Hund von Wenkheim
Die Familie der Hund von Wenkheim (auch nur Hund(t) bzw. von Wenckheim) war ein fränkisches Adelsgeschlecht. Die frühesten Erwähnungen des aus Grünsfeld stammenden Geschlechts sind als Hund von Grünsfeld belegt. Eine Linie nannte sich seit der Belehnung mit Altenstein Hund von Wenkheim zum Altenstein.
Geschichte
Überblick
Die Familie hatte Besitzungen in Wenkheim, Atterode, Werbachhausen<ref>Christine Demel u. a.: Leinach. Geschichte – Sagen – Gegenwart. Gemeinde Leinach, Leinach 1999, S. 98.</ref> und Schweina. Sie saß auf Burg Altenstein. Die Familie war im Ritterkanton Odenwald organisiert.
Einzelne Familienmitglieder stiegen im Deutschen Orden in hohe Positionen auf. Die bekannteste Person war Georg Hund von Wenkheim (1520–1572), Hochmeister des Deutschen Ordens (1566–1572). Bernhard Hund von Wenkheim war 1513 Küchenmeister in Frankfurt.<ref>Marian Biskup: Der Personenbestand des Deutschen Ordens in Franken im Jahre 1513. In: Zeitschrift für Württembergische Landesgeschichte. 1986.</ref>
Burkhard II. Hund von Wenkheim entführte einer erst um 1700 aufgekommenen Legende zufolge Martin Luther, als dieser auf dem Rückweg vom Wormser Reichstag am Abend des 4. Mai 1521 auf die Wartburg gebracht wurde. Historisch zutreffend ist vielmehr, dass Burkhard Hund nicht persönlich am Scheinüberfall auf Martin Luther beteiligt war, sondern als Kenner der örtlichen Gegebenheiten eine wichtige Rolle bei dessen Planung spielte.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref>
Eberhard Friedrich Hund von Wenkheim (1647–1722) war der letzte Herr auf Altenstein, das dann an das Haus Sachsen-Meiningen überging.
Quellenlage
Die wissenschaftliche Aufarbeitung der Stammlinie stützt sich maßgeblich auf die Auswertung von Originalakten durch Pfarrer Heinrich Neu. Er korrigierte damit ältere Darstellungen in Adelslexika wie denen von Johann Gottfried Biedermann, Johann Siebmacher oder Johann Friedrich Gauhe, die er aufgrund zahlreicher Irrtümer und Widersprüche zu den Urkunden als teilweise unbrauchbar bzw. dürftig bewertete.<ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 65. Online</ref> Stattdessen verwendete Neu für seinen Aufsatz hauptsächlich Akten aus dem großherzoglich badischen Landesarchiv, fürstlich Löwenstein-Rosenbergschen Archiv, Löwensteinschen gemeinschaftlichen Archiv und dem unterfränkischen Kreisarchiv.<ref name="ArchivS66">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 66. Online</ref>
Herkunft und erste Erwähnungen
Die Familie stammt ursprünglich aus Grünsfeld. Auch Biedermann, Bauer<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> und Oechelhäuser<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}</ref> behaupteten dies richtigerweise.<ref name="ArchivS66" />
Im Jahr 1193 ist mit „Ekkehard Hundelin“<ref name="ArchivS66" /> der früheste mögliche Vorfahre der Hund von Wenkheim in einer Urkunde des Erzbischofs Konrad von Mainz nachgewiesen. Im Jahr 1258 hingegen ist mit Heinrich Hund von Grünsfeld („Heinrich Hundelin de Grünesvelt“)<ref name="ArchivS66" /> in einer Rienecker Urkunde nachgewiesen, der anlässlich seines Siegels (Pferdekopf) in einer weiteren Urkunde aus dem Jahr 1326 der Familie Hund von Wenkheim zugeordnet werden kann.<ref name="ArchivS66" />
Urahnen
Stammvater der Familie war Hans Hund, bei Johann Christian Lünig der alte Hans Hund genannt.<ref name="ArchivS70">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 70. Online</ref> Er ist erstmals im Jahr 1371 am Montag nach St. Luzia (13. Dezember) als „Hans Hündlin von Wegenhein“<ref name="ArchivS67">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 67. Online</ref> (Wenkheim) mit seinem Bruder „Dietrich Hündlin von Grünsfeld“<ref name="ArchivS67" /> als Bürge beim Verkauf von Gütern und Fastnachtshühnern des Heinrich Gundelwin von Grünsfeld an das Kloster Bronnbach genannt. Am darauffolgenden Donnerstag ist Hans Hund mit seinem Bruder Eberhard und dessen Frau Anne erneut genannt mit eigenen vergleichbaren Geschäften mit dem Kloster Bronnbach. Auch Hans im Jahr 1371 noch unmündigen Söhne Hans, Eberhard und Dietrich wurden in diesem Zusammenhang genannt.