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Joseph von Utzschneider

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Joseph von Utzschneider
Datei:Utzschneider-Fraunhofer-Muellerstrasse.jpg
Büsten für Utzschneider und Fraunhofer, am Optischen Institut München, Müllerstraße 40

Joseph Utzschneider, ab 1808 von Utzschneider, (* 2. März 1763 in Schloss Rieden am Staffelsee; † 31. Januar 1840 in München) war ein für die Entwicklung Bayerns zu Beginn des 19. Jahrhunderts äußerst einflussreicher Staatsbeamter, Politiker, Fabrikant und Unternehmer.

Er war als bayerischer Staatsbeamter zunächst Oberforstkommissar, dann Salinenadministrator in Berchtesgaden, als Geheimer Referendair im Finanzministerium mit den Schulden Abledigungs Werken zur Reduzierung der Staatsschulden befasst, war später als Generalsalinenadministrator für die wichtigste Einnahmequelle des Staates verantwortlich, legte als Leiter der Steuermessungskommission die Grundlagen für eine Steuerreform und das bayerische Grundstückskataster und war Vorstand der Staatsschuldentilgungskommission.

Daneben war er einer der ersten industriellen Unternehmer in Bayern. Er gründete eine Reihe von Unternehmen, darunter das von Reichenbach als Partner geleitete Mathematisch-Feinmechanische Institut in München zur Erstellung von Präzisionsinstrumenten und astronomischen Teleskopen und eine Kunstglashütte, aus der das von ihm und Fraunhofer geleitete Optische Institut hervorging.

Als Vorstand der Vorgängerinstitution der Technischen Universität München hatte er an deren Ausbau maßgeblichen Anteil.

Von 1818 bis 1823 war er Bürgermeister von München und nach der Verfassungsgebung von 1818 Abgeordneter im Bayerischen Landtag. Für seine Verdienste wurde der Sohn eines Bauern 1808 geadelt.<ref>Soweit nicht anders erwähnt, beruhen die Angaben auf

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  • Alto Bracher: Fraunhofers Erben. Ein Stück unbekannte Münchener Stadtgeschichte. In: Kultur & Technik, Heft 3, Zeitschrift des Deutschen Museums, Deutsches Museum und C.H.Beck, München 1988, ISSN 0344-5690, S. 185 (Digitalisat; PDF, 31 MB)</ref>

Leben

Ausbildung

Joseph Utzschneider wurde am 2. März 1763 als erstes von neun Kindern in Rieden am Staffelsee geboren. Seine Eltern, Andreas und Maria Utzschneider, geb. André, bewirtschafteten dort einen seit 300 Jahren im Besitz der Familie André befindlichen Hof.<ref>Ivo Schneider, S. 34</ref><ref>Der Hof wurde nach Utzschneiders Tod versteigert und 1887 zum Schloss Rieden umgebaut.</ref> Er besuchte die Dorfschule in Uffing und kurz die Lateinschule des Klosters Polling. Im Alter von neun Jahren verlor er bei einem Jagdunfall sein linkes Auge. Sein Onkel Andreas André, Angestellter und Vertrauter von Maria Anna von Pfalz-Sulzbach, Herzogin von Bayern, sorgte dafür, dass er von 1773 bis 1778 das Gymnasium in der Alten Akademie in München besuchte, das heutige Wilhelmsgymnasium.<ref>Max Leitschuh: Die Matrikeln der Oberklassen des Wilhelmsgymnasiums in München. 4 Bände. Band 3, München 1970–1976, S. 160.</ref>

Die Herzogin Maria Anna von Bayern hatte sich schon in der Vergangenheit gegen den Einfluss Österreichs ausgesprochen. Als der kinderlose Kurfürst Maximilian III. Joseph von Bayern 1777 starb und sein Nachfolger Kurfürst Karl Theodor zunächst erbrechtliche Ansprüche Habsburgs anerkannte, später sogar Bayern gegen die Österreichischen Niederlande tauschen wollte, sandte die Herzogin den 15-jährigen Utzschneider als heimlichen Kurier mit einem um Hilfe suchenden Brief zu König Friedrich II. von Preußen, dessen Aktionen den Tausch dann verhinderten. Kurfürst Karl Theodor ließ danach die Berater der Herzogin, darunter Andreas André, aus München verbannen und sie selbst auf ihr Gut Schwaiganger bei Ohlstadt verweisen. Die Herzogin machte darauf Utzschneider zu ihrem Geheimsekretär für ihre diplomatische Korrespondenz und zum Verwalter ihres Gutes.<ref>Ivo Schneider, S. 34–37</ref>

Von 1778 bis 1780 besuchte er die Herzoglich Marianische Landes-Akademie (ehemalige Kadettenanstalt), anschließend studierte er bis 1783 Jura an der Universität Ingolstadt, wobei er aber sein Studium häufig in München betrieb.

Er wurde 1782 Mitglied des Illuminatenordens,<ref>Hermann Schüttler: Die Mitglieder des Illuminatenordens 1776–1787/93, München 1991, S. 157.</ref> aus dem er aber wohl schon Ende 1783 wieder austrat, nachdem sein Ordensmentor Einblick in die Korrespondenz der Herzogin Maria Anna mit Friedrich II. gefordert bzw. nachdem sich diese erfolgreich um seine Anstellung als zunächst unbezahlter Hofrat bemüht hatte. Spätere schriftliche Aussagen über seine Mitgliedschaft führten zu teils heftigen Anfeindungen ehemaliger Mitglieder wie auch von Gegnern des Ordens.<ref>Ivo Schneider, S. 38–52</ref>

Beamter (1784–1801)

Nach zwei Jahren als unbezahlter wurde er 1786 besoldeter Hofrat. Darauf heiratete er mit kurfürstlicher Erlaubnis die etwa fünf Jahre ältere Amalie Walch, mit der er später eine Tochter Maria Anna hatte.

