Zum Inhalt springen

Hans-Werner Janz

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Datei:Hans-Werner Janz.jpg
Hans-Werner Janz, 1994

Hans-Werner Janz (* 24. Juni 1906 in Widminnen, Kreis Lötzen, Ostpreußen; † 13. April 2003 in der Gemeinde Wedemark) war ein deutscher Psychiater und Neurologe.

Leben

Hans-Werner Janz wurde als Sohn von Gertrud Janz, geborener Reck, und des Medizinalrats Eugen Janz geboren. In Braunsberg bestand er 1925 das Abitur mit Auszeichnung.<ref>www.braunsberg-ostpreussen.de.</ref><ref>archiv.preussische-allgemeine.de.</ref> Er begann Medizin an der Albertus-Universität Königsberg zu studieren und wurde 1925 im Corps Littuania aktiv.<ref name="KCL">Kösener Corpslisten 1996, 85/845; 2/486.</ref> Als Inaktiver wechselte er an die Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg. Auf Littuanias Weisung ging er 1927 nach einem Semester an die Ludwig-Maximilians-Universität München, um (gegen seinen Willen) auch im befreundeten Corps Makaria München aktiv zu werden.<ref>Kösener Corpslisten 1930, 112/708.</ref> Als ausgezeichneter Senior ging er nach zwei Semestern an die Universität Wien. 1929 kehrte er nach Königsberg i. Pr. zurück, wo er 1930 das Staatsexamen bestand.<ref name="WH">Wolfgang Höpker: In memoriam Hans-Werner Janz. In: Corpszeitung der Albertina. 2005, S. 116–127.</ref> Als Medizinalpraktikant im (alten) Krankenhaus Altona und im AK Barmbek lernte er Arthur Jores und Peter Bamm kennen. 1931 erhielt Janz seine Approbation. Nach Königsberg zurückgekehrt, wurde er 1932 summa cum laude zum Dr. med. promoviert.<ref>Dissertation: Psychobiologische Untersuchungen an Ehefrauen chronischer Alkoholiker.</ref> Zum 1. Mai 1933 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 3.035.993),<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/18110829</ref> indem er sich in eine Liste eintrug, die im Ärztekasino des AK Barmbek ausgelegt war. 1934 lernte er Antonia Hellwich kennen, die er 1935 im Grundwehrdienst bei der Wehrmacht heiratete. Von 1934 bis 1937 arbeitete Hans-Werner Janz als Wissenschaftlicher Assistent an den Universitäts-Nervenkliniken in Königsberg und Leipzig.

Leipzig

Im Jahr 1937 ging das Ehepaar nach Leipzig. Als Facharzt für Neurologie habilitierte Janz sich 1939 an der Universität Leipzig.<ref>Habilitationsschrift: Klinische und experimentelle Untersuchungen über Konstitution und Krampfbereitschaft bei Epileptikern.</ref> 1941 begann er seine Lehrtätigkeit als Privatdozent in Leipzig. In Briefwechseln und persönlichen Begegnungen mit Hans-Georg Gadamer, Theodor Litt, Max Planck, Werner Heisenberg, Hans von Hattingberg und Wladimir Lindenberg befasste er sich mit philosophischen Fragen der Medizin und der Naturwissenschaften.<ref name="WH" />

Zu Beginn des Zweiten Weltkriegs zunächst vom Kriegsdienst freigestellt, konnte er seine Dozentur als Oberarzt an der Leipziger Universitätsklinik für Psychiatrie antreten. 1940 wurde er zu einer Sanitätsstaffel der Luftwaffe eingezogen. Zugleich wurde er als Kandidat für die Lehrstühle im besetzten Straßburg und Krakau gehandelt. Von Krakau folgte er dem Südabschnitt der Wehrmacht bis an den Dnepr. Im Frühjahr 1942 wurde er an das Luftwaffenlazarett für Hirn- und Rückenmarksverletzte in Berlin-Reinickendorf versetzt. Dort befasste er sich mit der Reversibilität von Aphasien durch Training.<ref name="WH" /> Bald aus der Wehrmacht entlassen, konnte er seinen Dienst an der Leipziger Klinik fortsetzen und Vorlesungen in Forensischer Psychiatrie halten.

