Handball-Weltmeisterschaft der Männer
| Handball-Weltmeisterschaft der Männer | |
| Internationalen Handballföderation.png | |
| Voller Name | IHF Men’s World Championship |
| Verband | IHF |
| Erstaustragung | 1938 |
| Mannschaften | 32 |
| Spielmodus | Rundenturnier (8 Gruppen à 4 Teams) (Daraus 4 Gruppen à 6 Teams) K.-o.-System (ab Viertelfinale) |
| Titelträger | Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark (4) |
| Rekordsieger | Datei:Flag of France.svg Frankreich (6) |
| Website | |
Die Handball-Weltmeisterschaft der Männer (offiziell IHF Men’s World Championship) ist ein Hallenhandballturnier zur Ermittlung der besten Handballnationalmannschaft der Welt. Veranstalter ist die International Handball Federation (IHF). Erstmals wurden 1938 Weltmeisterschaften für Männer im Feldhandball und im Hallenhandball ausgetragen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs fanden die beiden Turniere wechselweise in unregelmäßigen Abständen, meist alle drei oder vier Jahre statt. Die letzte Feldhandball-Weltmeisterschaft wurde 1966 in Österreich ausgetragen. Seither wird ein Handball-Weltmeister nur noch in der Halle ermittelt. Seit 1993 wird das Turnier alle zwei Jahre veranstaltet.
Von 1938 bis 2025 gingen die 29 Weltmeistertitel an zehn Verbände der Europäischen Handballföderation. Der aktuelle Handballweltmeister in der Halle ist Dänemark, das erstmals 2019 den Titel gewann und ihn seitdem – als bisher einziger Verband – dreimal (2021, 2023 und 2025) verteidigen konnte. Frankreich ist mit sechs Titeln (1995, 2001, 2009, 2011, 2015 und 2017) Rekordweltmeister.
Austragungsmodi
In der Geschichte der Handball-Weltmeisterschaft wechselte mehrfach der Turniermodus. Nachdem die erste Austragung 1938 mit vier Mannschaften im Modus „Jeder gegen Jeden“ entschieden worden war, gab es 1958 bereits erstmals eine Hauptrunde, bestehend aus zwei Gruppen, für die sich die besten Mannschaften aus den vier Vorrundengruppen qualifizieren konnten. Die Endplatzierung in der Gruppe entschied über die Teilnahme an den Platzierungsspielen. Dieser Modus wurde für die nachfolgenden Turniere beibehalten, bis 1967 die Hauptrunde durch eine KO-Phase mit Viertelfinale ersetzt wurde.
1974 wechselte man wieder zum vorherigen Turniermodus, bestehend aus vier Vorrundengruppen, zwei Hauptrundengruppen und Finalspielen.
1982 wurden die Hauptrundengruppen von vier auf sechs Teams aufgestockt, was bedeutete, dass auch die Gruppendritten der Vorrunde die nächste Runde erreichten. Dieser Modus wurde bis einschließlich 1993 beibehalten.
1995 wurden die Vorrundengruppen von vier auf sechs Mannschaften aufgestockt, womit sich die Teilnehmerzahl von 16 auf 24 Teams erhöhte. Neu in diesem Jahr war die erstmalige Austragung eines Achtelfinals, wodurch die Hauptrunde wegfiel. Diese kehrte bei der Weltmeisterschaft 2003 in Portugal erstmals in Form von vier Gruppen à vier Teams zurück und sorgte für den Wegfall von Achtel- und Viertelfinale.
Zwei Jahre später wurde die Hauptrunde bereits wieder umstrukturiert und nur noch mit zwölf Teams in zwei Gruppen mit jeweils sechs Nationen gespielt.
2007 bei der Weltmeisterschaft in Deutschland wurden die Teams zum ersten und einzigen Mal in der Geschichte auf sechs Vorrundengruppen verteilt. Außerdem wurde wieder ein Viertelfinale ausgetragen, statt die beiden besten Teams pro Hauptrundengruppe das Halbfinale bestreiten zu lassen. Für die beiden folgenden Turniere kehrte man wieder zum Modus von 2005 zurück.
Ab 2013 wurde die Finalrunde wieder um ein Viertelfinale und ein Achtelfinale erweitert, was zu einem erneuten Verzicht auf eine Hauptrunde führte. Für die Weltmeisterschaft 2019 kehrte man zum vorherigen Format zurück.