Er war für die Trockenlegung von Mooren verantwortlich, um landwirtschaftlich nutzbare Flächen zu gewinnen und eine Erwerbsmöglichkeit für die einfache Bevölkerung zu schaffen,<ref>Die Auswirkungen von Trockenlegungen auf Hochwässer und das Klima waren damals noch unbekannt.</ref> stieß aber auf den erbitterten Widerstand der Klöster, deren Jagdgründe dadurch beschnitten wurden.<ref>Der Verzehr von Wildbret war nur dem Adel und der Geistlichkeit erlaubt.</ref> Als Oberforstkommissar war er für die Reform des Forstwesens zuständig, sicherte die Brennholzversorgung von München und gründete Bayerns erste Forstschule, konnte aber gegen den Widerstand des kurfürstlichen Jagdpersonals wenig ausrichten.<ref>Ivo Schneider, S. 58, 59</ref>

1791 wurde er nach Burghausen versetzt, um das dortige Rentamt zu überprüfen, anschließend war er Mitglied der Kommission, die erfolgreich die bei der Kultivierung des Donaumooses aufgetretenen Streitigkeiten schlichtete.<ref>Ivo Schneider, S. 68</ref>

Danach sicherte er die Holzrechte der Saline Reichenhall an den Salinenwäldern, deren Grenzen von dem Erzstift Salzburg und von der Fürstpropstei Berchtesgaden verändert worden waren.<ref>"Verlackungsrezess" von 1794</ref><ref>Salinen hatten einen hohen Bedarf an Holz für die Feuerung der Sudpfannen, für die Rohrleitungen aus Deicheln, die regelmäßig erneuert werden mussten, als Grubenholz in den Salzbergwerken und als Material für die Fässer, mit denen das Salz transportiert wurde.</ref> Im Anschluss daran erreichte er, dass die hochverschuldete Fürstpropstei Berchtesgaden mit dem Salinenvertrag von 1795 ihre Bergwerke, Salinen und Salinenwälder auf ewig gegen eine jährliche Pachtsumme von 50.000 Gulden an Bayern verpachtete und er selbst zum Administrator der nun bayerischen Salinen ernannt wurde. Es gelang ihm bald, den Holzverbrauch der Salinen zu reduzieren und durch Verbesserungen der Produktion der Ertrag erheblich zu steigern.<ref>Der Salzverkauf aus den Salinen war damals die wichtigste Einnahmequelle Bayerns.</ref> Seine Maßnahmen wurden allerdings von den meist adeligen Mitgliedern des Probsteikapitels nicht geschätzt. Im Dezember 1798 wurde er überraschend abberufen, wahrscheinlich auf Betreiben von Montgelas.<ref>Ivo Schneider, S. 69 ff</ref>

Als Kurfürst Karl Theodor 1799 verstarb, wurde Utzschneider nach einer mehrmonatigen Pause von Kurfürst Max IV. Joseph, für den er schon zwischen 1790 und 1795 als Finanzberater und Geldbeschaffer tätig war, zum Geheimen Referendair in Landschaftssachen im Ministerial Finanz Departement unter dem Finanzminister Franz Karl von Hompesch und gleichzeitig zum referirenden Commissaire bey dem Churfürstlichen und Landschaftlichen gemeinsammen Schulden Abledigungs Werke ernannt.<ref>Schon Kurfürst Maximilian II. Emanuel hatte sich 1722 mit der Landschaft über die Errichtung eines Schulden­abledigungs­werks zum Abbau seiner Schulden geeinigt. Seine Nachfolger verfuhren in ähnlicher Weise. (Genoveva Rausch: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />{{#if:20230417082153

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  }} In: Mit uns muss man rechnen! 200 Jahre Bayerischer Oberster Rechnungshof, Generaldirektion der Staatlichen Archive Bayerns, München 2012, S. 46, 49, 53, 54)</ref> Eine seiner ersten Aufgaben war die Vorbereitung des Deputationsabschieds für Pfalz-Neuburg, mit dem ein Kompromiss mit dessen Einwänden gegen die Verwaltung durch die Generallandesdirektion in München gefunden werden sollte.<ref>Ivo Schneider, S. 91 ff</ref> Außerdem sollte er zusammen mit Dall’Armi Vorbereitungen zur Einrichtung einer „Bankanstalt“ treffen.<ref>Ivo Schneider, S. 77, 78</ref>

Zwischen 1799 und 1801 hielt Utzschneider zahlreiche Referate in Sitzungen des Staatsrates und wurde sogar zum Vortrag in Sitzungen der Staatskonferenz beordert, der neben dem Kurfürsten und einem Mitglied des Herrscherhauses nur die vier Ressortminister angehörten. Seine Referate über die Finanzlage Bayerns zeigten, dass man bislang weder die wahre Größe der Staatsschulden noch die der Einnahmen kannte. Seine Empfehlungen zur Abwendung des Staatsbankrotts umfassten die Reduzierung der Ausgaben des Hofes, die Ausgabe von Obligationen durch eine zu gründende Hypothekenbank, die Einführung von Papiergeld, eine Steuerreform, nach der jeglicher Grundbesitz, auch des Adels und der Klöster, aufgrund einer Steuerkatastervermessung nach dem Ertrag besteuert würde, den Verkauf von Gemälden und von klösterlichen Ländereien sowie die Einberufung eines Landtages, um eine Beteiligung der Landstände an den Kosten der Truppen zu erreichen.<ref>Ivo Schneider, S. 96</ref> Letzteres stieß auf die vehemente Ablehnung durch Montgelas. Um die staatliche Notlage zu lindern, legte Utzschneider einen Entwurf einer neuen Verfassung vor, der aber von Montgelas als nicht realisierbar abgelehnt wurde.<ref>Ivo Schneider, S. 113</ref>

Kurz bevor München am 28. Juni 1800 durch die französische Armée du Rhin unter General Moreau besetzt wurde, zog sich der Kurfürst mit seinem Hofstaat und Montgelas nach Amberg und dann in das preußische Bayreuth zurück. Nach dem Tod von Hompesch im August 1800 war Montgelas nun der ranghöchste Minister. Der in München gebliebene Utzschneider hatte den Forderungen der französischen Offiziere nach Landkarten Bayerns nachzukommen und, da diese nicht in der gewünschten Qualität vorhanden waren, die Geldmittel und das nötige Personal für das von den Franzosen geforderte Bureau topographique zu beschaffen. Außerdem hatte er vielfältige Verwaltungsaufgaben, bei deren Erfüllung es laufend zu Reibereien mit dem während der Abwesenheit des Kurfürsten als provisorische Regierung eingerichteten Generalhofkommissariats kam.<ref>Ivo Schneider, S. 117 ff</ref> Zudem wurden Stimmen laut, die Utzschneider als Revolutionär verdächtigten und ihm Umsturzpläne unterstellten. Zahlreiche anonyme Flugschriften heizten die Stimmung weiter an. Als Montgelas ein Schreiben eines französischen Offiziers über Utzschneiders Umsturzpläne erhielt, veranlasste er nach einiger Zeit, dass der Kurfürst Utzschneider am 10. Juni 1801 in der vorläufigen Ruhestand mit einem Gehalt von 2500 Gulden versetzte (Quieszierung). Seine Entlassung wurde damit begründet, dass eine Neuordnung der Generallandesdirektion dazu geführt habe, dass sein Aufgabenbereich anderweitig bearbeitet werde.<ref>Ivo Schneider, S. 180</ref> Etwa eine Woche später musste der Kurfürst das Topographische Bureau gründen.

