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Deutsche Männer-Handballnationalmannschaft

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Deutschland
Logo - Handballnationalmannschaften
Verband DHB
Konföderation EHF
Ausrüster Puma
Trainer IslandDatei:Flag of Iceland.svg Alfreð Gíslason
Co-Trainer Erik Wudtke
Torwarttrainer SchwedenSchweden Mattias Andersson
Mannschaftskapitän Johannes Golla
Meiste Tore Christian Schwarzer: 966
Meiste Spiele Klaus-Dieter Petersen: 340
Bilanz
1518 Spiele
922 Siege
145 Unentschieden
451 Niederlagen
Statistik
Erstes Länderspiel
Feldhandball:
Deutsches ReichDatei:Flag of Germany (3-2).svg Deutschland 3:6 Österreich OsterreichDatei:Flag of Austria.svg,
13. September 1925, Halle (Saale)
Hallenhandball:
Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich 11:3 Dänemark DanemarkDänemark
5. Februar 1938, Deutschland
Höchster Sieg
Deutschland Mannschaft Gesamtdeutsch 1956Datei:Flag of Germany.svg Deutschland 46:4 Luxemburg LuxemburgDatei:Flag of Luxembourg.svg
27. Februar 1958, Berlin, DDR
Höchste Niederlage
Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich 10:28 Schweden SchwedenSchweden
6. Januar 1942, Göteborg, Schweden
Olympische Spiele
Teilnahmen 12 von 15 (Erste: 1936)
Bestes Ergebnis Olympiasieger 1936 (Feld)
Olympiasieger 1980DDR (Halle)
Handball-Weltmeisterschaft der Männer
Teilnahmen 26 von 29 (Erste: 1938)
Bestes Ergebnis Weltmeister 1938, 1952, 1955, 1959, 1963 – DDR, 1966 (Feld)
Weltmeister 1938, 1978, 2007 (Halle)
Handball-Europameisterschaft der Männer
Teilnahmen 16 von 17 (Erste: 1994)
Bestes Ergebnis Europameister 2004, 2016
(Stand: 2. Februar 2026)

Die deutsche Männer-Handballnationalmannschaft repräsentiert den Deutschen Handballbund (DHB) als Auswahlmannschaft auf internationaler Ebene bei Länderspielen gegen Mannschaften anderer nationaler Verbände. Den Kader nominiert der Bundestrainer. Seit dem 6. Februar 2020 ist das Alfreð Gíslason.

Die deutsche Mannschaft zählt zu den erfolgreichsten Handballteams der Welt. Acht Mal wurde sie Weltmeister, fünf Mal bei Feldhandball-Weltmeisterschaften (bei den Turnieren 1938, 1952, 1955, 1959 und 1966) und drei Mal bei Hallenhandball-Weltmeisterschaften (1938, 1978 und zuletzt 2007). Zwei Mal wurde das deutsche Team Europameister (2004 und 2016). Des Weiteren wurde bei den Olympischen Spielen von 1936 die Goldmedaille sowie bei den Olympischen Spielen der Jahre 1984, 2004 und 2024 die Silbermedaille und 2016 die Bronzemedaille gewonnen.

In den Jahren der Teilung Deutschlands vertrat die Männer-Handballnationalmannschaft der DDR die DDR bei Länderspielen und internationalen Turnieren. Sie gewann Gold bei den Olympischen Sommerspielen 1980 und war die erfolgreichste Mannschaft des Ostseepokals.

Trikots, Ausrüster und Sponsoren

Vorlage:Hinweisbaustein

Heimtrikot
Datei:Kit Germany Handball2008 Home.png
Auswärtstrikot
Datei:Kit Germany Handball2008 Away.png

Bis zum Jahr 1980 übernahm Adidas die Ausrüstung der Handballnationalmannschaft der Bundesrepublik Deutschland. Danach gab es verschiedene weitere Ausrüster wie Puma, Hummel und Nike. Von 2004 bis zum Jahr 2008 bestand ein Ausrüstungsvertrag mit Kempa. Zu den Olympischen Sommerspielen 2008 in Peking übernahm Adidas wieder die Ausrüstung sämtlicher Nationalteams bis Anfang 2013.<ref>Deutscher Handballbund und adidas unterzeichnen Ausrüstervertrag. In: handball-world.com. 1. April 2008, abgerufen am 24. Juni 2015.</ref> Zwischen 2013 und 2020 war erneut Kempa Ausrüster des DHBs, bevor im Juli 2020 Puma diese Rolle übernahm. In diesem Rahmen wurde auch ein neues Trikotdesign vorgestellt, das bei der Handball-Weltmeisterschaft der Männer 2021 zum Einsatz kommt.<ref>Handball WM 2021: Deutschland Trikot von PUMA. Abgerufen am 3. Januar 2021.</ref> Seit Juni 2015 werden die Nationalmannschaften zusätzlich durch Rehband ausgestattet.<ref>Rehband wird DHB-Supplier. DHB, 19. Juni 2015, abgerufen am 24. Juni 2015.</ref>

