Kohlenhobel
Ein Kohlenhobel ist eine Maschine, die im Bergbau zur Gewinnung in Kohleflözen eingesetzt wird.<ref name="Quelle 8" /> Sie schält die Kohle am Vorderende ähnlich wie ein Hobel ab.<ref name="Quelle 1" /> Dabei beträgt die Stärke des abgeschälten Hobelspans, je nach Hobel zwischen sechs und zehn Zentimeter.<ref name= "Quelle 11" /> Vereinzelt gab es auch Hobeltypen die bis zu 25 Zentimeter abschälen konnten.<ref name= "Quelle 10" /> Der Kohlenhobel, der auf dem Bergwerk Ibbenbüren erfunden wurde, ist ein Element zur Mechanisierung der Kohlengewinnung.<ref name="Quelle 23" /> Er wird überwiegend bei Mächtigkeiten unterhalb von 130 Zentimetern eingesetzt.<ref name= "Quelle 9" /> Mit modernen, technisch weiterentwickelten Kohlenhobeln, ist es möglich Flöze mit einer Mächtigkeit von nur einem Meter ohne Nebengestein zu gewinnen.<ref name="Quelle 13" /> Er ist in flacher und geneigter Lagerung mit bis zu 60 Gon einsetzbar.<ref name="Quelle 28" /> Mit modernen Hobelanlagen kann sowohl wenig feste als auch härtere Kohle gewonnen werden.<ref name="Quelle 32" /> Bei der Gewinnung von mächtigen Flözen ist der Kohlenhobel jedoch in der Regel dem Walzenschrämlader unterlegen.<ref name= "Quelle 11" /> Auf dem Bergwerk Ibbenbüren wurden dennoch Flöze mit Mächtigkeiten von bis zu drei Metern mit dem Kohlenhobel gewonnen.<ref name= "Quelle 12" /> Der große Vorteil des Kohlenhobels, gegenüber dem Walzenlader, liegt in seinen vergleichsweise niedrigen Anschaffungskosten.<ref name= "Quelle 9" />
Geschichte
Erste Versuche, die Kohle schälend zu gewinnen, reichen bis in das Jahr 1937 zurück.<ref name="Quelle 2" /> Zu dieser Zeit wurden auf dem Bergwerk Ibbenbüren erste Versuche zur schälenden Gewinnung durchgeführt.<ref name="Quelle 18" /> An Grubenbahnschienen hatte man keilförmige Schneiden angeschweißt. Diese Konstruktion wurde mit Grubenbahnen in der Grundstrecke am Flöz entlanggezogen.<ref name="Quelle 2" /> Später wurden zum Ziehen Streckenraubhäspel verwendet, die mit einem Seil verbunden die Hobelkonstruktion hin und her bewegten<ref name="Quelle 20" /> und einen etwa 0,15 Meter breiten Streifen aus dem Abbaustoß schnitten. Dadurch konnte erstmals bewiesen werden, dass Kohle auch schälend gewonnen werden kann.<ref name="Quelle 2" /> Erfinder des Kohlenhobels war der aus dem Saarland stammende Maschinenfahrsteiger Konrad Grebe.<ref name="Quelle 18" /> Im Jahr 1942 wurde der Kohlenhobel durch die Preußische Bergwerks- und Hütten AG beim Patentamt Berlin zum Patent angemeldet.<ref name="Quelle 21" /> Für seine bahnbrechenden Erfindung wurde Grebe noch im selben Jahr von Robert Ley zum „Pionier der Arbeit“ ernannt.<ref name="Quelle 24" /> Im darauffolgenden Jahr wurde Grebe mit dem Ehrenzeichen Pionier der Arbeit geehrt.<ref name="Quelle 7" /> Am 1. Mai des Jahres 1943 wurde die Ehrung im Mosaiksaal der Reichskanzlei vorgenommen.<ref name="Quelle 21" /> Dieser erste Kohlehobel wurde im Bergwerk Ibbenbüren getestet und eingesetzt, er hatte bereits einen ähnlichen Aufbau wie heutige Kohlenhobel.<ref name="Quelle 2" /> Er wurde als „Einheitshobel“ oder „Preußenhobel“ bezeichnet und in geringmächtigen Flözen eingesetzt.<ref name= "Quelle 16" /> In den Folgejahren wurde der Preußenhobel ständig weiterentwickelt.<ref name="Quelle 25" /> Der Konstrukteur Wilhelm Löbbe entwickelte den Kohlenhobel 1947 für die Altlüner Eisenhütte Westfalia weiter.<ref name="Quelle 2" /> Auch auf den Zechen des Ruhrreviers, wie z. B. der Zeche Monopol, wurden im Jahr 1948 entscheidende Versuche durchgeführt um den Kohlenhobel zum Schnellhobel umzugestalten.<ref name="Quelle 29" /> Der sogenannte „Löbbe-Hobel“ kam in den Folgejahren weltweit zum Einsatz.<ref name="Quelle 2" /> Von nun an war es möglich, dass die Gewinnung von Steinkohle aus niedrigen Flözen ohne schwere Handarbeit erfolgen konnte.<ref name="Quelle 24" /> Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde der deutsche Kohlenhobel mit nur mäßigem Erfolg auch im britischen Kohlenbergbau<ref group="ANM" name="Anm. Fray." /> erprobt.