Hochschule der Künste Bern
| Hochschule der Künste Bern | |
|---|---|
| colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:HKB Markenzeichen Kooperation RGB Schwarz(89).svg | |
| Gründung | 1. September 2003 |
| Trägerschaft | staatlich |
| Ort | Bern und Biel/Bienne |
| Kanton | Bern |
| Land | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz |
| Direktor | Thomas Beck<ref>«Kreativität gehört zu den zentralen Skills bei der Bewältigung der grossen Herausforderungen zukünftiger Generationen». In: Berner Fachhochschule. 27. September 2023, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref> |
| Studierende | ca. 1000 (Sommersemester 2024) |
| Mitarbeiter | 583 (2023), davon 290 Dozenten |
| Website | www.hkb.bfh.ch |
Die Hochschule der Künste Bern (HKB) ist eine internationale Kunsthochschule in der Schweiz mit Standorten in Bern und Biel/Bienne.<ref name=":0">Hochschule der Künste Bern. In: Pro Infirmis. 2023, abgerufen am 18. Juni 2024.</ref> Sie entstand 2003 aus dem Zusammenschluss der Hochschule für Musik und Theater und der Hochschule für Gestaltung, Kunst und Konservierung (HGKK).<ref name=":2">Codice Flores: La Bern University of the Arts festeggia il suo decimo anniversario. In: Schweizer Musikzeitung. 18. März 2013, abgerufen am 18. Juni 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Die Bildungs-, Forschungs- und Weiterbildungseinrichtung HKB ist eines von acht Departementen der Berner Fachhochschule (BFH).<ref name=":0" /><ref>Berner Fachhochschule BFH. In: Berufsberatung.ch. 2024, abgerufen am 18. Juni 2024.</ref>
Die HKB ist an insgesamt neun Standorten in Bern und Biel tätig.<ref>Variante 1: Campus Burgdorf (WGS) – Campus Bern (HKB) A. Standorte und Nutzungsqualitäten. In: Berner Fachhochschule Standortkonzentration. Standortanalyse Bern und Burgdorf. Bericht des Regierungsrates an den Grossen Rat. Der Regierungsrat des Kantons Bern, Bern 9. Dezember 2015, S. 42.</ref>
Geschichte
Im Jahr 1999 entstand die Hochschule für Musik und Theater in Bern und Biel aus den Berufsabteilungen der Swiss Jazz School, des Konservatoriums für Musik und Theater Bern sowie des Konservatoriums Biel. Ebenso wurde die Hochschule für Gestaltung, Kunst und Konservierung aus verschiedenen Vorgängerschulen gebildet.<ref>Martin Skamletz: Wie von Geisterhand – Zur Geschichte der Welte-Forschungsprojekte an der Hochschule der Künste Bern. Bundesamt für Kultur, Seewen 2011, ISBN 978-3-9523397-2-5, S. 9.</ref>
Die HKB wurde 2003 als erste schweizerische Kunsthochschule durch den Zusammenschluss der Hochschule für Musik und Theater und der Hochschule für Gestaltung, Kunst und Konservierung gegründet.<ref name=":2" /><ref>Angelika Boeck: Thomas Gartmann/Christian Pauli (Hrsg.): Arts in Context – Kunst, Forschung, Gesellschaft. Bielefeld 2020. In: W/K – Zwischen Wissenschaft und Kunst. 31. März 2022, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref> Im Jahr 2006 wurde in Biel das Schweizerische Literaturinstitut als Fachbereich der HKB eröffnet.<ref>Andrea Kucera: Das Literaturinstitut in Biel wird allmählich zweisprachig. In: Neue Zürcher Zeitung. 24. Oktober 2012, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref><ref>Über das Schweizerische Literaturinstitut. In: Berner Fachhochschule. 2024, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref>
Fachbereiche
Die HKB bietet international anerkannte Bachelor- und Master-Studiengänge in den Fachbereichen Musik, Gestaltung und Kunst, Konservierung und Restaurierung, Theater sowie Literarisches Schreiben an.<ref name=":0" /> Das Y-Institut (Institut für Transdisziplinarität) fungiert als Schnittstelle von Kunst und Wissenschaft und ist für den Austausch zwischen einzelnen Disziplinen in und über die HKB hinaus verantwortlich. Es bietet mit dem Master of Arts in Contemporary Arts Practice (CAP) einen eigenen Master-Studiengang an.<ref>Hochschule der Künste HKB : Kurzporträt/Angebot. In: Berner Fachhochschule Standortkonzentration. Standortanalyse Bern und Burgdorf. Bericht des Regierungsrates an den Grossen Rat. Regierungsrat des Kantons Bern, Bern 9. Dezember 2015, S. 21.</ref>