Im Gegensatz zu Fußballnationalmannschaften haben Handballnationalmannschaften eigene Trikotsponsoren. Hauptsponsor der deutschen Mannschaft war während der Weltmeisterschaft im Januar 2009 für vier Wochen die Firma KiK. In den folgenden Monaten konnte man keinen Hauptsponsor finden. Erst ab Januar 2010 bis Ende 2012 konnte man den Energieversorger Goldgas als Hauptsponsor gewinnen.<ref>Deutscher Handballbund sucht neuen Hauptsponsor. In: Sponsors. Ausgabe Januar 2013, Januar 2013, S. 9.</ref> Von Januar 2013 bis Juni 2014 war getgoods.de als Hauptsponsor auf den Trikots vertreten. Seit dem Juni 2014 ist die AOK offizieller Hauptsponsor.<ref>Millionen-Deal mit AOK: DHB präsentiert neuen Hauptsponsor. Die Zeit, 3. Juni 2014, abgerufen am 24. Juni 2015.</ref> Auf den Ärmeln wirbt zudem Toyota, der ehemalige Namenssponsor der Handball-Bundesliga.

Auf den Trikotrücken war ab dem QS-Supercup im November 2007 die Hamburg-Mannheimer, später unter dem neuen Namen Ergo Group, vertreten – unterhalb der Rückennummer. Weiterer Sponsor ist die Deutsche Kreditbank (DKB) auf den Hosen.

Spitzname

Im Laufe der Europameisterschaft 2016 wurde die Mannschaft in den Medien als Bad Boys bezeichnet und Nachrichten in Sozialen Medien mit dem Hashtag #badboys versehen. Die Bezeichnung ist auf einen Vergleich zu der von Trainer Dagur Sigurðsson erwünschten harten, aber nicht unfairen Spielweise, der Detroit Pistons zurückzuführen.<ref>Abwehrchef mit zwei Seiten. Schwäbisches Tagblatt, 22. Januar 2016, abgerufen am 31. Januar 2016.</ref>

Nachwuchs

Unterhalb der A-Nationalmannschaft sind die Jugend- und die Juniorenauswahl angesetzt.

Prämien

Europameisterschaften

Die Regelung des DHB zur Prämienhöhe sah für den Gewinn bei einer Europameisterschaft ab 2016 eine Summe von 250.000 Euro für das Team vor. Die Auswahl erhielt dann auch nach dem Titelgewinn rund 250.000 Euro.<ref>mz.de, „Prämien Handball-EM: Das kassiert Deutschland für den Titelgewinn“, 8. Januar 2020, abgerufen am 1. Dezember 2022</ref>

Die Summe von 250.000 Euro galt auch bei den Europameisterschaften der Jahre 2018, 2020 und 2022. Für das Erreichen eines zweiten Platzes war im Jahr 2020 eine Summe von 200.000 Euro, für den dritten Platz eine von 150.000 Euro ausgelobt.

Im Jahr 2022 beschloss der DHB eine Prämienregelung, die für die deutsche Frauen-Handballnationalmannschaft die gleiche Prämienhöhe vorsieht wie für die Männer-Handballnationalmannschaft.<ref name="dhbprämie1">www.dhb.de, „Gleiche Prämie für Frauen“, 31. Oktober 2022, abgerufen am 1. Dezember 2022</ref>

Für einen Sieg bei einer Europameisterschaft ab 2022 bekäme das Team 250.000 Euro. Mit dem Erreichen der Hauptrunde ist eine Prämie in Höhe von 30.000 Euro für das Team verbunden. Die gezahlten Tagegelder sind abhängig von der Zahl der Länderspiele und betragen bis zu 100 Euro.<ref name="dhbprämie1" />