Unternehmer (1801–1807)

Utzschneider war aufgefallen, dass die Münchner Schlachter kaum Abnehmer für ihre Häute hatten. Er erwarb das frühere Karmeliteranwesen vor den ehemaligen Münchener Stadtmauern und beantragte eine Konzession für eine Ledermanufaktur, die er schon am 7. August 1801 erhielt und an der sich die verwitwete Kurfürstin Maria Leopoldine mit 10.000 Gulden beteiligte.<ref>Ivo Schneider, S. 189</ref> Sie beschäftigte zwischen 160 und 170 Mitarbeiter<ref>Ivo Schneider, S. 182</ref><ref>Lage auf dem Stadtplan von 1809 rechts unten</ref> und gehörte damit zu den größten industriellen Unternehmen Münchens.<ref>Josef Kirmeier: Forschung und Produktion. In: Fraunhofer in Benediktbeuern, Glashütte und Werkstatt, Fraunhofer-Gesellschaft, S. 21 (Digitalisat; PDF, 3,2 MB)</ref> Er verpachtete sie bereits 1815 für fünf Jahre und verkaufte sie anschließend an den Pächter.<ref>Ivo Schneider, S. 198</ref> Zum Grundstück gehörte das Ertl-Schlösschen auf einer Insel in einem kleinen Teich, das Utzschneider als Wohnhaus benutzte.<ref>Alto Bracher: Fraunhofers Erben, S. 184 (S. 51 im PDF)</ref>

1804 lernte Utzschneider durch den Hofastronomen Ulrich Schiegg den jungen Artilleriehauptmann Georg Reichenbach kennen, der seit 1802 zusammen mit Joseph Liebherr in dessen Werkstatt seine Kreisteilungsmaschine und erste mathematische und astronomische Instrumente hergestellt hatte. Er erkannte rasch, dass Reichenbach mit seiner finanziellen Unterstützung die Instrumente produzieren könnte, die für die Vermessung des von ihm vorgeschlagenen Steuerkatasters gebraucht würden. Im August 1804 wurde daher das mathematische und physikalische Institut der Herren Reichenbach, Utzschneider, und Liebherr gegründet,<ref>Ivo Schneider, S. 283</ref> das spätere Mathematisch-Feinmechanische Institut. Der Betrieb entwickelte sich erfolgversprechend, war aber für das erforderliche optische Glas auf Lieferungen aus England angewiesen, die oft nicht in der benötigten Qualität und Menge und nach Napoleons Kontinentalsperre gar nicht mehr erhältlich waren.<ref>Ivo Schneider, S. 287</ref>

1805 kaufte er vom Staat die Kloster- und Ökonomiegebäude des säkularisierten Klosters Benediktbeuern samt umliegenden Ländereien, soweit sie noch nicht von den örtlichen Landwirten übernommen waren, und die dazugehörigen Moore und Wälder sowie Betrieben wie Mühle, Bäckerei, Brauerei mit Wirtshaus, Sägemühle, Ziegelei, Schmiede usw. Später erwarb er noch weitere Flächen hinzu, so dass er insgesamt etwa 20 km² besaß, auf denen er zeitweilig bis zu 500 Menschen beschäftigte.<ref>Ivo Schneider, S. 202</ref>

Auf der Suche nach Quellen für optisches Glas lernte er Pierre-Louis Guinand aus Les Brenets im preussisch-schweizerischen Fürstentum Neuenburg (Neuchâtel) kennen, den er 1806 als Leiter der Hütte für optisches Glas sowie der Glashütte für Gebrauchsglas in Benediktbeuern einstellte.<ref>Ivo Schneider, S. 294</ref> Dort wurde das Kron- und Flintglas geschmolzen<ref>Seit Napoleons von 1806 bis 1813 dauernder Kontinentalsperre war optisches Glas auf dem Kontinent so gut wie nicht mehr erhältlich</ref> und an das Mathematisch-Feinmechanische Institut geliefert, wo es von dem im selben Jahr angestellten Joseph Fraunhofer unter der Aufsicht von Schiegg geschliffen und in die dort hergestellten Instrumente eingebaut wurde.<ref>Ivo Schneider, S. 298</ref> Wohl aufgrund von Verständigungsproblemen gelang es Guinand nicht, in der Glashütte einen reibungslos funktionierenden Betrieb aufzubauen. 1807 vereinbarte Utzschneider daher mit ihm, dass er in München für das Mathematisch-Feinmechanische Institut arbeiten, nur zum periodischen Glasschmelzen nach Benediktbeuern fahren und außerdem eine von Utzschneider bestimmte Person (und nur diese) in die Herstellung von Korn- und Flintglas einweisen sollte.<ref>Ivo Schneider, S. 297</ref>

Beamter (1807–1814)

Der noch unter dem Kurfürst Karl Theodor eingesetzte Salinenoberkommissar von Clais war 1806 aus bayerischen Diensten entlassen worden.<ref>Elmar Vogt: Johann Sebastian Clais: Salinenfachmann aus Hausen im Wiesental. In: Das Markgräflerland, Band 1/1999, S. 170. Digitalisat der UB Freiburg</ref>

1807 wurde Utzschneider auf Betreiben des Finanzministers Johann Wilhelm von Hompesch, des Sohns seines früheren Vorgesetzten Franz Karl von Hompesch, von dem inzwischen König gewordenen Max Joseph zum Generaladministrator der Salinen und zum Geheimen Referendär über sämtliche Salinengegenstände bei Unserm Geheimen Ministerium der Finanzen ernannt.<ref>Ivo Schneider, S. 447</ref> Gleichzeitig hatte der König eine umfangreiche Geschäftsordnung erlassen, wonach Utzschneider den Vorsitz über einen Salinenrat hatte, dem u. a. Mathias Flurl angehörte, der für das jetzt ebenfalls zentralisierte Berg- und Münzwesen verantwortlich bleiben sollte, und Joseph Baader, der für das Maschinenwesen bei den Salinen, mit Beibehaltung seiner übrigen Stellen und Geschäfte verantwortlich sei.<ref>Ivo Schneider, S. 450</ref> Die Salinen sollten monatlich 100.000 Gulden an die Zentralstaatskasse abführen, wenn sie mehr erwirtschafteten, könnten 20 % des Mehrbetrages an Mitarbeiter verteilt und für Instandhaltung und Investitionen ausgegeben werden.<ref>Ivo Schneider, S. 451</ref>