Der Fachbereich Musik umfasst die Studiengänge Klassik, Jazz, Oper, Rhythmik und Sound Arts sowie Musikvermittlung mit dem Weiterbildungsschwerpunkt Musikpädagogik.<ref name=":0" /><ref>Hochschule der Künste Bern (HKB). In: Universität Bern. 2024, abgerufen am 18. Juni 2024.</ref>
Im Fachbereich Gestaltung und Kunst werden die Bachelorstudiengänge Fine Arts, Vermittlung in Kunst und Design, Visuelle Kommunikation sowie Multimedia Production<ref name=":1">Hochschule der Künste Bern HKB. In: Kulturvermittlung Schweiz. Abgerufen am 18. Juni 2024.</ref><ref>Studium. In: Berner Fachhochschule. 2024, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref> sowie die Masterstudiengänge Design, Art Education und Multimedia Communication & Publishing angeboten.<ref name=":1" /><ref>Master of Arts Design. In: Berner Fachhochschule. 2024, abgerufen am 14. Juni 2024.</ref><ref>Master of Arts Multimedia Communication & Publishing. In: Berner Fachhochschule. 2024, abgerufen am 14. Juni 2024.</ref>
Der Fachbereich Konservierung und Restaurierung (KuR) setzt sich aus den beiden aufeinander folgenden Studiengängen BA Konservierung und MA Conservation-Restoration zusammen. Innerhalb dieser beiden Studiengänge gibt es die vier Vertiefungsrichtungen: Architektur und Ausstattung (AA), Graphik Schriftgut und Photographie (GSP), Gemälde und Skulptur (GuS) sowie Moderne Materialien und Medien (MMM).<ref>Konservierung. In: Kanton Zürich Bildungsdirektion. 2024, abgerufen am 18. Juni 2024.</ref> Zudem verfügt die KuR über ein Kunsttechnologisches Labor. Gemeinsam mit der Abegg-Stiftung, der Haute Ecole Arc Conservation-restauration (HE-Arc CR) und der Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana (SUPSI) ist dieser Fachbereich Teil des Conservation-Restoration Campus (Swiss CRC).<ref>Ausbildung. In: Abegg-Stiftung. 2024, abgerufen am 18. Juni 2024.</ref>
Der Fachbereich Theater bietet eine Grund- und Masterausbildung für schauspielerische Arbeit im Theater oder in Theater-nahen Formaten. Im Zuge der Bologna-Reform wurde die vierjährige Diplomausbildung in ein zweistufiges Studium umgewandelt, gegliedert in Bachelor- und Master-Studiengänge.<ref>Christian Bernhart: Umsetzung der Bologna-Reform an den Fachhochschulen. Schafft es Bern noch rechtzeitig? In: Berner Zeitung. 7. November 2006.</ref>
Das Schweizerische Literaturinstitut in Biel wurde 2006 als Fachbereich gegründet und ermöglicht Studierenden den Bachelorstudiengang Literarisches Schreiben zu absolvieren, wahlweise komplett auf Deutsch oder auf Französisch im zweisprachig organisierten Institut.<ref>Schweizerisches Literaturinstitut | Institut littéraire suisse. In: verlag die brotsuppe. Abgerufen am 18. Juni 2024.</ref>
Forschung und Dienstleistungen
Die praxisnahe Forschung an der HKB verknüpft Ansätze aus Kunst und Wissenschaft. Transdisziplinäre Teams forschen in den vier Instituten (Interpretation, Materialität in Kunst und Kultur, Praktiken und Theorien der Künste, Design Research) über die Bereiche der Künste sowie der Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften.<ref name=":3">Forschung an der HKB. In: Berner Fachhochschule. 2024, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref>
Die Finanzierung der Forschung erfolgt durch Drittmittel nationaler Förderinstitutionen wie dem Schweizerischen Nationalfonds (SNF),<ref>Yvonne Schweizer: Aktuelle Öffentlichkeiten und Kunst (Bern, 12-14 Oct 23). In: Arthist.net. 28. September 2023, abgerufen am 18. Juni 2024.</ref> Innosuisse und dem Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation (SBFI).<ref name=":3" /><ref>Jung und ausdruckswillig. In: Der Bund. 23. Juni 2016.</ref> Zusätzliche Fördermittel stammen von öffentlichen Einrichtungen, der Privatwirtschaft, verschiedenen Stiftungen und der BFH. Etwa 140 Dozierende, wissenschaftlich-künstlerische Mitarbeitende und Assistierende sind an der HKB in der Forschung tätig. Das oberste Forschungsorgan ist der HKB-Forschungsrat, welcher für die strategische Ausrichtung verantwortlich ist.<ref name=":3" />
Institute