2021 nahmen erstmals 32 Teams teil, weshalb erstmals eine Vorrunde mit acht Gruppen à vier Mannschaften ausgetragen wurde. Die Anzahl der Hauptrundengruppen wurde von zwei auf vier verdoppelt, wodurch 24 Nationen die nächste Runde erreichen konnten. Die beiden besten Team pro Gruppe erreichten das Viertelfinale. Für die Weltmeisterschaften 2023 und 2025 wurde dieses Format beibehalten.
| Ausrichtung | Turnierform mit | |||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Jahr | Organisator | Teams | Vorrunde | Hauptrunde | Platzierungsrunde | Finalrunde |
| 1938 | Datei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich | 4 | 1 Gruppe mit 4 Mannschaften | - | - | - |
| 1954 | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 6 | 2 Gruppen à 3 Mannschaften | Platz 5 Platz 3 Finale | ||
| 1958 | Datei:Flag of Germany.svg DDR | 16 | 4 Gruppen à 4 Mannschaften | 2 Gruppen à 4 Mannschaften | Platz 7 Platz 5 Platz 3 Finale | |
| 1961 | Datei:Flag of Germany.svg BR Deutschland | 12 | 4 Gruppen à 3 Mannschaften | |||
| 1964 | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei | 16 | 4 Gruppen à 4 Mannschaften | |||
| 1967 | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | - | Platz 5–8 | Viertelfinale Halbfinale Platz 3 Finale | ||
| 1970 | Datei:Flag of France.svg Frankreich | Platz 9–12 Platz 5–8 | ||||
| 1974 | Datei:Flag of East Germany.svg DDR | 2 Gruppen à 4 Mannschaften | Platz 9–12 Platz 7 Platz 5 | |||
| 1978 | Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark | Platz 9–12 | Platz 7 Platz 5 Platz 3 Finale | |||
| 1982 | Datei:Flag of Germany.svg BR Deutschland | 2 Gruppen à 6 Mannschaften | Platz 13–16 | Platz 11 Platz 9 Platz 7 Platz 5 Platz 3 Finale | ||
| 1986 | Datei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz | |||||
| 1990 | Datei:Flag of the Czech Republic.svg Tschechoslowakei | |||||
| 1993 | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | |||||
| 1995 | Datei:Flag of Iceland.svg Island | 24 | 4 Gruppen à 6 Mannschaften | - | Platz 9–12 Platz 5–8 |
Achtelfinale Viertelfinale Halbfinale Platz 3 Finale |
| 1997 | Datei:Flag of Japan.svg Japan | Platz 5–8 | ||||
| 1999 | Datei:Flag of Egypt.svg Ägypten | |||||
| 2001 | Datei:Flag of France.svg Frankreich | |||||
| 2003 | Datei:Flag of Portugal.svg Portugal | 4 Gruppen à 4 Mannschaften | Halbfinale Platz 3 Finale | |||
| 2005 | Datei:Flag of Tunisia.svg Tunesien | 2 Gruppen à 6 Mannschaften | Platz 11 Platz 9 Platz 7 Platz 5 |
Halbfinale Platz 3 Finale | ||
| 2007 | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 6 Gruppen à 4 Mannschaften | Platz 13–24 (President’s Cup) Platz 9–12 Platz 5–8 |
Viertelfinale Halbfinale Platz 3 Finale | ||
| 2009 | Datei:Flag of Croatia.svg Kroatien | 4 Gruppen à 6 Mannschaften | Platz 13–24 (President’s Cup) Platz 5–12 |
Halbfinale Platz 3 Finale | ||
| 2011 | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 21–24 17–20 13–16 (President’s Cup) 5–12 | ||||
| 2013 | Datei:Flag of Spain.svg Spanien | - | Platz 21–24 Platz 17–20 (President’s Cup) |
Achtelfinale Viertelfinale Halbfinale Platz 3 Finale | ||
| 2015 | Datei:Flag of Qatar.svg Katar | Platz 21–24 Platz 17–20 (President’s Cup) Platz 5–8 | ||||