Nachdem von Clais bereits die Salinen in Bad Reichenhall und Traunstein modernisiert hatte, galt die Erneuerung der Soleleitung von Bad Reichenhall nach Traunstein und der Bau des Abzweigs von Siegsdorf nach Rosenheim als Utzschneiders wichtigstes Vorhaben. Zunächst musste er allerdings eine Auseinandersetzung mit Joseph Baader durchstehen, der meinte, dass er die alleinige Leitung des Leitungsbaus habe, sich abfällig über Reichenbach äußerte und einen Schriftverkehr in unsäglichem Ton führte,<ref>Ivo Schneider, S. 452–456</ref> bis er 1808 schließlich aus der Salinenverwaltung entfernt wurde, aber für den Bau von drei Brunnhäusern verantwortlich blieb.<ref>Ivo Schneider, S. 462</ref> Utzschneider beauftragte dann Reichenbach mit der Soleleitung, der die Höhenunterschiede mit seiner Wassersäulenmaschine überwand und dadurch weniger Brunnhäuser benötigte. Die Leitung nach Rosenheim wurde im Sommer 1810 fertiggestellt.<ref>Ivo Schneider, S. 475, 476</ref>

Durch seine Verhandlungen mit der siegreichen französischen Armee gingen 1809 die Salinen Berchtesgaden und Hallein in bayerische Verwaltung über.<ref>Ivo Schneider, S. 484</ref>

Als kurzfristig auch der Innkreis zu Bayern gehörte und während des Tiroler Volksaufstands Zahlungen der Saline Hall an die Zentralstaatskasse 1809 in die Hände der Aufständischen fielen, tat er sich durch Friedensbemühungen hervor, die aber vergeblich blieben.<ref>Ivo Schneider, S. 488–498</ref><ref>Die Salinen Hall und Hallein gingen noch vor dem Beginn des Wiener Kongresses 1814 wieder an Österreich (Ivo Schneider, S. 502).</ref>

Nachdem Utzschneider schon 1800 für allgemeine Steuern und bei Montgelas für ein Grundkataster geworben hatte, wurden er und Johann Heinrich Schenck 1807 außerdem zu Leitern der Steuerrektifikationskommission ernannt.<ref>Ivo Schneider, S. 506</ref> Versuche bei Wolfratshausen hatten ergeben, dass eine ausreichend genaue Katastervermessung wesentlich länger dauern würde als die Aufnahme des weitmaschigen Vermessungsnetzes durch das Topographische Bureau. Deshalb wurde eine von Utzschneider geleitete Steuervermessungskommission eingerichtet, die aus acht Mitgliedern bestand, u. a. Adrian von Riedl. Diese erließ 1808 die Instruktion für die bey der Steuer-Messung im Königreich Baiern arbeitenden Geometer und Geodäten.<ref>Ivo Schneider, S. 507</ref> Mit Hilfe der Instrumente aus der Werkstatt von Reichenbach wurden gute Ergebnisse erzielt. Um Kosten zu sparen, wurden die Messtischblätter nicht wie bisher durch Kupferstiche vervielfältigt, sondern mit den neuen Lithographien von Alois Senefelder.<ref>Die damaligen Lithographiesteine bilden den Grundstock des Lithographiesteinarchivs im bayerischen Landesamt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung Bayern.</ref> Um Patentstreitigkeiten mit ihm zu vermeiden, wurde 1809 im Rahmen der Steuervermessungskommission eine Lithographische Anstalt unter seiner Leitung eingerichtet.<ref>Ivo Schneider, S. 511, 512</ref> 1811 wurde der Name der Kommission geändert in Königliche unmittelbare Steuerkataster-Kommission.