<ref name= "Quelle 10" /> Im deutschen Bergbau konnte bereits im August des Jahres 1950 erstmalig eine Tagesförderung von 1000 Tonnen aus einem Streb mit Löbbe-Kohlenhobel gewonnen werden.<ref name="Quelle 20" /> In den 1950er Jahren stieg der Anteil der durch den Kohlenhobel gewonnenen Kohlenmenge zunächst allmählich, im Laufe des Jahrzehnts dann sprunghaft an.<ref name="Quelle 19" /> Dadurch wurde die sehr personal-intensive Gewinnung mittels Abbauhammer sukzessive verdrängt.<ref name="Quelle 27" /> Bereits im Jahr 1954 konnten im Ruhrrevier mit dem Hobel acht Prozent der dort geförderten Steinkohlen gewonnen werden.<ref name="Quelle 22" /> Nur wenige Jahre später, stieg im Jahr 1959, die Förderung der mittels Hobel gewonnenen Kohle auf 20 Prozent der dort geförderten Kohlenmenge an.<ref name="Quelle 4" /> Zu Beginn der 1960er Jahre wurde auf dem Bergwerk Penzberg der Doppelkopf-Reißhakenhobel entwickelt und in den Folgejahren zur Gewinnung der dortigen Pechkohle eingesetzt.<ref name="Quelle 30" /> Im Jahr 1981 wurden in der Bundesrepublik Deutschland rund 53 Prozent der geförderten Steinkohlen mit dem Kohlenhobel gewonnen.<ref name= "Quelle 34" /> In den 1980er Jahren wurden nur noch Flöze in steiler Lagerung mittels Abbauhammer<ref group="ANM" name="Anm. LaBlum." /> gewonnen.<ref name="Quelle 27" />
Aufbau
Jeder Kohlenhobel besteht aus einem Stahlkörper der im Streb am Kohlenstoß hin und her bewegt wird.<ref name= "Quelle 14" /> Das Unterteil dieses Hobelgrundkörpers ist schlittenartig geformt.<ref name="Quelle 1" /> An dem Unterteil ist je nach Hobeltyp eine sogenannte Schwertplatte angebaut.<ref name="Quelle 2" /> Auf dem Hobelkörper befinden sich die Aufstockteile, auch Hobeloberteile genannt.<ref name= "Quelle 26" /> Als eigentliches Werkzeug sind an dem Hobel die Hobelmeißel angebracht.<ref name="Quelle 3" /> Diese Hobelmeißel sind als Kerbmeißel ausgebildete Verschleißteile.<ref name="Quelle 36" /> Sie haben eine Schneidenbreite von etwa 20 Millimetern und sind auswechselbar.<ref name="Quelle 3" /> Damit die Meißelspitzen nicht zu schnell verschleißen, ist die Schneide der stählernen Hobelmeißel an der Spitze mit Hartmetall bestückt.<ref name="Quelle 31" /> Je nach Arbeitsweise gibt es freischneidende, blockiert freischneidende und blockiert schneidende Hobelmeißel.<ref name="Quelle 2" /> Die Meißelstellungen können bei modernen Hobeln am Hobelkörper verändert werden.<ref name="Quelle 1" /> Außerdem befinden sich noch Steuereinrichtungen für die Schnittlage am Liegenden und für die Schnitttiefe am Kohlenstoß.<ref name="Quelle 2" /> Bewegt wird der Hobel durch eine Kette, die mit dem Hobelantrieb verbunden ist.<ref name="Quelle 1" /> Diese Hobelkette ist eine hochfeste Rundstahlgliederkette.<ref name= "Quelle 37" /> Die Kette wird im Abbrennschweißverfahren hergestellt.<ref name="Quelle 3" /> Je nach Hobel werden Gliederstärken von 22 bis 42 Millimetern verwendet.<ref name="Quelle 28" /> Die Hobelkette wird entweder versatzseitig oder kohlenstoßseitig<ref group="ANM" name="Anm. LaPasch." /> geführt.<ref name="Quelle 32" /> Bei der versatzseitigen Führung wird der Hobel mittels der Hobelkette am Schwert gezogen.<ref name= "Quelle 34" /> Die versatzseitige Führung wird in den meisten Hobelanlagen angewendet.<ref name="Quelle 32" /> Die kohlenstoßseitige Führung hat den Nachteil, dass im Schadensfall der Zugang zur Hobelkette, insbesondere bei sehr geringmächtigen Flözen, deutlich umständlicher ist.<ref name="Quelle 28" /> Durch unsachgemäße Behandlung oder durch Materialermüdung können Hobelketten reißen.<ref name="Quelle 3" /> Damit die Hobelketten bei Überlastung nicht reißen, sind moderne Hobelanlagen mit einer Überlasteinrichtung wie z. B. einer Scherbolzenkupplung oder einer Rutschkupplung ausgestattet.<ref name="Quelle 28" />
Typen
Insgesamt gibt es folgende Hobelarten: Einheitshobel, Löbbe-Hobel, Anbauhobel, Reißhakenhobel, Gleithobel, Gleitschwerthobel und weitere Unterarten.<ref name="Quelle 2" /> Diese Hobelarten lassen sich in drei Kategorien enteilen:
- Kohlenhobel mit Schwert und mit versatzseitiger Zwangsführung der Hobelkette<ref name="Quelle 1" />