| 2017 | Datei:Flag of France.svg Frankreich | Platz 21–24 Platz 17–20 (President’s Cup) | ||||
| 2019 | Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark / Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | 2 Gruppen à 6 Mannschaften | Platz 21–24 Platz 17–20 Platz 13–16 (President’s Cup) Platz 5–8 |
Halbfinale Platz 3 Finale | ||
| 2021 | Datei:Flag of Egypt.svg Ägypten | 32 | 8 Gruppen à 4 Mannschaften | 4 Gruppen à 6 Mannschaften | Platz 25–32 (President’s Cup) | Viertelfinale Halbfinale Platz 3 Finale |
| 2023 | Datei:Flag of Poland.svg Polen / Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | Platz 25–32 (President’s Cup) Platz 5–8 | ||||
| 2025 | Datei:Flag of Croatia.svg Kroatien / Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark / Datei:Flag of Norway.svg Norwegen | Platz 25–32 (President’s Cup) | ||||
| 2027 | Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | Noch offen | ||||
| 2029 | Datei:Flag of France.svg Frankreich / Datei:Flag of Germany.svg Deutschland | |||||
| 2031 | Datei:Flag of Iceland.svg Island / Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark / Datei:Flag of Norway.svg Norwegen | |||||
Die Turniere im Überblick
Den ersten Weltmeistertitel im Hallenhandball sicherte sich beim noch von der Internationalen Amateur-Handball-Föderation ausgetragenen Turnier 1938 das Deutsche Reich. Wiederaufgenommen wurden die Weltmeisterschaftsturniere erst nach Ende des Zweiten Weltkriegs, fortan veranstaltet von der Internationalen Handballföderation; bei der Weltmeisterschaft 1954 gewann Gastgeberland Schweden den Titel. Fünf der Turniere wurden außerhalb Europas ausgetragen, alle anderen in Europa. Alle Weltmeister gehören der Europäischen Handballföderation an. Auch die Medaillenplätze 2 und 3 gingen bis auf eine Ausnahme (2015: Katar) stets an Nationalmannschaften aus Europa. Mit insgesamt sechs Weltmeistertiteln, zwei zweiten Plätzen und vier dritten Plätzen führt die französische Mannschaft die Rangliste im Männerhandball an. Dänemark konnte als einziger Verband den Titel drei Mal verteidigen.
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Medaillenspiegel
Stand: Nach allen 29 Hallenhandball-Weltmeisterschaften, einschließlich 2025. (ohne 7 × Feldhandball-WM)
Platzierungen der deutschsprachigen Staaten bei Weltmeisterschaften
| 1938 | 54 | 58 | 61 | 64 | 67 | 70 | 74 | 78 | 82 | 86 | 90 | 93 | 95 | 97 | 99 | 2001 | 03 | 05 | 07 | 09 | 11 | 13 | 15 | 17 | 19 | 21 | 23 | 25 | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Deutschland | 1 | 2 | 3 | 4 | 4 | 6 | 5 | 9 | 1 | 7 | 7 | / | 6 | 4 | / | 5 | 8 | 2 | 9 | 1 | 5 | 11 | 5 | 7 | 9 | 4 | 12 | 5 | 6 |
| DDR (bis 1990) | – | – | 9 | 9 | 2 | 2 | 3 | 6 | 3 | 8 | – | ||||||||||||||||||
| Österreich | 2 | / | V | / | / | / | / | / | / | / | / | / | 14 | / | / | / | / | / | / | / | / | 18 | / | 13 | / | 19 | 26 | / | 17 |
| Schweiz | / | 4 | / | V | V | V | V | / | / | 12 | 11 | 13 | 4 | 7 | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | 16 | / | 11 |
| Luxemburg | / | / | 16 | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / | / |
- Bei den Weltmeisterschaften 1958 und 1961 trat eine gemeinsame Mannschaft der DDR und der Bundesrepublik Deutschland an.
