Zum Inhalt springen

Karin Thürig

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Triathlon
Triathlon
SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg 0 Karin Thürig
Karin Thürig bei den Olympischen Spielen, 2008
Karin Thürig bei den Olympischen Spielen, 2008
Karin Thürig bei den Olympischen Spielen, 2008
Personenbezogene Informationen
Geburtsdatum 4. Juli 1972 (53 Jahre)
Geburtsort Rothenburg, Schweiz
Vereine
Erfolge
2001, 2002 2 × Weltmeisterin Duathlon Langdistanz
2002–2009 7 × Siegerin Schweizer Strassen-Radmeisterschaften
2002–2011 5 × Siegerin Ironman
2002, 2003 2 × Schweizer Meisterin Duathlon
2004, 2005 2 × Weltmeisterin Einzelzeitfahren
2004, 2008 2 × Dritte Olympische Spiele Einzelzeitfahren
2011 Siegerin Ironman 70.3 European Championship
2011 2. Rang Ironman 70.3 World Championship
Status
2011 zurückgetreten

Karin Thürig (* 4. Juli 1972 in Rothenburg) ist eine ehemalige Schweizer Radsportlerin, Duathletin und Triathletin. Sie ist mehrfache Ironman-Siegerin und gewann die Ironman 70.3 European Championship (2011). Sie wird in der Bestenliste Schweizer Triathletinnen auf der Ironman-Distanz geführt.

Werdegang

Bis 1997 war Karin Thürig Volleyballspielerin und spielte beim BTV Luzern in der Nationalliga B (zweithöchste Liga). Ausserdem liess sie sich berufsbegleitend zur Aerobic- und Fitnessinstruktorin ausbilden.

Weltmeisterin Duathlon 2001 und 2002

Mit 25 Jahren wechselte Thürig die Sportart und wurde Duathletin. Sie konnte sich sofort an die Weltspitze setzen und wurde zweimal Weltmeisterin (2001 und 2002). Da Duathlon keine olympische Sportart war, wechselte sie 2001 erneut die Sportart und wandte sich dem Radsport zu, einer Teildisziplin des Duathlons.

2002 wurde Karin Thürig bei den Strassen-Weltmeisterschaften in Zolder Dritte im Einzelzeitfahren, und sie gewann im Triathlon den Ironman France.

Olympische Spiele 2004

2004 wurde sie Achte der 17. Thüringen-Rundfahrt<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Thüringen-Rundfahrt der Frauen 2004.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL;.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung In: dewielersite.net. 25. Juli 2004.</ref>. Bei den Olympischen Spielen in Athen gewann sie im Einzelzeitfahren die Bronzemedaille. Einen Monat später wurde sie in Verona Weltmeisterin im Zeitfahren.

Ende März 2005 gewann Thürig bei der Bahnrad-WM in Los Angeles die Bronzemedaille in der 3000-Meter-Einerverfolgung, nachdem sie sich erst einige Tage zuvor für eine Teilnahme entschieden hatte. Ende September 2005 wurde sie in Madrid erneut Weltmeisterin im Zeitfahren.

Olympische Spiele 2008

2008 verteidigte sie bei den Olympischen Spielen in Peking ihre Bronzemedaille erfolgreich.
Viermal – 2004, 2006, 2007 und 2008 – gewann sie den Chrono Champenois und hält damit gemeinsam mit Jeannie Longo-Ciprelli den dortigen Rekord.

Nach zwei Jahren Konzentration auf den Radsport erklärte Karin Thürig im September 2009 nach einem neunten Rang bei der Radweltmeisterschaft in Mendrisio ihren Rücktritt vom Radsport und stieg wieder im Triathlon ein.<ref>Karin Thürig beendet die Karriere mit einem 9. Rang. In: Neue Zürcher Zeitung. 24. September 2009, abgerufen am 14. Juli 2014.</ref>

Siegerin Ironman 70.3 European Championship 2011

Im Mai 2011 holte sie sich im österreichischen St. Pölten als erste Schweizer Athletin den Sieg auf der Mitteldistanz, und im August 2011 gewann Karin Thürig in Wiesbaden die Ironman 70.3 European Championship. Im September wurde sie Zweite bei der Ironman 70.3 World Championship.