Das Institut Interpretation erforscht im Forschungsfeld Aufführung und Interpretation Musik und Theater vom 18. bis zum 21. Jahrhundert.<ref>Aufführung und Interpretation. In: Berner Fachhochschule. 2024, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref> Weitere Forschungsbereiche umfassen Musikinstrumente, Musiktheorie sowie Pop und Jazz im Kontext.<ref>Institut Interpretation. In: Berner Fachhochschule. 2024, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref> Das Institut gibt zwei eigene Schriftenreihen heraus: Musikforschung der Hochschule der Künste Bern und PARODOI – Interdisziplinäre Studien zur historischen Theaterkultur, beide im Ergon-Verlag. Das Institut Materialität in Kunst und Kultur beschäftigt sich mit der Analyse, der Interpretation und dem Erhalt von Kunst und Kulturgütern, mit dem Ziel, neue Anwendungen zu entwickeln.<ref>Institut Materialität in Kunst und Kultur. In: Berner Fachhochschule. 2024, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref><ref>Aus der Forschung. In: Restauro. 13. Januar 2020, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref>
Das Institut Praktiken und Theorien der Künste forscht zu Ästhetischen Praktiken und gesellschaftlichen Perspektiven sowie zu Strategien für die Entwicklung der Kunstvermittlung,<ref name=":1" /> während sich das Institute of Design Research mit Praktiken des Kommunikationsdesigns befasst.<ref>Arne Scheuermann, Heinzpeter Znoj: CommuniCare – Kommunikationsdesign in kultursensiblen Alters- und Pflegeeinrichtungen. In: Schweizerischer Nationalfonds. 31. August 2016, abgerufen am 18. Juni 2024.</ref>
Zusammen mit der Philosophisch-historischen Fakultät der Universität Bern betreibt die HKB das Doktoratsprogramm Studies in the Arts (SINTA), welches gemeinsam betreute Dissertationen ermöglicht<ref>Sinta Studies in the Arts. In: Universität Bern. 2024, abgerufen am 18. Juni 2024.</ref> und bei transcript eine eigene Schriftenreihe herausgibt.<ref>transcript: Studies in the Arts – Neue Perspektiven auf Forschung über, in und durch Kunst und Design. Abgerufen am 19. Februar 2026.</ref> Dieses «Berner Modell» ist in beiden Institutionen verankert ist, mit einer Doppelbetreuung aus unterschiedlichen Perspektiven, mit einem paritätisch zusammengesetzten Lenkungsausschuss, mit Kolloquien und weiteren Veranstaltungen an beiden Institutionen und mit einem Programm, das sich transdisziplinär mit den unterschiedlichsten Methoden und Theorien auseinandersetzt, einschließlich ethnografischer Stadterforschung, Prototyping und Entwurfsmethoden, Performance Studies, künstlerischem Reenactment oder Embodiment. Weitere Doktoratsprogramme führt sie gemeinsam mit der Hochschule für Musik Freiburg sowie der Bruckner-Universität Linz und der Hochschule für Musik der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.<ref>Doktoratsprogramme. Abgerufen am 19. Februar 2026.</ref>
Die Kult-Studierendenagentur vermittelt Studierende der Hochschule an verschiedene Produktionen aus den Bereichen Musik und Schauspiel.<ref name=":0" /><ref>Kult-Studierendenagentur der Hochschule der Künste Bern HKB. In: Classicpoint.net: Das Klassikportal. 18. Juni 2024, abgerufen am 18. Juni 2024.</ref>
Weiterbildung
Die Weiterbildungsangebote der HKB sind interdisziplinär gestaltet und beruhen auf Erkenntnissen der künstlerischen Forschung.<ref>Neue Weiterbildung: Werkzuschreibung und Provenienzrecherche interdisziplinär. In: Portal Kunstgeschichte. 19. November 2017, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref> Für den Abschluss des Master of Advanced Studies (MAS), der berufsbegleitend absolviert wird und mindestens vier Semester dauert, wird ein Hochschulabschluss und mehrjährige Berufserfahrung vorausgesetzt.<ref>MAS. In: Berner Fachhochschule. 2024, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref> Das Certificate of Advanced Studies (CAS) und das Diploma of Advanced Studies (DAS) erfordern einen ebenfalls einen Hochschulabschluss sowie Berufserfahrung. Ein Zertifikatslehrgang hat eine Dauer von ein bis zwei Semester mit zehn bis 15 ECTS-Credits.<ref>CAS + DAS. In: Berner Fachhochschule. 2024, abgerufen am 19. Juni 2024.</ref>
Bekannte Absolventen
Die HKB oder ihre Vorgängerinstitutionen wie die Hochschule für Gestaltung, Kunst und Konservierung (HGKK), das Konservatorium Bern und die Hochschule für Musik und Theater (HMT) Bern haben viele bekannte Gestalter und Künstler ausgebildet. Einige haben sich dem Medium Theater oder Film in anderer Weise verschrieben, zum Beispiel als Autor oder Regisseur.