Weltmeisterschaften

Der DHB lobte für den Gewinn der Weltmeisterschaft 2017 eine Teamprämie von 250.000 Euro aus. Die Prämienhöhe für Platz 2 lag bei 200.000 Euro, für Platz 3 bei 150.000 Euro und für Platz 4 bei 100.000 Euro ein; das Erreichen des Viertelfinals war, sofern das Team hier gescheitert wäre, mit 50.000 Euro dotiert.<ref>www.welt.de, „Fußballer kassieren Titel-Prämie in 37 Minuten“, 17. Januar 2017, abgerufen am 1. Dezember 2022</ref>

Für einen Sieg bei der Weltmeisterschaft 2019 versprach der DHB eine Teamprämie in Höhe von 450.000 Euro.<ref name="sport1">www.sport1.de, „DHB-Team winkt WM-Prämie von 500.000 Euro“, 8. Januar 2021. Abgerufen am 1. Dezember 2022</ref> Für Platz zwei wurden dem Team 350.000 Euro, für Platz 3 250.000 Euro und für Platz vier 150.000 Euro in Aussicht gestellt.<ref>rp-online.de, „Deutsche Handballer erhalten 450.000 Euro für WM-Titel“, 7. Januar 2019, abgerufen am 1. Dezember 2022</ref> Für das Belegen von Platz 4 erhielt der DHB von der Internationalen Handballföderation 150.000 Euro.<ref>www.hla.at, „1 Mio. Jahresgehalt geknackt – die Topverdiener im Handball“, abgerufen am 1. Dezember 2022</ref>

Für die Weltmeisterschaft 2021 sollte die Prämie 450.000 Euro<ref>www.derwesten.de, „Handball EM 2020: Unfassbar! Diese Witz-Prämie winkt den deutschen Handballern“, 7. Januar 2020, abgerufen am 1. Dezember 2022</ref> bis 500.000 Euro<ref name="sport1" /> betragen. Für das Erreichen von Platz zwei hätte die Prämienhöhe 380.000 Euro, für Platz drei 260.000 und für Platz vier 140.000 Euro betragen.<ref name="sport1" />

Zur Weltmeisterschaft 2023 wurde die Höhe der Prämie für einen Titelgewinn auf 400.000 Euro für das Team festgelegt, Prämien gäbe es bis Platz 8: Für den zweiten Platz beträgt die Prämienhöhe 300.000 Euro, für Platz 3 200.000 Euro, für den vierten Platz 100.000 Euro. Für den achten Platz gäbe es 40.000 Euro.<ref>www.sueddeutsche.de, „DHB-Boss: Handballer erhalten 400.000 Euro für WM-Titel“, 13. Januar 2023, abgerufen am 14. Januar 2023</ref>

Vor der Weltmeisterschaft 2025 bezifferte der DHB die Prämie im Falle eines Titelgewinnes mit 475.000 Euro für das Team; falls mehr als 19 Spieler eingesetzt würden 500.000 Euro. Für den zweiten Platz wurden 350.000 Euro, für den dritten Platz 250.000 Euro und für Platz vier 125.000 Euro in Aussicht gestellt. Für den Einzug ins Viertelfinale wollte der DHB 60.000 Euro an das Team zahlen.<ref>www.dhb.de, WM-Prämie beschlossen, 10. Januar 2025, abgerufen am 11. Januar 2025</ref>

Aktuelles

Datei:2024-07-20 Handball, Teamfotos Nationalmannschaften für die Olympischen Spiele STP 1057 by Stepro.jpg
Kader für Olympia 2024

Kader

Das Aufgebot für die Europameisterschaft 2026:<ref>Handball-EM 2026: Der DHB-Kader. In: handball.nationalmannschaft.net, 20. Dezember 2025.</ref>

Nr. Name Geburtstag Position Verein LS Tore T/S
1 29. April 2002 TW Rhein-Neckar Löwen 49 3 0,1
33 3. März 1991 TW THW Kiel 190 16 0,1
3 31. Juli 2002 RM Füchse Berlin 29 32 1,1
4 (C)ein weißes C in blauem Kreis 5. November 1997 KR SG Flensburg-Handewitt 111 387 3,5
5 25. April 2000 RL VfL Gummersbach 11 30 2,7
13 30. März 2002 RL Füchse Berlin 5 2 0,4
14 25. Juni 2002 RA VfL Gummersbach 9 13 1,4
15 9. Mai 2000 RM Aalborg Håndbold 86 332 3,9
17 17. Januar 1996 RA THW Kiel 50 118 2,4
18 16. März 2000 RM VfL Gummersbach 78 209 2,6
23 29. April 2002 RR TSV Hannover-Burgdorf 48 200 4,2
30 24. April 2001 RL VfL Gummersbach 7 0 0
32 5. Juli 1997 RR SC DHfK Leipzig 32 64 2
34 10. April 1993 LA THW Kiel 97 137 1,4
36 22. März 1996 LA SC Magdeburg 73 164 2,2
54 6. Februar 2003 KR TSV Hannover-Burgdorf 37 47 1,3
71 11. September 2003 RL SG Flensburg-Handewitt 34 92 2,7
80 19. Juli 1995 KR Rhein-Neckar Löwen 130 239 1,8