Im Oktober 2011 erklärte sie nach ihrem Start beim Ironman Hawaii ihren Rücktritt vom Profisport.<ref>Reinhard Standke: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.. In: swisstriathlon.ch. 21. Oktober 2011.</ref>

Auszeichnungen

Sportliche Erfolge

Vorlage:BoxenVerschmelzen Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman 70.3 World Championship Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Henderson 04:26:52
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Germany DeutschlandDeutschland Wiesbaden 04:45:47 Ironman 70.3 European Championship
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman 70.3 Switzerland SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rapperswil-Jona 04:18:31
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Austria OsterreichÖsterreich St. Pölten 04:20:34 <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.. In: triathlon-austria.at. 5. April 2011.</ref>
Vorlage:DatumZelle 3 Ironman 70.3 Texas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Galveston Island 04:10:30
Vorlage:DatumZelle 2 Uster Nationaler Triathlon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Uster über die olympische Distanz hinter Nicole Hofer<ref>Schildknecht und Thürig mit Rang zwei. In: 20 Minuten. 29. August 2010.</ref>
Vorlage:DatumZelle 3 Ironman 70.3 Switzerland SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Rapperswil-Jona 04:29:09 hinter der Siegerin Caroline Steffen<ref>H. Eggebrecht: Ironman 70.3 Switzerland: Michael Raelert gelingt nächster Sieg. In: tri2b.com. 6. Juni 2010.</ref>
Vorlage:DatumZelle 3 Ironman 70.3 Austria OsterreichÖsterreich St. Pölten 04:21:34
Vorlage:DatumZelle 5 Ironman 70.3 Texas Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Galveston Island 04:22:20 <ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Bozzone and McGlone win Memorial Hermann Ironman 70.3 Texas (Memento vom 2. April 2016 im Internet Archive). In: ironman.com. 25. April 2010.</ref>
Vorlage:DatumZelle 9 Ironman 70.3 World Championship Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Clearwater 04:15:04
Vorlage:DatumZelle 3 Ironman 70.3 Switzerland SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich 04:35:02
Vorlage:DatumZelle 2 Ironman 70.3 Switzerland SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman 70.3 Monaco MonacoDatei:Flag of Monaco.svg Monaco 04:41:37 Sieg vor Michelle Dillon
Vorlage:DatumZelle 3 Schweizer Meisterschaften Triathlon SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schwarzsee 02:05:54 Karin Thürig wird Dritte hinter Nicola Spirig und Natascha Badmann<ref>Nicola Spirig und Sven Riederer neue Schweizermeister. In: tri2b.com. 31. Juli 2002.</ref>

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 6 Ironman Hawaii Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hawaii 09:15:00 mit der schnellsten Radzeit (4:44:20 Stunden) bei der Ironman World Championship
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman Switzerland SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich 09:03:26
Vorlage:DatumZelle 6 Ironman Hawaii Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hawaii 09:22:48 Sechste bei der Ironman World Championship
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman Switzerland SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich 09:00:04 Siegerin mit neuem Streckenrekord und persönlicher Ironman-Bestzeit
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman Lanzarote SpanienSpanien Puerto del Carmen
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman Switzerland SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zürich 09:10:54 Sieg und neuer Frauen-Streckenrekord mit fast 34 Minuten Vorsprung auf die Polin Ewa Dederko (9:44:38 Stunden)
Vorlage:DatumZelle 6 Ironman Hawaii Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hawaii 09:26:28 <ref>Ironman Hawaii 2003. Kailua-Kona, Hawaii, USA. In: tri2b.com. 18. Oktober 2003.</ref>
Vorlage:DatumZelle 8 Ironman Hawaii Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hawaii 09:42:08
Vorlage:DatumZelle 1 Ironman France FrankreichFrankreich Gérardmer 09:44:58

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Duathlon-Meisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Lausanne
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Duathlon Long Distance World Championships OsterreichÖsterreich Weyer 03:31:34 Duathlon-Weltmeisterschaft
Vorlage:DatumZelle 4 ETU European Duathlon Championships DeutschlandDeutschland Zeitz 02:04:14,06 Duathlon-Europameisterschaft
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Duathlon-Meisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Wald
Vorlage:DatumZelle 1 Powerman Zofingen SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zofingen Duathlon-Weltmeisterin auf der Langdistanz (Erster Lauf 10 km, Radstrecke 150 km und zweiter Lauf 30 km)
Vorlage:DatumZelle 1 ITU Duathlon Long Distance World Championships FrankreichFrankreich Venray 03:00:53 Duathlon-Weltmeisterschaft auf der Langstrecke (15 km Laufen, 60 km Radfahren und erneut 7,5 km Laufen)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Vorlage:Webarchiv/Wartung/TodayDer Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.. In: eliminator-duathlon.de. 10. September 2001.</ref>
Vorlage:DatumZelle 2 Powerman Austria OsterreichÖsterreich Weyer
Vorlage:DatumZelle 1 Powerman Zofingen SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Zofingen Duathlon-Weltmeisterin auf der Langdistanz vor der Ungarin Erika Csomor und der Schweizerin Ariane Schumacher
Vorlage:DatumZelle 4 Powerman Duathlon Long Course World Championships SudafrikaDatei:Flag of South Africa.svg Pretoria 02:59:53

