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Großeberharts

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Groß-Eberharts (Dorf)
Ortschaft
Katastralgemeinde Großeberharts
Basisdaten
Pol. Bezirk, Bundesland Waidhofen an der Thaya (WT), Niederösterreich
Gerichtsbezirk Waidhofen an der Thaya
Pol. Gemeinde Pfaffenschlag bei Waidhofen an der Thaya
Koordinaten 48° 50′ 26″ N, 15° 13′ 21″ OKoordinaten: 48° 50′ 26″ N, 15° 13′ 21″ O
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Höhe 534 m ü. A.
Einwohner der Ortschaft (k. A. Hilfef3f0)
Fläche d. KG Vorlage:FLNdep1 (Vorlage:Metadaten Fläche AT KG)
Statistische Kennzeichnung
Ortschaftskennziffer 06456
Katastralgemeindenummer 21127
Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS

Vorlage:Check Geschlecht gegen WikidataBW

Datei:Ortskapelle Großeberharts 2022-06.jpg
Ortskapelle Großeberharts
Datei:Flur- Wegkapelle Großeberharts.jpg
Rokoko-Wegkapelle von 1731 in Großeberharts

Großeberharts (früher auch Obereberharts) ist eine Ortschaft (Schreibweise Groß-Eberharts) und eine Katastralgemeinde der Gemeinde Pfaffenschlag bei Waidhofen an der Thaya im Bezirk Waidhofen an der Thaya im niederösterreichischen Waldviertel mit Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft Einwohnern (Stand <ref name="Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft QUELLE">Vorlage:Metadaten Einwohnerzahl AT Ortschaft</ref>).

Geografie

Großeberharts befindet sich östlich von Pfaffenschlag nahe der Waidhofener Straße, von der man in das Dorf abzweigt. Der Ort liegt am Sarningbach und östlich des Ortskerns ragt der Birkenberg mit 557 m ü. A. Höhe auf. Am Vorlage:HWD umfasste die Ortschaft Vorlage:HWZ Adressen.Vorlage:HWR

Geschichte

Zur Katastralgemeinde zählte anfangs auch die Ortschaft Dimling, die später nach Waidhofen an der Thaya eingemeindet wurde und damit auch aus der Katastralgemeinde Großeberharts ausgegliedert wurde.<ref>Franziszeischer Kataster (um 1820): Großeberharts samt Dimling (online auf mapire.eu).</ref> Im Jahr 1822 wurde der Ort als Dorf mit 32 Häusern genannt, das nach Pfaffenschlag eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Waidhofen an der Thaya besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus und besorgte die Konskription.<ref>Vorlage:Austria Topographie Steinius 1822</ref> Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in der Ortsgemeinde Großeberharts ein Gastwirt, ein Schmied und ein Landwirt mit Direktvertrieb ansässig.<ref>Adressbuch von Österreich für Industrie, Handel, Gewerbe und Landwirtschaft, Herold Vereinigte Anzeigen-Gesellschaft, 12. Ausgabe, Wien 1938 PDF, Seite 262</ref> Am 1. Jänner 1971 wurden die ehemals selbständigen Gemeinden Großeberharts und Kleingöpfritz mit Pfaffenschlag fusioniert.<ref>Vorlage:StatistikAustria Gemeindeänderungen</ref>

Siedlungsentwicklung

Zum Jahreswechsel 1979/1980 befanden sich in der Katastralgemeinde Großeberharts insgesamt 85 Bauflächen mit 39.241 m² und 95 Gärten auf 36.443 m², 1989/1990 gab es 59 Bauflächen. 1999/2000 war die Zahl der Bauflächen auf 136 angewachsen und 2009/2010 bestanden 54 Gebäude auf 136 Bauflächen.<ref name="bev">BEV: Regionalinformation 31.12.2018 auf bev.gv.at (online)</ref>

Bodennutzung

Die Katastralgemeinde ist landwirtschaftlich geprägt. 388 Hektar wurden zum Jahreswechsel 1979/1980 landwirtschaftlich genutzt und 58 Hektar waren forstwirtschaftlich geführte Waldflächen. 1999/2000 wurde auf 320 Hektar Landwirtschaft betrieben und 64 Hektar waren als forstwirtschaftlich genutzte Flächen ausgewiesen. Ende 2018 waren 317 Hektar als landwirtschaftliche Flächen genutzt und Forstwirtschaft wurde auf 64 Hektar betrieben.<ref name="bev"></ref> Die durchschnittliche Bodenklimazahl von Großeberharts beträgt 26,9 (Stand 2010).

Literatur

Weblinks

Commons: Großeberharts – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Großeberharts – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Vorlage:Navigationsleiste Gemeindegliederung von Pfaffenschlag bei Waidhofen an der Thaya