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Herbert Nesselhauf

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Freiburg Prof. Dr. Herbert Nesselahuf; Prof. für Alte Geschichte - W134Nr.057760b - Willy Pragher.jpg
Herbert Nesselhauf (1964)
Datei:Nesselhauf Dissertation Deckblatt.jpg
Titelblatt der Freiburger Dissertationsschrift von 1933

Herbert Adolf Josef Nesselhauf (* 26. Mai 1909 in Karlsruhe; † 2. Januar 1995 in Essen) war ein deutscher Althistoriker. Er war ein führender Kenner der lateinischen Epigraphik und der römisch-germanischen Auseinandersetzung.

Leben und Wirken

Herbert Nesselhauf wurde als Sohn des Oberregierungsbaurats Rudolf Nesselhauf (1877–1957) und dessen Frau Paula, geborene Thomas (1881–1946), in Karlsruhe geboren.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0

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}}</ref> Er besuchte das Humanistische Gymnasium in Karlsruhe, an dem er Ostern 1928 das Abitur ablegte. Anschließend studierte Nesselhauf Geschichte und Klassische Philologie an den Universitäten Freiburg und Berlin. Zu seinen wichtigsten akademischen Lehrern gehörten Wolfgang Aly, Eduard Fraenkel, Otto Immisch, Walther Kolbe, Rudolf Pfeiffer, Wolfgang Schadewaldt und Fritz Taeger. 1933 wurde er in Freiburg bei Walther Kolbe mit der Arbeit Untersuchungen zur Geschichte der delisch-attischen Symmachie promoviert (Zweitgutachter war Wolfgang Schadewaldt). Anschließend war er Mitarbeiter beim Corpus Inscriptionum Latinarum und legte 1936 einen Band mit römischen Militärdiplomen vor. Früh kam er mit den Nationalsozialisten in Konflikt, die ihm zunächst ein Habilitationsverbot auferlegten. 1937 habilitierte er sich mit Unterstützung von Lothar Wickert dennoch mit der Arbeit Die spätrömische Verwaltung der gallisch-germanischen Länder an der Universität Königsberg.

Im Jahr 1939 war er wissenschaftlicher Beamter und Professor bei der Akademie in Berlin. Nesselhauf wurde 1942 als Nachfolger des im Krieg gefallenen Paul L. Strack auf die Professur für Alte Geschichte an der Universität Kiel berufen, konnte dem Ruf aber kriegsbedingt erst 1946 folgen: Als Soldat war er 1943 schwer verwundet worden. Auch nach Antritt seines Postens in Kiel war seine Arbeit durch die kriegsbedingte Behinderung stark beeinträchtigt.<ref>Karl Jordan, Erich Hofmann: Geschichte der Philosophischen Fakultät. Teil 2 (= Geschichte der Christian-Albrechts-Universität Kiel 1665–1965. Band 5,2). Karl Wachholtz, Neumünster 1969, S. 97.</ref> Bereits 1948 wechselte er nach Freiburg, wo er sich unter anderem für den Erwerb von Heinrich Wefels' nachmaliger Münzsammlung der Universität Freiburg verdient machte.<ref>Eckhard Wirbelauer: Währungsunion: Lernen von den Römern. Die Münzsammlung des Seminars für Alte Geschichte präsentiert Schätze der Universität. In: Freiburger Uni-Magazin. Nr. 3, 1999, S. 10–11.</ref>

Ab 1966 schließlich lehrte er an der neu gegründeten Universität Konstanz. Von 1968 bis 1974 war Nesselhauf Vizepräsident der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Kurzzeitig gehörte er dem Vorstand des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung an.<ref>Harald Derschka: Der Verein für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung. Ein Rückblick auf einhundertfünfzig Jahre Vereinsgeschichte 1868–2018. In: Schriften des Vereins für Geschichte des Bodensees und seiner Umgebung. Band 136, 2018, S. 1–303, hier: S. 222 (online).</ref> Im Jahr 1975 wurde er in Konstanz emeritiert, sein Nachfolger wurde Wolfgang Schuller. Bedeutende akademische Schüler Nesselhaufs sind unter anderen Jochen Martin, Rainer Wiegels und Dieter Timpe.

Nesselhaufs Forschungsschwerpunkte waren der Delisch-Attische Seebund, die Mitarbeit am Corpus Inscriptionum Latinarum (CIL) und die späte römische Kaiserzeit, speziell der Bereich der römisch-germanischen Beziehungen. Er legte 1936 im Rahmen des CIL-Projektes einen Band mit den römischen Militärdiplomen vor. Er war Mitglied der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin (seit 1960) und der Heidelberger Akademie der Wissenschaften (seit 1964). In Freiburg betrieb er erfolgreich die Einrichtung eines zweiten althistorischen Lehrstuhls sowie einer Abteilung für Provinzialrömische Archäologie.