<ref name="ArchivS67" /> Im Jahr 1386 wurde „Hans Hündlin von Wegenhein“<ref name=":0">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 69. Online</ref> bei der Ausstellung eines Revers gegenüber Johann von Wertheim bezüglich des Lehens von Wenkheim erneut genannt. Ein vierter Sohn war Heintze Hund.<ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 69. Online</ref> In den Jahren 1376 und 1379 ist Hans Hund (vermutlich der Alte) als Amtmann zu Dertingen belegt.<ref name="ArchivS6869">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 68–69. Online</ref> Er erhielt 1412 vom Würzburger Domkapitel auch ein Burggut zu Homburg am Main und Güter zu Urphar.<ref name="ArchivS7173" /> Im Jahr 1430 machte er mit seiner Frau Elsbeth von Adelsheim eine Stiftung für die Kirche in Grünsfeld.<ref name=":0" /> Hans des Alten Bruder Eberhard erwarb mit seiner Frau Anna, geborener von Zobel, die Mühle in Wenkheim, Nachkommen sind nicht überliefert.<ref name="ArchivS6869" />
Wenkheimer Hauptlinie
(Quelle: <ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 90. Online</ref>)
Stammbaum
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| Eberhard | |||||||||||||||||||||
| Georg I. | |||||||||||||||||||||
| Georg II. | |||||||||||||||||||||
| Adam | Georg III. | ||||||||||||||||||||
| Siegfried | Hans Jakob | Martin | |||||||||||||||||||
| Hans Philipp | |||||||||||||||||||||
| Heinrich Alexander | |||||||||||||||||||||
| 4 Töchter | |||||||||||||||||||||
Genealogie
Hans des Alten Sohn Eberhard Hund wurde mit den väterlichen Gütern belehnt, das Lehen Wenkheim teilte er sich mit den seinen Brüdern Hans II. und Heintze. Eberhard ist im Jahr 1427 als hohenlohischer Vasall nachweisbar. Im Jahr 1436 bestätigte das Würzburger Domkapitel das Erbe seiner väterlichen Güter.<ref name="ArchivS7173">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 71, 73. Online</ref>
Im Jahr 1444 ging dieses Erbe auf seinen Sohn Georg I. (auch Jörg genannt) über, der im Jahr 1447 auch unter den hohenlohischen Vasallen genannt ist. Im Jahr 1467 erbte Georg II. († 1520;<ref name=":1">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 74. Online</ref> „Jörgs Sohn Georg“)<ref name="ArchivS71732">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 73. Online</ref> die väterlichen Güter. Im Jahr 1473 war auch er hohenlohischer Vasall, außerdem wurde er als einer von mehreren Rittern vom Pfalzgrafen Philipp zur Vermittlung in Ehrenstreitigkeiten zwischen dem Grafen Asmus von Wertheim und dem Ritter Jörg von Rosenberg angefordert.<ref name="ArchivS71732" />
Georgs II. Söhne Adam und Georg III. († 1547) wurden im Jahr 1518 unter anderem mit halb Wenkheim belehnt, im Jahr 1520 auch mit den Lehen des Würzburger Domkapitels Homburg und Urphar. Adam trat nach 1520 kaum noch in Erscheinung. Ein weiterer Sohn Georgs II. namens Siegfried wurde Dompräbendar zu Mainz. Am 20. Oktober 1545 war er anwesend bei der Wahl des Erzbischofs Sebastian, des Weiteren bei dessen Huldigung im Rheingau und am 2. Mai 1546 neben einem Marschall Konrad von Hattstein bei des Bischofs Konsekration.<ref name=":1" />
Im Jahr 1541 wurden Georgs III. Söhne Hans Jakob und der zu diesem Zeitpunkt noch unmündige Martin († 1558) mit den ererbten Gütern belehnt, im Jahr 1545 auch mit dem Wertheimer Lehen Wenkheim.<ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 74–75. Online</ref> Hans Jakobs (⚭ Magdalene von Hartheim) Sohn Hans Philipp Hund († 1620), ebenfalls hohenlohischer Vasall, war am 6. Juli 1610 mit seiner Ehefrau Magdalena von Hanau auf der Beerdigung des Grafen Wolfgang von Hohenlohe, wobei Hans Philipps Sohn Heinrich Alexander Hund († 2. März 1625) eine der vier Ecken der „samtenen Leichendecke“<ref name=":2" /> trug.<ref name=":2">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 84. Online</ref> Des letzteren Witwe Susanna Regina, geb. von Herda, zog 1627 mit den vier Waisen nach Tauberbischofsheim ab.<ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 85. Online</ref>