- / = nicht teilgenommen oder nicht qualifiziert; V = in der Vorrunde ausgeschieden (ohne Platzierung)
Varia
| Turnier | Org. | Orte | Hallen | Meldungen | Teams | Spiele | Tore | Tore ø | Zuschauer | Zuschauer ø | Gelbe Karten | Gelbe Karten ø | Zwei-Minuten-Strafe | Zwei-Minuten-Strafe ø | Rote Karten | Rote Karten ø | Blaue Karten | Blaue Karten ø |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 2001 | 1 | 8 | 8 | 24 | 80 | 4.004 | 55,05 | |||||||||||
| 2003 | 1 | 9 | 9 | 24 | 84 | 4.638 | 55,21 | |||||||||||
| 2005 | 1 | 6 | 6 | 24 | 86 | 4.825 | 56,10 | 516 | 6,00 | 912 | 10,60 | 51 | 0,59 | |||||
| 2007 | 1 | 12 | 12 | 24 | 92 | 5.325 | 57,88 | 514 | 5,59 | 751 | 8,16 | 33 | 0,36 | |||||
| 2009 | 1 | 7 | 7 | 24 | 110 | 6.090 | 55,36 | 392.550 | 3.569 | 673 | 6,12 | 874 | 7,95 | 29 | 0,26 | |||
| 2011 | 1 | 8 | 8 | 68 | 24 | 98 | 5.390 | 55,00 | 399.019 | 4.072 | 583 | 5,95 | 798 | 8,14 | 31 | 0,32 | ||
| 2013 | 1 | 6 | 6 | 68 | 24 | 84 | 4.529 | 53,92 | 514 | 6,12 | 667 | 7,94 | 22 | 0,26 | ||||
| 2015 | 1 | 1 | 3 | 67 | 24 | 88 | 4.805 | 54,60 | 306.100 | 3.478 | 528 | 6,00 | 871 | 9,90 | 38 | 0,43 | ||
| 2017 | 1 | 8 | 8 | >74 | 24 | 84 | 4.643 | 55,30 | 551.879 | 6.570 | 403 | 4,8 | 615 | 7,32 | 20 | 0,24 | ||
| 2019 | 2 | 8 | 8 | >83 | 24 | 96 | 5.239 | 54,57 | 906.283 | 9.440 | 318 | 3,31 | 774 | 8,06 | 26 | 0,27 | 1 | 0,01 |
| 2021 | 1 | 4 | 4 | 32 | 102 | 5.803 | 56,89 | 214 | 2,10 | 832 | 8,16 | 37 | 0,36 | 2 | 0,02 | |||
| 2023 | 2 | 9 | 9 | 89 | 32 | 112 | 6.555 | 58,53 | 618.112 | 5.519 | 136 | 1,21 | 784 | 7,00 | 34 | 0,30 | 3 | 0,03 |
| 2025 | 3 | 5 | 5 | 88 | 32 | 108 | 6.291 | 58,25 | 533.060 | 4.936 | 103 | 0,95 | 677 | 6,27 | 44 | 0,41 | 0 | 0,00 |
| 2027 | 1 | |||||||||||||||||
| 2029 | 2 | |||||||||||||||||
| 2031 | 3 | |||||||||||||||||
| Jeweilige Rekordmarke | ||||||||||||||||||
Personenrekorde
Aktive Spieler und Trainer sind fett markiert.
Meiste Goldmedaillen als Spieler
Diese Tabelle zeigt die erfolgreichsten Spieler nach der Anzahl der gewonnenen Goldmedaillen.
| Rang | Spieler | Land | Erste Medaille | Letzte Medaille | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Thierry Omeyer | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2001 | 2017 | 5 | – | 2 | 7 |
| 2 | Nikola Karabatić | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2005 | 2023 | 4 | 1 | 2 | 7 |
| 3 | Mads Mensah Larsen | Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark | 2013 | 2025 | 4 | 1 | – | 5 |
| Henrik Møllgaard Jensen | Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark | 2013 | 2025 | 4 | 1 | – | 5 | |
| 5 | Jérôme Fernandez | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2001 | 2015 | 4 | – | 2 | 6 |
| Michaël Guigou | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2005 | 2019 | 4 | – | 2 | 6 | |
| Daniel Narcisse | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2001 | 2017 | 4 | – | 2 | 6 | |
| 8 | Cédric Sorhaindo | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2009 | 2019 | 4 | – | 1 | 5 |
| 9 | Simon Hald Jensen | Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark | 2019 | 2025 | 4 | – | – | 4 |
| Jóhan á Plógv Hansen | Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark | 2019 | 2025 | 4 | – | – | 4 | |
| Magnus Landin Jacobsen | Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark | 2019 | 2025 | 4 | – | – | 4 |
Mehrfache Medaillengewinner als Spieler
Diese Tabelle zeigt Spieler, die mindestens sechs Medaillen bei Weltmeisterschaften gewonnen haben.