Nesselhauf heiratet 1936 in Karlsruhe Thildis Coerrens (1912–1969), eine Tochter des Berliner Kriegsgerichtsrats Martin Coerrens (1868–1919) und dessen Frau Mathildis, geborene Marchand (1883–1969). Er hatte zwei Söhne und zwei Töchter.<ref>{{#invoke:Vorlage:Literatur|f}}{{#ifeq: 0 | 0

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Schriften (Auswahl)

  • Untersuchungen zur Geschichte der delisch-attischen Symmachie. Schulze, Gräfenhainichen 1933 (Zugl.: Freiburg (Breisgau), Univ., Diss., 1933).
  • Diplomata militaria ex constitutionibus imperatorum de civitate et conubio militum veteranorumque expressa (= Corpus Inscriptionum Latinarum. Band 16). De Gruyter, Berlin 1936 (Digitalisat).
  • Die spätrömische Verwaltung der gallisch-germanischen Länder. Verlag der Akademie der Wissenschaften, Berlin 1938 (Zugl.: Königsberg, Univ., Habil.-Schr., 1937).
  • Untersuchungen zur Geschichte der delisch-attischen Symmachie. Scientia Verlag, Aalen 1963.
  • Der Ursprung des Problems „Staat und Kirche“. Universitätsverlag, Konstanz 1975, ISBN 3-87940-037-7.

Literatur

  • Géza Alföldy: Herbert Nesselhauf. 26.5.1909 – 2.1.1995. In: Jahrbuch der Heidelberger Akademie der Wissenschaften für 1995. S. 113–116.
  • Karl Christ: Klios Wandlungen. Die deutsche Althistorie vom Neuhumanismus bis zur Gegenwart. Beck, München 2006, ISBN 3-406-54181-X, S. 92 f., 108 f.
  • {{ #if:Claudia Horst|Claudia Horst: |}}{{ #if:Nesselhauf, Herbert|Nesselhauf, Herbert|Herbert Nesselhauf }}. In: {{#if:Vorlage:Str match|{{#switch: Suppl. 6