Nach der bedingungslosen Kapitulation der Wehrmacht wurde Janz wegen seiner Parteizugehörigkeit kurzzeitig inhaftiert. Im Chaos der Klinik und der Stadt denunziert, wurde Janz vom neuen Rektor Gadamer zur Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone gedrängt. An Hungerödemen leidend, wurde er in den Psychiatriebeirat der Deutschen Zentralverwaltung für das Gesundheitswesen in Berlin berufen.<ref name="WH" />

Hamburg

Von 1950 bis 1969 war Janz Privatdozent, ab 1952 außerplanmäßiger Professor an der Universität Hamburg. Nach der Umhabilitation von der Universität Leipzig an die Universität Hamburg hielt er dort Vorlesungen im Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf bei Hans Bürger-Prinz. Friedrich Mauz brachte ihn im Psychiatrischen Krankenhaus Langenhorn unter. Janz widmete sich wieder den psychoreaktiven Manifestationen beim Schädel-Hirn-Trauma.

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Mich haben die gesund gebliebenen Anteile einer seelisch krank gewordenen Persönlichkeit im Grunde immer mehr interessiert als das Krankhafte selbst, und dieses Interesse hat auch mein Bemühen bestimmt, selbst mit Schwerkranken nach Möglichkeit so umzugehen, als ob sie gesund seien.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Mich haben die gesund gebliebenen Anteile einer seelisch krank gewordenen Persönlichkeit im Grunde immer mehr interessiert als das Krankhafte selbst, und dieses Interesse hat auch mein Bemühen bestimmt, selbst mit Schwerkranken nach Möglichkeit so umzugehen, als ob sie gesund seien.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Mich haben die gesund gebliebenen Anteile einer seelisch krank gewordenen Persönlichkeit im Grunde immer mehr interessiert als das Krankhafte selbst, und dieses Interesse hat auch mein Bemühen bestimmt, selbst mit Schwerkranken nach Möglichkeit so umzugehen, als ob sie gesund seien. | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Mich haben die gesund gebliebenen Anteile einer seelisch krank gewordenen Persönlichkeit im Grunde immer mehr interessiert als das Krankhafte selbst, und dieses Interesse hat auch mein Bemühen bestimmt, selbst mit Schwerkranken nach Möglichkeit so umzugehen, als ob sie gesund seien.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Hans-Werner Janz || }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: Hans-Werner Janz || }}

}}{{#if:

|

„{{{de}}}“{{#if: Hans-Werner Janz || }}

}}
{{#if: Hans-Werner Janz |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|Hans-Werner Janz}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: | : {{#if:trim|}} }}
|{{#if: 
|
{{#if:trim|}}
}}
}}

{{#if: |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}

        | }} }}{{#if: Mich haben die gesund gebliebenen Anteile einer seelisch krank gewordenen Persönlichkeit im Grunde immer mehr interessiert als das Krankhafte selbst, und dieses Interesse hat auch mein Bemühen bestimmt, selbst mit Schwerkranken nach Möglichkeit so umzugehen, als ob sie gesund seien. | {{
   #if: Mich haben die gesund gebliebenen Anteile einer seelisch krank gewordenen Persönlichkeit im Grunde immer mehr interessiert als das Krankhafte selbst, und dieses Interesse hat auch mein Bemühen bestimmt, selbst mit Schwerkranken nach Möglichkeit so umzugehen, als ob sie gesund seien. | {{#if:  |
   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}

}}| }}{{#if: Hans-Werner Janz | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

Hannover

Zum 1. Oktober 1948 wurde er in Ilten Ärztlicher Direktor der Wahrendorff’schen Krankenanstalten, einer „veritablen Schlangengrube“. Das Bruttogehalt von 1000 Reichsmark musste für die Familie, drei Verwandte und drei völlig verarmte Corpsbrüder reichen. Trotz der Zerstörungen Hannovers und seiner Umgebung, trotz Hungersnot, Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945 bis 1950, Seuchen und Infektionskrankheiten (Typhus, Tuberkulose, Poliomyelitis) machte Janz die „riesige Verwahranstalt für Irre“ zu einem modernen Krankenhaus. Unterstützt wurde er dabei nicht nur von den privaten Trägern, sondern auch vom Niedersächsischen Sozialministerium. Er war ab 1950 Mitglied des Niedersächsischen Landesgesundheitsrats, richtete neue Abteilungen für Hirnverletzte, Radiologie, Labormedizin und – für eine Psychiatrie einzigartig – Diabetiker ein und schaffte die Etagenbetten ab. Mit mehreren habilitierten Oberärzten wurde die Klinik zur „kleinen Universität“; Janz firmierte dabei als „Professor Dr.“. Auch in wirtschaftlicher Hinsicht war sie erfolgreich: Trotz des sehr großen Investitionsprogramms brauchten keine Kredite aufgenommen zu werden. Karl Peter Kisker vermittelte Janz 1967 eine Honorarprofessur an der neuen Medizinischen Hochschule Hannover, wo Janz ab 1968 lehrte. Ab 1967 war er auch Beirat im Bundesgesundheitsamt. Als Janz 1976 im Alter von 70 Jahren pensioniert wurde, konnte er seinem Nachfolger eine sanierte und anerkannte Klinik übergeben.<ref name="WH" />