(Stand: 20. Januar 2026)

Länderspiele

Aufgelistet sind die Spiele der letzten zwei Jahre mit den Ergebnissen aus deutscher Sicht sowie geplante Länderspiele. Liste der Länderspiele der deutschen Männer-Handballnationalmannschaft

Teilnahme an Wettbewerben

Olympische Spiele

Die deutsche Handballnationalmannschaft konnte sich bisher zehnmal für die Olympischen Sommerspiele qualifizieren. Erstmals wurde Handball bei den Olympischen Sommerspielen 1936 ausgetragen – es war das einzige Turnier, das im Feldhandball ausgetragen wurde. Erst 1972 wurde Handball als Hallensport wieder als olympische Sportart eingeführt. 1980 nahm man nicht an den Olympischen Sommerspielen teil, da das Nationale Olympische Komitee für Deutschland den Boykott dieser beschloss. In den Jahren 1988 und 2012 konnte man sich nicht für das Turnier qualifizieren. Auch für die Olympischen Sommerspiele 1984 konnte man sich nicht sportlich qualifizieren, durfte jedoch aufgrund des Boykotts der damaligen Ostblockstaaten nachrücken und gewann die Silbermedaille. Bei den zehn Teilnahmen erreichte man bisher drei Mal das Finale und gewann eine Gold-, zwei Silber- und eine Bronzemedaille.

Bei den Olympischen Sommerspielen von 1972 bis 1988 traten zwei deutsche Mannschaften zu den Turnieren an. Für die Platzierungen der Nationalmannschaft der DDR bei Weltmeisterschaften siehe Männer-Handballnationalmannschaft der DDR.

Jahr Austragungsort Teilnahme bis… Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1936<templatestyles src="FN/styles.css" /> A Berlin Endrunde Österreich Goldmedaille
Gold
Hans Theilig wurde Torschützenkönig.
1972 München Spiel um Platz 5 Sowjetunion 06. Platz
1976 Montreal Spiel um Platz 3 Polen 04. Platz
1980 Moskau nicht teilgenommen Die (west)deutsche Mannschaft nahm aufgrund des Boykotts des Nationalen Olympischen Komitees nicht an dem Turnier teil.
1984 Los Angeles Finale Jugoslawien Silbermedaille
Silber
Die (west)deutsche Mannschaft qualifizierte sich nicht für das Turnier, jedoch konnte sie aufgrund des Boykotts der damaligen Ostblockstaaten dennoch teilnehmen und gewann erstmals die Silbermedaille.
1988 Seoul nicht qualifiziert
1992 Barcelona Spiel um Platz 9 Tschechoslowakei 10. Platz
1996 Atlanta Spiel um Platz 7 Schweiz 07. Platz
2000 Sydney Spiel um Platz 5 Frankreich 05. Platz
2004 Athen Finale Kroatien Silbermedaille
Silber
Henning Fritz als Torwart und Christian Schwarzer als Kreisläufer wurden in das All-Star-Team gewählt.
2008 Peking Gruppenphase Dänemark 09. Platz
2012 London nicht qualifiziert
2016 Rio de Janeiro Spiel um Platz 3 Polen Bronzemedaille
Bronze
Uwe Gensheimer wurde als Linksaußen in das All-Star-Team gewählt.
2021 Tokio Viertelfinale Ägypten 06. Platz
2024 Paris Finale Dänemark Silbermedaille
Silber
Die Rückraumspieler Juri Knorr und Renārs Uščins wurden in das All-Star-Team gewählt.

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A 
Erstmals und letztmals wurde der Wettbewerb im Feldhandball ausgetragen.

Weltmeisterschaften im Feldhandball

Deutsche Handballnationalmannschaften nahmen an sechs der sieben bis 1966 ausgetragenen Feldhandball-Weltmeisterschaften teil und konnten dabei stets den Titel gewinnen.

