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Kreis Freystadt i. Niederschles. – Wikipedia Zum Inhalt springen

Kreis Freystadt i. Niederschles.

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Der Kreis Freystadt in den Grenzen von 1820 bis 1932

Der Kreis Freystadt i. Niederschles. war ein preußischer Landkreis in Schlesien, der bis auf eine kurze Unterbrechung in den 1930er Jahren von 1742 bis 1945 bestand. Sein früheres Territorium liegt seit 1945 in der Wojewodschaft Lebus in Polen.

Verwaltungsgeschichte

Nach der Eroberung des größten Teils von Schlesien durch Preußen im Jahre 1741 wurden durch die königliche Kabinettsorder vom 25. November 1741 in Niederschlesien die preußischen Verwaltungsstrukturen eingeführt.<ref name="gehrke">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Dazu gehörte die Einrichtung zweier Kriegs- und Domänenkammern in Breslau und Glogau sowie deren Gliederung in Kreise und die Einsetzung von Landräten zum 1. Januar 1742.<ref name="ordre1741">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>

Im Fürstentum Glogau wurden aus den sechs bestehenden alten schlesischen Weichbildern Freystadt, Glogau, Grünberg, Guhrau, Schwiebus und Sprottau preußische Kreise gebildet. Als erster Landrat des Kreises Freystadt wurde Johann Friedrich von Haugwitz eingesetzt.<ref name="starke">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref name="landräte">{{#ifexist:Vorlage:bibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|9783598232299}} | {{bibISBN/{{#invoke:URIutil|plainISBN|9783598232299}}

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Bei der Kreisreform vom 1. Januar 1820 im Regierungsbezirk Liegnitz erhielt der Kreis Freystadt vom Kreis Glogau die Stadt Schlawa sowie die Dörfer Aufzug, Beitsch, Deutsch Tarnau, Goihle, Groß Würbitz, Hammer, Josephshof, Kattersee, Klein Würbitz, Köllmchen, Krolckwitz, Laubegast, Liebenzig, Malschwitz, Mäusewinkel, Neuckersdorf, Nieder Bäsau, Ober Bäsau, Pürschkau, Rädichen, Schlawa, Sperlingswinkel und Zöbelwitz. Der Kreis Freystadt seinerseits gab die Dörfer Alt Gabel, Buckwitz, Kalten Briesnitz, Milckau, Neu Gabel und Suckau an den Kreis Sprottau ab.<ref name="terri">Territoriale Veränderungen in Deutschland, Hrsg. Rolf Jehke, Herdecke. Zuletzt geändert am 4. Mai 2014.</ref><ref name="amtsblatt1819">{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Da der Kreis schon seit längerem von Neusalz aus verwaltet wurde, wurde er gleichzeitig in Kreis Neusalz umbenannt. Bereits am 25. Mai 1820 wurde der Kreis Neusalz in Kreis Freystadt rückbenannt; gleichzeitig wurde das Landratsamt nach Freystadt verlegt.

Zum 8. November 1919 wurde die Provinz Schlesien aufgelöst. Aus den Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz wurde die neue Provinz Niederschlesien gebildet. Zum 30. September 1928 fand im Kreis Freystadt wie im übrigen Freistaat Preußen eine Gebietsreform statt, bei der alle Gutsbezirke aufgelöst und benachbarten Landgemeinden zugeteilt wurden.<ref>Amtsblatt der Regierung in Liegnitz 1928, Nr. 39, S. 206 ff.</ref>

