Kleinschwand
Kleinschwand Markt Tännesberg
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city&title=Kleinschwand 49° 33′ N, 12° 20′ O
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| Höhe: | 582 m ü. NHN | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 92723 | |||||
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Kleinschwand ist ein Gemeindeteil des Marktes Tännesberg und eine Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Waldnaab in der Oberpfalz.
Lage
Das Kirchdorf liegt etwa vier Kilometer vom Hauptort Tännesberg entfernt am Kainzbach.
Geschichte
Der Ort stammt aus einer Rodung im 11. Jahrhundert. 1821 wohnten im Ort 60 Familien. Im Jahr 1875 wurde die Freiwillige Feuerwehr gegründet.<ref>Chronik. Freiwillige Feuerwehr Tännesberg, abgerufen am 23. Mai 2020.</ref> Damals gehörte Kleinschwand zum königlichen Bezirksamt Vohenstrauß und es lebten 262 Einwohner in der Gemeinde.<ref>Kgl. Statistisches Bureau (Hrsg.): Vollständiges Ortschaften-Verzeichniss des Königreichs Bayern. Nach Kreisen, Verwaltungsdistrikten, Gerichts-Sprengeln und Gemeinden unter Beifügung der Pfarrei-, Schul- und Postzugehörigkeit … mit einem alphabetischen General-Ortsregister enthaltend die Bevölkerung nach dem Ergebnisse der Volkszählung vom 1. Dezember 1875. Adolf Ackermann, München 1877, OCLC 183234026, 3. Abschnitt (Einwohnerzahlen vom 1. Dezember 1875), S. 79, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00052489-4 (Digitalisat).</ref> Die nur aus dem Ort Kleinschwand bestehende Gemeinde hatte 1925 eine Fläche von etwa 655 Hektar und 248 Einwohner.<ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Ortschaften-Verzeichnis für den Freistaat Bayern nach der Volkszählung vom 16. Juni 1925 und dem Gebietsstand vom 1. Januar 1928. Heft 109 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1928, DNB 361988923, OCLC 215857246, Abschnitt II, Sp. 992 (Digitalisat). </ref> Die höchste Einwohnerzahl hatte die Gemeinde im Jahr 1946 mit 445 Einwohnern.<ref name="HistGV52">Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis : Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns in der Zeit von 1840 bis 1952 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 192). München 1954, DNB 451478568, OCLC 311071516, S. 129, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00066439-3 (Digitalisat).</ref> Aus der Gemeinde Woppenrieth wurde 1946 der Gemeindeteil Voitsberg eingegliedert.<ref name="HistGV87"">Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung (Hrsg.): Die Gemeinden Bayerns nach dem Gebietsstand 25. Mai 1987. Die Einwohnerzahlen der Gemeinden Bayerns und die Änderungen im Besitzstand und Gebiet von 1840 bis 1987 (= Beiträge zur Statistik Bayerns. Heft 451). München 1991, DNB 920240593, OCLC 75242522, S. 80, urn:nbn:de:bvb:12-bsb00070717-7 (Digitalisat – Fußnote 27). </ref> 1964 hatte die Gemeinde eine Fläche von 744 Hektar.<ref>Bayerisches Statistisches Landesamt (Hrsg.): Amtliches Ortsverzeichnis für Bayern, Gebietsstand am 1. Oktober 1964 mit statistischen Angaben aus der Volkszählung 1961. Heft 260 der Beiträge zur Statistik Bayerns. München 1964, DNB 453660959, OCLC 230947413, Abschnitt II, Sp. 628 (Digitalisat).</ref>
Am 1. Januar 1972 kam die Gemeinde Kleinschwand im Zuge der Gebietsreform in Bayern zum Markt Tännesberg.<ref></ref>
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Sonstiges
- Bis 1993 hatte der Ort die Postleitzahl 8481.
- Im Ort gibt es die katholische Kirche St. Maria.
- Neben der Freiwilligen Feuerwehr gibt es im Ort noch den Kriegerverein.
Literatur
- Richard Hoffmann, Georg Hager: Die Kunstdenkmäler des Königreichs Bayern, Oberpfalz und Regensburg, VIII. Bezirksamt Vohenstrauß, München 1907
- Vorlage:Bernd Vohenstrauß 1977
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Fischerhammer | Großenschwand | Kainzmühle | Karlhof | Kaufnitz | Kleinschwand | Neumühle | Pilchau | Sankt Jodok | Schnegelmühle | Tännesberg | Tanzmühle | Voitsberg | Weinrieth | Woppenrieth
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- Geographie (Tännesberg)
- Ort im Landkreis Neustadt an der Waldnaab
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neustadt an der Waldnaab)
- Gemeindeauflösung 1971
- Gemarkung im Landkreis Neustadt an der Waldnaab
- Kirchdorf (Siedlungstyp)