Für die Platzierungen der Nationalmannschaft der DDR bei Feldhandball-Weltmeisterschaften siehe auch Männer-Handballnationalmannschaft der DDR.

Jahr Gastgeberland Finale Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1938 Deutsches Reich Deutsches Reich NSDatei:Flag of the German Reich (1935–1945).svg Deutsches Reich 23:0 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Weltmeister
1948 Frankreich nicht teilnahmeberechtigt Nach dem Zweiten Weltkrieg war noch kein neuer Handballverband gegründet worden, der Deutschland bei der IHF hätte vertreten können.
1952 Schweiz Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BRD 19:8 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Weltmeister
1955 BRD Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BRD 25:13 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Weltmeister
1959 Österreich DeutschlandDeutschland Deutschland 14:11 RumänienDatei:Flag of Romania.svg Rumänien Weltmeister Teilnahme mit einer gesamtdeutschen Mannschaft unter dem DHB-Trainer Werner Vick.
1963 Schweiz Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR 14:7 Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BRD 02. Platz
1966 Österreich Deutschland BundesrepublikDatei:Flag of Germany.svg BRD 15:15 Deutschland Demokratische Republik 1949Datei:Flag of East Germany.svg DDR Weltmeister Die Auswahl der BRD gewann aufgrund ihrer besseren Tordifferenz von +51 Toren.

Weltmeisterschaften

Die deutsche Handballnationalmannschaft konnte sich bisher 24-mal für eine Weltmeisterschaft qualifizieren. Nur 1990 und 1997 konnte man sich nicht für das Turnier qualifizieren. Auch für die Weltmeisterschaft 2015 konnte man sich nicht sportlich qualifizieren, durfte jedoch dank einer Wildcard dennoch am Turnier teilnehmen. Bei den 24 Teilnahmen erreichte man bisher fünfmal das Finale und entschied dieses dreimal für sich.

In den Jahren 1958 und 1961 trat man mit einer gesamtdeutschen Mannschaft unter dem damaligen DHB-Trainer Werner Vick an. Bei den Weltmeisterschaften von 1964 bis 1990 traten hingegen zwei deutsche Mannschaften zu den Weltmeisterschaften an. Für die Platzierungen der Nationalmannschaft der DDR bei Weltmeisterschaften siehe auch Männer-Handballnationalmannschaft der DDR.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis… Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1938 Deutsches Reich Finale Schweden Weltmeister Hans Theilig wurde Torschützenkönig.
1954 Schweden Finale Schweden 02. Platz Otto Maychrzak wurde Torschützenkönig. Bester Spieler des Turniers wurde Bernhard Kempa.
1958 DDR Spiel um Platz 3 Dänemark 03. Platz Teilnahme mit einer gesamtdeutschen Mannschaft unter dem DHB-Trainer Werner Vick.
1961 BRD Spiel um Platz 3 Schweden 04. Platz Teilnahme mit einer gesamtdeutschen Mannschaft unter dem DHB-Trainer Werner Vick.
1964 Tschechoslowakei Spiel um Platz 3 Tschechoslowakei 04. Platz
1967 Schweden Spiel um Platz 5 Schweden 06. Platz Herbert Lübking und Hansi Schmidt wurden Torschützenkönig.
1970 Frankreich Spiel um Platz 5 Schweden 05. Platz
1974 DDR Platzierungsrunde Bulgarien 09. Platz
1978 Dänemark Finale Sowjetunion Weltmeister Erstmals nach dem Zweiten Weltkrieg gewann die Nationalmannschaft den Weltmeister-Titel.
1982 BRD Spiel um Platz 7 Spanien 07. Platz
1986 Schweiz Spiel um Platz 7 Dänemark 07. Platz
1990 Tschechoslowakei nicht qualifiziert
1993 Schweden Spiel um Platz 5 Spanien 06. Platz
1995 Island Spiel um Platz 3 Schweden 04. Platz Andreas Thiel wurde als Torhüter in das All-Star-Team gewählt.
1997 Japan nicht qualifiziert
1999 Ägypten Spiel um Platz 5 Frankreich 05. Platz
2001 Frankreich Spiel um Platz 7 Ukraine 08. Platz
2003 Portugal Finale Kroatien 02. Platz Bester Spieler des Turniers wurde Kreisläufer Christian Schwarzer. Er wurde ebenfalls mit Torwart Henning Fritz in das All-Star-Team gewählt.
2005 Tunesien Spiel um Platz 9 Tschechien 09. Platz
2007 Deutschland Finale Polen Weltmeister Die Weltmeisterschaft wurde in den deutschen Medien als „Wintermärchen“ bezeichnet und später als Projekt Gold als Dokumentarfilm in die Kinos gebracht. Henning Fritz als Torhüter und Michael Kraus als Rückraum Mitte wurden in das All-Star-Team gewählt.
2009 Kroatien Spiel um Platz 5 Ungarn 05. Platz
2011 Schweden Spiel um Platz 11 Argentinien 11. Platz Das Spiel endete nach der zweiten Verlängerung 40:35.
2013 Spanien Viertelfinale Spanien 05. Platz
2015 Katar Spiel um Platz 7 Slowenien 07. Platz Deutschland rückte dank einer Wildcard als Teilnehmer nach.
2017 Frankreich Achtelfinale Katar 09. Platz Deutschland qualifizierte sich als Europameister 2016.
2019 Dänemark
Deutschland
Spiel um Platz 3 Frankreich 04. Platz Fabian Wiede wurde als Rückraum rechts in das All-Star-Team gewählt.
2021 Ägypten Hauptrunde 12. Platz
2023 Polen
Schweden
Spiel um Platz 5 Norwegen 05. Platz Bester junger Spieler des Turniers wurde Juri Knorr. Andreas Wolff wurde als Torhüter in das All-Star-Team gewählt.
2025 Norwegen
Kroatien
Dänemark
Viertelfinale Portugal 06. Platz