- Kohlenhobel ohne Schwert und mit kohlenstoßseitiger Zwangsführung der Hobelkette<ref name="Quelle 2" />
- Kohlenhobel mit Schwert und mit kohlenstoßseitiger freilaufender Hobelkette<ref name="Quelle 1" />
Zur ersten Kategorie gehören der Reißhakenhobel, der Schwerthobel, der Kompakthobel mit Schwert und der Gleitschwerthobel, zur zweiten Kategorie der Kompakthobel, der Rampenhobel und der Gleithobel.<ref name="Quelle 3" /> Zur letzten Kategorie gehört der Leitplankenhobel.<ref name="Quelle 1" />
Einheitshobel
Der Einheitshobel war die erste brauchbare Lösung einer schälenden Gewinnungsmaschine.<ref name="Quelle 15" /> Er wurde aus dem Ibbenbürener Hobel entwickelt, indem mehrere Verbesserungen an dem Hobel vorgenommen wurden.<ref name="Quelle 22" /> Während der Ibbenbürener Hobel aus einem Grundkörper mit Schälmessern und zwei Türmen als Anschlagpunkt für die Zugseile bestand, erhielt der Einheitshobel entscheidende Modifikationen.<ref name="Quelle 2" /> Der Hobel hatte einen Vorräumer und weitere Räumschaufeln.<ref name="Quelle 15" /> Um den Hobel besser in Mulden und Sätteln zu bewegen, wurde er mit einem Gelenk zur Höhenanpassung ausgestattet.<ref name="Quelle 22" /> Das Zugseil wurde am Hobel mit Rollen eingeschert.<ref name="Quelle 15" /> Allerdings besaß der Einheitshobel wie auch sein Vorgänger keine Schwertplatte und wurde mit einer geringen Geschwindigkeit von bis zu 0,1 Metern pro Sekunde bewegt.<ref name="Quelle 2" /> Ende der 1950er-Jahre wurde der Einheitshobel von den schnelleren Hobelarten – dem Löbbehobel und dem Anbauhobel – abgelöst.<ref name="Quelle 4" />
Löbbe-Hobel
Der Löbbe-Hobel ist ein sogenannter Schnellhobel.<ref name= "Quelle 34" /> Er hat eine Marschgeschwindigkeit von bis zu 0,38 Metern pro Sekunde und eine Schnitttiefe von 0,1 Meter.<ref name="Quelle 2" /> Die Fahrgeschwindigkeit des Hobels ist etwa halb so groß wie die Fördergeschwindigkeit des Strebförderers.<ref name="Quelle 4" /> Anstelle der Zugseile wurden bei diesem Hobel bereits Zugketten verwendet.<ref name="Quelle 2" /> Nachteilig war bei diesem Hobel jedoch, dass die Hobelkette frei am Abbaustoß lief.<ref name= "Quelle 34" /> Als Strebförderer wird ein Zweikettenkratzförderer verwandt.<ref name= "Quelle 26" /> Der Hobel und der Strebförderer sind aufeinander abgestimmt.<ref name="Quelle 2" /> Die Antriebe von Hobel und Förderer sind miteinander vereinigt.<ref name= "Quelle 40" /> Dadurch entfallen die schwerfälligen Umkehrstationen und Zugwinden in der Füllstrecke.<ref name="Quelle 4" /> Der Hobel wird an Hobelrohren, die sich am Strebförderer befinden, zwangsgeführt. Durch diese Hobelrohre wird die Hobelkette zurück zum Hobelantrieb geführt.<ref name="Quelle 2" /> Unter dem Hobel befindet sich eine Schwertplatte.<ref name= "Quelle 34" /> Diese Platte greift zur Stabilisierung des Hobels unter den Strebförderer.<ref name="Quelle 2" /> Damit der Förderer nicht ausknickt, wird er durch Abspannbalken abgespannt.<ref name="Quelle 4" /> Benannt ist das Gerät nach dem Konstrukteur Wilhelm Löbbe.<ref name="Quelle 28" />
Anbauhobel
Beim Anbauhobel haben der Strebförderer und der Hobel einen getrennten Antrieb.<ref name="Quelle 2" /> Hierfür benötigt der Antrieb an der Kohlenstoßseite des Strebförderers einen zusätzlichen Anbau, den sogenannten Hobelkasten.<ref name="Quelle 22" /> Daran befinden sich der Hobelmotor und das Hobelgetriebe.<ref name="Quelle 4" /> Somit hat der Anbauhobel vom Strebförderer unabhängige Antriebsmotoren.<ref name="Quelle 15" /> Ansonsten ist der Anbauhobel aufgebaut wie der Löbbe-Hobel.<ref name= "Quelle 40" /> Ein Vorteil des Anbauhobels ist, dass der Anbauhobel mit nur geringem Arbeitsaufwand an einen bereits vorhandenen Strebförderer angebaut werden kann.<ref name="Quelle 4" /> Aufgrund der separaten Antriebsmotoren wird der Hobelweg unabhängig von der Länge des Förderers.<ref name="Quelle 15" /> Somit kann der Bergmann mit einem Anbauhobel auch in Teilstücken des Strebs hobeln.<ref name="Quelle 22" /> Dies ist dann von großer Bedeutung, wenn größere Störungen oder Störungszonen durchfahren werden müssen.<ref name="Quelle 4" /> Da sich beim Anbauhobel die Antriebsleistungen der beiden Hobelantriebe addieren, ist es mit dem Anbauhobel auch möglich festere Kohle zu hobeln.<ref name="Quelle 22" />