Dozierende (Auswahl)
- Tommy Vercetti (* 1981), Mundart-Rapper
- Lukas Bärfuss (* 1971), Schriftsteller, Bühnenautor, Theaterregisseur und Dramaturg
- Thomas Strässle (* 1972), Literaturwissenschaftler, Autor und Flötist
- Birgit Kempker (* 1956), deutsche Schriftstellerin
- Ruth Schweikert (1964–2023), Schriftstellerin
- Julia Weber (* 1983), Schriftstellerin
- Rolf Hermann (* 1973), Schriftsteller
- Gianna Molinari (* 1988), Schriftstellerin
- Andi Schoon (* 1974), Kulturwissenschaftler und Autor
- Martina Clavadetscher (* 1979), Schriftstellerin
- Lola Arias (* 1976), argentinische Schriftstellerin, Musikerin, Schauspielerin, Theater- und Filmregisseurin
Schule für Gestaltung Bern/Biel (1971–2003)
- M. S. Bastian (* 1963), Künstler
- Stefan Haenni (* 1958), Maler und Schriftsteller
- Walter Kretz (* 1942), Bildhauer, Maler, Schreiber, Buchgestalter und Performer
- Claude Sandoz (* 1946), Maler und Grafiker
- Jonas Scheidegger (* 1981), Maler und Plastiker
- Lorenz Spring (* 1964), Bildhauer und Maler
- Volker Schaible (* 1953), deutscher Restaurator, Kunsttechnologe und emeritierter Professor
- Ulrich Schießl (1948–2011), deutscher Kunsthistoriker und Restaurator
- Albrecht Schnider (* 1958), Maler und Zeichner
- Martin Thönen (* 1942), Holzschneider und Grafiker
- Rudolf Mumprecht (1918–2019), Zeichner und Maler
Konservatorium Bern (1965–1990)
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- Patricia Kopatchinskaja (* 1977), moldauisch-österreichisch-schweizerische Geigerin
- Tobias Bonn (* 1964), deutscher Sänger und Schauspieler
- Thomas Engel (* 1962), deutscher Schauspieler
- Linda Geiser (* 1935), Schauspielerin
- Max Gertsch (* 1963), Schauspieler
- Judith Keller (* 1961), Schauspielerin, Regisseurin, Musikerin und Autorin
- Marc Kilchenmann (* 1970), Komponist, Fagottist und Verleger
- Stefan Kurt (* 1959), Film- und Theaterschauspieler
- Benjamin Morik (* 1968), deutscher Schauspieler
- Lorenz Lotmar (1945–1980), Schriftsteller
- Christoph Marti (* 1965), Sänger, Regisseur und Schauspieler
- Maria Riccarda Wesseling (* 1969), schweizerisch-niederländische Opernsängerin (Mezzosopran) und Regisseurin
- Maximilian Schell (1930–2014), Schauspieler, Regisseur und Produzent
- Peter Schell (1957–2021), Schauspieler
- Martin Schenkel (1968–2003), Schauspieler und Sänger
- Charlotte Schwab (* 1952), Schauspielerin
- Lukas Bangerter (* 1971), Regisseur, Schauspieler, Autor und Bühnenbildner
- Yangzom Brauen (* 1980), Schauspielerin, Autorin und Regisseurin
- Jürg Hanselmann (* 1960), schweizerisch-liechtensteinischer Pianist, Komponist und Pädagoge
- Wolfram Heberle (* 1966), Theaterschauspieler und -produzent
- Simone Henn (* 1977), deutsche Schauspielerin
- Stefanie Japp (* 1972), deutsch-schweizerische Schauspielerin
- Robert Levin (* 1965), deutscher Sprecher und Schauspieler
- Meret Matter (* 1965), Theaterregisseurin
- Lilian Naef (* 1963), Schauspielerin und Regisseurin
- Michael Neuenschwander (* 1962), Schauspieler
- Bettina Stucky (* 1969), Schauspielerin
- Michael Thalheimer (* 1965), deutscher Regisseur
- Theresia Walser (* 1967), deutsche Dramatikerin
- Crescentia Dünßer (* 1960), deutsche Regisseurin und Schauspielerin sowie ehemalige Theaterdirektorin
- Peter Jecklin (* 1955), Schauspieler
- Kaspar Zehnder (* 1970), Dirigent und Flötist
Hochschule der Künste Bern (seit 2003)