Zum 1. Oktober 1932 wurden der Kreis Freystadt aufgelöst. Die Städte Beuthen a./Oder und Schlawa, die Landgemeinden Aufzug, Beitsch, Bielawe, Bösau, Carolath, Deutsch Tarnau, Goile, Grochwitz, Groß Würbitz, Hammer, Hohenborau, Klein Würbitz, Krempine, Krolkwitz, Laubegast, Malschwitz, Nenkersdorf, Pfaffendorf, Pürschkau, Rädchen, Reinberg, Rosenthal, Sperlingswinkel, Tarnau, Thiergarten und Zöbelwitz sowie der Forstgutsbezirk Carolather Heide kamen zum Kreis Glogau. Alle übrigen Gemeinden kamen zum Kreis Grünberg.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Bereits am 1. Oktober 1933 wurde ein neuer Kreis Freystadt aus dem Kreis Grünberg herausgelöst. Er umfasste nunmehr den Teil des Altkreises Freystadt, der 1932 an den Kreis Grünberg gefallen war sowie den Teil des Kreises Sagan, der 1932 bei dessen Auflösung an den Kreis Grünberg gefallen war. Dieses Gebiet umfasste die Stadt Naumburg a. Bober sowie die Landgemeinden Alt Kleppen, Groß Dobritsch, Groß Reichenau, Klein Dobritsch, Kosel, Kottwitz, Kunzendorf, Neu Kleppen, Neuwaldau, Paganz, Peterswaldau, Popowitz, Poydritz, Reichenbach, Schöneich, Theuern, Tschirkau und Zedelsdorf.

Mit Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 sowie der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 wurde zum 1. April 1935 das Führerprinzip auf Gemeindeebene durchgesetzt. Am 1. April 1938 wurden die Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien zur Provinz Schlesien zusammengeschlossen. Zum 18. Januar 1941 wurde die Provinz Schlesien aufgelöst. Aus den Regierungsbezirken Breslau und Liegnitz wurde die neue Provinz Niederschlesien gebildet.

Im Frühjahr 1945 eroberte die Roten Armee das Kreisgebiet und unterstellte es im März / April 1945 der Verwaltung der Volksrepublik Polen. Diese vertrieb in der Folgezeit die Bevölkerung aus dem Kreisgebiet und besiedelte es mit Polen.

Einwohnerentwicklung

Jahr Einwohner Quelle
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1819 34.319 f}}</ref>
1846 50.341 f}}</ref>
1871 50.907 <ref>Die Gemeinden und Gutsbezirke des Preussischen Staates und ihre Bevölkerung 1871, Berlin 1874. Digitalisat</ref>
1885 51.703 <ref>Gemeindelexikon Preußen. IV. Provinz Schlesien 1885, Berlin 1887. (PDF)</ref>
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1925 59.335 <ref name="demand">Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>
1939 53.037 <ref name="demand" />

Landräte

  • 1742–176300Johann Friedrich von Haugwitz<ref name="landräte" />
  • 1765–179300Melchior Abraham von Dyhrn<ref name="landräte" />
  • 1793–180600Carl Gottlob Moritz Gottfried von Pfoertner<ref name="landräte" />
  • 1814–182800von Deter (auf Kontop)
  • 1828–184100von Dyherrn-Czettritz und Neuhauß (auf Ober-Herzogswaldau, zunächst interimistisch)<ref>Seit April 1828, Amtsblatt der Regierung zu Liegnitz 1828, Liegnitz 1928, S. 122.</ref>
  • 1841–184900von Unruh
  • 1849–185000Sachse (kommissarisch)
  • 1850–185100Bernhard Timon von La Vière<ref>Königlich Preußischer Staats-Anzeiger, №. 106, 1866, Königliche Geheime Ober-Hofbuchdruckerei (R. v. Decker), Berlin, den 8. Mai 1866, S. 1508. Digitalisat</ref> (kommissarisch)
  • 1851–186300Hans zur Megede
  • 1863–187600Benno von Niebelschütz (1830–1892)
  • 1876–189600Julius Theodor Eduard von Neumann
  • 1896–189800Franz von Eichmann (1864–1933)
  • 1898–191000Bruno Alsen
  • 1910–191800Wilhelm Freiherr von Kottwitz (1874–1937)<ref>GHdA FH A (Uradel) 1959, Band III, Band 21 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg (Lahn) 1959, S. 261.</ref>
  • 1918–192000Lebrecht zu Rantzau (1890–1920)
  • 19200000000Johannes Bartmann (kommissarisch)
  • 19200000000Gerhard Müller (kommissarisch)
  • 1921–192600Ilgner<ref>Dr. Ilgner Freystadt, In: Maximilian Müller-Jabusch (Hrsg.): Handbuch des Öffentlichen Lebens. Staat, Politik. Wirtschaft. Verkehr. Presse. Kirche. Verbände. Statistik. 1925. In: Politischer Almanach, 1. Ausgabe, Koehler, Leipzig 1925, S. 69.</ref>
  • 1926–192800Erich Neumann (1892–1951)
  • 1928–193200Albrecht von Treskow (1891–1946)<ref>GHdA AH B (Briefadel) 1959, Band IV, Band 20 der Gesamtreihe GHdA, Hrsg. Deutsches Adelsarchiv, C. A. Starke, Limburg (Lahn) 1959, S. 521.</ref>
  • 1933–194500Erich Suesmann († 1945)