Reißhakenhobel
Der Reißhakenhobel ist ein Hobel, bei dem auf dem Hobelgrundkörper ein zusätzlicher Meißelturm aufgestockt ist. Es gibt dreiteilige und fünfteilige Reißhakenhobel. Die Stellung der einzelnen Meißelträger ist variierbar. Die Bodenmeißel sind in ihrer Höhe veränderbar, ohne dass dabei die Schnitttiefe verändert wird.<ref name="Quelle 2" /> Bei diesem Hobel wird der Hobelkörper über ein Hobelschwert unterhalb des Strebförderers gezogen.<ref name="Quelle 28" /> Durch diese Bauweise benötigt der Reißhakenhobel auf der Kohlenstoßseite keine Hobelführung. Der Reißhakenhobel ist für extrem geringmächtige Flöze ab 0,6 Meter geeignet, da er durch seine Bauweise auch in geringmächtigen Flözen schneiden und laden kann.<ref name="Quelle 6" />
Gleithobel
Diesen Hobeltyp gibt es in unterschiedlichen Ausführungen.<ref name="Quelle 33" /> Sie unterscheiden sich im Wesentlichen durch die Form, in der die Bodenmeißel angeordnet sind.<ref name="Quelle 1" /> Bei einem Hobeltyp sind die Bodenmeißel außen angeordnet und dadurch gut zugänglich. Für diesen Hobeltyp sind kürzere Hobelställe erforderlich. Bei dem zweiten Hobeltyp sind die Bodenmeißel mittig angeordnet, dadurch arbeiten sie in einem Bereich, der bereits durch die Außenköpfe weitgehend geräumt wurde.<ref name="Quelle 2" /> Durch Schrägstellung des Meißelgrundkörpers lassen sich die Bodenmeißel in der Schnitthöhe verstellen.<ref name= "Quelle 26" /> Allerdings ändert sich bei der Verstellung auch die Schnitttiefe. Die Hobel können mit Aufsatzbrücken und Stützportalen versehen werden.<ref name="Quelle 3" /> Außerdem können sie mit Aufsatz- und Abschlussböcken an unterschiedliche Flözmächtigkeiten angepasst werden.<ref name="Quelle 2" /> Der Anschlag der Hobelkette erfolgt beim Gleithobel im unteren Bereich.<ref name="Quelle 28" /> Vorteile des Gleithobels sind die aktive Höhensteuerung, die definierte Schnittvorgabe und das größere Lösekraftangebot.<ref name="Quelle 2" /> Gleithobel sind insbesondere für geologisch schwierige Abbaubetriebe nicht geeignet.<ref name="Quelle 33" /> Allerdings bietet der Gleithobel aufgrund seiner Zwangsführung den besten Ansatzpunkt für die Automatisierung der schälenden Kohlengewinnung.<ref name="Quelle 35" />
Gleitschwerthobel
Beim Gleitschwerthobel wird der Kontakt mit dem Flözliegenden durch eine Rampe, die sich unter dem Schwert befindet, vermieden.<ref name="Quelle 3" /> Diese Rampe ist mit dem hinteren Ende an der versatzseitigen Hobelführung gelenkig angebracht.<ref name= "Quelle 26" /> Die Vorderkante der Rampe liegt am Kohlenstoß an.<ref name="Quelle 3" /> Der Gleitschwert vereinigt dadurch die Vorteile des Gleithobels mit den Vorteilen des Schwerthobels.<ref name= "Quelle 26" /> Allerdings muss für den Hobel eine Gleitbahn vorhanden sein.<ref name="Quelle 2" /> Die Höhensteuerung des Gleitschwerthobels erfolgt über die Verstellung der Bodenmeißel und über die Auslegersteuerung.<ref name="Quelle 3" />
Sonstige Hobeltypen
Der Kompakthobel besteht aus einem etwa 100 Millimeter schmalen Hobelgrundkörper, auf dem der gesamte Hobel aufgebaut ist. Im unteren Bereich des Hobelgrundkörpers wird der Hobel über einen untergreifenden Bügelfuß abgestützt. Die Abstützung im oberen Bereich des Hobels erfolgt durch den sogenannten Hobelübergriff. Am Grundkörper befinden sich die Schneidschuhe, in denen sich die Bodenmeißel befinden. Die Schneidschuhe sind unterschiedlich breit und können bei Bedarf ausgewechselt werden. Im oberen Bereich des Hobelkörpers befinden sich schwenkbare Meißelträger, in die unterschiedliche Kerbmeißel eingesteckt werden können. Der Meißelkörper ist weiter aufstockbar. Die Hobelkette wird bei diesem Hobeltyp im oberen Bereich des Hobelkörpers angeschlagen.<ref name="Quelle 28" /> Es gibt Kompakthobel mit Schwert und ohne Schwert. Für große Flözmächtigkeiten kann der Kompakthobel aus drei miteinander gekuppelten Hobelgrundkörpern aufgebaut werden. Die Schnitttiefe kann durch unterschiedlich breite Schneidschuhe verändert werden.
