Zum Inhalt springen

Anton Bruckner Privatuniversität

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Anton Bruckner Privatuniversität
colspan="2" class="notheme" style="background-color:#Vorlage:Standardfarbe; padding: 1em 0; text-align: center;" | Datei:ABPU Logo.gif
Gründung 2004 (als Universität)
Trägerschaft Land Oberösterreich<ref>Landesgesetz über die Rechtsstellung des Bruckner-Konservatoriums zum Betrieb einer Privatuniversität</ref>
Ort Datei:Wappen Linz.svg Linz
Bundesland Vorlage:AT-OÖ
Land OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
Rektor Martin Rummel<ref>https://www.bruckneruni.at/de/universitaet/leitung/rektorat/</ref>
Studierende 850–900
Mitarbeiter 200 Lehrkräfte
Website www.bruckneruni.at
Datei:P1040369-2.jpg
Neubau der Anton Bruckner Privatuniversität, ab 2015
Datei:Bruckneruniversitaet20051006.JPG
Historisches Gebäude der Anton Bruckner Privatuniversität (alter Standort, 2005)
Datei:Anton Bruckner Privatuniversität Logo.svg
Logo der Anton Bruckner Privatuniversität bis 2017
Datei:Logo anton bruckner privatuni.gif
Ehemaliges Logo

Die Anton Bruckner Privatuniversität für Musik, Schauspiel und Tanz (ABPU) ist eine österreichische Privatuniversität in Linz. Sie befindet sich im Stadtteil Urfahr nördlich der Donau.

Geschichte

Die Anton Bruckner Privatuniversität ging aus dem Bruckner Konservatorium des Landes Oberösterreich hervor. Sie ist von der AQ Austria als Privatuniversität akkreditiert.

Bereits im Jahr 1799 wurde in Linz eine Musikschule gegründet, von Franz Xaver Glöggl (1764–1839). Anton Bruckner, der Namenspatron der heutigen Universität, war nie Direktor der Vorgängereinrichtung.

Im Jahr 1896 studierten an der Musikschule 500 Studenten, unter dem damaligen Direktor August Göllerich sowie dessen Nachfolger Wilhelm Jerger. Unter Direktor Robert Keldorfer wurde die Linzer Musikvereinsschule im Jahr 1932 in Brucknerkonservatorium umbenannt und erhielt 1935 das Öffentlichkeitsrecht.<ref>[%5B%5B:Vorlage:OoeGeschichte/URL%5D%5D/archiv/themen/kunst-und-kultur/musikgeschichte-oberoesterreichs/musikerziehung/brucknerkonservatorium-bruckneruni Brucknerkonservatorium und Anton Bruckner Privatuniversität.] In: ooegeschichte.at. Virtuelles Museum Oberösterreich, abgerufen am 7. August 2022.</ref>

Ende August 2015 wurde ein neues Universitätsgebäude auf dem Grundstück des ehemaligen Schlosses Hagen am Fuße des Pöstlingbergs eröffnet.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Neubau – Universität – Anton Bruckner Privatuniversität (Memento vom 15. Januar 2016 im Internet Archive). Abgerufen am 15. Jänner 2016.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Neues Gebäude der Bruckneruniversität feierlich eröffnet. (Memento vom 15. Januar 2016 im Internet Archive) Pressemitteilung vom 30. November 2015, abgerufen am 15. Jänner 2016.</ref>

Studienrichtungen

Das Studienangebot der ABPU umfasst künstlerische und pädagogische Studien in den klassischen Instrumentalfächern und in Gesang, Alte Musik, Jazz, Komposition, zeitgenössischem Tanz, Schauspiel, Musikvermittlung und Elementarer Musikpädagogik. Es besteht die Möglichkeit, die Studienrichtungen (die sowohl als Konzertfach als auch pädagogische Studienrichtungen angeboten werden) als Bachelor oder Master abzuschließen. Weiters werden auch Doktoratsstudien in wissenschaftlicher bzw. künstlerische Forschungstätigkeiten angeboten. Es werden aber auch Vorbereitungslehrgänge (Akademie für Begabtenförderung, ABF) angeboten. Darüber hinaus werden zahlreiche Lehrgänge wie Improvisation im Streicherunterricht, Chorleitung, Blasorchesterleitung, Urban Dance Styles und Theaterpädagogik angeboten.<ref>Studienübersicht. Anton Bruckner Privatuniversität, abgerufen am 25. August 2023.</ref><ref>Promotionsstudien. Anton Bruckner Privatuniversität, abgerufen am 25. August 2023.</ref>

Leitung

Brucknerkonservatorium (1932 bis 2004)

Anton Bruckner Privatuniversität

Bekannte Lehrende (Auswahl)

Einrichtungen

Bekannte Absolventen (Auswahl)

Siehe auch

Weblinks

Commons: Anton Bruckner Privatuniversität – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Fußnoten

<references responsive />

<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang

Staatliche Universitäten

Universität Wien • Karl-Franzens-Universität Graz • Leopold-Franzens-Universität Innsbruck • Paris-Lodron-Universität Salzburg • Technische Universität Wien • Technische Universität Graz • Montanuniversität Leoben • Universität für Bodenkultur Wien • Veterinärmedizinische Universität Wien • Wirtschaftsuniversität Wien • Johannes Kepler Universität Linz • Alpen-Adria-Universität Klagenfurt • Universität für Weiterbildung Krems

Staatliche Kunstuniversitäten

Universität für angewandte Kunst Wien • Universität für Musik und darstellende Kunst Wien • Universität Mozarteum Salzburg • Universität für Musik und darstellende Kunst Graz • Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz • Akademie der bildenden Künste Wien

Staatliche Medizinische Universitäten

Medizinische Universität Wien • Medizinische Universität Graz • Medizinische Universität Innsbruck

Privatuniversitäten

Anton Bruckner Privatuniversität • Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten • Central European University • Charlotte Fresenius Privatuniversität • Danube Private University • Gustav Mahler Privatuniversität für Musik • Jam Music Lab • Karl Landsteiner Privatuniversität für Gesundheitswissenschaften • Katholische Privat-Universität Linz • Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien • Modul University Vienna • Paracelsus Medizinische Privatuniversität • New Design University • Privatuniversität Schloss Seeburg • Sigmund Freud Privatuniversität Wien • UMIT Tirol – Private Universität für Gesundheitswissenschaften und -technologie • Webster Vienna Private University

Privathochschulen

Joseph-Haydn-Privathochschule des Landes Burgenland • Stella Vorarlberg Privathochschule für Musik

Vorlage:Klappleiste/Ende

Koordinaten: 48° 18′ 39″ N, 14° 16′ 8,1″ O

 {{#coordinates:48,31082|14,26893|primary
   |dim=
   |globe=
   |name=
   |region=AT-4
   |type=landmark
  }}

Vorlage:Hinweisbaustein