Altensteiner Linie
(Quelle: <ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 89. Online</ref>)
Stammbaum
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| Hans | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Heintze | Hans | Dietrich | Eberhard | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hans | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Leonhard | Heintze von Grünsfeld | Asmus von Grünsfeld | Hans | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Bartholomäus | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hans Hund von Wenkheim | Christoph | Leonhard | Dietrich | Georg | Barbara | Anna Busch | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Elisabeth | Hans | Christoph | Burkhard | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hans Heinrich | Georg Burkhard | Curt Reinhard | Christoph | Burkhard | Ludwig | Wolf | Werner | Christoph Wolf | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Reinhard Friedrich | Albrecht Christoph | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Hans Ernst | Eberhard Friedrich | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Genealogie
Ein Stammvater innerhalb der Altensteiner Linie war Bartholomäus Hund († 1537), ein verschwägerter Vertrauter des Götz von Berlichingen, in dessen Autobiographie Bartholomäus genannt ist. Bartholomäus ist Ende des 15. Jahrhunderts mehrmals als hohenlohischer Vasall genannt. Heinrich Neu berichtete außerdem von langwierigen Streitigkeiten Bartholomäus mit Michael und Hans Hund von Grünsfeld wegen dem Besitz von Grünsfeld, wobei die hierzu angeblich in den Würzburger Akten überlieferte Jahreszahl 1587 wohl 1487 lautet.<ref name=":3">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 72</ref> Das Gleiche gilt für Bartholomäus Vater Leonhard, der im Jahr 1479 vom Pfalzgrafen Otto mit einigen ererbten Gütern, Wenkheim ausgenommen, belehnt wurde, und angeblich im Jahr 1175, wahrscheinlicher aber im Jahr 1475, ein Diener des Grafen von Wertheim war. Er ist im Jahr 1483 unter den hohenlohischen Vasallen genannt.<ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 71</ref> Im Jahr 1533 wurde Bartholomäus von den Vormündern des Grafen Michael von Wertheim: Wilhelm IV. Graf zu Eberstein, Wilhelm Herr zu Limburg und Barbara von Wertheim mit dem halben Dorf Grünsfeld, dessen Gerichtsbarkeit, dem Bannweinrecht und einem Haus belehnt. Nach Bartholomäus Tod ging das Lehen am 22. April 1537 gleichen Jahres an seine fünf Söhne Hans, Christoph, Leonhard, Dietrich und Georg über, wobei sich der Revers in Wertheim und der Lehensbrief in Altenstein befinden soll.<ref name=":3" />
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- Georg Hund von Wenkheim († 17. Juni 1572) war Hochmeister des Deutschen Ordens und zwar seit dem Jahr 1566 als Nachfolger des Wolfgang Schutzbar. Er war außerdem zwei Mal kaiserlicher Gesandter: bei der Vermählung des Herzogs Wilhelm in München und nach Nimwegen zur Übergabe Annas an ihren Verlobten Philipp II. Georgs Grabmal in der Gruft in Mergentheim zeigt oder zeigte ihn als Ritter auf einem Löwen kniend.<ref name=":4">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 76. Online</ref>
- Hans Hund von Wenkheim zum Altenstein († 1548)<ref name=":5" /> wurde am 8. Dezember („am Tag Mariae cencept.“)<ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 75. Online</ref> 1492 von Kurfürst Friedrich dem Weisen als Entschädigung für eine Wallfahrt ins Gelobte Land mit dem Schloss Altenstein belehnt. Der Lehensbrief liegt als Abschrift in Würzburg.<ref name=":6" /> Hans wohnte zunächst in Altenstein und zog nach Wenkheim, nachdem er auch damit belehnt worden war.<ref name=":4" /> Er war in zweiter Ehe verheiratet mit Maria Hagenbuchin von Wittstatt<ref name=":4" /> und hatte eine Tochter Elisabeth.<ref name=":5">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 77. Online</ref>