Der Rampenhobel hat einen Hobelkörper, der aus drei gelenkig gekoppelten Führungsschlitten besteht. Jeder Führungsschlitten ist etwa 0,9 Meter lang. Durch die gelenkige Kopplung ist der Hobelkörper kurvengängig. Die Boden- und die Kerbmeißel sind in Schneidrichtung rückwärts gestaffelt auf den Steuerschwingen angebracht. Die Meißel sind auswechselbar, die oberen Meißel sind drehbar auf dem Hobelkörper gelagert. Zur Schnitttiefenveränderung können Bodenmeißel mit unterschiedlichen Schnittbreiten verwendet werden. Bei mächtigen Flözen kann auf dem mittleren Führungsschlitten ein zusätzlicher Messerturm aufgestockt werden. Auch eine Verlängerung des Hobels ist durch das Anbauen weiterer Führungsschlitten möglich. Bei Flözen mit leicht schwankenden Mächtigkeiten können diese Schwankungen durch eine umsteckbare Firstmesserkonsole, die auf den Hobelkörper gesteckt wird, kompensiert werden.
Der Leitplankenhobel ist ein Hobeltyp mit Schwertplatte. Der Hobel wird an einer Leitplanke geführt und über ein versatzseitig unter die Panzerrinne fassendes Schwert stabilisiert. Die Leitplanke ist dabei an der Kohlenstoßseite des Strebförderers angebracht.<ref name="Quelle 2" />
Arbeitsweise
Der Kohlenhobel selbst ist antriebslos.<ref name= "Quelle 26" /> Er wird mit einer endlosen Kette, der Hobelkette, die durch den Hobelantrieb hin und her bewegt wird, am Kohlenstoß entlang bewegt.<ref name="Quelle 32" /> Durch Hydraulikzylinder, die gegen den Strebpanzer pressen, wird der Hobel gegen den Kohlenstoß gedrückt.<ref name= "Quelle 26" /> Dadurch schält der Hobel bei jeder Fahrt eine dem Hobeltyp entsprechend dicke Schicht vom Flöz ab.<ref name="Quelle 38" /> Die Stärke, die der Hobel abschält, nennt man im Bergbau Schnitttiefe.<ref name= "Quelle 39" /> Diese Methode nennt sich aufgrund der Arbeitsweise auch schälende Gewinnung.<ref name="Quelle 0" /> Damit der Hobel auf dem gewünschten Schnittniveau bleibt, wird er über eine Hobelsteuerung entsprechend gesteuert.<ref name="Quelle 1" /> Die aus dem Flöz herausgeschälte Kohle wird anschließend durch den fahrenden Hobel auf den Strebförderer gedrückt.<ref name="Quelle 4" /> Abhängig von der Hobelgeschwindigkeit zur Schnittgeschwindigkeit gibt es verschiedene Hobelverfahren.<ref name="Quelle 3" />
Staubbekämpfung
Beim Herauslösen der Kohle aus dem Flöz kommt es zu einer starken Staubentwicklung.<ref name= "Quelle 17" /> Dieser Staub wird mit verschiedenen Techniken mittels Sprühwasser benetzt und flugunfähig gemacht.<ref name="Quelle 1" /> Man unterscheidet die Hobelbedüsung und die Hobelgassenbedüsung.<ref name="Quelle 3" /> Die Hobelgassenbedüsung ist das Verfahren, das am meisten zur Staubbekämpfung bei Hobelanlagen verwendet wird.<ref name= "Quelle 17" /> Bei der Hobelbedüsung wird das Wasser über am Hobelkörper befindliche Düsen versprüht. Die Wasserzuführung erfolgt über einen Schlauch, der in sogenannten Schleppschlauchtrögen abgelegt wird. Die Schleppschlauchtröge sind an den Aufsatzblechen des Strebförderers angeschraubt. Der Schlauch wird am Hobelkörper befestigt und mit einem über den Strebförderer ragenden Arm nachgeführt.<ref name="Quelle 3" /> Bei der Hobelgassenbedüsung wird die Staubbekämpfung durch den vorbeifahrenden Hobel aktiviert.<ref name= "Quelle 34" /> Zur Bedüsung sind in den Aufsatzbracken des Strebförderers Sprühdüsen montiert.<ref name= "Quelle 17" /> Die Sprühdüsen werden über einen Schlauch, der an einem Magnetventil angeschlossen ist, mit Wasser versorgt.<ref name="Quelle 3" /> Am Hobelkörper befinden sich Magnete.<ref name= "Quelle 17" /> Bei der Vorbeifahrt des Hobels werden die entsprechenden Magnetventile angesteuert und der jeweilige Bereich wird mit Wasser besprüht.<ref name="Quelle 3" /> Nach einer einstellbaren Nachlaufzeit schließt der Wasserdruck das Magnetventil wieder.<ref name="Quelle 1" />
Hersteller
Marktführer auf dem Gebiet kompletter vollautomatisierter Hobelanlagen ist heute Hauhinco Bergbautechnik (HBT).
