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Kollnitz (Gemeinde Münichreith-Laimbach)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Kollnitz (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Kollnitz
Kollnitz (Gemeinde Münichreith-Laimbach) (Österreich)
Kollnitz (Gemeinde Münichreith-Laimbach) (Österreich)
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Melk (ME), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Melk
Pol. Gemeinde Münichreith-Laimbach
Koordinaten 48° 15′ 22″ N, 15° 8′ 4″ OKoordinaten: 48° 15′ 22″ N, 15° 8′ 4″ O
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Höhe 660 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 04750
Katastralgemeindenummer 14378
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Kollnitz ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Münichreith-Laimbach im Bezirk Melk in Niederösterreich mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand ).<ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>

Geografie

Das Dorf liegt südlich von Münichreith und ist von der Landesstraße L83 über die L7261 erreichbar. Zur Ortschaft zählen weiters der Weiler Bischofstein, die Rotte Neuwaldhäusl und einige Einzellagen. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft insgesamt Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 34 Häusern genannt, das nach Münichreith eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Weißenberg besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription. Die Untertanen und Grundholde des Ortes gehörten der Herrschaft Persenbeug.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref>

Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Kollnitz ein Müller mit Sägewerk, zwei Schneiderinnen, ein Schuster und mehrere Landwirte ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 321</ref>

Literatur

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Münichreith-Laimbach