| Suppl. 1 = Walter Eder, Johannes Renger (Hrsg.): Herrscherchronologien der antiken Welt. Namen, Daten, Dynastien | Suppl. 2 = Manfred Landfester (Hrsg.): Geschichte der antiken Texte. Autoren- und Werklexikon | Suppl. 3 = Anne-Maria Wittke, Eckart Olshausen, Richard Szydlak (Hrsg.): Historischer Atlas der antiken Welt | Suppl. 4 = Manfred Landfester, Brigitte Egger (Hrsg.): Register zur Rezeptions- und Wissenschaftsgeschichte. Register zu den Bänden 13–15/3 des Neuen Pauly | Suppl. 5 = Maria Moog-Grünewald (Hrsg.): Mythenrezeption. Die antike Mythologie in Literatur, Musik und Kunst von den Anfängen bis zur Gegenwart | Suppl. 6 = Peter Kuhlmann, Helmuth Schneider (Hrsg.): Geschichte der Altertumswissenschaften. Biographisches Lexikon | Suppl. 7 = Christine Walde (Hrsg.): Die Rezeption der antiken Literatur. Kulturhistorisches Werklexikon | Suppl. 8 = Peter von Möllendorff, Annette Simonis, Linda Simonis (Hrsg.): Historische Gestalten der Antike. Rezeption in Literatur, Kunst und Musik | Suppl. 9 = Manfred Landfester (Hrsg.): Renaissance-Humanismus. Lexikon zur Antikerezeption | Suppl. 10 = Anne-Maria Wittke (Hrsg.): Frühgeschichte der Mittelmeerkulturen. Historisch-archäologisches Handbuch | Suppl. 11 = Falko Daim (Hrsg.): Byzanz. Historisch-kulturwissenschaftliches Handbuch | Suppl. 12 = Leonhard Burckhardt, Michael A. Speidel (Hrsg.): Militärgeschichte der griechisch-römischen Antike. Lexikon | Suppl. 13 = Joachim Jacob, Johannes Süßmann (Hrsg.): Das 18. Jahrhundert. Lexikon zur Antikerezeption in Aufklärung und Klassizismus | Suppl. 14 = Konrad Vössing, Matthias Becher, Jan Bemmann (Hrsg.): Die Germanen und das Römische Reich. Historisch-archäologisches Lexikon }} (= Der Neue Pauly. Supplemente. Band {{#invoke:Str|cropleft|Suppl. 6|7}}). Metzler, Stuttgart/Weimar|Der Neue Pauly (DNP). {{#if:Suppl. 6|Band Suppl. 6,|}} Metzler, Stuttgart}} {{#switch: Suppl. 6 | 1 = 1996 | 2 = 1997 | 3 = 1997 | 4 = 1998 | 5 = 1998 | 6 = 1999 | 7 = 1999 | 8 = 2000 | 9 = 2000 | 10 = 2001 | 11 = 2001 | 12/1 = 2002 | 12/2 = 2002 | 13 = 1999 | 14 = 2000 | 15/1 = 2001 | 15/2 = 2002 | 15/3 = 2003 | 16 = 2003 | Suppl. 1 = 2004 | Suppl. 2 = 2007 | Suppl. 3 = 2007 | Suppl. 4 = 2005 | Suppl. 5 = 2008 | Suppl. 6 = 2012 | Suppl. 7 = 2010 | Suppl. 8 = 2013 | Suppl. 9 = 2014 | Suppl. 10 = 2015 | Suppl. 11 = 2016 | Suppl. 12 = 2022 | Suppl. 13 = 2018 | Suppl. 14 = 2023 | #default = 1996–2023 }}, ISBN {{#switch: Suppl. 6 | 1 = 3-476-01471-1 | 2 = 3-476-01472-X | 3 = 3-476-01473-8 | 4 = 3-476-01474-6 | 5 = 3-476-01475-4 | 6 = 3-476-01476-2 | 7 = 3-476-01477-0 | 8 = 3-476-01478-9 | 9 = 3-476-01479-7 | 10 = 3-476-01480-0 | 11 = 3-476-01481-9 | 12/1 = 3-476-01482-7 | 12/2 = 3-476-01487-8 | 13 = 3-476-01483-5 | 14 = 3-476-01484-3 | 15/1 = 3-476-01485-1 | 15/2 = 3-476-01488-6 | 15/3 = 3-476-01489-4 | 16 = 3-476-01486-X | Suppl. 1 = 3-476-01912-8 | Suppl. 2 = 978-3-476-02030-7 | Suppl. 3 = 978-3-476-02031-4 | Suppl. 4 = 3-476-02051-7 | Suppl. 5 = 978-3-476-02032-1 | Suppl. 6 = 978-3-476-02033-8 | Suppl. 7 = 978-3-476-02034-5 | Suppl. 8 = 978-3-476-02468-8 | Suppl. 9 = 978-3-476-02469-5 | Suppl. 10 = 978-3-476-02470-1 | Suppl. 11 = 978-3-476-02422-0 | Suppl. 12 = 978-3-476-02471-8 | Suppl. 13 = 978-3-476-02472-5 | Suppl. 14 = 978-3-476-02473-2 | #default = 3-476-01470-3 }}{{#if:874|, {{#switch: Suppl. 6 | 16 | Suppl. 1 | Suppl. 2 | Suppl. 3 | Suppl. 4 | Suppl. 5 = S.  | #default = Sp.  }}874{{#if:875|{{#ifexpr: 874 <> 875|–875|}}|}}|}}{{#if:|, {{{Fundstelle}}}}}{{#if:| ({{{6}}})}}.{{#invoke:TemplatePar|match |template=Vorlage:DNP |cat=Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:DNP |format=@@@ |1=1=* |2=2=n |3=3=n |4=4=* |5=5=* |6=6=* |7=Fundstelle=*}}{{#if: Suppl. 6|{{#switch: Suppl. 6 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12/1 | 12/2 | 13 | 14 | 15/1 | 15/2 | 15/3 | 16 | Suppl. 1 | Suppl. 2 | Suppl. 3 | Suppl. 4 | Suppl. 5 | Suppl. 6 | Suppl. 7 | Suppl. 8 | Suppl. 9 | Suppl. 10 | Suppl. 11 | Suppl. 12 | Suppl. 13 | Suppl. 14 = | #default = Vorlage:DNP: Ungültige Bandnummer. }}|}}

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Weblinks

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Anmerkungen

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Lehrstuhl/Erste Professur: Alfred von Gutschmid (1866–1873) | Christian August Volquardsen (1873–1879) | Georg Busolt (1879–1897) | Christian August Volquardsen (1897–1912) | Max L. Strack (1912–1914) | Hugo Prinz (1915–1934) | Paul L. Strack (1935–1941) | Herbert Nesselhauf (1946–1948) | Alfred Heuß (1948–1955) | Friedrich Vittinghoff (1955–1962) | Horst Braunert (1963–1976) | Frank Kolb (1977–1986) | Peter Weiß (1987–2008) | Andreas Luther (seit 2008)

Zweite Professur: Josef Wiesehöfer (1989–2016) | Hilmar Klinkott (seit 2016)

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Zweiter Lehrstuhl: Hermann Strasburger (1962–1978) | Jochen Martin (1980–2002) | Aloys Winterling (2002–2007) | Peter Eich (seit 2010)

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Erster Lehrstuhl: Ernst Fabricius (1888–1926) | Walther Kolbe (1927–1943) | Joseph Vogt (1944–1946) | Herbert Nesselhauf (1948–1966) | Walter Schmitthenner (1967–1984) | Hans-Joachim Gehrke (1987–2008) | Sitta von Reden (seit 2010)

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Erster Lehrstuhl: Herbert Nesselhauf (1966–1974) | Wolfgang Schuller (1976–2004) | Ulrich Gotter (seit 2004)

Zweiter Lehrstuhl/Extraordinariat: Franz Georg Maier (1966–1972) | umgewidmet für Neuere Geschichte | Volkert Haas (1981–1989) | Dietrich Sürenhagen (1991–2009) | Stefan R. Hauser (seit 2009)

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