Europameisterschaften

Die deutsche Handballnationalmannschaft qualifizierte sich zwölfmal für eine Europameisterschaft. Man erreichte drei Mal das Finale und gewann dabei erstmals 2004 unter Trainer Heiner Brand den Europameistertitel. Lediglich 2014 verpasste sie unter Trainer Martin Heuberger die Qualifikation für das Turnier.

Bei der Europameisterschaft 2016 trat man mit der jüngsten der teilnehmenden Mannschaften an und musste verletzungsbedingt auf Kapitän Uwe Gensheimer, Patrick Groetzki, Michael Allendorf und Patrick Wiencek verzichten. Im Hauptrundenspiel gegen Russland verletzten sich zudem Kapitän Steffen Weinhold und Christian Dissinger und mussten durch Kai Häfner und Julius Kühn ersetzt werden. Im Endspiel vor 15.000 Zuschauern in der Tauron Arena in Krakau konnte man sich am 31. Januar 2016 in Krakau durch ein 24:17 gegen Spanien zum zweiten Mal den Europameister-Titel sichern.

Jahr Gastgeberland Teilnahme bis… Gegner Ergebnis Bemerkungen und Besonderheiten
1994 PortugalDatei:Flag of Portugal.svg Portugal Spiel um Platz 9 Slowenien 09. Platz
1996 SpanienDatei:Flag of Spain.svg Spanien Spiel um Platz 7 Frankreich 08. Platz Thomas Knorr wurde Torschützenkönig.
1998 ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien Spiel um Platz 3 Russland 03. Platz Bester Spieler des Turniers wurde linker Rückraumspieler Daniel Stephan. Er wurde ebenfalls mit Linksaußen Stefan Kretzschmar in das All-Star-Team gewählt.
2000 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Spiel um Platz 9 Dänemark 09. Platz
2002 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden Finale Schweden 02. Platz Daniel Stephan wurde als Rückraum Mitte in das All-Star-Team gewählt.
2004 SlowenienDatei:Flag of Slovenia.svg Slowenien Finale Slowenien Europameister Henning Fritz als Torwart und Volker Zerbe als Rückraum rechts wurden in das All-Star-Team gewählt.
2006 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Schweiz Spiel um Platz 5 Russland 05. Platz
2008 NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen Spiel um Platz 3 Frankreich 04. Platz Florian Kehrmann wurde als Rechtsaußen in das All-Star-Team gewählt.
2010 OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich Hauptrunde 10. Platz
2012 SerbienDatei:Flag of Serbia.svg Serbien Hauptrunde 07. Platz Christian Sprenger wurde als Rechtsaußen in das All-Star-Team gewählt.
2014 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark nicht qualifiziert Erstmals konnte sich die deutsche Mannschaft nicht für eine Europameisterschaft qualifizieren.
2016 PolenDatei:Flag of Poland.svg Polen Finale Spanien Europameister Andreas Wolff als Torwart und Tobias Reichmann als Rechtsaußen wurden in das All-Star-Team gewählt.
2018 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kroatien Hauptrunde 09. Platz
2020 SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
OsterreichDatei:Flag of Austria.svg Österreich
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
Spiel um Platz 5 Portugal 05. Platz Hendrik Pekeler wurde zum besten Defensivspieler gewählt.
2022 UngarnDatei:Flag of Hungary.svg Ungarn
SlowakeiDatei:Flag of Slovakia.svg Slowakei
Hauptrunde 07. Platz
2024 DeutschlandDatei:Flag of Germany.svg Deutschland Spiel um Platz 3 Schweden 04. Platz Erstmals war Deutschland Ausrichter einer Europameisterschaft. Andreas Wolff als Torwart und Juri Knorr als Rückraum Mitte und wurden in das All-Star-Team gewählt.
2026 DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark
SchwedenDatei:Flag of Sweden.svg Schweden
NorwegenDatei:Flag of Norway.svg Norwegen
Finale Dänemark 02. Platz Andreas Wolff als Torwart und Johannes Golla als Kreisläufer wurden in das All-Star-Team gewählt.