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 9 UCI-Strassen-Weltmeisterschaften 2009 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Mendrisio Einzelzeitfahren (26,8 km)
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Strassen-Radmeisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Nyon
Vorlage:DatumZelle 3 Olympische Spiele 2008 China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Peking Einzelzeitfahren (23,5 km)
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Strassen-Radmeisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Messen
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Strassen-Radmeisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Brugg
Vorlage:DatumZelle 2 UCI-Strassen-Weltmeisterschaften 2006 OsterreichÖsterreich Salzburg 35:30 Einzelzeitfahren (26,12 km)
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Strassen-Radmeisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Aarau
Vorlage:DatumZelle 1 UCI-Strassen-Weltmeisterschaften 2005 SpanienSpanien Madrid 28:51,08 Weltmeisterin Einzelzeitfahren (22 km)
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Strassen-Radmeisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Cham
Vorlage:DatumZelle 1 UCI-Strassen-Weltmeisterschaften 2004 ItalienItalien Verona 30:53,65 Weltmeisterin Einzelzeitfahren (24 km)
Vorlage:DatumZelle 3 Olympische Spiele 2004 GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Athen 31:54,89 Einzelzeitfahren (24 km)
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Strassen-Radmeisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Pfaffnau
Vorlage:DatumZelle 1 Schweizer Strassen-Radmeisterschaften SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Elgg
Vorlage:DatumZelle 3 UCI-Strassen-Weltmeisterschaften 2002 BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Heusden-Zolder 30:18,3 Einzelzeitfahren (23 km)

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Datum/Jahr Rang Wettbewerb Austragungsort Zeit Bemerkung
Vorlage:DatumZelle 5 Olympische Spiele GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Athen 03:34,831 Einerverfolgung über 3000 m

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:BoxenVerschmelzen/Ende (DNF – Did Not Finish)

  • Gesamt-Weltcupsiegerin Triathlon 2001, 2002
  • Siegerin Weltcuprennen (Bahn) 2003, 2004

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

1994 Karen Kurreck | 1995, 1996, 1997, 2001 Jeannie Longo-Ciprelli | 1998, 1999 Leontien Zijlaard-van Moorsel | 2000 Mari Holden | 2002 Sülfija Sabirowa | 2003 Joane Somarriba | 2004, 2005 Karin Thürig | 2006, 2009 Kristin Armstrong | 2007 Hanka Kupfernagel | 2008, 2016 Amber Neben | 2010 Emma Pooley | 2011, 2012 Judith Arndt | 2013, 2021, 2022 Ellen van Dijk | 2014 Lisa Brennauer | 2015 Linda Villumsen | 2017, 2018 Annemiek van Vleuten | 2019, 2023 Chloé Dygert | 2020 Anna van der Breggen | 2024 Grace Brown | 2025 Marlen Reusser

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang

1996 Barbara Heeb | 1996–1997 nicht ausgetragen | 1998 Karin Möbes | 1999 nicht ausgetragen | 2000 Nicole Brändli | 2001, 2003 Priska Doppmann | 2002, 2004–2009 Karin Thürig | 2010, 2011 Pascale Schnider | 2012, 2013 Patricia Schwager | 2014 Linda Indergand | 2015, 2016 Doris Schweizer | 2017, 2019, 2020, 2021, 2023, 2025 Marlen Reusser | 2018 Nicole Hanselmann | 2022, 2024 Elena Hartmann

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1989: Hermine Haas | 1990: Silvia Nußbaumer | 1991: Paula Newby-Fraser | 1992, 1994: Erin Baker | 1993, 1995: Maddy Tormoen | 1996, 1997: Natascha Badmann | 1998: Lori Bowden | 1999: Debbie Nelson | 2000: Edwige Pitel | 2001, 2002: Karin Thürig | 2003: Fiona Docherty | 2004: Ulrike Schwalbe | 2005, 2009, 2010: Erika Csomor | 2006: Yvonne van Vlerken | 2007, 2008: Catriona Morrison | 2011: Melanie Burke | 2012, 2013: Eva Nyström | 2014–2017: Emma Pooley | 2018: Petra Eggenschwiler | 2019: Nina Zoller | 2021, 2023, 2024, 2025: Merle Brunnée | 2022: Melanie Maurer Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Schweizer Meisterinnen Triathlon