- Christoph († 10. März 1595; ⚭ Margarethe, geborene von Berlichingen),<ref name=":4" /> hatte sechs Söhne. Bei der Nennung ihrer Namen bei Heinrich Neu kam einiges durcheinander: Sie sind im Stammbaum und in der genealogischer Darstellung wiederum mehrfach unterschiedlich überliefert. Dem Text zufolge hießen sie Conrad, Reinhard, Burkhard, Ludwig Christoph, Wolf und Werner, wenig später nannte Neu sie Conrad Reinhard, Burkhard, Christoph, Wolf, Werner und Ludwig.<ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 81. Online</ref> Im Stammbaum lauten ihre Namen: Curt Reinhard, Burkhard, Christoph, Ludwig, Wolf und Werner.<ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 89. Online</ref>
- Von Leonhard und Dietrich sind keine weiteren Urkunden vorhanden.<ref name=":6">Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 75–76. Online</ref>
Der 1521 an der Entführung Luthers beteiligte Burkhard war ein Sohn des Bartholomäus.<ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 80. Online</ref> Neu identifizierte zudem einen späteren Burkhard als Sohn Christophs I., der fälschlich in einem Lehenbrief von 1576 als Sohn des Bartholomäus bezeichnet wurde, was Neu als Kanzleifehler einordnete.<ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 78, 81. Online</ref> Die Altensteiner Linie endete schließlich am 10. Juli 1722 mit dem Tod des sächsischen Kammerjunkers Erhard Friedrich Hund.<ref>Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg, Band 45, S. 87. Online</ref>
Wappen
Der Wappenschild zeigt einen schwarzgezäumten silbernen Rossrumpf auf rotem Grund. Die Helmdecken sind rot und silber. In der Helmzier wiederholt sich das Motiv des Wappenschildes.
Siehe auch
Literatur
- Archiv des Historischen Vereines von Unterfranken und Aschaffenburg
- Schloßlehen der Hund v. Wenkheim. in: August Amrhein: Beitrag zur Geschichte des Schlosses Homburg (Hohenbrunn) a. M. in: Band 38. Würzburg 1896. S. 193–196. (Online)
- Karl Heinrich Neu: Die Familie der Hund von Wenkheim. in: Band 45. Würzburg 1903. S. 64–90. (Online)
- Siebmachers Wappenbuch
- Johann Siebmacher: New Wappenbuch. Nürnberg 1605. Tfln. 107. Frenckische. (Online: Text, Tafel)
- Rudolf Johann Helmers: Erneuert und vermehrtes Wappenbuch, Teil 5. Nürnberg 1705. Tfl. 29. Die Hochmeister deutschen Ordens. (Online)
- Johann David Köhler: Weigelisches Wappenbuch. Nürnberg 1769. Tfl. 107. (Online)
- Horst Appuhn: Johann Siebmachers Wappenbuch. Dortmund 1989. Tfl. 107. (Online)
- Hund v. Wenkheim in: Otto von Alberti: Württembergisches Adels- und Wappenbuch, Band 1 (A–M). W. Kohlhammer, Stuttgart 1889. (Online)
- Hund zum Altenstein, auch H. v. Wenkheim zum Altenstein. In: Otto Titan von Hefner: Stammbuch des blühenden und abgestorbenen Adels in Deutschland, Band 2 (G–L). Regensburg 1863. (Online)
- Hundt, Hund v. Wenckheim zum Altenstein in: Ernst Heinrich Kneschke: Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon, Band 4 (Graffen – Kalau v. Kalheim). Leipzig 1863. S. 529. (Online)
- Hund von Wenckheim zum Altenstein in: Johann Friedrich Gauhe: Des Heiligen Römischen Reichs genealogisch-historisches Adels-Lexicon, Teil 1, 1. Auflage. Leipzig 1719. S. 714–715. (Online)
- Von denen erloschenen Herren Hunden von Wenckheim. In: Johann Gottfried Biedermann: Geschlechts-Register der reichsfrei unmittelbaren Ritterschafft landes zu Franken löblichen Orts Ottenwald. Kulmbach 1751. Tfln. CCCLX (360) – CCCLXIII (363). (Online)
- Hundt in: David Heyn: Der Geschlechter von Fürsten, Graffen, Herrn, vnd vom Adel, Wappen mit Schilten vnd Helmen, so von dem hochlöblichen Stifft Wirtzburg vnd Hertzogthumb zu Francken Lehen Tragen. Würzburg, um 1573. Reihe 6, Wappen 6. (Online)
- Hundt in: Wernigeroder Wappenbuch. 15. Jahrhundert. S. 111r (r = recto). (Online)
Weblinks
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Einzelnachweise
<references />
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