Ostseepokal

  • Ostseepokal 1968: DHB n. teilg., DHV 4.
  • Ostseepokal 1969: DHB n. teilg., DHV Sieger
  • Ostseepokal 1970: DHB n. teilg., DHV A Sieger, DHV B 5. Platz
  • Ostseepokal 1971: DHB 3. Platz, DHV Sieger
  • Ostseepokal 1972: DHB 2. Platz, DHV 3. Platz
  • Ostseepokal 1973: DHB 3. Platz, DHV A 3. Platz, DHV B 6. Platz
  • Ostseepokal 1974: DHB 4. Platz, DHV Sieger
  • Ostseepokal 1976: DHB 5. Platz, DHV 2. Platz
  • Ostseepokal 1977: DHB 4. Platz, DHV A Sieger, DHV B 7. Platz
  • Ostseepokal 1979: DHB 2. Platz, DHV Sieger
  • Ostseepokal 1980: DHB A 3. Platz, DHB B 4. Platz, DHV 2. Platz
  • Ostseepokal 1981: DHB 4. Platz, DHV Sieger
  • Ostseepokal 1985: DHB n. teilg., DHV 3. Platz
  • Ostseepokal 1986: DHB n. teilg., DHV Sieger
  • Ostseepokal 1987: DHB 3. Platz, DHV 2. Platz
  • Ostseepokal 1989: DHB A 2. Platz, DHB B 5. Platz, DHV 3. Platz

World Cup

Supercup

  • Supercup 1979: DHB Sieger, DHV n. teilg.
  • Supercup 1981: DHB 2. Platz, DHV n. teilg.
  • Supercup 1983: DHB 8. Platz (Letzter), DHV 7. Platz
  • Supercup 1985: DHB 3. Platz, DHV 2. Platz
  • Supercup 1987: DHB Sieger, DHV 3. Platz
  • Supercup 1989: DHB A 6. Platz, DHB B 8. Platz (Letzter), DHV 2. Platz
  • Supercup 1991: 4. Platz
  • Supercup 1993: 2. Platz
  • Supercup 1995: 2. Platz
  • Supercup 1998: Sieger
  • Supercup 1999: 5. Platz
  • Supercup 2001: Sieger
  • Supercup 2003: 2. Platz
  • Supercup 2005: 6. Platz (Letzter)
  • Supercup 2007: 3. Platz
  • Supercup 2009: Sieger
  • Supercup 2011: 4. Platz (Letzter)
  • Supercup 2013: Sieger
  • Supercup 2015: Sieger

Rekordspieler

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Rekordtorschützen

Der Deutsche Handballbund führt in seiner Statistik mehrere Handballnationalspieler der DDR auf, daher kann diese Statistik davon abweichen.<ref name="dhbstatistik">Einsätze der männlichen Nationalspieler. DHB, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. August 2016; abgerufen am 20. August 2016.</ref>