Utzschneider war von 1811 bis 1814 auch Vorstand der Staatsschuldentilgungskommission.<ref>Ivo Schneider, S. 525</ref> Seinem Vorschlag, dass die Kommission die Funktion einer Bank übernehmen solle, wurde von Schenk und Montgelas zwar zugestimmt,<ref>Ivo Schneider, S. 528</ref> aber durch den Staatsbankrott Österreichs vom 20. Februar 1811 wendete sich die allgemeine Stimmung dagegen. Trotz Napoleons Russlandfeldzug von 1812 und dem Aufwand für die bayerische Beteiligung an ihm, konnten zwischen 1811 und 1814 knapp 10 Millionen Gulden getilgt werden.<ref>Ivo Schneider, S. 570</ref> Als Montgelas erklärte, dass Utzschneider keine weiteren Mittel zur Schuldentilgung erwarten könne, reichte er im September 1814 beim König sein Entlassungsgesuch aus allen Funktionen ein. Überlegungen des Königs, Utzschneider wenigstens als Generalsalinenadministrator zu behalten, wurden von Montgelas seinerseits mit einer Rücktrittsdrohung beantwortet, da ihm eine weitere Zusammenarbeit mit Utzschneider nicht zugemutet werden könne.<ref>{{ #if:Karl Maximilian von Bauernfeind|Karl Maximilian von Bauernfeind: |}}{{ #if:ADB:Utzschneider, Josef von|{{ #if:Utzschneider, Josef von|Utzschneider, Josef von|Joseph von Utzschneider }}|{{#ifeq: {{#switch: 39 | 1=08359 | 2=08360 | 3=08361 | 4=08362 | 5=08363 | 6=08364 | 7=08365 | 8=08366 | 9=08367 | 10=08368 | 11=08369 | 12=08370 | 13=08371 | 14=08372 | 15=08373 | 16=08374 | 17=08375 | 18=08376 | 19=08377 | 20=08378 | 21=08379 | 22=08380 | 23=08381 | 24=08382 | 25=08383 | 26=08384 | 27=08385 | 28=08386 | 29=08387 | 30=08388 | 31=08389 | 32=08390 | 33=08391 | 34=08392 | 35=08393 | 36=08394 | 37=08395 | 38=08396 | 39=08397 | 40=08398 | 41=08399 | 42=08400 | 43=08401 | 44=08402 | 45=08403 | 46=08404 | 47=08405 | 48=08406 | 49=08407 | 50=08408 | 51=08409 | 52=08410 | 53=08411 | 54=08412 | 55=08413 | 56=00000 | #default = 0 }} | 0 | {{ #if:Utzschneider, Josef von|Utzschneider, Josef von|Joseph von Utzschneider }} | [https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb000{{#switch: 39 | 1=08359 | 2=08360 | 3=08361 | 4=08362 | 5=08363 | 6=08364 | 7=08365 | 8=08366 | 9=08367 | 10=08368 | 11=08369 | 12=08370 | 13=08371 | 14=08372 | 15=08373 | 16=08374 | 17=08375 | 18=08376 | 19=08377 | 20=08378 | 21=08379 | 22=08380 | 23=08381 | 24=08382 | 25=08383 | 26=08384 | 27=08385 | 28=08386 | 29=08387 | 30=08388 | 31=08389 | 32=08390 | 33=08391 | 34=08392 | 35=08393 | 36=08394 | 37=08395 | 38=08396 | 39=08397 | 40=08398 | 41=08399 | 42=08400 | 43=08401 | 44=08402 | 45=08403 | 46=08404 | 47=08405 | 48=08406 | 49=08407 | 50=08408 | 51=08409 | 52=08410 | 53=08411 | 54=08412 | 55=08413 | 56=00000 | #default = 0 }}/images/index.html?seite={{#switch: 39 | 1={{ #expr: 434 + 16 }} | 2={{ #expr: 434 + 2 }} | 3={{ #expr: 434 + 2 }} | 4={{ #expr: 434 + 2 }} | 5={{ #expr: 434 + 2 }} | 6={{ #expr: 434 + 2 }} | 7={{ #expr: 434 + 2 }} | 8={{ #expr: 434 + 2 }} | 9={{#switch: 434 | 448a=451 | 448b=452 | 448c=453 | 448d=454 | 448e=455 | 448f=456 | 448g=457 | 448h=458 | 448i=459 | 448k=460 | 448l=461 | 448m=462 | 448n=463 | 448o=464 | 448p=465 | 448q=466 | 448r=467 | 448s=468 | 448t=469 | 448u=470 | #default = {{ #ifexpr: 434 < 449 | {{ #expr: 434 + 2 }} | {{ #expr: 434 + 22 }} }} }} | 10={{ #expr: 434 + 2 }} | 11={{ #expr: 434 + 2 }} | 12={{ #expr: 434 + 2 }} | 13={{ #expr: 434 + 2 }} | 14={{ #expr: 434 + 2 }} | 15={{ #expr: 434 + 2 }} | 16={{ #expr: 434 + 2 }} | 17={{ #expr: 434 + 2 }} | 18={{ #expr: 434 + 2 }} | 19={{ #expr: 434 + 2 }} | 20={{ #expr: 434 + 2 }} | 21={{ #expr: 434 + 2 }} | 22={{ #expr: 434 + 2 }} | 23={{ #expr: 434 + 2 }} | 24={{ #expr: 434 + 2 }} | 25={{ #expr: 434 + 2 }} | 26={{ #expr: 434 + 2 }} | 27={{ #expr: 434 + 2 }} | 28={{ #expr: 434 + 2 }} | 29={{ #expr: 434 + 2 }} | 30={{ #expr: 434 + 2 }} | 31={{ #expr: 434 + 2 }} | 32={{ #expr: 434 + 2 }} | 33={{ #expr: 434 + 2 }} | 34={{ #expr: 434 + 2 }} | 35={{ #expr: 434 + 2 }} | 36={{ #expr: 434 + 2 }} | 37={{ #expr: 434 + 2 }} | 38={{ #expr: 434 + 2 }} | 39={{ #expr: 434 + 2 }} | 40={{ #expr: 434 + 2 }} | 41={{ #expr: 434 + 2 }} | 42={{ #expr: 434 + 2 }} | 43={{ #expr: 434 + 2 }} | 44={{ #expr: 434 + 2 }} | 45={{ #expr: 434 + 6 }} | 46={{ #expr: 434 + 2 }} | 47={{ #expr: 434 + 2 }} | 48={{ #expr: 434 + 2 }} | 49={{ #expr: 434 + 2 }} | 50={{ #expr: 434 + 2 }} | 51={{ #expr: 434 + 2 }} | 52={{ #expr: 434 + 2 }} | 53={{ #expr: 434 + 2 }} | 54={{ #expr: 434 + 2 }} | 55={{ #expr: 434 + 3 }} | 56=434 | #default = 434 }} {{ #if:Utzschneider, Josef von|Utzschneider, Josef von|Joseph von Utzschneider }}] }} }}{{#ifeq:Vorlage:Str rightc|.||.}} In: Allgemeine Deutsche Biographie (ADB). Band 39, Duncker & Humblot, Leipzig {{#switch: 39 | 1=1875 | 2=1875 | 3=1876 | 4=1876 | 5=1877 | 6=1877 | 7=1877 | 8=1878 | 9=1879 | 10=1879 | 11=1880 | 12=1880 | 13=1881 | 14=1881 | 15=1882 | 16=1882 | 17=1883 | 18=1883 | 19=1884 | 20=1884 | 21=1885 | 22=1885 | 23=1886 | 24=1887 | 25=1887 | 26=1888 | 27=1888 | 28=1889 | 29=1889 | 30=1890 | 31=1890 | 32=1891 | 33=1891 | 34=1892 | 35=1893 | 36=1893 | 37=1894 | 38=1894 | 39=1895 | 40=1896 | 41=1896 | 42=1897 | 43=1898 | 44=1898 | 45=1900 | 46=1902 | 47=1903 | 48=1904 | 49=1904 | 50=1905 | 51=1906 | 52=1906 | 53=1907 | 54=1908 | 55=1910 | 56=1912 | #default = Vorlage:ADB – bitte Band und Seitenzahlen korrekt angeben{{#ifeq:0|0|}} }}, S. 434{{ #if: | {{ #ifexpr: {{#switch: 39 | 1={{ #expr: 434 + 16 }} | 2={{ #expr: 434 + 2 }} | 3={{ #expr: 434 + 2 }} | 4={{ #expr: 434 + 2 }} | 5={{ #expr: 434 + 2 }} | 6={{ #expr: 434 + 2 }} | 7={{ #expr: 434 + 2 }} | 8={{ #expr: 434 + 2 }} | 9={{#switch: 434 | 448a=451 | 448b=452 | 448c=453 | 448d=454 | 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(Ivo Schneider, S. 572 )</ref>

Unternehmer (1807–1814, nach 1814)

Utzschneider kümmerte sich auch nach seiner Reaktivierung als Beamter weiterhin um seine privaten Vermögensangelenheiten.

