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Jaroslavas Jakšto

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Jaroslavas Jakšto Vorlage:SportPicto
Daten
Geburtsname Jaroslavas Jakšto
Geburtstag 7. August 1980
Geburtsort Vilnius
Nationalität LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Litauen
Gewichtsklasse Superschwergewicht
Größe 1,94 m
Medaillenspiegel
Europameisterschaften 0 × Goldmedaille 0 × Silbermedaille 1 × Bronzemedaille
Europameisterschaften
Bronze 2004 Pula Superschwergewicht

Jaroslavas Jakšto (* 7. August 1980 in Vilnius, Litauische SSR)<ref>Jaroslavas Jakšto, 15min.lt</ref><ref>Jaroslavas Jakšto, ltok.lt</ref> ist ein ehemaliger litauischer Boxer. Er nahm im Superschwergewicht an den Olympischen Spielen 2004 und den Olympischen Spielen 2008 teil und erreichte jeweils einen fünften Rang.<ref>Olympedia.org</ref>

Werdegang

Jaroslavas Jakšto war während seiner Wettkampfkarriere 1,94 m groß und boxte im Schwergewicht (81–91 kg), ab 2004 im Superschwergewicht (+91 kg). Er schied bei den Weltmeisterschaften 2001 im Achtelfinale gegen Kubrat Pulew<ref>Weltmeisterschaften 2001</ref> und bei den Europameisterschaften 2002 im Viertelfinale aus.<ref>Europameisterschaften 2002</ref>

Bei den Weltmeisterschaften 2003 unterlag er im Viertelfinale gegen Sebastian Köber<ref>Weltmeisterschaften 2003</ref>, gewann jedoch noch im gleichen Jahr die Silbermedaille bei den Militär-Weltspielen, als er erst im Finale gegen Alexander Alexejew unterlegen war.<ref>World Military Games 2003</ref>

Bei den Europameisterschaften 2004 gewann er nach einer Niederlage im Halbfinale gegen Alexander Powetkin eine Bronzemedaille<ref>Europameisterschaften 2002</ref> und qualifizierte sich damit für die Olympischen Spiele 2004, wo er im Viertelfinale gegen Mohamed Aly ausschied.<ref>Olympische Spiele 2004</ref>

2005 gewann er Bronze bei den Militär-Weltmeisterschaften der CISM, nachdem er im Halbfinale gegen Sebastian Köber verloren hatte.<ref>Militär-Weltmeisterschaften 2005</ref> Bei den Weltmeisterschaften desselben Jahres schied er in der Vorrunde gegen Wjatscheslaw Hlaskow aus.<ref>Weltmeisterschaften 2005</ref>

2006 gelang ihm der Gewinn der Militär-Weltmeisterschaften der CISM, nachdem er die Starter aus China, USA und Russland besiegt hatte.<ref>Militär-Weltmeisterschaften 2006</ref> Zudem erreichte er bei den Weltmeisterschaften 2007, unter anderem mit einem Sieg gegen Stefan Köber das Viertelfinale, wo er erneut gegen Wjatscheslaw Hlaskow verlor.<ref>Weltmeisterschaften 2007</ref>

2008 gewann er das 2. Europäische Olympiaqualifikationsturnier und schlug dabei unter anderem Robert Helenius.<ref>Europäische Olympiaqualifikation 2008</ref> Er startete daraufhin bei den Olympischen Spielen 2008, wo er im Viertelfinale gegen David Price unterlag.<ref>Olympische Spiele 2008</ref>

Auswahl internationaler Turnierergebnisse

Einzelnachweise

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Weblinks