Kommunalverfassung

Der Kreis Freystadt i. Niederschles. gliederte sich seit dem 19. Jahrhundert in Städte, Landgemeinden und Gutsbezirke. Mit Einführung des preußischen Gemeindeverfassungsgesetzes vom 15. Dezember 1933 gab es ab dem 1. Januar 1934 eine einheitliche Kommunalverfassung für alle preußischen Gemeinden. Mit Einführung der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935 wurde zum 1. April 1935 das Führerprinzip auf Gemeindeebene durchgesetzt. Die Gemeinden waren in Amtsbezirken zusammengefasst. Eine neue Kreisverfassung wurde nicht mehr geschaffen; es galt seit 1881 die Kreisordnung für die Provinzen Ost- und Westpreußen, Brandenburg, Pommern, Schlesien und Sachsen vom 19. März 1881.

Gemeinden

Der Kreis Freystadt umfasste zuletzt vier Städte und 74 Landgemeinden:<ref name="demand" /><ref name="terri" />

  • Aufhalt
  • Bergenwald
  • Bielitz
  • Brunzelwaldau
  • Buchwald
  • Bullendorf
  • Döringau
  • Droseheydau
  • Eichau
  • Erkelsdorf
  • Freystadt i. N.S., Stadt
  • Fürstenau
  • Groß Reichenau
  • Großboberan
  • Großenborau
  • Gutental (Schlesien)
  • Hänchen
  • Hartmannsdorf
  • Heinzendorf
  • Herwigsdorf
  • Heydau
  • Kattersee
  • Kleinboberan
  • Kleinwiesdorf
  • Kleppen
  • Költsch
  • Kosel
  • Kottwitz
  • Kunzendorf
  • Langhermsdorf
  • Lessendorf
  • Liebenzig
  • Liebschütz
  • Lindau
  • Lippen
  • Louisdorf
  • Mittel Herzogswaldau
  • Modritz
  • Naumburg a. Bober, Stadt
  • Nettschütz
  • Neudorf
  • Neusalz (Oder), Stadt
  • Neustädtel, Stadt
  • Neuwaldau
  • Nieder Herzogswaldau
  • Nieder Siegersdorf
  • Ober Herzogswaldau
  • Ober Siegersdorf
  • Peterswaldau
  • Poppschütz
  • Poydritz
  • Pürben
  • Rauden
  • Rehlau
  • Rehwald
  • Reichenau
  • Reichenbach
  • Reinshain
  • Rohrwiese
  • Scheibau
  • Schliefen
  • Schöneich
  • Seiffersdorf
  • Steinborn
  • Streidelsdorf
  • Teichhof
  • Theuern
  • Trockenau
  • Waldruh (bis 1936 Tschöplau)
  • Wallwitz
  • Weichau
  • Windischborau
  • Zäcklau
  • Zedelsdorf
  • Zissendorf
  • Zollbrücken
  • Zölling
  • Zyrus

Zum Kreis gehörte außerdem der unbewohnte Forstgutsbezirk Tschiefer.