1961 wurde er Mitglied der Arzneimittelkommission der Deutschen Ärzteschaft. Im selben Jahr legte er das Band des Corps Makaria München nieder. Das Corps Albertina Hamburg verlieh ihm 1980 das Band.<ref name="KCL" /> So schlicht wie eindrücklich, gelassen und versöhnlich war seine Rede zu Littuanias 165. Stiftungsfest am 29. Januar 1994 auf dem Albertinerhaus.

Hans-Werner Janz war evangelisch, lebte und starb in der Wedemark.

Bedeutung

Janz befasste sich immer mehr mit der Psychopathologie historischer Persönlichkeiten, zum Beispiel mit Odysseus, Agamemnon und Adolf Hitler.<ref name="WH" /> Als Mitglied der Psychiatrie-Enquête (Enquête-Kommission über die Lage der Psychiatrie in der Bundesrepublik Deutschland und West-Berlin) von 1971 bis 1975 verantwortete er die Reformvorschläge im Bereich der Abhängigkeitssyndrome. Dass er die Anerkennung der Alkoholkrankheit durchsetzte, erwies sich als einer der wichtigsten (wenn auch teuersten) Fortschritte im deutschen Gesundheitswesen.<ref name="WH" /> Die bereits von seinem Vorgänger etablierte Arbeitstherapie entwickelte Janz zur (psychiatrischen) Ergotherapie.<ref>[1] Manfred Marquardt: Geschichte der Ergotherapie 1954 bis 2004. Idstein 2004.</ref> Er initiierte den Berufsverband staatlich anerkannter Beschäftigungstherapeuten und erreichte seine internationale Anerkennung. Musik und Malen setzte er zur Therapie ein. Mit dem Einsatz der revolutionären Psychopharmaka machte er die „Anstalten“ zu Fachkrankenhäusern.

{{#ifeq: {{{vor}}}@@-@@{{{nach}}} | -@@-@@- | {{#if:trim|Ich bin mir manchmal wie ein Don Quichotte oder ein Prediger in der Wüste vorgekommen, wenn ich einen gemäßigten staatlichen Dirigismus für die Aufgaben einer wirksamen Abwehr des gesundheits- und staatspolitischen Notstandes der Alkoholgefahren gefordert habe.}} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|@#@}}{{#if:|{{{nach}}}|@#@}} | @#@@#@ | {{#ifeq: de | de | „{{#if:trim|Ich bin mir manchmal wie ein Don Quichotte oder ein Prediger in der Wüste vorgekommen, wenn ich einen gemäßigten staatlichen Dirigismus für die Aufgaben einer wirksamen Abwehr des gesundheits- und staatspolitischen Notstandes der Alkoholgefahren gefordert habe.}}“ | {{#invoke:Text|quoteUnquoted| Ich bin mir manchmal wie ein Don Quichotte oder ein Prediger in der Wüste vorgekommen, wenn ich einen gemäßigten staatlichen Dirigismus für die Aufgaben einer wirksamen Abwehr des gesundheits- und staatspolitischen Notstandes der Alkoholgefahren gefordert habe. | {{{lang}}} }} }} | {{#ifeq: {{#if:|{{{vor}}}|-}} | - | | {{{vor}}} }}{{#if:trim|Ich bin mir manchmal wie ein Don Quichotte oder ein Prediger in der Wüste vorgekommen, wenn ich einen gemäßigten staatlichen Dirigismus für die Aufgaben einer wirksamen Abwehr des gesundheits- und staatspolitischen Notstandes der Alkoholgefahren gefordert habe.}}{{ #ifeq: {{#if:|{{{nach}}}|-}} | - | | {{{nach}}} }} }} }}{{ #if: Hans-Werner Janz, Memorabilia || }}