Einzelnachweise
<references responsive=""> <ref name="Quelle 0">Wirtschaftsvereinigung Bergbau e. V.: Das Bergbau Handbuch. 5. Auflage. Verlag Glückauf, Essen 1994, ISBN 3-7739-0567-X, S. 46, 167.</ref> <ref name="Quelle 1">Heinz M. Hiersig (Hrsg.): VDI-Lexikon Maschinenbau. Band II. VDI-Verlag, Düsseldorf 1995, ISBN 978-3-540-62133-1, S. 612–615.</ref> <ref name="Quelle 2">Heinz Kundel: Kohlengewinnung. 6. neubearbeitete und erweiterte Auflage. Glückauf-Betriebsbücher, Band 6, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1983, ISBN 3-7739-0389-8, S. 62–90.</ref> <ref name="Quelle 3">Walter Bischoff, Heinz Bramann, Westfälische Berggewerkschaftskasse Bochum: Das kleine Bergbaulexikon. 7. Auflage. Verlag Glückauf, Essen 1988, ISBN 3-7739-0501-7.</ref> <ref name="Quelle 4">Carl Hellmut Fritzsche: Lehrbuch der Bergbaukunde. Mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus. Mit 574 Abbildungen und einer farbigen Tafel, Erster Band, 10. Auflage, Springer Verlag, Berlin/Göttingen/Heidelberg 1961, S. 186–190.</ref> <ref name="Quelle 6">Deutsche Bergbau Technik: Innovationen für höchste Produktivität im Bergbau. In: Ring Deutscher Bergingenieure e. V. (Hrsg.): Bergbau. Nr. 4, Makossa Druck und Medien, Gelsenkirchen April 2007, S. 166–170, <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20140221194400
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<ref name="Quelle 8">H. Hoffmann, C. Hoffmann: Lehrbuch der Bergwerksmaschinen (Kraft und Arbeitsmaschinen). Vierte, umgearbeitete und verbesserte Auflage, mit 612 Abbildungen, Springer Verlag GmbH, Berlin/Heidelberg 1950, S. 334.</ref> <ref name="Quelle 9">Gerhard Bischoff, Werner Gocht (Hrsg.): Energietaschenbuch. Mit 95 Bildern und 71 Tabellen. Friedrich Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig / Wiesbaden 1979, ISBN 978-3-663-00046-4, S. 99.</ref> <ref name="Quelle 10">George F. Ray, IFO – Institut für Wirtschaftsforschung (Hrsg.): Der Innovationsprozeß in westeuropäischen Industrieländern. Band 3, Innovation in der Energiewirtschaft. Duncker & Humblot, Berlin / München 1979, ISBN 3-428-04415-0, S. 100.</ref> <ref name="Quelle 11">Heinz Gerhard Franck, André Knop: Kohleveredlung. Chemie und Technologie. Mit 204 Abbildungen und 94 Tabellen, Springer Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 1979, ISBN 978-3-540-09627-6, S. 25, 26.</ref> <ref name="Quelle 12">Wo gehobelt wird. Technik – Highlights. In: RAG Aktiengesellschaft (Hrsg.) Steinkohle. Mitarbeitermagazin der RAG Aktiengesellschaft. Extra Ausgabe, Essen, S. 12.</ref> <ref name="Quelle 13">Heinz-Werner Voß: Der Ibbenbürener Steinkohlenbergbau im Jahr 2018. In: Gesamtverband Steinkohle e. V.: Mining Report – Glückauf. Fachzeitschrift für Bergbau, Rohstoffe und Energie, 154. Band, No. 1, Verlag Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, Essen 2018, ISSN 2195-6529, S. 43.</ref> <ref name="Quelle 14">Harald Allhorn, Ulf Birnbaum, Werner Huber: Kohleveredlung und Umweltschutz. Mit 29 Abbildungen. Springer Verlag, Berlin / Heidelberg / New York 1984, ISBN 978-3-540-12823-6, S. 24.</ref> <ref name="Quelle 15">C. Hoffmann: Lehrbuch der Bergwerksmaschinen (Kraft und Arbeitsmaschinen). Fünfte erweiterte und verbesserte Auflage, mit 645 Abbildungen, Springer Verlag GmbH, Berlin/Heidelberg 1956, S. 420, 421.</ref> <ref name="Quelle 16">Heinz-Werner Voß: Tradition bewahren, Zukunft gestalten. Geschichte Bergwerk Ibbenbüren. In: RAG Aktiengesellschaft (Hrsg.) Steinkohle. Mitarbeitermagazin der RAG Aktiengesellschaft. Extra Ausgabe, Essen, S. 6.</ref> <ref name="Quelle 17">Ernst-Ulrich Reuther: Lehrbuch der Bergbaukunde. Mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus. Erster Band, 12. Auflage, VGE Verlag GmbH, Essen 2010, ISBN 978-3-86797-076-1, S. 439, 440, 769, 770.