| Rang | Spieler | Land | Erste Medaille | Letzte Medaille | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Thierry Omeyer | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2001 | 2017 | 5 | – | 2 | 7 |
| 2 | Nikola Karabatić | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2005 | 2023 | 4 | 1 | 2 | 7 |
| 3 | Jérôme Fernandez | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2001 | 2015 | 4 | – | 2 | 6 |
| Michaël Guigou | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2005 | 2019 | 4 | – | 2 | 6 | |
| Daniel Narcisse | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2001 | 2017 | 4 | – | 2 | 6 | |
| 6 | Magnus Andersson | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 1990 | 2001 | 2 | 2 | 2 | 6 |
| Ola Lindgren | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 1990 | 2001 | 2 | 2 | 2 | 6 | |
| Magnus Wislander | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 1990 | 2001 | 2 | 2 | 2 | 6 | |
| 9 | Jackson Richardson | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 1993 | 2005 | 2 | 1 | 3 | 6 |
Meiste Goldmedaillen als Trainer
Diese Tabelle zeigt alle Trainer mit mindestens zwei gewonnenen Goldmedaillen.
| Rang | Trainer | Land | Erste Medaille | Letzte Medaille | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Niculae Nedeff | Datei:Flag of Romania.svg Rumänien | 1961 | 1974 | 4 | – | – | 4 |
| Nikolaj Jacobsen | Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark | 2019 | 2025 | – | – | 4 | ||
| 3 | Claude Onesta | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2003 | 2015 | 3 | – | 2 | 5 |
| 4 | Bengt Johansson | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 1990 | 2001 | 2 | 2 | 2 | 6 |
| 5 | Daniel Costantini | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 1993 | 2001 | 2 | 2 | – | 4 |
| 5 | Curt Widmark | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 1954 | 1964 | 2 | 1 | 1 | 4 |
| 6 | Wladimir Maximow | Datei:Flag of Russia.svg Russland | 1993 | 1999 | 2 | 1 | – | 3 |
Mehrfache Medaillengewinner als Trainer
Diese Tabelle zeigt alle Trainer mit mindestens vier gewonnenen Medaillen.
| Rang | Trainer | Land | Erste Medaille | Letzte Medaille | Gold | Silber | Bronze | Gesamt |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Bengt Johansson | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 1990 | 2001 | 2 | 2 | 2 | 6 |
| 2 | Claude Onesta | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 2003 | 2015 | 3 | – | 2 | 5 |
| 3 | Nicolae Nedeff | Datei:Flag of Romania.svg Rumänien | 1961 | 1974 | 4 | – | – | 4 |
| Nikolaj Jacobsen | Datei:Flag of Denmark.svg Dänemark | 2019 | 2025 | – | – | 4 | ||
| 5 | Daniel Costantini | Datei:Flag of France.svg Frankreich | 1993 | 2001 | 2 | 2 | – | 4 |
| 6 | Curt Widmark | Datei:Flag of Sweden.svg Schweden | 1954 | 1964 | 2 | 1 | 1 | 4 |
Teilnehmerübersicht
B- und C-Weltmeisterschaft (1977–1992)
Als Qualifikationsturniere für die Handball-Weltmeisterschaft fanden von 1977 bis 1992 B- und C-Weltmeisterschaften statt, deren Erst- und Zweitplatzierte in die nächsthöhere Division auf- und deren beide Letztplatzierte in die niedrigere Gruppe abstiegen:
- B-WM für Männer in den ungeraden Jahren von 1977 bis 1989 sowie 1992,
- C-WM für Männer in den geraden Jahren von 1976 bis 1990.
IHF Emerging Nations Championship (seit 2015)
Die IHF Emerging Nations Championship der IHF wird seit 2015 mit Nationalmannschaften von nationalen Verbänden ausgetragen, in denen Handball gezielt entwickelt werden soll.
Nachwuchsturniere
Für Junioren- und Jugend-Mannschaften werden die U-21-Weltmeisterschaften sowie die U-19-Weltmeisterschaften veranstaltet.