Ehemalige Gemeinden
  • Alt Bielawe, am 30. September 1928 zu Bielawe
  • Alt Kleppen, am 1. April 1939 zu Kleppen
  • Kölmchen, am 30. September 1928 zu Liebenzig
  • Kuhnau, am 1. April 1938 zu Scheibau
  • Kusser, am 1. Januar 1929 zu Neusalz
  • Mittel Herwigsdorf, am 6. Januar 1908 zu Herwigsdorf
  • Neu Bielawe, am 30. September 1928 zu Bielawe
  • Neu Kleppen, am 1. April 1939 zu Kleppen
  • Nieder Herwigsdorf, am 6. Januar 1908 zu Herwigsdorf
  • Schlawa, Landgemeinde, am 21. Februar 1919 zur Stadt Schlawa

Ortsnamen

1936 wurden im Kreis Freystadt mehrere Gemeinden umbenannt:

  • Alt Tschau → Trockenau
  • Groß Dobritsch → Großboberau
  • Klein Dobritsch → Kleinboberau
  • Neu Tschau → Schliefen
  • Niebusch → Bergenwald
  • Paganz → Kleinwiesdorf
  • Popowitz → Gutental (Schlesien)
  • Tschiefer → Zollbrücken<ref>In Tschiefer kam Johannes Hönig zur Welt.</ref>
  • Tschirkau → Rehwald
  • Tschöplau → Waldruh

Literatur

  • Friedrich Gottlob Leonhardi (Hrsg.): Erdbeschreibung der Preußischen Monarchie. 2. Band, 24. Verlag Hemmerde und Schw., Halle/Saale 1792, S. 565 ff. (Digitalisat)
  • Gustav Neumann: Geographie des Preußischen Staats. 2. Auflage, Band 2, Berlin 1874, S. 224–225, Ziffer 13. (Digitalisat)
  • Königliches Statistisches Bureau: Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Schlesien und ihre Bevölkerung. Nach den Urmaterialien der allgemeinen Volkszählung vom 1. Dezember 1871. Berlin 1874, S. 170–179. (Digitalisat)
  • Schlesisches Güter-Adreßbuch. Verzeichniß sämmtlicher Rittergüter und selbständigen Guts- und Forstbezirke, sowie solcher größeren Güter, welche innerhalb des Gemeindeverbandes mit einem Reinertrag von etwa 1500 Mark und mehr zur Grundsteuer veranlagt sind. 5. Ausgabe, Wilhelm Gottlob Korn, Breslau 1894, S. 210–218. (Digitalisat)
  • Schlesisches Güter-Adreßbuch. Verzeichniß sämtlicher Rittergüter sowie der größeren Landgüter der Provinzen Nieder- und Oberschlesien. 15. Ausgabe, Wilhelm Gottlob Korn, Breslau Juni 1937, S. 349–358. (PDF-Digitalisat)

Weblinks

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Einzelnachweise

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Teilprovinzen: Niederschlesien | Oberschlesien

Regierungsbezirke: Breslau | Kattowitz | Liegnitz | Oppeln | Reichenbach

Kreisfreie Städte: Beuthen O.S. | Breslau | Brieg | Gleiwitz | Glogau | Görlitz | Grünberg i. Schles. | Hindenburg O.S. | Hirschberg i. Rsgb. | Kattowitz | Königshütte | Liegnitz | Neisse | Oppeln | Ratibor | Schweidnitz | Waldenburg (Schles)

Landkreise: Bendsburg | Beuthen | Beuthen-Tarnowitz | Bielitz | Blachstädt | Bolkenhain | Breslau | Brieg | Bunzlau | Cosel | Falkenberg | Frankenstein | Fraustadt | Freystadt | Glatz | Glogau | Goldberg | Goldberg-Haynau | Görlitz | Groß Strehlitz | Groß Wartenberg | Grottkau | Grünberg | Guhrau | Guttentag | Habelschwerdt | Hindenburg | Hirschberg | Hoyerswerda | Ilkenau | Jauer | Kattowitz | Krenau | Kreuzburg | Landeshut | Lauban | Leobschütz | Liegnitz | Löwenberg | Lüben | Lublinitz | Militsch | Münsterberg | Namslau | Neisse | Neumarkt | Neurode | Neustadt | Nimptsch | Oels | Ohlau | Oppeln | Kreis Pleß | Landkreis Pleß | Ratibor | Reichenbach | Rosenberg | Rothenburg | Kreis Rybnik | Landkreis Rybnik | Sagan | Saybusch | Schönau | Schweidnitz | Sprottau | Steinau | Strehlen | Striegau | Tarnowitz | Teschen | Tost-Gleiwitz | Trebnitz | Waldenburg | Warthenau | Wohlau }} Vorlage:Klappleiste/Ende

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