</ref> <ref name="Quelle 18">Heinz-Werner Voß: Letzte Schicht für das Bergwerk im tiefen Norden – das Ibbenbürener Steinkohlenrevier blickt auf eine fast 500- jährige Historie zurück. In: Gesamtverband Steinkohle e. V.: Mining Report – Glückauf. Fachzeitschrift für Bergbau, Rohstoffe und Energie, 154. Band, No. 6, Verlag Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, Essen 2018, ISSN 2195-6529, S. 542, 543.</ref> <ref name="Quelle 19">Bernhard Sann: Die Senkung der Maschinenleistung bei Steigerung der Gewinnungsleistung und die Einsteuerung von Maschinen für die schälende Gewinnung von Steinkohle. In: Rheinisch-Westfälische Akademie der Wissenschaften (Hrsg.): Vorträge N 235. 216. Sitzung. Westdeutscher Verlag GmbH, Opladen 1973, ISBN 978-3-663-01773-8, S. 41, 44, 45.</ref> <ref name="Quelle 20">Joachim Huske: Der Steinkohlenbergbau im Ruhrrevier von seinen Anfängen bis zum Jahr 2000. 2. Auflage, Regio-Verlag Peter Voß, Werne, 2001, ISBN 3-929158-12-4, S. 122, 129.</ref> <ref name="Quelle 21">Klaus Abel: Der Kohlenhobel. In: Kreisheimatbund e. V. Steinfurt (Hrsg.): Vertrautes und Neues der Heimatvereine im Kreis Steinfurt. Ausgabe 23. Layout + Satz Kreis Steinfurt, Steinfurt 2018, S. 28.</ref> <ref name="Quelle 22">Carl Helmut Fritzsche: Lehrbuch der Bergbaukunde mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus. Erster Band, Neunte völlig neubearbeitete Auflage, mit 584 Abbildungen und einer farbigen Tafel, Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 1955, S. 109, 113, 114.</ref> <ref name="Quelle 23">Thomas Schürmann: Anthrazit. Ibbenbürener Bergbaukultur im Spiegel lebensgeschichtlichen Erzählens. Gedruckt mit Unterstützung der Volkskundlichen Kommission für Westfalen des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe, Waxmann Verlag GmbH, Münster / New York 2020, S. 25.</ref> <ref name="Quelle 24">Reinhold Donnermeyer: Schicht im Schacht ruft Erinnerungen wach. Der Ibbenbürener Steinkohlenbergbau und seine 500 Jahre alte Geschichte. In: Kreisheimatbund e. V. Steinfurt (Hrsg.): Vertrautes und Neues der Heimatvereine im Kreis Steinfurt. Ausgabe 23. Layout + Satz Kreis Steinfurt, Steinfurt 2018, S. 16.</ref> <ref name="Quelle 25">Heinz-Werner Voß: Leistungsstarke Gewinnung von Anthrazitkohle auf dem Bergwerk Ibbenbüren. In: Gesamtverband Steinkohle e. V.: Mining Report – Glückauf. Fachzeitschrift für Bergbau, Rohstoffe und Energie, 154. Band, No. 4, Verlag Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, Essen 2018, ISSN 2195-6529, S. 344, 345.</ref> <ref name="Quelle 26">Heinrich Otto Buja: Ingenieurhandbuch Bergbautechnik, Lagerstätten und Gewinnungstechnik. 1. Auflage, Beuth Verlag GmbH Berlin-Wien-Zürich, Berlin 2013, ISBN 978-3-410-22618-5, S. 33, 327–332, 334.</ref> <ref name="Quelle 27">Juliane Czierpka, Lars Bluma (Hrsg.): Der Steinkohlenbergbau in Boom und Krise nach 1945. In: Deutsches Bergbau-Museum Bochum (Hrsg.): Veröffentlichung aus dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum. Band 241. Walter de Gruyter GmbH, Berlin / Boston 2023, ISBN 978-3-11-073477-5, S. 6, 7.</ref> <ref name="Quelle 28">Oliver Langefeld, Ulrich Paschedag: Strebbau – Technologische Entwicklung und Transfer. In: Gesamtverband Steinkohle e. V.: Mining Report – Glückauf. Fachzeitschrift für Bergbau, Rohstoffe und Energie, 155 Band, No. 1, Verlag Bergbau-Verwaltungsgesellschaft mbH, Essen 2019, ISSN 2195-6529, S. 64–70.</ref> <ref name="Quelle 29">Wilhelm Hermann, Gertrude Hermann: Die alten Zechen an der Ruhr. 4. Auflage. Die blauen Bücher, Verlag Karl Robert Langewiesche, Nachfolger Hans Köster, Königstein i. Taunus 1994, ISBN 3-7845-6992-7, S. 137, 182.</ref> <ref name="Quelle 30">Eckart Pasche, Eva Pasche: Von Grubenpferden und Blauen Reitern. 100 Jahre Stadt Penzberg – Kohle und Kunst. In: Deutsches Bergbau-Museums Bochum, Vereinigung der Freunde des Deutschen Bergbau-Museums Bochum e. V. (Hrsg.): Der Anschnitt. Nr. 72, Heft 6, Bochum 2020, ISSN 0003-5238, S. 261.