Weblinks
- www.ihf.info, International Handball Federation (IHF)
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Weltmeisterschaften der Männer
Deutschland 1938 | Schweden 1954 | DDR 1958 | BR Deutschland 1961 | Tschechoslowakei 1964 | Schweden 1967 | Frankreich 1970 | DDR 1974 | Dänemark 1978 | BR Deutschland 1982 | Schweiz 1986 • Qualifikation | Tschechoslowakei 1990 | Schweden 1993 | Island 1995 | Japan 1997 | Ägypten 1999 | Frankreich 2001 | Portugal 2003 | Tunesien 2005 | Deutschland 2007 | Kroatien 2009 | Schweden 2011 • Qualifikation | Spanien 2013 • Qualifikation | Katar 2015 • Qualifikation | Frankreich 2017 • Qualifikation | Dänemark und Deutschland 2019 • Qualifikation | Ägypten 2021 • Qualifikation | Polen und Schweden 2023 • Qualifikation | Kroatien, Dänemark und Norwegen 2025 • Qualifikation | Deutschland 2027 • Qualifikation | Frankreich und Deutschland 2029 • Qualifikation | Island, Dänemark und Norwegen 2031 • Qualifikation
Weltmeisterschaften der Frauen
Jugoslawien 1957 | Rumänien 1962 | BR Deutschland 1965 | Sowjetunion 1968 | Niederlande 1971 | Jugoslawien 1973 | Sowjetunion 1975 | Tschechoslowakei 1978 | Ungarn 1982 | Niederlande 1986 | Südkorea 1990 | Norwegen 1993 | Österreich und Ungarn 1995 | Deutschland 1997 | Dänemark und Norwegen 1999 | Italien 2001 | Kroatien 2003 | Russland 2005 | Frankreich 2007 | VR China 2009 | Brasilien 2011 | Serbien 2013 • Qualifikation | Dänemark 2015 • Qualifikation | Deutschland 2017 • Qualifikation | Japan 2019 • Qualifikation | Spanien 2021 • Qualifikation | Dänemark, Norwegen und Schweden 2023 • Qualifikation | Deutschland und Niederlande 2025 • Qualifikation | Ungarn 2027 • Qualifikation | Spanien 2029 • Qualifikation | Tschechien und Polen 2031 • Qualifikation
Weltmeisterschaften im Nachwuchsbereich
U-21-Weltmeisterschaften der Männer
Schweden 1977 | Dänemark/Schweden 1979 | Portugal 1981 | Finnland 1983 | Italien 1985 | Jugoslawien 1987 | Spanien 1989 | Griechenland 1991 | Ägypten 1993 | Argentinien 1995 | Türkei 1997 | Katar 1999 | Schweiz 2001 | Brasilien 2003 | Ungarn 2005 | Mazedonien 2007 | Ägypten 2009 | Griechenland 2011 | Bosnien und Herzegowina 2013 | Brasilien 2015 | Algerien 2017 | Spanien 2019 | Ungarn 2021 | Deutschland und Griechenland 2023 | Polen 2025
U-19-Weltmeisterschaften der Männer
Katar 2005 | Bahrain 2007 | Tunesien 2009 | Argentinien 2011 | Ungarn 2013 | Russland 2015 | Georgien 2017 | Nordmazedonien 2019 | Griechenland 2021 | Kroatien 2023 | Ägypten 2025
U-17-Weltmeisterschaft der Männer
U-20-Weltmeisterschaften der Frauen
Rumänien 1977 | Jugoslawien 1979 | Kanada 1981 | Frankreich 1983 | Südkorea 1985 | Dänemark 1987 | Nigeria 1989 | Frankreich 1991 | Bulgarien 1993 | Brasilien 1995 | Elfenbeinküste 1997 | China 1999 | Ungarn 2001 | Mazedonien 2003 | Tschechien 2005 | Mazedonien 2008 | Südkorea 2010 | Tschechien 2012 | Kroatien 2014 | Russland 2016 | Ungarn 2018 | Rumänien 2020 | Slowenien 2022 | Nordmazedonien 2024
U-18-Weltmeisterschaften der Frauen
Kanada 2006 | Slowakei 2008 | Dominikanische Republik 2010 | Montenegro 2012 | Mazedonien 2014 | Slowakei 2016 | Polen 2018 | Kroatien 2020 | Nordmazedonien 2022 | China 2024
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