Joseph Fraunhofer war seit 1807 in Benediktbeuern tätig, da er von Utzschneider gegenüber Guinand als die Person benannt worden war, die er in den Schmelzvorgang einweisen sollte. Auf Anregung von Fraunhofer wurde 1809 von Utzschneider, Reichenbach und Fraunhofer das Optische Institut in Benediktbeuern gegründet, das in den von Utzschneider gepachteten Gebäuden optisches Glas herstellte.<ref>Fraunhofer machte in Benediktbeuern zwischen 1809 und 1819 seine großen Entdeckungen.</ref> Gleichzeitig wurde ein Vertrag zwischen dem Mathematischen und dem Optischen Institut geschlossen, wonach das Mathematische Institut seine Glasschleifmaschinen dem Optischen Institut zur Verfügung stellte und von diesem mit Glas gemäß einer Preisliste beliefert wurde.<ref>Ivo Schneider, S. 304</ref>

1812 wurde sein großes Gebäude auf dem zugeschütteten Kapuzinergraben (am Platz des späteren Café Luitpold) fertig, in das er eine Brauerei und das Mathematische Institut einquartierte, und das daneben durch andere Betriebe und Wohnungen genutzt wurde.<ref name="Luitpoldblock">{{#if:|{{#iferror: {{#iferror:{{#invoke:Vorlage:FormatDate|Execute}}|}}| |}}}}{{#if:|{{{autor}}}: }}{{#if:|{{#if:Chronik - Luitpoldblock München|[{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|archivURL|1={{#invoke:URLutil|getNormalized|1={{{archiv-url}}}}}}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel=Chronik - Luitpoldblock München}}]{{#if:| ({{{format}}})}}{{#if:| {{{titelerg}}}{{#invoke:Vorlage:Internetquelle|Endpunkt|titel={{{titelerg}}}}}}}}}|{{#if:https://www.luitpoldblock.de/chronik-des-luitpoldblock/%7C{{#if:{{#invoke:TemplUtl%7Cfaculty%7C}}%7C{{#invoke:Vorlage:Internetquelle%7CTitelFormat%7Ctitel={{#invoke:WLink%7CgetEscapedTitle%7C1=Chronik - Luitpoldblock München}}}}|[{{#invoke:URLutil|getNormalized|1=https://www.luitpoldblock.de/chronik-des-luitpoldblock/}} {{#invoke:Vorlage:Internetquelle|TitelFormat|titel={{#invoke:WLink|getEscapedTitle|1=Chronik - Luitpoldblock München}}}}]}}{{#if:| ({{{format}}}{{#if:{{#if: 2018-08-11 | {{#if:{{#invoke:TemplUtl|faculty|}}||1}}}}

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Ebenfalls im Jahr 1812 schied Liebherr aus dem Mathematischen Institut aus, da er eigene, andere Instrumente herstellen wollte, und Guinand kehrte 1814 in die Schweiz zurück.<ref>Ivo Schneider, S. 308</ref><ref>Guinand arbeitete in Les Brenets wieder in seiner alten Glashütte, wo er mit der Zeit zum Vorreiter der außer­deutschen Glashütten wurde.</ref>

Unterschiedliche Geschäftsauffassungen führten im selben Jahr zur Trennung von Reichenbach und Utzschneider. Während Utzschneider die industrielle Serienfertigung anstrebte, verfolgte Reichenbach die Einzelanfertigung möglichst perfekter und hochwertiger Spitzenprodukte. Auf Wunsch von Reichenbach schied Utzschneider 1814 aus dem Mathematischen und Reichenbach aus dem Optischen Institut aus.<ref>Ivo Schneider, S. 310, 315</ref><ref>Reichenbach nahm im August 1815 Traugott Ertel als Gesellschafter in sein Mathematisches Institut auf, der dort zuvor als Meister tätig war. Im November 1815 kaufte Reichenbach das Haus Liebherrs und zog mit dem Mathematischen Institut dort ein (Ivo Schneider, S. 328, 329).</ref> Reichenbach überließ Utzschneider dabei auch die weitere Entwicklung der Flachsspinnmaschine, an der er mit ihm gearbeitet hatte.<ref>Ivo Schneider, S. 333</ref>

1815 kaufte Utzschneider einen Hof in Obergiesing, den er allmählich zu 220 Tagwerk erweiterte und wo er zunächst Kartoffeln zu Branntweinerzeugung anbaute. In Unterhaching hatte er einen Eichenwald, eine Schafweide und Äcker und Wiesen erworben.<ref>Ivo Schneider, S. 696</ref>

Utzschneider hatte die hohen Beträge gesehen, die Bayern für den Import von Tüchern aufwenden musste. Er gründete daher 1816 eine Tuchmanufaktur, die bis zu 270 Personen beschäftigte.<ref>Ivo Schneider, S. 212</ref> 1817 beteiligte sich Eugène de Beauharnais, Herzog von Leuchtenberg an der Manufaktur.<ref>Ivo Schneider, S. 220</ref> Aufgrund zahlreicher Widerstände hatte sie keinen Erfolg und wurde nach der Verpachtung 1835 nur noch zum Spinnen von Garnen und Färben von Tüchern eingesetzt.<ref>Ivo Schneider, S. 696</ref>

Nach der Trennung von Reichenbach gründete Utzschneider 1816 das Mathematisch-mechanische Institut von Utzschneider, Liebherr et Werner, womit die Trennung vollendet war.<ref>Ivo Schneider, S. 336</ref> Das Optische Institut in Benediktbeuern (Optisches Institut Utzschneider und Fraunhofer) belieferte beide, aber die Werkstatt von Utzschneider, Liebherr und Werner hatte den ersten Zugriff auf das produzierte Glas und deshalb die bessere Qualität.<ref>Ivo Schneider, S. 317</ref><ref>Ivo Schneider, S. 308</ref>

1818 musste Utzschneider wegen finanzieller Probleme Benediktbeuern an den Staat verkaufen,<ref>Ivo Schneider, S. 203–213</ref> nur die Kunstglashütte verblieb in seinem Besitz. Das Optische Institut zog deshalb 1819 nach München,<ref>Ivo Schneider, S. 339, 340</ref> wo es in Utzschneiders großem Neubau etwa 40 Mitarbeiter beschäftigte<ref>Ivo Schneider, S. 364, 365</ref> und mit dem Mathematisch-mechanischen Institut von Utzschneider, Liebherr et Werner verschmolz.<ref>Alto Bracher: Fraunhofers Erben, S. 187 (S. 54 im PDF)</ref> Liebherr schied 1823 aus, um eine eigene kleine Werkstatt zu eröffnen.<ref>Ivo Schneider, S. 340</ref>

Das Optische Institut Utzschneider und Fraunhofer hatte sich zu dem in der Welt unangefochten führenden Unternehmen für den Bau der größten und leistungsstärksten Refraktoren entwickelt. Es lieferte zum Beispiel 1824 das Fernrohr für die Sternwarte Dorpat, mit dem Struve in den folgenden Jahren seine Beobachtungen von Doppelsternen durchführte.<ref>Ivo Schneider, S. 374, 375</ref> Der Ruf des Optischen Instituts wurde allerdings überwiegend der Expertise Fraunhofers bei der Herstellung der Linsen zugeschrieben.<ref>Ivo Schneider, S. 441</ref>