{{#if:

|

„{{{Latn}}}“{{#if: Hans-Werner Janz, Memorabilia || }}

}}{{#if:

|

„{{{de}}}“{{#if: Hans-Werner Janz, Memorabilia || }}

}}
{{#if: Hans-Werner Janz, Memorabilia |
– <templatestyles src="Person/styles.css" />{{#if:|{{{4}}} |}}{{#if:|{{{2}}} |}}{{#if:| {{{3}}} |}}{{#if:| „{{{6}}}“ |}}{{#if:trim|Hans-Werner Janz, Memorabilia}}{{#if:| {{{5}}}|}}{{#if: | : {{#if:trim|}} }}
|{{#if: 
|
{{#if:trim|}}
}}
}}

{{#if: |

{{#if: {{#invoke:Text|unstrip|{{{ref}}}}}

        | }} }}{{#if: Ich bin mir manchmal wie ein Don Quichotte oder ein Prediger in der Wüste vorgekommen, wenn ich einen gemäßigten staatlichen Dirigismus für die Aufgaben einer wirksamen Abwehr des gesundheits- und staatspolitischen Notstandes der Alkoholgefahren gefordert habe. | {{
   #if: Ich bin mir manchmal wie ein Don Quichotte oder ein Prediger in der Wüste vorgekommen, wenn ich einen gemäßigten staatlichen Dirigismus für die Aufgaben einer wirksamen Abwehr des gesundheits- und staatspolitischen Notstandes der Alkoholgefahren gefordert habe. | {{#if:  |
   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 1=Text=}}

}}| }}{{#if: Hans-Werner Janz, Memorabilia | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 2=Autor=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe 3=Quelle=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Umschrift=Latn=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Sprache=lang=}}

}}{{#if: | {{#if: |

   Vorlage:Zitat: Doppelangabe Übersetzung=de=}}

}}

Er erhielt das Verdienstkreuz Erster Klasse des Niedersächsischen Verdienstordens und Bundesverdienstkreuz Erster Klasse.

Veröffentlichungen (Auswahl)

Janz schrieb 116 Publikationen, die letzten 13 im Ruhestand.

  • Aufgabe der Suchtbekämpfung in der ärztlichen Praxis. 4. Auflage. 1960.
  • Psique y Fármaco. Madrid 1962.
  • Psyche und Pharmakon. Ergebnisse und Probleme der psychiatrischen Pharmakotherapie. 1963.
  • Le nihilisme moderne comme probléme psychopathologieque. 1964.
  • Aus meinem Leben und Erinnern, 2 Teile.
  • Zur Problematik der Hoffnung in der Psychotherapie. In: Zeitschrift für Psychotherapie und medizinische Psychologie. Band 18, 1968, S. 121 ff.
  • Hundert Jahre Ilten – Hundert Jahre Psychiatrie. In: Würzburger medizinhistorische Mitteilungen. Band 2, 1984, S. 147–203.
  • ... der Geist der Treue als der eigentliche innere Wert. In: Kurt U. Bertrams (Hrsg.): Als Student in Königsberg. Erinnerungen bekannter Korporierter. Hilden 2006, S. 128–146.

Literatur

  • Janz, Hans-Werner. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 581.

Weblinks

| {{#if: 
    | Vorlage:DNB-Portal – veraltete Parametrisierung 3=
  }}

}}

Einzelnachweise

<references />

{{#ifeq: p | p | | {{#if: 1044500298305357472 | |

}} }}{{#ifeq:||{{#if: | [[Kategorie:Wikipedia:GND fehlt {{#invoke:Str|left|{{{GNDCheck}}}|7}}]] }}{{#if: | {{#if: | | }} }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#if: | {{#ifeq: 0 | 2 | | }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 1044500298 | | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 1044500298 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P227}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: | | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P244}} | | }} }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 305357472 | | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }}{{#ifeq: p | p | {{#if: 305357472 | {{#if: {{#invoke:Wikidata|pageId}} | {{#if: {{#statements:P214}} | | }} }} }} }}Vorlage:Wikidata-Registrierung

{{#if: Janz, Hans-Werner | {{#if: | {{#if: deutscher Neurologe und Psychiater | {{#if: 24. Juni 1906 | {{#if: Widminnen, Kreis Lötzen, Ostpreußen | {{#if: 13. April 2003 | {{#if: Wedemark |

Vorlage:Wikidata-Registrierung