Rang Name Tore Spiele Tore/Spiel Erstes Spiel Letztes Spiel Gewonnene Titel
01 Christian Schwarzer 966 319 3,0 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Weltmeister 2007, Europameister 2004, MVP WM 2003
02 Uwe Gensheimer 921 204 4,5 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Olympiabronze 2016
03 Florian Kehrmann 818 223 3,7 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Weltmeister 2007, Europameister 2004
04 Stefan Kretzschmar 817 218 3,7 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle
05 Jochen Fraatz 809 185 4,4 Vorlage:DatumZelle unbekannt
06 Volker Zerbe 777 284 2,7 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Europameister 2004
07 Markus Baur 712 228 3,1 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Weltmeister 2007, Europameister 2004
08 Herbert Lübking 650<templatestyles src="FN/styles.css" /> A 139 4,7 Vorlage:DatumZelle unbekannt Weltmeister 1966
09 Martin Schwalb 594 193 3,1 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle
10 Daniel Stephan 589 183 3,2 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Europameister 2004, MVP EM 1998
11 Holger Glandorf 583 170 3,4 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Weltmeister 2007

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A 
davon 118 Tore in 21 Feldhandball-Spielen

Meiste Einsätze

Der Deutsche Handballbund führt in seiner Statistik mehrere Handballnationalspieler der DDR auf, daher kann diese Statistik davon abweichen.<ref name="dhbstatistik" />

Rang Name Spiele Tore Tore/Spiel Erstes Spiel Letztes Spiel Gewonnene Titel
01 Klaus-Dieter Petersen 340 253 0,7 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Europameister 2004
02 Christian Schwarzer 319 966 3,0 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Weltmeister 2007, Europameister 2004, MVP WM 2003
03 Volker Zerbe 284 777 2,7 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Europameister 2004
04 Andreas Thiel 257 0 0,0 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle
05 Henning Fritz 235 0 0,0 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Weltmeister 2007, Europameister 2004
06 Jan Holpert 228 0 0,0 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle
Markus Baur 228 712 3,1 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Weltmeister 2007, Europameister 2004
08 Florian Kehrmann 223 818 3,7 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Weltmeister 2007, Europameister 2004
09 Carsten Lichtlein 220 1 0,0 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Weltmeister 2007, Europameister 2004 und 2016
010 Stefan Kretzschmar 218 817 3,7 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle
011 Silvio Heinevetter 206 3 0,0 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Olympiabronze 2016
012 Oliver Roggisch 205 48 0,2 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Weltmeister 2007
013 Uwe Gensheimer 204 921 4,5 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Olympiabronze 2016
014 Pascal Hens 199 565 2,8 Vorlage:DatumZelle Vorlage:DatumZelle Weltmeister 2007, Europameister 2004

Nationaltrainer

Siehe auch: Bundestrainer (Deutscher Handballbund)

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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Vorlage:Klappleiste/Anfang Männer:  Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | Estland | Färöer | Finnland | Frankreich | Georgien | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kosovo | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Moldau | Monaco | Montenegro | Niederlande | Nordmazedonien | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ukraine | Ungarn | Vereinigtes Königreich | Zypern 

EHF-Assoziierte:  England | Schottland 

Ehemalige:  DDR | Saarland | SFR Jugoslawien | Serbien und Montenegro | Sowjetunion | GUS | Tschechoslowakei

B-Männer:  Dänemark-B | Deutschland-B | Frankreich-B | Italien-B | SFR Jugoslawien-B | Niederlande-B | Norwegen-B | Österreich-B | Polen-B | Rumänien-B | Schweden-B | Schweiz-B | Spanien-B | Ungarn-B

Frauen:  Albanien | Andorra | Armenien | Aserbaidschan | Belarus | Belgien | Bosnien und Herzegowina | Bulgarien | Dänemark | Deutschland | Estland | Färöer | Finnland | Frankreich | Georgien | Griechenland | Irland | Island | Israel | Italien | Kosovo | Kroatien | Lettland | Liechtenstein | Litauen | Luxemburg | Malta | Moldau | Monaco | Montenegro | Niederlande | Nordmazedonien | Norwegen | Österreich | Polen | Portugal | Rumänien | Russland | Schweden | Schweiz | Serbien | Slowakei | Slowenien | Spanien | Tschechien | Türkei | Ukraine | Ungarn | Vereinigtes Königreich | Zypern

EHF-Assoziierte:  England | Schottland 

Ehemalige:  DDR | SFR Jugoslawien | Serbien und Montenegro | Sowjetunion | GUS | Tschechoslowakei

B-Frauen:  Bulgarien-B | DDR-B | Rumänien-B

Nationalmannschaften aus:  Afrika | Nordamerika und der Karibik | Süd- und Zentralamerika | Asien | Ozeanien Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Navigationsleiste Mannschaft des Jahres (Deutschland)Vorlage:Navigationsleiste deutsche Handballnationalmannschaften