Nach dem frühen Tod Fraunhofers im Jahr 1826 war der 63 Jahre alte Utzschneider deshalb gezwungen, in den folgenden fünf Jahren in Benediktbeuern selbst Glas zu schmelzen, was er seit zwanzig Jahren nicht mehr gemacht hatte.<ref>Ivo Schneider, S. 429</ref> Es gelang ihm aber, den allseits vorhergesagten Umsatzeinbruch weitgehend zu vermeiden.<ref>Ivo Schneider, S. 392</ref> Bald nach Fraunhofers Tod beförderte er Georg Merz, der 1808 in dem Unternehmen als einfacher Arbeiter angefangen und sich zum Werkführer hochgearbeitet hatte, zum für den gesamten Betrieb verantwortlichen Werkstattleiter.<ref>Ivo Schneider, S. 359</ref> Sein Stellvertreter wurde Franz Joseph Mahler.<ref>Ivo Schneider, S. 403</ref> Auf Empfehlung von Heinrich Christian Schumacher stellte er 1827 Thomas Clausen ein, der jedoch nicht seinen Erwartungen entsprach.<ref>Ivo Schneider, S. 403, 427</ref>

Nachdem Utzschneider 1825 seinen großen Neubau an Angelo Sabbadini verkauft hatte,<ref>Ivo Schneider, S. 419</ref><ref>Der Schwiegersohn Sabbadinis war Ludwig Knorr, der Bruder von Thomas Knorr, seinerseits Schwiegersohn von Utzschneider.</ref> musste das Optische Institut 1830 in die Müllerstr. 40 umziehen.<ref>Ivo Schneider, S. 420</ref>

1839 verkaufte Utzschneider das Optische Institut an Georg Merz und Mahler.<ref>Ivo Schneider, S. 429, 443</ref> Das Optische Institut war zu seinen Lebzeiten das führende Unternehmen für den Bau von Refraktoren geblieben. Beispiele boten das 1830 an die Sternwarte Königsberg gelieferte Heliometer, mit dem Friedrich Wilhelm Bessel in den folgenden Jahren seine Beobachtungen des Doppelsterns 61 Cygni durchführte und daraus die erste zutreffende quantitative Entfernungsbestimmung eines Fixsterns errechnete,<ref>Ivo Schneider, S. 422</ref> das für die Münchner Sternwarte in Bogenhausen 1835 gelieferte Fernrohr mit einem Objektivdurchmesser von 28,5 cm und der 1838/39 fertiggestellte Refraktor für die Sternwarte Pulkowa, der mit einem Objektivdurchmesser von 38 cm für das nächste Jahrzehnt das leistungsstärkste astronomische Fernrohr der Welt blieb.<ref>Ivo Schneider, S. 441, 442</ref>

Utzschneider hatte schon 1801 in einem Gutachten über die Lage der Finanzen des Königreiches Baiern, das offenbar Montgelas und dem König vorgelegt wurde, die hohen Zuckerimporte erwähnt und eine Zollerhöhung zugunsten der Staatsschuldentilgungskasse vorgeschlagen.<ref>Ivo Schneider, S. 249</ref><ref>Zucker war damals noch Rohrzucker; die Technik, aus Runkelrüben Zucker zu machen, war erst vor wenigen Jahren von Franz Carl Achard (1753–1821) erfunden worden und die Zuckerrübe war noch nicht gezüchtet worden.</ref> In Benediktbeuern hatte er vorübergehend Zucker aus Kartoffeln (Stärke) hergestellt.<ref>Ivo Schneider, S. 259</ref> Montgelas hatte 1812 die Akademie der Wissenschaften beauftragt, ihm zugesandte Proben von Zuckersirup zu untersuchen, ob er den Rohrzucker dauerhaft ersetzen könne.<ref>Ivo Schneider, S. 250</ref> 1826 erhielt er eine Konzession für eine Zuckerfabrik in Obergiesing, für deren rentablen Betrieb er neben den Rüben aus dem eigenen Anbau noch weitere zukaufen musste und später sogar eine Dampfmaschine einsetzte.<ref>Ivo Schneider, S. 234, 235</ref>

1829 erwarb er Schloss Erching und errichtete dort ein Mustergut mit Kartoffel- und Rübenanbau, eine Zuckerfabrik, eine Ziegelbrennerei und ein Torflager, das ausreichte, um das gesamte Gut und die Zuckerfabrik zu heizen.<ref name="schneider_267">Ivo Schneider, S. 267</ref> Er schlug vor, dort auch eine landwirthschaftliche Lehr- und Erziehungs-Anstalt zu errichten.<ref>Ivo Schneider, S. 258</ref> Auf Wunsch der Regierung und gemäß einem Vertrag mit dem Finanzministerium (Staatsgüterverwaltung) errichtete er 1836 eine Zuckerfabrik in Schleißheim,<ref>Ivo Schneider, S. 265</ref> aber die Verwaltung kam ihren Verpflichtungen zum Rübenanbau nicht nach. Utzschneider nahm einen Teil der Anlagen nach Erching, musste aber 1839 die Fabrik in Schleißheim wieder abreißen.<ref name="schneider_267" />

Politiker

Utzschneider wurde früh ein Mitglied des 1816 gegründeten Polytechnischen Vereins, in dessen Organ, dem Kunst- und Gewerbeblatt er zahlreiche Vorträge veröffentlichte. Von 1820 bis zu seinem Tod war er Mitglied dessen Verwaltungsausschusses.<ref>Ivo Schneider, S. 663</ref><ref>Monatsblatt für Bauwesen und Landesverschönerung 1/1821</ref>

Von 1818 bis zu seinem 60. Lebensjahr im Jahr 1823 war er Zweiter Bürgermeister von München,<ref>Ivo Schneider, S. 584</ref> wo er für das Gesundheitswesen, das Schul- und Bauwesen sowie für den Brandschutz der Stadt zuständig war<ref>Ivo Schneider, S. 587</ref> und sich auch mit dem Gewerbekataster für München<ref>Ivo Schneider, S. 593</ref> und der 1824 erfolgten Gründung der Sparkasse befasste. Beim Brand des erst 1818 fertiggestellten Hof- und Nationaltheaters in der Nacht vom 14. auf den 15. Januar 1823 bekam er den Ärger des Königs über vermeintlich unzureichende Löscharbeiten zu spüren.<ref>Ivo Schneider, S. 601</ref>

Von 1819 bis 1840 war er Abgeordneter der Zweiten Kammer des Landtags, wo er jeweils dem Steuerausschuss angehörte<ref>Ivo Schneider, S. 613</ref> und in dem er noch 1837 einen Vortrag über den Ertrag der Salinen sowie des Berg- und Hüttenwesens für den Zeitraum 1832 bis 1835 hielt.<ref>Ivo Schneider, S. 504</ref>

Er war bis zu seinem Tod Vorstand der 1827 errichteten Münchner Polytechnischen Schule,<ref>Mauerer, Esteban, "Utzschneider, Joseph Ritter von" in: Neue Deutsche Biographie 26 (2016), S. 681–683</ref><ref>Der Gründung der polytechnischen Schule ging die Verlegung der Universität von Landshut nach München voraus.</ref> aus der Ende des 19. Jahrhunderts die Technische Hochschule München hervorgehen sollte.

