geschäftshaus
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Freising
Veitsmüllerweg 13
(Standort{{#coordinates:48.39744|11.73900
name=Freising, Veitsmüllerweg 13, Wohnhaus|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Barockes Giebelhaus, 17./18. Jahrhundert D-1-78-124-231 Wohnhaus
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Freising
Nähe Viehmarktplatz
(Standort{{#coordinates:48.4033|11.7489
name=Freising, Nähe Viehmarktplatz, Markstein|region=DE-BY|type=building}}) Markstein
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Oberhalb der Viehmarktkreppe, 18. Jahrhundert D-1-78-124-253 BW
Freising
Weizengasse 2
(Standort{{#coordinates:48.40192|11.74809
name=Freising, Weizengasse 2, Wohnhaus mit Ökonomie|region=DE-BY|type=building}}) Wohnhaus mit Ökonomie
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Hakenhof mit reizvoller Hofbildung, erbaut 1847

Weitgehend durch Umbau verändert

D-1-78-124-240 Wohnhaus mit Ökonomie
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Neustift
Wiesenthalstraße 31
(Standort{{#coordinates:48.409331|11.75984
name=Neustift, Wiesenthalstraße 31, Gasthaus Bergwirt|region=DE-BY|type=building}}) Gasthaus Bergwirt
(Datei:Notification-icon-Wikidata-logo.svg Wikidata)
Eingeschossiges Kellerhaus mit profiliertem Traufgesims, 18./19. Jahrhundert D-1-78-124-241 Gasthaus Bergwirt
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Abgegangene Baudenkmäler

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Freising
Am Wörth 39
(Standort{{#coordinates:48.3987|11.7412
name=Freising, Am Wörth 39, Ehemaliges Oberbad|region=DE-BY|type=building}}) Ehemaliges Oberbad
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Später Wohnhaus mit Werkstatt, im Kern 18. Jahrhundert im 19./20. Jahrhundert umgebaut, mit hölzernem Vorbau über der Moosach, 1840, 1892 verändert D-1-78-124-12 BW
Freising
Münchner Straße 24
(Standort{{#coordinates:48.39295|11.74057
name=Freising, Münchner Straße 24, Villa|region=DE-BY|type=building}}) Villa
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Zweigeschossiger Mansardwalmdachbau mit Erkern und Zierbalkon, erbaut 1900/01

Nebengebäude, kleiner Schopfwalmbau mit seitlich angeschlossenen Flügeln, gleichzeitig
Einfriedung, massive Pfosten mit eisernen Gittern, gleichzeitig

Im Januar 2014 abgerissen und durch Wohnanlage ersetzt

D-1-78-124-142 BW

Siehe auch

Anmerkungen

<references group="Anm." />

Literatur

  • Wilhelm Neu, Volker Liedke: Oberbayern. Hrsg.: Michael Petzet, Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege (= Denkmäler in Bayern. Band I.2). Oldenbourg, München 1986, ISBN 3-486-52392-9.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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