</ref> <ref name="Quelle 31">Klaus Hinrichs: Hartmetall im Bergbau beim Bohren, Schrämen und Hobeln. Mit 104 Abbildungen. Springer-Verlag GmbH, Berlin / Heidelberg 1956, S. 122–124.</ref> <ref name="Quelle 32">Ernst-Ulrich Reuther: Einführung in den Bergbau. Ein Leitfaden der Bergtechnik und Bergwirtschaft. 1. Auflage, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1982, ISBN 3-7739-0390-1, S. 33.</ref> <ref name="Quelle 33">Gleithobel GH42. In: Geschäftsführung des Gesamtverbandes Steinkohle (Hrsg.): Steinkohle. Jahresbericht 2008. VGE Verlag GmbH, Essen 2008, ISSN 0343-7981, S. 30, 32.</ref> <ref name="Quelle 34">Gerhard Bischoff, Werner Gocht (Hrsg.): Energietaschenbuch. 2. vollständig neubearbeitete Auflage. Mit 141 Bildern und 88 Tabellen. Friedrich Vieweg & Sohn Verlagsgesellschaft mbH, Braunschweig / Wiesbaden 1984, ISBN 978-3-528-18446-9, S. 101–103.</ref> <ref name="Quelle 35">Gerhard Ludwig: Bergbauforschung. In: Deilmann-Haniel GmbH (Hrsg.): Unser Betrieb. Zeitschrift für die Betriebsangehörigen der Deilmann-Haniel GmbH. Nr. 4, Druck A. hellendorn, Bentheim 1969, S. 16–18.</ref> <ref name="Quelle 36">K. H. Gleitsmann: Technische Fortschritte in der Konstruktion von Bergwerksmaschinen. In: Leibnitz-Informationszentrum Wirtschaft: Wirtschaftsdienst. Verlag Weltarchiv, Nr. 38, Hamburg 1958, ISSN 0043-6275, S. 511.</ref> <ref name="Quelle 37">J. Maercks, W. Ostermann: Bergbaumechanik. Lehrbuch für bergmännische Lehranstalten, Handbuch für den praktischen Betrieb. Sechste verbesserte Auflage, mit 410 Abbildungen, Springer Verlag, Berlin / Göttingen, Heidelberg 1960, S. 331–333.</ref> <ref name="Quelle 38">Volker Döhl, Manfred Deiß, Dieter Sauer, Fritz Böhle: Belastungsabbau unter Tage. Zum Einfluß öffentlicher Maßnahmen auf die Humanisierung der Arbeit, Verlag Glückauf GmbH, Essen 1982, ISBN 3-7739-0380-4, S. 45, 46.</ref> <ref name="Quelle 39">J. Maercks, G. Jungnitz: Bergbaumechanik. Lehrbuch für bergmännische Lehranstalten, Handbuch für den praktischen Betrieb. Vierte umgearbeitete Auflage, mit 526 Abbildungen, Springer Verlag, Berlin / Göttingen, Heidelberg 1954, S. 434–437, 440, 441.</ref> <ref name="Quelle 40">Seth D. Woodruff: Methods of working Coal and Metal Mines. Volume 3, Planning and Operations. First Edition, Pergamon Press Inc., Oxford 1966, Library of Congress Catalog No. 65-28058, S. 199, 200, 205.</ref> </references>
Weblinks
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Anmerkungen
<references group="ANM">
<ref group="ANM" name="Anm. Fray.">Die Steinkohle in Großbritannien ist deutlich härter als die deutsche Steinkohle, deshalb konnten mit dem damaligen Kohlenhobel im dortigen Bergbau keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielt werden. Allerdings erkannte man auch hier die Vorteile der stempelfreien Abbaufront und man konzentrierte sich später auf schneidende Gewinnungsmaschinen. (Quelle: George F. Ray, IFO – Institut für Wirtschaftsforschung (Hrsg.): Der Innovationsprozeß in westeuropäischen Industrieländern. Band 3.)</ref> <ref group="ANM" name="Anm. LaBlum.">Ihr Anteil lag zu diesem Zeitpunkt bei weit unter einem Prozent der bundesdeutschen Gesamtförderung. (Quelle: Juliane Czierpka, Lars Bluma (Hrsg.): Der Steinkohlenbergbau in Boom und Krise nach 1945.)</ref> <ref group="ANM" name="Anm. LaPasch.">Aufgrund der schlechten Zugänglichkeit wurden kohlenstoßseitig geführte Ketten bei Hobelanlagen seltener verwendet. Sie wurden bei Hobelanlagen verwendet die bei Flözen mit mittlerer Flözmächtigkeit eingesetzt waren. Teilweise wurden diese Anlagen auch bei Flözen mit geringerer Mächtigkeit verwendet. (Quelle: Oliver Langefeld, Ulrich Paschedag: Strebbau – Technologische Entwicklung und Transfer. In: Gesamtverband Steinkohle e. V.: Mining Report – Glückauf.)</ref>
</references>
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Webarchiv
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- Bergbaugerät
- Arbeitsmaschine
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