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- Martin Schick (* 1978), Schauspieler, freischaffender Choreograf und Performer
- Florian Anderer (* 1980), deutscher Schauspieler und Hörspielsprecher
- Tomas Flachs Nóbrega (* 1974), deutscher Schauspieler
- Sebastian Fischer (* 1982), deutscher Schauspieler
- Ana Roldán (* 1977), mexikanisch-schweizerische Künstlerin
- David Tobias Schneider (* 1982), deutscher Schauspieler und freischaffender Künstler
- Elina Duni (* 1981), albanisch-schweizerische Jazzsängerin
- Reto Stalder (* 1986), Schauspieler und Sprecher
- Dennis Schwabenland (* 1983), deutsch-schweizerischer Theater- und Filmregisseur, Schauspieler und Autor
- Pamela Rosenkranz (* ), schweizerisch-deutsche Performance- und Objektkünstlerin
- Christian Barthen (* 1984), deutscher Organist, Pianist, Cembalist und Kirchenmusiker
- Marlen Reusser (* 1991), Radsportlerin
Skriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:Anker“ ist nicht vorhanden.Schweizerisches Literaturinstitut (seit 2006)
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- Katja Brunner (* 1991), Autorin
- Arno Camenisch (* 1978), Schriftsteller
- Dorothee Elmiger (* 1985), Schriftstellerin, Historikerin und Übersetzerin
- Michael Fehr (* 1982), Schriftsteller
- Simon Froehling (* 1978), Autor
- Kim de l’Horizon (* 1992), Verfasser von Lyrik, Prosa und Theaterstücken
- Daniela Janjic (* 1984), Autorin
- Noëmi Lerch (* 1987), Schriftstellerin
- Daniel Mezger (* 1978), Schriftsteller
- Gianna Molinari (* 1988), Schriftstellerin
- Matthias Nawrat (* 1979), deutscher Schriftsteller
- Elisa Shua Dusapin (* 1992), Schriftstellerin mit franko-koreanischen Wurzeln
- Michelle Steinbeck (* 1990), Schriftstellerin
- Julia Weber (* 1983), Schriftstellerin
Sonstiges
Die redaktionell unabhängig geführte HKB-Zeitung ist eine Kulturzeitschrift, die viermal im Jahr erscheint. Die Zeitschrift beschäftigt sich dabei mit aktuellen Themenschwerpunkten und dem Leben an der Hochschule der Künste Bern.<ref>Christian Pauli: HKB-Zeitung. In: Berner Fachhochschule. 2024, abgerufen am 18. Juni 2024.</ref>
Literatur
- Sandra Leis: Hochschule für Musik und Theater (HMT), Bern BE. In: Andreas Kotte (Hrsg.): Theaterlexikon der Schweiz (Band 2). Chronos Verlag, Zürich 2005, ISBN 3-0340-0715-9, S. 853–854.
- Richard Sturzenegger: Katalog des Nachlasses in der Musikbibliothek der Hochschule der Künste Bern. Edition Argus, Schliengen 2007, ISBN 978-3-931264-81-9.
- Martin Skamletz: „Wie von Geisterhand“ – Zur Geschichte der Welte-Forschungsprojekte an der Hochschule der Künste Bern. In: Christoph Hänggi (Hrsg.): Wie von Geisterhand – Aus Seewen in die Welt – 100 Jahre Welte Philharmonie-Orgel. Katalog der Sonderausstellung im Museum für Musikautomaten Seewen 2012/2013. Museum für Musikautomaten, Seewen 2020, ISBN 978-3-9523397-2-5, S. 11–19.
- Michael Harenberg: Der gespielte Algorithmus: Convert (your) Ego. Eine algorithmische Komposition zum Forschungsprojekt CLEX der Hochschule der Künste Bern HKB. In: Thomas Gartmann, Christian Pauli (Hrsg.): Arts in Context – Kunst, Forschung, Gesellschaft. Transcript Verlag, Bielefeld 2020, ISBN 978-3-8394-5322-3, S. 132–139.
Weblinks
Einzelnachweise
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Koordinaten: 46° 56′ 48,1″ N, 7° 23′ 28,4″ O; CH1903: 596391 / 199513
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