Am 29. Januar 1840 fuhr er mit seinem Kollegen im Ständehaus, Johann Nepomuk Silberhorn, zur Ständeversammlung, wobei am Giesinger Berg die Pferde durchgingen und den Wagen umschlugen. Silberhorn hatte im Gegensatz zu Utzschneider weniger schwere Verletzungen.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref><ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> Utzschneider starb am 31. Januar 1840 im Alter von 76 Jahren in München an den Folgen seiner Verletzungen.<ref name="Grab" /><ref>Ivo Schneider, S. 23</ref>

Grabstätte

Datei:Utzschneider-Joseph-Grab-AA-32-Alter-Suedl-Friedhof-GF-23.jpg
Grab von Joseph von Utzschneider auf dem Alten Südlichen Friedhof in München

Die Grabstätte von Joseph von Utzschneider befindet sich auf dem Alten Südlichen Friedhof in München (Alte Arkaden Platz 32 bei Gräberfeld 23, {{Coordinate{{#ifeq:|y|Simple|Complex}}|NS=48/7/35.80/N|EW=11/33/51.00/E|type=landmark|region=DE-BY|globe=|dim=|elevation=|pop=|lw=|name={{#invoke:Coordinates/kml|kmlTitle|1=Grab von Joseph von Utzschneider}}|article=|text=Standort|sortkey=|tooltip=|tooltipformat=|map=|mapsize=|maplevel=|maptype=|maplabel=|maplayer=|mapcaption=}}{{#if:|{{#switch:5

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Namensgeber für Straßen

Nach Joseph Utzschneider wurde am 6. Dezember 1844 in München im Stadtteil Angerviertel (Stadtbezirk 1 – Altstadt-Lehel) die Utzschneiderstraße benannt. {{Coordinate{{#ifeq:|y|Simple|Complex}}|NS=48.1578772|EW=11.585937|type=landmark|region=DE-BY|globe=|dim=|elevation=|pop=|lw=|name={{#invoke:Coordinates/kml|kmlTitle|1=Utzschneiderstraße}}|article=|text=ICON0|sortkey=|tooltip=|tooltipformat=|map=|mapsize=|maplevel=|maptype=|maplabel=|maplayer=|mapcaption=}}{{#if:|{{#switch:5

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Weitere Straßen für die Joseph Utzschneider Namensgeber ist gibt es in:

  • Murnau am Staffelsee (Utzschneiders Geburtsgemeinde) {{Coordinate{{#ifeq:|y|Simple|Complex}}|NS=47.6788905|EW=11.2031281|type=landmark|region=DE-BY|globe=|dim=|elevation=|pop=|lw=|name={{#invoke:Coordinates/kml|kmlTitle|1=Utzschneiderstraße (2)}}|article=|text=ICON0|sortkey=|tooltip=|tooltipformat=|map=|mapsize=|maplevel=|maptype=|maplabel=|maplayer=|mapcaption=}}{{#if:|{{#switch:5
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  • In Hallbergmoos gibt es einen Utzschneiderweg {{Coordinate{{#ifeq:|y|Simple|Complex}}|NS=48.3189934|EW=11.7499773|type=landmark|region=DE-BY|globe=|dim=|elevation=|pop=|lw=|name={{#invoke:Coordinates/kml|kmlTitle|1=Utzschneiderweg}}|article=|text=ICON0|sortkey=|tooltip=|tooltipformat=|map=|mapsize=|maplevel=|maptype=|maplabel=|maplayer=|mapcaption=}}{{#if:|{{#switch:5
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Ehrungen

Literatur

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  • Ilse Mackenthun: Joseph von Utzschneider. Sein Leben, sein Wirken, seine Zeit. Dissertation. Ludwig-Maximilians-Universität, München 1958.
  • Hans-Peter Sang: Joseph von Utzschneider. Sein Leben und sein Wirken. Dissertation. Ludwig-Maximilians-Universität, München 1985.
  • Juliane von Åkerman: Joseph von Utzschneider. In: Jürgen Wurst, Alexander Langheiter (Hrsg.): Monachia. Städtische Galerie im Lenbachhaus, München 2005, ISBN 3-88645-156-9, S. 152.
  • Ivo Schneider: Joseph von Utzschneider – Vision und Wirklichkeit eines neuen Bayern (Beiträge zur Geschichte der Bayerischen Akademie der Wissenschaften 3). Friedrich Pustet, Regensburg 2014, ISBN 978-3-7917-2630-4 ({{#if: |{{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if: |{{#if:|[https://www.archive.org/details/{{{IA}}}}} {{#if:||{{#if:|{{{LT}}}|Digitalisat}}}}|{{#if:

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Weblinks

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  • Video bei ARD-Alpha, 30 Min., Sendung vom 25.07.2023, Video verfügbar bis 25.07.2028, Joseph von Fraunhofer - Waise und Wunderkind (1/3) Joseph von Utzschneider erzählt das Leben von Josef von Fraunhofer und die Entwicklung im gemeinsamen Unternehmen mit Georg Friedrich von Reichenbach.
  • Video bei ARD-Alpha, 30 Min., Sendung vom 26.07.2023, Video verfügbar bis 25.07.2028, Joseph von Fraunhofer - Forscher aus Leidenschaft (2/3) Joseph von Utzschneider erzählt das Leben von Josef von Fraunhofer und die Entwicklung im gemeinsamen Unternehmen mit Georg Friedrich von Reichenbach.
  • Video bei ARD-Alpha, 30 Min., Sendung vom 27.07.2023, Video verfügbar bis 25.07.2028, Joseph von Fraunhofer - Erfinder und Vordenker (3/3) Joseph von Utzschneider erzählt das Leben von Josef von Fraunhofer und die Entwicklung im gemeinsamen Unternehmen mit Georg Friedrich von Reichenbach.

Einzelnachweise

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